Ausgabe 
24.4.1896 Erstes Blatt
 
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Menschheit mit vier jungen Katern beglückt hatte und daß von diesen einer an jenem Morgen fehlte, während die drei anderen unter Aufsicht der Mutter mit zwei wollenen Hand» schuhen Mäusefang spielten. Wie dem auch sei da der schwarze Kater einmal da war und sich artig und von rein­lichen Grundsätzen erfüllt zeigte, so behielt ihn der Referendar, nannte ihn Surtur und fütterte ihn ziemlich regelmäßig- im Nothfalle sorgte Surtur für sich selbst, wobei er aber oft in Meinungsverschiedenheiten mit der Hauswirthin ge« rieth. ES war sonst eine sehr gute Frau mit freundlichen, quicken Augen und einer überaus friedlich aumuthenden Bänderhaube; sie besaß selbst einen vierfüßigen Freund, einen älteren Herrn mit struppigen, grauen Haaren, der auf den Namen Schnauzer! härte und unter ihrer Vermittelung zu dem kleinen Erbfeind in eine Art Oukelverhältniß trat- aber viel Ehrlichkeit traute sie den beiden nicht zu, und wenn aus ihrer Küche irgend etwas Eßbares verschwunden war, so zog sie das Paar ohne weitere Untersuchung zur Rechenschaft, wobei meist ein ungeheurer hölzerner Rühr­löffel als Anklageinstrument diente. Alsdann flüchteten Schnauzer! und Surtur in den geräumigen Garten und warteten dort in irgend einem Versteck ab, bis sich der Zorn der alten Frau gelegt hatte.

Durch solche gemeinsame Leiden wurde das Band zwischen den beiden immer enger- sie schliefen, aßen und stahlen zu­sammen, ja, sogar in ihren äußeren Gewohnheiten nahmen sie voneinander an, der Onkel versuchte zu schnurren und der Neffe zeigte Neigung, seine Gefühlsäußerungen in eia energisches Wauwau statt deS sanften Miau zu kleiden. Der Referendar unterstützte diesen VerähnltchuvgSprozeß noch, indem er für Surtur ein zierliches, ledernes HundehalSband anschaffte, das auf blankem Nickelschtlde den Namen des Schwarzen etngravirt trug. ES war überhaupt ein guter Herr, darüber waren sich die beiden einig oaS voll­kommene Gegentheil von dem langen, bartlosen Herrn Baron auf dem ersten Stock, der immer nach ihnen schlug und trat

und die Wirthin gegen sie aushetzte, sobald nur ein leiser Ton von SchuauzerlS Moudscheinhymnen oder SurturS Früh- UugSltedern an seine Ohren drang.

Diese FrühlingSlteder lockten mit der Zeit immer häu­figer Gäste in den Garten. Damen von SurturS Volk, in verschiedenen Farben und Formen, meist schon von gesetztem Alter. Anfangs verstand Surtur nicht, waS sie ihm mit schmelzender Stimme zuriefen, ja, er sah mit Genugthuung zu, wenn sein Onkel die naseweisen Geschöpfe wegjagte. Allmählich aber wurde ihm beim Anblick dieser Holden ganz seltsam zu Muthe, ein namenlose- Sehnen erfaßte den Jüng­ling, er irrte allein und wußte sich seinen Zustand nicht zu deuten. Der Onkel wies seine Fragen mürrisch ab - er ahote ja wohl ungefähr, was die Glocke für Surtur geschlagen hatte, aber e- erfüllte ihn mit pädagogischer Eifersucht, auch liebte er es nicht, leichtfertige Leute im Garten zu sehen. Aber vergebens suchte er den Drang aufzuhalten, der Tag und Nacht in SurturS Busen wechselte eines Abend- War der Neffe verschwunden und als Schnauzer! nach langem Suchen seine Stimme noch einmal vernahm, da klang sie bereits von Regionen herab, wohin er dem Flüchtling nicht zu folgen vermochte nämlich von der höchsten First eines Nachbardaches.

In dieser luftigen Gebirgswelt verbrachte Surtur nun einige sehr lehrreiche Tage und Nächte. Manche schmerzhafte Schmarre erhielt er von eifersüchtigen alten Herren, die den Jüngling noch nicht für voll nehmen wollten- aber er lernte ihnen auch bald jene mit Cadenzen und Fermaten gesättigten Baßarieu ab, die so berauschend durch die klare Nachtluft hinschwellen, während ring- um den Sänger sich allmählich ein Kranz von zarten Damen in weiß, roth, schwarz und grau sammelt, bereit, den melodischen Vortrag seiner Gefühle mit Hellem Sopran fortzuführen und zu erwidern.

(Fortsetzung folgt.)

96

Freitag den 24. April

1896

Amts- und Anzeigeblutt für den Ureis Gieren

Hratrsöeitage: Gießener Kamikienökätter

auf

Feuilleton

tute,

Ivvahmr von Anzeigen zu der Nachmittag- für den Ohmden Lag erscheinenden Nummer bi« vorrn. 10 Uhr.

Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für denGießener Anzeiger" entgegen.

Die Gießener

V«»itte«ötL1ler inbm dem Anzeiger I**<nt(i4 dreimal beigelegt.

Der

Anzeiger rsheint täglich, ab Ausnahme deS Montag«.

Neueste Nuch^irhte«.

Wolff- telegraphisches Lorrefvondenz-Bureau.

Berlin, 22. April. Gegenüber der Meldung derTimes", dem am 14. April in der Delagoabai und am 15. April

vierteljähriger Aös»»e«cntL,reiAr 2 Mark 90 Pfg. mir vriugerlohn. Durch die Post bezog«» 2 Mark 50 ipffr

vedaction, Lx-edtliE und Drucker«:

-AnlllratzeMr.^ Fernsprecher 5L

chör zu verwieg kres vleiUrch l?

in Romati angekommenen de utschenDamPferBunde S- rath" hätten Zollbeamte Uniformen, Reitstiefeln und Helme gefunden, und ein auf dem Dampfer befindlicher Offizier hätte Pässe vorgewtesen, woraus die Gesellschast weiter ge­reist sei, hört dieNorddeutsche Allgemeine Zeitung": Der deutschen Ostafrikalinie sei absolut nichts bekannt, waS für die Erzählung derTimes" Anlaß böte. DerBundeSrath" hatte von Hamburg aus 3 deutsche Kaufleute, 1 deutschen Ingenieur, 2 andere Deutsche unbekannten Berufes und 1 Wiener Ingenieur an Bord- die in späteren Anlauf-Häfen hinzugekommenen Passagiere gehörten sremden Nationalitäten an - nur 2 oder 3, darunter ein von einer Hamburger Firma engagirter früherer Offizier waren deutsche Staatsangehörige. Das Reiseziel der meisten Deutschen war Johannesburg und Durban.

Berlin, 22. April. In der Commission deS Abgeordneten­hauses für den Gesetzentwurf über die Regelung der Richter- gehälter stellt der Justizmtntfter eine allgemeine Auf­besserung sämmtlicher Beamtengehälter für den nächsten oder spätesten- sür den Etat 1898/99 in Aussicht.

waS er übrigens nicht liebte. Wenn er sich

Surtur.

Novellette von Leih egus.

(Nachdruck verboten.)

Surtur hieß er, genau wie der Feuerrtese, vor deffen Atthsturm nach dem Glauben unserer Vorfahren die Welt 8ifi vergeht. Ein Riese war er zwar nicht, aber eS lag MSL- Feuriges und Dämonisches in seinem Wesen, bis auf ici Winkelnden Augen und da- schwarze Fell, das gleichfalls Anik.en sprühte, wenn man eS im Dunkeln gegen den Strich

Deutscher Leich.

Frankfurt a. M., 21. April. Der Präsident de- Königlichen Landgerichts Frankfurt a. M. hat daS Gesuch des Frankfurter Journalisten- und Schriftstellervereins um Bestellung von ständigen gerichtlichen Sachver­ständigen sür Preßaogelegenheiten ab gelehnt. Be­gründet ist diese Entscheidung damit, daß eine öffentliche Bestellung von Sachverständigen nicht Sache de- Gericht-, sondern der Verwaltungsbehörden sei. Allerdings werde auch seitens des Gerichts eine allgemeine Beeidigung von Sach­verständigen vorgenommen, und habe für verschiedene Berufs­zweige auch schon stattgefunden. Es wurde dabei aber nur vorausgesetzt, daß eine häufige Inanspruchnahme dieser Sach­verständigen seitens gerichtlicher oder staaiSanwaltschaftlicher Behörden in Aussicht stehe, indem durch die allgemeine Be­eidigung die wiederholte Beeidigung in Einzelfällen ver­mieden, und andrerseits durch eine ständige Praxis die Fähig­keit der Sachverständigen, vorkommende Fragen sachgemäß zu entscheiden, erhöht werde. Diese Voraussetzung und somit auch das Bedürfntß sür die Vereidigung von Sachverstän­digen liege für den Bezirk deS hiesigen Landgerichts nicht vor.

tiunglid) fühlte, so pflegte er das mit einem sanften Schnurren jji vczeugen. Zuweilen klang eS ganz so, als ob er seinen Namen wohlgefällig wiederholte: ffurr-turr, ffurr- nm- offenbar war er mit dem Namen selbst zufrieden. Er tz!- ihn von seinem Herrn bekommen, dem Referendar 8tiL Morolf. Woher aber hatte der Referendar seinen IistMrenden Stubengefährten bekommen? DaS ist niemals »ilig aufgeklärt worden. Eine- Morgen- im October, am 81(6 nach einer sehr ausgedehnten Mostprobe im Wirths- fyjiczu den drei Grazien", war der Referendar von eiim sonderbaren Kitzeln an der Nase erwacht, und al- er fri den Fall besah, merkte er, daß er diesmal gleich zwei ®-ex mitgebracht hatte: der eine saß in seinem Schädel, Mündete sich sehr kratzig und schien eine- der größten Skmplare seiner Raffe zu sein, der andere aber war noch klein, saß sehr sittsam auf dem Kissen neben dem Kopfe liJ Referendar- und spielte mit eingezogenen Krallen ganz M an dessen rothem Schnurrbart herum. Böse Zungen ülhmpteten, der Referendar habe ihn in einer durch Most uii »Lommerfiren erzeugten, hochgradigen Zerstreutheit mit rdnsra Handschuhen verwechselt und so in der Rocktasche mit rrij Hanse genommen. ES ist richtig, daß die alte Bussh, 2a Liebling derdrei Grazien", einige Monate zuvor die

I ebenso diePost". (Heiterkeit.) Da dars man doch wohl annehmen, daß die anderen Gewerbe keinen Grund haben, sich so beunruhigt zu fühlen, wie der Herr Interpellant dies meinte.

Abg. Siegele (nl.) erklärt sich mit der Verordnung deS BundeSrathS nicht einverstanden. Kein Gewerbe sei so wenig ge­eignet, strenge Bestimmungen zuM Schutze der Arbeiter zu «tragen, als das Bäckereigewerbe.

Abg. Hitze (C.): In keinem Gew«be ist das Bedürfniß für eine Regelung der Arbeitszeit so groß wie g«ade im ^Sckergewerbe. Man denke doch blos an die Nachtarbeit in diesem Gewerbe und an die SonntagSarbeit. Eine Arbeitszeit von 12 bis 18 Stunden bet jedem Mangel an Nachtruhe! Man kann ja vielleicht sagen, daß die Verordnung zu viel Schablone enthält, aber grundsätzlich muß man doch da einer Regelung zustimmen! Wir wenigstens, das (Zentrum, wünschen, daß der BundeSrath in systematischer Weise auf diesem Wege weiter vorgeht.

Abg. Merbach (Rp.) bestreitet, daß man das Bäckergewerbe als so gesundheitsgefährlich bezeichnen dürfe, um eine solche Ver­ordnung für nöthig erklären zu müssen. Und wenn man von langer Arbeitszeit spreche, nun da müßte man mit größerem Recht das­selbe vom Schneider- und Schuhmachergewerbe sagen. Lange Nacht­arbeit zeichne das Bäckergewerbe allerdings aus, und daß das gesund­heitsschädlich sei, sei richtig, der Nachtarbeit sei aber in diesem Ge­werbe nicht abzuhelsen und für sonstige Gesundheitsschädlichkeit des­selben fehle der Nachweis Weitere Schritte auf diesem Gebiete, wie Hitze sie wünscht, machen wir, meine Freunde nicht mit: für jugend­liche Leute, für Frauen sind wir stets zu haben. (Große Heiterkeit). Wir sind für den Schutz der Schwachen, aber wir halten nicht gerade die für schwach, die sich einen Weltfeiertag machen und dergleichen. Für männliche erwachsene Arbeiter braucht eS nur eines Schutzes, wenn die Arbeit die Gesundheit schädigt, und das ist hier nicht der Fall.

Abg. Pachnicke (frs. Vp.) meint, daß der Bundesrath von feiner Kompetenz in diesem Falle einen unzweckmäßigen Gebrauch gemacht habe. Denn g«ade das Bäckereigewerbe biete vermöge seiner Eigenart für Regelung der Arbeitszeit gerade die größten Schwierig­keiten. Nur deshalb träte er mit seinen Freunden der Verordnung entgegen. Dieselbe werde den Niedergang der Kleinbetriebe be­schleunigen. Alle Schwierigkeiten und Bedenken wären beseitigt oder abgeschwächt, wmn der BundeSrath nicht die tägliche, sondern die wöchentliche Arbeitszeit geregelt hätte.

Minister v. Berlepsch stellt in Abrede, daß es sich hier um einen ersten Schritt zur Einsührung eines allgemeinen Maximal- arbeittztags für erwachsene männliche Arbeiter handle. Die Bundes- rathsverordnung sei, indem sie sich lediglich auf S >20 6 der Gewerbe- Ordnung stützt Maximalarbeitstag chei Gefundbeitsgefährlichkeit von Betrieben unanfechtbar. Die Anwendung des Paragraphen gerade beim Bäckereigewerbe zuerst leite sich her von ber langen Nachtarbeit. Wann solle man denn den Paragraph anwenden, wenn nicht hier?!

Nacödem sich noch Abg. Gras In- und Knyphausen gegen, Abg. Molkenbuhr (Soc.) für die bundeSräthliche Verordnung aus­gesprochen, wird die Weiterberathung auf morgen 1 Uhr vertagt. Außerdem stehen morgen Wahlprüfungen auf der Tagesordnung. (Schluß 5i 2 Uhr.)

Gießener Anzeiger

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Deutscher Reichstag.

74. Sitzung. Mittwoch, deu 22. April 1896.

im BundeSrathstische: StaatSsecretär v. Bötticher.

Aus der Tagesordnung steht die Interpellation v. Man- : tiift l, betr. die Bestimmungen des BundeSrathS über den Betrieb ».in Bäcker eien und Conditoreien.

StaatSsecretär v. Bötticher «klärt sich zur sofortigen Beant­wortung bereit.

Abg. v. Buchka (cons.) begründet die Interpellation. Seine Intel könne im Gegensatz zu dem Zentrum die von dem Bundes- Ube getroffenen Vorschriften nicht für harmlos halten. Da es sich |io fli wissermaßen um Einführung des Maximalarbettstages handle, l.o sei «uch in anderen Gewerbezweigen große Erregung entstanden. @1 müsse gefragt werden, ob d« BundeSrath zum Erlaß jener Vor- i 4rl|ton befugt gewesen fei. Voraussetzungen feien hierfür: übers Whigc Arbeitszeit und geiundheitsgefährliche BetriebSverhältnisse. T«; bei den Erhebungen gefundene Material reiche nun nach Ansicht -lim freunde nicht auS, um jene Voraussetzungen als vorliegend treten. Eine übermäßige Arbeitszeit finde sich nur in einem Aille d« Bäckereibetriebe und auch Gesundheitsgesäbrlichkeit sei im Wo:einen nicht anzunehmen. Demgemäß seien derartige Vor- rMtan nur durch Gesetz zulässig. Die Vorschriften des Bundes- cilbl »erben namentlich bie Kleinbetriebe zu Gunsten ber großen IWjten.

StaatSsecretär v. Bötticher: Der Herr Borrebner hat nicht pami elt, baß bei Gesunbheitsgefährlichkeil im Betriebe unbbeiüb«- Wr Arbeitszeit, insosern sie gesunbheitsschädlich ist, ber BuadeS- coth ouif Grunb von S 120e einschreiten kann. Vorliegende Beschlüsse W tont Bundesrathe gefaßt worden infolge eines Antrages deS »mißlachen Staatsministeriums. Der BundeSrath ist gerade deshalb liiftem Verordnungswege und nicht auf dem des ReiLsgesetzeS vor- Merften, weil so leichter die Vorschriften jederzeit wieder aufgehoben tnxtbeni können, sobald sich daS als angezeigt herauSstellt. Die Be- ciillgunfl dieses Motivs für das selbstständige Vorgehen des Bunbes- cifbi werden auch Sie anerkennen. D« Vorredner bestreit« daS Hloilitcitn zu langer Arbeitszeit. Eine solche findet sich freilich nicht flkreD Aber wenn 12 biS 14 Stunden in 28pCt. aller Betriebe, Ul Ml 16 Stunden in 13pCt, 16 bis 18 Stunden in 13pCt. und l:o|ar noch über 18 Stunden hinaus in 0,7pCt. aller Betriebe Idtbd.let wird, dann werden Sie zugeben, daß Anlaß zu solchem Borgten vorhanden war! Die Arbeitspausen, auf welche Vorredner srit bsrtef, sind in ihrer Vereinzelung nicht dazu angethan, den Mibeilsrn bie nöthige Frische wiederzugeben. Die Vernehmungen hl eben ergeben, daß hier und da haarsträubende Zustände existiren, inimtr tlich auch in Bezug auf Ausbeutung von Lehrlingen. Der 3laitBfecrctär gibt hierüber verschiedentliche Details und folgert trxrau^: hier muß Wandel geschafien werden! An den Erkrankungen m L-ihrlingen überhaupt sind die Bäckerei-Lehrlinge vielfach mit ccklvt ungewöhnlich großen Procentsatz beteiligt. Weil das Gewerbe i llmArengend ist, scheiden auch viele Bäck«gesellen frühzeitig aus tom Beruf au8. Deshalb ist auch das Durchschnittsalter ver Bäcker- Mlellai viel niedrig« als das der Lohnarbeiter überhaupt. Von den W5r gesellen sind 87pCt. unter 30 Jahre alt, von den Sobnorbeitern iBkibeupt nur 38pEt. Eigentlich ist doch auch die Presse aller Werteten, einschließlich der Eonservatioen, mit der Maßregel deS Sillidtsraths einverstanden geroefen, dieKreuz-Ztg." noch im März,

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