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• Januar. SS iß tn den letzten 8i tz«, Dritte- Blau inr 8ottommniffe konnte Mrrnd btt ib etwas dnbienei. reraecordirt werd«/ unt, und erreiche, aß es em schöner erhellt daraus, daß ngen auf der west- WbiSlZOMM. ater dieser Euwuik :itn, vonGeweiode- zahlt werden, nicht mbltnt bki Cnltui- Brücken sowie beigen da noch ein»-! !uSkowoien, so daj allein der Bogels- M -Sflunltxv to\v. Dn Mnlr m 12. und 28. Leid an beiden Tag», enduogeo zu käitrrei er Unter ist »Ubi Ite Kälte, da wvrdl , gab eS Regen, er ahl in den Felten, zend schon seit vielen icn: Wenn I* den kanuar ein rnäßiger, Zecember ein wilder ,1t er dieser Ich lür einen wilde«, Zanuar pllegt dm die jedoch ge°ch' io» erwM werd»- welches aw Fnv- c>ahre 1893 schßandSgelderntt' nchen zwanzig. WM •* :1gt -« 1“® . „ *«" jU gönnen, »nd V
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eBriuuhSlzer als trüge das wilde des Herrn I. h,«. it Jahren hier «• Die Wasselkräsie 'M Weise zu elec«
• Untet de« Gnadenerlassen des »eifer» findet sich der auffallende PoffuS: „Der Character als Seeondelieutenant wird verliehen dem früheren Einjährig-Freiwilligen der Garde- Husaren Bicewachtmeister a. D. Abel zu Berlin." Max Abel, der jetzige Inhaber des Bankhauses Abel u. Co., befand sich am 6. Januar 1871 mit drei Husaren seines Regiments aus einem Patrouillenritt. Er wurde von einer überlegenen feindlichen Abtheilung überfallen und nur dadurch, daß er sich selbst aufopferte, gelang eS ihm, seinen Husaren den Rückzug zu ermöglichen. Er stürzte schwer verwundet zu Boden und seine Begleiter meldeten ihn als gefallen. So kam e^ auf die Todtenliste. Thatsächlich aber weilte er als Gefangener in Frankreich. Durch Vermittelung eines fron- zöfischen Offiziers, mit dem der Vater des Vermißten tn Geschäftsverbindung stand, gelang es, seinen Verbleib festzustellen und feine Auslieferung zu bewirken. Herr Abel leidet noch heute an den Folgen seiner damaligen Verwundung.
• Buchstaben zur Zusammenstellung von Firmenschildern, wie man sie bisher aus Metall, Glas oder emaillirtem Blech herstellte, werden jetzt in England meist auS Papier- resp. Holzstoffmasse angefertigt. Diese wird mit Harz, Schellack, Chromleim oder forst einem der Näffe widerstehenden Bindemittel gemischt und in entsprechenden Formen durch hydraulischen Druck die gewünschten Buchstabenkörper erzeugt, die alSdann mit Oelfarben und Lack decorirr und gegen WltterungS- einflüffe unempfindlich gemacht werden. Solche Buchstaben kommen sehr billig, find leicht und unzerbrechlich und können schnell und dauerhaft an jeder Grundfläche befestigt werden.
• Der erste Lokomotivführer der Welt ist kürzlich zu London im Alter von 83 Jahren verstorben. Er war el, der die erste von Stephensou gebaute Locomotive „The Rocket" leitete und auch fast bis zu seinem Tode seinem Berufe als Lokomotivführer oblag; jedenfalls verdient fein Name in der Geschichte des Eisenbahnwesens verzeichnet zu werden. (Mitgetheilt vom Internationalen Patent - Bureau Carl Fr. Reichelt, Berlin N.W. 6.)
♦ Zeitgemäß. „Anna, ich sah Sie schon wiederholt mit einem Unteroffizier — und doch haben Sie mir versichert, Sie hätten keinen Anhang." — „Ist auch keiner, gnädige
Frau. W,r find auS einem Orte und genießen nur vereis«. — d»e Sonntagsruhe!"
titeratur und Kanft
— In der Paradtesdruckeret und Vrrlagsanstalt Koenig tn Passau ist trfdienen und kann von da, wie durch jede Buchhandlung bezogen werden: ,$i< Zehngebote der Wasserkur*, anläßlich der 5. Generalversammlung der Knetppvereine im Auftrage mehrerer Vorstände lhcoretisch und practtsch dargestellt von A. Colling, Do-sitzender dis Kneippoereius Pasiau. DaS in Taschenformat bübsch ausgestaltete Büch.'ein enthält zahlreiche Beweise für die Un- erläßlichkctt der Rückkehr des Culturmenschen zur naturgemäßen Lebensweise, insofern er seinem höchaen irdischen Gute, der Gesundheit, Rechnung tragen muß. 2)u" Preis (solid broschtrt 40 Pfg., unfranktrt) ist im Vergleich zu dem G-botenen ein äußerst niedriger. Hübsch gebunden (80, frco. 90 Pfg) eignet es sich vortrefflich zu Festgeschenken.
— Die »Wahrheit*, die bekannte von Ehr. Schremp.f in Frommanns Verlag, Stuttgart h^-rusgegebene Halbmonalschrift zur Vertiefung tn die Fragen und ."ufgaben deS Menschenlebens (Preis vierteljährlich 1 Mk. 80), hat das neue Jahr mit einem interesianten Heft begonnen. In einem Aufsatz „Wider den Schwindel" spricht Schrempf in jener Art, die ihm ganz gehört, über den Schwindel auf religiösem und sittlichem Gebiet. Ein Artikel über „Nationales Selbstgefühl" bringt eine fcharfe Stimmung über den Mangel des Nationalgefühls in unserer Politik zum Ausdruck. Von den anderen Arbeiten dieses HesteS fei noch hingewiesen auf eine Auseinandersetzung Gustav Pfizers über dus „Laienelement in der Rechtspflege", wo dieser Jurist, der gegenüber dem tobten erstarrten Recht das Rechtsgefühl des Volkes vertritt, für eine größere Heranziehung ter Lairn zur Rechtsprechung lebhaft eintritt.
Univerfitäts - Nachrichten.
Wien, 22. Januar. Der Professor des Strafrechts an der Wiener Universität, Dr. Emil Brunnenmetster, ist heute, 42 Jahre alt, gestorben.
Verkehr, Canb» rrird Volkswirthschaft-
— Nach ben statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrteller belief .sich die Roheisenprovuetio« des Deutschm Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat December 1895 auf 510 405 Tonnen, darunter Pudbelroheisen und Spiegeleisen 141675 Tonnen, Bessemerroheisen 27 458 Tonnen, Thomasroheisen 263 288 Tonnen und Gießereiroheisen 77 984 Tonnen. — Die Production im December 1894 betrug 498 233 Tonnen, im November 1895 489822 Tonnen. Vom 1. Januar bis 31. December
1895 wurden producirt 5 788 798 Tonnen gegen 5 559 322 Tonn« tat gleichen Ze>raume des Vorjahres.
Kird?(id?e Anzeige« de* Stadt Gietzen.
Donnerstag den 23. Jomar, Abends 8 Uhr, im Innifaal der Etadtknabenfchule: Viv*lst«nde. (Brief deS Jacobus Cap. 3.) Pfarrer Schlosser.
Gottesdienst in der
Samstag den 25. Januar:
Vorabend 5 Uhr, «or-ouS 9 Uhr, Mehrt«««* M Geburtstages Sr. de» Kaisers. Nachmittag« 3 Ähr,
Sabbathausgang 6“ Uhr. ______•
6ottt8Meufl der israelittschm RekgionSgkseMaft.
Freitag Abend 4“ Uhr, SamStag Vormittag 9 Uhr, des Geburtstages Gr. Majestät de» Deutsche« »aiser». Nachmittag 3 Uhr, SabbathauSgang 5M Uhr- Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 8 Uhr.
Wittnmrrgsbericht vom 23. Januar.
Das Minimum über dem Norden Europas bat sich betiächtltch vertieft und feinen Wirkungskreis über Scandinavirn und daS Nordseegebiet bis an die deutsche Küste ausgedehnt. Heber Central- unb Süb-Europa besteht ber hohe Druck fort, bat jedoch im Allgemeinen an Intensität Der Ion n. Sein Kern hat sich nach dem SÜd- osten des Erdtheils verlegt. Die Temperaturen lagen in Südventfch- land heute etwas tiefer als gestern.
vorauSSchtlich« Witter««» t
Zunächst noch theils heiteres, theils nebeliges Wetter mit mäßigem Frost.___________________________ __
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- um fich vor «affe« Süßen u«d dadurch vor «rank- heite« zu schütze«, ist es nolhwmdtg, daß unter Schuhwnk namentlich bei Regen- und Schneewetter nicht nut immer gewichst, sondern wöchentlich 1 bis 2 Mal auch geschmiert wird, und eignet sich für diese»' Zweck das vielempfohlene Krebs-Fett am besten. Dasselbe macht dasLeder nicht nur vollständig wasserdicht, sondern trägt »u dessen Er Haltung betunb verleiht ihm aufbieDauet Geschmeibigkeit. 107
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Holzversteigerung.
Ddersörstern Drandoderndorf.
Freitag den 31. Januar I. Js., Dormittags 10 Uhr, werben in der Hohmann 'schen Wirthschaft in Kleeberg versteigert aus:
Distrikt2S,Vrombergerstein. Eichen: 2 Stämme mit 0,17 fm, 5 rm Nutz- fcheit und Knüppel (2,5 m lang), 14 rm Scheit u. Knüppel, 400 Wellen 2. Kl.; Buchen: 163 rm Scheit u. Knüppel, 4150 Wellen 2. Kl.; Nadel- Holz: 45 Stämme mit 8,61 fm, 2 rm Nutzknüppel (4 m lang), 6 rm Scheit u. Knüppel.
Distrikt 21, Spechtifchheck. Eichen: 4725 Wellen 4. Kl.; Buchen: 850 Wellen 3. Kl. Anderes Laubholz: 9 rm Knüppel, 1900 Wellen 3. Kl.
Distrikt 22, Spechtifchheck. Eichen: 1275 Wellen 4. Kl.; Buchen: 2725 Wellen 3. Kl. Anderes Laubholz: 13 rm Knüppel, 5925 Wellen 3. Kl.
Brandoberndorf, 21. Januar 1896. Der Königl. Oberförster.
782 Hahn.
Holz-Versteigerung
im Licher Gemeindewald.
Donnerstag den 30. Januar 1800,Vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Gemeindewald, in den Distrikten Oberspeigerlingskopf und Eisenkaute, versteigert werden: 137,2 rm Buchen-Scheitholz,
28,4 „ Eichen- „
20 „ Birken- „
24 „ Buchen-Knüppelholz,
99,4 „ Eichen „
16 „ Nadel- „
379,8 „ Buchen-, Eichen- und Nadel-Stöcke,
7678 Buchen-, Eichen- und Nadel- Wellen.
Der Anfang ist in der Schwein- stallsheege bei Nr. 1.
Die Zusammenkunft ist auf der Nieder-Bcssingener Schneise.
Lich, den 22. Januar 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. __________Heller.________783
Jagdverpachtung.
Donnerstag den 6. Februar l. I., Nachmittags 1 Uhr, soll die Feldjagd der Gemeinde Eichel- f a ch f e n im Gemeinde-Wirthshause dahier auf 6 Jahre verpachtet werden. — Bem.: Eichelsachsen liegt ’/i Stunden von der Bahnstation Rainrod bei Schotten.
Gr. Bürgermeisterei Eichelsachsen.
Mettenheimer. 784
3agöoerpfl(f)tung
Freitag den 7. Februar l.J., Nachmittags 1 Uhr, soll auf dem Gemeindehause dahier die der Ge meinde Lang-Göns zustehende Wald- und Feldjagd, circa 1524 Hectar enthaltend, in drei Abteilungen auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.
Lang-Göns, den 21. Januar 1896. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. ___________Brücket.________779
Jagdverpachtung.
Montag den 3. Februar 1895, Nachmittags 2 Uhr, wird auf dem Rathhaufe dahier die hiesige Gemeindejagd auf weitere sechs Jahre verpachtet.
Dieselbe besteht aus ca. 475 Hector Feld und 236 Hectar Wald.
Bemerkt wird noch, daß die Haltestelle Friedelhausen (M.-W.-B.) im Jagdbezirk liegt und derselbe von der Bahnstation Lollar in 10 Minuten erreicht werden kann.
Staufenberg, am 21. Jan. 1896. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. _________Stephan._______807
Versteigerung.
Samstag den 25. d. Mts., Bormittags 10 Uhr, werden Katharineugaffe 7 «. 9 dahier nachfolgende Gegenstände versteigert:
Mehrere Hobelbänke nebst Schreinerwerkzeug jeglicher Art, verschiedene nicht fertige Möbelstücke, worunter ein sehr schöner Secretär, 1 Fouruier- Ofen, Fournier-Böcke, eine Partie Fournier - Blätter versch. Holzsorten, em großer Vorrath sehr trockenes Nutzholz, als: Nutzbaum, Eicheu, Buchen, Tannen in verschiedenem Schnitt, Oele, Firniffe, 1 Stotzkarreu u. s. w.
795 I. A.: Schneider.
Samstag den 25 Januar i.A, Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale — Neu, stabt 55 — versteigert:
SophaS, Commoben, Kleiber- und Glasschränke, oo. Tische, 1 Beritt ow, 1 vollst. Bett, 1 Anzahl Uhren (Wand- uhren unb Regulateure), 1 Nähmaschine, 2 Hobelbänke, 1 Partie Werkholz, eine Anzahl Bilder, als: Stahlstiche, Oelgemälbe, Oelbruck, btlber, Bilderrahmen, Spiegelgläser u. v. a.
Versteigerung thellweise bestimmt. 798 Geißler. Gerichtsvollzieher.
Heute Schellfische!
370 I M. Schulhof.
Jamstag drn 25. Januar l J
Nachmittags 2 Uhr,
im zu Gießen werden durch
Unterzeichneten — vorauSfichttich bestimmt — gegen Baarzahlung versteigert:
eine Laden- und eine Comptoir-Einrichtung, 2 Sophas, 1 Sophaiisch, 1 Verlicow, 1 Commode, 1 Kleidcr- schrank, 1 Pendule, 1 Regulator, dio. Spiegel und sonstige Mobilien, Bilder, Glas, Porccllan u- s. w
804 Saget, Gerichtsvollzieher-
Ohr. Weber,
Giessen, Neuenweg.
Brandmalerei aller Art.
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