Ein uornehmes Weihnachts-Geschenk:
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Ausführlicher Prospekt gratis in allen Buchhandlungen.
logramm-
Bibliographisches Institut in Leipzig und Wien.
BehördlicheAnzeigen
selbst bereitet, als:
11142
geeignete Eichen-
District:
Stück
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10171
Stadtwald 7
Emil Fischbach
Bürgschaftsleistung binnen
Gegen
Wird sechsmonatlicher Zahlungstermin und Abfuhrtermin bis zum 15. Mai
können für dar Schnitt- und Schwellenholz, loroie
Z
11138
I M. Schulhof
11129
11140
Meyers Konversations-Lexikon ]
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n
8 52 61b 76
find bis zum 15. Januar 1897, Vormittags unterzeichneten Stelle einzureichen, woselbst die Er-
Schnitt« und
Schwellenholz:
Stück 117 125
25 55
122
dem Boden Kisten und freier Eni- waren, hat von Kinder-
Bau- und Grubenholz:
>u Schnitt-, Schwollen-, Bau- und Grubenholz rc. ftammholz submissiousweise vergeben werden:
38 159 590 nach
Preiftelsbeereu,
Gurken, Mix-Picles,
16,15
59,55
228,67 Genehmigung
Gothaer Zervelatwurst, Gothaer Zungenwurst, ßaviar, groöüörn., Aismarckheringe, Wollmops, Krebsertract, Wöüekzungen, Zungen in I>ofen, ßorved Aeef
empfiehlt in besten Qualitäten
rt in der n
fm 126,74 130,79
18,68 35,98 85,85
14 Tagen
Cognac, Arrac, Rum, Puufchefsenzen, Bowlenfrüchte, Apfelsinen empfiehlt
1897 festgesetzt.
Die Offerten 11 Uhr, bei der Sffnung stattfindet.
Die Gebote
der immer bereite Telegraph schleunigst das Gewicht jeder der beiden nahrhaften Postpackete vom Aufgabeorte herbei und hilft somit aus dem größten Dilemma heraus. O, liebe Männer, Frauen und Jungfrauen, verpackt eure Weihnacht«- packele sorgfältig, befestigt die deutlich geschriebene «drrffe dauerhaft darauf, denn die Postslücke können im WethnachtS- trudel nicht wie rohe Eier ungefaßt werden! ES hängt in den meisten Fällen von eurem guten Willen ab, ob ihr euch, euren Lieben und den wahrhaftig schon ohnehin geplagten Postbeamten viel uanöthigen Äerger, Verdruß und Scherereien ersparen wollt.
Arae Punschesienz, Rum-Pnnscheffcnz, Burgunder Punschesienz von vorzüglichem Geschmack; gutes Bekommen erprobt, empfiehlt die
Adler-Drogerie Lelterslvkg 39
Otto Schaaf.
»arte Brück zu Gießen und Brück zu Rödgen.
Gießen, den 19. December 1896.
Großherzoglich Hessische Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Pa. Hammelfleisch
Keule 55 Pfennig empfiehlt 11145
Metzger Julius Rofeubaum.
Frisch geschossene Hasen, sowie Reh im Ausschnitt, empfiehlt 11148 I. ZSrb Wtve., MäuSburg 9.
andererseits für das Bau- und Grubenholz im Ganzen und auch ab- Heilungsweise eingelegt werden.
Nähere Auskunft ertheilen die unterzeichnete Stelle und die Forst-
Frische Hefe11,46
zu haben im„Bietggmib*, Kavlansgaffe.
Wenn die zu einer Sendung gehörigen Gegenstände noch hübsch beisammengehalten find, dann haben die Beamten verhältnißmäßig leichte Arbeit. In der Mitte des Zimmers steht eine lange Tafel, der „Secirtisch"- hier wird der Inhalt der Packele prolocollarisch festgestelll und geprüft, und in neuer, dauerhafter Verpackung tritt die WeihnachtSsen- duug ihren weiteren Weg an in die Hande des Empfängers, an dem eS nun ist, wegen der „verfluchten Scherereien" und der 25 Pfg. Verpackungskosten feinem Grolle Luft zu machen. Dieses Recht läßt sich auch der PofthülfSbote nicht nehmen, der soeben mit blutiger Hand hereintrilt und ein Heftpflaster begehrt- er hat sich nämlich an einer Weihnachtskiste, die so unglücklich vernagelt ist, daß die Nagelspitzeu nach außen vortreten, im Drange der Geschäfte den Daumen aufgeriffen.
Inzwischen räth, wie ein klassischer Philologe an alten Handschriften, der Beamte an einer unglaublich schlecht geschriebenen Adresse herum. Eine schnell zusammengetretene Lommtssion entscheidet dahin, daß der Rame des Bestim- mungSorteS schleunigst beim Aufgabeorte zu erfragen sei- denn der im Rathen sonst so glückliche Postschaffner schüttelt hülfloS sein graues Haupt und kommt schließlich zu dem Urtheil, daß die Schrift amerikanisch sein müsse oder chinesisch. Manches Packet nimmt hierher seine Zuflucht, weil es die schlecht befestigte Adresse verloren hat. Wohl ihm, wenn eS den Nummerzettel mit dem Namen des Aufgabeortes noch trügt, dann ist durch eine rasche, vielleicht teleg aphische Rückfrage bald geholfen. Wie aber, wenn auch der Nummerzettel fehlt? Dann wanderst du, süßer Schinken oder edler Hase, oder sonstiger'Leckerbissen anstatt in die Küche deines neuen, glücklichen Besitzers zunächst in die Anmeldestelle, der wir 14 im lieben Deutschland haben, dort mag die besagte Küche auf- gespürt werden zu Nutz und Frommen wartender Leckermäuler. Und sie wird auch fast immer aufgespürt, wie? daS wäre zu langstielig, um es hier zu erzählen." „Was thun?" spricht ZeuS, „die Gans ist weggegeben," declamirt ein bebrillter StephanSjünger angesichts dreier Gänslein, die nach den vorhandenen Leinwandstücken zwei Packele gewesen find. Da ist guter Rath theuer- denn es handelt sich darum, ob der Frau Dr. N. in N. eine Gans und der Frau Bürgermeisterin in A. zwei Gänse zukommen oder umgekehrt und da bet solchen substantiellen Sachen Eile geboten ist, holt
Meyers •
Historisch-Geographischer Kalender
auf das Jahr 1897.
Als Abreisskalender eingerichtet.
Mit über 600 Landschafts- und Städteansichten, Architekturbildern, historischen Porträts. Autographen und Wappenbildern.
Preis: 1 Mark 50 Pfennig.
Ä Bücklinge
6 Stück 25 Pfennig. =
U eindringlich die Vergänglichkeit alles Fleisches predigen. Wir werden ihnen noch an einer andern Stelle begegnen. „Lrzarethl" ruft der alle Graubart grade, und sogleich e len einige Leute herbei, jeder nimmt behutsam eines der beschäm digten Poststllcke vom Boden auf und trägt es an einen Ort des äußersten Gepäckraumes. — Lazareth? Was ist das? Folgen wir den Kranken in den abgeschlossenen Raum, Über dessen Thür ein weißes Pappenschild mit dem Wort „Lazareth" angebracht ist.
Während sich vom Bahnhof wieder eine Fluth von Packereien in das große Sammelbecken ergießt, treten wir ins „Lazareth" ein. Ein brenzlicher Steg^llackgeruch dringt uns aufdringlich entgegen, aber dabet umschmeichelt uns auch eine warme behagliche Atmosphäre des Kaffeeduftes so liebevoll, daß wir uns h er ohne Weiteres für etngeladen erklären. Während des längeren Aufenthaltes in dem Zimmer wird eS uns allmählich klar, daß sich daS „Lazareth" bei den Beamten, insbesondere bei den durchfahrenden Bahn- Postbeamten, einer Beliebtheit erfreut, die der Name gar nicht vermuthen läßt. Denn in dem eisernen Ofen brodelt der ewige Kaffekrssel zur Linderung der WtiteruvgSnoth, und die durchreisenden „Fahrer" genießen hier, wenn auch nur auf einige Minuten, die weitgehendste Gastfreundschaft.
DaS ist die angenehmste Seile dieses Instituts. Und nun die K-Hrseite der Medaille. Ringsum auf welch ein Anblick! Dort liegen zerbrochene geschundene Packele, deren Inhalt tndtScret nach Wicklung ringt. Was ursprünglich Postpackete sich hier aufgelöst in ein kunterbuntes Gemisch fpielzeugen, Gänsen, Pfefferkuchen, Wurst, Kleidungsstücken und Muffen- ein Glück nur, daß die VerpackungSfragmertte eben noch auSreichen, den Inhalt der einzelnen Packete lose ^usammenzuhalten! Laute Anklage gegen die Leichtfertigkeit und Sorglosigkeit des geehrten Publikums steigen zum Himmel- die Opfer dort an der Wand reden In ihrer Hilflosigkeit eine deutliche Sprache.
Dermifd?t€»e
• Frankfurt a. M , 21. December. Bor einiger Zeit machte der Huiar Rupp aus Sachsenhausen seinem Leben dadurch ein Ende, daß er sich von einem Eisenbahnzuge überfahren ließ. Ein Berichierstatter gibt jetzt tu der „Kl. Pr." über die Vorgeschichte und Folgen dieses Selbstmordes nachstehende Mitteilungen: „Rupp kam zufällig in den Stall, als einige feiner Kameraden im Streit begriffen waren. Sie fielen, ohne daß er sich in den Streit gemischt hätte, über ihn her und ließen ihren Zorn an ihm aus. Rupp erstattete Meldung, und jme Husaren, die bereits im dritten Jahre dienten, wurden zu Arreststrafen verurtheill. Sie waren seitdem dem Rupp aufsässig und sollen sich mehr- fach dahin geäußert haben, sie würden ihn, wenn ihre Dienstzeit zu Ende sei, „ordentlich durchprügeln". Aus diesem Grunde machte der geängstigte Rupp seinem Leben freiwillig ein Ende. Die Husaren aber, welche die Drohung auS- gestoßen hatten, kamen vorS Militärgericht, da- sie zu 4 bis 6 Monaten Festung verurtheilte."
* Aus dem Saarrevier, 20. December. Vergangene Nacht erstach in Malstatt-Burbach in einem Disput auf der Straße ein Steinhauer einen Gelbgießer, die einzige Stütze feiner Mutter. Der Getödtete stand in dem jugendlichen Atter von etwa 18 Jahren, ebenso alt etwa ist der Messerheld.
* Würzburg, 21. December. Die beiden Kinder des TaglöhnerS Sulor im Atter von 2 und 3 Jahren wurden heule Mittag tobt in der Sutor'ichen Wohnung aufgefunden. Sie hatten, während die Ettern auf Arbeit waren, mit Feuer gespielt und waren verbrannt.
• Uneigennützig Bankier: „. . . Bist Du denn auch Überzeugt, ltebeS Kind, daß Dich der Lieutenant aufrichtig liebt?" — Tochter: „O, gewiß Papa! Er hat ja gesagt: Und wenn ich eine Million als Mitgift hätte — er könne doch nicht von mir lassen!
• Ein Sleigernngsgrund. A.: „Mensch, Dir vis-ä-vis wohnt ja ein reizendes Mädche^" B.: „Um Himmelswillen, schrei nicht so! Wenn es meine Wirthin hört, steigert sie mich."
Nutzholz - Verkauf.
Aus den Waldungen der Stadt Gießen, 4 bis 5 Kilometer von Gießen entfernt und an chaufftrte Abfuhrwege angrenzend, soll das folgende
11139
J. M. Schulhof.
fiictaäte unö Aunhr.
_ — Georg Schäfer, Die silberne« «locken von MSrlerr» doch. Odenwälder Volksroman aus den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Stuttgart, Nobbtng und Büchle 1896. 367 S. 8°. Preis ungeb. 2 Mk., eleg. geb. 2,75 Mk. Die nämlichen Erwägungen, die die Redaclton des „Lahrer hinkenden Boten" im vorigen Jahre zu einem Preisausschreiben für die beste Volks- erzählung bewogen, veranlassen die Verleger deS vorliegenden Buches, ihre besondere Aufmerksamkeit dem Volksroman zuzuwenden. Es mangelt in unserer Litteratur ganz empfindlich an gediegener und dabei leicht verdaulicher Kost für die breiteren Schichten des Volkes. So geeignet Anzengrubers und Roseggers Schriften für das oberdeutsche, Klaus Groths und Fritz Reuters Werke für das niederdeutsche Volk find, in Mitteldeutschland werden sie — auch abgesehen von dem hohen Preis dieser Bücher — ihre Leser doch nur in den gebildeten Kreisen finden können. Was uns hier fehlt, ist ein Roman aus dem Volk und für das Volk geschrieben. Das zu thun bat der Verfasser des vorliegenden Buches, der in unserer Gegend durch seinen im „Gießener Anzeiger" zuerst veröffentlichten Roman „Die Hexe von Bingenheim" wohlbekannt ist, mit Geschick und Glück unternommen. Seine Ziele enthüllt er in der Vorrede seines Buches und wir können jedes seiner Worte unterschreiben. Trotzdem ist „die silbernen Glocken" keine Tendenzschrift. Es wird uns hier eine Geschichte aus dem Odenwald erzählt, die sich vor dem großen Hintergrund der französischen Reoolulionskriege vor 100 Jahren abspielt. Die Personen der Erzählung sind keine Romanfiguren, sondern Menschen, wie sie uns täglich begegnen: im Allgemeinen weder ausgemachte Bösewichte noch vollendete Tugendbolde. Und doch werden die spitzbübischen französischen Falschmünzer, der Schultheiß Eberhard, der Streber Schmiedel einerseits und der prächtige Pfarrer Happold mit seinem nterenstarken Vicar Pagenstecher — übrigens zwei historische Persönlichkeiten — und die beiden
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Punsch-Essenzen
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M. Ztg.
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Förster Hübner, Vater unb Sohn, andererseits mit fraftifl-n Strichen gezeichnet. Der Veisasser verfügt über ein nicht zu verkennendes Talent für den dramatischen Aufbau der Handlung und einen prächtigen Humor, der besonders in den ©eenen zwilchen bem ehrlichen Juden H.yum und seiner launischen Gattin Blümchen zur Geltung kommt. Man merkt eS diesen Semen an, daß sie nach dem Leben gezeichnet sind. Aber auch die Poesie fehlt d.m Buche "lcht. weht durch seine Blätter ein Hauch der R mantik, wie sie dem herrlichen grünen Odenwalde selber eigen ist. Was schließlich von dem Buche allgemein gerühmt wird, daß eS von echt ger- manisch-chrtftlichem Geiste beseelt sei, können wir durchaus bestätigen. Die Ausstattung ist trotz des äußerst billigen Preises würdig, gediegen und elegant. Eine stattliche Anzahl Vollbilder ist dem T-xle beigegeben, doch können wir uns mit dttsen Illustrationen nicht schlechthin einverstanden erklären. Die Covpositon der Bilder geht ja an, aber die Außiührung der Figuren läßt zu wünschen übrig. Wenn ein Buch illustrirt werden soll, müssen die Bilder auch in einem gewissen Derhältniß zum Text stehen. Wenn z. B. der Künstler der Beschreibung von LiSbrthS Aeußerem auf Seite 59 ge- folflt wäre, hätte er gewiß ein bessere« Porträt dieses anmuthigen Mädchens zu Stande gebracht. Jedoch dem Werthe deS Buches alö eines echten und reckten Volksbuches tbut dieser kleine Mangel keinen Abtrag und wir hoffen, daß das Werk auf recht vielen Weihnachtstischen prangen wird. Auch zur Anschaffung für VolkSbibliotheken ist es sehr zu empfehlen. Es wird Jedem, der aus dem Volke stammt, eine willkommene Gabe sein.
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Perlzwiebelu empfiehlt J. M. Schelket.
I (auch in Umtausch gegen ältere Werke) sowie alle andern Bücher I I liefert gegen Teilzahlungen von monatl. 3 M. an -*>.1 H. 0. Sperling, Buchhandlung, Stnttsrnrf Y1I. wTf?’
— Allen Denjenigen, welche sich auf leichte und bequeme Art die Kenntniß der französischen, englischen unh italienischen Sprache aneignen wollen, seien die Zeitschriften „Le B£p£tlteur“, „The Repeater“, „II rlpetitore“ zum Adonnemeni warm empfohlen, ltterlm, D-rlag von Rosmbaum L Hart.) ES läßt sich kaum ein besseres Mittel, diese wichtigsten fremden Sprachen, deren Kenntniß in allen Berufszweigen äußerst werthvoll ist, ausfindig machen, als die Methode dir genannten Zeitschriften. Unter jedem fremden Wort fttht das entsprechende deutsche, sodaß dem Leser daS Unbekannte sofort auffällt und bei der Wiederholung in Erinnerung gebracht wird, wodurch der Wortschatz sich beständig vergrößert. Der Inhalt der Journale ist inteiessanl und unterhaltend, es wechseln in bunter Reibe Poesie und Prosa, Ernst und Scherz, Alles ist im modernen Stil und äußerst praciisch gehalten. Für die weiter Fortgeschrittenen ist ebenfalls gesorgt, indem die vierzehntägig erscheinenden Blätter allmonatlich eine Beilage mit nur französischem, englischem und italienischem Texte enthalten, dem zum Zweck besseren Verständnisses am Fuße jeder Seite die nöthigen Anmerkungen betgegeben sind. Es dürften daher diese Zeitschriften, bereit Abonnementtpreis pro Quartal nur je 1 Mark beträgt, vielen unserer Leser willkommen sein. Abonnements auf diese Journale können zu jeder Zeil bei allen Postanstallen und Buchhandlungen gemacht werden.
Ver-rhr, £<mb* rrnd VoU-wirthschäft
Gietzm, 22. December. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochmmartt kostete: Butter pr. Pfd. X 1,00—1.20, Hühnereier pr. St. 7-8 4t, 2 <5L 00 4s, Enteneier v 4s, 2 St d 4b, Gänse- eier pr. St. 00—00 4s, Käse pr.Sl.5-8 Käsemalte pr. St. 3 4s. Erbsen pr. Liter 17 4s, Linsen pr. Stier 28 4s, Tauben pr. Pa« X 0,50 bis 0,60, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,00, Hahnen pr. Stück X <',60—1,00, Enten pr. Stück X 1,50—1,70, Gänse pr. Pfund X 0,44-0,64, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66-74 4s, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 60—66 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4s, Schweine- fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4k, Kalbfleisch pr. Pfd. 60-54 4s. Hammelfleisch pr. Pfd. 50—65 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 50 biß 5,00 X, Weißkraut pr. Stück 0--00 4s, Zwiebeln pr. Centn er X 4,00-0.00, Milch pr. Stier 16 4s.
Zuschlagefristen zur tarifmüßigenLieser, zeit für Güter im Verkehr nach Hamburg werden vom 14 b. Mts. ab wieder aufgehoben- Verkehrsbeschränkurigen nach Hamburg bestehen nicht mehr. 11143
Frankfurt a M-, den 16. Decbr. 1896.
Königliche Eisenbahn-Direction.
Ät. Schlachthaus.
Freibank. 11149
Heute und morgen:
Ochsenfleisch
Ächt ladcnrein, pr. Pfd. 54 Pfg.
8chwemefleisch aicht labenrein, per Pfd. 48 Pfg.
^(Egfilusche^Cocttifch)' tft da» -merkannt einzig bcftwtrkeiidc MIltek »attvir Ld Mäuse schsell und sicher iu "dlen, obn-fur iDicafcfjen, HauSthierc und ®e. Büflel sch-idlich zu fein. Packete t 50 Pf<r und 1 Mk.
bei Carl Bieler, Kreuzplatz.


