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unserem Armenamte einreichen, woselbst auch die näheren Bedingungen,
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c. Rinder, welche sichtbar trächtig sind.
3. Die Thiere müssen selbst gezüchtet oder mindestens eigenem Besitz fein.
4. Der Markt beginnt Morgens 6 Uhr.
Lich, den 18. September 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei.
Heller.
Stoffmuster rc. einzusehen find.
Gießen, den 12. September 1896.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
I. B.: Georgi.
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Dienstag den 22. d. Mts. sollen die dem Hosgut Winnerod gehörigen Aepfei, darunter feinstes Tafel- und Kelterobft, meistbietend an den Bäumen versteigert werden.
Die reichliche Ernte von 12 großen Nußbäumen wird gleichzeitig mit versteigert.
Die Versteigerung beginnt Vor« mittags 9 Uhr beim Hof.
Winnerod ö. Station Reiskirchen.
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Bekanntmachung.
Zur diesjährigen Ausführung der Ebel-Stiftung werden u. A. forderlich und sollen auf dem Submiffionswege bezogen werden:
ca. 25 fertige Anzüge für Knaben,
60—80 Meter Stoff zu Winterkleidern für Mädchen,
ca. 150 Meter Baumwollflanell bezw. Halbleinen zu Hemden.
Leistungsfähige Geschäfte wollen ihre Angebote nebst Mustern spätestens Samstag den 26. d. Mts., Nachmittags 5 Uhr,
Schweine- und Kindniehwarkt in lich
am 28. September.
Mit Genehmigung Großh. Kreisamts Gießen soll mit dem auf den 28. September d. I. festgesetzten Schweine- und Rindviehmarkt eine Preisvertheiluug verbunden werden, wozu Seitens des Gemeinderaths 200 Mk bewilligt worden sind. Die Bedingungen find folgende:
1. An der Prämiirung können sich alle im Kreise Gießen wohnende Viehzüchter, Viehhändler ausgenommen, betheiligen.
2. Sämmtliche aufzustellende Thiere müssen bis 9 Uhr Morgens auf getrieben sein und werden nur preiswürdige Thiere der reinen Simmenthaler Rasse resp. des Simmenthaler Typus und der reinen Vogelsberger Rasse prämiirt und zwar:
a. Bullen im Alter von 1 —2x/a Jahren.
b. Kühe, welche sichtbar trächtig sind oder frisch gekalbt haben.
Durch den jähen Untergang S. M. S. „Iltis" ist unsere Marine wieder von einem schmerzlichen Verlust betroffen worden, der 70 Menschenleben dahingerafft hat. In treuer und furchtloser Pflichterfüllung haben der Commandant, die Offiziere und die Mannschaft mit einem dem obersten Kriegsherrn Seiner Majestät dem Kaiser ausgebrachten dreifachen Hurrah ihren Tod in den Wellen gefunden.
Die unterzeichnete Deutsche Marine - Stiftung, welche seiner Zeit durch das Central-Comits der Deutschen Vereine vom Rothen Kreuz gebildet wurde, um für die Hinterbliebenen der beim Untergang des Panzerschiffes „Großer Kurfürst" Verunglückten Sorge zu tragen, glaubt auch bei diesem traurigen Anlaß eine Pflicht erfüllen zu können, indem sie eine Sammlung zum Besten der durch den Untergang des „Iltis" in Trauer und Leid versetzten Familien eröffnet.
Vorstehendem Aufruf, erlassen von dem Central 6omit6 der deutschen Vereine vom Rothen Kreuz und von der Deutschen Marine btiftung 1878, schließen wir uns wärmstens an; nicht um das Reich in den Verpflichtungen, die ihm bezüglich der Hinterbliebenen obliegen, zu entlasten, sondern um das, was das Reich thun wird, zu ergänzen. Wir erfüllen durch unsere Gaben nur eine Daukekpfltcht für unsere so heldenmüthig im vaterländischen Dienst dahin geschiedenen Brüder und stärken unsere Marine dadurch, daß sie das Bewußtsein hat, für ihre wackeren Mannschaften im Falle der Roth auf die Opferfreudigkeit der Ration sicher rechnen zu dürfen.
Darmstadt, den 18. August 1896.
Der Vorstand des Hülfsvereins vom Rothen Kreuz im Großherzogthum Hessen.
Weber, Finanzminister, Ehrenvorsitzender. Buchner, Geh. Oberconfistorial- rath, Vorsitzender. Dr. Clemm, Finanzrath. Diefenbach, Commerzienrath. Emmerling, Geheimerath. Ewald, Geh. Oberfinanzrath. Dr. med. Kaufmann. Machenhaurr, Landgerichtspräsident. Michell, Ministerialrath. Dr. Pfeiffer, Geh. Obermedicinalrath. Etrack, Mllitäroberpfarrer.
Indem wir vorstehenden Aufruf zur öffentlichen Kenntniß bringen, bitten wir um freundliche Zuwendung von Gaben, zu deren Empfangnahme und Weitersendung der Rechner des hiesigen Zweig-Hülfsvereins, Herr Staatsanwalts-Secretär Manu dahier, sowie die Expedition dieses Blattes bereit sind.
Gießen, den 17. September 1896.
Der Vorstand des Zweig-Hülfsvereins vom Rothen Kreuz. Jöckel, Gr. Landgerichts-Director.
orddeutscherLloyd,Breme.
Nähere Auskunft rotheilt:
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- Delegir liberalen Parti Qdober in Berlin ninonalltbnaltu pai
L. V fteben sk üllgmemeSullnng tunttagt hierzu tim pelitische Haltung bi ter Mrthschaftspoli 'eietzgebung im I, (Handwerk, Rletcgei ’-ni Drpotgchtz. - ozelstaaien. Tiue
Reichlfi«anzrefk tjerierung con Tult i ch In Preußen, de tfrlxtty, Koalition ttL'trinl'cher Best Berichterst w nittaßlichk Fra Or. Paalche und F -"erricht. Berich -chlotzmacher. - § ^dwer kieginuog-rc
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München, 7. September 1867.
(L. S.) Dr. K. ß. Wittstein.
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