Weg. tern
Gössen.
103«
thente
Eosfe
asartikel
ags 3 Uhr: tlUltd— 19.
lenttalü^ammlutia. erW sverwaltvng.__
.näen
' und Feiertage
MW, 42.
10311
iferen lieben, unvet*
rster !
zn \m Dotoden : Thninahm bitten i und Kinder. 1896.
11 Uhr vom Sterbe« lUddD
va-faattk lotound „
leivÄngeboteJ
Arbeiten oernditei,1U nben «w«1’ «näbeiti sE
geSjjt s5S» D5d8
billigen Preisen die rniv.-Druckerel ih 4 Schejdi), strasse 7.__
i verkaufen.
Nr. 276 Aweites Blatt. Sonntaa den 22. November
1SW
Der fpitltett A»zeiger erscheint täglich, Wit Ausnahme de» Montags.
Die Gießener A»amikienvrälter »erden dem Anzeiger »Schentlich dreimal deigelegt.
Gießener Anzeiger
Kmeral-Anzeiger.
vierteljähriger Avonnemcntspreirr 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn.
Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg.
Redaction, Expedition und Druckerei:
-chutüraße Ar. 7.
Fernsprecher 51.
Amts- und Anzeigeblcrtt für den ALreis Giefzen.
Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den I fifflffot* I ÄlleHmoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen
falgenden Tag erscheinenden Nummer biS Borm. 10 Uhr. | tz-rttIlS0eUage. Gl^eNer MMllleNVlaNer. [ Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
Ein Problem — der Lösung Werth.
Es liegt im Zuge der Zett, daß sich die fch'er untoer* * «eidlichen wirthschastl-cheu Kämpfe nicht nur in ihrer Schärfe als auch in ihrem Umfange mehr und mehr entwickelter zeigen, daß das Ringen um bessere Lebensstellung ganzer verufSgruppen in schwere Kämpfe verwickelt, deren SciegS- plan, mitunter auf wenig sicherer tae sicher Grundlage fußend, wshl klar erkennen läßt, welches Ziel im Auge zu behalten, nicht aber die Wege weist, um dieses thatfächlich erreichen zu können.
Nicht die Lust am Kampfe seitens des wirthfchastlichen Gegner-, nicht die Indolenz deffelben gegenüber den meist berechtigten Wünschen seine- Partner läßt letzteren nicht zum Ziele gelangen, sondern in den meisten Fällen ist es die Lage im Gewerbe selbst, unsaubere Coneurreuz rc., welche auch denjenigen Arbeitgeber, der für die Wünsche seiner Mit« arbeitet gern ein willige« Ohr und offenes Herz hätte, zwingen, die Anerkennung im Allgemeinen berechtigter Forderungen in Rücksicht auf die eigene Existenz zu verweigern.
Herrschen nun zerfahrene Verhältnisse im Gewerbe, d. h. ist ein Zusammengehen beider Berussangehörigen nicht möglich, bleibt eS bei dauerndem wirthschaftlichen Kampf, der je nach dem Stande der Conjuvctur gezwungenermaßen bald auf dieser, bald auf jener Seite veranlaßt und entfacht werden wird. Damit aber kommen beide Theile kaum oder wohl nie zu erwünschtem Ziele, vielmehr wird in der Mehrzahl der Fälle Verlust an Capital, Verlust an Existenzen und sauer erworbener Spargroschen das Facit w^rchschaft- lichen Kampfes fein, worunter nicht nur der Einzelne, sondern daS gesummte Gewerbe zu Schaden kommt, womit die Klaffen Gegensätze unheilsam verschärft und ein friedliche- Zusammenarbeiten der in Betracht kommenden BerufSange- hörigen sür lange Zeit gestört ist.
ES erscheint darum als eine sociale Aufgabe, daß Mittel und Wege gefunden werden, um diese wirthschaftlichen Kämpfe mit ihren schweren Schäden für den Einzelnen sowohl als die Gesammtheit zu verhüten.
An der Grenze solchen Beginnens steht zur Zeit daS Buchdruckgewerbe. Obwohl es bei diesem seit einer langen Reihe von Jahren Brauch ist, daß zwischen Prinzipalen und Gehilfen in gemeinsamen CommisfionSberathungen die Arbeitsbedingungen festgelegt werden, als Ausdruck dafür, was im ganzen deutschen Reiche für die Gesammtheit der Prinzipale und Gehilfen für die beiderseitigen Beziehungen und Leistungen als gerecht und billig anerkannt ist, find dennoch dem Gewerbe bittere Kämpfe nicht erspart geblieben.
Der letzte Kampf im ^uchdruckergewerbe, den die Gehilfenschaft im Jahre 1891 zwecks Erringung verkürzter Arbeitszeit und dementsprechender Lohnaufbesserung führte, ohne nennenSwerthtn Erfolg erreichen zu können, bat mit feinen unausbleiblichen Folge-Erscheinungen es beiden Theilen nahegelegt, wenn irgend möglich, solche Erschütterungen dem Gewerbe zu ersparen. So kam eS, daß die im Sommer diese- Jahre- zusammengetretene gemischte Commsifion es zu Wege brachte, daß eine Einigung über die gestellten Forderungen erreicht wurde, indem der eine Theil bestmögliche Zugeständnisse machte, der andere aber von unerfüllbaren Forderungen auf da« Maß de- Erreichbaren zurückging.
Mit dem so geschaffenen modus vivendi konnte man es aber nicht bewenden loffen, da erst von dessen möglichster Verallgemeinerung innerhalb des Gewerbes zu erwarten stand, zufriedenstellende friedliche Zustände herbeizuführen. ES mußten demnach Mittel und Wege gefunden werden, um dem so geschaffenen Lohngesitz auch gewiffermaßen eine Handhabe zu geben, sich mehr und mehr Geltung zu verschaffen. DeS- Halb hat jene Commission — der Tarifausschuß deutscher Buchdrucker — neben der Errichtung von Schiedsgerichten in den verschiedensten Städten, deren Aufgabe e- sein soll, Differenzen zwischen Prinzipalen und Gehilsen über strittige Punkte in den Satzungen de- Lohntarifs zu beseitigen, also ohne in die Functionen der bestehenden Gewerbegerichte irgendwie einzugreifen, die Schaffung von Arbeitsnachweisen in'ß Auge gefaßt, die verpflichtet find, nur taristreuen Gehilfen Arbeitsgelegenheit und nur tariftreuen Prinzipalen Arbeitskräfte zu »ermitteln, auch gehalten find, vor allem solche Gehilfen bei Zuweis von Arbeitsstellen zu berücksichtigen, die zufolge Eintretens für tarifliche Bezahlung arbeitslos geworden find. Der Ausschuß ist sich bewußt, damit einen gewaltigen Schritt nach vorwärts gewagt zu haben, aber er ist überzeugt, daß diese Institution mit ihren Machtmitteln in der Lage ist, bei straffer Anwendung Ordnung im Gewerbe zu schaffen und zu er* halten nnd für beide Theile den Boden so zu ebnen, daß der
Grundsatz: „Leben und Lebcnlaffen" zu seinem vollen Rechte gelange. Bereits haben 1320 Firmen mit 18,000 Gehilfen durch Anerkennung des auf 3 bezw. 5 Jahre vereinbarten Lohntarifs ihr Einverständniß zu dem Vorgehen deS genannten Ausschusses gegeben und es steht zu erwarten, daß sich deren Zahl durch freiwilligen Entschluß täglich vermehren wird- wo dies nicht geschieht, Verhandlungen und Vermittelungen aber resultatlo- verlaufen, wird die Gehilfenschaft Veranlasiung nehmen, ihre Arbeitskraft dem betreffenden Prinzipal zu entziehen und so auf Einführung allgemein anerkannter Arbeitsbedingungen zu bringen und Schmutz- concurrenz dem Gewerbe fernzuhalten. Möchten solche Schritte al- nothwendig fich doch nur vereinzelt zeigen, sich vielmehr die Ueberzeugung Bahn brechen, daß man verpflichtet ist, dem wirthschastlich Schwachen seinen Theil am ArbeitS- ersolg ungeschmälert zukommen zu laffen, dann bliebe da- Gewerbe vor schweren Verlusten geschützt, in socialer Beziehung aber wäre ein erfreulicher Erfolg errungen, und damit die Klaffengegensätze, wenn auch nicht Überbrückt, so doch gemildert und beide Theile versöhnlich einander nahegebracht. Zu solchem Vorgehen aber erbitten die Prinzipale die Unterstützung der der ehr lichen Behörden und des einsichtsvolleren Theiles deS Publikums insofern, als diese ihre Aufträge nur solchen Druckereien zuwenden, die den Allgemeinen Deutschen Buchdruckertarif als Lohngesetz anerkennen und ihre Gehilfen darnach bezahlen. Rur dann ist eS möglich, auf beschrittenem Wege auSzuharren und in friedlichster Weise ein Problem zu lösen, um dessen Erfüllung bisher schwere Kämpfe innerhalb des GcwerbeS geführt werden mußten.
* Bom Westerwald, 17. November. Der 15jährige Sohn des Försters GrooS aus Dreifelden sollte seinem Vater die Flinte in den Wald bringen. Unterwegs hantirte der Junge mit der Waffe, es entlud fich ein Schuß und die Ladung ging einem in der Nähe beschäftigten Holzhauer aus Freilingen ins Gesicht. Der Holzhauer erlag am folgenden Tage den schweren Verletzungen.
* Frankfurt, 17. November. In der Stadtverordnetenversammlung kündigte der Oberbürgermeister eine Vorlage auf Umwandlung des Rcstes der 4 prozentigen Anleihe, betragend 6,700,000 Mk. in S^projenttge an.
* (hoben, 17. November. In bet letzten Nacht äscherte ein Großfeuer sechs Häuser ein. Zwei Persomn fanden in den Flammen den Tod. Eine Dame sprang aus dem Fenster ihrer Wohnung, brach beide Beine und verschied bald.
• Da8 Deficit der Berliner GewerbeauSstellung wird von der Berliner AuSst Ztg. auf mindestens anderthalb Millionen Mark veranschlagt.
• Amerikanisches Schuhwerk für Deutschland. Unter den amerikanischen Fabrikaten, die fich von Jahr zu Jahr umfangreichere Absatzgebiete im Au-lande erobert haben, nimmt Schuhwerk eine hervorragende Stelle ein. Nachdem es in England bereits feit geraumer Zeit festen Fuß gefaßt, beginnt eß fich nunmehr auch in Deutschland einzubürgern. Der amerikanische Generalconsul in Frankfurt a. M., Frank A. Mason, hat über diesen Gegenstand nach Washington einen Bericht gesandt, worin cs heißt: Während beß abgelaufenen Jahres hat ein Syndikat Bostoner Schuhfabriken in Berlin ein Lager von Herren-, Damen- und Kinderschuhen etablirt, welches den gleichen raschen und vollständigen Erfolg gehabt hat, wie das seit einigen Jahren in London bestehende „American Shoe Syndikate", daS den englischen Nationalöconomen und Schuhfabnkanten so viel Kopfzerbrechen verursacht. Deutsche Schuhhändler, welche die feineren Sorten von Schuhwerk führen, erklären übereinstimmend, die Vorliebe ihrer Kunden für amerikanische Muster von Fußbekleidung fei in ersichtlicher Zunahme begriffen. Seither waren die gebildeten Deutschen gewöhnt, das in England angefertigte Schuhwerk al- den Gipfel der Dorirefflichkeit anzusehen. Englische Schuhfabrikate zeichnen fich im Allgemeinen durch solide Arbeit und bequemes Sitzen auß; diese Eigenschaften finden sich in gleichem Maße bei den amerikanischen Schuhen, außerdem besitzen diese aber auch noch eine Eleganz der Form, die seither höchstens von einzelnen sehr theuren Londoner und Pariser Fußbekleidung- künstlern erreicht worden ist. Während die Löhne der Schuharbeiter in den Vereinigten Staaten höher find, wie in irgend einem Theile von Europa, haben die amerikanischen Fabrikanten drei bestimmte Vortheile vor ihren europäischen Collegen voraus: befferes und billigere- Oberleder, vorzüglichere Maschinen und ein solch vollkommenes Fabriksystem,
daß die höheren Löhne dadurch mehr wie ausgeglichen werden. Als Nettoresuitat aller dieser Thatsacheu zeigt sich gegenwärtig eine bedeutende und andauernde Zunahme beß Schuh-xportS nach Deutschland. Die Hauptnachfrage besteht gegenwärtig in „Dongla»" und „Goodyear weit", die in Amerika im Einzelnen zu 10—12 Mk. verkauft werden. DeS weiteren ist erheblichere Nachfrage nach guten Schuhen für Arbeiter beiderlei Geschlecht-, sowie für Knabenschuhe zn mäßigen Preisen. Außerdem besteht guter Bedarf für feine Lackschuhe, sowie für Lackschuhe, welche die Damen bei Fahrradübungen benutzen, Sorten, die in den Vereinigten Staaten im Kleinverkauf 14—16 Mk. das Paar bringen. Wie dem Consul von Fachleuten versichert worden ist, würden die vorstehend beschriebenen, in den Vereinigten Staaten fabrizirten Schuhe, wenn richtig eingeführt, die verhältnißmäßig plumpen und minder sorgfältig hergestellten, heimischen Schuhe in kurzer Zeit au- dem Markte verdrängen.
• Vornehmes Geschlecht. „Der Gras KleehaaS hat wohl sehr viele berühmte Ahnen?" — „Ja, der prügelt seine Frau nur mit alten Feldmarschallstäden l"
Km-wirthschastlichr Winke und KathschlSge.
A Aus vderhefis«, Mitte November 1896.
Allerhand Nützliches aus de« Praxis.
Die Jahreszeit Ist soweit vorgerückt, daß des Bauern Werkstatt: Feld und Flur, tn aller Nähe zugeht. Die Abende sind sehr lang geworben, die Leute brauchen fich tagsüber nicht mehr zu schinde» und zu plagen, find daher nicht mehr so abgerackert, folglich bleibt eher Neigung, etwas zu lesen und fich mit den Nachbarn über wichtige Dinge zu unterhalten. Wir wollen daher etliche Dinge aufs Tapet bringen, über die sich reden läßt. Vielleicht regen sie die Leute zum Nachdenken und Plaudern an.
AuS dem Vogelsberge wurde zq^lnsang deS Monats November berichtet, daß die DampsbreschmaWWn immer mehr überhand nehmen, sodaß die Eoncurrenz den MMtenst immer mehr schmälert. Die Sache hat ihre Richtigkeit, man muß daher dringend warnen, weitere Maschinen anzuschaffen, wenn nicht Geld daran verloren werden soll. Das Handdrefchen findet wieder Liebhaber und zwar in denjenigen Familien, wo drei oder mehrere gesunde, erwachsene Leute find, die bei den Holzhauereien oder ander-wo keine genügende Beschästiguog im Winter finden können. Diese Leute thun sehr wohl daran, wenn sie ihr Getreide während der Wtnterzett selber dreschen, wozu sich der Roggen (das Korn) in erster Linie eignet, weil daS Roggenstroh sehr gesucht ist, welches nicht durch die Maschine gelaufen und als Seilstroh verwendet werden kann.
In der Regel lassen die Leute ihre sämmtlichm Halmfrüchte um deswillen aus einmal dreschen, weil sie Geld brauchen und verkaufen wollen. Sie setzen dann Alle« auf einmal ab. DaS ist auch nicht daS Richtige. De« Battet thtrt am befte», wett» et nicht Alles ans einmal abfetzt, sonder» auf zwei- odet dreimal. Dadurch erhält er den Mittelpreis, der für ihn der zutiägltchste ist.
Woher aber Geld nehmen, wenn auf Michaeli und Martini gezahlt werden soll- werden viele freundliche Leser fragen. Antwort: Bei den Darlehns- und Creditkassen, die Ihr Euch selber gründm und leiten müßt. In jedem Orte oder in zwei nahe bei einander liegenden Orten muß eine solche Kaffe gegründet werden, „das hilft und ball1 Alles nix", nur mit diesen Kaffen ist der Sache beizukommen.
Die diesjährigen Fruchtpreise beweisen deutlich, daß man nicht Alles aus einmal adsttzen soll. Die Preise im August und im October zeigen einen großen Unterschied. Wer Ende August absetzte, hat gegen den, der im October verkaufte eine wesentlich geringere Summe eingenommen. Darum soll man den Handdrusch nicht verachten, soll nicht Alles aus einmal absetzen und soll sorgen, daß eine Eredttkaffe ins Dorf kommt.
Wenn man auf den Staatsstraßen gebt oder fährt, leuchte» Einem überall die weiß angestrichenen Obstbäume entgegen. Jeder Baum ruft dem Bauer zu: Gehe hin und thue desgleichen. Wer mit seinen Feldarbeiten fertig ist, soll dem guten Beispiele folgen, welches die Straßenbaubehörde den Landleuten jahraus jahrein mit der Obstbaumpflege gibt. So lange als es nicht 2 bis 3 Grad kalt wird, kann man die Arbeit an den Obstbäumen sortsetzen und soll sorgen, daß diese bis zum Einwintern, längstens bis Weihnachten fertig ist.
Des Zurückschneiden der Aeste, das Beseitigen der abgestorbenen Baumtbeile, das Entfernen der Misteln und Wasserschößlinge muß sich jeder Baumbesttzer angelegen sein laffen. Wie diese Arbeite» ausgeführt werden sollen, darauf lassen wir uns nicht ein, weil e6 zuviel Raum und Zeit erfordern würde. Es gilt uns nur darum, die Trüge» aufautütleln und auf die Arbeiten hinzuweisen. Nur das Eine soll nicht übergangen werden: alle Wunden soll man glatt schneiden und mit Baumwachs ober Steinkohlentheer gut verstreiche», denn ber Baum ist ein Ding, das Leben tn fich hat. Werde» Wunden an ihm verursacht, aber nicht verbunden, d. h. gege» die Einflüsse der Luft geschützt, so leibet das Leben des Baumes darunter.
Zu den Wunden ber Bäume gehören die brandigen Stellen und Krebsplacken. Gegen diese wendet man Kupfervitriol mit gutem Erfolge an. Man nimm' ein Pfund Kupfervitriol, 2 Pfund weiße» Kalk und 20 Schoppen Wasser und rührt Alles tüchtig durcheinander. Mit dieser Mischung bestreicht man die kranken Stellen einige Male während des WinterS. DaS Mittel Hilst.
Diejenigen Gemeinden, welche im kommenden Jahre durch Nebenbahnen mit den großen Städten verbunden werden, möchte» wir doch noch einmal auf den Gemüseba» aufmerksam machen, denn darin ist immer noch etwas zu machen. Vor allen Dingen ist aber nothwendig, sorgfältig vorher zu prüfen, ob der vorhandene


