Ausgabe 
22.4.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

4

1

[3788

in allen Größen.

L. Kohlermanrr, Bleichstr. 12.

r

420 cbm

Att

3272,50 qm

t& Basalt

3915

C. G. Kluinhenn.

A. Holterhoff Söhne

Wolfstratze 2».

zu verkaufen.

Seltersweg SV

3005

bei

W8i

748

3906

Holienlohesches Hafermehl

«MH

Mederlagen durch Placate kenntlich.

Guter Stalldünger

zu verkaufen- [3793] Riegelpfad 81

fLHitibilS zum genannten Termine MM nnzureichen.

MlagSftist: 14 Tage.

iiftien, den 20. April 1896.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

Kieler Bücklinge

beute eingetroffen bei

lit <r unsere Lavdwtrthe nachgerade mit Besorguiß erfüllt. -Jon Tag zu Tag hofft man auf Besserung, aber sie will :*$r eintreteo, trotz sehr hohem Barometerstandes. Derselbe Fgt auffd)ön Wetter", gerade wie zum Hohne bei diesem üglicheu Sudelwetter. Schon neigt sich der April seinem tute zu und noch ist fast kein Kern Hafer gesäet. Sonst litte man diesen um volle vier Wochen früher. Der Erd- «bca wird immer nässer, statt trockener zur Bestellung. Der 'Ladwirth ist in dieser arbeitsreichen Zeit zum Feiern ge- zrzvungen, er beschäftigt sich mit Holzarbeiten, die sonst erst nach der Frühjahrsbestellung erledigt wurden. Auch dem Harzenwuchs wird die Feuchtigkeit zu viel. Die Bienen nüfiro fleißig gefüttert werden, sollen sie anders nicht zu ^rocAe gehen. Wann soll es nundoch Frühling werden", & in acht Wochen schon Sommers Anfang beginnt ?

A Mainz. 20. April. Der VerwaltungSrath der .hkliuschen Ludwigs-Eisenbahn ist in der heutigen Atzung, wie wir hören, in seiner Mehrheit zu dem Ent- shluße gekommen, daß es nach Lage der Verhältniffe ange* yigt erscheine, den Actionären zu empfehlen, den gesammten lotjäpitgen Reingewinn einschließlich des RechuungsüberschuffeS .Mi em Jahre 1894, als Dividende zur Vertheilung zu Iringan. Weiter hören wir, daß nahezu zwei Drittel des ge- hamtnr en ActtencapitalS der Gesellschaft zu der bevorstehenden chtoeralversammlung angemeldet find.

b) Chauffirarbeil: HsÄMung einer 935 m langen, m breiten Straßendecke, ganz

Trockene Iimmkrspühlle bei Zimmermerster Schubecker, 3912 Bismarckstraße 22.

eboeene, kleine Kinder und Magenleidendgjrngfohlen durch Tausende Herren Aepzte als einzig richtiger Zusatzznr Kuhmilch-J

Verdingung.

Öie nachbenannten Arbeiten und £!«jtr rangen zur weiteren Chausfiruug doi'lLtuttelwegS im consolidirten Theile biitü 9teufiäbletfelbe6 sollen

Montag den 4. Mai d. I.,

Vormittags ll1/» Uhr, v; Much bei uns verbungen werben. Eivimfaßt:

e) Erd und Plauirarbeit: MpM- und Anfuhr von Hardt«

Garnirte Kinder- u. Damen-Strohhüte in grosser Auswahl und billigen Preisen.

* Hohenlimburg. 20. April. In angetrunkenem Zu« Kralt biß ein Ehemann seiner Frau ein Ohr ab.

* Eine Blüthe des SudmiffiouSweseuS. Der Magistrat Si Mittenderg forderte jüngst, nach derMühlh. Ztg.", Äistrien zur Herstellung von 3000 Sparkassenbüchern ft u> d fertig nach Muster in Pappe mit Leinenrücken ge- Sinien ein, und es reichten vier Unternehmer ihre Forde- ennger; mit 382, 350, 346, und 115 Mk. ein. Natürlich stieb, wenn auchunter allgemeinem Schütteln deS Kopfes", »tr $ lligste die Lieferung. Beim Setzen der Bücher wurde i.» Wann aber gewahr, daß er mehr als den ganzen Liefe- lWgSgireiS als Setzerlohn aufwenden mußte, und als die Auflage endlich gedruckt war, da verlangten die Buchbinder Min üim für den Einband allein 160 Mk. Dadurch zog H bi« Fertigstellung der Bücher so in die Länge, daß der -Mgivral die Bestellung aufhob, die Bücher vielmehr bei ": in Orittbilligsten, aber Leistungsfähigsten bestellte und dem -billigem Manne seine Bücher auf dem Halse ließ. (vor- ; tiiltiüe# Borkommniß, das leider überall seines Gleichen iiita, zeigt, daß die Preisschinderei nicht nur im Bauhand- 1 ml i hr Unwesen treibt. DerAllgem. Anzeiger für Buch- EMrsien", dem dieses Beispiel von Selbstberabwürdigung riini Gewerbetreibenden entnommen ist, hätte noch hinzu« VN können, daß der Magistrat von vornherein etwas hWelidtereS hätte thun können, als eine offenbare Untüchtig« fWi Hüb Unreellitat zu beachten.)

chtichSdigung 840 Mk. beträgt. Die bereits Abgefuudeue» rlctten nur die Grundtaxe. Die GesammtauSgaben der Ttochtbe werden sich auf rund 96,000 Mk. belaufen.

§ AuS de« Kreise AlSfeld, 20. April. In der Ge« I kliibe R. unseres Kreises befindet sich ein Einwohner, *h die beiden Feldzüge von 1866 und 1870/71 von An fig bis zu Ende mitgemacht. Dieser, ein geringer irndwirth, ist ohne sein verschulden trotz fleißigen und spar- i«tn Sinnes in Schulden geratheu, sodaß ihm nicht nur idrr kleines Gut, sondern auch seine Hofraithe zwangsweise mßeigert werden soll. Könnte nicht in unserer humanen :$it, in der man namentlich auch der tapferen Kampfer für hl Vaterland aus den RnhmeSjahren 1870/71 gedenkt, liraS geschehen, daß einem biederen Veteranen wenigstens .Mi» und Hof erhalten bliebe? Rasche Hilfe wäre in diesem Zolle doppelte Hilfe!

A Au» dem Vogelsberg, 20. April. Der regnerische 4haracter der jetzigen Wetterlage ist von einer Beständigkeit,

Neuheiten in Sonnen- und Regenschirmen

Bo«Richter Stzrach". Fälle, wo zornige, erregte Volksmengen an Stelle des Strafrichters das Gesetz selbst in die Hand nehmen, sind zwar bet jedem, auch dem höchst­stehenden Culturvolk beobachtet worden, aber nirgendwo in so großer Zahl, wie in den Bereinigten Staaten. Der Richter Lynch von dem kein Mensch genau angeben kann, wie er zu seinem seltsamen Namen kommt ist dort fleißig an der Arbeit und in unserem Jahrhundert können 20000 bis 25000 Menschenleben gerechnet werden, die seiner beschleunigten Rechtspflege zum Opfer fielen. Besonders zwei verbrechen wurden stets mit dem Tode bestraft: der Pserdediebstahl und verbrechen gege Frauen und Mädchen. Wenn die westlichen Ansiedler diese vergehen als die schwersten ahndeten, so hatten sie dazu nach der Lage der verhältniffe allen Grund. Die Pferde waren der kostbarste Theil der Habe der Ansiedler, denn nicht nur boten sie die einzige Möglichkeit dar, die end- losen Prärien und Wildnisse zu durchkreuzen, sondern von ihrem Vorhandensein, von ihrer Schnelligkeit und Ausdauer hing in Fällen der Gefahr, die in Gestalt von Prärie« und Waldbränden oder Angriffen seitens der Indianer die Ansiedler stets bedrohten, das Leben ab. Es konnte demnach die An­siedler kaum ein Verhängnißvollcrer Verlust treffen, als wenn ihnen die Pferde gestohlen wurden, was die Pferdediebe verhältnißmäßig leicht auszuführen vermochten, da man Ställe kaum kannte, sondern die Pferde frei im Walde ober auf den Prärien umherlaufen ließ. Wie man die Pferde und dos Vieh häufig sich selbst überlassen mußte, so biteben auch die weiblichen Angehörigen der Ansiedler nicht selten ohne genügenden Schutz, besonders bann, wenn bie Männer ber Jagb ober den gelbarbeiten oblagen. In solchen Augenblicken war bestänbig zu befürchten, baß umherstreifenbe Strolche, an denen im fernen Westen wie im Süden ber Union kein Mangel ist, bie Gelegenheit sich zu Nutze machen würben, um bie schutzlosen Frauen unb Mädchen anzufallen. Dieser Gefahr sind besonders bie auf vereinsamten Plantagen unb Farmen wohnenben weißen Frauen unb Mäbchen bes Südens ausgesetzt, da die hier vorherrschende Neger- unb Mischlings­bevölkerung reich an sinnlichen Elementen ist. Um die Leibenschaften ber Schwarzen unb Mulatten nieberzuhalten, gebe es kein anberes Mittel, als bie Strafen für bie gegen Frauen unb Mäbchen begangenen verbrechen so abschreckenb als möglich zu gestalten. In ber That bezeigen bie Ansiebler bes Südens bei ber Vornahme derartiger Lynchhinrichtungen zuweilen eine Grausamkeit, bie gerabezu barbarisch genannt unb nur baburch erklärt werben kann, baß bas Beispiel, wie bie in denselben Länbern hausenben Jnbianer mit ihren Ge­fangenen verfuhren, nicht ohne Einfluß auf bie Anschauungen ber Ansiedler blieb. Daß dies thatsächlich ber Fall, beweisen mehrere Lynchhinrichtungen, bie während ber letzten Jahre im Staate Texas.an Negern vollzogen worben, welche Attentate auf weiße Frauen unternommen hatten. Besonbers eine im Jahre 1891 in Texas vollzogene Hinrichtung eines Negers war eine so grauenhafte Hanblung, baß, als bie That in ihrer ganzen Schrecklichkeit bekannt würbe, ein Schrei bes Entsetzens bie vereinigten Staaten burchsuhr. Nicht minber schrecklich war bie am 30. October 1895 erfolgte Hinrichtung bes Negers Henry Hilliarb, ber bie Frau eines Farmers ermorbet hatte, bafür aber von seinen Verfolgern auf offenem Marktplatz bes Ortes Tyler in Texas im Beisein einer nach Tausenben zählenben Volksmenge langsam zu Tobe geröstet würbe. . . . Aber wie im Westen ber Union, so schreibt man berKöln. Ztg", die Kulturzustänbe sich von Jahr zu Jahr besser gestalten, je mehr bie Eisenbahnen ben Verkehr erleichtern unb bas Zuströmen einer gesitteten Bevölkerung ermöglichen, so werben sich auch tm ©üben die Verhältnisse bessern, unb jemehr Bildung und Gesittung in bie süblichen Staaten einziehen unb je mehr durch bie Zunahme ber Be­völkerung bie einzelnen Gemeinwesen sich engir aneinanber- schließen. In ben gesetzgebenben Körperschaften ber Süb- ftaaten wirb bereits ernstlich baran gedacht, mit bem Haupt- übel, den Lynchhinrichtungen, entschlossen aufzuräumen. So

haste Nahrum

ward beispielsweise in Süd-Carolina im vorigen Januar eür Gesetz angenommen, wonach alle Personen, die sich an Lyuch- hinrichtungen beteiligen, auf5 Strengste bestraft werden sollen, unb biejenige Grafschaft, in ber eine Lynchhinrichtung sich ereignet, ber Familie bes Gelynchten eine Entschäbigung vo» mindestens 2000 Dollars bezahlen muß. Aehnliche Gesetze werben über kurz ober lang auch in ben anberen Staate« zu erwarten sein, unb wenn sie auch nicht ganz zur Unter- brüefung der Lynchhinrichtungen ausreichen werben, so werden sie jedoch viel dazu beitragen, ihre Zahl zu vermindern. Mit ber Zunahme ber besseren Bevölkerung wirb auch bie Rechts­pflege eine georbnetere sein, Bilbung unb Gesittung werden sich heben unb es werben Zeiten kommen, wo auch im Süden unb Westen bie Lynchhinrichtungen ebenso selten sein werben wie in ben Neu-Englandstaaten unb in New-York, unb wo man sich dieser ungesetzlichen Hanblungcn als Erscheinungen erinnern wirb, bie durch die eigentümliche Lage der Ver- hältniffe heraufbeschworen wurden, mit der Ausgleichung dieser verhältniffe aber wieder verschwanden.

Witternngsbericht vom 21. April.

Der Kern des barometrischm MaximumS hat fich vorn SiU^ westen der britischen Inseln in nordöstlicher Richtung verschoben und bedeckt heute den südlichen Theil der Nordsee, Jütland und Süd-Schweden. Gegen Süden nimmt der Luftdruck vorerst langsamer, dann vomNordm zum Südfutze der Alpen etwa« rascher tb. Ein flaches Minimum lag heute Morgen über b<m Golf von Genua und entsendet nord­wärts noch einen Ausläufer über den westlichen Theil der Po-Ebene. Bei dieser Druckvertheilung bleibt die Witterung, in Süddeutschland andauernd unbeständig bei zeitweisen Niederschlagen. In Frmrkm fandm gestern vereinzelte electrtsche Entladungen statt. Die Hoch- stattonen melden andauernd starken Schneefall. Die Temperaturen find namentlich tm Alpenvorlande und im Gebirge selbst wieder gesunken.

DorauSstchttich« Witterung i

Zunächst noch Fortdauer des unbeständigen Wettern.

Donnrrstsg den 23Aprit l.I.,

Vormittags 11 Ubr, , wird im HotelKaiserhof" dahier ein von mir dort aufbewahrtes Villard mit Zubehör versteigert.

Die Versteigerung findet bestimmt statt.

3875 Geistile», Gerichtsvollzieher.

BbÄtM von Cementröhren 19 Ifdm c) Rohrlieferung:

JüttM unb Anfahren von Gement* cbitn von 45 cm Lichtweite

19 Ifdm

fl», Arbeitsbefchreibung unb Legungen liegen während der .7 Mstunben auf unserem Zimmer WI zur Einsicht offen. Angebote aiahaiielbjt zu erhaltendem Vordruck

tthchil. Rig°,^ llt, aus i ja Maria Rnauf i, Kreis Meld, tu

3* <

Christian Roth, - v Island, Jll,8^' alt, aus Wl"-11 M SSW«*/:

tg.®«»» ,c"'

83 316« Ute Äth«

Guten Mittagstisch ä 45 Pf. im Abounemeut 3693 empfiehlt E. Böhm, Neustadt 4^.

Billmenkübel

Beizende Neuheiten

in Spitzen- und Batisthütchen. *

Verkehr, un& Votkswsrthschaft.

eitftm, 21. April. Marktbericht. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 0,80-0,90, Hühnereier pr. St. 54 2 St. 0 H, Enteneier 6 2 St. 0-0 4, Gänse«

eier pr. ©L 14-004, Käse pr. ©t. 5-8 Käsematte pr. St. 3 * Erbsen pr. Liter 17 Linsen pr. Liter 30 H, Taubm pr. Pa« X 0,70 biS 1,10, Hühner pr. Stück 1,30 bis 1,50, Hahnen pr.Stück X 1,40-1,80, Enten pr. Stück A 1,80-2,00, Gänse pr. Pfund JL 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66-68 Schweinefleisch pr. Pfd. 50 bis 66 X Schweine­fleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 A, Kalbfleisch Pr. $fb. 55-60 A. Hammelfleisch pr. Pfd. 60-70 A, Kartoffeln pr. 100 KUo 4,00 M 5,00 Jt, Weißkraut pr. Stück 0-00 A. Zwiebeln pr. Zentner JL 5,000,00, Milch pr. Liter 16 A-

Stobt SchlaWaus.

Freibank. [3859

Heute und morgen:

Ochsensieisch

nicht ladenrein, per Pfd. 54 Pfg.

ww. X to W

3 5im11

i besah, r e» »

, Oklkbürger $ v <ö,iiilü W*1

lit

luogt«/ wL

10

ctlbe S*S ' Marr),

«UM«

Hu

«* 7l, tst, welche btr, ^'telbeu sind 2

Nllch!

Eschullehrn.

^chullehr,! ugelaugleu fe ^«elaugt. hi^' UD9 ber Gehch Dat5 dreijährigis; i« drei Jahren lb | streit der Gehalt ' enstz-it wird ber Hit 1 Dienstzeit wird an8 lisch bestandlin ln definitiv anoefttGte ''6;,9,12,150

Morninenden Maßgabe der Sfe 378, die Gehalte dteu Einkommen der wird ihm der sehliodr »läge auSbezahlt. L l°t jeder definitiv q lgemefsene Wohmg, hentschadigung zu bear.- ng oder bie bafür p Fallt der Penfiomii hm gebührenden 1. rechonog. Die Sefte angestellten Lehrerin ;x Eiuschrävlün^ Iv. i LchrrüMv nai k z üurS TesMS w Iehalt durch Ger: iilteln nicht rat Lehrerinnen bezii en nnverhekathetc ftgesetzte Mielheni!t.

Daö Gesetz tifcr

Zu verkaufe« | kleiner Eisschrank, Secretär, Sophas, Kleiderschränke, Betten, Wasch- unb Nachtschränke, Spiegel, Bilder rc. bei Louis Rothenberger Wwe.

3903J @in gebrauchtes Elavier billig zu verkaufe«.

Näheres in der Exped- d. Bl-________

3880] Einen Wagen unb ein doppelt spänniges Geschirr verkauft

C. Steinberger, Löwengasfe 27.

Erbfcureiser |

Schellfisch a. Cablian,

ggrgntirt frisch, tatStebstock^. [353

Gemüse-Conner ven: Erbsen, Bohnen, Spargel rc. rc. zu Original-Fabrikpreisen bei 3916_______C. G. Hleinhenn.

Zimmerdouche, gut erhalten (neu 65 JC) für 8 JC 3699 SelterSweg 36.

Stuttgart, 18. April. (Allgemeiner Deutscher Verncverungs- Verein.) Vom 1. Januar bis 81. Mär» 1896 wurden 13723 neue Versicherungen abgeschlossen und 2340 Schadenfälle regulirt. Von letzteren entfallen auf die Haftpflichtversicherung 639 Fälle wegen Körperverletzung und 300 wegen SaLbeschädigung; auf die Unfall­versicherung 1242 Fälle, von denen 6 den sofortigen Tod und 21 eine gänzliche oder thellweise Invalidität der Verletzten zur Folge hatten. Von den Mitgliedern der Sterbekaffe find im gleichen Zeit­räume 159 gestorben. Am 1. April 1896 waren 188809 Policen über 1487433 versicherte Personen in Kraft.

hmrlirWe Öanksagtmgskärteö Visitkartea mit Trauerrand nebet dase passenden Couverts.

Anfertigung in le^Lzaeetez Fxlet SU mässigen Preisen In der BrflhlschenDrutkerei Schulatresse 7.