Versteigerungen. >
seil' leit 50er Jahren unbekannt wo,
7482
7414
Butzbach.
3136
zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. das
V2 Pfund. Verkaufsstelle: Gießen, H. Wallach, Marktplatz 8. 349
offeriren
& Co
geschält und ungeschält,
Jean Dern
Strebel-Tinte Z
J.Rickersche Buchhandlung, Giessen.
In Auftrag:
F. Hoffmann
lichte Aufforderung, dem Gr. Amts. gmD Gießen Nachricht hiervon spiülesteus bis zum 7. No-
Grummetgras«
Berfteigerung.
Donnerstag den 27.1. M.,
Vormittags 9 Uhr, läßt die Aetieubrauerei Gießen das
Montag, den 24., und Dienstag, den 25. August,
Nachmittags 2 Uhr, werden in dem Kann'schen Hause, Frankfurierstraße 31, Möbel aller Art, als:
Tische, oval und viereckig, sowie 1 Ausziehtisch, Blumentische, Stühle, Schränke, ein- und zweithürig, 1 Silberschrank, 1 Küchenschrank, Sophas, Plüschsopha mit Sessel, 1 Chaiselongue, 1 Kinderwagen, 1 Schreibbüreau,Kommoden,Spiegel Betten, Waschtische, Nachttische, Vorlagen, 1 großer Teppich, Vorhänge, Tisch- und Hängelampen, Bücherreal, 1 Badewanne mit Ofen, kleinere Badewannen, 1 Obstkelter, Bütten, Waschmange, sowie sonsti- ges Haus- und Küchengeräthe gegen Baarzahlung versteigert.
im „Rebstock“.
Sclnis/e^ JAVA- KAFFEf
Wagen.
Neue feine Victoria - Halbverdecke, leichte Selbstfahrer, elegante Braeks, Geschästswagen, sowie gebrauchte, gute Halbverdecke und offene Wagen zu billigen Preisen zu verkaufen.
Fr. Grauer, Wagevbamr,
Witterungsbericht vom 19* August.
Die Unterschiede im Luftdruck sind heute geringer als an den vorhergehenden Tagen. Der Kern des hohen Druckes lagert im hohen Norden und steht durch einen über Scandinavien und Dänemark verlaufenden Rücken mit einem Gebiet relativ hohen Barometerstandes in Verbindung, welches einen großen Theil von Central- sowte ganz Südeuropa umfaßt. Eine flache Depression bedeckt noch den Osten de« Erdtheils. Ein zweites Minimum liegt über der Nordsee und erstreckt sich von ihm ein furchenartiges Gebiet niederen Druckes nach dem Nordwesten Deutschlands und Centralfrankreichs heein. Die Witterung war heute Morgen in Deutschland meist t'übe und fielen stellenweise leichte Niederschläge, indessen ist im Laufe des Tages meist wieder Aufklärung eingeireten. Die Morgen- tempeiaturen zeigen über Westeuropa eine Zunahme, in Central- wte Osteuropa liegen sie noch verhällnißmäßig tief.
BMraSftttiA« tBtttmmet
Bei wechselnder Bewölkung etwas wärmeres Wetter und stellenweise Regenfälle.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemefien am 20. August, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr r Wasser 13, Lust 13°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 18. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Weimar, Capt. C. S eenken, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist heute 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Eingesandt.
OUgen# den 19. August 1896.
Seit einigen Tagen treibt sich in den Gärten der Lahn- und Hammstraße ein Sperber (Taubenstößer) umher, feine Mordlust an Singvögeln und Tauben zu stillen. Heute sah ich wieder, wie derselbe auS feinen Verstecke hervorschoß und sich einen Singvogel (Buchfink) zur Beute machte, dann ruhia zur Erde ließ, um ihn dort zu würgen. Wäre Einsender im Besitze einer Schußwaffe, so dürfte sicher dtefer freche Räuber auf immer unschädlich geworden sein. Vielleicht reichen diese Zeilen hin, die Herren Jäger oder hierzn befähigte Feldschützen bet der jetzt beginnenden Jagdsaison darauf aufmerksam zu machen, diesem Räuber und Mörder unserer lieben gefiederten Sänger doch bald sein Handwerk zu legen.
J. 8., Lahnstraße 10.
$ Franz Christoph s J
? linssboden- I
Z > Glanz-Lack * $ sofort trocknend und geruchlos, I ♦ von Jedermann leicht ♦ B anwendbar. 0
♦ Allein ächt bei 7465 ♦
J Gustav Walter, Gießen. J
von
I. Schuster in Bonn
DW-s-Kasfee-Kreurlerej
Stadt. Schtaltzthaus.
Wreibank. 7488
Heute und morgen:
Rindfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 50 Psg. Schweinefleisch nicht ladenrein, pr. Pfd. 45 Pfg.
2 S-°d
beul II'1, -IS.’ letten «i tä| t l te
ilt «W
Schilfrohr in
Rohrgewebe, einÄrb
«vchl fühlt, wie er in sauberem weißen Gewände ruhig sähUft und nur hie und da Nahrung heischend oder aus Tnbiren Gründen sich meldet. Dann wird er sammt seinem Bldkasteu in eine Kammer, die ebenfalls in der wohligen Dtiperatur von 32 Grad gehalten ist, gebracht; die noth- iwiHgen Manipulationen werden an ihm vollzogen und er benri sich wiederum für ein paar Stunden dem dolce far miente in seinem Glaskasten widmen. Die Einrichtungen d„Brutapparates" sind technisch in hohem Grade iuter« rffM, die selbstthätige Regultrung der Temperatur, die auf em Zehntel Grad sich immer gleich bleibt, die Ventilation unil die Heizung sind sehr zweckmäßig angelegt, und es ist fixere Aussicht vorhanden, daß dem neugierigen Guck-in die- LZrlt seine Ungeduld nicht Übel bekommen wird, sondern d.itz ihm, wenn er den fehlenden Monat im Warmhaus nach- haben wird, das „Zeugniß der Reife" zuerkannt tneibcn kann.
♦ Berlin. 18. August. Mit welchen Zahlen in der GiwirbeauSstellung und insonderheit im Schankgewerbe ge> r nchet wird, ergibt sich auS der Zusammenstellung einer kiefigen Zeitung, der wir folgende Angaben entnehmen: Wir Firma Adlon u. Dressel, die daS Monopol für biiin Ausschank der gesammten Berliner Gewerbeausstellung eziclusive der Sonderausftellungen besitzt, wofür sie die Summe bm 116,000, nach anderen Angaben 300,000 Mark bezahlt b iit, erhebt folgende Beträge für die Erlaubniß, an andere Pächter Bier auSschänken zu dürfen: Spreewald»Schänke: 3(2,000 Münchener Bürgerbräu: 90,000 Mk.- Riesen- z>slt: 50,000 Mk., Pschorr, Siechen, Spaten, Aschinger und nähre inSgesammt rund l!/2 Millionen Mk. DaS Alpen« j'jenorama, die Fischerei-Ausstellung (Fisch ° Kosthalle), „Zum ttiilltntt" und noch andere Ausschanke befinden sich unter düi eigenen Verwaltung der Firma Adlon und Dreffel und sikad in Folge deffen pachtfrei. Die Motorboot-Gesellschaft b irzrhlt für einen Quadratmeter Platz, den sie von Adlon u. Wrtfftl zum Billetverkauf gemiethet hat, 1500 Mk. Die Kram Camphausen hat dafür, daß Adlon u. Dreffel Pilsener Oer auSschänken, 75,000 Mk. zu den Restaurationsbauten Zuschuß geleistet. An Platzmicthe soll die Firma Adlon u. SOitflel 150,000 Mk. bezahlen. Die Baukosten betragen 2^0,000 Mk. Die Tageseinnahme soll im Hauptrestaurant wruberholt über 35,000 Mk. betragen haben. Zu bemerken ifHv dai Adlon u. Dreffel die angeführten Summen nur für di>H Lrloubniß zum Ausschank erheben und die Platzmicthe triidl mit inbegriffen ist, sondern diese an den Ausschuß zu di!» üblichen Bedingungen pro Quadratmeter zu zahlen ist.
* von dem »»glücklichen „Gewinner" des ersten Haupt« g, Minus der AuSstellungölotterie Serie A und von seinem Werhaltieu bet der Kunde von der Ungültigkeit der ersten ZAahung gibt ein hiesiges Blatt folgende Schilderung: Der all.tzkmein bedauerte Mann kam am Sonntag Morgen mit suiwn Frau hier an und begab sich sogleich in daS Haupt« fitiBiube der Ausstellung. Hier ließ sich daS Ehepaar sofort dtiin Hauptgewinn zeigen und betrachtete freudig erregt die piQchtvl»llen Möbel. Schmalz stellte sich hierauf dem Ober- arch'eher Rosenberg als Gewinner dieser Herrlichkeiten tocit unb erkundigte, sich, was er wohl bei einem Verkauf der E?«richlung erhalten könne. Rosenberg, der schon um die wahrscheinliche Ungiltigkeit der Ziehung wußte, antwortete ve«sicht! g: „Na, 15,000 Mk. wird wohl der, der sie ge« wannen hat, für die Möbel kriegen!" „Fünfzehntausend Miark", rief Schmalz erfreut, „na, dann ist es ja gut!" Niüo hielt eS der Oberaufseher an der Zett, das Ehepaar au^MLren, und setzte den beiden schonend auseinander, daß sie, sich leine allzugroßen Illusionen wachen sollten, da die Zhktzag höchst wahrscheinlich ungültig sei. Die Wirkung bhbfti Mittheilung auf Schmalz war erschreckend. Er wurde todltnbbafc und stotterte heftig zitternd: „Ungtltig! Das ifti ji gar nicht möglich!" Von R. über den Vorgang bet de« Ziehung belehrt, schilderte er fast weinend ihre Glückseligkeit &cita Empfang der Freudennachricht, welche Pläne sie schon flirö ihre Zukunft gemacht und wie sie immer und immer
wieder ihr Kiud abgeküßt hätten, das bei ihrem erste» Berliner Besuch daS „Glückslos" bei Thormeyer gezogen habe und nun solle alles aus und nur ein schöner Traum gewesen sein. Vergeben« versuchte ihn die Frau, die gefaßter war, mit den Worten zu trösten: „Na, wenn eS nicht sein soll, dann soll es eben nicht sein!" Schmalz wollte sich nicht beruhigen laffen und wurde sichtlich nur von der schwachen Hoffnung aufrecht erhalten, daß die angestellten Ermittelungen doch noch die Giltigkeit der Ziehung ergeben würden. Als er freilich Montag Morgen sich in daS Verwaltungsgebäude begab und dort Seitens des ArbeitSausschuffeS osficiell von der Nichtigkeit der Ziehung benachrichtigt wurde, da war eS mit seiner erkünstelten Fassung aus und er weinte Helle Thränen. Um den Enttäuschten einigermaßen zu entschädigen, will man ihm 100 Loose zur Serie B umsonst geben.
• Karlsruhe, 19. August. Locomotivheizer Lachmann von Offenburg stürzte gestern während der Fahrt von der Locomotive. Er ist seinen Verletzungen heute erlegen.
* Wiesenthal (bei Bruchsal), 18. August. Gestern gegen Abend erschoß Gastwirth S. dahier au« Unvorsichtigkeit beim Scheibenschießen in seinem Garten, in einer Entfernung von 400 bis 500 Meter, ein neunjähriges Mädchen.
* Innsbruck, 19. August. Der Spengler Otto Greißl auS Gera, der in Bludenz beschäftigt war, unternahm am Sonntag allein eine Partie auf die Mittagspitze nördlich vom Lünersee. Da er nicht zurückkehrte, gingen am Montag drei Bergführer und Gendarmerie auf die Suche; sie fanden ihn am Fuße einer 250 Meter hohen Wand tobt mit tiefen Wunden am Hinterhaupt.
* ver», 19. August. Am Glärnisch ist ein junger Mann aus Sachsen beim Edelweißsuchen abgestürzt; er wurde schwer verwundet aufgehoben. In Grindelwald ist eine an Epilepsie leidende Frau über die Hohfluth hinuntergestürzt,- sie war sofort tobt. In Effreiikon bei Winterthur wurden zwei Arbeiter von einem Eisenbahnzug überfahren; beide sind tobt.
* Auf der Werft be8 „Vulkan" in Bredow bei Stettin fand am 1. August ein für den deutschen Schiffsbau und die deutsche Schifffahrt bedeutungsvolles Ereigniß statt: Der Stapel lauf des größten in Deutschland bisher erbauten Doppelschrauben-Poft- und Passagierdampfers. Das Schiff ist für den Norddeutschen Lloyd in Bremen bestimmt und bildet in der Flotte des Norddeutschen Lloyd einen neuen Typus, die „Barbaroffa".Klaffe, von welcher der Norddeutsche Lloyd gegenwärtig vier Dampfer gleichzeitig erbauen läßt. Der beim „Vulkan" vom Stapel laufende Dampfer ist der erste dieser Klaffe. Die Schiffe find 525 Fuß lang, 60 Fuß breit, 34 Fuß tief. Sie messen 10,000 Regifterions und haben ein Deplacement von annähernd 20,000 Tonnen. Außerdem bieten die Schiffe Raum für 2300 Passagiere. Die Dimensionen der neuen Dampfer sind fo bedeutend, daß daS jenseitige Oderufer hat auSgebaggert werden müssen, um den Stapellauf zu ermöglichen. Neben den genannten Schiffen hat der Norddeutsche Lloyd noch zwei Doppel« schraubendampfer im Bau, von denen der eine ebenfalls beim „Vulkan", der andere bei Schichau in Danzig auf der Helling liegt. Der vom Stapel gelaufene Dampfer erhielt den Namen „Friedrich der Große". Die Schiffe find ebenso wie die beiden Schnelldampfer de« Nordeutschen Lloyd zu« nächst für den Dienst zwischen Bremen und New-Aork bestimmt. Gleichzeitig aber find die vier Schiff: vom Typ des „Friedrich der Große" mit allen Einrichtungen für öie Tropenfahrt versehen.
'"'«««Huk
U N V ’W mit J '"adschchlij, btt die Rai, txNt eine «aweraben "de des Bi ^fiheade, h Schlüsse aut Mr onb Qt, Den am 18, l 6 N°S 'um, der d" „Iltis", j als voravlrx "e Sammlung fetntn ( Mark ergab. - v°r in seine» ei Pakt; nach 11 £ in seine Retz ister Tage Rier dortige Bih: i unb der Ba: n Wiesbabei -nschluß an bittet Seite, baß e genommen, bmj ltschlanb znm A- c. Es ist bire k >r einigen Jahic nit Rücksicht auf! er fallen gelchn baden-Mderch i eine Abzweige rhalb Kastel tk heim unb Hotzci ücknng des letzt«: «erden soll. Ak rechten Rheiiik' entlich verküyl: canksnrt-Hanr: M Wege die k
Die SBore.-; n gemacht Äse ^ea Mie H’- n Spital ift btt verstorben, ben r seiner Mailand lahrlostem Zußlll: btr sich Glittt w igen lassen unb ft U man wM MckMaft fan' n anb Kaste ii, der bro aw geben.
re Auskunst über dessen Inhalt nlrn die GüterabfertigunaSstellen.
den 18. August 1896.
Gr. Direction-
ütiwnber l. I., Bormittags '".-.^ioeS Uhr, zu geben, andernfalls in et julunpB jenenn Termin der genannte Konrad ‘ De im für tobt erklärt werden wird, r so (Cc$ «Biegen, den 25. Juli 1896. überzeug p Grn sheriogliches Amtsgericht Gießen. ............ ‘ Neuenhagen. 6846
'JÄtfi ^>l.Werhesßschk Eisenbahnen . ,« ©eftÖl^L if. — « deutschen Eisenbahn-Gütertarif, 6 e*. ^ch Dl! ii rhe-M, tritt am 1. September er. ein die eö Ciüiag IV in Kraft.
«blW ----- - -
in wirk"' ^rj'7 i
^Olückaus!^
Prima Nuß - und Steinkohlen sowie Briquet und klein- gemachtes Holz sendet frei vom Bahnhof ans Haus
g J. Unverzagt.
Schellfische, ÄÄ
6719 Baumaterialienhandlung
Versuchen
Sie
gefl.
h^k^den vielfach preisgekrönten^HSf
Grummetgras ihrer Wiesen in 22 Parzellen meistbietend versteigern. — Der Anfang wird bei der „Schönen Ausficht" gemacht. 7478
Actiendrauerei Gießen.
Montag den 24. August,
Nachmittags 5 Uhr, wird ein in bester Lage in Wetzlar gelegenes Wohnhaus, in welchem seit 30 Jahren ein Bäckereigeschäft betrieben wird, mit letzterem krankheitshalber unter günstigen Bedingungen in der Wirthschaft zum „Deutschen Haus" freiwillig versteigert werden. Nähere Auskunft ertheilt ß Chr. Michel in Wetzlar.
titeratur unfc Kanft
— Einen Aufstieg auf den Wendelstein, diese bequemste aller Bergfahrten in den bayerischen Doralpen, führt uns baB 24. Hell der trefflichen illustrtrten Halbmonatsschrift ,®om frei* znm Meer* (Stuttgart, Union Deutsche VerlagSgeselltchaft, Preis des Heftes 75 Pfg.) in Wort und Bild vor. Hübsche Illustrationen in vornehmem Tondruck zeigen uns die Schönheiten jener Berg» gegend; wir geleiten eine anmuthige Schöne, die den Rücken eines Maultviers bestiegen, zur Höhe und werfen einen Blick in die Gaststube des Wendelstein-Herbergvaters Georg Bohm, sowie in den von müden Schläfern erfüllten Schlafsaal. Kommt dieser Aufsatz den Wünschen der auf den Bergen Erbolung suchenden Menschheit entgegen, so orienttrt ein anderer Artikel desselben Heftes über Budapest den AuSstellungSfahrer. der mit Jntereffe das glanzvolle Aussehen der ungarischen Hauptstadt aus den schönen BUdern, die dem Texte briqegeben find, erkennen wird. Dem Kunstfteunde bietet der Schlußartikel über das Berliner Museum mit seinem reichem Btlderschatze einen hohen Genuß; der Gedanke, die Hauptwerke der einzelnen Museen dem Leser vorzuführen, dürfte allgemeinen Anklang gefunden haben. Aus dem stets trefflichen Romantheile von „Vom Fels zum Meer" sei deS prächtigen Romans von Ganghofer: „Die Bacchantin", gedacht; der dramatisch bewegte Inhalt dieser im modernen Wien sich absptelenden Geschichte fesselt das Interesse des Lesers aufs nachhaltigste. Die sonstige Reichhaltigkeit deS HefteS und die geschmackvolle künstlerische Ausstattung bieten Belehrung und Anregung in reichem Maße.
Cxmb* uub VsUswirttzhchaft.
20. August. Marktbericht. Auf dem heutige» Wochmmarkt kostete: Butter pr. Pfd. v* 1,00—1,10, Hühnereier pr. ®t6 4 2 St. 00—00 Enteneier « H, 2 St. 0 H, Gänse- der pr. SU 00—00 H, Käse pr. St. 5-8 Käsematte pr. St. 3 * Erbsen pr. Liter 15 H, Linsen pr. Liter 26 Tauben pr. Pa« JL 0,60 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,20, Hahnen pr. Stück JL 0,50—1,10, Enten pr. Stück JL 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund JL 0,00—0,00, Ochfenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64-68 Schweinefleisch pr. Pfd. 50 bis 66 Schweine« fleifch, gesalzen, pr. Pfd. 70 Kalbfleisch pr. Pfd. 50—00 A» Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50 bttz 7,00 JL, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Eentner Jte 4,50—0,00, Milch pr. Liter 16 H
Ätatibtrt«, 19 August. Fruchtmarkt. Rother Weizen (neuer) «4L 13,00, weißer Weizen JL 00.00, Korn (neues) JL 8.85, Gerste JL 0.00 Hafer JL 7.20.
« stob M M 00 Mk. in DG
1,350,609 Ift»
ntau8pIäflUX gelogenen SM 195211t- in ®°i; ' en 53,407^13 tn W«* ,«!i *1-1'"
nämlich etvell
ln, WarweeiE -.....-..... —»
ik. noarnügkvb'' - abriMirden Konrad Debus ist
9alD Lf, Joft der: intrag gestellt worden, letzteren ienn^nDtllag btnr für: lobt zu erklären. Es ergeht 3D1 7 t fjetrot^ dahvn an den Konrad Debus sowie
« h (Rtaiis51 m |Sße, die von deffen Leben ober r0 Toli) tunbe haben, hiermit bie öffent«
Aufgebot.
Bon dem Gewerbebankrechner HiSckvtich Wagner, als Curator übttii bas Vermögen des am 11. Ja- nuM 1806 zu Gießen geborenen,


