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— Druck und verlac, brr Brühl'schen RniverfttLtS Buch. und Skrindruckerei (Pietsch <t Scheqda) in Gießen.
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Der Großh. Erste Staatsanwalt beim Landgericht der Provinz Oberhessen. Dr. Güngerich.
zulegen.
Der Zuschlag bleibt 3 Tage vorbehalten.
Gießen, den 17. Juli 1896.
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Kohlen- und Kotz-Kesernng.
Die Lieferung der für dar Großh. Provinzial - Arresthaus dahier pro 1896/97 erforderlichen Steinkohlen und des Brennholzes und zwar: ea. 1OOO Ceutuer reine Stückkohlen, ea. 600 Centner gewaschene Nußkohlen, 30—50 mm Durchmesser, beide aus der Grube Mansfeld, und
ea. 30 Rmtr. Tannen-Scheit- nnb Prügelholz soll im Wege des öffentlichen Angebots unter den in Anlage A. zu dem Ministerial-Erlaß vom 16. Juni 1893 enthaltenen allgemeinen und den von dem Unterzeichneten ausgestellten besonderen Bedingungen, welche auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft zur Einsicht offen liegen und gegen Erstattung der Schreibgebühren bezogen werden können, vergeben werden.
Versiegelte Angebote sind kostenfrei bis zum Eröffnungstermine: Samstag den 8. Angust 1896, Vormittags 10 Uhr, auf der Kanzlei Großh. Staatsanwaltschaft dahier, Justizgebäude, nieder-
Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda.
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|BehördlicheAnzeigen|
Verpachtung der Marktlauben und der Keller im Thurmhaus am Brand.
Nachdem am 1. August d. I. die neue Wochenmarkt-Ordnung in Kraft treten wird und von da ab das Fellbieten von Gegenständen des Wochenmarktverkehrs am Stand außerhalb der Marktlage und Markt- zeiten nur noch in den gedeckten Marktlauben gestattet ist, sollen diese nebst den Kellern im Thurmhaus am Brand
Freitag den 24. d. Mts., Abends 5 Uhr, im Hofe des Thurmhauses öffentlich an die Meistbietenden für die Zeit bis zum 31. März 1897 verpachtet werden.
Die Verpachtungs - Bedingungen können zuvor schon von der unterzeichneten Stelle, Zimmer Nr. 15, bezogen werden.
Gießen, den 14. Juli 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Vor Nachahmungen wird gewarnt.
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KB. Machen noch besonders darauf aufmerksam, daß dieser Ausverkauf ei« reeller und nicht mit de»le«ige« der Wanderlager zu verwechsel« ist, wir a«ch niemals die sogenannten Lchleuderwaare« geführt, anch jetzt nicht zugelegt habe«; es ist deshalb Jedermann günstige Gelegenheit geboten, wirklich gute Waarea zu billige« Preise« zu kaufe«. B. O.
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Bekanntmachung.
Damit die zum welleren Ausbau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mtt der vorbyeich- neten Stadtfernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre An- Meldungen recht bald, spätestens bis Anfangs August d. I., an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden.
Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im ersten Bauabschnitt des nächsten Rechnungsjahres zur Ausführung gelangen.
Darmstadt, den 4. Juli 1896.
Der Kaiserliche Ober - Postdirector.
Geh. Ober-Postrath Clavel.
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titibtu, 20. Jul sächsischen Innung h Gegenwart der Bert tiichen Behörden und b> Can den 282 Jnnuni 200 Innungen erschiene Gründung landwirthscha 6rnossenschasten wurde aiiswn zu wählen, die vossenschchen in Hand ; 16t deren Errichtung P
Melden, 20. Juli änentlic^t folgendes ac Handschreiben, we! dem Pünig von Sa Mnkralseldrnarschall du> d. v'nterfeld, überreiche
btI Letter und 8ti
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