Wie», 18. AprU. Das ,Fremdenblott^ schreibt: Der deutsche Kaiser verlieh anläßlich der Parade viele OrdenSanSzeichnnngen, darunter den Schwarzen Adlerorden dem Generaladjutanten Grafen Paar, das Großkreuz des Rothen Adlerordens dem ReichSkrieqSrninister v. Krieghammer und dem Lowmandanten des 2. CorpS, v. Uexkuell, den Rothen Adlerordeu 1. Klaffe dem Stadtkommandanten Handel und dem SectionSchef im LandeSvertheidigungS- Mioisterium, Lehne.
Linz, 18. April. Die Stadt Efferding ist zu« Theil niedergebrannt. 42 Wohnhäuser find ein Raub der Flammen geworden.
Budapest, 18. April. Der Senat der Budapester Universität beschloß anläßlich der MtleuuiumSfeier Ehrendoktoren zu ernennen. Unter den zu Ernennenden befinden fich ein Erzherzog als Ehrendoctor der Philosophie und der Erzherzog Earl Theodor in Bayern als Ehrendoctor der Medicin.
Szegediu, 18. April. Seit vier Tagen fällt hier ununterbrochen Regen. Biele Straßen find überschwemmt, fünf Häuser bereit« eiugestürzt.
Paris, 18. April. Der Präsident der Republik verbrachte den gestrigen Abend im Militär-Casino in Toul, wo ihm ein Punsch gegeben wurde. Er hielt eine Ansprache, worin er die Offiziere beglückwünschte und brachte einen Trtnkspruch auf die Armee und daö 6. Corps aus. Der Kriegsminister Cavaignac dankte im Namen der Armee. Beim Verlassen des LocalS wurde Faure von lebhaften Zurufen begrüßt. Um 10s/4 Uhr kehrte der Präsident nach Part« zurück, wo er heute Morgen 5 Uhr eintraf.
Parts, 18. April. Präsident Faure ist heute früh hierher zurückgekehrt. Die gesammte Garnison von Paris wurde in dieser Nacht allarmirt und rückte zur Parade nach St. Germain aus, wo General Saussier im Laufe des Vormittags die JahreS'Revue abhalten wird.
Loudon, 18. April. Die Entsendung indischer Truppen nach Afrika ist eine ausgemachte Sache. Die Eventualität des Einspruchs einer fremden Macht dagegen wird nicht ernst genommen.
Petersburg, 18. April. Fürst Ferdinand von Bulgarien wird fich vom Bahnhof nach dem WinterpalaiS, wo Zimmer für ihn bereit gehalten werden, begeben. Zwei Stunden nach seiner Ankunft fährt Fürst Ferdinand nach ZarSkoje-Selo, wo er dem Kaiser vorgestellt wird.
Sofia, 18. April. Offieiö» wird die Meldung der Nowoje Wremja als grundlos bezeichnet, wonach der Sultan dem Fürsten von Bulgarien den Abschluß einer Militär- Convention nahe gelegt haben soll.
Heucftc Nachkkhte«.
Wolffs telegraphisches CorrefpondenpBureau.
Karlsruhe, 19. April. Seine Majestät der Kaiser fuhr mit dem Großherzog und der Großherzogin im offenen Wagen zum Bahnhof und wurde auf der Fahrt von einem zahlreichen Publikum freudig begrüßt. In weiteren Wagen folgten der Erbgroßherzog und die Erbgroßherzogin, sowie die Prinzen Wilhelm und Carl von Baden. Auf dem Bahnhofe waren der preußische Gesandte v. Eisendecher und die Generalität zur Verabschiedung erschienen. Nach überaus herzlicher Verabschiedung von den Allerhöchsten Herrschaften bestieg Seine Majestät den Salonwagen und verweilte noch einige Augenblicke am Fenster in freundlicher Unterhaltung mit dem Grobherzog und der Großherzogin. Um 11 Uhr 45 Miu. setzte sich der aus fünf Wagen bestehende Zug unter brausenden Hochrufen der auf dem Bahnhofe Versammelten in Bewegung. DaS Wetter ist trübe.
Bamberg, 19. April. Seine Majestät der Kaiser nahm auf der Fahrt nach Coburg hier kurzen Aufenthalt. Seine Majestät verließ den Salonwagen, begrüßte den Bürgermeister und unterhielt sich sodann mit den Osfizieren des hiesigen UlanenregimentS und anderen Persönlichkeiten, welche sich zur Begrüßung eingefunden hatten. Seitens der Bevölkerung wurde Seine Majestät mit stürmischen Hochrufen begrüßt.
Coburg, 19. April. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin find unter unbeschreiblichem Jubel der Bevölkerung und unter Glockengeläute soeben hier etnge- troffen. Am Bahnhofe waren sämmtliche berettS hier weilende Fürstlichkeiten zur Begrüßung des Herrscherpaares anwesend.
Depesche» bH Bscmb ,0<riW*.
Berlin, 19. April. Dem „Vorwärts" zufolge hat daS Berliner Landgericht den Abgeordneten Liebknecht, den Redacteur Dr. Braun und weitere sechs Personen, welche in dem Prozeffe gegen Auer und Genoffeu wegen Verstoßes gegen daS VeretnSgefetz angeschuldigt waren, außer Verfolgung gesetzt.
Rom, 19. April. Wie verlautet, verliefen die Verhandlungen wegen der Vertretung de« Papste« bet den KrönungSseierltchketten in Moskau bisher refultatlo«. ES tritt die Wahrscheinlichkeit immer mehr in den Vordergrund, daß der Papst von einer Vertretung überhaupt Abstand nimmt.
Rizzo, 19. April. DaS Befinden des russischen Großfürsten-Thronfolger« ist trotz der offiziellen Ableugnungen sehr bedenklich. Die Aerzte Dr. Reid au« London und Dr. Daremberg au« Pari« wurden telegraphisch hierher berufen. — Der Präfect Henry ist nach Paris abgereist, um der französischen Regierung Bericht zu erstatten.'
Trieft, 19. April. Wie auch der römische Correspondent de« hiesigen Blatte« „Piccolo" versichert, wird in römischen diplomatischen Kreisen mit aller Bestimmtheit behauptet, daß im kommenden Herbst in Berlin eine Zusammenkunft der Monarchen der Trippelallianz zum Zwecke der Erneuerung derselben stattfioden werde.
Trieft, 19. April. Wege» Aufnahme eine« Artikel«,
betreffend die Sammlungen für die italienischen verwundeten in Afrika, ist der verantwortliche Re- datteur der hier erscheinenden„Jndepedeuce^, Ernst RigriS, |n einer Gefängnißftrafe von einem Monat verurtheilt worden.
Lüttich, 19. April. Große« Aufsehen erregt hier da« plötzliche Verschwinden eine« hiesigen Wechselageuteu. Derselbe hinterließ Passiven in Höhe von einer halben Million.
Berviers, 19. April. Hier sind berett« über 10,000 Personen gezwungen, infolge de« Web erstrike« zu feiern. Man befürchtet, daß ein großer Theil Industrieller nach Deutschland auSwaoberv wird.
Loudon, 19. April. Der General Carrington in Gibraltar erhielt dar Commando gegen die Matabele. Der General wird unverzüglich nach seinem Bestimmungsorte abretseu.
Bukarest, 19. April. Der Oppositionelle C arp gab die Erklärung ab, daß sich seine Opposition nur gegen die innere Verwaltung richten werde, so lange die Regierung zum Dreibunde halte.
I stürmische Beifall deS Publikum« dürfte ihnen beweisen u- ' ihnen die« wohl gelungen ist. Die gesanglichen Leistnogen wieder recht gute und erwähnen wir hier namentlich u Damen Heßberger und Durand, sowie Herrn Sieber» Herr Horwitz, der Vertreter der Titelrolle, leistete oa»e» lich schauspielerisch wieder Vorzügliche«, während ih, Parthle gesanglich weniger günstig zu liegen schien. L dem Gebiete de« Humor« und der Komik thaten sich r^Wtt, lich Fräulein Strähl und Herr Director Bömly |)mir während die allzu starken Uebertreibuugeu in der Darstrll'e, der beiden Profefforeu unseres Erachten« bester »eggebh*? wären. Da« Orchester war seiner Aufgabe gewachirn v, begleitete unter der Leitung de« Herrn Capellmeister Reuth,, besten DirectiouStalent wir an dieser Stelle nicht unerMLh« lasten wollen, die einzelnen Nummern mit der erforderlich,, Decenz. Der Besuch der Vorstellung war vielleicht er,^ bester al« au deu vorhergehenden Abenden, aber noch tc:., nicht so, wie ihn die Leistungen der Truppe verdie« HLvm Jedenfalls darf die Directton versichert sein, daß diesen vier Operettenabenden bei ihren Besuchern ew:a',( Andenken hinterlassen hat.
Belgrad, 19. April. Die Stadtverwaltung bewilligte 80,000 Francs für den Empfang de» Fürsten von Bulgarien.
... CoceUs rrnd prottbtsieUcs,
Sieben, 20. April 1896.
** Tod auf deu Schienen. Am SamStag Abend wurde der 22jährige Schreincrgesrlle Ludwig Mergehen von Wolfgrubeu auf dem hiesigen Bahnhofe vom Zuge überfahren und getödtet. Derselbe hatte in Nauheim gearbeitet, wollte nach Marburg fahren, besaß jedoch nur eine bis Gießen lautende Fahrkarte und wollte fich hier eine weitere nach Marburg lösen. Er sprang aus dem Zuge, bevor derselbe vollständig hielt, und fiel hierbei unter deu noch rollenden Zug. Die Leiche wurde vorerst in daS Leichenhau« am Fried- Hofe gebracht. Von einem Augenzeugen ging un« folgende«, wie au« der Faffung erfichtltch, unter dem Eindrücke de» schrecklichen Eretgniffe» gefertigte» Schreiben zu:
Wohllöbliche Redaction!
Unter den Räbern der Eisenbahn war sein Sterbelager. Um schnell eine Minute zur Lösung eine» BilletS zu gewinnen, sprang der Unglückliche vom Wagen, al» der Zug noch in vollem Gange war. Ich war in nächster Nähe. Da ich sah, daß die Wagen der 4. Klaffe dicht hinter der Maschine waren, beeilte ich mich, vorzukommen. Auf einmal sah ich einen Mann auf dem Trittbrett stehen, der dann absprang, er verschwand für einige Augenblicke, war aber dann noch sichtbar, kurz vordem der Zug hielt. Da ich der Dunkelheit wegen nicht genau unterscheiden konnte, meinte ich, e» wäre ein Hund, der se'nen Herrn gesehen und vom Windzuge erfaßt unter die Räder gekommen. Zu meinem Entsetzen aber sah ich unter dem Wagen der 3. Klaffe, welcher an die 4. Klaffe angehäugt war, eine leblose Masse und erkannte einen Menschen. Die Füße waren hinten zurück, der Oberkörper lag halb unter dem Rade, der Kopf zurückhängend, mit dem Gesichte oben, gegen da» Rad de» Wagens 3. Klaffe unter dem ersten. Der Unglückliche athmete noch, doch mit geschloffenen Augen, keine Veränderung war auf dem Gesicht zu sehen, wie schlafend lag er auf dem schaudervollen Todtenbett. Niemand war in meiner Nähe, bi» ich dann den StationSmeister sah, wenigsten» trug der Beamte die rothe Mütze, ich machte ihn aufmerksam. Der Mann war furchtbar gleichgültig, ob er mich nicht verstanden oder den Unglücklichen nicht gesehen, weiß ich nicht. ES entstand ein Tumult, daS Personal der Locomotive gab ein schrilles Signal, noch ehe der Zug stille stand, ein TodeSschrei der eisernen Maschine. Wahrscheinlich hatten sie es bemerkt. Aber e« war zu spät.
Welch entsetzliche Warnung, auf der Bahn vorsichtig zu sein. Der Unglückliche wurde dann hervorgezogen, ich sah ihn noch ganz zermalmt auf dem Perron liegen, wo ein Mann in weißer Kleidung neben der Leiche stand. Ich ging nicht au» Neugierde noch einmal hin, sondern um zu sehen, ob er noch zu retten sei. Kein Arzt, keine Tragbahre, kein Rettung»- personal habe ich gesehen. Blo» Neugierige, die natürlich zusehen wollten. Der diensthabende Schutzmann war bemüht, da» Publikum abzuhalten, aber e« drängten immer mehr Neugierige herzu. Wa» weiter geschehen weiß ich nicht. Ich fuhr mit dem Zuge selbst ab.
Möge Gott mich vor einem so schnellen Tode erretten. Genehmigen Wohllöbliche Redaction den Ausdruck meiner Hochachtung
Aloi» Egger.
* • Reichstagswahl in Sicht? Wie uns mitgetheilt wird, hat Herr Reichstagsabgeordneter Köhler-Bettenhausen die Postagentur Langsdorf übernommen. Danach wäre daS von Herrn Köhler innegehabte Mandat für den Reichstag«- Wahlkreis Gießen-GrÜnberg sowohl, wie dessen Mandat als Mitglied der Zweiten Hessischen Ständekammer erloschen und wir stünden vor einer ReichStagSwahl. Weiter wird uns mitgetheilt, daß Herr Köhler bei Uebernahme der Postagentur fich geäußert, er brauche, falls er wieder gewählt werde, nur an den Abstimmungen und nicht an den Verhandlungen des Reichstags theilzunehmen. Die Wähler unseres ReichStagSwahlkreffeS haben indeß jedenfalls eine andere Auffaffung von der Thätigkeit eines ReichStag»- abgeordneten und werden, falls fich die hier unter Vorbehalt gegebene Mittheiluvg bestätigen sollte, vorher mit fich zu Ralhe gehen, ob sie einen Mann mit solchen Anschauungen wiederwählen können ober nicht.
• • Reue» Theater. Die gestrige Aufführung von Zellers „Bo g elhäudler", mit dem daS Baseler Operetten- Ensemble fich hier verabschiedete, verlief nicht minder glücklich al» die Vorstellungen an den vorhergehenden Abenden. Sämmtliche Mitwirkenden thaten wieder ihr Beste», den Abend zu einem genußreichen zu gestalten, »nb ber oft recht
* * Gießener Omnibus Gesellschaft. Die am Abend im Restaurant Feidel stattgehabte General.tzr/ sammlnng der Gießener OmnibuS-Sesellschaft befall einer sehr lebhaften Debatte da» Fortbestehen beider ¥a-,n nachdem Herr Jean Kirch die Mittheilung geaalt ihm in Aussicht gestellt sei, daß die Stadt pro Jahr l' « perdu Mk. 3000 zu den Kosten de» Betriebe« bringe würde. Auf Anfrage der Genoffenschafter wurde ihnen r, Mittheilung gemacht, daß fie den Gläubigern der Oenono schäft eventuell mit dem gleichen Betrage haften, in wir ec sie Anteilscheine gezeichnet haben. Bei der Vorstand».» AuffichtSrathSwahl wurden dieselben Herren wieder»«^ welche im Vorjahr diese Aemter bekleideten.
• • Am 1. Mai wirb die Jagd auf Bocke eröffnet. ? dem hinter uns liegenden milden Winter hat fich ber Mr. stand gut gehalten, sodaß rohr annehmen, daß jeder un;cn zahlreichen Jäger in Stadt und Land in der beoorsteherie, Saison einmal da« Glück hat, einen capitalen Vock schießen.
• * Lungenheilanfialt. Die Alter»- und Jnvalidüiu Versicherungsanstalt für Hessen hat beschlossen, eine Lunzer heilanstalt für da» gesammte Großherzogthi, zu erbauen.
+ Bübingen, 20. April. Am 23. d. Mt». wird ® hiesiger Stadt ein außerordentlicher Biehmarkt er- gehalten, auf den Jntereflenten aufmerksam gemacht inerte ES darf aber nur Vieh au» unverseuchten Orten de» Örn Herzogtum», und von Händlern nur solche», welche» nal weislich 7 Tage lang in seuchenfreien Orten gestanden hc aufgetrieben werden. Da in der ganzen Umgegend Ichr längere Zeit wegen der herrschenden Maul- und Klauensaäe fein Viehmarkt abgehalten worden ist, so hoff: man nze Beteiligung an dem hiesigen Markte. — Da» Projekt, tsi El ectricitätSwerk hier zu errichten, scheint fich der Verwirklichung zu nahen. Dermalen werden von dem Üo> bei dem sich die angesehensten Bürger der Stadt btfwla, Fragebogen an die Einwohner versandt, um den ttroaigtr Verbrauch an Brennlicht festzustellen. Wenn eine zeoSzenee Zeichnung der Consumenten erfolgt, soll die Anstalt b-l spätestens den 31. December d. I. in Betrieb gefitzt werben
A Mainz, 19. April. Um die weiblichen Dienstboten vor dem Mißbrauch von Verrniethung» - Bureau, zu schützen, plante man gegenwärtig, hier und in den ei' liegenden Städten ein öffentliches ArbeitSnachweiSbureall weibliche Dienstboten zu errichten. Man cenkt fich die «e- statt in zwei Abteilungen, eine für Dienstmädchen, die andere für Gesellschaftsdamen, Erzieherinnen nsw. Die Äertflusg zu der Einrichtung ist von Wiesbaden auSgegangen, man allseits die Notwendigkeit und Nützlichkeit de» 8er- handenseinS einer solchen Stelle anerkennt, so daß btnitl die Oberbürgermeister von hier und Frankfurt a. M. ihre Zustj« zur Errichtung einer die dret Städte, Wiesbaden, Fe«k furt a. M. und Mainz umfassenden Anstalt gegeben^at^
Spiclplfln der rerrmlzteu Fruksurter StMtzntrr. c>per«d«u». x
DirnStog den 21. April: Maskenball. Mittwoch 22. April: Der Freischütz. Donnerstag den 23. April: t<’ Müller von SanSsouci. Cavalleria roatieana. Zrllt'* Freitag ben 24. AprU: Shakespeare CycluS, elfter Abmd. Kiot" märchen. SamStag den 25. Aptll: Werter. Sonntag da 26. AprU: Troubadour.
Schaufpteltza«».
DienStag den 21. April: Liebelei Hieraus:
Mittwoch den 22. April: Untreu. Vorher: Gleiche Ge-itn Donnerstag den 23. AprU: Die Fourchambault. Freitw dm 24. April geschloffen. SamStag den 25. April: Ein Gcttadl schast»-A ttachü. Sonntag den 26. AprU, Nachmittags 311 '■** Madame Sans-GSne. Abend» 7 Uhr: Das Modell. vua»i den 27. April: Zwei glückliche Tage.
Scbiffsttacb richten«
Der Postdampfer »Switzerland* ber .Red Star Line* ta roerptn tfi laut Telegramm am 17. ApeU wohlbehalten » Philadelphia angekommen.
— Um da» Publikum vor Vrrwechielungm durch Namen und Jnierate »u schützen, bat die Firma PU Berit«, Siwtenftr. 126, eine Schutzmarke D. B- U»» tragen lassen, welche bet besonderen Beachtung.hiermit eaw wird. Siehe Inserat.
Verkehr, Canb» und DelfwiriMdpaft
• tönbert, 18. AprU. Fruchtpreise. Bdl® * ?-L Korn X 15,00, Gerste X 15,14, H-ser X 14.04, Ar bim X !•» Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,ÖO, Kartoffeln X J M
SEIFE
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