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getödtet, viele verwundet wurden.
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Dieser Kunftwaschev zu erlernen kann nicht genug empfohlen werden.
a« 1. März beginnt und daß diejenigen jungen Damen, die schon Erfahrung im Bügeln haben, noch dazu eintreten können.
«arten. Dieselbe ist aber nicht eingetreten- die Preise für Brennholz stehen auf derselben Höhe rote im vorigen Jahre, ja übersteigen sie öfters. Im Durchschnitt werden für vier
Glanz' erstehen m
der KunktwäschecurS für helle Kleider in der Alice sch ule
Bauch
Aus bet vom Besitzung soll der suttersiraße Nr. tot Wege schriftl den Meißbietende
Muflige wo kMsstn unb luWft versehen Montag den 1
Borwitta iti der Metzel Men.
iagephnunb: liegen dir dahin huamt offen.
Sieben, den : Großh. Aürge
Ceotrum und die Freisinnigen wehrten sich dagegen, daß auch bei dem Fest deS Fürsten Bismarck in einem Toaste Er- wähuung gethan werde. Der Sprecher deS Bismarck Toastes ist noch nicht bestimmt, weil dieser wegen deS Centrums und der Freisinnigen möglichst farblos sein soll. Die Social- dewokraten haben die Betheiligung an dem Feste wegen deS Kaisertoastes abgelehnt, den Freiherr v. Buol ausbringen wird. Die Vorstandssitzung im Reichstage hat mit dem Er« gebniß geendet, daß die Entscheidung über daS ReichStagSfest morgen im Senioren'Couveot fallen soll.
Berlin, 19. Februar. Im Lause der heutigen Berathuog der Börsen.Commission deS Reichstages erklärte der CeotrumS-Abgeordnete Schwarze, er werde für jede Beschränkung des Terminhandels stimmen. Bei § 46 beantragte derselbe einen Zusatz, wonach der Börsen Terminhandel für Getreide und Getreidefabrikate untersagt sein soll.
Berlin, 19. Februar. Die fortgesetzten Ausgleichs- Verhandlungen zwischen der 21er>Commission der Meister und der 15er-Commisfion der Inhaber der Cou> fectionsfirmen führten zu einer Einigung. Mit Vorbehalt der Zustimmung öffentlicher Grsammt Bersamm'ungen beider Thetie wurde der Vergleich auf folgender BafiS geschlossen: Procentuale Erhöhung der Löhne und zwar 30 pCt. Erhöhung bet Löhnen bis zu 1 Mk. 50 Pf., 20 pCt. bet Löhnen bis zu 3 Mk. und 10 pCt. bei Löhnen über 3 Mk. Die Forderung auf Festsetzung eines festen Lohntarifs wurde von den Meistern vorläusig als aussichtslos aufgegeben.
Wien, 19. Februar. Die socialtsttsche Partei beruft aus Freitag Abend 15 große Arbeiter-Dersamm- lungen ein zum Zweck einer Protestkundgebung gegen die Wahlresorm Vorlage.
Loudon, 19. Februar. Einer Meldung der „Times aus Newyork zufolge wurde von der Legislatur des Staates Newyork eine Vorlage angenommen und vom Gouverneur genehmigt, der zufolge die den deutschen Feuer« Versicherungs-Gesellschaften in Newyork ertheilten Ltcenzen zurückgezogen werden. Ebenso wurde das Ansuchen der Magdeburgischen Feuer-Verficherungs-Gesellschast, ihren Geschäftsbetrieb im Staate Newyork ausnehmen zu dürfen, abgelehnt.
H. Berlin, 20. Februar. Die Entwender deS Gnadenerlasses, zwei Buchbinder und ein Hausdiener, wurden gestern verhaftet- dieselben haben bereits etn- gestandeu. Auch dir VorwärtS-Redacteure Kunert und Braun wurden in gleicher Sache verhaftet, Ersterer wieder fret-
•• Eoücert in Marburg. Wie aus dem Jaseratentheil unseres heutigen Blattes ersichtlich, findet daS zweite Coucert des Marburger Akademischen Coucert. verein- am 25. d. MtS. im Museumssaal dortselbst statt. Wir entnehmen der „Oberh. Ztg." hierüber Folgendes: „DaS Coucert deS Akademischen Concertveretns bietet unseren Kunstfreunden wiederum einen hervorragenden Genuß, wird doch zu demselben Hay^nS Oratorium „Die JahreS- zeiteu" zur Aufführung gelangen. Schon seit Wochen find die activen Mitglieder unter Herrn Mufikdirector JennerS bewährter Leitung mit der Etnstudirung beschäftigt. Die erste Aufführung der „Jahreszeiten" erfolgte im Schwarzenberg schen Palais zu Wten am 24. April 1801, die in Kürze zwei Wiederholungen nach sich zog. Mehr als andere feiner Werke haben seine beiden Oratorien „Jahreszeiten und „Schöpfung" das Rcnomme des Meisters begründet und thm den Weltruf zuerkannt. Unterstützt wird unsere hiesige Aufführung durch hervorragende Solisten. Die unS noch auS der vorjährigen Aufführung der „Rose Pilgerfahrt wohlbekannte Sopranistin Fräulein Dorothea Sch m tdt auS Frankfurt a. M. hat die Sopran-Partie der „Hanne übernommen. Die verehrte Künstlerin hat geradezu als „Hanne ihre schönsten Erfolge errung-n. Ferner werden die Herren Emil Rinks aus Leipzig, sowie Herr Willy Jenteu aus Düffeldorf, beide noch jugendliche Sanger, ersterer mtt frischem, hellem Tenor, letzterer mit rtlrfirm. klangvollem Baß
Strafe verurtheilt.
» Magazingewehre im 17. Jahrhundert. Anläßlich der neuen Katalogisirung des Kriegsarchiv» fand man ein au, dem Jahre 1640 datirte», dem in Frankretch naturalisirtea Solinger Waffenschmiede Wilhelm Kalthoff verliehene« Patent auf Musketen, au» welchem bei einmaliger Ladung zehn Schüsse abgegeben werden können. Demnach wara Magazingewehre schon unter Louis XHI. in Gebrauch.
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Die Lös-dung b frlaftermtiite^ 3 Husen und bet jnitlbft mntbtn t 6. mm 91 ndtitm birdbe' klärt worben fmb ioU*,ogen.
Hieben, ben 1 Großher,ogli< Neue
gelaffen.
WB. Loudon, 20. Februar. Reutermeldung Johannesburg vom 19. Februar. Eine schreckliche Dy- namitexplosion hat heute in Viedendorp, einer ärm- lichen Vorstadt von Johannesburg, den im Ganzen aus etwa 100 Häusern bestehenden Stadttheil in Trümmer gelegt. Der Verlust an Menschenleben ist voraussichtlich beträchtlich. Ein starkes Polizeiaufgebot und Bewohner Johannesburgs find eifrig beschäftigt, die Leichen zu bergen. Die Fenster au allen Häusern Johannesburgs sind zertrümmert.
WB. Santarem, 20. Februar. Bei dem Maskenball de« KünftlerclubS brach ein Brand aus, wobei 40 Personen
— «Sntgen» X Strahlen. Gemeinverständlich bargcM von Hugo Mütter, AiüUent an der Kgl. Technischen Hoch«^ »u Berlin- Mit vier Tafeln, ausgenommen im Electrotechotta» Laboratorium der Kgl. Technischen Hochschule zu Berlin von «W Reg-Rath Proi. Dr. Slabn und Assistent Klingenberg, w« fünf Figuren im Text. Berlin 1896. Vertag von Kar Stegt-wu^ Preis 75 Psg. — Bet dem allgemeinen Jnlereffe, welches die -aß wichtige Röntgen'sche Entdeckung bet allen Gebildeten be'vorgkru hat ist e» mit Freuden zu begrüßen, daß eine Veröffentlicht^ erscheint, in welcher eS sich der Autor zur Aufgabe gemacht hat, wunderbaren eleclrtschen Entladung^erscheinungen im luftleeren Ra-»
tcu »nciuei |UI uu» i *"'**•*• ------- I sKa'bodenstrahlen), fpectell aber die etgena-ttgen pbotograpona«
üffen- wir machen darauf aufmerkiam, daß Brennholz durfte man eme Verbill'gung ber Holzpreise er ^ufnöa&m7n mit X-Strahlen leichlfaßlich zu erklären, «on besood^k- 1 1 Wich igkeit ftnb die der «rolchüre beigegebenen vier »bbtlduo^
au» dem electrolechniichen Laboratorium der Kgl. T.chniichen v schule zu Berlin, welche nach Ausnahmen eine» unserer bebeutenow
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Rontag den 1 k'mittag, 9'/i U «Muli:
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Nierenentzündung
Influenza Bronchitis Lungenentzündung Krebs des Magens Slafencatanb ___—-----------------
Summa: 7 (5) 6 (5) 1
«nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wir w bet Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auSwärlS o« Gießen gebrachte Kranke kommen.
WSchrMÜche Ueberstcht der Todesfälle tu (Sitfia.
7 Woche. Dom 9. Februar bi» 15. Februar 1896.
Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (tncl.1600 Mann MUUtY.
SterblichkeitSziffer: 15,92, nach Abzug bet Ortsfremden 4,52»/» Kinder
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Raummeter vucheufcheit 21—24 Mk. bezahlt, für vier Rau», meter Buchenprügel 18—20 Mk., vier Raummeter Tannen, rundscheit 16 — 18 Mk., sechs Raummeter Bachenreisig 10 bis 12 Mk., zwei Raummeter Buchenstöcke 7—9 Mk. Die Holzverstetgerungen nahmen in diesem Jahr einen sehr frühen Anfang, weil durch den gelinden Wmter dte Holzhauer »n- unterbrochen arbeiten und den Holzbedarf sehr früh fertig stellen konnten.
-u- BnrkardS ('m Vogelsberg), 19. Februar. Ja unserem kleinen Dörfchen haben neun Einwohner im Jahre
1893 Futtermittel bezogen. Zwei Leute haben ihre Schuld ganz erlaffen bekommen, weil sie sich in sehr ge« drückter Lage befinden - von den anderen erhtelteu fünf Zahlungsfristen bis zum 1. December dS. IS. und zwei dis zum 1 December 1897 gegen 4 pCt. Zinsen.
§§ Vom Vogelsberg, 17. Februar. Seit den letzten Tagen herrscht in dem oberen Vogelsberg viel Nebel, so daß Passanten vielfach Schwierigkeiten haben. Als kürzlich ein Landwirth aus Gunzenau in Stockhausen war, um Mehl zu holen, nahm er auf dem Heimwege in Vaitshain erst noch eine Erfrischung zu sich. Nachdem er daselbst in der Richtung nach Hause zu abgefahren, kam er in etwa einer Stunde wieder zurück, um zu fragen, wo er sei, als man ihm diel gesagt hatte, wicS man denselben auch wieder auf ben Weg nach Hause. Kurze Zeit darnach kam dte GenSdarmerie von Grebenhain nach DaitShain und hatte kurz vor dem Orte am sogenannten Knotenpunkt mitten auf der Hauptstraße ."?tich7m"°ttangvöll-mBaß I -inen Wagen ahnt Pi.rb, Sterne u f. w. gefunden. «. -----m ■ nnA b.6 A Orchrsttr Mann, Wilcher auf einem gelchlrrtin Pferde gelitten, war la begabt, Mitwirken. Bem rken wir "°ch, d°ß ba« Orchefter Gat|trnung bemerkt «arden, die Periönllchkeit Datu
ein votzüglich ruf°mmengefetzt-» und ans meDr ° r so M-fikern g feftgrsttllt werden können. 68 wurden fchliektt» DefteDenbe» fein wird fo bW M j fein ßanftfteunb 1 B-it.hain r.guiri«, um den Wagen nach bem
unferer Stadt und Umgegend diesen wieder und einmal ver. -u u-rbrlnaen
gönnten Kunftgenuh entaeDen ®'e g B°m Sogeielerg, 19. Februar. Bei den ungewöhn.
findet am 24. Februar, Nachmittag- 5 Uhr stat , in we che billigen Schweinepreif en in der Zeit not Weid ba« noaftänbifle iß’08r“m” Xbet^finb 0aUnft“aefleIeö^n nachten glaubte man in ländlichen Kreisen un ein Hinaus.
Bnhniirge zur Hm- und Rückfahrt find o «« 0° dieser Preise nach Wechnachlen. Diese erwartete Prei,
daß sich ein Belach von hier au« zu diesem 6onc.it leicht M« unb ftatl ii)rer „ot sich eia
ermöglichen laßt. weiteres Sinken der Preise eingestellt. Man bezahlt gegen-
Laudwirthschaftltches. Zur Ermittelung Fort- cQr ba8 Pfund Lebendgewicht nur 30 und 31 Psg.,
schritte auf dem Gebiete deS landwirthschastltchen 33 unl) 34 Pfg. um Weihnachten. Bet eintgermaßra MeltorationSwesenS iu unserem Lande wurden tm ver- ' „ AuSschlachten eines Schweines stellt sich daS Pfuad
floffenen Jahre genaue Erhebungen angestellt,die sich auf » (m auf hastens 37-39 Pfg.
die durch die Vermittelung der Großh. KreiSamter etage- „ * Bensheim), 18. Februar. Der Landwirth
zogenen Berichte der Großh. Bürgermeistereien deS Landes q,. Steinbacher von hier wurde gestern auf feine« gründen. DaS Ergebntß der Erhebungen wurde in Ueber- I ä(fer tfi e(ncr Sammelgrube für Rrgenwaffer verschüttet fichten und Zusammevstellungen gebracht, die für viele Ge- ufib fanb bQbd fdnen Tod.
meinden und die Landwirthschast von hohem Jutereffe find. — Bis zum Abschluß der Ermittelung waren lt. „Darmst. Ztg " int Großherzogthum Entwäfferungen auSgeführt oder sind .
nerabt in Ausführung begriffen 21 722,5 Hcctar. Der Ent- • Kol«, 19. Februar. In der vtrfloffenen Nacht wurdk Wässerung bedürfen noch 11,753 Hcctar. Dor Erlaß deS ber Billeteur einer diesigen Wirthschaft, als " eine Rotte Gesetzes vom 28. September 1878, die Feldbereinigung be- wüster, verkleideter Burschen zurückwteS, erschlageu- er treffend, waren 24 Unternehmungen mit 8882 Hcctar Ge- hinterläßt Frau und vier Kinder.
lände bereinigt. Nach Inkrafttreten deS Gesetzes find auS- • Stettin, 12. Februar. Schwere, einem hiesig ° geführt oder in Ausführung begriffen 59 Gemarkungen mit Unteroffizier verübte Solda enmißhandlun«" 25,920 Hcctar. DaS Großherzogthum hat im Ganzen haben endlich ihre Sühne gefunden, indem der Unt"ossz 473,186 Hcctar Ackerland, Gärten und Wiesen. Don dem Steglin Zon der 4. Compagnie de» hiesigen Grenadte
übrigen, nicht bereinigten Gelände find noch 90 pCt. Regiments kriegsgerichtlich Degradation und zul zwe (394,546 Hcctar) zur Feldbereinigung geeignet. 1 Hcctar Jahren Festunosstrafe verurtheiltwltrde. .
(4 hessische Morgen) kostet etwa 110 Mk. zu bereinigen. — Soldaten schon seit längerer Zet iin brutaler^Wetse, besonder« Bewässerungen wurden auSgeführt auf 6003,6 Hectar. mit dem Gewehrkolben, derart 5502 Hcctar find noch der Bewässerung bedürftig. die Aufnahme der Mißhandelten
1895 von der Gesellschaft „Providentia" erhalten hat, be- | lungen an« Licht und Steglin wurde zu mttgetyemm trägt 7399 86 Mk. unb kommt die Hälfte davon auf dem nächsten Delegirtentag in Lauterbach an die Vereine zur Dcr- theilung. Ein Antheil am Reingewinn ist dem Verbände in diesem Jahre nicht zugefallen, weil eine sehr große Zahl Hassia M tglieder von Feurrschaden betroffen wurden- eS waren nicht weniger als 139 Mitglieder, welche entschädigt
Coc<Us unb
Gieße«, 20. Februar 1896.
Empfang Seine Königliche Hoheit der Groß. Herzog empfingen am 19. Februar den Pfarrer Eckstein von Allendorf a. d. Lda., den Kcetsdtrector Kammerherrn Frhrn. v. Gagern von Saargemünd, den RegierungSrath Baron Tousfatn von Bern, den Lehrer Jäger und den Pfarrer Weber von Sich- zum Vortrag den Hoftheater, director Werner.
Der Oberhesfische Gefchichtsverein wird am 27. Feb. ruar seine zweite Sitzung in diesem Monat abhalten und dabei Herr Geh. Oberschulrath Sold an von Darmstadt, einer der genauesten Kenner des Pfahlgrabens und selbst Mitglied der ReichS'LimeScommission, einen Vortrag über die Untersuchungen deS PfahlgrabeuS, namentlich der merk- , mußten. würdigen Odenwaldlinte, halten. Gerade daS Jahr 1895 I -----------
ist in dieser Richtung sehr erfolgreich gewesen. Zwar häufen _e_ -- 2o. Februar. Gestern und heute war hier sich die wiffcnschaftlichen und Kunstgenüffe in unserer Stadl Herren der Großh. KretS-Schulcommtsfion Gießen
immer mehr, aber doch wird da» besonders anziehende ^^Edberger Lehrer Seminars bestehende Commission
Thema des Abends sicher einen dankbaren Zuhörerkreis g^mesend, um mit den Lehrern der Präparanden -Anstalt anziehen. . . . f , I einen veränderten Lehrplan zu berathen, deffen Durchführung
" SBOt‘r“11'' M 7 ? ffie!en" den Schüttln biefei Anstatt e« eilelduem fall, ben im Lehrei.
SBotttag ausgefühit, baß füt die focialen Nöl he bet (Segen. bem„äW an ftc JU stellenden «nfotbeiungen in
wart nur dann wahre Hilfe komme, wenn der Mensch zu * Maße zu entsprechen. Dem Vernehmen nach dürfte einer wirklichen Persönlichkeit ausgestaltet werde. Den Men- ber Lehrplan für die Lehrer-Seminarten einige Abscheu innerlich zu reformiren, ihn zu einer charactervollen ä ? edobnn
SX Ä. =« 18. Tu.t Unfete p-banaiut.
L lu^^eirber^enanÄneV am nächst" Mend maUg.t H°rieLtti'be« Johanni.eioiben« httrhtikommem beanlwviien will: Wei war Jesu« von Nazaieih? Lanbach, 16. Febiuar. el.n ®el“*
Diese Frage beschäftigt nicht blo« die wiffenschafilichr Theo- Monat Mai dem hiesigen Gräflichen Haufe bevor, indem
logic, sie ist nicht bloS eine Lebensfrage für dte kirchlich ge- gelegentlich der Einweihung der neu restaurirten Johanniter,
richteten Kreise unseres Volks. Mit ihr muß sich jeder den- kirche in Nieder-Weisel Prinz Albrecht v ou Preußen,
k nde Mensch abzufinden versuchen. Wie Jemand auch darauf Regent vom Herzogthum Braunschweig, dermaliger Herren-
an:worten mag, ignoriren läßt sich diese Frage jedenfalls meister deS JohanniterordenS, im Schlöffe Wohnung nehmen
nicht. ES steht deshalb wohl zu erwarten, daß das Thema I wird. u
eint btfonbere Anziehungskraft üben wild. K «u« bem Ohmthal, IS. F-bruar. D e HoUder-
♦» Kunstwascheu. Nun endlich dte letzten Klänge des steig er ungen haben auch in den Waldungen htefiger Fafchingö verhallt find, ist die Zett Herbetgekommen, da die Gegend ihren Anfang genommen. Nach dem überaus milden viel benützten Hellen Kleider für da» Frühjahr in neuem | Winter und dem dadurch bedingten Wentgerv^rbrauch von


