Ausgabe 
20.10.1896 Zweites Blatt
 
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9. Nieder-Ohmen, 10. Ober-Ohmen, 11. Ruppertenrod, 12. Wettsaasen, 13. Zeilbach-

3. Aus dem Kreise Schotten die Gemarkungen: 1. Eichels­dorf, 2. Gedern, 3. Glashütten, 4. Groß-Eichen, 5. Klein- Eichen, 6. Mittel-Seemen, 7. Nteder-Seemeo, 8. Ober- Lais, 9. Ober-Seemen, 10. Ober-Schmitten, 11. Stein­berg, 12. Unter-Seibertenrod, 13. Volkartshain-

4. aus dem Kreise Büdingen die Gemarkungen: 1. Bellmuth, 2. Bergheim, 3. Berstadt, 4. Bingenheim, 5. Bisses, 6. Berstädter Markwald, 7. Bleichenbach, 8. Blofeld, 9. Reichelsheimer Antheil au Bingenheimer Mark, 10. Bobeohausen L, 11. BorSdorf, 12. Dauern- heim, 18. Dauernheimer Hof, 14. Schletfeld, 15. Echzell, 16. Echzeller Markwald, 17. EckardSborn, 18. Effolderbach, 19. Fauerbach, 20. Geiß-Nidda. 21., 22. Gelnhaar (Jsenb. und Doman.), 23. Gettenau, 24. Heuchelheim, 25. Hirzenhain, 26. Kohden, 27. Harbwald, 28. Leid- Hecken, 29. Ltßberg, 30. Michelnau, 31. Nidda, 32. Ober- WtdderShetm, 33. Ortenberg, 34. Ranstadt,35.Schwickarts­hausen, 36. SelterS, 37. ConradSdorf, 38. Unter- Schmitten, 39. Uuter-WidderSheim, 40. Grund Schwal­heim, 41. Usenborn, 42. Wallernhausen, 43. Wippenbach ernannt worden ist, bringt derselbe hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß

Montag den 9. November 1896, Vormittags 11 Uhr, in dem Sitzungssaale des RegterungSgebäudeS zu Gießen die Protokolle über die Wahlen in den einzelnen Wahlbezirken durchgesehen und die Resultate der Wahlen zusammengestellt werden sollen. Das Trgebniß wird sodann verkündet werden. Der Zutritt zu dem Local steht jedem Wähler frei.

Gießen, den 19. October 1896.

Der Wahlcommiffär:

v. Gagern.

vekmmtmachmg.

betreffend: die Maul- und Klauenseuche.

Zu Gambach, KretS Friedberg, ist die Maul- und Klauenseuche auSgebrochen und dieserhalb Gehöftsperre verfügt worden.

Gießen, den 17. October 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen, v. Gagern.

Bekanntmachung,

betreffend: die Maul- und Klauenseuche.

Unter Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 9. d. M. bringen wir zur weiteren Kenntniß, daß die Maul- und Klauenseuche in Waldgirmes nunmehr in 12 Gehöften festgestellt und Gemarkungssperre angeordnet worden ist.

Gießen, den 17. October 1896.

Großherzogltches Kreisamt Gießen.

v. Gagern.

Gießen, am 15. October 1896.

Betr.: Herbst-Controlversammlungen.

Das Großherzogliche Kreisamt Gießen

Ml W Vürgerweiftereie» M ftwiM.

Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntniß bringen lassen.

v. Gagern.

Bekanntmachung.

Bei den diesjährigen Herbst-Controlversammlungen im Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmelde- Lwt Gießen gehörigen:

1) Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve (Anzug: Helm, Waffenrock, Achselstücke, Schärpe, hohe Stiefel oder lange Hosen beliebig).

2) Reservisten, sowie zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden Entlassenen aller Waffen.

3) Diejenigen, der Landwehr I. Aufgebots angehörige Mannschaften, welchen ein besonderer Gestellungsbefehl zum Erscheinen bei der Herbstcontrolversammlung zu­gegangen ist.

Die Ersatz-Reservisten haben bei der Herbstcontrol­versammlung nicht zu erscheinen.

Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Controlpflichtigen anzutreten haben:

A. Zu Gietzen

in Oswalds Garten für die Bewohner von Annerod, Burk- hardsfelden, Gießen mit Schiffenberg und Herrnwald, Heuchel­heim, Klein-Linden, Oppenrod

am 2. November 1896.

1 Appell Vormittags 8 Uhr:

Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve, sowie sämtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1889, 1890 und 1891 eingetreten find.

2. Appell Vormittags 10 Uhr:

Sämmtl'.che Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1892, 1893, 1894, 1895 und 1896 eingetreten find.

3. Appell Nachmittags 2 Uhr:

Sämmtliche Reservisten der Garde, Jäger, Cavallerie, Feld, und Fuß-Artillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luft- schiffertruppen, des Trains (einschl. Krankenträger), Sanitäts- nnd Veterinärpersonal, Büchsenmacher, Oeconomie-Handwerker, Marine-Mannschaften, sowie sämmtliche zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mann­schaften aller Waffen und alle übrigen im Reserve-Verhältniß stehenden Mannschaften.

4. Appell Nachmittags 3>/r Uhr:

flr die Bewohner von AUendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, ! Lang-GönS, Leihgestern, Watzenborn und Steinberg, Hausen. I

B. Zu Grünberg

am 3. November 1896, Vormittags 9 Uhr, am Bahnhof für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Gells- Hausen, Göbelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neu­mühle, Stadtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegel­hütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermühle, Kesselbach mit der Rabenau'schen Papiermühle, Lauter mit der Arztmühle, Bingmühle, Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmühle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmidtmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Groß- und Klein»), Odenhausen mit Appenbörnerhof, Queckborn, Reinhards. Hain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirrberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickarts« Hain, Weitershain mit Hainerhof, Winnerod.

C. Zu Lollar

am 3. November 1896, Nachmittags 1 Uhr, neben dem neuen Bahnhofsgebäude für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Clim­bach, Daubringen mit HeibertShausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck.

D. Zu Hungen

am 4. November 1896, Vormittags 9 Uhr 30 Minuten, am Friedhof für hie Bewohner von: Bellersheim, Betten. Hausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim mit Hof-Güll, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mll Ringelshausen, Rodheim mit Hof-Graß, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen.

E. Zu Lich

am 4. November 1896, Nachmittags 3 Uhr, am Bahnhof für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf- Güll, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher-Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder »Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach.

Befteiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor dem Appell auf dem Dienstwege (durch das Hauptmeldeamt) einzu­reichen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt fein, werden aber nur im dringendsten Nothfalle genehmigt.

Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an. Stöcke, Schirme, Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen.

Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugniß) müssen zur Stelle sein.

Sämmtliche Mannschaften stehen im Laufe des ganzen Controltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.

Gießen, den 13. October 1896.

Großherzogliches Bezirks-Commando.

Detring, Oberstlieutenant und Commandeur des Landwehrbezirks Gießen.

Deutscher Reich.

Berlin, 17. October. Das Katserpaar tritt morgen früh 8 Uhr 20 Mtn. von Wildparkstatton au- die Reise nach Minden an, wo die Ankunft 2 Uhr Nachmittags er­folgt. Von hier aus begeben sich die Majestäten zu Wagen nacy der Porta Weftphalica zur Enthüllung des Kaiser- Wilhelm-Denkmals. Um 4 Uhr erfolgt bereits die Wetter- reise nach Wiesbaden. Die Ankunft daselbst dürfte Montag Vormittag kurz nach 9 Uhr erfolgen.

Berlin, 17. Ociober. DenVerl. Reuest. Nachr." zu­folge ist vor einiger Zeit eine CabinetSordre ergangen, in welcher denjenigen Offizieren, die auf Grund von HetraihS-Annoncen in'Zeitungen eine Ehe etngehen, mit der Verabschiedung gedroht wird.

Berlin, 17. October. Der HandelStag hat gestern die Berathungen über den Entwurf eines ueuen Handels- gesetzducheS zu Ende geführt. Hierauf wurde der HandelStag geschlossen.

Berlin, 17. October. Die Regierung beabsichtigt die Gründung eines Colonial-Seminars, um die erforder- ltche Anzahl geschulter Kräfte für den Colonialdtenst zu gewinnen.

Berlin, 17. October. Wie dem Bureau Herold mit- gethetlt wird, hat Gouverneur v. Wißmanu die bestimmte Absicht, auf seinen Posten nach Ostafrtka zurückzukehren. Gestern wohnte Herr v. Wißmann einer hier abgehalteveu Sitzung der deutsch ostafrikanischen LandwirthschaftS-Gesell- schäft bet, deren Zweck die Einführung einer rationellen Vieh­zucht war. Auch Proseffor Wahlmann auS. Bonn und der bekannte Südafrikaner v. Bülow waren anwesend.

Berlin, 17. October. Nach einer Meldung deSBrrl. Local-AvzeigerS" dürften die Schteßversuche, welche in Anwesenheit deS Kaisers auf dem Artillerie-Schießplatze zu CummerSdorf stattgefunden haben, der Anlaß für die Re- gierung sein, dem Reichstage eine neue Militär-Vorlage zu machen, welche die Mittel für die Verbefferung der Artillerie verlangen soll.

Köln, 17. October. DieKölnische Volkszeitung" meldet: Die Mosel und besonders die Saar steigen stark. Wette Länderstrtche find bereits überschwemmt.

Stettin, 17. October. Heute Mittag lief der auf der Sch'ffSbauwerft desvulcau" für Rechnung des Nord­deutschen Lloyd erbaute große Schraubendampfer glatt vom Stapel. DaS Schiff erhielt den NamenKönigin Lasse".

Gotha, 16. October. Soctalisttscher Parteitag. Nachmittags-Sitzung. Die Resolution Zetkin wird ange­nommen, ebenso die Anträge, welche sich auf die Einbeziehung der Frauen in die Gewerkschaftsorganisation erstrecken. Der AntragProportionales Wahlrecht* wird von der Tages­ordnung abgesetzt. Es erfolgt sodann die Berathung sonstiger etngegangeuer Anträge. Ein Antrag,im König­

reich Stumm" ein RechtSbureau zu errichten, wird abgelehnt. Ueber das verhalten der Leipziger Parteigenoffen, die tn der sächsischen Wahlrechtsfrage gegen den Beschluß der sächfischen LandeSversammlung gehandelt haben, sollte der Parteitag seine Mißbilligung aussprechen- eS wurde jedoch auf Antrag der Betheiltgten beschlossen, die Angelegenheit an die sächsische LandeSversammlung zu überweisen. Zum Ort deS nächsten Parteitages wird Hamburg bestimmt. In die Partei­leitung werden Förster, Molkenbuhr, Pfannkach, Gerisch und Koenen, sämmtlich in Hamburg, gewählt. Alsdann hält Abg. Singer die Schlußrede, welche in einem Hoch auf die deutsche Socialdemokratie ausklingt, worauf die Delegirten stehend die Marseillaise fingen.

München, 17. October. Proseffor Max v. Petten- ko fer wurde auf weitere drei Jahre zum Präfldenten der Akademie der Wiffenschaften und zum Generalconservator der wissenschaftlichen Sammlungen des bayerischen Staates er­nannt. Gleichzeitig wurde ihm durch ein Handschreiben des Prtnzregenten das PrädicatExeellenz^ verliehen.

AuSlsvö.

Wie«, 17. October. Nach hier eingetroffenen Peters­burger und Athener Nachrichten findet die Vermählung deS Großfürsten Georg Michaelowitsch mit der Prinzessin Marie von Griechenland im Laufe deS Winters statt.

Wien, 17. October. Polnische Blätter, die auS Regie- rungSquellen schöpfen, behaupten, die künftige Majorität des Abgeordnetenhauses werde sich wegen deS Zer­falles der deutschen Linken auf den rechten Flügel der Jung- czechen und auf den rechten Flügel der Deutschen stützen.

proöiiijjifliry

-f* Mittel Gründa«, 16. October. Unser langjähriger Beigeordneter Jacob Usiuger, der neuerdings als Bürgermeister gewählt und bestätigt worden ist, wurde jetzt auch als OrtSgerichtSoorsteher und Standesbeamter ernannt und verpflichtet.

O Hattenrod, 17. October. Heute wurde der bisherige Bürgermeister Herr Rock mit acht Stimmen Majorität wieder­gewählt. Hoffentlich verschwindet nun daß Parteigetriebe für immer.

-n- Gettenan, 16. October. Wie vorauSzusehen war, haben die Grundaushebungen im sog. Büderich aufs Neue hübsche Funde erbracht, nachdem die Arbeiten wieder auf der Römerftraße angekommen find. Man ist auf der Stelle angenommen, wo ein kleines Castell stand, an das sich einige andere Gebäulichkeiten, vielleicht auch eine Badeetnrichtung anschloffen. Der intereffanteste Fund, der in der letzten Zeit gemacht wurde, ist wieder eine römische Graburne, die aber leider auch zerschlagen wurde, wie die früher gefundene. Der Inhalt bestand auS Knochen-, Aschen- und Kohlenresten, die achtlos bet Seite gethau werden sollten, als der Herr Inge­nieur ein prächtiges Thonlämpchen von schönen Formen ent­deckte. Am Fuße ist der Stempel des Töpfermeisters ein­gedrückt und deutlich lesbar : EUCHARP.F d. h. Eucharpiue fecit, Eucharpius hat das Lämpchen gemacht. Wir haben also bereit- Arbeiten von zwei verschiedenen römischen Töpfer­meistern vorgefunden, von BirtuS und Eucharpius. Da die Namen dieser alten Töpfer von den Gelehrten zusammen­gestellt werden, wollen wir nicht versäumen, die bei unS er­scheinenden Namen mitzutheilen. Weiter erschien die Auf­stellung von behauenen Sandsteinen in länglich viereckiger Weise von Bedeutung, weil sich dabei und dazwischen die Knochenreste eines starken Rindes, oder Stieres, befanden. Der Unterkiefer, ein Thetl der Schäbeldecke mit einem Stück Horn daran und andere derbe Knochenstücke befanden sich dabei, sodaß man auf eine Opferstelle schließen kann. Da« Echzeller Bahnhofsgebäude ist soweit gediehen, daß mit der Schiefereindeckung in nächster Woche begonnen werden kann. Dem Echzeller Sauerbrunnen hat das Eingraben der Brückenfundamente, wobei sich Triebsand und Sauerwaffer zeigten, nichts gethau. Wenn man in jener Gegend einige Meter tief gräbt, zeigt sich Sauerwasser. Die Orte Nau­heim, Dorheim, Schwalheim, Echzell, Römerbrunnen, Salz­hausen und SelterS liegen, wie die Karte zeigt, in einer Richtung und find durch Sauerbrunnen gesegnet, die wahr­scheinlich im Erdinnern in Verbindung miteinander stehe«.

Darmstadt, 16. October. In einem Bericht bei von demBerliner Local-Anzeiger" hierhergesandten Special- Berichterstatters findet sich u. a. folgende Stelle:Auch die kleine Großfürstin Olga wird, wo man ihrer ansichtig wird, lebhaft begrüßt. Sie unternimmt ihre Ausfahrten meist zusammen mit ihrem Coufiuchen, dem etwa« älteren Töchterchen deS Großherzoglichen Paares, und es ist ein hübscher Anblick, die beiden kleinen Prinzessinnen, gewöhnlich ganz in Weiß gekleidet, auf dem Arm ihrer Kinderfrauen der grüßenden Menge Kußfinger zuwerfen zu fehen. Die Mütter unter unseren Leserinnen wird eS interesfiren, zu hören, daß die kleine Großsürfttn nicht mit Ammen-, sondern mit Kuhmilch genährt wird. Damit die Ernährung eine gleichmäßige bleibt, werden die Kuh und außerdem zwei Reserve-Kühe auf der ganzen Reise im kaiserlichen Sonder­zuge mitgeführt.*

Darmstadt, 17. October. DerDarmst. Ztg.* zufolge ist der Senior der Zweiten Kammer der Landstände, Ab­geordneter Pfann stiel, im 91. Lebensjahre gestorben. Er vertrat den 7. Wahlkreis in der Provinz Oberheffen.

Groß-Teran, 17. Oetober. Bei einem heute Mittag im Dornheimer Walde abgehaltenen Treidjagen wurde etil als Treiber betheiligter 14j8hriger Knabe au« Dornhei» erschossen. Der Knabe soll, um fich vor dem Regen z« schützen, mit einem über den Kops gezogenen Sack im Gebüsch gesessen haben, wo er von dem Jäger, der den verhängniß- vollen Schuß abgegeben hat, für ein Stück Wild gehalten wurde.

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