Jury, bestehend aus dem Kapellmeister Profeffor Kleffel,
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Besserung festgestellt. Die Schmerzen hatten be>
erhebliche
nicht gehoben
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einer eigen- bösen Auß- ein Beamter industriellen
Tendenz erfolgten. Gegen genommen wurde, besserte Käufer der ersten Stunden realifiren konnten. Sehr
den Schluß, der um 5 Uhr vor- fich die Haltung, so daß einige die gemachten Käufe mit Nutzen erfreut über die Neuerung der
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Beleuchtung der erkrankten Parthie mit Röntgenstrahlen an- gewendet. Der 60jährige Kranke war durch starke Schmerzen, gegen welche Narkotika gegeben werden mußten, und vor Allem durch die verhinderte Nahrungsmittelaufnahme stark heruntergekommen, so daß in kurzer Zett au- reiner Erschöpfung das Ableben zu gewärtigen war. Die Geschwulst hatte die vordere Magenwand in eine starre, gut durchfühlbare Maffe verwandelt. Zu dieser Zeit — e- war am 4. Juli kam Patient in die Behandlung von Dr. DeS- peigneS. Es wurden täglich zwei Sitzungen von je halbstündiger Dauer veranstaltet, in denen die Geschwulst den Strahlen ausgesetzt wurde. Nach acht Tagen wurde eine
pschrwollenen Gebirgsbach.
• Ludwigshafen, 12. August. Da- Opfer - artig en Mißgeschickes, welches leicht einen -fang hätte nehmen können, wurden dieser Tage lir „Pfälz. Bank" und ein Angestellter eines
vom
2.-16. Jahr:
deutend nachgelassen, das Körpergewicht war stehen geblieben und, was daS Wesentlichste ist: die Geschwulst war auffallend kleiner geworden. Die Behandlung soll weiter fortgesetzt werden. ES wäre zu wünschen, daß diese Erfolge auch von anderer Sette bestätigt würden. Sollten sich die Röntgenstrahlen bei derartigen mörderischen Krankheiten als heilkräftig erweisen, so wäre ihre Anwendung in der That eine unbegrenzte.
* Paris, 17. August. Der Pariser Fahrradmarkt wurde am Sonntag in dem ihm angewiesenen Raume des Pferdemarktes ohne Sang und Klang, aber bet einem ziemlich regen Besuche des Publikums eröffnet. Gegen 1 Uhr waren etwa drei Dutzend Bichclettes, drei Tandems und ein Dreirad auf den Markt gebracht worden, auf dem fich daS Geschäft vorerst nur sehr schwierig entwickelte. Die meisten Verkäufer hatten ihre Ansprüche sehr hoch gestellt und verlangten beispielsweise 200 bis 300 FrS. für ein Fahrrad, um welchen Preis man ein funkelnagelneues guter Marke im Laden erhalten kann. Nach und nach gestaltete fich der Verkehr etwas reger und eS kamen zahlreiche Abschlüsse zu Stande, die allerdings bei einer ausgesprochenen Baiffe-
LirlkeS in Ludwigshafen. Die Beiden betraten eine Ab- ltziilung der Gewölbe der genannten Bank, als durch einen Dritten scherzweise die Thür inS Schloß geworfen wurde.
aber Schlüssel und Reserveschlüffel im Besitze der Ein- offenen waren, so mußte schleunigst der Erbauer der Ge- Itilbae von Mannheim herbeigeholt werden, dem eß noch vier- Mnd lger angestrengter Arbeit gelang, eine Oeffnung herzu - stille«, durch welche die Schlüssel von den Eingeschloffenen strawögereicht wurden, worauf die Befreiung erfolgen konnte.
* .Hebet eine abermals neue Wirkung der Rontgen- >ilta!hle« wird berichtet: Es ist schon mehrfach gemeldet ltordien, daß die Röntgenstrahlen zur Abschwächung der ltiiuilenz pathogener Bacterien benutzt wurden. Nachdem stihur solche Versuche nur im Laboratorium und an Thieren günstigem Erfolge auSgeführt worden waren, geht man jk't daran, die gewonnenen Resultate am Menschen zu Ükkioirrthen. So hat der französische Arzt vr. DeSpeignes atS Lyon, gestützt auf die jetzt herrschende Ansicht, daß die KibSgeschwulst auf parasitärer Grundlage beruhe, bei einem Kiemten mit einem weit vorgeschrittenen Magenkrebs die
„Frithj o f" geringfügigen DaS Panzer«
terli ibt werden. Das Schiff selbst hat noch Derben können.
• Kiel, 17. August. Das Panzerschiff ib Vormittags halb 12 Uhr wegen eines LiafthinenschadeuS von See zurückgekommen.
ging direct ins Werstbassin.
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stuftkdirector Wegener, Profeffor W lhelm Tapprrt uvd dem ^mponisten Kewilich, den 1. Preis der Capelle deS Garde trassier Regiments unter Leitung des MnsikdtreetorS Ruth u, während den 2. Preis die Capelle des 1. Garde Dragoner- KegimentS (Köuigl. Musik-Dirigent C. Boigt) und der Gardas h CorpS (StabStrompeter Lehmann), den 3. Preis die spelle des 2. Garde-Feld-Artillerie-Regiments (Stabs« irovipeter Sptegelberg) und den 4. Preis die Capelle des Garde-Ulanen Regiments (StabStrompeter Eisenhuth) da- tirttmg. Die Zeichnungen zu den Preismedaillen find von iem Maler Hellgrewe entworfen. Jeder der Mufik-Dirigenten erb SU außerdem einen Taktstock auS Neu-Gutnea-Holz, der inf dem reichen Silberbeschlag die Widmung trägt: „Zur Srtiinerung an daß Mufikfeft in der Deutschen Colonial- Ausstellung am 12. August 1896." Den Schluß des Festes llbete ein Monstre-Concert sämmtlicher fünf MafikcorpS unter Leitung des Königlichen Mufik-Dirigenten C. Voigt. DaS historische Tongemälde „Deutschlands Erinnerungen an 1870/71" machte, von 130 Musikern vorgetragen, einen mächtigen Eindruck.
* Die Berliner Wohnnngsnoth Die furchtbare Blut- IM,, die kürzlich auS Berlin gemeldet wurde, hat wieder einmal illuftrirt, daß die WohnungSnoth wesentlich mit jene lodtalen Nöthen geschaffen, auS denen heraus dann solche Bluithaten reifen. Während die Behausungsziffer in BreSlau 49,TT, Dresden 35,6, Magdeburg 34,9, Hamburg 34,1, List zig 33,5, Königsberg 32,7, München 31,9, Frankfurt o. M. 19,7, Nürnberg 18,1, Köln 14,6 und Lübeck 9,6 be- träjit, steht sie in Berlin auf 72,9. Die WohnungSart in Win ist also noch mehr kasernenmäßig geworden. Der Siebtbezirk 112 hatte auf 64 Grundstücken 10,308 Bewohner, d. h. also durchschnittlich 161,1; größere Anstalten, Safi rnen, Krankenhäuser liegen nicht im Bezirk. 135 Grundfläche in der Loutfenstadt jenseits deS Kanals östlich hatten Aber1 200 Einwohner; das find zweifellos unhaltbare Zu- flintoc, auf welche die maßgebenden Factoren leider nur in ganz ungenügender Weise die Aufmerksamkeit richten und zu bei em Beseitigung von Seiten der Stadt noch nicht daß Geringste gethan ist.
* Brake, 13. August. Einen interessanten Fund hat «dieser Tage der in der Weser gegenüber Hammelwarden atbrütende bremische Bagger „A. V.“ gemacht. Durch den- Itlbtm wurde nämlich ein altes Kriegßschiff freigelegt, welches diellsicht auS dem Stedinger Kriege herrühren mag. In hui Schiffe wurde unter mancherlei Kriegsmaterial auch eine Kanone, mit dazu gehörigen Steinkugeln, eine kleine hanidkanone, Enterhaken, Entermeffer und anderes gefunden. Die Kanone, welche etwa einen Meter lang ist, war auf einem Holzklotz als Lafette mit einem Bügel befestigt Die Stemkugeln haben einen Durchmesser von 10 biß 12 Cents- w'trrr. Die Gegenstände werden dem Bremer Museum ein-
£iteratur rrrrd
— VottS-rzish««g «ach entwidlungSgeschichUiche« Grundsätze« ali StaatSkunst der Sutnnft ein Mahnwort an den Getstesadel der deutschen Nation, von Professor Lehmann- Hohenberg. Siebentes Tausend. Lipstus u. Tischer. Kiel und Leipzig. Preis 60 Pfg. Die Broschüre enthält den Vortrag, welchen der Verfasser anläßlich des Deutschen Lehrertages in Hamburg gehalten hat. Professor Lehmann-Hohenberg weist auf den Zwiespalt zwischen Glauben und Wissen in unserer Zeit hin und auf die Gefahren, welche diesem Zwiespalt entspringen. An der Hand von entwickelungsgeschichtlichen Grundsätzen führt er uns auf den Weg, auf welchem sich Wissen und Glauben begegnen und auszusöhnen vermögen. Er will der großen Zersplitterung unserer VolkSkraft, namentlich auf geistigen Gebieten entgegenwirken. Zu dem Zwecke bietet er im „Deutschen Volks-Bunde" einen Eentralpunkt für alle, welche an der „nationalen und sittlichen Volkserziehung" arbeiten i" b „das Wissen und die Arbeit organistren" helfen wollen.
Endlich ersannen die 27 „Activen" einen ensetzliche« Racheplan. Jeden Nachmittag 4 Uhr machte daß betreffende Fräulein einen längeren Spaziergang und die 27 Attentäter beschlossen, ihr einzeln zu begegnen und jeder sollte dann erstaunt eine bestimmte Stelle ihres Kleides, nämlich den unteren linken Kletdersaum betrachten. Schon bei dem ersten erschien die Dame betroffen und inspizirte ihr Kleid, ob sie eß etwa beschmutzt habe. Sie fand nichtß und war daher sehr verblüfft, als der zweite und dritte Passant ebenso auffällig die betreffende Parthie ihrer Gewavdang anstarrten. Als die Studenten Abends auf der Kneipe Bmicht erstatteten, waren sie sehr vergnügt. Der zehnte Student erklärte nämlich: „Als sie mir begegnete, ging sie schon im schnellsten Trab" und der 27. meldete entzückt: „Bei mir lief sie t« Galopp wie ein durchgegangenes Pferd.- Fröhlich ward daß Bundeslied gesungen, und erst die Morg«tson»e teemetc die edlen Kämpen, war doch die „Ehre" der V«btndrmg glänzend wieder hergestellt. Nur Fräulein X. erklärte fich nicht besiegt, denn nachdem ihr Kunde von dem Anschlag geworden, behauptet sie vor aller Welt, nun seien die Studenten „erst recht" dumme grüne Jungen.
* Ei« merkwürdiger Alpdruck. Zur Zeit des Kreiß- turnfesteß in Apolda fühlte ein biederer Bürger Nachts den Druck eines gewaltigen „Alps". Schlaftrunken »achte er krampfhafte Bewegungen, ihn los zu »erden, doch daß Drücken hilft nicht, fast schwindet ihm der Athem. In Angstschweiß gebadet, ermuntert er sich endlich, und waß ist passirt? Der Turner, den er inS Quartier genommen, hat die Thür gewechselt und ist, voll des ausgezeichneten VereinS- btereß, in des Meisters Schlafzimmer gedrungen, wo er fich, angekleidet wie er war, auf den schlafenden Quartierwirth gelegt hatte. — Eine recht nette Bettdecke!
Ecke zisdkvplatz—Mallttzorstr.
Fabrikation
Fahrräder Börse sind die Schankwirthe deS Boulevard Saint- Marcel, bei denen Käufer und Verkäufer die Fahrräder „begießen", indeß die Hunde, deren Markt in einer anderen Abtheilung des PferdemarkteS gehalten wird, über die Nach« barschaft der ihnen verhaßten Fahrräder weniger erbaut sein sollen. Vorläufig wird nur netto Kassa verkauft, allein einige Enthufiasten sprechen bereits davon, auf der Fahr- räder-Börse auch den Terminhandel einzuführen. Das wäre allerdings „fin-de-sidcle“.
* Warnung für Hochzeitsgäste. Ein gelegentlicher Münchener Correspondent stellt der „Frkf. Ztg." folgenden Brief eines dortigen Restaurateurs zur Verfügung: „München, den 12. August 1896. Wohlgeboren Herrn N. N. hier. Sie haben an dem HochzeitSmahle des Herrn M., welches in meinem Weinrestaurant am 28. Februar 1893 ftattgefunden hat, theilgenommen. Bei diesem Mahle ist nun an Speisen, Getränken usw. bei mir eine Rechnung von 741.83 Mark erwachsen. Ich habe diesen Betrag zunächst vom Brautpaar eingefordert, mußte aber dabei die betrübende Erfahrung machen, daß dasselbe vollständig insolvent ist. Zu meinem großen Bedauern bin ich daher genöthtgt, von der mir zu- stehenden Befugniß Gebrauch zu machen, mich an die einzelnen Theiluehmer des Mahles zu halten. Die Verpflichtung, an den Kosten des Mahles mitzutragen, ergibt fich schon daraus, daß Sie eben einen verhältnißmäßigen Theil an Speisen und Getränken verzehrt haben. Der Umstand, daß Sie vom Brautpaar eingeladen wurden, berechtigt Sie etwa, sich an dasselbe um Ersatz zu wenden, berührt aber als eine zwischen Dritten getroffene Vereinbarung mich nicht. Ich bemerke Ihnen überdies, daß Herr M. mir selbst gesagt hat, Sie würden meinem Anspruch um so eher entsprechen, als Sie für daS eingenommene HochzeitSmahl ihm selbst eine Gegenleistung in Form eines Hochzeitsgeschenkes nicht gemacht haben. Ich ersuche um baldgefällige Zahlung deS auf Sie entfallenden AntheilS im Betrage von 26.50 Mark und bemerke Ihnen, daß ich dabei die mir seit 3*/2 Jahren entfallenen Zinsen im Betrage von 129.82 Mark gar nicht in Anrechnung gebracht habe. Hochachtungsvollst X X., Restaurateur." Nach dieser Erfahrung des Herrn N. N. wird ein vorsichtiger Hochzeitsgast in Zukunft gut daran thun, zu verlangen, daß Bräutigam oder Brautvater vor dem ersten Löffel Suppe — die Kosten deS Mahles deponirt.
* Studevteurache. In einer mittelgroßen ostelbischen Universitätsstadt hatte ein Student einem jungen Mädchen eine Liebeserklärung gemacht, und war von diesem mit der mehr offenherzigen als höflichen Erklärung zurückgewiesen, daß die sämwtlichen Mitglieder der Verbindung, welcher der Musensohn angehöre, „dumme grüne Jungen" seien. Natürlich schnaubte die Verbindung Rache, aber „waS thun? sprach ZeuS". Man konnte das Fräulein nicht gut zur „Revo- cation" zwingen, noch weniger sie auf Krummsäbel fordern.
OIHo wird es gewiß intereffnen zu erfahren,
daß es nach dem Urtheil angesehener deutscher Professoren und Aerzte nur eine Seife gibt, welche für die Gesundheitspflege der Haut wirklich ausgezeichnete Dienste leistet. Das ist die heute überall erhältliche Patent-Myrrholin-Seife. Dieselbe übt den wohlthätigsten Einfluß auf die Haut au8 und wird hierdurch zu einem wahren Schönheitsmittel. Dte Patent-Myrrholin- Seife ist überall, auch in den Appothekrn das Stück zu 50 Pfg. erhältlich, ebenso in feinen Cartons mit 3 Stück zu Mk. 1,50, welche zu Geschenken sehr geeignet. Man überzeuge sich, daß jedes Stück b«c Patent-Nummer 63,592 trägt und hüte fich vor Nachahmungen. 4534
• Herzberg, 17. August. Heber Hochw asser, daß in Vielem Tagen daß Harzdorf Lonau heimgesucht hat, betitlet die „Nordd. Ztg." : Infolge eineß heftigen Wolken- irucjitß strömte daß Wasser auß den Bergen in die tief .intern liegende Ortschaft und richtete hier arge Zerstörungen in. Zwei Frauen fanden ihren Tod in dem gewaltig an-
Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gietzen.
33. Woche. Vom 9. August bis 15. August 1896. Einwohnerzahl: angenommen zu 23 000 (incl. 1600 Mann Militär). SterbltchkeitSztffer: 15,82, nach Abzug der Ortsfremden 6,78°/«.
Kinder
^Waschleinen u. Markttaschen
Haushaltungs- und Toilette-Artikel J und .Lager aller Arten
Summa: 7 (4) 4 (3) 2 (1) 1
Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern gehen an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
LS starben an: Zusammen: Erwachsene: tat
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Witterungsbericht vom 18« August.
Den Osten und Südosten Europas bedeckt noch eine flache Depresston. Ueber Central-Europa ist der Luftdruck zwar ziemlich hoch, indessen ist seine Vertheilung nicht gleichmäßig. Von Süd- westen her ragt ein barometrisches Maximum über Central-Frank- reich und über das Alpengebiet bis nach Süddeutschland herein. Von ihm aus nehmen sowohl nach Norden als nach Süden zu dte Barometerstände ziemlich rasch ab. DaS Minimum, welches fich gestern im Westen der britischen Inseln ankündigte, ist nordwärts gezogen und lag fein Zentrum heme Morgen nördlich von Schottland. In Deutschland ist das Wetter meist unbeständig und zumal im Osten regnerisch geblieben. Die Morgentemperaturen lagen andauernd tief.
Bo»a«A«chUNHa Bitattma i
Allgemein etwas besseres, aber noch nicht ganz beständiges Wetter._______________________________________________________________
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemefsen am 19.August, Mittags zwischen 11 und 12Uhrl Wasser 13, Luft 12°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
D Reiserollen, Badehauben > < <« Ä
( Maarbrennmaschinenund-Scheeren |]
r Zerstäuber j und
Ow ttarkelwichser and Seppichkehrvtaschtse» 1
Portemonnaies. rinB8w
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W aU \fc- htt, sovdkrn fommi ?.• itivationSpapikr in lerkavfSwerth nicht M otlichen Zweck der > digung des Wubigeri! i unterliegt t8 au<f> ni* brr Snfprui des rspnrch sepfändet und r aui der Anspruch rtz aU MW dn? daS Berimrr WW Schuldners entschied- ichtige Entscheidnz Samt getroffen. J5« . alS Gegenstand deS, i anjufe^en, » Mnb-b-tt'-b- ctat # 58 M- I»”11 ‘’ t.ten d°h°l I’141":
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Alufsier's fterilisirte Kindernahrung
Bon drn ersten Autoritäten als daS vollkommenste aller künstliches Kindernährmittel anerkannt und empfohlen.
Sie enthält beste Bollmilch, Eier und Pflanzeneiweiß.
Sie erzeugt gesundes Blut und festes Fleisch.
Sie fördert Muskel- und Knochenbildung.
Sie bleibt dauernd steril und ist frei von roher Stärke.
Sie verhütet und beseitigt daher Erbrechen und Durchfall.
Sie macht Kuhmilch leichtverdanlich und ergänzt die in derselben fehlenden Mengen an Blut und Wärme bildenden Stoffen.
Sie wird von den Kindern gerne genommen und ist auch ohne Milch- znsatz vollständige, an Nährwerth der Muttermilch gleichkommende Kindernahrung, daher, wenn Milch nicht vertragen wird, oder zu E z sch t m k 3citcn' roo dieselbe leicht in Gährung übergeht, als bester und völliger Er- ing’ u ar c fast der Muttermilch zu verwende».
Prämiirt 1893/94:
3 goldene Medaillen und 4 Vhren-Dipl»me.
Berkaus in Apotheken und Droguerie« per flasch« M. 1.16
Lungenschwindsucht
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Knochenrnarkentzünd.
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Nierenentzündung
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Lungenerweilerung
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Diphtheritis
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Stimmritzenkrampf
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