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Senn aber ein wohl- iacheS BolkSlledchen fein unter Franz Bauers *° ist bas zweifellos er- 00 Tangeru auSgeführt, 1 10- aber ausgeglichener, ■fern Gründe Angt denn grrn ganz anders als ein md wenn dann ein forte, der Dirigent in der Haad^ entfalten. Und trotz tiefet ung des Ueberlauteu haben, Imme die andere und dar sei zu starker Stimmen, i oft übel empfunden wird, |tn Sonntag eröffnet dar >iel - Ensemble unter der t auf dem „Lenz'fchen u Gastspiel»Mui von ieyertoir wird mnnigfadit \x\ und W ^ckkkl. M. beliebte SWW W 0 zur AuKrung kommen
diesem Unternehmen die bleibt, umsomehr, da der
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der Herren S.Bock u. Ls. Beamte, Herr Johanne» liurich §olb ans ©lefed ivtrittS ia die Fabrik gl' gerechter Befriedigung auf W LhätiM iurtt W ieglückwLnfcht und beschenkt, ie Hoffnung aus, daß t lange Jahre befchiede« stt, -Mer.Amtes zu liilchcuranftalt inmitten i em Milchcurbedürftigei " , oernnom Kebe nSM „ i feinem ®>»*j J
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von Interessenten recht fleißig benutzt in setnem Aufschwung als Sommer« bietet des Schönen und Angenehmen
waS bisher bei dem um 612 nicht möglich diese Gelegenheit auch w^rde. — Biedenkopf
DaS Neue macht seinen Weg auch draußen in der Landschaft: Bülach, Pfäsfikon, das betriebsame Uster, im Ober- laude Wetzikon, Marthalen und Zollikon haben ElectricitätS- werke, mit Wasser als Betriebskraft, errichtet oder stehen im Begriff, dies zu thun. Ein großer Landestheil ist aber der neuesten Errungenschaft unserer Technik fremd geblieben: da» Unterland, die Bezirke Winterthur, Andelfingen und Dielsdorf. Diese Gemeinden gaben begreiflicherweise ihrer Freude kund, alS die Stadt Zürich Miene machte, am Rhein ein großes Kraftwerk zu erstellen, durch daS auch die Land- gememden electrifche Energie erhalten sollten. Die Verhandlungen, die zwischen dem Stadtrathe von Zürich und der Regierung gepflogen wurden, haben jedoch gezeigt, daß I der Callton nicht gewillt ist, werthvolle Theile der Wasserkraft des Rheine an einzelne Gemeinden zur ausschließlichen Verfügung abzutreten. Der Staat al» solcher will den Rhein mit seinen unerschöpflichen Kraftquellen für die Ge- sammtheit der Bewohner und ihrer Bedürfnisse nutzbar machen. Die obmgenannte Zeitung schreibt dann weiter: „Diese Haltung ist, wenn sich der Staat wirklich thatkrästig und mit reichen finanziellen Mitteln an die Aufgabe heranmacht, zu billigen. Wenn man nur unsere Gemeinden, unsere Industriellen und Privaten, die die Electricität zu gebrauchen j wünschen, nicht noch aus Jahre hinaus vertröstet. Wie sonderbar, daß wir wohl die Reuß, die Sihl, die Limmat, die Glatt, Kempt, Wäggithaler-Aa sür die Erzeugung elec- trischen Stromes auszubeuten vermocht, daß wir uns aber sür die Schätze des Rheines, der sür Industrie und Verkehr unS mehr sein könnte als der intensivste Kohlenbergbau, der als Kraftquelle fo eigentlich ein Nationalvermögen darstellt, bis zur Stunde nicht wirksamer verwendet haben! ES sei bloß angedeutet, daß wir jährlich immer noch 30 bis 35 Mill. Franken für Steinkohlen inS Ausland senden. Wir wünschen dringend, daß die Regierung am Zustandekommen eines Einvernehmens mit Schaffhausen über die Benutzung der Kräfte am Rheinfall und an der Verständigung mit Baden über dte Anlagen eines Kraftwerkes bei Rheinau unausgesetzt und energisch sich bethätige. Die Frage ist brennend- daS lehrt die rasch fortschreitende elektrische Kraftverwendung im Canton. ES soll nicht ausgeschlossen sein, daß die Regierung doch, namentlich bet abermals schleppendem Gange der Verhandlungen, der Stadt Zürich sür ihre ausnahmsweise dringenden und vielgestaltigen Bedürfnisse eine Concesfion für ein Wasserrecht gewährt. ES gibt noch andere Stellen am Rheinstrom, außer dem Rheinfall und Rheinau, wo mit nicht zu kargen finanziellen Mitteln bedeutende Kräfte sich gewinnen lassen." Die „Neue Züricher Zeitung" bringt eine Anregung, nach der daS Wasser des AgertseeS zur Erzeugung der elektrischen Kraft für Zürich verwendet werden soll.
frische und Luftkurort
fo viel, daß ein derartiger Sommerausflug zum Mindesten lohnend und befriedigend ist. Die Spaziergange und An-
Erfolg gekrönt worden. Nach einem dem Vorstande des ^Vereins zur Hebung des Fremdenverkehrs Biedenkopf" zugegangenen Schreiben der König!. Eisenbahndirektion Cassel wird vom 28. Juni ab versuchsweise bi» auf Weitere» an Sonn- und Festtagen ein Personenzug mit nur 3. Wagenklaffe von Laasphe-Biedenkopf nach Marburg abgelassen, der den Zweck haben soll, den Biedenkopf besuchenden Marburgern, Gießenern u. s. w. Gelegenheit zu geben, erst nach Lisch un» einen Besuch abzustatten und nach einem fünf» stündigen Aufenthalt wieder nach Hause kommen zu können, zu frühen Abgang des letzten Zuge» war. E» ist nun zu wünschen, daß
lagen find so nahe bet der Stadt, daß der gebotene fünfstündige Aufenthalt vollständig ausreicht und auch noch für die leibliche Verpflegung übrig Zeit genug bleibt. Für besten Stoff sorgen 5 Brauereien, die in ihrem Fabrikate wetteifern, so daß wir durstigen Gästen stet» gewachsen sind. Die demnächstige Ausgabe von Sonntagsfahrkarten zu ermäßigten Pressen steht bestimmt zu erwarten. Willkommen also in den herrlichen Anlagen de» Altenbergs in Biedenkopf! (S. Inserat.)
München, 16. Juli. Durch die Presse geht die Notiz, der Erzbischof von München habe sich auf seiner FirmungS- lelft in jenen Gegenden, in denen daS Haberfeldtreiden zu Hause ist, mit Bezug auf diese Sitte den feierlichen Empfang verbeten. Wie man au» Berichten der „AugSb. Postztg." aus Schliersee, Miesbach und Tölz ersieht, ist oas nicht wahr. Es wäre auch unklug von der Kirche, auf solche Weise der Bevölkerung den Huldigungseifer abgewöhnen zu wollen.
♦ Der Rhein all Kraftquelle. Die „Züricher Post" brachte dieser Tage unter dieser Ueberschrift einen inter- kssanten Artikel, dem daS Folgende entnommen ist: In der Verwendung der elektrischen Energie sür die Lichtbedürfnisse der Gemeinden und Privaten, wie für die mechanische Kraftversorgung der reichen Industrie ist im Canton Zürich schon mancher bemerkenSwerthe Versuch zu verzeichnen. Die Hauptstadt schuf ein großes ElectricitätSwerk, dessen Anlagen und Stromnetze sich immerwährend vergrößern. Liefert die ursprüngliche Kraft für dieses Werk nicht daS natürliche Gesälle der Flüsse, sondern die Heizkraft der Steinkohle, so hat man rS doch anderswo verstanden, die lebendige Kraft der Fluß- laufe nutzbar zu machen. Die Flußläufe in der westlichen HLlfte des CantonS, Reuß, Sihl und Lammat, sind längst nicht mehr intact. An der Reuß steht ein Kraftwerk bet Bremgarten, das die 20 Kilometer entfernten großen Etabltsse« mente von Escher, Wyß u. Cie. und Maggi durch Ueber- ttagung elektrisch betreibt. An der Sihl droben ist ein ElectricitätSwerk größeren Stiles vollendet, das die bevölkerten gewerbreichen Gemeinden de» linken Seeufers mit Licht und motorischer Kraft versehen soll. Der Limmat speist eine Anlage bei Dietikon, welche, wie die Station an der Reuß, im Dienste stadtzüricherischer Etablissements steht.
Auszrrg an» den Standesnnrtsreglfteei» der Gtadt Gieheu.
««fgedote.
Juli: 11. Carl Eduard August Bommert, Kaufmann dahier, mit Catharina Gertraud Reding zu Frankfurt a. M 13. August Braun, Kaufmann zu Bitterfeld, mit Marte Jungblut hierfelbst. 13. Johann Georg Michael Treiber, Bierbrauer dahier, mit Maria Margaretha Mohr hier selbst. 14. Wilhelm Albert Stauß, Werksührer zu Aalen, mit Therese Seitz Hierselbst.
Juli: 11. Carl Berthold Langhammer, Chemiker zu Klein- Algermissen, mit Christine Ferdinandine Wilhelmine Fürnrohr bier- felbst. 11. Christian Carl Otto Stammler, Apotheker zu Wiesbaden, mit Eleonore Anna Elisa Schönebeck daselbst. 17. Fran, Jacob Szczodrowskt, Taglöhner dahier, mit Elisabeth Hofmann hierfelbst.
Juli: 10. Dem Universitäts-Gärtner Friedrich Rehnelt «in Sohn. 10. Dem Kaufmann Wilhelm HaaS eine Tochter. 12. Dem Bäcker Franz Henn eine Tochter. 12. Dem Locomotivheizer Karl Orbig ein Sohn. 13. Dem Taglöhner Justus Wenzel eine Tochter. 13. Dem Spenglermeister Georg Appel ein Sohn. 18. Dem Spengler- meister Rudolf Rödiger eine Tochter, Anna Katharine. 15. Dem Locomotivheizer Heinrich Luft ein Sohn. 15. Dem Kaufmann Richard Buchacker eine Tochter. 16. Dem Taglöhner Heinrich Malkemus ein Sohn. 16. Dem Locomotivheizer Karl Albrecht ein Sohn, Hans.
Juli: 11. Heinrich Karl Martin Walter, 10 Monate alt, Sohn von Schreiner Wilhelm Walter dahier. 11. Erich Karl Gustav Wilhelm Otto Frefenius, 5»/« Jahre alt, Sohn von Steuer Com- missär Karl Frefenius zu Höchst i. O. 12. Elisabeth Alt, geb. Lang, 47 Jahre alt, Ehefrau von Schuhmacher Konrad Alt dahier. 12. Johannes Schmalz, 40 Jahre alt, Briefträger t. P. dahier. 13. Katharine Hering, geb. Sander, 64 Jahre alt, Wittwe von Tuch- sabrikant Christoph Hering dahier. 15. Adam Fay, 18 Jahre alt, von Grüningen. 15. Wilhelm Bollmann, 76 Jahre alt, Scribent
Freude holen sie den Entfliehenden ein. Welch ein Triumpf, den Dieb gefaßt zu haben. Doch die Freude war kurz, denn der scheinbare Dieb entpuppte sich als ein unschuldiger Mann aus der Umgegend, der ein angenehmes Stelldichein hatte.
Montags Concert auf der „Schönen Aussicht". Wie au» dem Jnseratenthetle ersichtlich, findet Montag den 20. Juli auf der „Schönen Aussicht" das 7. Montag» Con- tert statt.
•• Omnibul«Verkehrs««enderungeu. Durch die Um- Pflasterung refp. Neuafphaltirung der Marktstraße wird vom klüftigen Montag ab bis zur Fertigstellung der Arbeiten der Omnibusverkehr der Linie B (Giünbergerstraße—Bahnhof und zurück) nicht mehr Marktstraße—Markt—Schulstraße— Neuebäue, sondern KaplanSgasse—Kreuz—Neuenweg und umgekehrt geführt werden. Umsteigestelle wird während dieser Z'it Kreutzplatz sein.
•• SouutagS - Sonderzug von Laasphe - Biedenkopf nach Marburg. Die unausgesetzten Bemühungen der interessirten kreise von Biedenkopf, LaaSPHe und Marburg find mit
Schiff-nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, in Gietzm vertreten durch die Agenten Carl LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 17. Juli. sPer transatlantischen sTelegraphss Der Postdampfer Aachen, Capitän H. Hashagen, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Baltimore angekommerr.en^ ^uli. sPer transatlantischen Telegrmch-l Der Postdampfer Weimar, Capitän C- Sterncken, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Verkehr, taub- und volk»u>irtk,chaft.
Gieße«, 18. Juli. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0.80-0.90, Hühnereier pr. (5t. 0H, 2 St. 11—12,$, Enteneier 6 H, 2 St. 0 H, Gärrse- eier pr. St. 00—00 H, Käse pr. St. 5-10 X Käsematte pr. St. 3 * Erbsen pr. Liter 17 H, Linsen pr. Liter 28 X Tauben pr. P«a X 0,60 bi« 0,90, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,20, Hahnen pr. Stück X 0,60—1,00, Enten pr. Stück X 1,60—2,00, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsenfieisch pr. Pfd. 70—74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 H, Schweinefleisch pr. Pfd. 50 bis 66 H, Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 Kalbfleisch pr. Pfd. 50—00 X Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,CO bi» 0,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 H, Zwiebeln pr. Cmtner X 7,00—8,00, Milch pr. Liter 16 X Kirschen pr. Pfund 15—25 X
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 18. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr r
Wasser 16, Luft 15°.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
— ,X6«emelin* ist ein sicher wirkendes Jufectenmittel und sollte daher in keiner Haushaltung fehlen, theils zum Schutz, theils zur Vernichtung von Küchenkäfern, Wanzen, Flöhen, Fliegen, Motten rc. Man verlange aber nur „Thurmelin". 6578
dahier. 16. Ein Kind männlichm Geschlechts, 7» . Stundm alt, Sohn von Taglöhner Heinrich Malkemus dahier. 16. Ferdinand Merten, 14 Jahre alt, von Elsoff, Amt Rennerod. 17. Bertha Johanna W'gandt, 15 Jahre alt, Tochter von Schlossermeister Karl Wigandt dabier._____________________
Auszug an» den Kirchenbüchern
der Stadt Gietze«.
AVangelifche Gemeinde.
•dtauit.
LukaSgemeiude.
Den 11. Juli. Karl Berthold Langhamwer, Chemiker in Riem» Algermissen, und Christine Ferdinandine Wilhelmine Fürnrohr, Tochter de» Bahnmeisters Reinhold Theodor Fürnrohr zu Gießen.
Denselben. Christian Karl Otto Stammler, Apotheker zu Wiesbaden und Eleonore Anna Elisa Schönebeck, Tochter detz verstorbenen BaurathS Rudolf Schönebeck zu Wiesbaden.
JohanneSgemeinde.
Den 17. Juli. Franz Jacob S^zodrowSk, Taglöhner zu Gießen, und Elisabeth Hofmann, Tochter deS verstorbenen Taglohner» Conrad Hofmann zu Nonnenroth.
Setaufit.
MatthSuSgemeinde. , ,
Den 12. Juli. Dem Wirth Konrad Schomber ein Sohn, Friedrich, geboren den 15. Mai. , _ ,
Denselben. Dem Küfer Georg Schmidt ein Sohn, Johann Friedrich Georg, geboren den 22. Juni.
Denselben. Eine uneheliche Tochter, Minna Georgine, geboren den 19. Mai.
MarkuSgemeinde.
Dm 12. Juli. Dem Bureauvorsteher Ludwig Honstein eine Tochter, Henriette Paula Marie, geboren den 14. Juli.
Denselben. Dem Schlosser Ludwig Zöll ein Sohn, Wilhelm Jakob Christian Berthold Philipp Willi, geboren dm 2 Juni.
Denselben. Dem Installateur Wilhelm Wehn eine Tochter, Frieda, geboren den 4. Juni. Ä ,, . - ,
Denselben. Dem Dachdeckermeister Philipp Kröck ein Sohn, Wilhelm Hermann, geboren den 3. Juni.
Lukasgemeinde. , _ ,
Dm 12. Juli. Dem Schlosser Josef Pöllmhoser eine Tochter, Marie, geboren den 19. Juni. _ ,
Denselben. Dem Rangirer Heinrich Biedmkopf ein Sohn, Heinrich Gustav Karl Jakob, geboren den 4. Juni.
JohanneSgemeinde. ,
Den 12. Juli. Dem Postschaffner Wilhelm Dietrich ein Sohn, Carl Rudolf, geboren dm 7. Juni.
»eerdtgte.
MatthSuSgemeinde.
Den 14. Juli. Johannes Schmalz, Briefträger i. P.!, ver- heirathet, 40 Jahre alt, starb den 12. Juli.
MarkuSgemeinde.
Dm 13. Juli. Elisabethe Alt, geb. Lang, Ehefrau von Schuhmacher Konrad Alt, 47 Jahre alt, starb den 12. Juli.
JohanneSgemeinde.
Dm 12. Juli. Christine Erb, geb. Berger, Ehefrau des Peter Erb III- zu Geilshausen, 66 Jahre alt, starb dm 9. Juli.
Dm 14. Juli. Katharine Hering, geb -Sander, Wittwe des in Marburg verstorbenen Tuchsabrikanten Christoph Hering, 64 Jahre alt, starb den 13. Juli.______________
Versteigerungen.
Albeltsmsteigerulls.
Gamstag den SS. l. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen in dem Gemeindehaufe zu Alten-Buseck nachverzeichnete Arbeiten und Liefe- rangen öffentlich in den Accord gegeben werden:
veranschlagt zu $ Maurerarbeiten.... 1003 25 Steinhauerarbeiten. . • 101 53
Zimmerarbeiten.... 85 50
Schlofferarbeiten ... 36 —
Maserarbeiten .... 5 —
Schreinerarbeiten ... 51 45
Weißbinderarbeiten... 30 16 Äsen- und Röhrenlieferung 170 — Bei dieser Versteigerung soll auch ein Schlauchthurm vergeben werden.
Men-Buseck, den 18. Juli 1896. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck.
Körber. 6561
Verstei-erimg.
Mittwoch den 2». d. Mts.^ Vormittags 9 Uhr beginnend, versteigere ich Neueubänen 15 dahier gegen Baarzahlung:
Regale, mit und ohne Schubladen, sowie solche mit GlaSthüren, Theke, Etagere, Oelkasten mit Maaßen und Trichtern, Petroleumbehälter, diverse Glaskasten, Treppchen und Leiter, 3 Waagen, dabei 1 Dezimalwaage, 1 feines Liqueurfäßchen mit Messing- krahnen, Sophas, Verticow, Nachttisch, Commode, ovalen Tisch, Figuren, 3 Rehgeweihe, Wecker- und Schwarzwälderuhr, großen Kaffeebrenner mit Sieb, 1 eiserne Feuerzeugkiste, ein lupfernen Kessel, 1 eisernes Handwägelchen, Auslagegläser (Spiegelglas), Fässer, Töpfe und Gläser zum Einmachen, 1 Cigarrettenkasten, 6b garretten, Restpartien von Specerei- waaren sowie verschiedene andere Gegmstände.
Die Versteigerung stndtt bestimmt statt.
6617 Vor«, Gerichtsvollzieher.
Versteigerung.
Die«»tag den 21. Juli d. I., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich im,Adler« (Markt- platz 20) dahier gegen Baarzahlung r
2 Pferde, mehrere porzellanene Kaffeeservice, mehrere Oelgemälde, 1 GlaS- schrank und 1 Spiegelschrank.
6595 Vor«, Gerichtsvollzieher.
Donnerstag den 23. Inti l. I., Vormittags IO Uhr wird ein der hiesigen Gemeinde gehöriger, abgängiger Faselochs öffentlich meistbietend versteigert.
Allendorf a Lda., 17. Juli 1896. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a. Lda.
Rein. 6598
Empfehlungen.
Bienenhonig, von vorzüglicher Qualität, empfiehlt 6573 Lehrer Döll in Wieseck.
Heute Abend. 6615
Gebackene Fische. Wiener Kof. L. Ieldhaus I. 6609] 9U«e Kartoffel«, Stachel und Joha««i»beeren verkauft
Gg. »«verzagt, KaplanSgasse 5.
Kräftiger 6616
Mittagstisch. Wiener Kof. Ieldyaus I.
Restauration Herbert
Prima alter, reiner, gebrannter 6599
Wetterauer Korn ä Liter Mk. 1.80.
Erbsen $ zur Stoppelsaat empfiehlt billigst A. Katz, Südanlage 15.
Frühkartoffeln! § Hammstraße 5.
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Das Beste — Wirksamste argen Hlüchrnkäsrr. Hlanii rr, jriirgin. Flöhr. Bmrilvn, Blatlläu(r, Wottnn ic. i|l bü# beim RrichSpairnlaml in Beilin geschützte
I Glasern zu
| haben zu 30
1 r 60 ■$, 1 A f 2 Jk unb 4 Jk Thnimelin ■ Spritzen
Mnu 4 354 ober 50 uit rinjtfl praktischen, Mft größter Spritzkaft, welche .Thurmelin' in btt entlegen- gen Ritze u.aBtnitl tragm u.daburch bebrütenb an Thurmttin-Pulver fpaeen. .Thurmelin' ist stew vorrälhig to Gieße« bei Gustav Satter; in Wetzlarr PH. Röder, Inh. «. Bergauder; in Lollar r Ang. Zimmermann. [2942


