sind soeben Handwerker mit der Errichtung einer Halle bezw. Baracke beschäftigt, die bet einer Bauzeit von sechs Tagen bis Donnerstag zur völligen Ingebrauchnahme, wozu auch die vöthige Militärkücheneinrichtung gehört, fertiggeftellt sein wird. Der Wasserbedarf wird auS einem erbohrten Brunnen gedeckt. Die von dem Bauunternehmer Altvater von Griesheim bet Darmstadt auszuführende Anlage, welche für ca. 4000 Mann berechnet tst, soll die sichere und auskömmliche Verpflegung der mit der Eisenbahn ankommenden Truppen in kürzester Zeitdauer ermöglichen.
♦ Raffel, 14. September. Der Locomotivführer Thiele wurde, als er heute früh eben eine Rangirmaschine bestiegen, vom Schlage getroffen und sank auf derselben leblos zusammen. Th. war Familienvater.
* Köln. 16. September. Ein Lehrling aus einem Handlungshaus in Frankfurt a. M., der dortselbst auf Grund gefälschter Quittung 10,000 Mk. erhoben hatte und geflüchtet war, wurde heute im hiesigen Domhotel durch die Eriminalpolizei verhaftet. In seinem Besitze fanden sich 9000 Mk. vor.
• Vom Rhein, 14. September. Nach einer soeben er- schienenen Zusammenstellung umfaßt das „schwimmende Material" auf dem Rheine 7645 hölzerne und eiserne Lastschiffe, 844 Dampfer, inSgesammt 8489 Fahrzeuge mit einer PadungSfähigkeit von 40,482,976 Cevtuer und 25,034 Matrosen. Der Gesammtwerth der Fahrzeuge wird auf 950 Mill. Mark gewerthet. ES bestehen 37 Rhedereien bezw. SckifffahrtS - Gesellschaften; die Mannheimer hat 53 Schleppkähne, Hanirl 49, Tauerei 38, SttnneS 44.
• Berlin, 17. September. In der Woche vom 5. bis 11. September wurden von und nach Treptow befördert: Auf den Eisenbahnen hin 176000, zurück 190000 Personen, auf den Straßenbahnen hin 127 400, zurück 127 800 Personen, auf Schiffen hin 6598, zurück 3851 Personen. Der stärkste verkehrStag in dieser Woche war für die Eisenbahn der 9. September (billiger Tag in der Ausstellung), für die
Straßenbahnen dagegen der voraufgehende Sonntag (6. d».), der gegen den 9. ein PloS von über 6000 Personen aofwieS. In den Hotels, Gasthöfen rc. wurden in der angegebenen Woche 21374 Fremde beherbergt.
• Freiberg i. Sachs., 13. September. Die Unsitte, Obstreste auf der Straße wegzuwerfen, hat hier dem Turnlehrer Frieß das Leben gekostet. Durch ein derart achtlos weggeworfenes Obststück kam derselbe vor einigen Tagen auf der Straße zu Falle und zog sich hierbei so schwere innere Verletzungen zu, daß er nach wenigen Tagen verstarb.
• Umgekehrte Ferien-Kolonien, nämlich die Unterbringung von Laudkindern in der Stadt, find in Kopenhagen ein- gerichtet worden. Gegenwärtig werden jährlich etwa 13,000 Kinder aus Kopenhagen in Feriencolonien aus das Land gegeben. Diese Gastfreundschaft der Laodleute legte den Kopenhagenern den Wunsch nahe, fich erkenntlich zu zeigen, und fie kamen auf die Idee, den Dorfkindern eine ebensolche Gastfreundschaft in der Landeshauptstadt zu er- weisen, wo für fie ein kurzer Aufenthalt unter Aufficht der Lehrer ebenso nützlich und belehrend sein könnte, wie für die Stadtkinder der Aufenthalt auf dem Laude gesund und wohl« thätig ist. In diesem Jahre wurde zuerst ein solcher ver- such gemacht. ES bildeten fich zwei ComitsS zur Unter- briugung der Kinder, das eine in freiftrhenden öffentlichen Gebäuden, das andere bei Privatpersonen. Die Mädchen mit ihren Lehrerinnen wurden in den Schulturnsälen unter- gebracht, wo einfache Betten längs der Wände aufgestellt wurden, die Knaben in einem der großen Säle der Haupt, feuerwehr. Das andere Comitv hatte in den Schulen, die Schulgeld zahlen, vor Beginn der Ferien durch die Kinder gedruckte Aufforderungen an die Eltern vertheilev lasten, worin diese gebeten wurden, ein oder mehrere Dorfkinder auf zwei Tage bei fich aufzunehmen, was zur Folge hatte, daß fich über 300 Personen zur Aufnahme solcher Kinder meldeten. Doch ging die Gastfreundschaft auch noch weiter. Al- allgemeiner Sammelplatz diente ein großer Garten in der Nähe des Bahnhofes- hierher schickten die Bäcker den
Kindern unentgeltlich FrühstückSbrod, Privatpersonen und Restaurateure ebenfalls uuemgeltlich Kaffee, Milch und SelterSwaster. Nach dem Frühstück ging es in Gruppen unter Leitung der Lehrer und Lehrerinnen zur Befichtigung der SeheoSwürdigkeitm der Stadt, wobei natürlich der Zoologische Garten die Hauptrolle spielte. Die Eisenbahnen gewährten den Kindern freie Fahrt, die Dampfschiffe große Preisermäßigungen und selbst die Droschken und Pferde- eisendahnen nahmen nur den halben Fahrpreis. Da» Lehrer- personal wurde In den Gasthöfen unentgeltlich verpflegt. Die Mehrzahl der Kinder und sogar viele Lehrer waren noch nie in der Landeshauptstadt gewesen, hatten noch nie elektrische Beleuchtung, Asphalt rc. gesehen, ja, waren noch nie auf der Eisenbahn gefahren. Welche Summe von neuen Eindrücken nahmen fie von ihren Spaziergängen mit nach Hause! Die Zahl der Kinder, die diesmal Kopenhagen besuchten, betrug nur etwa 2000. Aber da» war auch nur der erste Anfang, der eine bedeutende Entwickelung verspricht.
• SchuldenetngiehnngS-Reihode. Au» New-York wird der „Köln. Ztg." geschrieben: ES gibt hier Leute, die sich ausschließlich damit beschäftigen, schwer einzutreibende Schulbeu einzukasfiren. Eine wirksame Methode, dieses ärgerliche Ge- schäft fich zu erleichtern, fand hier ein findiger „Collector schlechter Schulden-, welcher an der Decke seiner Kutsche folgende Inschrift mit fetten Buchstaben aubriugev liefe: „Dieser Wagen hält nur vor den Häusern von Senter, welche mit ihren Schulden im Rückstände bleiben." Alle Leute, besonder» die Geschäftsleute, fürchten diesen ominösen Wagen so, daß fie seinen Jnsaffen mit den lange zurück- gehaltenen Dollar» förmlich bombardiren, um ihn nur schleunigst wieder los zu werden.
• Ein neuer Infanterie-Helm wird gegenwärtig vo» 3. Bataillon de» 9. bayerischen Infanterie Regiments in Manöver getragen. Spitze und Wappen find aus Aluminium und kleiner al» bei den bisherigen Helmen- da» Gewicht des Ganzen soll das der Feldmütze kaum über- schreiten.
6639
Ktrchftraße 2.
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Bekanntmachung
bei
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Butzbach.
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Versteigerungen, t
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H. Erb
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Hausen Watzenborn
Neuüadl 7 b.
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8»bachon; A. Schcyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Universtkiw-Vuch- und Steindruckerei (Pietsch & 6cheda) üi Dieben.
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daher ein« einzuftnden
Amtliche in Gießen
Frau Herrn
Strebel-Tinte j
J.Rickersche Buchhandlung, GImw-
und Grünbergerstraße sollen
Freitag, 18. September, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist am Schlachthaus.
Gießen, den 15. September 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
G n a u t t).
Wagen.
Neue feine Victoria-Halbverdecke, eichte Selbstfahrer, elegante Braek», Geschüstswagen, sowie gebrauchte, gute Halbverdecke und offene Wagen u billigen Preisen zu verkaufen.
Fr. Grauer, {Bigroinfr,
Dünger, so, wie er sich in ver- chiedener Zeit in der Grube findet, an den Meistbietenden dem Gewichte nach verkauft werden. Der Dünger ist immer so rechtzeitig abzufahren, daß keine Ueberfüllung der Grube eintritt.
Gießen, den 7. Septbr. 1896.
Dir Dirtdion des WkchitUs ditzin:
Prof. Dr. Pflug. 7991
meistereigebäudes statt.
Die wahlberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter werden geladen, in der angegebenen Abstimmungszeit sich persönlich und ihre Stimme abzugeben.
Gießen, den 10. September 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Georgi.
|Beh5rdlicheÄnzeigen|
1) MtkkliefttMlS
ür das Thierspital in Gießen.
Für die Zeit vom 1. Nov. 1896 ris zum 31. October 1897 soll die Lieferung von Heu, Ttroh, Hafer, Weizeuschaleu, Futtermehl und Metzdorf'fcheu Hundekuchen für das Thiecspital der Großh. Veterinär-Anstalt dahier vergeben werden.
Reflectanten werden ersucht, ihre Angebote an uns einzuschicken und bemerken wir dabei, daß die Liefe rung von Heu, Stroh, Hafer, Weizen- schalen und Hundekuchen im Einzelnen und im Ganzen vergeben werden kann, daß die Lieferung frei ins Thierspital, nicht auf einmal, sondern im Verlaufe des Jahres, je nach Bedürfniß zu erfolgen hat und daß im vergangenen Jahre verbraucht wurden:
ca. 8000 kg Hafer, 10000 kg Heu, 7500 kg Stroh, 400 kg Weizenschalen und Futtermehl, 500 kg Hundekuchen.
Angebote sind bis 25. September d. I au Unterzeichnete» abzugeben. Nähere» in der Veterinär-Anstalt bei dem Assi« ftenten Herrn Thierarzt Kick.
2) Maus im Dünger
im Thierspital zu Gießen.
In der Zett vom 1. Nov. 1896 bi» zum 31. October 1897 soll der im Thierspital dahier erwachsende
Versuche«
Tie gefl- vielfach preisgekrönten^^
Rodgen Trohe
Beuern (Heffen) , Leihgestern Hörnsheim Hochelheim Großen-Buscck Oppenrod Burkhardsfelden Heuchelheim Krofdorf Gleiberg Launsbach Wifemar Langgöns Langsdorf
Birklar Muschenheim Bettenhausen Reiskirchen Bersrod Winnerod Bollenbach Saasen Lindenstruth Hattenrod Rodhetma.Bieber
, Bieber , Crumbach
„ Kaufmann Fink.
„ Kaufmann Dreyfu ß.
Gasglühlicht.
SlhAhapparate für Strümpfchen «lieeetnjlhibet llnzerdrechltch A1 Strümpfchen L 1 Mk. 20 Pfg-, Vj1* SpirituSglühltchtapporale empfiehlt
A> Gretscher,
Bekanntmachung,
detr.: Die Wahl der Beisitzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen.
Für das Gewerbegericht der Stadt Gießen sind auf die Dauer von drei Jahren, beginnend mit dem 1. November 1896, 24 Beisitzer zu wählen und zwar die eine Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeitgeber von den wahlberechtigten Arbeitgebern und die andere Hälfte au» der Zahl der wählbaren Arbeiter von den wahlberechtigten Arbeitern.
Zum Beisitzer eine» Gewerbegerichts kann nur berufen werden, wer das 30. Lebensjahr vollendet, in dem der Wahl vorangegangenen Jahr für sich ober feine Familie Armenunterftützung aus öffentlichen Mitteln nicht empfangen, ober die empfangene Unterstützung erstattet hat und in dem Bezirk des Gewerbegerichts seit mindestens zwei Jahren wohnt oder beschäftigt ist. Personen, welche zum Amt eines Schöffen unfähig sind, können nicht berufen werden.
Die Wahl findet SamStag, 19. September 1896, von Mittags 12 bis Abeuds 6 Uhr, im Sitzungssaale de» Bürger-
von
M. Schuster in Bonn Dmps-Kafstt-KltMlNti ■■■ gegr. 1857 ■■■ zu 85, 90, 95 und 100 Pfg. dw Va Pfund. Verkaufsstelle: tiefe i H. Wallach, Marktplatz 8. 34)
in Allendorf (Lahn)
„ Alten-Buseck
„ Grüningen
„ Klein-Linden
„ Lützellinden
Iußöoden-Anstrilt
Oelfarbe in allen Manern
rasch und hart trocknend, Leiuölfiecatif zum Einölen, Bernstein - Oel - Lack
farbe in allen Farben, Oehlers Parquet - Wacht»
Stahlspähue, sowie eit sonstiger» Artikel l»
Augreiche« an» »tchsea M empfiehlt
boot Emil Fischbach-
Obftversteigerung.
Das Spätobst von den städtischen Bäumen am Krofdorferweg, Hardtberg, in den Friedhofs-Anlagen, am Lutherberg, an der Licherstraße, am AnnerÜberweg und im Lärchenwäldchen, sowie die Kastanien an der Licher-
Steinderg(Hessen)„ Frau Heuser Wittwe.
Garbenteich „ Herrn Wirth Schmid t.
, Wilhelm Wagner II.
„ Wilhelm Schepp.
„ Ludwig Menz.
„ Heinrich Seipp VII.
„ Kaufmann Wilhelm Strackbein.
„ Gottlieb Jung, Gastwirth.
, Jacob Waldschmidt V.
„ Philipp Weber, Gastwirth.
„ Theodor Geller, Gastwirth.
„ Bürgermeister Scherer.
„ Kaufmann Isaak Michel.
„ Heinrich Krämer I.
„ Daniel Schmidt, Gastwirth.
Fellingshausen „ Frankenbach „
Königsberg „
Vetzberg Steinbach (Heffen) Albach „
Obst- Verfteigenmg.
Dienstag bett 22. b. Mts. sollen die dem Hofgut Wittuerob gehörigen Aepfel, darunter feinste» Tafel- und Kelterobst, meistbietend an den Bäumen versteigert werden.
Die reichliche Ernte von 12 großen Nußbäumen wird gleichzeittg mit versteigert.
Die Versteigerung beginnt Vormittag» 9 Uhr beim Hof.
Wittu erob b. Station Reiskirchen.
Die amtlichen Verkäufer sind vertragsmäßig verpflichtet, stets einen angemessenen Vorrath an Vostwerthzeichen zu führen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrage ihres Werthes an datz Publikum abzulaffen. Im Allgemeinen hat der Verkauf während der ganzen Zett, in welcher das GeschäftSlocal oeS Verkäufers geöffnet tst, stattzufinden, jedenfalls aber innerhalb der für dm Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienstftunden der Postanstalt.
Gießen, 15. September 1896.
Kaiserliches Postamt.
Ritsert.
Anton Dillmann.
Moses Engel.
Philipp Lenz.
Georg Allendörfer III.
Wilhelm Balser.
Ludwig Schwarz.
Johannes Otto II. Jacob Bender.
Johannes Schmidt, Kaufmann.
A. Jung, Gastwirth.
Theodor Hahn, Kaufmann. Konrad Petri, Gastwirth. Theodor Hofmann, Bürgermeister. Kaufmann Karl Kreiling I. Philipp Rinn Wittwe, Krämer. Philipp Feufer, Gastwirth. Friedrich Pfaff, Gastwirth. Philipp Bechtold, Krämer.
Kaufmann Anton Konrad Müller. Christian Kohler IV.
Hermann Kltppstein. Nathan Stiefe l.
Bürgermeister Roth.
Joh. Gg. Müller, Wittwe. Jakob Becker l.
Bürgermeister Bö eher. Heinrich Schmidt.
Berkaufsstellen für Postwerthzeichett bestehen:
' ’ Frau L. Kalkhof Wittwe, Westanlage 2. icrrn Christoph Bieker, Neustadt 55. rau Ewil HarmS Wwe., Wolfstraße 9. ,errn Conrad Roth, Wallthorstraße.
„ Philipp Stier, Schulstraße.
„ Jacob Hengst, Licherstraße 20.
„ Heinr. Becker, Löwengaffe.
„ Gustav Sonntag, Neuen Bäue.
„ Johann Seibel, Frankfurterstraße 62.
„ Wilhelm Haas, Bleichstraße.
„ Frau Lehrmund Wittwe, Neuenweg. „ Gastwirth Wagner.
Freitag den 18. Jept. 1896,
Mittag« 2 Uhr, sollm im Pfand locale ,a Gießen — Selterßweg 11 — gegen Baarzahlung versteigert werden:
eine goldme Dammuhr mtt Kette, Berttcow, Sopha, Commode, Schreib» secretär, Kleiderschränke, Küchenschrank und andere HauSgeräih«, sowie eine Partte Eichen BoKen 8090 »mwf, Ptandmetster.
Herren Kleider liefere preiSwerth fertig und nach Maas, Schwarze Anzüge auch leihweise.
W. Hambach,
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