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Der schwer Verletzte, der aus Ruhrort stammt unb nach den Manöver« entlassen werden sollte, wurde in einem Tragkorbe In daS Soester Krankenhaus gebracht.
• Für ben Sicherheitsdienst während der Breslauer Kaiser tage waren bekanntlich die ausgiebigsten Maß' nahmen getroffen. Daß die Sorge der russischen politischen Polizei nicht so unbegründet war, zeigt folgende Mtttheilung, die der »Voss. Ztg." ans Breslau zugegangeu ist und die »uS dem Munde der Dame selbst herrührt, von der iu Folgendem die Rede ist: Neben dem Ständehause, dem Ab- retg quartier der russischen Majestäten, wohnt eine adelige Dame. Bei dieser erschien ein feingekleideter Herr, der bei Ihr anfragte, ob in dem Hause eine Wohnung oder auch nur ein Zimmer zu miethen toäie; die Gasthäuser waren alle besetzt, er könne nirgends eine Unterkunft finden. Die Dame erwiderte, daß fie nichts zu vermiethen hätte. Darauf bietet der Herr ihr, wenn fie ihm auch nur ein Zimmer abtreten würde, 50 Mk. täglich. Die Dame bleibt dabei, sie hätte nichts zu vermiethen. Der Herr läßt sich nicht ab- wetsen- er bietet 100 Mk. und schließlich, als die Dame nach bet 500 Mk. sich weigert, äußert er, fie könne ja sagen, waS sie haben wollte. Sie bleibt jedoch fest, daß fie kein Zimmer zu vermiethen hätte. Der Herr ist eben zur Thür hinaus, da fällt ihr ein, es könne ein Nihilist sein. Sie schickt schnell Jemand zur Polizei und ruft den Herrn wieder zurück und theilt ihm mit, daß sie es sich doch überlegt hätte, <jB wäre ihr vielleicht doch noch möglich, ein Zimmer ab- zugeben. Sie sucht ihn aufzuhalten, der Herr muß aber enwas gemerkt haben, denn ehe die Polizei kam, war er verschwunden. Später wurden der Dame von der Polizei Photographien der Nihilisten vorgelegt und fie glaubte in einem der Bildnisse, einem berüchtigten, schon lange gefürchteten Nihilisten, Denjenigen erkennen zu können, der in ihrer Wohnung gewesen war. DaS HauS, das Wand an Wand an dem Srändehause liegt, wurde eine Stunde vor der An« fnnft des Zaren von Poltzeibeamten von oben bis unten durchsucht und durch Geheimpolizisten bewacht. Im Augenblick als der Zar vorsuhr, bemerkte man. daß drei Herren (Geheimpolizisten) unverwandt von der gegenüberliegendrn Sette das Haus beobachteten, ob sich irgend etwas Berdäch- Sge« zeige.
* Gnesen, 16 September. Auf dem Gefängnißhofe Hierselbst touret heute früh 7 Uhr der HäuSler Melchior
Razny aus Saczanowo durch Scharfrichter Retndel aul Magdeburg hin gerichtet. Razny war am 30. Januar dS. I». vom hiesigen Schwurgericht wegen Anstiftung zum Morde zum Tode vernrtbeilt worden.
* Dresden. 12. September. Ein Bewohner von Lößnitz hatte ein Strafmandat wegen groben Unfugs erhalten, weil sein Hahn früh Morgen« um 6 Uhr in ruhestörendrr Weise gekräht hatte. DaS hiesige Schöffengericht hat jetzt, wie berichtet wird, den Uebelthäter freigesprochen, da das Schreien der Hühner und das Krähen des Hohnes ein charakteristisches Merkmal des Landlebens bilde- auch sei die sechste Morgenstunde auf dem Lande nicht mehr der Nacht zuzurechnen.
* An Deutschlands Rathhänfer knüpft sich bekanntlich eine Fülle von historischen Erinnerungen, ganz abgesehen von dem Jntereffe, daS sie in architectonischrr Beziehung erwecken müssen. Sechs dieser Gebäude führt eine neue Serie der allbekannten EmpfrhlungSkärtchen der Liebigs Fletsch-Extract- Compagnie in kleinen, aber sehr genauen polychromen Abbildungen vor. Der Ort der jüngsten Zusammenkunft des deutschen unb des russischen KaiserpaareS, Breslau, besitzt inmitten der characteristischen Bauten seines „Ringes" ein mit Erkern und Simsen reichgezierteS altes RathhauS. Ebenfalls altehrwürdige Denkmäler v rgangener Zett sind die Rathhäusrr von Köln, Lübeck, Braunschweig und Danzig- dagegen neu, erst kürzlich im Bau vollendet, präsentirt sich daS Hamburger RathhauS, daS am 19. Juni 1895 provisorisch auSgestattet zu einem Festmahl des deutschen Kaisers und anderer Fürstlichkeiten bet Eröffnung des Kaiser Wilhelm-Canals dienen konnte. Auf jedem Kärtchen ist oben daS Wappen der betreffenden Stadt abgebildet- unten deuten Embleme, Ansichten, Maschinen, Maaren rc. auf die gewerbliche und geschäftliche Thätigkeit ihres BürgerthumS hin (z. B. Goldwaffer, Eau de Cologne, Marclpan u. A. m.).
• Rach der letzten Preistabelle zeigten die meisten Lebens« mittel im August gegen den Vormonat recht erhebliche Schwankungen, die vornehmlich auf das ungleichmäßige Erntewetter und auf den Beginn der allgemeinen Preissteigerung für die landwirthschaftlichen Producte zurückzusühren sind. Trotz letzterer waren die Getreidepreise bet der um Mitte deS MonatS erfolgten Aufnahme immer noch etwas niedriger als im Juli. Auch der Kartoffelpreis, der im Vormonat sehr in die Höhe geschnellt war, zeigt, da nunmehr wohl
überall neue Maare auf den Markt gekommen ist, eine wesentliche Herabsetzung. Ebenso ist daS Stroh billiger geworden, während die Fleischpreise etwa- anziehen.
* Modern. Köchln (im Modisttnladen): »Ich möchte einen Hut, aber diesmal nur etwa- Gewöhnliches, ungefähr so einen, wie meine Gnädige batl*
- •
Sd^iffsnacbri cbten*
— Der Postdamvfer „Wtsternland' der „Red Star Ctnte* in Antwerp en ist laut Telegramm am 15. September wohlbehalten in Newyork angekommen.
ÄUftm, 17.September. Marktbericht. Aus dem heutigen Wochenmnkt kostete: Butter pr. Pfd. 1,05—1,15, Hühn-rei«» pr. St. 6—7 4, 2 St. 00 4, Enteneier t 4. 2 St. i 4. Gänft» eier pr. St. iO—00 4, Käst pr. Et. 5-8 4. Ermatte pr. St. 3 4, Erbsen pr. LU er 16 4, Linsen pr. Liter 28 4, Tauben pr. Pa»r X 0.50 btS 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bi« 1,00, Hahnen pr. Stück X 0,50—0,75, Enten pr. Stück A 1,60—1,8', Gänse pr. Pfund X 0.00—0,00, Ochsenfletsch pr. Pfd. 70-74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64—68 4, Schweinefleisch pr. Psd. 56 bis 66 4. Schweine fleisch, gesalzen, pr. Psd. 70 4, Kalbfleisch pr. Psd. 50—(0 4- Hammelfletsch pr. Psd. 60-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5.00 bil 6,00 X, 'Geißkraut pr. Stück 0- -00 4- Zwiebeln pr. Centn er X 3,50—4,00, Milch pr. Liter 16 4, Zwetschen pr. Centner X 7—8.
16. September. Frachtmarkt. Rot-er Weizen (neuer) X 12,90, weißer Weizen X 00.00, Korn (neues) X 9.00, Gerste X 8.00, Hafer (alter) X 7.k0.
Witterungsbericht vom 16. September.
Hoher Druck bedeckt zwar noch den Osten und Süden deS Erdthrils, doch zeigt derselbe eine sehr unregelmäßige Begrenzung. Dem im Norden gelegenen Depressionsgebiet find verschiedene sackförmige Ausläufer vorgelagert; so liegt namentlich eine Furche niederen Druckes vor der deutschen Küste und eine zweite reicht biS nach Mitteldeutschland herein. Ein Theilminimum ist ferner über Lothringen zu erkennen.
»naatiilietlifta Bittmmtt
Im Norden wolkiges oder trübe- Wetter, im Süden zunächst noch wechselnde Bewölkung und warm.
Temperatur der Lahn und Lust nach Reaumur gemessm am 17. Septbr., Mittags zwischen 11 und 12 Uhr Wasser 13, Luft 13°.
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Montag den 21. Sept. d. I., Abends S'/2 Uhr:
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Im ConcurS über das Vermögen der Müller Wwe. in Gießen ist »»chnung gestellt und auf der GerichtS- schneiberei Großh Amtsgerichts niederste legt. AuS derselben crgiebt sich, daß eine verfügbare Masse für die Gläubiger nicht vorhanden >st.
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