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18.8.1896 Erstes Blatt
 
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war, schleunigst wieder in seine Heimath Reckliughausen zurück- gesandt worden. Wahrscheinlich war auf der Kammer keine vuiform zu finden, die dem umfangreichen Meister gepaßt hätte.

Literatur und Kanft

Die soeben >ur Ausgabe gelaoale Nummer 32 des »Ne- forte«', illvstrtrtes Weltblatt, Berlin (Preis 10 Pfg., Postzeitungs­liste Nr. 5899) hat folgenden Inhalt: DaS Rtesenfernrohr auf der Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 (mit Illustration). Der Punstschütze, Erzählung von Karl Pauli (mit 3 Illustrationen). Kampf eines Havnes und eines Habichts. Rebellion chinesischer Studenten in Kanton (mit Illustration). Der Untergang deS »Iltis" (mit Illustration). Der Eapitän desIltis" (mit Portrait). Gefährliche Jagd. Von O. v. Briesen. Originelle Abfertigung. Die Marineschauspiele (mit 3 Illustrationen). Fanfarenbläser (mit Illustration). Kostspieliges Vergnügen. Die Rache der Schauspielerin (mit Illustration). Arthur Seoall (mit Portrait). William Bryan (mit Portrait). Aus dem Reiche der Feder. Briefkasten.

-andwirthschastliche Winke und Kathschlage.

ftluS Oberhefte«, Mitte August 1896.

Uaber Gründüngung, ^«tterersatzmiitelunbbievehanblvng deS GrünfntierS.

Don allen Seiten kommen Nachrichten, daß die beiden heißen umb trockenen Sommermonate Juni und Juli sehr ungünstig auf die Erzeugung von Halmfutterstoffen, Klee und Gratz, etngewtrkt haben. Luzu kommt, daß die Heugrasernte nur eine bescheidene gewesen ist; bit- Heuernte des laufenden JahreS wird nicht viel mehr als die Ofilfte deS vergangenen Jahres betragen. Es empfiehlt sich daher umsomehr, schon jetzt Vorsorge zu treffen, diesem Mangel rechtzeitig nid gegenzutreten, als die Wurzeln der Wtesengräser in verschiedenen Milchen Bezirken unserer Provinz radtcal von den Engerlingen ab- tzerressen wurden, sodaß die Grasnarbe ruinirt ist und die Wiesen urigebrochen werden müssen.

Gegen den Ausfall der Halmfutterstoffe kann die 6infaat von (StrüubüngungSpftauzen nicht genug empfohlen werden. Es ist bi!- höchste Zett oazu, sie ist aber auch ganz außerordentlich geeignet. Nie letzten Juli- und die ersten Augusttage brachten uns einige Krgen von unübertrefflicher Wirkung. Sie hielten lange genug an, et» gehörig einzuweichen und sie dauerten doch nicht zu lange, um dem draußen stehenden Früchten zu schaden. Nun aber heißt es: Boxtttt hinaus wit dem Pftuge, herum mit den Stoppel« «nd Erbse«, Witken, Seradella, Oelrettig, weiften Senf h irret«, je nachdem es Geld, Umstände, Grund und Boden oder Kckt und Gelegenheit gestatten.

Einsender säete zu Ende der vorvorigen Woche ein großes Stück i3',/s Morgen), aus dem Weizenstand, mit Erbsen ein. Heute sind st iere schon auf und zusehends gehen sie weiter, denn es ist wieder vttld und warm und trocken geworden. Der Jahrgang neigt also pe 8 wieder zur Trockenheit und erinnert darin lebhaft an das Jahr 18B5, das einen so großartigen Wein lieferte.

Wenn nun die Gründüngungspflanzen schon geeignet find, ein tröstliches Futterersatzmittel für den mageren zweiten Kleeschnitt und

da« geringe Grummet zu sein, so kommt dazu, daß ste fast alle auch den Boden wegen thrrs reichen SttckstoffgehalteS auf eine billige Weise beffern und die Milchergibigkeit der Kühe bedeutend steigern. Man muß dies immer und immer wieder predigen und verkündigen, damit auch die Trägen und Bequemen nach u..d < ach Alle auf­gerüttelt werden. Desgleichen soll noch einmal auf die werlhoolleo Eigenschaften der Jauche htngewiesen werden, die für Stoppelrüben, welche den Boden stark angretfen, sehr vorthetlhafr verwandt werden kann. Schreiber dieser Zeilen hat im Frühjahre die Jauche auf Weizen, Gerste und Hafer mit trefflichem Erfolge angewandt Jetzt gehen die Bauern an den stattlichen Fruchthaufen vorüber und betrachten ste mit heimlichem Neide.

Von befreundeter Seite wird uns mitgetheilt, daß die Zottel- Wilke auch in diesem Jahre eine ganz außerordentliche Menge vor­züglichen Grünfutters gebracht habe. Der Same dieses Futter- gewächses war seither sehr theuer, ist aber jetzt ungemein billig geworden. Wir möchten daher auf diese werthvolle Pflanze auf­merksam machen. Man muß sie bei Zeit säen, damit sie sicher aufgeht und kann ste mit blauen Lupinen oder Jncarnatklee mengen, wodurch sie Schutz erhält.

Zum Wohlbefinden und der Gesundheit des Rindviehes trägt die richtige Verabreichung des FutterS, besonders des Grünfutters viel bet. Dagegen wird aber viel gesündigt, darum sollen hier einige Winke und Rathschläge ertheilr werden.

Das Grünfutter enthält viel Wasser, man soll darum dem Vieh nicht zu viel Master geben, weil das Futter alsdann besser verarbeitet, verdaut und ausgenutzt wird. Man soll auch das Wasser nicht unmittelbar nach dem Füttern geben, sondern soll eine Zeitlang warten. Mit dem Grünsutter wird oft dadurch eine grope Ver­schwendung getrieben, daß man dem Vieh die ganze Masse in die Krippe oder Raufe wirft. Dadurch wird vieles Futter in den Mist getreten und zu Schanden gemacht. Die Ziegen find besonders große Futterverderber, weil ste naschhaft find. Man gibt ihnen und dem Rindvieh das Futter am besten in mehreren Portionen.

Man vermeide das Verwelken des Grünfutters. Ist dies aber nicht möglich, so muß man es vor dem Verfüttern etwas mit frischem Wasser begießen, weil es dadurch verdaulicher wird. Zu nasses Grünfutter ist aber auch schädlich, man soll eS daher abtropfen lasten, wenn es unter Hatftm Regen nach Hause gebracht werden mußte. Am besten ist es dann, wenn man das Grünfutter mit Dörrfutter, Stroh oder Heu, vermischt. Dadurch werden Kolik, Magenbeschwerden und das Auflaufen vermieden.

Ganz besonders häufig wird dadurch gefehlt, daß man das heimgefahrene Grünfutter in großen Haufen auf die Scheuertenne wirft, wodurch es sich stark erhitzt. Derartiges Futter ist den Thteren überaus schädlich und manches schöne Thier ist durch eine solche Unachtsamkeit elend zu Grunde gegangen. Man breite darum das Grünfutter in dünne Schichten aus, wodurch das Erhitzen vermieden wird.

Verkehr, Land- nnd Vottrwrethschaft

Grü«berg, 15. August. Fruchtpreise. Weizen 14,02, Korn X 12,08, Gerste X 00,00, Hafer X 12,84, Erbsen X 00.00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein .* 00,00, Kartoffeln X 0,00, Samen X 18,80.

Temperatur der Lahn und Luft

nach Reaumur gemestev am 17.August, Mittags zwischen 11 und 12Uhrt Master 13, Luft 11°.

__Rübsamen'sche Badeanstalt.

Jeder Bergmann, Ä

braucht viele ArbeitSkleider, die aber, wenn ein richtiges Waschmittel dafür gebraucht wird, bedeutend länger halten können. Wer deshalb seine Wäsche gut reinigen und gleichzeitig schonen will, kaufe: »Lohn* Wasch-Extracf, D.R.P. 82424, dann wird er Geld sparen.138

Parfümerien «ttb Toilette-Seife« ans bet Zweiten Bayerischen Landes Ausstellung in Nürnberg 1896. Der gewaltige Aufschwung, den die deuische Industrie und Gewerbe seit 1870, und insbesondere im letzten Decennium, genonimen haben, die zweite Eroberung Deutschlands, wie sie ein englischer Staatsmann benannte, zeigte sich in fast allen Geschäftssparten, so auch in der Herstellung feiner Parfümerien und Toiletteseifen. Gewiß können sich viele unserer geehrten Leser der Zeit erinnern, da neben Kölner Wasser, Macastaröl und Rindspomade keinerlei derartige Sachen im Haushalte zu finden waren. Und letztere waren, sowie auch die ge­wöhnliche Haushaltseife, oft in der primitivsten Weife selbst her­gestellt. Wollte man aber mehr, so kaufte man für viel Geld die theueren Artikel von Paris und London. Wie ganz anders liegen die Verhältnisse heute! Dies zeigen die Ausstellungen dieses Jahres, insbesondere di- Nürnberger Ausstellung, und sei hier Erwähnung gethan des in Rococo gehaltenen btbetligen Ausstellungs-Kiost's der Kgl. Bayer. Hof-Parfümerie- und Toilettesetfen-Fabrtk von C. D. Wunderlich zu Nürnberg. Keine bessere Art der Schaustellung konnte gewählt werden für die duftig blumigen Gegenstände als dieser reizende Kiosk. In demselben sind alle Arten der Erzeugnisse dieser seit 1845 bestehenden Fabrik^ als: Taschentuch-Odeurs, Totlette- und medicinische Seifen, Artikel für Zahn- und Mundpflege, Thymol- Mundwasser, Cremes, Cosmötiques, Haar- und Teintpuder und Haarfärbemittel enthalten, insbesondere die renommirten Specialt- täten dieser Firma, als: Glycerin-Schwefelmilchseise, verbesserte Theer- und Theerschwefelsetfe, Zahnpasta, Odontine, Nußöl, Naßsaralen- Extract und Haariä'bemrttel. Desgleichen führt C. D. Wunderlich die einzelnen Stadien der mechanischen Ueberführung der reinen Grundseife in inftructiver Weise vor.

* Die Kinder effen es gern. In kaum 15 Minuten lüßr sich ein liebliches Gericht durch einfaches Kochen der Milch mit Brown & PolsonS M0ndamin Herstellen. Dies ergibt eine nahrhafte und leicht verdauliche Speise und reizt durch seinen eigenen Wohlgeschmack Kinder und Kranke zu weiterem Genuß. Zusatz von Vanille, Citrone, Fruchtsaft­sauce rc. gibt auf dem Familienttsch ein köstliches Deffert. Ausführliches enthalten die Recepte auf den Mondamin- Packeten, zu haben L 60, 30 u. 15 Pfg. in besseren Colonial-, Delicateß- und Drogen-Geschäften. Für die guie Qualität bürgt am besten das 52jährtge Bestehen dieser welt­bekannten schottischen Firma. EngroS bei Türk u. Papst, Frankfurt a. M. 1707

BekanntrnachAng.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß der städtische Medhof in der Zeit vom 16. August bis 15. October von Morgens 6 Uhr btt Abends 8 Uhr geöffnet bleibt, und daß die auf dem Friedhof Ver- «vcklenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam gemacht werden.

Gießen, den 13. August 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 7376

Bilanz am 31. December 1895.

Activa. Jt H

1. Ausgeliehene Kapitalien und zwar:

1». gegen Obligationen 52746.06

Id. u Schuldscheine 29052.

w. Güterkaufgelder 6741.

fd. Wertpapiere nach

dem Cours am 31. De­cember 1895 . . . 20308.

2. Kaffenvorrath . . . 12695.76 8. Ausstände .... 7627.58

Passiva. JL H

1. Aufgenommene Kapitalien (Einlagen) . . . 122145.87

2. Geschäftsguthaben der Mitglieder . . . 4048.

3. Reservefond . . . 1265.

4. Specialreservefond . 806.41

5. Reingewinn . . . 1138.40

A.

Mobilien nach Abschrei­bung von 10 pCt. 233.28 Summa 129403.68

Summa 129403.68

Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1894 39

Während 1895 gingen zu......

ab......

Daher Stand der Mitglieder Ende 1895 . 39 Grotzeu-Buseck, den 15. August 1896.

SM- und Feihhaffk (gmgrtr. Geuoffeusch. mit unbeschr. tzaftpü.)

Der Director: Der Rechner: Der Controleur:

Lchwalb. Geuguagel. Schmidt.

General-V er Sammlung

bet Mitglieder der Spar- und Leihkasse, E. G. m. u. H., zu Krotzeu-Buseck, SamStag, den 22. d. Mts., Abends 7 Uhr, k gewöhnlichen Locale.

Tages-Ordnung: 1. Vorlegung der Rechnung pro 1895.

2. Beschlußfassung über die Vertheilung der Dividende aus dem Reingewinn.

3. Verschiedenes. 7380

Der Vorstand:

Tchwalb, Director. Geuguagel, Rechner. Schmidt, Controleur.

Berliner Gewerbe-Ausstellung 1896 Mai bis October.

Jeutschk Ucherkmusstkllimg. Deutsche kotouiataussteüuug Kairo Alt-Berlin Biegen-Fernrohr Sportausstellung Alpenpanorama Nordpol Vergnügungspark. 8970

Bekanntmachung.

Die im Gießener Stadtwald er­forderlichen Wegbau- und Graben­arbeiten, als:

veranschlagt zu JL Anfertigen von Be- und Ent-

wäfferungSgräben. . . 353.42 Planier- und Chaufsirarbeit 1924.50 Ueberdecken der Chausfirung

mit Sand.....193.85

Lieferung von Basaltsteinen 2985 50 Aufsetzen der Steine . . 146.50 Anfertigung von Durchlässen 58. Liefern und Legen von

Thonröhren .... 28.

sollen Freitag deu 21. d. Mts., Dormittags IO Uhr, im Saale des alteu Rathhauses öffentlich vergeben werden.

Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden 'Orte werden ersucht, dies durch die Schelle bekannt machen zu laffen.

Gießen, den 15. August 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 7385

Bureaugehülfe.

An den hiesigen Kliniken ist die Stelle des zweiten Bureaugehülfen am 15. October d. I. zu besetzen. Bewerber müffen im Rechnungswesen erfahren sein und selbstständig ar­beiten können.

Gesuche sind unter Anschluß von Zeugnissen alsbald hierher einm­reichen. 7375

Gießen, den 17. August 1896. Großh. Verwaltung» - Direction der chirurg. und ophthalm. Univ.-Klinik.

Bose. Vossius.

^Verstei^riJ^^^^| Bekanntmachung.

Mittwoch be« 26. August,

Nachmittags 2 Ubr, versteigere im Pfandlocal, SelterSweg 11, gegen Baarzahlung:

1 Buffet, 1 Secretär, 1 Eisschrank, Sophas, Commode, 2 Sviegel, eine gold. Damenuhr und 3 Regulateure. Gießen, den 18. August 1896.

7397 Mulch, Vollziehungsbeamter.

Mittwoch den 19. August l.I., Nachmittags 2 Uhr,

werden tm Bieker'schen Saale Neu­stadt 55 versteigert:

3 Nähmaschinen, 2 vollftänd. Betten, 2 runde Tische, 1 Sopha. 1 Glas- schrank, 1 einlhüriger Schrank, ein Regulator, 2 Oelgemälde, 1 Wasch­tisch, 1 Commode, 20 Eichenstämmchen und anderes.

Thüre, Gerichtsoollzieheraspirant, 7391 in Vertretung

deS Gerichtsvollziehers Geiftltr.

Mittwoch den 19. August l. I., Nachmittags 2 Uhr, im »ttbltt" zu Gießen versteigere ich öffentlich gegen Baarzahlung:

1 Parthie Nutzholz, 1 Parthie Heu, 1 Metzgerwapen, 1 Vianino, 1 Büffet, 6 Sophas, 4 Be tftellen und sonstiges Mobiliar, Bilder, Spiegel.

Unmittelbar danach um 3 Uhr an Ort unn Stelle (Zusammenkunft Ecke der Grünberger- und Wolfstroße)

die Früh«Kartoffeln von einem Trteb- viertel an der Grünbergerstraße.

Versteigerung theilweise bestimmt. 6977«ugel, Gerichtsvollzieher.

Vorzüglicher Gansbraten sowie prima Rheinsalm heute zu haben 7386

Restarrruiio« L. Schütz.

Stadt. Schlachthaus.

Freibank. 7339 Heute und morgen:

8chmemeffeisch Nicht ladenrein, pr. Pfd. 42 Pfg. Is. frisch eFichtelgebirgs- ^reiseköeeren per Pfund (circa 1 Ltr.) 16 Pfg.

Bekanntlich sind Fichtelgebirgs- beeren aromatischer als schwedische und böhmische. 7312

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