1896
Mittwoch den 18 März
Erstes Blatt
$t. 66
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Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de- MontagS.
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Gießener Anzeiger
Kenerat-Mzeiger.
Aba. Haffe (natl.) erkennt dankend die Verdienste an, welche sich untere Beamten tm Allgemeinen um die Sntroicfhuifl unserer Colonien erworben haben und beklagt sodann die Gestaltung der Verhältnisse in Wttu. Aus Befragen antwortet ihm
Dtrector Kayser: England hat nur das Recht des Protektorats über Wttu, nicht der Einverletbung. Wir haben darüber die engltsche Regierung in füt die Richtigkeit seiner Dar
stellung des ganzen Systems in unseren Colonien u. A. auf Aeutz^ rungen dortiger Reichsbeamten. Man oergeste immer daß wir nach Afrika gehen als Kaufleute, Ausbeuter, Eroberer und daß Die ßtute drüben durchaus das Recht der Selbstverthetdigung hätten das ste natürlich nach ihrem Culturstande auSubten, ohne daß wir deshalb ein Recht hätten, ste als Aufrührerische :c. -u betrachten Das Centrum mache b-sonders darauf ammerksam, daß der Sclaoen- handel von der Küste nach Sansibar noch lusttg fortbauerc Er habe es für seine Pflicht gehalten, die Anschuldigungen gegen Peters xu erbeben, damtt die Retchsregierung die Untersuchung eintreten taffe. Gegenüber dem Briefe Peters an Graf Arnim, worin er selbst der groben Lüge geziehen werde, verweise er auf Briefe Tuckers vom Februar 1892 aus Moschi. Daraus gehe h-roor, daß Bischof Tucker zu jener Zett lhatsächltch tn Moscht S-wefm, was Peters dem Grasen Arntm gegenüber geleugnet habe PeterS alsohabe^sich damit einer groben Lüge schuldig gemacht. Wenn Pe erSsich so lange gehalten habe, so sei das zum Thetl mächtigen Einflüßen zu verdanken, Parteiführern v. Bennigsen, Fürsten Hohenlohe-Langen- burg, Graf Arnim, Stumm, Krupp, Hammacher. Wenn so ein Mann tn den verschiedensten Parteien solche Stutzen habe, dannl ser es für die Regierung allerdings schwer, den Mann fallen zu lasten.
Aba Lieder (C.): Jeder neue Versuch, den Mohren weiß xu waschen, läßt ihn tn immer noch schwärzerem Lichte erscketnen. Herr v. Manteuffel verlangt bis zum Ausgange der neuen Untersuchung ein non liquet. Aber schon jetzt steht doch actenmaßtg Manches fest, was über ein non liquet hinausgeht. So bte eigenen Äußerungen Peters in seinem Buche über die Emin-Expedition. Und dann die Benutzung des Mädchens, das er dann hangen ließ. Das war unter solchen Umstanden eine schimpfliche Gemeinheit. Das Kriegsgericht war eine Hecken-Farce. Wir haben gar keine Veranlasiung, die Untersuchung erst adzuwartm. Wir fühlen uns von jeder ParteUeidenschafl bei Beurteilung bes Falles Peters ganz frei. Ich erkläre das ausdrücklich, nachdem in der Preste Stimmen laut geworden sind, welche unsere Stellung als durch die Verdrängung des Prinzen Arenberg aus dem Vorsitze der Colonial- gesellschatt durch vr. Peters beeinflußt bezeichnet haben. Die Freunde dec Eolonialpoitttk erkennen die Lichtseiten derselben, wie sie beute Director Kayser schilderte, gern an und werden daraus neuen Muth und neue Hoffnung schöpfen, vorausgesetzt, daß gegen den Miß-
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brauch der Amtsgewalt gesetzlich vorgegangen wird. ES wurde: unwürdig sein, dem deutschen Reiche zuzumuthen, so trüber Erfahrungen, solcher Kinderkrankheiten halber, auS dem civilisatortschen, tnter- nittonalen Wettbewerb tn Afrika auSzuscheiden. Ein guter Arzt wird diese Kinderkrankheiten, weiche alle Stationen durchgemacht haben, heilen, aber nicht auf die Colonialpolitik verzichten, wie die Herren links eS wollen. Die Colonialpolirik wird auch ferner ihren
Abg" Richter: Eine Colonialpolitik, die erst in diesem Jahrhundert begonnen wird, hat überhaupt keine Zukunft. Die gutm Colonien sind alle vergeben. Redner vertheidigt bann fdne Politik dem Abg. v. Kardorff gegenüber. Wenn ich weiter nichts gethan hätte, als Ungerechtigkeiten zur Sprache zu bringen, der verderblichen Bismarck'schen Politik die Spitze abzubrechen, die Monopole zu verhindern, so wäre auch das schon genug. Redner bestreitet weiter die Segnungen der Colonialpolitik, von denen Director Kayser heute gesprochen. Selbst unsere Renommir-Colonie Togo leide an dem PreiS- fall der Palmkerne, deS Hauptausfuhrartikels. Die Vorgänge in Abefsynien lehren uns, wie erschwerlich heutzutage die Colonial- volitik ist, wegen der Waffenzufuhr auch in jene 25nber.Lernen die Leute drüben erst bester zielen, dann roerben die Mißerfolge noch zunehmen. Limburg ist im Gegensatz zum Vorredner der Meinung, daß die von demselben verhinderten Bismarck schen Monopol, pläne ein Segen für Deutschlands Finanzwirthschasl gewesen wären. Was PeterS anlange, fo habe sich der Reichstag als Richter in eine Sache gemischt, über welche erst man die Untersuchung abwarten muß. Die betr. Negerin sei wegen Spionage verurteilt,und ^raum gerade seien die gesährlichsten Spione. Komme bei der Untersuchung nichts heraus, bann habe der Reichstag drei Tage lang Es ge- than, als für Peters die größte Reclame zu machen. (Vetterfett) persönlichen Bemerkungen beftrelten die von Bebel genannten fDiltglleber beS HauseS einen Einfluß auf die Regierung zu Gunsten Peters ausgeübt bezw. überhaupt besessen zu haben.
Nunmehr werden die von der Cornrnisston vorgesLlagmm 3 Resolutionen angenommen und die Forderungen für die Colonial- abtbeilung bewilligt, ebenso für Ostafrika, Kamerun und Togo.
Weiterberathung morgen; außerdem Marine-Clar.
Abg. v. Manteuffel (conf.): Ick»bin kein Colonialschwärmer und ich hätte von vornherein gewünscht, wir hätten ^cht zuviel gewollt und bafür die einzelnen Colonien intensiver bewirtschaftet. Aber die Angriffe auf die Colonialverwaltung sind übertrieben. An eine Aufgabe unserer Colonien wird wohl Niemand denken, denn das wäre eine capitis diminutio für das Reich. Keinesfalls kann man unserer Colonialverwaltung zu viel Militarismus vorwerfen, benn Wehlan, Leist, PeterS sinb keine- BerufSsvldatm während Wißmann, Bülow, Fran^oiS, Bronsart, denen man nichtsdergUichen nachsagt, Berufssoldatm sind. PeterS Verhalten ist entschieden zu mißbilligen. Andererseits aber liegen zwischen der Benutzung des Mädchens durch PeterS und der Hinrichtung Monate. Auch hat Peter» vielleicht bei der Gefahr der Lage strenger vorgehen müssen, alS ihm selber lieb war. Im Kriegszustände, gegenüber Spionage, befindet man sich sehr oft im Stande der Notwehr. Hauptsache bleibt indeß der Brief Peters an Tucker. Lautet dieser so, wie Bebel ihn rnittheilie, bann gebe ich Ihnen Peters gänzlich preis, denn dann wäre er ein Lügner und Mörder. Aber gerade über diesen Brief warten Sie doch nun erst die Untersuchung ab! PeterS hat Verdienste um unsere Colonialpolitik und einen solchen Mann ohne Untersuchung zu verurtheilen, wäre doch unerhört. (Lebhaster Beifall rechts
Director Kayser weist die Schlußfolgerung Richters und BebelS zurück, daß die Fälle Leist, Wehlan und PeterS typisch für die Verwaltung seien, lieber die Leute, welche in Afrika an so exponirter Stelle ständen, dürfe man nicht so wie Bebel den ©tab bre*tn, ohne fie ,u Horen. Die im Vorjahre von Vollrnar erwähnten Fälle von Grausamkeiten seien genau untersucht worben unb lägen keineswegs für die betreffenden deutschen Beamten so belastend. Redner führt daS -ieugniß eine« holländischen Geistlichen an, der, gewiß ein unverdächtiger Zeuge, sich sehr lobend über die Verwaltung von Deutsch- ostasrika unb ihre Ersolge, namentlich gegen ben Sclavenhanbel ausgesprochen bat. Angesichts bieser Ergebnisse könnten wir trotz aller Schlüffe, bte Bebel gezogen, auf unsere Errungenscha en stolz sein, «ebner skizzirt biete Errungenschaften, bie Fortschritte auch beS Plantagenbaues in Ostafrika, wie auch in Wlbetnb, be§:
gleichen bte Zunahme ber Schulen unb ber Misstonsgesellschaften.
Abg v Karborff (Rp.): PeterS Verfehlungen bedauere ich, bemerke aber, baß er selbst bie Untersuchung gegen sich beantragt hat. ES ist bebenklich, über einen einzelnen Mann so hier zu verhandeln, wo bie Parteileidenschaiten eine Rolle spielen. Sollte ener Brief sich bestätigen, dann würben wir ihn allerbings in keiner Weise mehr veriheidigen können. Rebner vertheidigt bann unsere Colonialpolitik gegen Richter. Nur Richter sei durch seine AbschreckungSreden daran Schuld, wenn in Südwestafrika für Minen-Ausbeutung von größtem Werth eine englische Gesellschaft mit ihrem Capital habe hinzugezogen werden müssen. Ebenso sei Bamberger daran Schuld, wenn wir nicht die fruchtbaren Samoa-Inseln besaßen. Jedenfalls seien Richters Verdienste weit geringer, als die PeterS! (Große H^terkeitJ
Abg. F ü r st R a d z i w i l l (Pole): Es ist nur ein Zeichen sittlicher Gesundheit, wenn im Volke daS Gefühl für bie Notwendigkeit vorherrscht, bie Grundsätze Der Sittlichkeit unb des Christentum? in allen politischen Dingen an die Spitze zu stellen und wenn _ e Stimmung im Lande ihr Echo hier findet. Unsere Colonialpolt ik muß tn erster Lin- auf das idealste Ziel, die Etllisatton, gerichtet sein. Und das muß auch bei uns in ber Heirnath geschehen. Sehen Sie doch bte Zunahme ber Zügellosigkeit an, ber Lustmorde. Als Gesetzgeber vor Allem muß |ür uns die höchste Sittlichkeit Maßstab sein. Ebenso für bie Regierung und ihre Beamten im fernen
Neueste
Wolff« telegraphische« «orrespondenz-Bureau.
Berlin, 16. März. Die drei in der Mittler'schen Hofbuchhandlung beschäftigt gewesenen Buchbinder, die den Allerhöchsten Armee-Erlaß vom 18. Januar b. J. »estohlen, und dem „Vorwärts" zur vorzeitigen Beröffent. ltchung übergeben haben sollen, haben sich am Donnerstag 19. d. Mts. vor dem Schöffengericht des Amtsgericht« Berlin I. wegen Diebstahls zu verantworten. ES find bisher 14 Zeugen geladen. Sicherem Vernehmen nach wird Ober- staatsanwalt Drescher die Anklage selbst vertreten.
Stettin, 16. März. Der überfällige Dampfer „Vulkan von der hiesigen Schiffsbaugesellschaft „Vulkan" gilt als ver- loren, da die Leiche des Kapitän« an der schwedischen Küste aufgesunden worden ist.
Bern, 16. März. Die Zahl der Opfer der jüngsten Hochwasser-Catastrophe beträgt in der Schweiz 23, davon entfallen auf die Cantone Wallis und Glarus je 4,.bte Santone Bern, Unrerwalden, Solothurn und Basel je 2 Per- wnen, Zürich, Appenzell und Graubünden je 1 Person.
Rom, 15. März. (Stefani-Meldung.) Die „Jtalre sagt, den Befehl, über einen Frieden zu unterhandeln, erhielt Baldissera nach der Niederlage bei Adua von dem Ministerium Crispi. Die „Jtalie" bezeichnet das Gerücht als eine Erfindung, wonach der NeguS einen Brief des Königs Humbert zu den FrirdenSunterhandlungen verlange- vielmehr erbat sich Baldiffera in solchem Falle daS herkömmliche, von dem König unterzeichnete Beglaubigungsschreiben zu dem Zwecke, über einen Frieden verhandeln und eventuell das Uebereinkommen unterzeichnen zu dürfen.
Rom, 15. März. Einer Meldung der „Agenzia Stefani zufolge ist die in Pari» als Depesche auS Kairo verbreitete Nachricht, daß die Italiener Asmara geräumt und sich gänzlich auf Maffauah zurückgezogen hätten, durchaus falsch,- in Maffauah befindet sich im Gegentheil nur ein Bataillon.
Paris, 16. März. Der internationale Eisenbahn« c o n g r e ß trat heute Vormittag zusammen. Der Vorsitzende Arbeitsminister Guhot Deffaigne begrüßte die auswärtigen Delegirten und machte auf die Wichtigkeit des Congreffe« aufmerksam, der zusammengetreten sei zur Prüfung einer Verbefferung und Ausdehnung der Berner Convention vom October 1890 auf den WaarentranSport. Der Minister ersuchte den Kongreß, nur mit äußerster Vorsicht an der Berner Convention eine Aenderung vorzunehmen.
Barcelona, 16. März. Die Gendarmerie zerstreute eine zahlreiche Menge, welche eine feindliche Kundgebung gegen das amerikanische Consulat versuchte. ES wurden mehrere Personen verletzt.
Loudon, 16. März. Nach einer bei Lloyds eingegangenen Depesche aus San Paolo de Loanda ist tn Boma der eng« lisch- Dampfer „Matadi" infolge einer Pulverexploston vollständig verloren gegangen. Einige Paffagiere und ein
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Amtliche» Theil.
Gießen, den 16. März 1896. Betr.: KreiSlehrer-Conferenz in Gießen.
Die
Arvßh. Kreis-Schulcommiffioa Gieße«
au die Schulvorstände des Kreises.
Mit Bezug auf unser gestriges Ausschreiben benachrichtigen wir Sie zur Bedeutung der Lehrer, daß Vie Con- ferenz am nächsten Samstag, 21. d. Mts., im Stein schen toten dahier erst um 10 Uhr beginnen wird.
v. G a g e r n.
-Oberes in btt mt: (llerstraße 28 . 23: Erling Mt iürbaHoM blikgeWtes unt'r d 8» grsvcht. 6«lbb en unter 0. P. ani beten- 3 hrling rngeschäfl gtfii istor, Gieße«.
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>ene Offerten unter.
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A-onnements^Einladung.
Zum Bezug des „Gietzener Anzeiger" für >as 2. Vierteljahr 1896 laden wir hiermit ergebens! nn. Wie bisher, wird der „Gießener Anzeiger" die Tagesereignisse in kurzer den Thatsachen entsprechender Weise zur Kenntniß seiner Leser bringen. Die neuesten Nachrichten der zuverlässigsten telegraphischen Nachrich- len-Bureaus sowie zahlreiche Mitthellungen aus dem engeren und weiteren Vaterland halten den Leser stttts über die Vorkommnisse in demselben auf dem Lausenden. Unterstützt durch an allenOrtender Provinz vberhessen ansässige Berichterstatter, ist der „ Gießener Anzeiger" ferner in der Lage, die interessanten Vorgänge in der Provinz so fttihzeitig wie möglich zur Kenntniß seiner Leser zu bringen, desgleichen wird den Begebenheiten in der Stadt Gießen die gebührende Besprechung im localen Theile des Anzeigers zu Theil werden. Der in der Provinz Oberhessen bettiebenen Landwirthschaft wird der Anzeiger durch Veröffentlichung von allem Wissens- werthen aus dem Gebiete derselben besondere Berücksichtigung zu Theil werden lassen, daneben aber auch die Beobachtungen und Erfahrungen in Haus- wirthschast, Handel, Gewerbe und Industrie in den Kreis seiner Besprechungen ziehen. Ein gediegenes Feuilleton wird neben besonderen Artikeln ernsteren und heiteren Inhaltes den erwünschten Unterhaltungsstoff bieten. Außerdem werden die „Gietzener Familienblätter", welche dem Anzeiger wöchentlich 3 mal beigelegt werden, und die stets ein gewähltes Feuilleton als Unterhaltungsstoff bringen, namentlich im Kreise der Familien eine beliebte Beigabe bieten.
Wir ersuchen nun namentlich auswärttge Leser, ihre Bestellung bei der Post baldgefl. aufgeben zu wollen. Neuhinzuttetende erhalten vom Tage der Bestellung bis 1. April den Anzeiger kostenftei zugestellt, wie wir auch gerne bereit sind, Probe- Nummern nach auswärts postftei zu versenden. Den Lesern in hiesiger Stadt werden wir, wie seither, den Anzeiger weitersenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lasten, falls nicht ausdrückliche Abbestellung erfolgt.
Hochachtend
Verlag des „Gießener Anzeiger" Brühl'sche Unio.-Buch- u. Steindruckerei (Pietsch & Scheyda)._________
Deutscher Reichstag.
61. Sitzung. Montag, ben 16. Mar, 1896.
Die «erathung bes Calonialetats wirb fortgesetzt.
Abg. Werner (Ant.): P-terS ist auf Grunb dieser Verhanb- llunaen gerichtet. Wehlan fei, wie ihm von Jemand, ber in ztfrira tiewefen, gesagt worben, ein Scheusal unb hätte ebenso verdient, --epeitscht zu werben, wie er bie Negerweiber peitschen ließ. ES ibebürfe einer gesunden Colonialpolitik; aber Männer wie PeterS und Wehlan konnten un8 in unseren colonialpolitf d»en Erfolgen nur lurücföringcn. Redner verlangt sodann Zurückdtangung der Brannt- vein-Elnfuhr nach Afrika und Verzicht auf uferlose Flotten- - je’trebungen.


