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18.1.1896 Erstes Blatt
 
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werden bei den Mittheilungen über de» Verlauf der Ver­handlungen die Namen der Redner nicht genannt. Zum Referenten wurde für das Börsengesetz der Abg. Gamp, für das Depotgesetz d-r Abg. Müller-Fulda gewählt. AlSdaun wurde § 1 der Börsenvorlage, der die Errichtung, Aufhebung und Aufsicht der Börse den BuudeSbehörden überweist, dedatteloS angenommen. Zu § 2, betreffend den SraatS- commtffar, liegt ein Antrag Kanttz-Hahu vor, der die Befug- n ffe des CommtffarS wesentlich erweitern will. Bom Re« gi-rungstisch wurde dieser Antrag bekämpft. Die Regierung wolle dem Commiffar nur die Rolle eines Vermittlers, aber nicht entscheidende Befogniffe etnräumeu. Schließlich wurde der Antrag Kanitz-Hahn mit einigen Aenderungen angenommen, wonach dem Commiffar nicht die Befuguiß zusteht, Beschlüffe deS Börsenvorstandeö einstweilen außer Kraft zu setzen.

Königsberg, 16. Januar. Die hiesige Strafkammer bet» urtheilte den Redacteur Carl Lorenz von der soctaldemo» kratischenBolkStribüne" wegen MajestätSbeleidtgung zu zwei Monaten Gefängutß.

München, 16. Januar. In der Abgeordneten- Kammer stellte heute der CentrumS-Abgeordnete Vr. Daller gelegentlich der Berathung des Etat» der Staatsschuld den A trag, eine Convertirung der bayrischen Staatsschulden zu IpCt. tn eine 30/zprocemtge Schuld mit rhunlichster Bälde in Angriff zu nehmen und, insofern zur Durchführung der Convertirung Geldmittel nöthtg seien, dem Landtage einen diesbezüglichen Gesetzentwurf vorzulegen. Ftnanzmintster

Freiherr von Riedel steht dem Daller'jchen Anträge freundlich gegenüber, kann aber einen bestimmten Zeitpunkt für die Convertirung nicht in Aussicht stellen. Nachdem der Antrag der socialdemokrattschen Gruppe, den Zinsfuß auf 3pCt. herabzusetzen, mit großer Majorität abgelehnt war, erfolgte die Annahme deS Antrages Dr. Daller mit 121 gegen 12 Stimmen der Liberalen. HW

Part«, 16. Januar. DemGaulois" zufolge soll der Papst das Schreiben beendet haben, das er an den Präsi­denten der französischen Republik zu richten beabsichtigt, um über die Lage der Kirche und Geistlichkeit in Frankreich Beschwerde zu führen.

Parts, 16. Januar. Die Exkaiserin Eugenie ist hier eingetroffeo.

Pari», 16. Januar. DerTempS" meldet aus Kopen- Hagen, daß das Czarenpaar Ende August am dänischen Hofe einen langen Besuch machen werde. DaS Czarenpaar werde weder auf der Hinreise noch auf der Rückreise den Berliner Hof besuchen, überhaupt tn diesem Jahre keine offictellen Visiten an europäischen Höfen machen. Anläßlich des Besuchs deS Czaren in Kopenhagen werde ein französisches Geschwader dorthin abgehen.

Laobau, 16. Januar. Auf dem Schlachtfelde bet Krüge rSdorf wurde ein Paß buch mit genauen In- ftructionen für die Invasion gefunden. Daffelbe wurde dem Präsidenten Krüger geschickt.

London, 16. Januar. Der Oberbefehlshaber der eng- lischen Armee, Wolseley, hielt gestern eine Rede, wortn er sagte, er hoffe die Greuel eines Krieges nicht zu sehen, aber England sei auf alle Eventualitäten vorbereitet und noch nie so schlagfertig gewesen wie gegenwärtig.

Petersburg, 16. Januar. Die Akademie der Wissen­schaften hat den Papst zum Ehrenmttgliede ernannt.

H. Berlin, 17. Januar. DerVorwärts" ver­öffentlicht einen am 18. Januar erscheinenden Gnaden­erlaß deS Kaisers an Militärpersonen für die bis zum genannten Tage unvollstreckten DiSctpltnarstrafen, Freiheits strafen bis zu sechs Wochen oder Geldstrafen bis 150 Mk.

CocaUs unb ^provinzielles,

Gießen, 17. Januar 1896.

** Lo« der UninerfitSt. An Stelle des nach Breslau berufenen Profeffor JoerS wird Profeffor Schmidt das Decanat der juristischen Facultät für das Jahr 1896 über- nehmen.

** MilitirifcheS. Der RegimentS-Commandeur Oberst d. Rosenberg, Premierlieutenant Brack, sowie zwei Unteroffiziere begaben sich gestern unter Mitnahme der Fahne des 1. Bataillons nach Berlin zur Thetlnahme an der dortigen Feier zur Erinnerung an die Wiedererrichtung deS Deutschen Reiches.

♦♦ Erinnerung au die gefaüeueu Studenten. Gelegent- l'ch der am nächsten Samstag anläßlich der 25jährtgen Wiederkehr des Tage« der Wtederaufrichtung des deutschen Kaiserreiches stattfindenden Universitätsfeier wird von den 21 Vertretern des Studentenausschusses, Namens der gesammten Studentenschaft, ein Kranz an dem den ge­fallenen Studenten von der Universität im botanischen Garten gesetzten Denkmal niedergelegt werden. Die Vertreter btgeben sich um 11 »/ Uhr in festgesetzter Reihenfolge per Wagen von dem UnivrrsitätSgebäude nach dem botanischen Garten, von wo nach der Niederlegung deS Kranzes die Rückfahrt nach dem UniverfitätSgebäude angetreten und in d«r großen Aula der Feftact beginnen wird. Abends 9V2 Uhr wird in Steins Garten ein allgemeiner Stu- dentencommers die akademische Feier beschließen.

* 3a der Kunstausstellung sind zu den 5en dort be­findlichen zahlreichen Gemälden noch 22 wenere neu dazu gekommen, so daß die Ausstellung durch ihre Reichhaltigkeit zu regem Besuch Beranloffung geben dürfte.

* Theater Verein. Noch niemals, seitdem der Theater- Verein seine künstlerische Hand über unsere Stadt gebreitet hat, wurden die idealen Garderobeverhältniffe auf so harte Probe gestellt, wie gestern im auSverkauften Hause. Noch nie herrschte im Festsaale eine solche Spannung, noch nie nach Beendigung des Stückes eine so lebhafte DtScusfion- und noch nie eine so geringe Beifallsfreudigkeit. Woher kam diese Zurückhaltung demGlück im Winkel" gegenüber? Am Spiele der Frankfurter Gäste lag es sicher nicht, denn die Darstellung war im Grvßen wie in jeder Einzelheit vollendet. Frl. Doch, Herr Barthel und Herr Bauer wiesen sich tn ihren beherrscheudeu Rollen als große, echte Künstler aus. Wie rührend stellte Frl. Gieseke die blinde Helene bett; wie tief ließ Frl. Landori in den Jammer deS miß­handelten Weibes bl.cken,- wie fein gab Herr Roll den krtechendeu und knechtenden KreiSschulinfpector, und Herr Bolz den geraden Edelsinn des BolkSlehrerS. Nein! am Spiele lag die Zurückhaltung wahrlich nicht! Sie lag an der unheimlich ungesunden Art des Stückes; an dem Sophtften- thume Sudermanns, der halbe Lügen als ganze Wahr­heiten auftischt, der in brillanter Technik seine Fäden so zu verschlingen weiß, daß der gesunde. Menschenverstand sich auf sich selbst besinnen muß. Da ist dieser Freiherr von Röcknitz, ein Don Juan ins Hinterpommersche übersetzt, eine durch und durch pragmatische Natur, äußerlich jovial und innerlich brutal, brutal vom Pferdehandel herab, b^S zu seiner Frau hinunter. Und da ist jene Elisabeth, daS schöne unverstan­dene Weib mit dem Rechte auf Glück und den Zukunfts­träumen, das aus Verzweiflung Rectors - Frau geworden ist und beim Kartoffelschälen Prometheus - Gedanken hat. Und sie sieht mit Augen die Rohheiten RöcknitzenS und hört sie mit Ohren, und wirft sich ihm an den Hals, da sie hört, er habe ihretwegen feine Gattin verstoßen wollen. Und dann will sie ins Waffer gehen. Aber nun kommt der Dialectiker Sudermann: Wie, wenn diese beiden für ein­ander geschaffen waren? Wenn er nur darum Betäubung sucht, weil er sie nicht vergeffen kann? Wenn seine Kraft- natur unter Elisabeths genialischem Hauche zu edler Blüthe sich entfaltet hätte? Wenn sie tn dem einen Kusse nur Ver­zeihung sucht für den Verdacht, den sie hegte, und Ersatz für ihr ganzes verlorenes Glück? und damit Abschieo nimmt von diesem Leben? Ja, wenn Herr Sudermann tn glän­zendem Srtle, in geistreicher Rede voll blendender Gedanken, unterstützt von solchen Künstlern, zu unS spricht, dann mag sich wohl Mancher vorkommen wie Gretchen:Wenn manS so hört, möchtS leidlich scheinen, steht aber doch immer schief darum!" Die ungesundesten Naturen waren eS nicht, die sich gestern demGlück im Winkel" gegenüber kühl ver- hielten.

* Kriegerdenkmal. Die Zusammenstellung der Namen auS den bis jetzt erhobenen Zeichnungen hat ergeben, daß einem sehr großen Theile unserer Mitbürger bis jetzt über­haupt noch nicht Gelegenheit gegeben worden ist, einen Bei­trag zu dem Denkmal zu zeichnen. Der Ausschuß läßt deßhalb jetzt die Liste von Haus zu HauS tragen und find wir gewiß, daß er damit dem Wunsche Aller entgegenkommt. Nahen wir uns doch dem Glanzpunkte der Erinnerungsfeier, der Feier des 18. Januar! Möge der Sturm der Be­geisterung, der vor 25 Jahren an diesem Tage daS Deutsche Reich durchbrauste, auch jetzt alle Herzen entfachen, fie heraus- reißen für einige Zeit aus den Wirren der Gegenwart und erfüllen mit neuer Freude an dem herrlich erstandenen Reiche und mit dem unerschütterlichen Glauben an die unbesiegbare Kraft und Macht, die dem deutschen Volke durch Kaiser und Reich lebendig geworden, die eS befähigt, allen Stürmen, allen Wirren zu trotzen bis in die fernste Zeit. Gern wird Jeder in diesen Tagen gerade sein Scherfletn beitragen dazu, daß auch in unserer Zeit ein Symbol der großen Z'it er- stehe, den Siegern zur Ehre, der Jugend zur Lehre, allezeit zu sein treu bereit für deS Reiches Herrlichkeit!

** Der Walfisch, welcher im Garten der Restauration Busch am SelterSweg ausgestellt ist, fei hiermit Allen, welche ein solches Thier noch nicht gesehen, zur Besichtigung em­pfohlen. Der Koloß liegt auf einem extra dafür gebauten Wagen. Außer einigen kleineren, der See entstammenden Sehenswürdigkeiten wird auch eine Harpune gezeigt, mittelst deren bekanntlich die Walfische erlegt werden.

** Der diesjährige hessische Lehrerlag, zugleich Vertreter- und Hauptversammlung des hessischen Landeslehrervereins, findet in der Pfingstwoche zu Bad Nauheim statt.

** Hessischer Gastwirthevrrband. Der Gesammt-Central- Vorstand des Rhein- und Main-Gastwirthe-Berbandes, welcher daS Großherzogthum Heffen umsaßt, hielt am Dienstag tn Darmstadt eine Sitzung ab. Der erste Punkt der Tagesordnung betraf den Gesetzentwurf über das Verbot des Besuches von Tanzlustbarkeiten und Wirthschaften seitens jugendlicher Personen unter 16 bezw. 17 Jahren. Die Ver- sammlung beschloß, eine Eingabe an den Landtag zu richten, mit dem Ersuchen, daS ganze Gesetz als einen Eingriff tu die Familienrechte und eine schwere Belästigung deS Wirthe- standeö abzulehnen, oder, wenn diesem nicht stattgegeben

werden sollte, dafür einzutreten, daß Kinder in Beg 4g Hjrer Eltern Tanzbelusttgungen und sonstige Vergnügungen besuchen dürfen, und die Wirthe keine Verantwortung trifft, wenn junge Leute unter 16 Jahren ihre Localitäten besuchen, da fie in den meisten Fällen gar nicht tn der Lage find, daS Alter der Betreffenden zu controllieren. Zu Punkt 2 der Tagesordnung, betreffend den Antrag des Abgeordneten HaaS-Offenbach: daS alte Weinsteuergesetz aufzuheden, lautet der Beschluß:Die versammelten Vertreter deS Gastwirthe- Verbandes deS GroßherzogthumS Heffen erkennen, daß die endliche Aufhebung des WetusteuergesetzeS im Jntereffe der Ruhe und des Friedens im Lande dringend erforderlich ist, und beschließt einstimmig, tn energischer Weise mit allen ge­setzlichen Mitteln für die Aufhebung der Weinsteuer zu wirken." Bei Punkt 3 der Tagesordnung, Hecken- und Straußwirthschaflen betreffend, schilderten die einzelnen Der- einSvorfltzenden, namentlich aus der Gegend von Bingen, Zustände, welche diese Einrichtung als vollständig ausgeartet und besonders im Sommer auf den Fremdenfang berechnet erscheinen laffen. Es wurde beschloffen, daß die betreffenden Deretnsvorfitzenden daS hierauf bezügliche Beweismaterial nebst Beleuchtung an den engeren Centralvorstavd einsenden, um dasselbe zur sofortigen Ausarbeitung einer Petition tut Regierung und Landtag gegen diesen etngeriffenen Unfug zu benutzen, und zur Unterschrift circuliren zu laffen. Bet Punkt 4, allgemeine Anträge auS der Mitte der Versamm­lung, wurde ein Antrag deS Vertreters deS Vereins Mainz, betreffend die Haftpflicht der Wirthe für die durch die Gäste in ihre Localitäten, sowohl Logis- als RestaurattonSräume eingebrachten Sachen, Werthgegenstände, Pretiosen rc., wie solches in den Paragraphen 641644 des Entwurfs deS bürgerlichen Gesetzbuches enthalten ist, durch den Bund deut- scher Gastwirthe bei den verbündeten Regierungen und dem Reichstage hierüber vorstellig zu werden, angenommen.

** Wechselstempelsteuer Im Oberpostdirectionsbezirke Darmstadt gingen im December 1895 an Wechsel- stempelfteuer ein 12377 Mk. 80 Pfg. Einschließlich der Vormonate (ab 1. April 1895) betrug die Einnahme 115,303 Mk. 20 Pfg. (208 Mk. 10 Pfg. weniger als im entsprechenden Zeiträume von 189495).

** 3» Amerika verstorbene Heffen. Newyork City: Moritz Rothschild aus Ortenberg. Cleveland, O : Bernhard Rohrheimer, 62 Jahre alt, auS Hessen-Darm- stadt. Dahton, O.: Kilian Walter aus Breiten- brunn.

Briefkasten.

H, R. Daß Professor Röntgen früher tn Gießen thattg gewesen, haben wir bereits in unserem ersten Artikel über die neueste Entdeckung bemerkt. Prof. Röntgen gehörte hem Lehrkörper der U torrsttät von 1879 bis 1888 an und war Director des physika- UfJBen Instituts hier.

Anzeige« der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag, den 19. Januar. 2. nach Epiphanias.

I« der Stadttirch«.

Kirchliche Feier der fünfundzwanzigjährigen Wiederkehr des Gedenktages der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrer Schlosser.

Vormittags 11 Uhr: Kinderktrche. Pfarrer Schlosser-

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein

Feier deS heil- Abendmahls für die Marcus gemeinde. An­meldung wird Tags zuvor erbeten.

Donnerstag den 23. Januar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der Stadtknabenschule.- Bidelpnnde. Pfarrer Schlosser.

3« der JohanneSktrcho.

Vormittags 9 Uhr: Dank» «nb Bittgottesdienst zur Feier der 2b jährigen Wiederkehr der Errichtung des Deutschen Reiches. Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes» gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann

Abends 5 Uhr: siehe Stadtkirche.

Montag, den 20. Januar, Abends 8 Uhr, Bibrlstnndr tat Confirmandensaal der Johanneskirche: 1. Brief an die Corirsther, Capitel 7 und 8. Pfarrer Dingeldey

Nächsten Sonntag, den 26. Januar, Beichte und heil. Abend, mahl für die Johannesgemetnde im Abendgottesdienst.

Katholische Gemeinde.

Sonntag den 19. Januar. 2 S- nach Epiphanie.

SamStag:

Nachmittags um 5 Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte.

Sonntag:

Vormittags von 61/» Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte;

* um 6i/, Uhr erste hl. Meffe;

n um 7»/, Uhr Austhetlung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweite hl. Meffe; MilitärgotteSdienft mit Predigt;

, um 91/, Uhr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um 6/, Uhr Christenlehre; darauf sacrarnentalifche Bruder schaftsandacht.

fW jeder Mensch in Unterzeugen, Xyvyivcyugtll Strümpfen und Kleidern, denen häufiger die Ausdünstung deS Köipers durch ächteLab** Salmiak - Terpentin - Kernseife" preisgekrönt mit gold. Medaille entzogen ist. Die Stoffe bleiben weich und laufen nicht ein; Farben hatten sich gut. Nur ächt mit NamenLuhn". 138

Oagöoerpflrfjtung

Samstag bett 1. Februar, Normittags 10 Uhr, wird auf hie- ß«em Rathhause die der Gemeinde Mehende Jagd in der Gemarkung !>ber-Hörgern, 332,6 Hectar, öffentlich verpachtet.

Ober-Hörgern, den 15. Jan. 1896. ^coßh. Bürgermeisterei Ober-Hörgern.

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Heute n. die folgeudeu Tage:

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