Ausgabe 
17.6.1896 Erstes Blatt
 
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einer Industrie. Bet einem Rundgang durch die Ausstellung besichtigte Dr. v. Goßler eingehend die ausgestellten Gegen- stände. Bei dem sich anschließenden Festmahle brachte der Oberpräsident den Toast auf Se. Majestät den Kaiser au-, indem er Allerhöchftdenselbeu als FriedenSfürsten feierte.

Weimar, 15. Juni. Heute v erstarb nach längerem Leiden der Geh. StaatSrath v. Boxberg.

Straßburg, 15. Juni. Gestern haben in ganz Elsaß« Lothringen die Gemeinderathswahlen stattgefunden. In Colmar find von 33 Candidaten 21 Mitglieder der ver­einigten gemäßigten Liste gewählt, darunter der bisherige Bürgermeister Camille Schlumberger. In Schlettftadt sind von 24 Candidaten 13 gewählt. Der bekannte Führer der clericalen Partei Spieß, bisheriges Mitglied des Gemeinde­raths und früherer Bürgermeister von Schlettstadt, ist nicht wiedergewählt. In Markirch sind von 27 Candidaten 21 ge­wählt, darunter 2 Sozialdemokraten.

Rom, 14. Juni. Eine Privatdepesche auS Massauah bestätigt, daß General Baratieri freigesprochen wor­den ist. Die heute verlesene Urtheilsbegründung bedauert, daß da- Commando einem den Schwierigkeiten der Lage nicht gewachsenen General anvertraut worden war.

Antwerpen, 15. Juni. Etwa 50 Matrosen eines japanischen Kriegsschiffes verweigerten in berauschtem Zustande den Dienst und gingen an Land. Dort wider­setzten sie sich der Polizei, die von ihren Waffen Gebrauch machte. Ein Polizist wurde verletzt, ein Japaner erhielt schwere Verwundungen. Die Polizei überwacht daS japanische Schiff.

London, 15. Juni. DieTimes" meldet auS Kairo von gestern, daß die Cholera sich noch beständig auSbreite. Sie habe gegenwärtig bereits Affuan erreicht, wohin sie durch Paffagtere von Nilboten verschleppt worden sei.

London, 15. Juni. Nach einer bet LlohdS eingegangenen Depesche auS Gravesend pasfirte der DampferClaverley" mit einem Loch im Bug und Wasser im Vorderraum. Der Capitän berichtete, er sei gestern Morgen während Nebels bei Southwold mit dem DampferBertha" zusammen- gestoßen. Letzterer sei untergegangen- von der Mannschaft seien 6 Mann ertrunken.

London, 15. Juni. In Verbindung mit der am Don­nerstag in Berlin stattgefundenen Feier des 200. Ge­burtstages des Feldmarschalls Keith sandte die Stadt­vertretung von Peterhead, dem Geburtsorte Keiths, ein Telegramm an den deutschen Kaiser, worin sie die Glück­wünsche PeterheadS und des schottischen Volkes übermittelte. Der Kaiser antwortete in einem Telegramm, in welchem er der Bevölkerung von Peterhead seinen huldvollsten Dank für die freundschaftlichen, ihn sympathisch begrüßenden Glück­wünsche zur Feier des 200. Geburtstages des Feldmarschalls aussprach: Keith war ein hervorragender Soldat gewesen, mit allen den Vesten Eigenschaften, die geeignet waren, ihn von seinem Herrscher hochgeschätzt und bei seinen Soldaten beliebt zu machen. Tapfer und loyal bis zu seinem ruhm­reichen Tode in der Schlacht bei Hochkirch bleibt er für immer ein Vorbild für die Offiziere und Soldaten der deut­schen Armee, besonders des Regimentes, welches seinen Namen trägt. Bet seinem Tode habe er abermals die Wahrhe t des alten Spruches bezeugt, daß Blut dicker ist als Waffer.

Athen, 14. Juni. Die Blätter berichten von Schar­mützeln an verschiedenen Punkten Kretas, wobei die Türken unterlagen. AuS Rethymo werden Wirren ge­meldet.

Havanna, 14. Juni. In einer Versammlung der Ge­nerale wurde beschloffen, die Operationen wegen Ein­tritts der Regenzeit ein zustellen.

Prätoria, 14. Juni. Reutermeldung. Präsident Krüger empfing gestern eine Massendeputation der Bürgermeister auS allen Theilen Südafrikas, welche für die Milde gegen­über den Mitgliedern deS Reformcomitos dankten. Krüger antwortete, indem er auf die Bibel zeigte:Die- ist mein maßgebender Wegweiser. Dieses Buch gab mir die Richtung an, welche ich zu verfolgen habe. Man darf nicht vergeffen, daß die BurgherS seiner Zeit einen Stoß pariren mußten, aber in der Stunde des Sieges verstehen wir zu verzeihen." Krüger fuhr fort:Was soll man von Demjenigen sagen, der die Hunde aufeinander gehetzt und den Scandal ver­anlaßte. Er ist immer noch frei und unbestraft." Beim Schluffe des Empfanges brachte die Deputation ein drei­faches Hurrah auf Krüger, die Regierung und auf die Ge­mahlin des Präsidenten aus.

Ur« .Her-lv"

Berlin, 15. Juni. Der chinesische Dtcekänig Lt-Hung- Tschang wurde vom Kaiser gestern Mittag 121/2 Uhr im hiesigen königlichen Schlöffe in feierlicher Audienz em­pfangen. Die Auffahrt wurde von einer EScadron des 2. Garde-Ulanen-RegimentS eScortirt. Der Audienz wohnte die Kaiserin, die Prinzen nebst dem Hofstaat und Gefolge, der Reichskanzler, der StaatSsecretär des Auswärtigen, Frei­herr v. Marschall, die StaatSminister, die Generale und die Admiralität bet. Lt-Hung-Tschang verlas vor Ueberretchung seines Beglaubigungsschreibens eine chinesische Ansprache, die der BotschastSsecretär, chinesische Zolldirector Detring, tnS Deutsche übertrug. In derselben wird die Bewunderung für daS große Deutsche Reich auSgedrückr, auf die freundschaft­lichen Beziehungen zwischen Deutschland und China hin- gewiesen und die deutsche Armee als die erste der Welt bezeichnet. Der Biceköntg sprach zum Schluß die Hoffnung auS, daß der Deutsche Kaiser demjenigen Chinas beistehen möge zur Befestigung einer ewigen Freundschaft zwischen Deutschland und China, zur gemeinsamen Theilhaftigkeit an den Segnungen deS Friedens. AuS den Händen des StaatS- secretärS Fretherrn v. Marschall nahm alsdann der Kaiser den Text der Antwort und verlas dieselbe, welche wiederum Zolldirector Detring übersetzte. Der Kaiser dankte für die freundliche Gesinnung, welche der Kaffer von China ihm und

dem Deutschen Reiche entgegenbringt, und wünscht, daß die Freundschaft zwischen beiden Ländern fortbestehe. Zum Schloß heißt der Kaiser den Vtceköoig an seinem Hofe und in der Reichshauptstadt willkommen. Damit war der Em­pfang beendet.

Berlin, 15. Juni. Dem chinesischen Vicekönig Li- Huug-Tschang machten im Laufe deS heutigen Tages der Reichskanzler und die Minister Gegenbesuche. Morgen Mittag ist Li-Hung Tschang zum Kaiser nach Potsdam geladen, wo im Neuen Palais zu Ehren des Gastes ein große- Diner gegeben wird. StaatSsecretär Freiherr v. Marschall über- brachte dem Vicekönig heute Vormittag daS ihm vom Kaiser verliehene Großkreuz deS Rothen AdlerordenS. Heute Nach­mittag legte der Vicekönig am Sarge Kaiser Wilhelms I. zwei riesige Kränze nieder, deren AtlaSschleifen die Widmung trugen:Li-Hung-Tschaog dem großen Kaiser Wilhelm."

Berlin, 15. Juni. DaS Abgeordnetenhaus erle­digte heute kleine Vorlagen und trat dann in die Berathung deS couservativen Antrages, betreffend die Bundesraths- Verordnungen über den Betrieb von Bäckereien und Cou- ditoreien.

Berlin, 15. Juni. DieNordd. Allg. Ztg." bestätigt, daß d!e Session des preußischen Landtages voraus- sichtlich am Feitag in gemeinsamer Sitzung beider Häuser im Saale deS Abgeordnetenhauses geschloffen wird.

Breilau, 15. Juni. DerBreSl. Gen.-Anz." meldet aus Nikolai: Gestern wurde in Koetzsche in der dortigen Keffelfabrik ein Kassen-Einbruch verübt. Die Einbrecher wurden jedoch von dem Polizeisergeanten Thometzki über­rascht, welchen dteselben erschossen. Die Thäter entkamen.

Karlsruhe, 15. Juni. Der Landtag wird am 23. Juni durch den Großherzog persönlich geschlossen werden.

Budapest, 15. Juni. In Arad wurde ein überaus fein auSgesührteS, noch sehr gut erhalreneS Gemälde Corregios als WirthShauSbtld aufgefunden.

Rom, 15. Juni. Wie die Blätter melden, soll man im Qutrinal über den Besuch der katholischen englischen Matrosen im Vatican äußerst verstimmt sein.

Paris, 15. Juni. DerNcwyork Herald" veröffentlicht Einzelheiten über die Verhaftung deS italienischen General- ftabS - Offiziers Ravellt an der französischen Grenze: Mehrere, den Mo^t Mannier, einen wichtigen strategischen Punkt, besichtigenden französischen Offiziere bemerkten einen für daS Festungswerk sich sehr interesfirenden Civtlisten. Sofort schöpften sie Verdacht und verhafteten Ravelli, welcher gestern nach Nizza gebracht wurde. Im Bureau der 29. Division wurde er verhört, wo er energisch gegen den Verdacht der Spionage protestirte. Documente wurden bei ihm nicht vorgefunden.

Loudon, 15. Juni. Die Times melden aus Cape- town, der VolkSrath deS Oranje FreistaareS beabsichtige, die Cap-Colonien Natal und Transvaal zur Unterstützung eines Zollvereins-Vertrages aufzufordern.

Havanna, 15. Juni. Große Panik entstand in der letzten Nacht infolge Explosion einer Dynamitbombe unter der Christineudrücke beim Bahnhofe der West-Eisen- bahn. Die B ücke wurde theilweise zerstört. Einige Augen­blicke später explodirte eine Bombe auf dem Concha Bahnhofe.

Berlin, 16. Juni. Beim Finavzmtnister Dr. Miquel findet DovnerStag den 18. b. M. eine parlamentarische Abend-Unterhaltung statt.

Berlin, 16. Juni. Wie dieStaatSb. Ztg." meldet, soll der Fall Bashford im Reichstage durch eine Inter­pellation zur Sprache gebracht werden.

Berlin. 16. Juni. DemVorwärts" zufolge wurden bet der Stadtverordnetenwahl in Pforzheim sämmtliche 16 aufgestellte socialtstts.che Candidaten gewählt.

Berlin, 16. Juni. DasKl. Journ." meldet: In Tourcotng griffen 700 Socialtsten eine Prozession an, zersprengten dieselbe und mißhandelten die begleitenden Priester, welche in die benachbarten Häuser flüchten mußten.

Berlin, 16. Juni. Die Interpellation des C ent rum s über die Stellung des BundeSrathS zu dem Beschluffe des Reichstages, betreffend die Aufhebung des JesuitengesetzeS, gelangt morgen im Reichstage zur Berathung.

Berlin, 16. Juni. DerLocal-Anzeiger" meldet auS FrtedrtchSruh: Das Befinden Bismarcks ist zufrieden­stellend. Gestern wurde daselbst Dr. SchwenningerS Geburtstag gefeiert.

Berlin, 16. Juni. Heute vor 25 Jahren erfolgte der Einzug der siegreichen Truppen in Berlin.

Hamborg, 16. Juni. Der Vicekönig Lt-Hung Tschang sagte seinen Besuch in FriedrtchSruh bei dem Fürsten BiSmarck an. Der Empfang dürfte in den nächsten Tagen statifinden.

Karlsruhe, 16. Juni. Ja der gestrigen Abendfitzung lehnte die Zweite Kammer den Antrag deS Centrums auf Zulassung von Orden und ordeuSähnlichen Congregationen mit 32 gegen 29 Stimmen ab, nahm dagegen den weiteren kirchenpolitischen Antrag bezüglich der wissenschaftlichen Aus­bildung katholischer Geistlichen mit 32 gegen 26 Stimmen an, wonach auch solche Geistliche zu kirchlichen Aemtern zu­gelassen werden, die an außerdeutschen Universitäten studirt, an denen Jesuiten unterrichten.

Wien, 16. Juni. Heute erscheint da- Wahl-Pro­gramm einer neuen deutschen Volkspartei, die deutsche Nationalpartei und die christlich-socialen Antisemiten umfasseud, die gemeinsam in den Wahlkampf eiatreten wird.

Rom, 16. Juni. DieRiforma" theilt mit, General Baldissera habe auS Gesundheitsrücksichten um seine Ab­berufung auS Afrika ersucht. DaS Blatt meint, der an- gegebene Grund sei nur ein Vorwand. Thatsächltch sei Baldissera mit der Colonialpolittk der Regierung nicht ein­verstanden.

Brussel, 16. Juni. DerChronik iufole, ,. Lothaire die deutschen Colonialbehördeo in äu*. - den Sclavenhaodel begünstigten. Das '* Veröffentlichung sensationeller Dokumente in

Paris, 16. Juni. In der Deputhtentam»,, de Mun an den Berliner Arbeiterichu?/ ' und bezeichnete dessen leitende Ideen als die ein', ' für den Fortschritt und die Verbindung zwischrg .*nt Intelligenz und der auSführeoden Gruppen. ''

CoceUs unb provinzielles/^ 6tfcex. den U a, AuS dem GerichtSdieust. Seine ftani-M der Großherzog haben Allergnädigst geruht > ' richter bei dem Amtsgericht Wald-Mtchetbach ft 1h * zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Groß HilfSgerichtSschre'ber cm Amtsgericht Groß rich Kalt zum Gerichtsschreiber am AmtSgerit', zu ernennen.

♦♦ RuhestaudSversetzuog. In den Ruhestank setzt am 10. Juni der Provinzial Rabbiner Dr. 8,. * Levi in Gießen mir Wirkung vom Tage deß t-.tr- - seines DienstnachsolgcrS und unter Anerkennung jährigen, sehr ersprießlichen Dienste.

e Koschat-Coucert Wir erhielten folgende,- r-

Ersuche Sie höflichst, in meinem 9?omer" hochgeschätzte Gesang und Mufikoereine in ®tßtn c 22. Juni zu einem Concerre einzuladeo uni $:.», erfreut sein, wenn ,ch dorten alle Säuger uci J recht zahlreich vertreten fände.

Mit ausgezeichneter Hochachtc- Thomas Koichar, Mitglied der K. R. fcofopn 8i

** Recitatiou Künftigen Freitag Abend bei der Recitator Gustav Becker auS Frankfurt t Saale dcS Cafe Leib das großartige Wcrk cor fr. .! Wildenbruck:Die Schlacht bet Sed,.- . Donchery" zu rccitiren. Sämmtliche Schlatter um Sedan werden wahrheitsgetreu geschildeit. , ist edel und kernig und wird jedem Krieger und R> t:*ru -- . geßlich bleiben. Auch der Heldentod bt6 tapferen : GerSdorff macht einen tiefergretfenden Eindruck ee . n ©orte waren:Die Gattin grüßt, die v-elxei-et- Sagt meinem Könige, ich sterbe gerne!* Auch für ü-,

hochinteressant. Herrn Direclor Becker wurde in t hohe Ehre zu Theil, die Protection Ihrer Rötri y der Frau Großherzogin und Sr. König!. Hoden H Herzog- zu gewinnen, worüber er jederzeit -tr-: * :1- weise vorlegen kann. Wünschen wir Herrn 8t(fer: : einen guten Erfolg.

** Moutagsconcert auf derSchönen klatßchr gestrige Concert auf derSchönen Aussicht' rrr I abermals eines recht zahlreichen Besuches. Unfne r- i r musik gab sich auch alle Mühe, um diese- neue Ui.-c-rh I des Herrn Kuhnd kräftig zu unterstützen. Um: ' schiedencn Nummern de- Programms war» tl tira :

das Posaunensolo deS Herrn Trink- uub fcal Zubr. Solo des Herrn Schwarz, welche wohlveetienitr 5: fanden. Verschiedene Nummern mußten roteieito Der Zeitraum des ConcerteS, 5 bis 10 Uhr Bbesü recht glücklich gewählt, da dadurch 3ebnmana ®;-A' geboten ist, demselben beiwohnen zu können.

Die Flagge bei Marine Vereiul liebst?irp Schaft mit den von anderen Brudervereinen t Stralsund, Saarbrücken u. s. f.) gestifteten 14 ;

und der vom Verein Mainz gewidmeten pradjteoQec *4 ist au-gestellt im Eck-Erker von A. Welz, Vmbtr:-1

** Bergrößerung der Actieobrauerei. Die Acneitrr - beabsichtigt, ihre Mälzerei wesentlich zu Dtrgiosni u sollen zwei neue Lagerhäuser, fegen. LiloS ir werden, um dem vermehrten Bedürsniß entbreitet Malz und Gerste speichern zu können.

* Der wittelrheinifche Fabrikantenverein! : - Mts. in Mainz im ConcerthauS der Liedertafel (®r-8 x eine Vereinsversammlung ab, worin die Herren | Dr. Reatz (Gießen) und Rechtsanwalt Dr. Fuld gemeinschaftlich ein Referat über das Bürgerliche ' buch und seine hauptsächlichsten Bestimmungen in Industrie und Gewerbe erstatten werden. An sammlung wird sich im gleichen Local etwa um - W 1 gemeinschaftliches Mittagessen anschließen.

" Belästigung der Radfahrer. ES ist In mehrfach vorgekommen, daß unsere fleißig Touren W41 Radfahrer besonders in der Provinz Oberhessrn o«** belästigt worden find, ohne daß eS ein Mal ßtglbm J die rohen Thäter zu ermitteln, um sie zur An,ns« zu können. Nunmehr liegt ein Fall vor, bi? Störenfried der verdienten Strafe nicht entgeht. C® fl' Händler Koch von hier fuhr gestern Abend mir iets», rad die Straße zwischen Oberroßbach und dem Heimwege begriffen, da packte plötzlich ein | die Maschine am Hinterrad der Beschäeigunz nach wurde ein starker Stock zwischen die Speichen ,

so daß der Fahrer zu Fall kam und sich ,

der Hand verletzte, während der Thäter sich 't . dem Staube wachte. Zum Glück für den zwei ältere Männer in der Nähe, die sich desieiben a«i und ihm auch den Namen bei Menschen anpebtn Der Staatsanwaltschaft ist bereit- Anzeige von dem - erstattet. ,

Fahrt nach bem Kvffhänser.' die , Krieger vereine wird eS interessant fein, zu m J . nur Rückfahrkarten zum doppelten ddtlitär.a ' die Fahrt nach dem Kyffhauser für die 3. Wagen gegeben werden. ES werden also Fahrkarten - , fache Fahrt nicht verabfolgt. Die 8tförbtninfl . der Zeit vom 15. bis 20. Juni entweder «i«

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