Ausgabe 
16.4.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Be-

gesunden. Der Polizist tourbc verhaftet.

Frkf.Ztz.

jetzt getroffenen Vorbereitungen

laffen erkennen, daß es die

Seidenstoffe

Gefolges fuhren die hohen auf den Straßen erschienenen der Hofburg, wo nach Bor­deutschen Gäste sich tu ihre

deutschen Botschaft, der sächsische und bayrische Gesandte, sowie der deutsche Reichskanzler Fürst Hohenlohe. Die Be­grüßung der beiden Monarchen war äußerst herzlich. Nach

Vorstellung de» beiderseitigen Herrschaften, von der zahlreich Menge lebhaft begrüßt, nach stellnug der Hof-Chargen die Gemächer zurückzogen.

Wie», 14. April. Sämmtliche Blätter, mit Ausnahme der soctaltsttscheu Zeitungen und dem clericalen Vaterland, widmen dem deutscheu Kaiserpaar äußerst sympatische Begrüßungs-Artikel und bezeichnen die Entrevue al» ein großes politisches Ereigniß von eminenter FriedenSbedeutuog.

Aufsee, 14. April. Hier tst wteder heftiger Schneefall eivgetreteo. Im Thal liegt der Schnee meterhoch.

Rom, 14. April. Aus militärischer Quelle verlautet, General Baldissera sei viel weiter vorgerückt als die officielleu Telegramme angeben. Die Befreiung AdignatS fei demnach bevorstehend. Die Chancen der Italiener, die mit 33 Bataillonen und 6 Batterien vorrücken, seien gute.

Nizza, 14. April. Die Czarin-Wittw e empfing den Besuch deS russischen Botschafter» Baron Mohrenheim. Am 8. Mai reist die Kaiserin mittelst Separatzuges nach Rußland zurück. Der Großfürst-Throufolger tritt in einigen Tagen eine Reise nach Port Sarnitza an.

Koustautiaopel, 14. April. Die russische, für Abeffynten bestimmte SanttätS-Abordnung in Stärke von 60 Mann ist hier avgekommen.

Depesche» bi» 18«tnHereL".

Berlin, 14. April. Die Übersiedelung des Kaiser­lichen HoflagerS nach dem Neuen Palais findet nunmehr bestimmt am 21. d. M. statt.

Berlin, 14. April. Der erste Mai wird in diesem Jahre hier in großem Maßftabe gefeiert werden, viele Arbeitgeber haben mit Rücksicht auf die an diesem Tage statt- fiudende Eröffnung der Berliner GewerbeauSstellung ihren Arbeitern erklärt, daß sie gegen die diesjährige Maifeier nichts etnzuwenden hätten. Fast sämmtliche Gewerkschaften werden am l.Mai Festversammlungen abhalten. In Berlin sind bereits alle Säle vergeben, deshalb sollen auch in den Vororten Maifeiern der Berliner Arbeiter stattfinden.

Berlin, 14. April. Die wirthschaftliche Ber­einigung des Reichstages ist auf Freitag den 17. April, Abends 8 Uhr, etuberufen worden. Auf der Tagesordnung steht der Antrag auf Convertirung der Reichsanleihe und Stellungnahme zu dem BundeörathSbeschluß betreffend den Maximal-ArbeitStag im Bäckergewerbe.

Berlin, 14. April. Die Kaiserin trifft morgen 12 Uhr 40 Mtn. auf dem Bahnhofe Friedrichstraße aus Wien hier ein. Am Freitag reist sie mit den beiden ältesten Prinzen nach Plön ab, kehrt von Plön nach Berlin zurück und begibt sich nach Coburg zu den VermählungSfeierlichkeiten.

Berlin, 14. April. Die Blättermeldung, es solle Ende Mai oder Anfang Juni im Reichsamt des Innern eine aber­malige Conferenz in Sachen der Vereinfachung der Arbeiter-VersicherungSgefetze stattfinden, ist, wie

dieNordd. Allgem. Ztg." hört, ohne tatsächliche grüudung.

totales unb protrittsietfo,

Sieben, 15. April 1896.

**r. Neues Theater. Mit dem gestrigen ersten Auftreten I des Baseler Operetten-Ensembles scheint hier nach den verschiedenen Mißerfolgen, welche Aufführungen von I Opern und Operetten im letzten Jahre zu verzeichnen hatten, I eine erfreuliche Wendung zum Besseren auf diesem Gebiete eingetreten zu sein. ZellerSObersteiger", mit dem Herr Director Bömly das Gastspiel seiner Truppe eröffnete, ist hier nicht unbekannt, hat aber bei unS noch nie eine so gute Aufführung erlebt wie gestern. Wir wollen hier nicht näher auf die Leistungen der einzelnen Darsteller eingehen, sondern nur kurz berichten, daß Spiel und Vortrag fast durchgängig wohl befriedigen konnten, und daß der lebhafte Beifall des Publikums wohl verdient war. Die Solostimmen haben an« genehmen Wohllaut ünd genügten den Anforderungen, die an sie gestellt wurden,- nur in der Höhe hätten die Damen- ftimmen unseres Erachtens hie und da ausgiebiger sein dürfen, wie wir dem Darsteller der Titelrolle namentlich in | der Tiefe etwas mehr Klangfülle gewünscht hätten. Die Chöre waren gut einstudirt und gingen musterhaft, über- I Haupt machte die ganze Aufführung den Eindruck großer Sicherheit. Das Orchester war von der hiesigen Regi- mentSmusik gestellt und entledigte sich seiner Aufgabe mit Ausnahme weniger Stellen, an denen die Begleitung etwas zu stark war, befriedigend. Der Besuch der Vor­stellung hätte besser sein dürfen- hoffentlich tragen diese Zeilen etwas dazu bei, den nächsten Aufführungen vonDon Cesar" undMikado" vollere Häuser zu verschaffen. ES ist schließlich kein Wunder, wenn bei allzu geringer Unterstützung derartiger Unternehmungen seitens des Publikums bessere Theaterdirectionen den Besuch unserer Stadt überhaupt vermeiden.

* Deutscher Kriegerbuud. Die deutsche Kriegerzeitung Parole" theilt in ihrer neuesten Nummer mit, daß in der letzten BundeSvorstandSsttzung der zehntauseudste Der- ein in den Deutschen Kliegerbund ausgenommen worden ist. ES ist dies der patriotische Kriegerverein Lupow im Kreise Stolp in Hinterpommeru.

-** P.-A. 15. VerbaudSschiebeu des Mittelrheiuischeu SchüheubuudeS, Pfälzischen Echutzeubuudes und Badischen LaudtS SchützeU'VereinS tu Mannheim. In den verschiedenen Comties herrscht bereits fieberhafte Thätigkeit, um das be­kanntlich in den Tagen vom 21. bis 28. Juni dfS. IS. in Mannheim abzuhaltende mittelrheinische Verbandsschießen zu einem glänzenden Feste zu gestalten. Der Mannheimer Stadtrath hat sein Interesse an dem Gelingen deS Festes dadurch an den Tag gelegt, daß er eine namhafte Summe für den Garantiefonds zeichnete und außerdem dem Fest- comitö 2000 Mk. für Preise zur Verfügung stellte. ES sind davon zwei Preise ä 750 Mk. und ein Preis A 500 Mk. bestimmt worden. Seit einigen Tagen ist auch das officielle Festbureau, da» sich im Hause D 2, 8 befindet, täglich ge­öffnet. Auf dem Festplatze, der unmittelbar an die Stadt I angrenzt, beginnt eS auch bereits rege zu werden. Die Um- I zäunung ist fertiggestellt, so daß man sich ein Bild von der Größe deS Festplatzes machen kann. In den nächsten Togen I wird der Bau der Fefihalle in Angriff genommen. Die bi» I

Witterungsbericht vom 15. April.

Von Südwesten ragt zwar ein barometrische» Mai Im um dem Kontinent herein, doch ist die Luftdruck VerlhtUuug vorerst »»4 unregelmäßig und bestehl eia beträchtlich-» Druckgrsä^e von fl«*1 westen gegen Südosten fort. Außerdem liegt aber tereit» wieder i» Süden vor England ein sackförmiges Theilmintmum, dessen weitnr Entwickelung für die Wetterlage nicht ohne Etnstuß blciden büdtc. Der Witterung» l' haracter wird demnach noch unbeständig btetdea. wenn auch zeitweise» Ausklarea nicht ailsgeschlossen ist.

»ittramet

Zunächst noch unbeständig

Mannheimer Schützcngesellschaft an nichts fehlen lassen wird, ihren Gästen den Aufenthalt in Mannheim angenehm zu machen und die Bewohnerschaft wird die Schützengesellschaft darin unterstützen.

XY. Darmstadt, 14. April. Wie ein Künstler ge­ehrt wird, der versteht, neben einer erfolgreichen Thätig- feit auf der Bühne auch die Leistungen seiner Muse in den Dienst wohlthätiger Veranstaltungen zu stellen, die Werke der edlen Dichtkunst weiten, sonst diese Bevorzugung entbehrenden VereinSkretsen, die sich au» den verschiedensten Ständen recru-

Berlin, 14. April. G e neral von Hahnke, Chef deS Militär-Cabinet», hat sich zum Vortrag beim Kaiser nach Wien begeben.

Berlin, 14. April. Dem Bun deSr ath ist der Entwurf einer Bekanntmachung betreffend die Einrichtung und den Betrieb der Buchdruckereien und Schrift­gießereien zugegangen.

Berlin, 14. April. DaS Torpedoboot S 46, welches bei dem Zusammenstoß mit dem gesunkenen Torpedoboot 8 48 schwer beschädigt wurde, ist nun ebenfalls gesunken. Wie der Local-Anzeiger" auS Wilhelmshaven meldet, ging daS Boot bei Hooksiel in die Tiefe, wohin es von der UuglückSstelle geschleppt worden war.

Berlin, 14. April. Die Commission für Ar beit er­st ati st tk trat unter dem Vorsitz deS Unterstaatssecretär» Lohm zusammen. Für die Herren- und Knaben-Confectton sind AuSkunstSpersonen geladen auS Berlin, Stettin, Aschaffen­burg, Stuttgart- für die sogenannte Arbeiter-Conftction auS Lübeck, Herford und Gadderbaum bei Bielefeld- für die Damen Confection auS Berlin, BreSlau und Erfurt. Unter den Auskunftspersonen befinden sich Unternehmer, sogenannte Zwischenmeister und Arbeiter, sowie Arbeiterinnen. Geladen find 74 Auskunftspersonen, deren Vernehmung mehrere Tage in Anspruch nehmen wird.

Berlin, 14. April. Die Beileidsbezeugungen anläßlich des Tode» des Fretherrn von Schrader gehen fortgesetzt von Fürstlichkeiten und Personen der Hofgesellschaft äußerst zahlreich ein. DaS Telegramm der Kaiserin Friedrich gibt, wie derLocal-Anzeiger" meldet, nicht nur dem Schmerz der hohen Frau über den unglücklichen AuSgang deS Zwei­kampfes, sondern auch dem Unwillen über das Duell Ausdruck. Der Ortßgetstltche in Ratzeburg, wo Schraders Familie ein Erbbegräbniß besitzt, hat seine Theilnahme an dem Begräbniß verweigert.

Berlin, 14. April. Ceremontenmeister v. Kotze hat mit seiner Familie Berlin verlassen, um eine Reise nach dem Süden zu unternehmen. Ueber da» Endziel und die Dauer der Reise wird zunächst Stillschweigen beobachtet.

Wie», 14. April. Die Ankunft des deutschen Katserpaares erfolgte programmmäßig. Am Bahnhofe waren zum Empfang erschienen: Kaiser Franz Josef, sämmt- liche hier anwesenden Erzherzöge und Erzherzoginnen, viele hohe Generale, die Spitzen der Behörden, die Mitglieder der

preußische Uniform. Die Tafelmusik stellte die Hofcapelle Eduard Strauß.

Fiume, 14. April. Der deutsche DampferNeapel" ist auf der Fahrt von Cardiff nach Catania gescheitert und gesunken. Ein Theil der Mannschaft ist ertrunken.

Milazzs, 14. April. Seit gestern Nacht wüthet hier ein heftiger Schnee sturm- viele Schiffe flüchteten hierher, r-ie Felder find arg beschädigt. AuS Cagliari werden Schiffbrüche einiger Barken gemeldet, deren Bemannung jedoch gerettet wurde.

Madrid, 14. April. Die voraussichtlichen Ergebnisse der Wahlen find folgende: Ministerielle 309, Liberale 98, Carlisten 10, Republikaner 2, Unabhängige 10. Die Er­gebnisse auS 11 Wahlkreisen sind zweifelhaft. Die liberalen Blätter versichern, Sagasta werde die UngiltigkeitSerklärung aller Madrider Wahlen fordern, weil zahlreiche Wahl­fälschungen vorgekommen sind.

Konstantinopel, 14. April. Der Fürst von Bul­garien wurde gestern zum türkischen Generalfeldmarschall ernannt- heute fand die feierliche Investition mit Ferman- Verlesung statt. Nachmittag- 2 Uhr verabschiedete sich Fürst Ferdinand vom Sultan in einstündiger Audienz und reifte um 4 Uhr 30 Min. an Bord derSultanie" unter Ehren­bezeugungen ab- Der Sultan schenkte dem Fürsten fünf Araberpferde und andere Kostbarkeiten.

Dermifcfrtts,

8. Rodheim a. d. Bieber, 15. April. Freitag beit 10. 8pu I traf h'erseidst der Oberpräfident der Provinz HessewRasfti Herr v. Tepper-LaSki ein. Da genannter Herr fthm Zeit vom hiesigen Bezirk als Landtagsabgeordneter geafyl: wurde, fo tarn er wohl zunächst in der Absicht, sich (tinn Wählern vorzustellen. Nachdem er die Mitglieder del GemcinderathS begrüßt, kam er sogleich auf den Bahndar der in Aussicht genommenen Bi eb erthalb ahn zu sprech» Er wie» auf die Vortheile hin, welche die Bahn unserem Dorfe bringen würde, auch sei durch den Bau derselben viel eher möglich, daß Rodheim zum Sitz eine» ständigen Amtsgerichtes gewählt würde. Mit dem Wunsche, daß er bei seinem nächst, jährigen Besuche mit der Bahn in Rodheim eintreffeo könnt, fuhr er weiter nach Hof Strubbach zu Herrn Forstmeiste: Baumann und von da weiter über Gladenbach «ch Biedenkopf.

* Die Nachricht, daß Breslauer Taucher von bec Besitzern der ,Crathie" den Auftrag erhalten haben sollen die gesunkeneElbe" zu heben, bestätigt sich nicht. An dnt Hebung derElbe" kann, von allem Andern abgesehen, schon deshalb nicht gedacht werden, weil man nicht weiß, wo uni in welcher Tiefe sie liegt.

* Bremen, 13. April. Der 26 jährige Bäckergeselle Wilhelm Krumme au» Witten (Kreis Bochum) hatte um der52jährigrn Schwester seine» hiesigen Meister» Hölbe eil LiedeSv erhältniß gehabt. D:e um 26 Jahre älter: Geliebte mußte ihm nach und nach größere Geldsumme geben, bi» der Meister dahinter kam, den jungen Mann fortjagte und ihm daS Wiederkommen untersagte. Auch der Schwester des Meisters gingen die Augen auf, sie wollte mit dem geldgierigen Geliebten nicht» mehr zu t.un haben. Da schlich er sich heute in die Wohnung, Überfie'. die Hölbe, erstach sie mit einem Dolchmesser urb erschoß sich banr mittelst eine» Revolver».

* Straßburg, 14. April. Im Polizeiarrest in Saar bürg ist ein dort inhaftirter Musikant vor Hunger ge­storben. Der Betreffende wurde vor acht Tagen in de trunkenem Zustande in den Arrest verbracht. Der Polizist, der die Verhaftung vornahm, vergaß den Mann, vorgestern wurde er tobt, vor Hünger gestorben, im Arrestlocale aus-

wie Taffet, Taffetschind, Taffetcaro. Damase, Meter von 1.60 Mk. an in reiner Seide. Merveillenx, stets die ersten Neuheiten der Saison am Lager bei «m

Nowackj Specialgeschäft für Seidenstoffe-

Verkehr, £an&* rrnd Volksrvirthschast.

W. Gießen, 15. April. Der heutige, in Folge brr i'tul und Klauenseuche nur versuchsweise abgehaltene eiste Viebmarkk in diesem Jahr hatte im Berhältniß zu unseren früheren Mirkim nur einen sehr schwachen Auftrieb, wo» wohl darin seinen tSriuil hat, daß nur Vieh au» dem Großherzogthum Hesse» zum l'hrfie zugelassen war. Ein Vorhandel, bei dem sonst schon erhebliche Ge­schäfte abgeschlossen zu werden pflegen, war in Rücksicht aut die Seuchengefahr polizeilich verboten. Alle Waare, die den Mocki betrat, wurde vorher thierärztlich untersucht. Alle» dieses hatte fremde Großhändler vom Markte ferngehalten. Ausgetrieben wann ca. 400 bis 450 Kühe und 100 Kälber. Fettoieh erzielte, ob|*r wenig am Markte war, schlechte Preise. Ebenso waren I4»<n Milchkühe sehr knapp, während die Nachfrage nach dieser GsttM sehr stark war und die vorhandenen einzelnen Thiere sehr Preise erzielten. Mitielwaare war in Menge vorhanden uni 6M der Handel hierin wohl in Folge der günstigen FutterauSstälra flott vor sich. E» erzielten: Kühe 1. Qual, bi» 450 Mk., 2 0*1 250 bi» 350 Mk., Kälber wurden gehandelt mit 55 bi» 60 f'; pro Pfund Schlachtgewicht. Der Austrieb bestand nur aus vc'gkl» berger Rasse. Gleich nach 10 Uhr war der Markt bi» aus überftändige Thiere geräumt.

tireo, zugänglich zu machen, beweist da» heutige 25jähri, Künstlerjubiläum de» Herr» Hofschauspieler Ha Edward, der zugleich heute seine Abschieds-Borstellung ' Ohnet»Hüttenbefitzer" hat, und dem die zahlreichen Freut, ein Festbankett heute Abend in derTraube" geben, Großherzogin sandte Herrn Edward ihr Bild mit eia» handiger Unterschrift- da» Gleiche that Prinz Franz vou Battenberg- Prinz Wilhelm ehrte den Jubilar 'd»Ä Ueberseudung eine» prachtvollen Blumenarrangements. Ai, mit dem künstlerischen Leben der Residenz tu Verbindu^ stehenden Institute und vereine, vor allem da» Hoftheatr, der Journalisten- und Schriftsteller-Verein, die »Hnmauitai- u. a. m. ehrten Herrn Edward durch Geschenke, durch fron und Blumenspenden- da» geräumige Empfangszimmer ba Edward'schen Wohnung war mit, natürlich nur schätzbar weise, einigen 50 solcher Beweise der Änerkennung und d « Danke« angefüllt. Der Kriegerverein Darmstadt ernao», Herrn Edward zum Ehrenmitglied. Auch auSwärttge genossen hatten Geschenke und Zeichen aller Art des Wunsche» und der Anerkennung gesandt. Besonders zu erwähon möchte noch eine kostbare in Metall gearbeitete Bo»le r, Kanne sein, da» derSperrsitz recht»" dem Künstler, fr, eine wahre Stütze und zuglech Zierde der Bühne beinahe 20 Jahren war, gewidmet hat. S» tft nicht ja c:, gesagt, daß ein solch' großartige» Küostlerjub läu« 8ik selten in Darmstadt begangen werde.