Todes - Anzeige
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Der Vorstand.
Lollai', den 14. Februar 1896.
Die Beerdigung findet statt Sonntag den 16. Februar, Nachmittag 2% Uhr.
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Pianist Dr. Otto alle . «t"^M ?««n; «* m»|te » 8»« & •“» »to, b 6
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tolgen- Offerten unter I*. B. an die Exped. d. Bl. erbeten-
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Aür den llm bleuer- am Trotzt tfitn 340 M, al tu Antrag de r^lin,8 eineruntersti ^«bFrriM^it ^rfichtruvgz.A tin Thtil btr Re
Das Holländische Damentereett: Fräulein Jeannette de Jong, Anna Corver und Marie Sny-
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Hießen, den Gtoßhe
• der Iriedberger Merde-Lotterie
« Mitt em 19. ftbrnat 1896 statt.
Nerms-MskeodM Samstag, den 15. Februar, Abends 8 Uhr ; in den Räumen unserer Tnrnhalle.
Giessener Concertverein.
Fünftes Concert
(105. Vereinsjahr) Sonntag, 23. Februar 1896, Abende 5 Uhr, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins.
Mitwirkende:
‘ 14vv) fctn sauberes, williges MLdche« '^^Äftagen in der Expedition d- Bl.
Lollar, 13. Februar 1896.
Die Beerdigung findet Sonntag Nachmittag 2‘/j Uhr statt'
Süt Vereine u. Wiedervcrkäuser hoher Rabatt.
A. Krrtzschmar,
Selbstgeschriebene Offerten beliebe man unter O. 24 an die Expedition d. Bl- gelangen ui lasten. 1355
Programm:
1, Sonate op. bla (Es-dur). Das Lebewohl (Les Adieuse) L. v. Beethoven.
21 Terzett mit Clavierbegleitung:
I m Frühling W. Bargiel.
3) a. Ballade Nr. 2 op. 38 (F-dur)
F. Chopin.
b. Nocturne Nr. 7 (Fis-dur)
L. Brassin.
o. Ballade Nr. 2 (H-moll)
F. Liszt.
4i Terzette a capella:
a. Böhmische Volksmelodie.
b. Kleine Watertrappcln
Cath. v. Rennes.
. c. Da unten im Thale
Job. v. Brahms.
Scheel & Comp
Tuchhandlang.
cd ,
^-teßencr
Sonntag, 16. Februar, Nach«. 4 Uhr
Grosses
üluäbrud ^>U-h-n-nalionalIi6£reIescartei ,ln« g-m-ins°m-Setämpfung „teactionäret und är°r Element«" fflr rBlVa dal.
t>flmDiea die öffentliche Bolt-Versammlung die vornehmlich geet»ne,e LtLIter in iemr Versammlung war tte Partei im Kampfe gegen die Loeiat-
ntdit att unserer Leite - tbr 93ertut<r, He.r Kirch, der, wie ich nachllügitcv erfuhr, anwesend war, verhielt sich, sonst ^beredt, still wie ein Mäuschen, ^etzt nach zwei Monaten ruft er in der behaglichen Sicherheit des ^°"ovalltberalen Vereins „alle Kreise des Bürgerthums" zum Kampfe gegen Reactton und Revolution aus! Es" liegt Humor darin.
Gietzen, den 14. Februar 1896.
Grünewald, Rechtsanwalt.__um
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für Damen und Herren, große Auswahl.
gerade die WattonaUtoiraLn ferne ßeblUben waren. Hieran^em Resumö Kr zu üben, mhme ich als ein R cht in Anspruch, das ich mir von dem ernsthaften nationalliberalen Führer Herrn Kirch nicht bestreiten lasse.
3 Dah einflußreiche und angesehene alte Führer der heisinnigen Volks. Partei mein Vnhauen mttzdilligt hätten, muh ich als mir Sänzlich vnbekannt und auch unwahrscheinlich in Zweifel ziehen; die Abrufe, an welche eine solche Miß biMaung zu richten war, wäre doch wohl die meinige gewesen. Auch Herr Kirch bal übrigens, obwohl er seit jener Versammlung hierzu Gelegenheit, auch an öffent liier St.lle, hatte, seiner jetzt plötzlich hervorbrechenden Mißstimmung keinen
Die Freiwillige Feuerwehr Lollar erfüllt hierdurch die traurige Pflicht die Kameraden der Nachbar-Feuerwehren von dem gestern Mittag so unerwartet plötzlichen Ableben ihres Mitgliedes
Johannes Schön
seit 20 Jahren zweiter Commandant unseres Corps, in Kenntniss zu setzen Das Corps verliert in ihm einen treuen Anhänger und braven Kameraden.
Lehrling
zu Ostern für ein hiesiges Engros Geschäft gesucht. -Offerten unter A. R. 20 an die Exp. d. Bl. 189»
Berichtigung.
Die in Nummer 38 des „Gießener Anzeiger" mttgetheilten Aeußerungen deS nationallibe-alen Fühtets Herrn Kirch über eine vor Monaten stattgehabte Ver.
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liberale Partei bethätigt hätte; es ist vielmehr ein gehässiger Ausfall des Herrn Ktrck wenn er dir« behauptet. Ich habe in dem Schlußwort, mit dem id>, als Vorsitzender j-mer Versammlung, dieselbe schloh, nur festgestellt, daß verschiedene P- teien vertre n waren und in sachlicher Discuision di- Tagesfragen erörtert haben und daß lediglich gefehlt hätten die Natloualliberalen; ob sie sich ferne hielten wegen "ihrer Schwäche als Partei in hiesiger Stadt oder aus welchem anderen Grunde! möge dahin gestellt sein. Eine politische Par ei muß geradezu zimperlich empfinden, wenn sie darin einen „gehässigen Ausfall erblickt. b
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Hpnf„ Nachmittag 1 Uhr verschied sanft nach nur viertägiger «““Ä... vat.r, Bruder, Großer, Sch-reger- vater und Schwager
Herr Johannes Schon
Gastwirth zum Schwanen.
Um stilles Beileid bitten Die trauernden Hinterbliebenen.
Eintrittekarten fürNicbtmitgliedor in Mk 2.50 (Sperrsitz ^lk. 3 50) sind bei Herrn Ernst Challler (Rudolphs Nachf.), für Studirende bei Herrn Hausverwalter Storok in der Aula zu ermässigtem
Preise zu haben. 632
1491] Kellnerlehrling und anaeheudcr Kellner sofort gejucht. Wo? sagt die Expedition diese» Blattes.___
Eintrittskarten für Mitglieder ä 1 Mk. nebst Beikarten (nur für Familienangehörige gültig), für Zöglinge ä 50 Pfg., sind bis zum Samstag Nachmittag 6 Uhr bei Herrn Richard Buchacker, Neuenbäue, zu haben. Nichtmttglieder haben durchaus keinen Zutritt und werden unnachsichtlich zurückgewiefen.
Camevalistisches Concert mit Tanz in denfelben Räumen mit großem humoriftifchem Programm.
Näheres auf der Wintervergnügungskarte.
1301 Der Vorstand.
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5) Sonate op. 53 (C-dur) L. v. Beethoven
6) Terzette a capella: a. Ich fahre dahin


