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s ämmtlich e Fundamente

1.75 Meter breiten Lement-

' herb, zwrimovailich im 16. und gilt eS nicht, der ernsten f Preisen au8g tat bitVitblji bttm btt Sch tatyit Mi btWdlUr machen io ? durch oder fi ludrtagen. $ D«ha versan

Sieben, den 13. August.

Empfang. Se. Königliche Hoheit der Groß Herzog empfingen am 12. August u. A. den Hauptmann Flies » la suite deS Infanterie - Regiments Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, Lehrer an der Kriegsschule zu Glogau, den Geheimen Kirchenrath Dtrector D. Dtegel und den Professor D. Weiffenbach vom evangelischen

erheblich gebessert.

Warschau, 13. August. Der Zar trifft hier am 26. August ein und fährt am 27. nach Wien.

Prediger-Seminar zu Friedberg.

* Kaufmännisches Bereinshans. Wir erhielten folgende Zuschrift : Ihr ^V-Lorrespondent schreibt in Nr. 189 Ihre- geschätzten Blattes unterKaufmännisches BereinShauS*, daß der Baugrund zu srgl. Hause wider Erwarten ein vorzüg- ljcher sei, sodaß weder Brunnenbauten noch Betonschültung oöthig wäre. Dem ist jedoch nicht so. ES fand sich viel- mehr bei der Fundirung alteS Mauerwerk und zumeist recht schlechter Baugrund, sodaß sich die Bauleitung veranlaßt sah, mit einer kräftigen, stellen-

SvjähriM Jubelfeier bei Turnvereins, veranlaßt durch vielseitige Anfragen und «n den Inhabern der zu« Fest gelösten Karten einigermaßen gerecht zu werden, hat der Borstand deS Turnvereins in seiner gestern Abend ab. gehaltenen Sitzung, wie dies auch aus dem Jnseratenthett ersichtlich, beschloffen, nächsten SamStag, den 15. b. ®hi., Abends 8 Uhr, in SteinS Etablissement den durch schlechte Witterung beintrachtigten Theil seines Festprogramm» nachzuholen, indem daS für den ersten Festtag vorgesehene Programm, alS: Fackelreigen, Pyramiden, Feuerwerk zur Ausführung gelangen und sich hieran ein Tänzchen anschließen soll. Für den Eoucerttheil ist die hiesige Regimentßmufik engagirt unter persönlicher Leitung ihres DirectorS Herrn Krauße. Sämmtliche zum Fest gelösten Karten bereit, tigen zum freien Eintritt, während für die übrigen Pers««^ ein Eintrittsgeld von 40 Pfg. bestimmt ist. Bier im GlaS. Hoffen wir, daß dieser Nachfeier günstige Luu. ruvg bescheert fein und dieselbe einen guten Verlauf nehm» möchte!

Zur Radwettfahrt, die heute Vormittag zwischen zwei hiesigen Handwerksmeistern ausgetragen werden sollte und bei der eS sich nm die Sttecke Restauration Haubach- Abendstern handelte, hatte sich eine große Zuschaue,mevgr eingefunden. Malermeister Groh durchfuhr in 17 Minute« die Strecke allein, da sich sein Gegner nicht eingefnuden. - Wie verlautet, findet demnächst wieder ein Wettrennen zwischen Reiter (Creutzburg) und Radfahrer (Duill) und zwar auf einer Strecke von zehn Kilometern statt.

* Gardiueubrand. In der Nacht von Sonntag auf Montag fand in dem Hotel-RestaurantKaiserhof" ein Gar. dinenbrand statt. Nur der Geistesgegenwart des da» bett. Zimmer bewohnenden Gastes ist eS zu danken, daß größere» Unglück verhütet wurde.

Bei einer Felddieustüdung stürzte gestern eia Offizier des hiesigen Regiments in der Nähe von Rödgeu. Der Offizier mußte sich bedeutender Hautabschürfungen wegru ins Lazareth begeben.

* Feuer. In dem Haufe der Wittwe Heim in der Steinstraße brach in ver floffener Nacht gegen 2V» Uhr auf bis jetzt noch unaufgeklärte Weile Feuer aus. Da die Feuerwehr rasch zur Stelle und genügend Waffer zur Haud war, brannte nur der Dachstock und ein Theil des mit He» gefüllten Anbaues nieder. Alles Mobiliar konnte geborge.i werden. Von den vier im Hause wohnenden Familien hott» drei ihr Mobiliar versichert.

* Versichert die Ernte! Erfahrungsgemäß mehren sich nach beendeter Ernte die Brände, welche oft die Mühea eines vollen ArbeitSjahreS zu Nichte machen. Zeitgemäß er- scheint uns deshalb der Rath an die Landwirthe:Versichert den geborgenen Erntesegen gegen FeuerSgefahr!" Leider bringt es oft die Nachläffigkeit mit sich, daß mancher kleine Grundbesitzer fast an den Bettelstab kommt, er hatte nicht versichert oder die abgelaufene Versicherung nicht recht­zeitig erneuert.

-n- Gettenau, 12. August. Bet unseren Bahubauttw find in den letzten Tagen einige Funde gemacht worden, die ver- dienen, daß sie bekannt »erben. Zuerst eine kupferne Münze von der Größe eines Markstückes mit der deutlichen Um- j schrift Caesar Augustus Domitianus. Auch daS Bild auf der Münze, Kaiser Domitians Kopf, ist schön erhalten. Weiter wurde eine gelbliche Thonvase gesunden, die ziemlich unbeschädigt anS Licht gebracht werden konnte. Die zwei Stücke, welche herauSgebrochen find, können leicht eingesetzt und befestigt werden. Weiter kamen Stücke der Vase aul terra sigillata zum Vorschein, von welcher schon früher be­richtet wurde und die auf dem Boden den Stempel BIIUV8F trägt. Vielleicht kommen nach und nach die meisten ibrigtn Stücke auch noch zum Vorscheine, so daß mau die Base «ach und nach zusammenbringt. Der schönste und intereffantifu Fund ist aber bis jetzt eine steinerne Streitaxt. Sie ist so groß wie eine mittlere ManneShand, dreieckig, hat eia Gewicht von 530 Gramm und besitzt in der Mitte ein Loch, I so weit, daß man mit einem Daumen hinein fahren karm I und in daS der Stiel eingefügt wurde. Die Axt ist glatt I und sauber geschliffen. Sie wurde zwölf Fuß (drei Meter I tief) im schwarzen Moorboden, ganz nahe an der Horloff- I brücke gesunden, da wo der neue Bahnhof hingestellt werden I soll. Die Bahnarbeiten gehen, durch daS treffliche Wetter I begünstigt, sehr schnell weiter voran, besonders werden die I Brückenbauten durch den niederen Wafferstand gefördert. I Die sogen. Brauhausbrücke ist so weit fertig, daß die eisernen Schienen darüber gelegt und die Fahrbahn hergerichm I werden kann.

§§ Grebenhain, 11. August. Heute Morgen wollte der I in dem benachbarten Crainfeld weilende Ferdinand Trier I guS Aschaffenburg mit seiner Frau die Weiterreise noch I Hamburg, Berlin u. s. w. antreten und mit der Post von I hier nach Gedern fahren. Bor dem Hause deS Herrn Söst Zimmermann an der Hauptstraße fiel Trier zur Erde uvd I starb sofort. Ein Schlagaufall hatte den Tod de»

I 74 jährigen Mannes herbeigeführt. Die Leiche ist bei dem Kaufmann Götz Zimmermann aufbewahrt worden. Tie I Frau deS Verstorbenen wollte den TodeStag ihrer verstör' I denen Schwestern hier begehen.

§§ Grebenhain, 10. August. Dem Hirsch, von welches in Nr. 187 d. Bl. die Rede war, setzte ein als gewaltiger Jäger bekannter Herr von hier mit seinem Fahrrad na(L er verlor jedoch bald die Spur, so daß er die Jagd au'- geben muhte.

St. Mücke, 12. August. Mit dem Heutigen sind die BermeffungSarbeiten zur Verbindungsbahn Mücke- I Laubach abermals ausgenommen worden. Der Bau der Bahn selbst soll im nächsten Jahr in Angriff genoonaen werden, so daß der Betrieb dieser für Mücke und somit »en westlichen Vogelsberg sehr wichtigen Linie auf absehbare Zeu näher gerückt ist. Die bedeutende Schmid t'fche W* I schneideret bei hiesiger Station, welche ca. 70-80 Arbeiter

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weise 1.25 Meter hohen und betonlage zu versehen. Die alten Mauertheile werden mit Bögen überspannt.

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Strafantrag ist gegen ihn gestellt und die Staatsanwaltschaft hat bereits die Untersuchung eingeleitet.

Altona, 12. August. In der Wohnung des Grafen ®alberfee, welche sich im General-Commando-Gebäude befindet, ist heute früh Feuer anSgebrochen. Der Dachstuhl ist zum größten Theil zerstört. Die EutstehungSurfachev find noch nicht ermittelt.

Wie», 12. August. Ein seit mehreren Tagen anhaltender starker Regen richtet in den Provinzen großen Schaden an. Viele Flüffe find ausgatteten, Ortschaften überschwemmt und die Feldfrüchte vernichtet.

Triest, 12. August. Der 16jährige Schüler der hiesigen Handelsakademie, Marco Ma diu aus Udine, wurde wegen MajeftätSbeleidigung zu 5 Monaten Kerker, durch Fasten verschärft, verurtheilt.

Rom, 12. August. Ein Orkan zerstörte im Hasen von Porto d'Aozio viele Barken, wobei mehrere Matrosen und Angestellte inS Meer geschleudert wurden und ertranken. Alle Badeanstalten find demolirt.

Ro«, 12. August. Der Papst befindet sich wieder wohl. Er hat die Audienzen wieder ausgenommen.

Ro«, 12. August.Opinione" gibt zu verstehen, daß die Frte deuSverhandlun gen mit Menelik zwei Punkte betrafen, nämlich die Mareb Linie und die Freigabe der Gefangenen. Der ProtectoratSgedanke fei vollständig auf- gegeben worden.

Ro«, 12. August. Der Vorschlag deS Generals Bal- differa, Murat zu besetzen und von Maffauah bis dahin eine Eisenbahnlinie zu bauen, wurde angenommen. AlS End-

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180 213, 237 362, 263 338, 269 389, 315 609, 341 391, 347 193, 368 699, 452 308, 455 772, 458 981.

Frankfurt a. M., 12. August. DieFranks. Ztg." bringt heute eine Mittheilung, welche sich an eine Meldung deS Wormser Polizeiberichts vom 11. dsS. MtS. anschließt. Danach war daselbst vorgestern ein Fabrikant auß Altona angehalten worden, welcher den Werkmeister eines Wormser Fabrikanten durch Versprechungen zu bestimmen suchte, Einrichtungen und Fabrikationsgeheim­nisse zum Zwecke deS Wettbewerbs ihm mitzutheilen, worauf der Werkmeister jedoch nicht einging. Wie hierzu dieFranks. Ztg." erfährt, hatte sich der Altonaer Fabrikant auS dem­selben Grunde in der Mittagsstunde in die Räume deS Wormser Fabrikanten eivgeschlichen, um seinen Zweck zu er- reichen. Der Unbekannte wurde angehalten, als er eben Mit dem Abendzuge nach Mainz abdampsen wollte. Er spielte sich zunächst alSReichstagsabgeordneter" auf, dann wurden jedoch seine Personalien festgestellt. ES war der nationalliberale preußische Landtagsabgeordnete I. H. Mohr, Inhaber der Firma A. L. Mohr aus Altona Bahrenseld.

dieStaatsb.-Ztg.", daß nicht Herr v. Stetten, sondern Herr v. Puttkamer zur amtlichen Aeuherung über die gegen ihn erhobenen Angriffe aufgefordert worden. Herr ich" der Stadt Wesel für ihren Rathhaussaal, welcher bereits I v. Puttkamer soll von Bayreuth aus die Nachricht haben mit einer stattlichen Reihe von Gemälden meiner Ahnen ge- hierher gelangen laffen, daß er in wenigen Tagen in Berlin schmückt ist, mein eigenes Bildniß hiermit verleihen. sein wird. m^s-nballe" wurden

Berlin, 12. August. DiePost" ist in der Lage, über Hamburg, 13. August. Nach derBörsenhalle wurden die Zeiteimheilung für daS bevorstehende Kaisermanöver gestern einige Kreuzer nach den japanischen Gewässer folgende authentische Mittheilnngen zu machen: DaS zwölfte beordert. o An hw lnnn wurde

(sächsische) Armeecorps rücktunmittelbar nach der am 3. Sep- Oldenburg, 13. August. Ein Landwehr mann tember bei Zeithain stattfindenden Parade nach dem Manöver- hier zu fün Jahren Festung v"urthettt, weil gelände ab, das in drei Tagesmärschen erreicht wird. Am einen Unteroffizier mit der Waffe «"gegriffen

8. und 9. September finden Kriegsmärsche statt, denen sich Wien, 13. August Der öfterreich sch f J am 10., 11. und 12. da» eigentliche Manöver anschließt, in Petersburg wird sich wahrend der Anwesenheit des Zaren

Vom 8. September ab nimmt auch die dem 12. ArmeecorpS in Wien ebenfalls hier befinden. Rüden,

zugetheilte 8. D'viston an den Kriegsmärschen und Manöoem Brux, 13. August. Der durch die neuen Bo den theil. Das 6. Armeecorps wird nach dem am 5. September senkungen verursachte Schaden ^rd auf 500000 Gu den

in Breslau stattfindenden Manöver in zwei Tagen mit der geschätzt. Derselbe trifft die Brüxer ^rgbaU'Gesellsch s.

Bahn nach dem Manövergelände befördert. Bei ihm be- Graz, 13. August. Infolge neuerlicher W olk e nbrüche

ginnen baber bie Kriegsmärsche erst am 9. September. DaS finb mehrne Wohnhäuser eingestürzt,

5. ArmeecorpS und die Caoalleriedivision A treten gleich stürzen. Brücken und Stege wurden sortgeriffen. Vielfach

nach der Parade in Görlitz (7. September) den Kriegsmarsch sind Bodensenkungen und Erdrutschungen vorgekommen.

au, der, wie beim 12. ArmeecorpS, bie beiben Tage 8. und Pari», 13. August. Blattermeldungen zufolge wird der

9. September umfaffen wird. König von Griechenland dieser Tage zu mehrwöchigem

Berlin, 12. August. Im Laufe der heutigen Ziehung I Kurgebrauch in Aix leS BainS erwartet.

der Berliner Gew erde - Au»stelluug« - Lott-r>- Part», 13. August. Noch einem dem Miutsterium der wurden von den grSH-r-n Treffern zwei gezogen und zwar Colonien zugegongenen T-I-gromm hat stch dte Lage der fiel der 6. und 7. Hauptgewinn im Betrage von je 2000 Mk. | Franzosen auf Madagaskar in den letzten 14 Tagen auf die Nr. 207 275 und 498 235. Wetter wurden folgende Gewinne gezogen: Im Werthe von 1000 Mark: 462 143, im Werthe von 500 Mark: Nr. 40 962, im Werthe von 300 Mark: Nr. 20 320, 166 136, 169 019 und 423 430, im Werthe von 200 Mark: Nr. 53 735, 333 297, im Werthe von 100 Mark: Nr. 25 658, 66 836, 75 340, 109 671,

Loudon, 12. August. In der gestrigen Regatta bei

Ryde gewann die Yrcht des deutschen KaisersMeteor den Preis deS Bicecommodore.Brttannia" wurde Zweite.

Stockholm, 12. August. DasAftonblabet" veröffent­licht heute bie uachfolgenbe von Anbree am 3. August in dem Hafen, wo dieVirgo" liegt, abgefertigte Depesche: Der Ballon steht fett mehreren Tagen gefüllt. Alles ist zur Abfahrt fertig. Alles ist bisher nach den Voraussetzungen verlaufen, der Wind ist aber andauernd nördlich. UebrigenS ist alles wohl. Andree."

Rewyork, 12. August. Der PräsidentschaftScandidat Bryan ist gestern Abend hier angetommen und enthusiastisch empfangen worden. Die Hitze scheint jetzt abnehmen zu wollen. Der Wetterbericht beutet auf niedrigere Temperatur.

Ottawa, 11. August. (Reuter-Meldung.) Die RegieruRg erhielt auS Victoria in Brttisch-Columbien folgende Draht­meldung : Der Agent Louis erhielt von zwei zur Zeit weit von einander entfernten Jndianer-TruppS die glaubwürdige Nachricht, daß Andrees Ballon unter 55« 15' nördlicher Breite und 127« 40' westlicher Länge mit fast nördlichem (Surfe beobachtet worden sei.

Teheran, 12. August. Der Mörder deS Schahs Nasr-Edbiu wurde heute im Beisein einer großen Volks- menge durch den Strang hingerichtet.

Depolche» dos Buren .Herold".

Berlin, 12. August. ImReichsanzeiger" wird eine kaiserliche Verordnung vom 9. August b. IS., betreffenb bie Rechtsverhältnisse ber Laub eSbeamten in ben , m ........

®4 1 ei2 "auguftfi"" Volk« infolge hat Herr z ° Mailand", 12. anguft. DerPiccolo" meldet au»

Naumann weder bU abficht, "feine WochenschriftDie Konstantinopel die -tne» E°mplot.»

Lilfe" zu verkaufen, noch in ein Tageblatt zu verwandeln, welche» zum Zwecke halte, den Sultan zn Gunsten ,-tne»

$ Berlin, 12. August. An ber Spitze desReichsanzeigers" SohneS abzusetzen. Zahlreiche Offiziere unb hohe Beamte

wirb heute folgenbe kaiserliche Kundgebung, batirt ^^^^^serhalb verhaftet worben sein. Rtolf(6enfane bct

Wilhelmshöhe, 11. August 1896, an ben Oberpräsibenten Marseille, 12. August. Infolge ber Zwischens

der Rheinprovinz veröffentlich,: Zu meinem lebhaften Be- den Ie«t-n SUergef-chten ha: der Bürgermeister lebe

dauern hat mich eine Unpäßlichkeit genöthigt, auf die schon weitere derartig- B-ranstaltung unterlag. »lautet

feit Monaien geplante Reise nach Wesel, Ruhrort und Eff-n London, 12. August. Au» bester Quelle verlautet, zu verzichten. Es ist mir die» um so schmerzlicher gewesen, Chamberlain würde allen Rebellen im MatabelmLand, welche

al» e» mir -in- hohe Freude bereite, haben würde, au« An- ^England unterwerfen wollen, v° l Ist an d i ° - A m n - st i

laß der Wi-d-r-inweihung de« hehren Gotteshaus-», der zufichkrn. Daraufhin hab-n fich 2000 Familien unter

Willibrorbi-Ktrche in Wesel, alte angestammte Lanbe meiner | worsen.

Kr-n- zu besuchen unb berin treue Bewohner zu begrüßen. «th». 12. August. Nach einer Kons antinopeler Mit wahrer B-sriebigung und großer Freude haben mich Depesche beschloß die Psorte, den Kretensern die ihnen daher bk Berichte Über den jubelnden Willkommen und di- im Vertrag- »°n BnlW« unÄe»

warmen Huldigungen, mit denen meine Gemahlin, Ihre gewahren und schickt- di-serhalk^> Zin P°ich° »nd Jk ad-»

Majestät bie Kaiserin unb Königin und mein Bruder, Seine Effendi nach Kreta, um mit ben Consuln über die Mi

Königliche Hoheit Prinz Heinrich von Preußen, an allen Pacificirung zu berathen.

Orten, bie sie berührt hab-n, empfangen worben sind. Di- «lgi-r. 12. ^»ust. Eine groß- F-uer»brunft h begeisterten Kundgebungen an mich und mein Haus auß allen die Staat Usonihala heimgesucht. Mehrere Famitte ft Kreisen der Bevölkerung und die herrlichen Veranstaltungen in ben Flammen umgetommen.

ber verschiedenartigsten BegrühungSformen werden mir wie Rnlksrettuuo" bürt

meiner Gemahlin unb meinem ©ruber stets in freudigster | Berlin, 13. August. Entgegen der ^BolkSzei ng h Erinnerung bleiben. Indem ich daher Allen, welche zu einem so schönen Verlauf der festlichen Tage beigetragen haben, meinen und meiner Gemahlin innigen Dank auSfpreche, will