Geschwader waren fn der Kirche erschienen und drängten sich brutal vor, so daß sich die Andächtigen vor Angst zurückzogen. Auch der die Teremonie leitende Cardinal Rampolla mußte sich in eine Teiteucapelle zurückzieheo. Tine Anzahl Frauen und Kinder trugen Quetschungen und leichte Der« wuudungen davon.
Berlin, 12. Juni. Bei der ReichStagS-Ersatzwahl im Wahlkreise Illertissen wurde Freiherr von Hertliog (Centr.) mit 2500 Stimmen Mehrheit gewählt.
Berlin, 12. Juni. Bei dem gestrigen Som meres seu der englischen Schiffsbauer traf auf das an den Kaiser gerichtete Huldigungstelegramm kurz nach Mitternacht eine Antwort ein, in welcher der Monarch herzlich für die Begrüßung dankte und der Hoffnung Ausdruck gibt, daß der herzliche Empfang, den die Institution in seiner Haupt- stadt gefunden, ihr die Wahrheit des Spruches beweisen werde: Blut ist dicker als Wasser. Gleichzeitig theilte der Kaiser mit, daß seine Yacht „Meteor" gestern wiederum einen Sieg auf einer Strecke von 42 Meilen errungen habe.
Karlsruhe. 12. Juni. Bei der heutigen Berathung der Anträge auf Aenderung deS WablverfahrenS zum Landtage erklärte der Minister des Innern in der zweiten Kammer deS Landtags, die Regierung halte nicht unbedingt an der indirecten Wahl zum Landtage fest, werde fich zu der directeu Wahl aber nur dann verstehen, wenn ein Gegengewicht geschaffen würde gegen den unberechtigten Einfluß der großen Masse, der sich bet der dirrcten Wahl geltend macht. Ein solches Gegengewicht erblickt die Regierung in der Wahl von Vertretern wirthschaftlicher Interessen, welche neben den direct gewählten Abgeordneten Sitz und Stimme in der Kammer haben. Diesen Bedingungen am nächsten stehe der Antrag Fieser (natl.). Wenn fich im Volke für diesen Antrag eine Strömung zeige, werde die Regierung keinen Augenblick zögern, mit diesen Wahlresorm-vorschlägen vorzutreten. Sollte sich jedoch der nächste Landtag in gleicher Weise zusammensetzen, wie der jetzige, so sei eine Aenderung des Wahlverfahrens sehr zweifelhaft. (Der Antrag Fieser verlangt dirccte Wahl, Vermehrung der Mandate und Verleihung von Privilegien au die Städte noch neben den direct gewählten Abgeordneten).
Wien, 12. Juni. In der Pulverfabrik Felixdorf sand heute eine Explosion statt. Das Gebäude ist zerstört. Fünf Personen wurden getödtet.
Mailand, 12. Juni. Ja Ober- und Mittelitalien verursachten anhaltendes Regenwetter und Hagelschläge erheblichen Schaden. Die Etsch ist über die Ufer getreten. Durch das Hochwasser ist die Ernte theilweise vernichtet worden. ___________
Berlin, 13. Juni. Der gestern Abend stattgefundene Empfang der englischen Schiffs baumetster beim Kaiserpaare im Neuen Palais zu Potsdam gestaltete fich zu einem glänzenden Feste. Der Kaiser unterhielt fich leb- haft mit den hervorragenden Mitgliedern der Gesellschaft. Nach dem Cercle begaben fich die Anwesenden auf die Terrasse, um von dort dem Schauspiele des Zapfenstreiches betzuwohnen. Mittelst SonderzugeS erfolgte die Fahrt von und nach Berlin.
Berlin, 13. Juni. Der englische Correspondent Bashford hat der „Kreuzzeitung" eine längere Darlegung seines Streits auf dem Haupt Telegraphenawt zugesandt, in der er eingesteht, einen Beamten beleidigt zu haben. Dieser- halb habe er den Beamten um Entschuldigung gebeten unter Zurücknahme der beleidigenden Worte. Der Beamte habe später ein Gesuch unterzeichnet, worin er um Einstellung deS Strafverfahrens gegen ihn bat.
Berlin, 13. Juni. Das Bürgerliche Gesetzbuch ist in der Fassung, die ihm von der Reichstags Commtsfion gegeben wordcn ist, bereits gestern gedruckt im Reichstage zur Vertheilung gelangt.
Crouberg, 13.Juni. Kaiserin Friedrich ist gestern hier eingetroffen.
Hamburg. 13. Juni. Laut einer Antwerpener Drahtmeldung der „Börsenhalle" ist vorgestern der von Southampton nach Ostafien abgegangene Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Bayern" bei Port Philippe gestrandet. Schlepper find zur Hilfe dahin abgegangen. Einzelheiten fehlen noch.
Hamburg, 13. Juni. Capitän Plever von dem hier eingetroffenen Stettiner Dampfer Riga wurde mit zerschmettertem Kopf tobt im Elbpark aufgefunden. ES wird ein Verbrechen gemuthmaßt.
Graz, 13. Juni. In dem Spital am Sömmerivg wurde gestern ein Erdbeben verspürt.
Rom, 13. Juni. In dem gestern beendigten Proceß gegen General Baratieri wurde das Urtheil noch nicht bekannt gegeben. ES verlautet, daß derselbe mit Stimmengleichheit freigesprochen worden ist.
Paris, 13. Juni. Der Brief deS Czaaren, welchen General BoiSdeffre, umgeben von der ganzen französischen KrönungSdeputation, dem Präsidenten Faure übergab, wird nicht veröffentlicht werden.
Athen, 13. Juni. Griechenland eröffoete die Verhandlungen mit Rumänien über einen Vertragsabschluß.
WB. Darmstadt, 13. Juni. Die „Darrnst. Zeitung" erfährt, daß dem VerwaltungSrathe der Hessischen Ludwigs bahn auf die in der letzten Generalversammlung gefaßte Resolution die Eröffnung zuging, daß die hessische und preußische Regierung die Erhöhung deS von ihnen für den freihändigen Erwerb unterm 30. März dsS. IS. gemachten Angebots ab lehn en müßten, jedoch bereit feien, die von dem VerwaltungSrathe befürwortete Mehr- forderung im Werthe von 30% Mark per Actie, falls dies von der nächsten Generalversammlung beschlossen werde, in wohlwollende Erwägung zu nehmen. Weitergehende Vor- schlüge deS verwaltungSrathS entgegenzunehmen, lehnen jedoch beide Regierungen ab.
CtcMts «nd pretHmielUfZ’
Gießen, den 13. Juni.
•• Auszeichnung. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, der Hebamme Christine Oster- meyer zu Pfeddersheim die silberne Medaille des Ludwigs- Ordens zu verleihen.
Wegen Kirchendiebstahl hatten fich gestern vor der Strafkammer die noch nicht 14 Jahre alten Buben Georg Linkmann und Ludwig Heßler von Butzbach zu verantworten. Reumüthig gestanden Beide ein, vor Weihnachten gemeinsam in die St. Wendelkirche zu Butzbach etngestiegen zu sein und im Ganzen Mk. 1.20 auS dem Klingelbeutel genommen zu haben. Den Bürschchen Zöllen dann noch Diebstähle zur Last, die jeder von ihnen allein begangen, wobei sie den alten Opferstock der Stadtkirche um kleine Geldbeträge erleichterten und die Opferbüchse der St. Wendelkirche erbrachen. Herr Pfarrer Schrimpf, welcher als Zeuge vernommen wurde, erklärt, daß beide Angeklagte sehr geweckte Buben seien und versprochen hätten, einmal Tüchtiges im Leben zu leisten. Sie wußten, daß sie unrecht handeln, als sie ihre Strafthaten begangen. Der Schwere ihrer That waren sie fich indessen nicht bewußt, so daß das Thun derselben nur milde anzusehen sei. Herr Staatsanwalt Zimmermann beantragte gegen Linkmann 10, gegen Heßler 6 Monate Gesängniß. Die Strafkammer v-rnrtheilte Linkmann wegen schweren Diebstahls in drei Fällen zu drei Monat, den Heßler wegen eines schweren Diebstahls, emeS Versuchs zum schweren Diebstahl und eines leichten Diebstahls zu zwei Monat Gesängniß unter Anrechnung für Beide von je 1 Monat der erlittenen Untersuchungshaft.
** Ausschreibungen der Gießener Rndergesrllschafi zu der am 26. Juli d. I. auf der Lahn stattsindenden 6. Ruderregatta: 1) Einer für Juniors, Ehrenpreis. 2) Vierer. Ehrenpreis, gestiftet von der Stadt Gießrn (Wanderpreis). Der siegende Verein erhält bet Rückgabe einen Ehrenschild. (Rennen 1895 für ungültig erklärt). 3) Dollenzweier für Juniors- Ehrenpreis. 4) Vierer, offen für Ruderer, welche nicht zum Rennen Nr. 2 genannt sind- Ehrenpreis. 5) Einer. Lahnpocal, gestiftet von dem deutschen Ruderverband- Wanderpreis. Der siegende Verein erhält bei Rückgabe des Preises einen NebenpreiS. (Sieger von 1895 Heinrich Klein vom Mainzer Ruderverein.) 7) Einer. Offen für Ruderer, welche nicht zu Rennen Nr. 5 genannt sind. Ehrenpreis. 8) Dollen, zweier. Ehrenpreis. 9) Vierer. Offen für Ruderer, welche noch kein offenes Rennen im Vierer (AuSlegeboot) gewonnen haben und nicht zum Rennen Nr. 6 genannt find. 10) Dollenvierer. Ehrenpreis. 11) Achter. Ehrenpreis Sr. Königl. Hoheit deS Grohherzogs Ernst Ludwig von Hessen und bei Rhein. Wanderpreis. Offen für Ruderer, welche bis zum 1. Januar 1896 noch kein offenes Rennen um einen Wanderpreis im Achter gewonnen haben. Mannschaften, welche in diesem Rennen schon gesiegt haben, werden von der Beschränkung nicht getroffen. Der siegende Verein erhält bei Rückgabe deS Preises einen Ehrenschild. (Sieger von 1895 Wetzlarer Ruder-Club).
•* Marine Verein Gießen. Die Flaggenweihe deS Marine-Verein- und die damit verbundene Festlichkett am morgigen Sonntag verspricht schön zu werden. Gerade in der letzten Woche war das Festcomits thätig, um den zu erwartenden zahlreichen fremden Gästen etwas Ordentliches zu bieten. Inzwischen sind von den Marine-Vereinen Kiel, Berlin, Saarbrücken, Worms, Posen, Bochum, Leipzig, sowie von der Marine Vereinigung Kiel kostbare Geschenke in Form von FahnennägUn eingetjangen. Der Marine-Verein WormS wird eine prach volle Schleife für die zu weihende Flagge überreichen. Die Vereine Frankfurt, Kassel, Mainz und Worms werden mit einer starken Anzahl ihrer Mitglieder hier eintuffen, die anderen Vereine, welche Fahnennägel gestiftet, werden durch Deputationen bei dem Weiheact vertreten fein. E« ist hocherfreulich, daß in unserer Bmnenstadt die ehemaligen blauen Jungen, an Zahl im Verhältniß zum Kriegerverein rc. naturgemäß nur schwach oeitrelen, zusammen- halten, um die alte kameradschaftliche Liebe und Treue im bürgerlichen Rock weiter zu pflegen und zu bethätigen. Muntere man diese Tugenden sestenS unserer Bürgerschaft dadurch am morgenden Sonntag auf, indem man, schon um der fremden Gäste deS Marive-Veretns willen, sein Inten sse an dieser Vereinigung dadurch bezeuge, daß man die Straßen der Stadt festlich mit Fahnen schmücke- ist eö doch der Marine-Verein, welcher stets vollzählig auf Deck war, wenn es galt, die Gesammtheit zu repräsentiren. Wir erinnern nur an daS mittelrheinische Turnfest, wo fich unsere blauen Jungen im Festzug durch die Stellung eines Prunkwagens betheiligten, abgesehen bei anderen Gelegenheiten, wo sich dieser Verein stet» hervorgethan.
•*H. Stein8 Garten. Ein zahlreicher, mufikliebendeS Publikum hatte sich trotz des unsicheren Wetters gestern Abend eingefunden, um den Darbietungen der Capelle deS Thüringischen Ulanen-RegimentS Nr. 6 auS Hanau Gehör zu schenken, und man kann gleich Eingangs sagen, daß fich wohl Niemand enttäuscht, sondern höchst befriedigt sand. Leider verbietet unS der zur Verfügung gestellte Raum ein näheres Eingehen auf die SchönheÜen deS zur Ausführung gebrachten reichhaltigen Programms. Doch möge nicht unerwähnt bleiben, daß RecklingS Jagdphantasie „Episode auS dem Jägerleben", die Zigeuner-Mazurka „La Czigane“ (Gams), ferner Schreiners Potpourri „Fliegende Blätter", sowie die verstävdoißvoll feinfühlige Wiedergabe der „Dichter- und Bauer"-Oaverture ganz besonders gefielen. Die gediegene Ausführung des ganzen Programms machte der vorzüglichen Direction des Kgl. StabStrompeterS Herrn Urbach alle Ehre, da Einsätze nnb Nüanciruug der Borträge nichts zu wünschen übrig ließen. Der allen Piöcen reichlich gespendete Beifall war ein wohlverdienter. Bon den Piston-Soli» dcS Herrn Hankel kam am Besten die Polka „Frisch und fröhlich" zur Geltung. Der auf Kaiser- HeroldStrompeten gebrachte Marsch „Hie guet Brandenburg
** Srhängt. In einer hiesigen Anstalt erdac.,,.! rn STOnrnvn »In in
gestern Morgen ein in derselben untergebrachtcr "
* • Verhaftung. Andreas Merle von »lth«v-
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welcher als Zeuge feines NamenSvelterS, der atn 9.; x, vor den Geschworenen auf der Anklagebank saß, . auf Requisition der Staatsanwaltschaft unter ha an der Inbrandsetzung der Hütte deS Schaum^^ b . zu sein, m Hast genommen worden.
• * Einen glücklichen Absturz hat der Lehrling n ei<xi meisterö Appel hinter fich. Derselbe war Doigenm \ oben am Giebel emeS Neubaues in der Ftoi k um i-, > mit Spenglerarbeiten beschäftigt, verlor dabei ktr , I stürzte in die Tiefe, ohne sich tas mir.une* » zuthun. Einige leichte Hautabschürfungen hndeltm • jungen Menschen nicht, wieder nach oben zu fttu’r a • ■ fein Werk zu vollenden.
* • Gegen das Duellanwesen Die Bereinigten £.>•!■ der eben in Darmstadt tagenden südwestbeutichen für innere Mission faßten eine Resolution geeer Duellunwesen. Dieselbe lautet: Die zu faifc tagende 32. südwestdeutsche Conserenz für innen spricht ihr schmerzliches Bedauern auS übet :« fortdauernde, der göttlichen wie der menschliten i- . . widerstreitende, dem gesunden RechtSgesühle tri h i und dem christlichen Gewissen schweres Aergeiui; ben» i Unsitte des Duell» unter Hinweis auch die meisten Duelle ihren Ursprung haben in neftc ßn Ua Schaden. Daß solches Aergerniß befehlet unb wt-uv. .« achtung der staatlichen und kirchlichen Otdomtgt r.^' >
beschließt die Jahresversammlung, an die z:c; Kitchenbehörden der Conferenzgebiete die Bim . i dieselben wollten dahin wirken, daß dem Du Hurt-."? i halt gethan und die auf daS Wort ®otitl gt|u< t Stellungnahme der christlichen Gemeinde gegen :ii *i. mit Klarheit und Entschiedenheit gewahrt ro.-tit - t schlossen wurde weiter eine entsprechende Singatt u. ä i Majestät den deutschen Kaiser und an die i'arM'.'-:! • Conferenzgebiete.
* * Schlosierei-Außstellnng zu Mainz. Seu c.-iu-u 1 mit der Ausstellung der Gegenstände m der Lia-'^et gönnen worden und schon jetzt kann festgestellt ■ttl"-. ‘ die Ausstellung eine ganz hervorragende und aoßembew-l anziehende werden wird. Mit Staunen und Fmüe - man, zu welcher Kunstfertigkeit daß 6i ;l1 ge werbe es in unserer Zeit gebracht hat, uct i‘ Kunstarbeiten eß mit den bedeutendsten Leistung fri Jahrhunderte aufnehmen können. Diese übena'tr.'i ■ der Kunstentwickelung kann eine auf engem schränkte Ausstellung am Besten vor Augen - einer solchen kann der Fachmann wirklich lernen urb .. sür das Schöne Empfängliche, bewundern und h±^ <t'm Die schönsten Arbeiten der letzten Zeit au» gari Tr- > sind hier vereinigt und diese Fülle von bero.riep i Leistungen wird keine frühere Schlosserei-AvSsiellur-z|«* haben. Wir wollen heute noch nicht auf Einze^uen' gehen, sondern nur darauf Hinweisen, daß btr eindruck der Ausstellung ein glänzender und sut -ui. reizvoller sein wird. ES ist die» um so erfreu'.iier, r anfänglich befürchten mußte, daß die hiesige 8012“* * unter der Concurrenz der anderen diesjährigen allgemeinen Charakter» leiden könne, was run wr' nicht der Fall ist.
* * 3n Amerika »erstorbene Hessen. Sagiow Paul Schwartz, 60 Jahre alt, aus Mainz Dr. med. Johann Schalter, 69 Jahre al1/a” Louitville, Ktz., Frau Barbara Strtethorfl, zwo Schneider 71 Jahre a(t, au» Bensheim.
Der Getreidemarki. (Berichtswoche vom5. btli-J Die Getteidemärkte aller Länder zeigten in i'V*" theil» feste, eine theil» sogar steigende Tendenz , für diese ziemlich unerwartet gekommene Be-vegunz ^ ungünstige Saatenstand in den meisten Staaten rc amerika und auch die in vielen Gegenden, n* J Europa» verhältnißmäßig schwache Rörnetentet e Weizen- und Roggenfeldern, denen es zu lange ", gefehlt habe, angegeben. Ob angesichts des tn sonnigen, warmen Wetter» diese Befürchtungen halten werden, muß allerdings bezweifelt wer eo. j
und Leipzig wurde verkauft: Weizen lst °° <
und per 20 Centn er) für 147 bi» 161 W, * >■
I allewege" fand stürmischen Beifall und wurde auf n Verlangen der gebotene „Reitermarfch de» Groß-n a Ul.1 mit Dank acceptirt. Auch die übrigen a[| brachten Märsche ließen an kraftvoll-schneidiger z Nicht» zu wünschen übrig. Den Schluß btlbete eine G- Retraite. Angesicht» der guten Leistungen rufen 2 Spendern ein „Auf Wiedersehen" zu.
e* Garienconcerte ans der „bchöae, tiifit, nächsten Montag findet in den Gartenanlagen obiatn’j. ment« baß zweite Bier co ncert, ausgeführt c-, figen Regimentßmufik, statt. (Siehe Inserat)/ /^ Concert erfreute fich eine» recht regen BesucheL ber schöne schatttge Garten, 'owie bie ®QxtcnhaCr“ ' auf ben letzten Platz besetzt. Die Mufikcapelle crr-r^ haltigen Beifall. Gegen plötzliches Unwetter vergrößerte RestaurationSsaal, sowie die gkräum^? Halle genügenden Schutz.
• • Sommerfest des Kaufmännischen Vereins, v ei männische Verein wird sein Sornrnerfest am 12. wider in Schwalheim ober in Salzhausen begeh,- '' 1
• • Unvorsichtiger Schätze. Em hier beschasligni; hatte einen Revolver geschenkt bekommen und ». denselben gestern Nachmittag auf seinem Ziwwer C wart eines Freui'beß ueb eine» Soldaten. P.h.-./ 1 sich die Waffe und drang bie kugel dem Soll, das Knie. Der Techniker wurde vorläufig (P 1 nommen, während der Soldat in» Lazareih u;n..: werden mußte.
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