gegen erhalten wir bet jedem Monatsabschluß noch ein er NecklicheS Sümmchen heraus, nachdem unsere Ausgaben für Kraftfutter abgezogen sind, die früher meistens erst nach der Ernte bestritten werden konnten, und so einen großen Theil des Körnerertrages verschlangen." Die Landwirthe erfahren so zu ihrem eignen Vortheil, wie gewinnbringend für sie der Zusammenschluß und daS Genossenschafttweseu unter sachkundiger Hand werden kann.
n. Ober-Mockstadt, 11. Mai. Unser Vorschuß, und Credit verein blickt eben auf eine 21jährige segensreiche Thätigkeit zurück. ES ist ihm in dieser Zett gelungen, sich durch umsichtige Geschäftsführung zum ersten Geldinstitut der ganzen Gegend ewporzuschwiugen. Entsprechend der auf- gewandten Mühe war in der genannten Zeit auch der Ge« winn, von welchem folgende Dividenden zur Auszahlung ge- laugten: 1877, 10 pCt., 1878, 12, 1879, 10, 1880, 10, 1881, 12, 1882, 10, 1883, 12, 1884, 12, 1886, 13,
1886, 40, 1887, 12, 1888, 12, 1889, 12, 1890, 10,
1891, 10, 1892, 10, 1893, 10, 1894, 10, 1895, 12 pCt.
Laubach. 10. Mai. Ge. Kgl. Hoheit Prinz Albrecht, Regent von Braunschweig, verlieh dem Gräflltchen Leibjäger Becker dahier den Braunschweiger Verdienstorden 2. Klasse. — Heute verschied plötzlich im 83. Lebensjahre Herr Präceptor Roth, seit längerer Zeit Lehrer i. P.
Mücke (Hesien), 10. Mai. Heute feierte Herr Post- vermalter Philippi zu Mücke sein 2bjährigeS Dienst, jubtläum. Zu dieser Feier hatten sich viele Verwandten und Freunde eingefunden, um dem Jubilare die herzlichsten Glückwünsche darzubrtngen und einige frohe Stunden mit demselben zu verleben. Bald bemächtigte sich der Versammlung eine frohe Feststimmung, die noch durch Musik« und GesaugSvorträge Seitens der Theilnehmer erhöht wurde. Auch in der Ferne weilende Freunde des Herrn Jubilars übermittelten per Telegramm demselben ihre Segenswünsche.
AlSfeld, 10. Mai. Turnerisches. Am 7. Juni findet die FrühjahrSvolksturnfahrt des Gaues Hessen zu Alsfeld statt. In der jüngsten Generalve.sammlung des hiesigen Turnvereins find die erforderlichen ComitöS gewählt und mit ihren Obliegenheiten betraut worden. Die ganze Veranstaltung ist einem Ehrenpräsidium unterstellt, bestehend aus den Herren Bürgermeister Arnold, Kaufmann Köhler und Borschußkassen-Rechner Wollrab. Im Laufe dieser Woche werden die Einladungsschreiben an die ca. 50 Vereine deS Gaues versandt. Es steht eine starke Betheiligung an der diesjährigen Gauturnfahrt in Aussicht, die ein erhöhtes turnerisches Interesse insofern bietet, als zum ersten Male der sog. „Fünser-Kampf" (fünf volkSthümliche Wettübungen) sowie die Werthung nach der Wettturnordnung der deutschen Turuerschaft Anwendung finden. Die Turnfahrt dauert nur einen Tag, doch dürfte sich in dessen Verlauf auf dem Festplatze unter einem freundlichen Himmel und den Klängen der gesammten Spaunknebel'schen Capelle ein äußerst fröhliches, zwangloses Treiben entwickeln. Wir wünschen dem Ganzen ein fröhliches Gedeihen!
△ Mainz, 12. Mai. Während ein nicht kleiner Theil der Beamten der Hessischen LudwigSbahn in der Hoffnung auf Verbesserung der Gehalts- und PensionS- Verhältnisse seither sehr für die Verstaatlichung der Bahn geschwärmt hat, ist man in diesen Kreisen jrtzt ganz anderen Sinnes geworden. Dieser Umschwung der Meinung ist in dem Moment eingetreten, wo eS bekannt geworden, daß die Verstaatlichung durch Einfügung der LudwigSbahn in das preußische StaatSbahnnetz bethätigt werden soll und daher nicht mit Unrecht die Befürchtung erwachte, daß viele Der« setzungen diesseitiger Beamten auf entfernte preußische Linien stattfinden könnten. Hauptsächlicb wird diese Befürchtung von Beamten gehegt, welche Grundbesitz haben, weshalb diese Kreise bemüht find, bet der Verwaltung zu bewirken, daß bet der Verstaatlichung Abmachungen getroffen werden, die eine Versetzung in nichthesstsche GebietStheile verhindern — ein Verlangen, dem die Verwaltung schwerlich wird nachkommen können. Eine weitere Mißhelligkeit entsteht jetzt für die Beamten dadurch, daß sie sämmtlich ihre seither mit 4pEt. verzinsten Cautionen in Baar zurückerhalten und sichere Papiere hinterlegen müssen, die vierprocentig nur zu einem höheren Betrag zu beschaffen find.
Einige Worte über die Blaukragen.
In der „Parole", dem osficielleu Organ der deutschen Kriegervereine, veröffentlicht Dr. HanS Natge folgenden interessanten Artikel. DaS JubtläumSjahr der Siege von 1870/71 neigt sich seinem Ende zu. DaS deutsche Volk hat sich alle Ruhmesthateu der großen Zeit, von dem denkwürdigen 19. Juli 1870, dem Tage der großen Kriegs- erklärung, an bis zum unvergeßlichen 18. Januar, welcher dem Werke der Einheit die Krone aufsetzte, vergegenwärtigt und gefeiert! Fast jeder Truppentheil hat seine Erinnerungs- rage begangen, und Se. Majestät der Kaiser ehrte die noch lebenden Führer aus jenen Tagen durch dankbare Anerkennung und OrdenSauözeichnungen, bekränzte die sieghaften Fahnen deS HeereS, die Geschütze der treubewährten Batterien, schmückte die Kämpfer von damals mit den Schlachtspaugen auf dem Bande der Kriegsdenkmünze, die Inhaber des Eisernen Kreuzes mit den silbernen Eichenblätrern! Auch deS opfermuthigen SauitätScorpS wurde gedacht wie der unermüdlichen Feldpostbeamten. Wir haben unsere Kinder in den Schulen gelehrt, aller dieser Braven zu gedenken, und die jüngeren Kameraden in den Kriegerveretnen wett« eiferten in dem Bestreben, die Veteranen auf mancherlei Weise auSzuzeichnen. So ist wohl Aller gedacht und Niemand vergessen? Niemand? Doch, der Train harrt noch seines Dankes, und der Monat soll nicht zu Ende gehen, ohne daß dieser Pflicht genügt wird.
Welcher Tag ist der Ehrentag deS Train? Alle Kriegslage, keiner ausgenommen- an allen Erfolgen hat der Train that- kräftigen Antheil gehabt. Wenn die Welt an unserem Heere von 1870 Schneid und TodeSmuth, Kraft und Nüchternheit, Pflichttreue und Ausdauer bewundernd anerkennt, so hat der
Train auf die letzten beiden Soldatentugenden seinen Ruh« gegründet. Seiner Pflichttreue und Ausdauer verdankt unser Heer nicht zum geringsten Theile seinen unaufhaltsamen Siegeslauf.
Wenn man erwägt, daß die KriegSformation eine» einzigen TrainbatatllonS etwa 7000 Pferde umfaßt, und wenn wir diese Summe mit der Anzahl unserer ArmeecorpS multipliciren, so haben wir einen Begriff von der gewaltigen Menge von Menschen und Pferden, durch welche die Ernährung und Verpflegung unseres HeereS vor 25 Jahren vermittelt wurde. Danken wir den braven Blaukrageu, welche so wacker ihre Pflicht gethan, gedenken wir vor Allem der Offiziere, welche diese Massen bewegt und geführt haben. Denn ihnen standen nicht jene Bortheile zur Seite, welche bei anderen Truppentheilen die Erhaltung der Manneszucht und Führung erleichtern. Wie der Druck auf die elektrische Glocke wirkt daS Comwandowort unmittelbar auf eine Compagnie, eine Schwadron! Anderes bei den oft viele Kilometer langen Colonnen, welche je unter dem Befehl eines oder mehrere Offiziere stehen. Da gehört ein hohes Maß von Energie und Kraft dazu, die Massen so zu bewegen, daß sie rechtzeitig zur Stelle find, wenn die Truppen ihrer bedürfen. Und dabei bedenke mau das com« plicirte Getriebe der gewaltigen Formationen, wie Proviant- und Fuhrpark- und Feldbäckerei-Colounen, SanüätS-Detache- mentS, Feld'Lazarethe u. f. w.
Und die Mannschaften? Schwer ist ihr Dienst und begeisternd auf den Einzelnen wirkt er wahrhaftig nicht. Während andere Truppen den natürlichen Trieb, der den Einzelnen im Hausen fortreißt, finden, wo Mann neben Manu in der Attacke geht, da ist der Trainsolkat in der langen Linie deS Marsches auf fich selbst gestellt.
Zähe auSharrend in Wind und Wetter, Schnee und Eis, gehorsam seiner Pflicht, selten unter Dach und Fach ließ er Meile auf Meile hinter sich, ertrug er die fast Übermensch- lichen Anstrengungen der oft nothwendigen Nachtmärsche, ohne zu ermatten.
Darum war aber auch das Vertrauen der kämpfenden Truppen zu der gewissenhaft arbeitenden Verwaltung, die stets mit Nahrung und Pflege bei der Hand war, groß! Darum war, dank unserem Train, auf deutscher Seite kein Mangel, während der Gegner oft mehr unter Entbehrungen als unter unseren Geschossen zu leiden hatte.
Daß und wie der Train anno 1870 im Einzelnen an den Siegen mitgewirkt hat — beweisen die Sonderberichte über den Etappendienst- daß im Allgemeinen die Mannschaften ihrer Aufgabe nach allen Seiten hin gewachsen waren, wird bewiesen durch daS auS dem Feldzuge gut erhalten heim- geführte, einen Werth von vielen Millionen repräsentirende Material.
Konnten die Trainbataillone der Armee naturgemäß keine einzelnen Schlachtentage in ihre Geschichte eintragen, so dürfen fie doch, wie schon oben erwähnt, das stolze Bewußtsein haben, daß sie von großem Einfluß waren auf alle großen kriegerischen Ereignisse- daß keine RuhmeSthat ohne den Train geschehen ist und daß er diese großen Erfolge erzielt hat durch die energische Bethätigung der hohen militärischen Tugenden: Pflichttreue und Ausdauer! In hellleuchtenden Zeilen stehen diese Worte auf den Bändern deS RuhmeSkranzeS, welchen das dankbare Volk auch den Train- colonnen des großen Jahres, den wackeren Blaukragen, gern und freudig widmet.
Pertttifdpto»
* Großenlüder, 8. Mai. Einem hiesigen Ehepaare wurde in ununterbrochener Reihenfolge gestern der vierzehnte Sohn geboren. Der glückliche Vater, welcher beim siebenten Sohne e- versäumt hatte, beabfichtigt jetzt, da der Fall fich verdoppelt hat, Seine Majestät den Kaiser um Uebernahme der Pathenstelle zu bitten. Von den 14 Söhnen leben übrigens jetzt nur noch neun.
Ms.^Son der Weser, 12. Mai. Urber den entsetzlichen Unglücksfall, welcher fich in der MontagSnacht bei Carls« Hafen auf der Ueberfahrt über die Weser ereignete, und bei welchem sechs Männer ein nasses Grab in den Wellen fanden, ist noch folgendes Nähere zu berichten: Ein Viehhändler aus Borgholz hatte in dem am rechten Weserufer gelegenen Dorfe Wawbeck eine Anzahl Schafe (28—30 Stück) gekauft, und da es Sonntag war, konnte er dieselben wegen der Sonntagsruhe nicht am Tage übersetzen. Er veranlaßte deshalb die beiden Schäfer Wielert und Bumpendahl mit Hülfe ihrer beiden erwachsenen Söhne und dem Sohne des Schneiders Otto, die gekausten Schafe noch in der Nacht über die Weser zu setzen. Um 11 Uhr fuhr man in zwei leicht gebauten sog. Latteukähnen ab. Die beiden Kähne waren aneinander gebunden, in einem waren die Schafe, in dem andern die Mannschaften untergebracht. Die Schafe wurden mitten auf drm Strome plötzlich unruhig, drängten sich zu Haus nach dem Vordertheil des Kahnes, wodurch die Kähne umschlugen, und obige sechs Personen ertranken. Nur der Fährmann rettete fich durch Schwimmen. Der Handelsmann führte noch 1500 Mk. baareS Geld bei sich. Die Schafe retteten sich durch Schwimmen.
• Frankfurt a M, 11. Mai. Wie das „Frkf. Journ." meldet, sollen etwa 40 Verhaftungen wegen Majestätsbeleidigung in den letzten drei Tagen in Frankfurt vorgenommen worden sein.
♦ Die Vierpreise auf der Berliner Aulstelluu® sind auf Grund getroffener Vereinbarung wie folgt geregelt. Echte Biere werden in Gefäßen von vier Zehntel und einem Liter auSgeschänkt. Vier Zehntel Liter (ein Krügl, wie man eS bei den bairischen Bieren nennt), kosten 30 Pfg., für daS ganze Litermaß sind 75 Pfg zu zahlen, nur im Bürgerbräu ist der Literpreis auf 70 Pfg. festgesetzt. Berliner Bier soll in drei Zehntel Lttergläsern zu 15 Pfg. auSgeschänkt werden. Da man bekanntlich in Berlin daS „Schneiden" sehr gut versteht, werden die Wirthe bei diesen Bierpreisen,
Ließen, 8. 3
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netten Büchleins zur angenehmen Pflicht.
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dem starken Anprall sofort eine Leiche war.
* Karlsruhe, 12. Mai. Rector und Senat der l-z,
Der Äreiitngi Stahl.
«. FreytagS ABC für Touristin «•>
von E. L. ist der Tuet eines eben im Vertage von G grevtae »n Berndt, Wien V1I/I, erschienenen Buche«, daS in fnippn ** aber klarer und anschaulicher Form eine Menge inl,rt^ln"2 Touristen und Radfahrer nothwendiger Dinge behandelt Bit' M zunächst eine Skizzirung der verschiedenen Terraintvpen, eingehende Belehrung ü:er rasche Orientirung nach Mond, Uhr, Boussole und Notbdehelfen. Hieran glicht 1,4, genaue Beschreibung der Karten Darstellung und dadurch Anleitung zum richtigen Kartenlesen, sodann eine ('iklir«i Besprechung der wichtigsten Touristen- und Radfahn sehr interessantes Capitel, das d-m Büchlein viele irrermd« wird, ist die Wetterprognose. Der Verfasser gibt hier
allgemeinen Regeln, nach denen jeder Late sich über das W” kommenden Tages ungefähr ortentiren kann !- touren eine sehr angenehme Sache' Verhaltungen vor und der Tour, sowie in besonderen Fällen für Touristen und Winke für entsprechende Vorkehrungen bei eventuellen Rathschläge für Instandhaltung des Stahlrosses rc . inner Orientirung, Terraindarftellung, konventionelle
das Werkchen in zwrckentsprechenter Weise. Der gediego in Verbindung mit der hübschen Ausstattung bei mäßP (fl. — 60 — Mk. 1.—) machen uns die wärmste vmpffl
H Desgleichen ii z»z SiießeuTa 18Äartr»8rbntm . 'Sinn Hauer -, ' iseshrlshn . . .
'IV. Desgleichen i ssg Matnzla
‘ Surrr-Irbeitm . eeiiliaurr,
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«eoe eplelfartt von «rttreo, **22
östlichen Sudan im Maßstabe 1 :3.000,000, nach d-urschen, englrschen und franzöfiichrn Quellen 91. Herrich (Verlag von Earl Flemming in 50 Pfg. In Anbetracht des regen Jnteressi» tocl®<e aller Stände den Vorgängen in der italienischen ^tuon« im Reiche des ReguS Regest und im Sudan bet
und Suaktn widmen, konnte die rührige Verlagsanitai kein zeitgemäßere» Werk al» die vorliegende r’‘‘ue auf den Markt bringen. Wir können die saubere, n Fülle an Objecten und Flamen ungemein ubnstchii auSgestattete Karte, welche sich al» ein vorzügliches- mittel für jene fernen Gebiete erweist, nur würmpm»
II. Umbau eint in (ikofeen-t iftut. arbeiten . . bvttllhaun „ . .
, friaW bil Kfiatzwühl at s zlusfchlub / SrWkfM Stlam. so"" :!xd* Sei 5. Letthnlung v. Dienstverlrac 7 Kstlhetlung
' Mel über Battk.
zu lassen, ob er eine Patrone im Laufe habe oder n t. und befahl ihm, auf fein Auge zu zielen. Der bent» Musketier, doch im Zweifel, fragte den Untersin^ 2? ob denn auch keine Platzpatrone im Lauf sei und tr^T' Antwort: „Nein! Zielen Sie nur!" Der Verhävams^ Schuß fiel, und der Unteroffizier Höhne wurde letzt. Bei dem bedauerlichen Vorkommuiß liegt, J* festgestellt wurde, eine unglückselige Verwechselung not Höhne eine abgeschossene Platzpatrone mit etntr gtäj? verwechselte und statt der abgeschossenen die noch flL. Patrone einlud.
• Leipzig, 11. Mai. Die vergangene Ofterwefi, n., daß die dauernde Gewerbeausstellung D|$? hast besucht wurde, sondern eS trat die sehr fache ein, daß feiteuS der Aussteller zahlreiche Lnkäntr T Abschluß gelangten. Es wurden nicht allet, -J* Anzahl Motoren, die allerdings auch in großer Nnchtz» „ kett vertreten sind, verkauft, sondern Leder-, c<” und Metallbearbeitung»- und andere Maschinen, Artikel, hauSwirthschaftliche Geräthe und auch liche Gegenstände sanden guten Absatz, da die baatrnVfo. Werbeausstellung wegen ihrer bequemen Lage, fRti&au^r und Ueberflchtlichkeit von den Käufern gern und en Erfolg aufgesucht wird.
* „An» Scherz" war ein verheiratheter Äibc:-: » einem Stickereigeschäft in Plauen in eine Kiste die so groß wie er selbst war, so daß er mit bce an den oben aufgelegten Deckel stieß. Au« Scher, ein anderer Arbeiter mit einem Stück Holz aus ten btt der Schlag war jedoch so stark, daß der Mann in bn fct
nischen Hochschulen warnen durch Anschlag am schnr^. Brett vor der Duell-Unsitte, die der Reichstag « stimmig verurtheilt habe. Der Studentenstand habe !rc- Vorrechte und gegen Zweikämpfe werde in Zukwn । schärfster Weise vorgegangen werden.
• Petersburg, 11. Mai. Nachdem die Tufii'lt- Grenzsoldaten, die im October v. I. auf preu^hu, Gebiet zwei deutsche Frauen ermordet hatten, vomürrp- gericht in Kalisch zum Tode verurtheilt worden smb, der Finanzminister Witte, als Chef der russischen Km, wache, der deutschen Reichsregierung für die piniri blieb enen der beiden ermordeten Frauen fciefex Iw ca. 25 000 Mark überwiefen.
* Die Suppe und die SefuudheitSlehre. Dort Genuß von Suppe wird der Magen zur Ausnah« arCntr Nahrung vorbereitet und es sollte sich also die 8u*Ttt!':T kett der Hausfrauen insbesondere auf die Stwi.-ra Suppen richten. E» ist jedoch nicht immer leicht, tint |t: Suppe zu bereiten, weil häufig die dazu nothwendigru vkn fehlen. In solchen Fällen leistet Maggi» bekannte 8ome würze hervorragende Dienste- nur eine geringe Zur-«» diesem vorzüglichen Präparat genügt, um jeder Lupgr jeder schwachen Fleischbrühe augenblickltch Kraft und S* geschmack zu verleihen. Bei zahlreichen Gemüsen, Jrtr Zubereitung Fleischbrühe erforderlich ist, verbesien 'choo tu winziger Zusatz wesentlich den Geschmack. Magzi» Sursr-- würze sollte deshalb in keinem Haushalt fehlen. Pirt-b' ist in allen Delicateß« und Lolonialwaarenh«blum;k7 n hältlich.
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die einem Ausschlag von etwa 50 Proz. gleichkornm^ gut bestehen können. * Tt*
• Sin schwere» Uugluck ereignete fich dieser Tau den Zielübungen der 1. Compagnie de» prrußjsLev Regiments Nr. 30 in Saarl oui». Bei dem "" Platzpatronen machte der Unteroffizier Höhne ttnte ' kett er die Bewegungen deS Einladens einer Patrone in der Armee übliche» Mittel, um den Mann Ut'
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