1S96
Donnerstag den 14. Mai
Erstes Blatt
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Fernsprecher 51.
Aints- und Anzeigeblutt für den Knts Meszen
Hratisöeitage: chießener Kamitienötatter
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den betreffenden unverzüglich zuzustellen sind. Der Bollzug iseiimm. 6ein jungen ist innerhalb 5 Tagen anznzelgcn. Die Mt-
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Dr. Melior.
llinJ tne von Anzeigen zu der Nachmittag« für de» | elpiirn Tag erscheinenden Nummer dir Norm. 10 Uhr.
Bich-Kl frttn
s-Jaquci )0, 5.— unb 6- 8 bis 16 Mark.
rechnen, einige Zweifel darüber, ob diese noch nie erreichte Höhe dem normalen Verlauf der Dinge vollständig entspricht. Man zieht die eaormen Summen in Berücksichtigung, die in den letzten Jahrzehnten verdient worden find und Anlage in sicheren Werthen suchen. Man weist darauf hin, daß die JahreSersparuiffe selbst de» früher so armen Deutschland jetzt auf rund Tausend Millionen Mark geschätzt werden. Man verweist auf den Geschäftsaufschwung der letzten Monate, der u. A. in der überall zu beobachtenden Erhöhung der LuS- fuhrziffern zum Ausdruck kommt. So ist in den letzten Jahren die Ausfuhr des ersten Quartal» in England von 1160 auf 1225, in Frankreich von 635 auf 667 Millionen gestiegen und eine ähnliche Zunahme wird voraussichtlich auch die deutsche Ausfuhrliste bringen, die in den nächsten Tagen erscheint. Man muß da offenbar nicht nur die Frage stellen, ob diese Bewegung, die hauptsächlich in England, Frankreich, Deutsch- land, Holland, Belgien zum Ausdruck kommt, aber auch die Finanzen Oesterreichs, Rußlands, Italiens und anderer Länder günstig beeinflußt, an sich so weiter gehen kann, sondern man muß diese wichtige Frage nach zwei ganz entgegengesetzten Setten prüfen und fragen, ist die Anhäufung drS Capitols eine wirthschaftlich nachtheilige Erscheinung insofern, weil sie au» Mangel an Unternehmungsgeist oder aus Furcht vor in der Ferne auftauchenden politischen, bez. socialrevolutionären Umwälzungen eintritt, oder ist sie eine günstige Erscheinung, welche die Culturvölker langsam vor eine ganz neue, glänzende Wirthschaftsperiode treibt? Die Beantwortung dieser Fragen ist nicht leicht. Wenn man aber da» große FrtedenSbedürfniß der Culturvölker ermißt und die coloffalen Fortschritte deS Verkehrs, der Technik und der Naturwiffenschaften in Erwägung zieht, so neigt man dazu, die günstige Antwort auf diese Fragen für richtig zu halten.
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y'iliiM-htigen sind außerdem anznweisen, ihre Loosungsscheine m in pn Stelle zu bringen. .
$iif zur Bcurtheilung von Reklamationen in Betracht ko^MMcn Personen haben ebenfalls zu erscheinen.
ballte eine Ladung nicht vollzogen werden können, so istt Iti 'Grund hiervon derichtlich anzuzcigen und ist, wenn 'i mMiilitärpflichtiger von seinem bisherigen Wohnorte weg- r .;umi ist, zugleich auzugcben, wohin derselbe verzogen ist.
5)i,e Großherzoglichen Bürgermeister haben bei dem Ober* ÄMC-eschäfte bis zum Schluß des gesummten Geschäfts seW inwesend zu fein, um bei der Untersuchung von Feld- diiAiftniauglichen sowie Invaliden ev. Auskunft geben zu ködnin, auch haben sich dieselben darum zu bemühen, daß )i'«!kiilntärpflichtigen, den Ladungen entsprechend, eine Stunde oosi^csginn des Geschäfts zur Stelle sind.
spießen, am 14. Mai 1896.
Dsttöiwil-Vorsitzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission des Kreises Gießen.
fatz-Behörden entlaßenen Soldaten;
f, die von den Truppentheilen abgewiesenen einjährig
vierteljähriger Aöo»»e«t»tipr<lA r 2 Mark 20 Pfg. mit vringerlohu. Durch dir Post bezöge« 2 Mark 50 W
Rebaction, H^ebtttW unb Druckerei:
Deutschem Reichstag.
89. Sitzung. Dienstag, den 12. Mai 1896.
Am BundesrathStische: Staatsfecretär Graf Posadorxskt, Minister Frhr. v. Hammerstetn.
Eingegangen: Handelsvertrag mit Japan und Schutztruppen- 8C^'®k Berathung des Luckersteuergesetzes wird fortgesetzt beim S 70, Ausfuhrprämien.
Abg. Barth (frs. 93g.): Die Commission schlägt vor, die bestehenden Prämien gerade zu verdoppeln. Es trägt daS, nachdem gestern die Conttngenttrung auf 17 Millionen Doppelcentner gegen nur 14 in der Vorlage erhöht worden, mehr noch als zuvor den Ch-racter der Liebesgabe, und zwar einer Liebesgabe von über 20 Millionen Mark. ES handelt sich um ein Geschenk in die Taschen der Zuckerindustrirllen aus den Taschen der Consumenten. Dabei ist die Lage der Zuckertndustrie keineswegs so ungünstig. Stach Ansicht des SchatzsecretärS werden Hobe deutsche Prämien die übrigen Staaten geneigter machen, in Verhandlungen wegen allgemeiner Abschaffung der Prämien etnzutretcn. Aber je hoher unsere Prämien sind, je billiger also England seinen Zucker bekommt, desto geringer wird in England die Neigung sein, zur internationalen Abschaffung der Prämien mitzuwtrken. Und Frankreich wird seine Prämien nur noch mehr erhöhen als wir. Wir sollten mit dieser Liebesgabenpoltlik aufhören, damit nicht im Volke die Ansicht Oberhand gewinnt: Wir sind in Deutschland mit unserer wirthschaftlichen Moral im ^^bg^.^Frege (conf.) erklärt, seine Freunde seien eigentlich für höhere Prämien, 4 Mk., wie die Regierung sie vorgeschlagen, sie würden aber den CommissionSbeschlüffen, 2«/i Mk., zustimmen, um das Zustandekommen des Gesetzes zu sichern.
Abg. Meyer-Danzig (Rp.): Wir haben nur mit schwerem Herzen den Prämtensätzen der Commission zugesttmmt. Nachdem gestern die Betriebssteuer wieder eingeführt worden ist und nachdem es überhaupt so aussteht, als ob zu sehr aus das fiscaltsche Interesse deS Reiches Rücksicht genommen worden ist, muß ich es meinen Freunden Vorbehalten, in der dritten Lesung entweder eine Erhöhung der Prämien aus 3 Mk. oder eine Herabsetzung der Consumabgabe aus 20 Mk. zu beantragen. Jedenfalls bitte ich mindestens die Prämie von 2* s 2Rf. jefjt ju bemUHgen. r,
Abg. Graf Bernstorff-Uelzen (Welfe) tritt gleichfalls für die CommissionSbeschlüffe ein. Wenn auch jetzt die Zuckerpreise wieder gestiegen seien, so sei es doch Pflicht der Regierung und dieses Hauses, der Wiederholung sprungweiser Produrttonskrtsen durch dieses Gesetz oorzubeugen. _ ,,
Abg Paasche (nl.): Die Herren Barth und Richter find nun einmal nicht zu bekehren (Lachen links), so müßten sie einfehen, daß die Ltebesgabenpolitik, wie sie es nennen, unsere Industrie erst so hoch gebracht und unseren Consumenten erst so niedrige Zuckerpreise v rschafft bat. Redner bedauert, daß die von der Commission beschaffenen Prämien noch immer nicht Kampsprämten feien, wird aber mit seinen Freunden für diesen Kompromiß stimmen.
Abg. Richter (frs. 23p.): Daß hier Jnteresienpolitik getriebm wird, das könnte ich aus den Listen der gestrigen Abstimmungen leicht nachweisen (Beifall links, Unruhe rechts). Auch mit Ihrer nothleidenden Zuckerindustrie kommen Sie wieder! Ich kenne eine Fabrik in Friedland, die einen guten Abschluß gemacht hat und ihren Rübenlieferanten noch 40 Pfg. für den Doppelcmtner Rüben btnauSzahlt. Ist es nicht ungeheuerlich, Leuten, die 8 pCt. Dividende beziehen, noch eine solche Liebesgabe nachzuwerfen? Hätten wir niemals Prämien gezahlt, würden wir ebenso weit sein, nur wurde sich die Industrie ruhiger und sicherer entwickelt haben.
Der Eommisstonsantrag, Prämie von 21» Mk., wirb mit 159 gegen 110 Stimmen angtnommen.
Freiwilligen. .
Den Großherzoglichen Bürgermeistereien werden beson. oeM Ladungen für die Militärpflichtigen k. H. zugehen, welche
die für dauernd untauglich befundenen Militärpflichtigen, soweit denselben eine besondere Ladung zugeht; die zum Landsturm I in Vorschlag gebrachten Mili- tärpflichtigen;
die zur Ersatz-Reserve in Vorschlag gebrachten Mili-
2lmtiid?er Theii.
Bekanntmachung, lhftre-ffeird: das Ober-Ersatzgeschäft für 1896. DiS Ober-Ersatz-Geschäft für 1896 wird im Kreise
tärpflichtigen;
die von der Ersatz-Commission als tauglich und einstellungsfähig erkannten Militärpflichtigen, einschließlich derjenigen aus früheren Jahrgängen;
e, die von den Truppentheilen zur Disposition der Er-
Meßmer Anzeig er
Kmerat-Unzeiger.
Alle Annoncen.Burcaux deS In- unb Äu8lanbe« nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen.
fkWibm.
ks haben sich nach Maßgabe der besonders ergehenden V lodibungen an den genannten Tagen vor der Großherzog- liciAkn Lcher-Ersatz-Commission im Bezirk der 49. Jnfanterie-
in sämmttichen Ausheburrgsorten zu ge-
MelLaPitalansammlung und der Zinsfuß int den wichtigsten Culturländern.
Die Capitalansammluug und der Zinsfuß in den wich- ttctifrf Culturländern bietet Erscheinungen dar, welche ja oAsrür in Bezug auf den StaatScredit und den billigen, ftehtd fhfenben Zinsfuß sehr erfreulich sind, aber bet allen VkMoirthen und Finanzmännern, Geschäftsleuten und Capi- altlilvi auch die Frage wachrufen müffen, ob diese Bewegung ■oh-mr gehen kann. Den glänzendsten Stand und natürlich d-rLiä'dtM niedrigsten Zmsfuß zeigen die englischen Staats- ooMste Der Coursstand der englischen dreiprozenttgen Ach» ist auf H4 angekommen. Daö Papier trägt also lu«M nur noch 2'/. Procent. Genau 100 Jahre vorher 10 :«tCr CourSstand 617/8 und die Verzinsung 4,16 Der 3 ist also seitdem nahezu um 100 Procent gefallen. DÄitiui allmähligeS Sinken deS Zinsfußes be normalem L-^ust die nothwendige Begleiterscheinung wirthschaftlichen FßmtzneitenS ist und daher am stärksten bei den wirthschaft- liclP-vtivickeltsten und reichsten Völkern zur Geltung kommen rnicii iroeiß man nun zwar aus der Wirtschaftsgeschichte schon löt# Haben ja auch unsere dreiprocentigen deutschen Staat»- vLAÄic nahezu den CourSstand 100 erreicht. Aber der CrLwistiand 114 für die englicheu Consols erregt doch selbst beL.vrmen, die mit jenem wirthschaftSgeschichtlichen Gesetze
Mltiii'vch den 3. Juni im Nachhause zu Sich, Vor- imttags 8 Uhr,
»ttitchg den S. Juni daselbst, Vormittags 8 Uhr, MStzag den 6. Juni in der Restauration „Zum Lahnen", Nordanlage zu Gießen, Vormittags 8 Uhr, IMöittlog den 8. Juni daselbst, Vormittags 8 Uhr, Dvinlstaa den 9. Juni daselbst, Vormittags 8 Uhr, yiüttttaod) den 1«. Juni im Gasthaus „Zum Rappen" z, Grünberg, Vormittags 8 Uhr,
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Der A«»ei-rr ni«nt täglich, , WI, »nahmt bei Jontagi.
t-e Gitßknrr H|hi NeaSlätler tn fow Bem Anzeiger „Milch dreimal -eigelegt.
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Neueste Noc^eschte«.
«olff» telegraphisches Correfpondenz-Bureau.
Berlin, 12. Mai. Die Schneider und Schneiderinnen der HrrrenconfecttonS - Branche pro- testirten in zwei Versammlungen gegen die Confectiouäre, weil die Unternehmer die von ihnen selbst vorgeschlageneu Lohnerhöhungen und den Miuimaltarif zurückzogen. Sie er- klärten dies als einen offenen Vertragsbruch und beabsichtigen, zur geeigneten Zeit den Kampf zur Erringung der noch- wendigen Existenzbedingungen wieder aufzunehmen.
Berlin, 12. Mai. Gestern Abend wurde im Hörsaale des Chemie Gebäudes auf dem AuSstelluugS-Terrain, welcher zu diesem Zwecke erbaut, und in mustergültiger Weise au», gestattet ist, die Reihe der öffentlichen, wiffenschaftlichen Vorträge, die während der Dauer der Ausstellung dort täglich Abends von 6—7 Uhr stattfinden sollen, mit einer Begrüßungsrede deS Vorsitzenden der BortragScommission Präsident Dr. Bödiker eröffnet. Demnächst sprach Prof. Witt über die Glasindustrie einst und jetzt unter Vorführung zahlreicher ProjectionSbilder. Heute wird Prof. Waldeyer über den Aufbau des Nervensystems, morgen Prof. Laffar über Volksbäder, demnächst Raschdorff über den Neubau deS Domes zu Berlin, Fr. Spielhagen über epische Dichtung unter den wechselnden Zeichen des Verkehrs sprechen; Löffler über die Bekämpfung der Diphtherie, Lessing über Kunst und Hygiene im Wohnhause, Graf Pfeil über Deutschlands Colo- nieen, Koppe über die Jungfraubahn, Gurlitt über deutsche» Rococo; Schweninger hat ärztliche Plaudereien übernommen. Alle Vortragsabende find bereits besetzt und ein wahrhaft universelles, eigenartiges Unternehmen ist geschaffen, wie Dr. Bödiker ausführte.
Frankfurt a. M., 12. Mai. Vor der Strafkammer de» hiesigen Landgerichts begann heute die Verhandlung gegen 15 Eisenbahnschaffner, welche beschuldigt find, jahrelang einen ausgedehnten Fahrkart en schmuggel betrieben zu haben. Den Vorsitz führt LandgerichtSrath Fechner. Die Verhandlungen werden voraussichtlich zwei Tage in Anspruch nehmen. _
Köln, 12. Mat. Die „Köln. Ztg." meldet aus Bonn: Geheimerath Finkelnburg ist gestern Abend am Herzschlag gestorben.
Straßburg, 12. Mai. Die tu Paris erschienene Schrift „Noel alsacien et lorrain 1895—96“ ist in den Reichslanden verboten worden.
Bordeaux, 12. Mai. Der Verteidiger des früheren Rechtsanwalts Fritz Friedmann, Advocat Laioe, begab sich gestern Abend nach Paris und wird heute eine Audienz beim Justtzmintster haben.
Madrid, 12. Mai. In der Thronrede, mit welcher die CorteS eröffnet worden find, heißt eS bei der Ankündigung von Reformen für Cuba: Der Aufstand ist auf Cuba auSgebrochen, nicht weil die Aufständischen eine locale Autonomie, sondern weil sie die Unabhängigkeit Cuba» wollen. Ein Triumph der Aufständischen würde die Civilisatiou zurück- drängen und den Wohlstand de« Landes gefährden. Da« kann Spanien nicht dulden. Spanten reiche den Reuigen die
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•öffnet
Die Commission hat die Verbrauchsabgabe auf 21 Mk. fest- gt^Nachdem Abg. Richter Herabsetzung auf 20 Mk. empfohlen, wird der Vorschlag der Commission angenommen. _ ,
Eine größere Debatte entsteht über S 8, welcher die Melasse. Entzuckerung einer Sonderabgade in Hohe des halben »us- ,Ü6TUnMS Ä%ulb. (6.) W.U bM. Mlmmun, streichen und dafür die für die ^ommiffton fleftrt»ene Sorlage wiederherstellen, wonach (im Sinne der Vorschriften über die Eon- ttngenitrung und über die Steuerzuschläge auf die Ueber chreimng des Contingents) mehrere in der Hand des Besitzers bchndlichen von einander höchstens 10 Kilometer entfernte Fabriken als eine einzige angesehen werden sollen, sofern auch nur eine derselben nach Inkrafttreten dieses Gesetzes errichtet ist.
Ein Antrag Pingen will »war den 6« der Kommission bestehen lassen, zugleich aber S 68 der Vorlage wieder Herstellen.
©in Antrag Placke, Meyer-Danzig und Genosim will dem S 68 der Commission nur eine >twas adgeschwächle Tassung geben.
Staatssecretär Graf Posadowski befürwortet Annahme des Anträge« Müller. Der Steuerzuschlag auf Melasse-Entzuckerung bedeute einen Eingriff in die Interna der Industrie.
Badischer Mtnistertaldirector Schor er legt dar, daß die Sonderbrsteuerung des MelasfezuckerS kaum technisch ausführbar <etn Egen die Sondersteuer auf Melasfezucker sprechen noch die Abgeordneten Roesicke, Richter und Graf Schwerin-Löbitz. Letzterer beantragt, daß Melassezucker bei der Eontingentirung außer ^E^"Di/Zusalffieutt°^auf Melassezucker wird mit 162 gegen 106 Stimmen abgelehnt und der Antrag Müller-Fulba angenommen.
Morgen 2 Uhr: Fortsetzung, Novelle zur Gewerbeordnung.
Schluß halb 7 Uhr.
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Ian^e bittet
Fj? beehrenden fc/ ^rühmte äzisions-ilir rö9e" ift. Sammiü^ ' ^^atatuten
Hochachtung
Im Schn
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chridit
Mast, sowie eia« blikvmtheileichttz, oldwaareugeschäft trasse K Marktplatzes,
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