Ausgabe 
13.5.1896 Zweites Blatt
 
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nuntn, um mit bet w nd mache so fort, bis i. P8 zur Verfügung, so karr ll zuletzt noch eine SM f- Nach Lieser Zeit fy if ibn jeLesmal mit 3®s im Verwenden ist. Bei r im dritten Jahre in k- t eine; der Mmsia. i-tthumS und zwar bii: slanMahrstosse im rlir h in flufnebmbtnttgoiE: in Composthausen ist M dwirtbs und Mnn-.r ing für dm National urch diese Zellen dra;'

ßetreffenb: Die WohnungLdesinsection in der Stadt Gießen.

Gebühren-Sätze

fittüie durch die städtischen DeSiofectore« besorgte Woh- u fidesinsectioo und für die Desiufeetiou von beweglichen Sachen in dem klinischen Desiusectious« Apparat.

Die Gebühren, welche von den zur I. Abtheilung der Einkommen- stalenr Singeschätzten (Einkommen über 2600 Mk.) zu entrichten find, be- trror. mit Wirkung vom 1. April d. I. ab:

1. Für die Desiufeetiou der Wohnungen: 1 Mk. für die Stunde der daraus von jedem DeSinfector verwendeten Zeit.

Z Für die Desiufection von beweglichen Sachen in dem klinischen Desiufectious-Apparat:

* für die Thätigkeit der Desinfectoren einschließlich der Abholunc und Rücklieferung der Sachen, je nachdem eine, zwei oder drei Abtheilungen des Apparates benutzt werden, 3, 4 oder 6 Mk.

i>. für die Benutzung des Apparates selbst, je nachdem eine, zwe oder drei Abtheilungen benutzt werden, 4, 5 oder 6 Mk.

ffiür Sachen, welche, wie einzelne Kleidungsstücke, nicht einmal eine Abtheilung des Apparates ausfüllen, 2 Mk.

in den Klaffen 6 bis 10 der II. Abtheilung der Einkommen- stevin (Einkommen von 1300 bis 2600 Mk.) Eingeschätzten haben nur dieti holnte der vorstehenden Gebühren zu entrichten, während von den mir.: otnügcr als 1300 Mk. Einkommen oder gar nicht Besteuerten Ge- büchm überhaupt nicht erhoben werden.

ffilr Gebührenpflichtige, denen in Folge von Unglücks-, Krankheits- obita Nerbefällen die Entrichtung der Gebühren besonders schwer fallen «ürLe, können auf deren Antrag die Gebühren weiterhin ganz obi'is ilsalwetse erlassen werden. Die Befreiung von Gebühren ha i M den Eharacter einer Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln.

D. e Gebühren sind auf Anfordern an die Stadtkasse zu entrichten. Gneßen, den 2. Mai 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

(üewerbebank zu Giessen

i mgetrsgeae Sksoffenschsst mit nubeschriillkter hllftpsticht we-dw -u der

Nvontag den 18. Mai L I., Abends 8 Uhr, im Saate des ßas6 ^eib dahier

-ib^iMtmtben

:-»i. ordentlichen Generalversammlung

Sarin ngebenst eingeladen und um allseitiges Erscheinen gebeten.

Tages-Ordnung:

1 Erstattung des Geschäftsberichtes pro 1895.

2.1 Ersatzwahl ausscheidender Mitglieder des AufsichtSrathes.

8.' Ausschluß einiger Mitglieder.

4 l Beschlußfassung über die Genehmigung der Jahres-Rechnung und Bilanz, sowie über die dem Vorstande und Aufsichtsrath zu er- Lheilende Decharge.

-Verkeilung des Reingewinnes.

4 !Dienstvertrag mit dem Vorftandsmitgliede Louis Walther.

7.'Mittheilung des Berichtes des Verbands Revisors Diehls aus fikaffel über die am 1. d. M vorgenommene Revision unserer Wank.

Der Geschäftsbericht lag der Nummer 110 d. Bl. bei.

Dießen, 8. Mai 1896.

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XanKQU w "tzr ober weniger taV birnhmGom$1' Fabrikanten und HWm falsche Anwendung |ti6 «an um theuereb W- daher alles, was kia) 'S v°n i B. dn tat eher Schichte m t Melt würben, mltta alle 2t., roebtinber oba . e «8, daß bet amSobenr. Zeller und länger whl, man denselben 6 dis KL > wäre zu bemerken, W.

Gnauth.

Du verehrlichen Mitglieder der

ische Fortschck :repptv. DieTechnki )er eine Abhandlung' n, eS wird dadurch W ieilereS als feuerfest °n. eicherbrände in £>ambur; urch SJlörtelmafien M inbogen und dadurch iewölbe und Treppen- aubebördm gegebenen^ ne Zreppen als feur* straris gewonnenen ^ ung von allen efennnt verbiegt kung total, Guheifen ^ imbem Afchwailll d.-:

it diejenige Str ­oder

-irkung des WA iaen. nach un® " y - Dutcb. Tauerhost"" m SinbemiHelt^; Hranit kann nich .

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SfsSe.

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Gewerbebank zu Giessen

eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht.

Carl Loos, Vorsitzender des AufsichtSrathes.

Mgelderhebung.

Mmstiigeu Mittwoch den 18. i i. Mts. soll die letzte dies- ähriP auswärtige Erhebung von Hreriiherrrlich von Rabeuan- schem Holzgeldern stattfinden sand ijjiQr:

1 e Neuern in der Wirthschaft lief Herrn Karl Ranft von Amnittag» 811 Uhr;

2' liiK eiskircheu in der Wirth- Hst des Herrn Ferdinand Amt rum von Mittags 1 bis 8H|ir.

Lcmid» rf, am 8. Mai 1896.

2j i__ Schmidt, Rentmeister.

«UH-ch drn 13. Msi I. I.,

Nachmittags 2 Uhr,

.vttbafciri vteker'schen Saale Neu» stadt it®- versteigert:

s. LI kni aller Arten,, 1 Kassaschrank, 1 i^vrenschrank, 4 Hobelbänke mit SMaheug, eine Partie Werkholz, Cllsipren, Wein u. a

e 1 ein»»*, 10 gepolfterte Stühle, 1 lieb And zwetthür. Kleiderschrank, 1 eit>ttf*raar, 1 Herreuschreib» tilfliil Wascdcommode, 1 Mikroscop, 1tniwer Tisch, eine Anzahl Bilder, v »koirtte eM» und Porcellan- »Mtteni, alS: Biergläser, Einmach- 6 Äh, Butterdosen, Milchkännchen, fll JiTfiuuib kleine Platten, Deckelgläser u «tibierftügc, Traggeschirre, 2 por- Icä! -Spüleimer u. a m.

iBi^L^^6erunfl unter 2 findet he»

1601 ®ri»lrr,

Großh. Gerichtsvollzieher.

45610 giiin gutes Pianirro steht weg- ZUgShMei billig zu verkaufen bei MvbeltranSporteur Weber, Wiener Hof."

Versteigerung.

Samstag den 16. Mai l. J.,

Nachmittags 3 Uhr, ßoll auf dem hiesigen OrtSgericht die Hofraithe:

Ulur 34 Nr. 58112/IOo 463 qm zwischen dem Wäldchen und dem Schieß- Haus (Wirthschaft zur Wilhelms» höhe an der Uicherstraße) freiwillig meistbietend unter den bei der Versteigerung bekanM gemacht werdenden sehr günstigen Zahlungsbedingungen versteigert werden.

Gießen, den 7. Mai 1896.

Großh. OrtSgericht Gießen.

3- A.: »ogt. 4463

Gemüse

Erbsen, Spargel. Carorten, Schnitt-, Prinzess-, kern-, Wachs-, Perl-, Brech« und Dicke Bohnen, Cham- pignons, Teltower Rübchen, Stein­pilze, Morcheln. Ferner Compot und Beilagen, Ananas. Apricosen, Birnen. Erdbeeren. Kirschen. Melang. Mira­bellen. Nüsse. Pflaumen. Pfirsiche. Reineclauden, Preiselbeeren, Mixed- Pickles,Pfeffergurken. Perlzwiebeln in nur besten Qualitäten bei billig­stem Preise empfiehlt

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<Kmi6en=

Frankfurter Hypothekenbank. 47«ige Ufandkriefe Serie XII

Jahrgänge 1885 und folgende betreffend.

In unserer Bekanntmachung vom 10. April 1896 hatten wir für die Pfandbriefe unserer Serie HI, Jahrgänge 1885 und folgende, d. h. für die Nummern.

Ser.XII, Lik.». Nr. 2001 bis 2670, 16001 bis 16300, 17001 bie 17350 , N. , 8901 , 10600, 16001 19000, 30001 30475

O. 11601 15400, 16001 20000, 30001 30854

P. 10101 13600, 16001 19500, 30001 30575

, w N B. 9701 13000, 16001 , 19000, 30001 30251

Q. 10701 15050, 16001 19500, 30001 30411

die Convertirung in 3x/lej0\y mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab unter der Bedingung angeboten, daß die Pfandbriefe zu entsprechender Abstempelung bis zum 2. Mai 1896 uns eingereicht würden.

Die daraufhin eingeretchten Stücke sind in der Zeit vom 9. bis 18. Juni 1896 wieder in Empfang zu nehmen.

Ässe nicht zur Aöstempetung gelangten 'Afandvriefe obiger Jahrgänge werden hierdurch zur Rückzahlung auf den 1. Hctober 1896 gekündigt.

Die Einlösung erfolgt in Frankfurt a. M. an unserer Kasse, aus­wärts bei unseren ^Coupons - Einlösungsstellen, insbesondere in Darmstadt bei der Bank für Handel und Industrie, in Gießen bei Herrn A. Heichelheim, in Mainz bei Herren Schmitz, Heidelberger & Go.

Auf verlooste Stücke, welche einen Monat nach dem Rückzahlungs­termin noch nicht zur Einlösung gebracht sind, gewähren wir von da ab bis auf Weiteres einen l°/eigtn Depositalzins.

Kiue weitere ^faudbriefverloofuug findet in diesem Jahre nicht statt.

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in Woll- und Wafchstoffeu, in großer Auswahl, in solider Aus­führung und billiger wie selbst an- gefertigt, empfiehlt

Robert Haas,

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Wie haben Sie eS nur fertig gebracht, daß dieses Mal die Fußböden so pracht­voll geworden sind?

Mit ,0. Hritze'S Berustett» Del« 2a<ffarbe* ist es weiter kein Kunststück, dieselbe übertrifft an Haltbarkeit, chnellem Trocknen und elegantem Aussehen alle anderen Fußbodenlacke.

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Won früker rückständig find:

1) von Serie IX ässe noch umtaufenden Stücke,

2) von Serie XII ässe nicht mit Wirkung vom 1. Januar 1897 ab auf 371% abgestempelten Stücke der Jahrgänge 1882 vis 1884 (sodaß also nunmehr diese ganze Serie, soweit die Stücke nicht auf 3Va% abgestempelt sind, gekündigt ist),

3) von Serie XIII die folgenden Nummern:

Lit. N. 25070,

O. 24594, 25748,

P. 25061, 27267, 27314, 27338, 29549,

R. 22148, 22247, 22263, 24776, 25070, 27536, 28121,

Q. 23710, 25061, 25280, 28006, 28259, 29198, 29549.

Die Controlle über Verloosungen und Kündigungen unserer Pfand­briefe übernehmen wir auf Antrag kostenfrei; Antragsformulare, aus welchen die Bedingungen ersichtlich sind, können an unserer Kasse, sowie bei unseren Einlösungsstellen bezogen werden. 4711

Araukfurt a. M., den 7. Mai 1896.

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