der Institution of Naval Architects eröffnet. Btceadmtral Hollwann an der Spitze des Berliner ComitvS übernahm die gastfreundlichen Pflichten Namens de- Reiches. Die Räumlichkeiten deS jetzt königlichen Etablissements waren vornehm geschmückt. Englische und deutsche Flaggen und Waffen wechselten mit Blumen-ArrangewentS ob, aus denen die Büsten der Königin Victoria und Kaiser Wilhelm- her« vorragten. Zur Aufführung gelangte der zweite Act aus WagnerS „Tannhäuser" und daS Ballet „Phantasieen im Bremer Rathskeller". Die Vorstellung fand lauten Beifall. Nach derselben war in den Nebenräumen ein Mahl servtrt, währenddessen concertirte eine Militärcapelle.
Berlin. 11. Juni. Nach Absicht der StaatSregierung wird der Landtag am 19. oder 20. Juni geschlossen. — Ueber den heute wieder zur Berathung kommenden Assessoren.Paragraphen wird trotz der Bemühungen der Regierungen eine Verständigung unter den Parteien nicht erzielt werden. — Der Reichskanzler beabsichtigt heute in dem Bade Neuenahr zum Kurgebranch einzutreffen.
Posen, 11. Juni. Bet einem Brande auf dem Ritter- gute Dakowemokre bei Buk wurde der GutSöconom getödtet und vier Personen schwer verletzt.
Pest, 10. Juni. Der König gestattete auf dem Gnadenwege die Einstellung deS Gerichtsverfahrens gegen die Minister Fejervary und Josika wegen deren Duelle.
Belgrad, 11. Juni. Die Königinmutter Natalie begleitet den König Alexander bet feinem im nächsten Monat stattfindenden Besuche in Sofia.
Konstantinopel, 11. Juni. Ein türkisches Schiff ist nach Ereta abgegangen.
CocäUs nnö prwhtjiclle»,
Gießen, den 11. Juni.
Personalbestand der LandeSnniverfitat. Der soeben ausgegebene Personalbestand der Universität für daS Sommerhalbjahr 1896 (Gießen, Curt von Münchow) weist nicht nur einen sehr beträchtlichen Zuwachs gegenüber dem letzten Sommer« und Wintersemester (568 bezw. 558) auf, sondern überhaupt die höchste Studentenzahl, die in diesem Jahrhunderte erreicht worden ist, nämlich 630 Jmmatriculirte, zu denen sich noch 23 nicht rmmatriculirte Hörer gesellen, was eine Gesammtziffer von 653 ergiebt. Die bisher höchste Ziffer von 616 Jmmatriculirten hatte das Sommersemester 1889 zu verzeichnen. Einer seit dem Sommer 1823 zusammengestellten Uebersicht llber die Studentenzahl in Gießen entnehmen wir, wie starken Schwankungen diese Zahl stets ausgesetzt war, aber auch, daß auf das Ganze gesehen die Universität sich durch daS Jahrhundert hindurch sehr erfreulich entwickelt hat. Von 1823 bis 1829 stieg die Zahl der Studtrenden von 311 auf 558, fiel bis 1836/37 wieder auf 290, um sich bis 1847 auf 570 zu erheben. Dann wieder starkes Fallen (1861) bis auf 335, eine relativ geringe Erhebung (1866) auf 400 und der Tiefstand (Kriegsjahr 1870) mit 212. Seit dieser Zeit ist blS zum Sommer 1889 stetiges WachSthum zu verzeichnen gewesen: 616, und wenn auch die Ziffer im Wintersemester 1892/93 wieder auf 515 sank, so beweist doch die jetzt erreichte, bisher höchste Ziffer die Richtigkeit unserer allgemeinen Behauptung. Die große Zunahme dieses Sommersemesters ist vornehmlich auf Rechnung der sogenannten Ausländer, d. h. Nicht- Hessen, zu setzen. Während 1889 von 616 Studirenden 479 Hessen, 137 Nichthessen waren und die be« treffenden Zahlen für Sommersemester 1895 bezw. Winter« semester 1895/96 437:131 bezw. 422:136 lauten, ist das Verhältniß jetzt 459:171. An,dieser Ziffer find Preußen mit 119, die übrigen deutschen Staaten mit 41, Rußland und Großbritannien mit je 3, Oesterreich und Nordamerika mit je 2, die Niederlande mit einem Studenten betheiligt. Die meisten „Ausländer", nämlich 87, zählen zur medici- nischen Facultät. Die Gesammtziffer 630 verthcilt sich auf die einzelnen Fächer wie folgt: Theologie 67 (1889: 104), Rechte 180(88), Medicin 128 (119), Thterhetlkunde 42 (29), Zahnheilkunde 1 (9), Philosophie 6, Naturwissenschaften 11, (zusammen 23), Mathematik 22 (20), Chemie 42 (44), Phar« mack 10 (16), Cameralwissenschast 33 (46), Forstwtssen- schäft 18 (39), Geschichte 8 (4), Klassische Philologie 30 (52), Neuere Philologie 32 (23).
** Steins Garten. DaS morgen Freitag Abend statt« findende Concert der Capelle deS Thüringischen Ulanen-RegimentS Nr. 6 bietet ein gut anSgewähltes Programm, darunter mehrere Solovorträge. — Bei eintretender ungünstiger Witterung bietet die neue große Halle gute Unterkunft gegen W'nd und Wetter.
** Hessischer Fechtverein Waisenschutz. Der Vorstand deS Hessischen FechtvereinS Watsenschutz, welcher gestern Abend eine Sitzung abhielt, stellte fest, daß der Reinerlös deS Sommerfcstes am Sonntag 280 Mark beträgt. ES wurden heute 300 Mark an die Oberfechterei nach Mainz abgeliefert. Vielfachen Wünschen entsprechend soll am Sonntag den 14. d. MtS. auf der LiebigShöhe eine Nachfeier stattfinden. Für vermehrte Sitzplätze ist bestens gesorgt.
** Der Reisende eines hiesigen EngroS-GeschästS wurde gestern wegen Unterschlagung verhaftet. Derselbe hat In- cassogelder bis zur Höhe von ca. 3000 Wit unterschlagen und für sich verbraucht.
*• Zwei Arbeiter hatten sich vorgestern, nachdem sie sich einen Rausch angetrunken, in der Nähe der Badeanstalten hingelegt, um den Rausch auSzuschlafen. Hierbei entwendete der Eine dem Anderen seine Baarschaft. Nachdem der Thäter verhaftet worden war, stellte eS sich heraus, daß auch der Bestohlene etwas auf dem Kerbholz hatte und zwar einen EmbruchSdtebstahl. Auch dieser wurde festgenowmen.
** Zur Nachahmung — nicht empfohlen. Ein hiesiger Gärtnergehilfe verzehrte dieser Tage in einer Wirthschast an der Frankfurterstraße zu einer Bespermahlzeit 2 Psd. Leberwurst, 2 Portionen Kartoffeln, 1 Portion Sauce, 1 Topf Senf nebst 4 Schoppen Bier und dazu 2 Psd. Brod.
♦♦ Wasierdrnckprobe. Eine Seitens der Verwaltung des GaS« und Wasserwerkes gestern Nachmittag am hiesigen Stadtkirchthnrme vorgenommene Wasserdruckprobe ergab auS dem Niederdrucknetz eine Höhe von rund 27 Meter (etwa mittlere Schallfensterhöhe). Nach Einlassen deS Hochdruckes dagegen wurde unter freiwilliger Beihilfe deS Herrn DachdeckermeisierS Ph. Kröck vom höchsten zugänglichen Punkte, dem Thurmknopfe auS, daS Wasser in kühnem Bogen noch 6 Meter darüber geführt, so daß der Strahl eine Höhe von etwa 61,0 Meter (bei einer Thurmknopfhöhe von 55,0 Meter) erreichte.
Ei» hiesiger Brieftaube» Züchter verkaufte im vorigen Jahre eine junge Taube nach Gelnhausen an den dortigen Verein. In diesem Jahre wurde bie Taube zur Tour eingesetzt. Am vergangenen Sonntag Morgen kam dieselbe von Straßburg wohlbehalten in ihrem heimathlichen Schlag hier an.
•* Rechner - Versammlung. Die verschiedenen Rechner von Gemeinden«, Kirchen- und OrtS-Krankenkassen des Landes halten der „Darmst. Ztg." zufolge nächsten Sonntag bet Rudolf Ranis in Frankfurt a. M. eine Versammlung zum Zwecke der Organisation eines Landesverbandes ab. Wie verlautet, will man gemeinschaftlich dahin wirken, ähnlich wie in Württemberg und wie ein badischer Gesetzentwurf erstrebt, daß auch in Hessen die verschiedenen Rechner PenfionS«, Wittwen- und Waisenversorgung erhalten.
*♦ Fahrpreis Ermäßigung für gewerbliche Arbeiter. Die „Berl. Corr." schreibt: Bei Festsetzung der Bedingungen, unter denen die Gewährung besonderer Fahrpreisermäßi- gungen für gewerbliche Arbeiter zum Besuch der Ber- liner Gewerbe-AuSstellung erfolgen kann, ist die Absicht leitend gewesen, den Zweck dieser Maßregel, die Interessen der inländischen Industrie dadurch zu fördern, daß den gewerblichen Arbeitern auch auS entfernten Bezirken die Gelegenheit zu nutzbringender Belehrung und Anregung für daS eigene Fach erleichtert wird, nach Möglichkeit sicher zu stellen. Die Gewährung ist daher an entsprechende Anträge der Arbeitgeber geknüpft und die Voraussetzung ausgesprochen, daß eine sachverständige Führung der in einer bestimmten Mindeftzahl zu entsendenden Arbeiter erfolgt. Die Wänbeft« zahl ber zu entsendenden Arbeiter ist nunmehr auf zehn festgesetzt, die auch bei verschiedenen Arbeitgebern desselben OrteS und des gleichen Gewerbezweiges in Arbeit stehen können. Die Beurtheilung der Bedeutung der Berliner Ausstellung für den betreffenden Gewerbezweig ist den Arbeitgebern überlassen. Für die Fahrt werden besondere Karten mit der Bezeichnung „Arbeiterkarte zum AuSstellungSbesuch" und der Angabe der Gültigkeitsdauer ausgegeben. Der Begleiter erhält eine gleiche Karte. Diese Bestimmungen gelten auch für Arbeiter der Staatseisenbahn - Werkstätten. Den Angehörigen deS Fischereigewerbes ist Einzelreise gestattet.
** Fahrpreis Ermäßigung. Zur Erleichterung der in diesem Sommer in Nürnberg und Stuttgart statt- findenden Landesausstellungen werden u. a. auf den Stationen Diez, EmS, Frankfurt (Hb.), Friedberg und Gießen, von SamStag den 20. Juni er. anfangend, an jedem ersten und dritten SamStag, also bis einschließlich SamStag den 3. October er., besonders ermäßigte Rückfahrkarten nach Nürnberg, bezw. Stuttgart, mit einer GiltigkeitSdauer von zehn Tagen ausgegeben.
** Hessen in Amerika. In Nordamerika haben sich sämmtliche hessischen Vereine zu einem Hessischen Nationalverband von Nordamerika zusammengeschlossen. DaS Hauptquartier ist zu Detroit (Mich.). Am 6., 7. und 8. Juli gedenken die hessischen Landsleute ein großes Heffenfest in Detroit zu feiern.
Lauterbach, 9. Juni. Herr Baumeister Karl Jockel und Gattin hier feiern heute im Kreise ihrer zahlreich herbeigeeilten Kinder und Enkel das seltene Fest der goldenen Hochzeit. Se. Königl. Hoheit dcr Großherzog hat daS Jubelpaar durch ein huldvolles GratulationSschreiben und Verleihung seines Bildes mit eigenhändiger Namensunter« schrist ausgezeichnet.
△ AuS dem Ohmthal, 9. Juni. Wenn man gegenwärtig Umschau im Feld und Walde nach dem Bestand unserer kleinen, nützlichen Singvögel hält, so wird man mit Freuden bemerken, daß deren Anzahl gegen diejenige vorauSgehender Jahre erheblich g r ö ß e r ist. Natur- gemäß sind auch die Vogelnester zahlreicher wie sonst an- zutreffen. Da die Brütezeit der ersten Eier sehr von der seitherigen Witterung begünstigt wurde, so ist eine wettere Verstärkung unserer so nützlichen Sängerschaar mit einiger Sicherheit zu erwarten. Welchen großen Nutzen diese Vermehrung der Garten- und Feldhüter insonderheit für die Landwirthschaft bringt, läßt sich ziffernmäßig nicht auSdrücken, aber doch erwägen, wenn man bedenkt, welche Unmasse von Ungeziefer von den Vögeln verzehrt werden. Nimmt man z. B. an, in einem Grasmücken-, Buchfink-, Rothschwänzchen- oder anderem Vogelnest befinden sich fünf Junge. Diese brauchen täglich im Durchschnitt einzeln 50 Stück Raupen oder andere Jnsecten zur Nahrung, die ihnen die Alten zutragen - macht täglich 250 Raupen. Die Aetzung dauert durchschnittlich 4—5 Wochen, wir wollen sagen, 30 Tage, macht für das Nest 7500 Stück. Jede Raupe frißt täglich ihr eigenes Gewicht an Blättern und Blüthen. Gesetzt, sie braucht, bis sie auSgefressen hat, auch 30 Tage und frißt täglich nur eine Blüthe, die eine Frucht abgegeben hätte, so frißt sie in 30 Tagen also 30 Obstfrüchte in der Blüthe und 7500 Raupen zusammen fressen 225,000 Stück solcher Blüthen. Dem Vogelnest mit seinen fünf Jungen danken wir somit 225,000 Stück Aepfel, Birnen, Pflaumen, Kirschen rc. Derartige Erwägungen lassen den großen Nutzen der Vögel deutlich vor Augen treten. Welcher Veranlassung wir bie erfreuliche Zunahme unserer nützlichsten Vögel zu danken haben, läßt sich leicht feststellen. Einmal har der überau- mtlde Winter der Erhaltung der Vögel sehr gedient, daS
Vermischtes
I andermal aber auch treten die Wirkungen bei s sich bessernden Vogelschutzes immer mehr ,n bte
Darmstadt, 9. Juni. Der 20jähri°e
K. Kr. von Bessungrn ging vor Stagen J, |det» Bekannten am WalterSteich vorüber und äunet-e c?**' ruhige stille Wasser wäre ganz geeignet, uw Ruhe - ?"
Nach einigen in einer veffungener Wirthschafl •'* lebten fröhlichen Stunden verließ er feine :r
wurde seitdem vermißt. Gestern Vormittag ward'" ' dem WalterSteich gezogen, worin er sei«» frühe- Ende bereitet. $ . '
Darmstadt, 10 Juni. Die 32. Iahre«v /r lung der südwestbeurschen Conferen» Mission begann heute Vormittag 9 Uhr mit Gebet und BegrüßungSrebe beS Vorsitzenden, Pst. q,. eingeleiteten Spreialversammlung der hessisch» tn ber Pfarrer Wenck über eine in Hessen # »5?** Anstalt für Epileptische sprach. Da da» detresiwü'z^'' schon in ben „MonatSblättern für innere totff.os» V L"*‘ ist, konnte man halb in bte DiSenssion eimt(ltB sehr lebhaft gestaltete. Die zahlreiche Verkam^- - ber Nothwenbigkeit solcher Gründung durchdruag^^T^ eine Commission, welche bie Frage nach allen unb Verhandlungen mit anbern berartigtn Wnftata soll. Die noch auf ber TageSorbnung stedmdr 5l;,t „V Neuordnung der Organisation wird wegen bei $ Zeit für diesen so wichtigen Punkt auf bie näetv-'i;.-.* Versammlung verschoben, zu der alle dafür intenifirtte » glieder der Conferenz eingeladen werden sollen. - ,
Versammlung reihte sich nach halbstündiger Pause he r.,. der vereinigten Ausschüsse und Ägentcn, weiter ter k fitzende deS geschästSsührenden Ausschusses, gtah.-x^. Fer cke l - Speyer präsidirte. ES find viele ^ex?;r ■ Allem Geistliche, aber auch Juristen, Kaufleute. / aus Baden, Bayern, Württemberg, Frankfurt a. & x -, Rheinland, selbst aus dem Ausland z. B. Danewar! arere <
♦ Für den Große» Preis vo» Frankfurt ur? j Hof Hürden-Rennen am 21. Juni c. waren gestern he r Wichte anzunehmen, da die beiden Rennen Havdt:^i L;. gleichSrennen) sind. Die Annahme war eine denn im Puchhof.Hürden-Rennen biteben von 35 urxttq.; genannten Pferden 20 stehen, im Großen Preis von 3» f-c.-, 23, darunter die zur Zeit besten Steeple-Chase Pfuh lands. An der Spitze der Gewichte stehen Henn. bergs Prompter und Herrn Major v. Gcßsitt Erweiche beide 77^/, Kilo zu schleppen haben, bann ic R: > belle mit 76, ber Franzose Bizarre mit 76 Rilc uix t-.j gut ist Le Halo mit 67 Kilo im Gewicht uni wir: t Besitzer, ber schwebijche Husaren-Oberlieutenaiu Sraj 1. fite selbst reiten. Die große Steeple-Chase verspriL: cw: großartigen Verlauf zu nehmen unb einen stöoen «t i t ber biesjährigen Hinberniß-Rennen zu bilden.
♦PC. 15. VerbandSschieße» bei Badisch»» Vereins, bei Pfälzischen unb Mtttelrheinisch« in Mannheim vom 21. bis 28. Juni 1896. tu Äser/ bungen ber auswärtigen Schützengäste mehren : r Tag zu Tag. Auf dem Festplatze berr'ti re;He* tet <i zur Fertigstellung der Festbauten. An flärnifiabr räl neuerdings theils bereits eingelaufen, theill neu onarn-rLb- 1 Dtzd. silb. Eßlöffel von Fritz Ernst in tßoimL ttotfttMp schale von C. Ziegelwalner, hier- 1 Spiegel m: Ji:* Enblemen von Peter u. Co., hier- eine Gabe :. t ;u 200 Mk. von der Stadtverwaltung Ludwigldascv Br> Sect von G. Hammer stein, hier- 1 Korb S<ct dm Schlatter, hier- eine Gabe i. W. von 300 SM. :m .* ■ Rhein. Creditbank- eine Gabe im Werthe öon 2009! : der Mannheimer Bank- 1 Silber-Tablette au o Bechern im Werthe von 200 Mk. von der -
in Mainz - Baar 405 Mk. von mehreren hiesigen St-V freunden - 2 Gaben im Werthe von je 50 IW- C3a Pfund, hier- 1 Rococo - Standuhr i. W von 135 Wf 1 Etuis mit je 1 Dtzd. Löffel, Messer unb Gabeln •- ü von 100 Mk. von Gästen der Restauration Balfiich v;c 1 Wappenschild von Emil Melcher-, hier und 1 Reicle» i. W. von 60 Mk. von der Schützen - Gefelli-ta" t-V-
Sc^iffsnacbric^tcm
— Der Postdampfer „Noordland" der „^cb fct« Antwerpen ist laut Telegramm am 9. Juni wohl«-*. Newyork angekommen.
Wttterungsbericht vow 10.
Das (Zentrum der tm Westm gelegenen tepn .^Ki weiter nördlich gerückt und steht auch heule noch 1 * unter ihrem Einfluß. Im Allgemeinen «st dtriHii»
die gleiche geblieben, welche sich noch immer staltet. Vorerst wird die unsichere Wetterlage and
BüimiMUW*« WittmrtM«
Vorerst ohne wesentliche Aenderung.
Temperatur der Lahn und'
nach Reaumur gemeffen am 11. Juni. MMagS i» Wasier 17, Luft 1*. b „flgiL
Rübsamen'fche
Universität- - Nach richten.
Marburg, 10. Juni. Professor Herrmann ■ ' ehrenvollen Bedingungen an tbn ergangenen Ru« rral £** gelehnt.__
Oottesvtnly tn oer Syuagogt
SamStag den 13. Juni. , <
Vorabend 7» Uhr, Morgens 8« Uhr, RachmUM« SabbathauSgang 9® Uhr.___t —■
^erfebr, £anö. unö
2iM««t|, 10. Juni, ftruätmarh. MSM. JC 14,10, weißer Weizen X 13.70, Korn X MD, Hafer X 6.85. _____**


