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Epilog von folgte eine
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hier.
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I. Darmstadt,
Erbacherstraße 50.
die i btrvickelung des DeutschthumS feiernden WtMilli Jordan, welchen Frl. Doch vortrug, prLiMe Apotheose.
tach einer kurzen Fahrt durch einige der
Mottenfchutz i als: Campher, Naphtalin,
Zacherliu und dergl. bet
August Noll, Bahnhofstr. 51.
Dtöptibfile verließ daS Kaiserpaar unsere Stadt gegen J Der Kaiser begibt sich nach Wiesbaden, die Kaiserin
dirtr-ivech Berlin.
Dir Illumination ist so glänzend, wie sie Frankfurt nie g»\ üiitn hat. Eine nach Hunderttausenden zählende Menschen- xnrsy t urchzieht, die Lichteffecte bewundernd, die Straßen.
A H haben zu ^0^, All r eo i •*.
2 •* unb 4 * Lgl ar Thnrmelin - Spritzen I B hiezu & 35 -ft otrr 50 -5>. Bf die etniig prskiischrn, ▼ mit gröhlerLpiitzkajk, welche \ -ab .Thurmelin" in die rnllcgen- yen Ritze u. Winkl tragen u.dadurch
bäume ab. Frankfurt wird wohl selten so reichen Schmuck getragen haben.
Um 12Va Uhr begann der Festact am Denkmal, ein- geleitet durch Fanfaren und den Gesang des „Macte Imperator* au- einigen hundert geschulten kehlen. Der Kaiser und die Kaiserin, die um 10 Uhr au- Dresden eingerroffen waren und bei welchen sich auch der Landgraf und die LandgrLfin von Hesien befanden, waren mit lautem Jubel bet der Ankunft begrüßt worden. Die Festrede hielt Oberbürgermeister Ad icke S, der nach Begrüßung der Majestäten auf die Zeit vor 25 Jahren einen Ausblick warf und kurz den Verlauf von 1870/71 schilderte, die unsterblichen Verdienste Kaiser Wilhelms I. um Deutschland hervorhob, nicht minder auch die seines eisernen Kanzlers, Fürsten BiSmarck, und an Kaiser Friedrich erinnerte und sie alle als Vorbilder pries und mit den besten Wünschen für eine segensreiche Zukunft Deutschlands schloß. Auf Befehl deS Kaisers fiel dann die Hülle deS nach dem Entwürfe von Bildhauer Clemens Bufcher in Düsseldorf hergestellteu prächtigen Denkmals, das den Kaiser zu Pferd (in Bronceguß), beide in ziemlich ruhiger Haltung, am Postament einerseits einen Genius, andererseits zwei huldigende Frauengestalten, Kunst und Handel darstellend, im Ucbrigen noch einige Reliefs zeigt. Als die Hülle fiel, stimmten sämmtliche Musikcorps die Hymne an und brausende Hochrufe erschollen.
Später wurde Parade vor den Majestäten von den am Platze versammelten Truppen: dem 81. Infanterie-Regiment, dem 1. Hess. Husaren-Regiment und der Deputation deS Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm II. (auS Gießen) ausgesührt und zwar in vorzüglicher Weise. Um 12,/< Uhr war der einsache, aber würdige Festact beendet. — Um 5 Uhr fand ein Festmahl zu ca. 250 Gedecken im Palmengarten statt, um V28 Uhr eine eigenS arrangirte Fe st Vorstellung im Opernhause. Am Abend war die Stadt wunderbar schön erleuchtet. Die Herrschaften verließen um Vsll Uhr daS gastliche Frankfurt.
btbeutenb an Thurmelin-Pulvn sparen. .Thurmelin " ist stell vonülhi, in, Siehe« bei Gustav WaUer; in Wetzlar r PH. »öder, Inh. «. Bergauder; in Lollar r Ang. Zimmermann. [2942
welche stehend angehört wurde. Rach der Ouvertüre zu ,!h igarethe" erfolgte der Vortrag eines Prologs, gedichtet co» ! :endant Claar. Gesprochen wurde der Prolog von lM. Hierauf sprach Frl. Laudori einen kurzen Prolog zu Jia .Meistersingern" von Richard Wagner, von welcher Cjjjcbt letzte Verwandlung meisterlich dargestellt wurde. DaÄilrchester stand unter Leitung deS CapellmetsterS Rotten- bmiif In der darauffolgenden Pause nahm das Kaiserpaar de« lh« im Foyer ein, bei welchem Anlaß einige Damen soiitfielt wurden. Den Schluß der Vorstellung bildeten mechllc von Waldemar Knoll gestellte lebende Bilder ander; butschen Geschichte. Der verbindende Text von Emil Clchm wurde von Marie Gündel gesprochen. Rach einem,
Wasversteigerung.
S tTie dierjähr ge Grasnutzung an Denn toben und Böschungen der StnMFaßen des Straßenbauamts WrIÄcj] soll an Ort und Stelle i'ffssvllich versteigert werden.
s»on tag den IS. Mai, Bor- miMflst 8 Uhr, Straße Gießen— BrciMfchen von Abthellung 5—15, aiif'Higenlb bei Abthellung 5.
? Drmstag den 19. Mai, Brkumttags 7 Uhr, Straße Gie>W- Marburg von Abthellung 9 dis IC, anfangend bei Abthellung 9.
Mittvoch den 20. Mai, Boimwititags 7 Uhr, Straße Giei-W-HerSfcld von Abthellung 7 bis u IM, anfangenb am Schützenhaus bei iNbihsilung 7.
6 IliinbMtg, den 9. Mai 1896.
GrÄch. Straßenbauamt Grünberg.
Sjiidpla hr irnitiifea fruifirtrr
C>tmb»o4.
Dienstag den 12. Mat: Götterdämmerung. Mittwoch da» 13. Mat: Czaar und Zimmermann. Donnerstag den 14. Mai: Die lustigen Weiber. Freitag den 15. Mat: Shakelpeare-Eyciu-, »wSliter Abend: Ein SommernachtStraum. SamStag den 16. Mat: Ftdelto. Sonntag den 17. Mat: Robert der Teufel.
MaafpitU>an -.
DienStag den 12. Mat: Hüttenbesttzer Mittwoch den 13. Mat: Komödie der Irrungen. Donnerstag dm 14. Wat. Die Fourchambault. Freitag den 15. Mat geschloffm. SamStag den 16. Mat. Eomtesfe Guckerl. Sonntag den 17. Mat: Comtesse Guckerl. Montag dm 18. Mat. Götz von Ber- lichinaen. ___________
X. Frankfurt a. M. 10. Mai. Die Frankfurter hatten .-u:d! wieder ihren „großen Tag". Fast ganz Frankfurt rcaiteauf den Beinen, Tausende waren aus der Umgebung, iher:iitisl: von weit her und mit Extrozügen, herbeigeströmt, urm tu Einweihung de- dem Kaiser Wilhelm I. vor ki » Opnrnhause, von diesem durch eine Straße geschieden, crcMkimi Denkmal-, die in Anwesenheit des Kaisers umueitr Kaiserin ecsolgte, beizuwohnen, was allerdings nuceinem beschränkten Thelle der mit Tribünenkarten Ver le^i-ntn möglich war. Die Ausschmückung der Stadt war >?bcmso i elchhaltig, als vielseitig und prächtig, insbesondere 'teil pvßL Ehrenpforte am Bahnhof fand viel Beifall. Die Stuart welche der kaflerliche Zug passirte, waren zu einer r.ilMptfftraße umgewandelt- da- noch ziemlich starre Tannen- ariirihfioHj hübsch von dem malfrischen Laub der Straßen-
Karl Ramstock
(Wilh. Bögers Rachf.)
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-a ininauf Dienstag den 2. Juni > S4?)6, Vormittags 9 Uhr, vor: btrj- Großherzoglichen AmtS- geKÜtzr soierselbst anberauml.
ksirßien, den 7. Mai 1896.
Orth,
^ei'WsHreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts. 4569
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Hans v. Bülow
fand, daß die Pianinos von W. Arnold, Aschaffenburg 32, dem guten Flügel nicht nachstehen und wählte eins zu eigenem Gebrauch. PrSl. mit Bülows Orig.-Dankfchr.gratiS. Probe;.
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B"i Uimu. @oile «"»(, In “i 'm«« Wt («s e «l"«m leltei oai “»«ftrln Kamen frä^, «?R. Mitet ijtn, lei, drsonbttS .. 1 ^dkmung bei bir» tRJei mil der Eni^ 1 Hkrru @ro§öat«{, z le6 Frtrdensstster mi|h tn oc batet darchlck Nz Vie der . t welches er sich aukit gebkli. DaS Lebe» bi^ ^ich begnadet gemeßen.
bon ihm die Krönt anderen MenscheM toar ei ihm beschieta,
zu kommen. Un: Zeit, in der er juli tteß Gnaden neu te Vorbild geworden iih n Thron kamen. 8, durch dal er die 6 ien, daS deutsche W in Grüseualln aus d etz zu gelangen. batet geschaffen, abe dar geleistet, Wri sie habe er unserem^ en Frieden gegebev- i lereinftiwmten, dahü« i hochzuha'.ten unb p‘ Parteiungen. Sie W äegsherr, sorgen filiül en der Welt. Er l-k- Friedens beschiedeo vd diese Stadt, dir । lühen möge. Loo P \i deS herrlichen Denk» m jetzigen OberbWk ung auk, daß ei > itbenljitt telt« ba§ nlmaie l|n»: rett W«. "3“ '' „k<h-i- I» ial *" grontfui'".
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MMlderhebung.
Mittwoch den
b. Mts. soll die letzte dies- iährM auswärtige Erhebung von von Rabeuau- chidenHolzgeldern stattfinden unb i ■ jeax:
I ! Beuern in der Wirthschaft H Herrn Karl Ranft von kcmittagS 8—11 Uhr;
2y. Reiskirchen in dec Wirth- strfst des Herrn Ferdinand tarnt rum von Mittags 1 bis raihr.
Siihbioxf, am 8. Mai 1896.
4d2üu Schmidt, Rentmeister.
Steinstratze 70
zwei Wohnungen von je zwei Zimmern mit Zubehör und
Wetzsteingaffe 45
eine Wohnung von drei Zimmern mit Zubehör zu oermiethen.
4169] K. Hoffmann.
2256] sreuba«, »ahntzofstratze 27, erster «. zweiter Stock, schöne Wotz- avnge« von 8 btS 4 Zimmer« mit all. 3«deh , per 1. Antt oder früher zu oermiethen. Loni- Lony.
WitterungSbertcht vom 10. Mai.
Im Großen und Ganzen ist die Lustdruckonthetlung noch die gleiche geblieben, daS berometiische Maximum lagert noch vorzugS weise im Nordwesten deS ErdtheilS, Hal aber an Jntensilal verloren. Den Osten und Südwesten Europa« bedeckl niederer Druck, die im westlichen Mittelrneerbecken gelegene Depression hat sogar gegen Norden etwa« an Raum gewonnen. Die Wiiierung wird daher vorzugsweise in den südlicheren Theilen unsere« Gebietes eine unsicher« bleiben.
«orav-stchttickr« Wttmmai ...
Im Norden heilere«, im Süden wolkige«, allgemein etwa« kühleres Wetter.___________________ -
Alte Gewohnheiten u. Gebräuche sind nur zu häufig die Feinde deS Fortschritls, und so verschließen sich heute noch viele Müller und Frauen mil zarter H-ul gegen die Thaisache, daß die Aerz'e die Paient-Myrrholin Seife wegen ihrer eigenartigen keiner anderen Toiletleseise innewohnenden Eigenschaften auf die Haut allen anderen Seifen für die zarte Haut der grauen und Kinder vorziehen und wä wstens empfehlen. Wer sich für Dte von über zweitausend deutschen P o'esioren "nd Aerzten abgegebenen Urlheile intcrelfi.t, der lese die gratis erhältliche Broschüre. Die Patent-Mycrholin-Seife ist überall, auch in den Apotheken, daS Stück zu 50 Pig. e bältlid) Man überzeuge sich, daß jedes Stück die Pa t ent - N um mer 63,592 trägt und büle sich vor diachabn ungen. 45.t4 Ein guter Beobachter guten Wirkungen erkennen, die ,Lvhv- Wasch-Extraef hervorbringt, daher ist dieser auch ein Freund ber klugen Hausfrau beim Waschen und Putzen. Ueberall kaust man: .Lohn» Wasch-Extraei" D. R. P. 82424. ldö
Gleichzeitig mache aus eine Vartie zn» rückgesetzte aufmerksam, verkaufe solche, um damit zu räumen, ganz unter Preis
J. H, Fuhr, Aollueustr. 25.
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3 Goldene Medaillen ^München, Lübeck und Bremen 1895 Ehrendiplom u. goldene Medaille Berlin 1896
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