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2) Vorstandswahl.
3) Verschiedene Mittheilungen.
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Wer in diesem Jahre einem Freunde der deutschen Lite,atur- tzEe ein vorzüglich rnhalt'eichetz Geschenk darbteten will, sei ittlado! t auf die 2. Auslage von Könneckes (Vorstand des Archivs » b'turg) Bllderatta» zur deutsche« Literaturgeschichte eil Raah6ra<t htngewiesen. In der lachkundigkN Rrittt ist nur
sowie alle Oelfarben, Lacke, Pinsel rc. billigst.
Gustav Walter, Mäusburg 13.
Mich von der LahnbrüM wilder killt NachtiM Ä Zogen im Park der v.N lhelrnstraßr sich niebergtll st durch melodischen ZaV ; wieder heimisch zu machenl n vorgenommell, blieben jed »Niederlaßung des Rachtig!
der Tidt r fir.b in der 2. Auflage hinzugekowmen. Es ist kein iUufhintS Werk dieier Gauung erlchienen, das diesem vortrefflichen Werk irgend den Reng streitig machen könnt,. Möchte eS die verdiente Anerkennung finden.
— Von der Verlagsbuchhandlung von Stephan Geibel in Altenburg, S.-A., welche dem deutschen Volke das treffliche Buch von start Zeitz „K'tegSertnnerungm eines Feldzug?freiwilligen" be- fcheerte, grdt uns das erste Hell eines neuen Werkes zu: R. Stesse« Lohn, Erinnerung«« eine» Pariser Nationalgardiven a. d. I. 1870,71, welches uns bestimmt erscheint, gerade jetzt, wo vrn 25 Jadien PrriS unter der kurzen, aber schrrckensvollen Herr- schait ter Eommune stand, bei d-m beuitchen Publikum nicht nur Amsehen. 'ondein auch dauerndes Jnieitsse zu erregen. >L>chon die NatioraltiLt des Verfassers (er ist Luxcmdv'aet) befähigt ihn, die geschichtlichen Ereignisse, deren Zeuge er in Parts ist, den Begeiste- rungstaumel bei Ausbruch deS Krieget-, den Jubel über die falschen StegeSnachrichlen, die Proclamatton der R.pu itf, die Herrschaft der Eommune mit ihren Greueln und den Zusammenbruch der Commune mit objiciip'M Auge zu betrachten; so wird er aus einem Vreußen- oder Deutschen-Hasfir schließlich ein begeisterter Verehrer deutscher Dtsciplin, deutscher Sitte. Ter Verfasser, der am 1. Juli 1870 zu Verwandten nach Pari« kommt, um in einem Bankhaus« Anstellung zu finden, wird nach wenigen Wochen in die „Nationalgarde gesteckt" und bleibt bis zum Schluß des großen Dramas in Paris. Seine Darstellung athmet die Unmittelbarkeit des Selbsterlebten, er erzählt ungeschminkt, was er gesehen und erfahren. Der Illustrator von „Zeitz", der Maler R. Starcke in Wrimar, hat nach authentischen Bildern aus jener Zeit (Belagerung, Hungersnotb. Commune- ausstand) und nach den Angaben des Verfassers eine größere Anzahl Zeichnungen (gegen 40) g'ltesert, die das Interesse an dem eigenartigen Buche noch erhöhen dürften. Die „Erinnerungen eines Pariser Nationalgardisten" werden in ca. 10 Lieferungen ä 3 Bogen zum Preise von je 40 Pfennigen für die Lieferung in 14tägigen Zwischenräumen erscheinen und bis zum Herbst fertig oorltegen. Bestellungen auf dieselben führt jede Buchhandlung aus.
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