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ba8 Niederwild, besonders die Hasen, ist ein besserer, als im vorigen Jahre. Damals bezahlte man für einen auS- gewachsenen Hasen 2 Mk. 30 Pfg., jetzt 2 Mk. 80 Pfg. Die jungen Hühner werden von den Händlern für 80 Pfg., die alten für 50 Pfg. aufgekauft. Ob sich der Preis für Hasen auf der jetzigen Stufe erhält, ist erst nach Aufgehen der Jagd auf Hasen in Preußen, wo jetzt noch Schonzeit ist, feststellbar.
nn. Darmstadt, 8. September. Tine interessante Verhandlung fand heute vor der Strafkammer des Großh. Landgerichts I dahier statt. Auf der Anklagebank fitzen sechs Mitglieder des Metallarbeiter-DerbandeS zu Pfungstadt und zwei Frauen derselben, um sich wegen Uebertretung des § 286 des R.-Str.-G. zu verantworten. Der That- bestand ist der folgende: Am 19. Januar 1896 hielt die Section Pfungstadt des Metallarbeiter-VerbandeS im Gast« Haus zum Adler daselbst eine Christbescherrung mit Concert ab, wofür von den Besuchern derselben 20 Pfg. pro Person erhoben wurde. DaS Fest wurde von den Genossen sehr stark besucht und beschloß das Comite, um einen Ueberschuß zur Vrrtheilung zu bringen, etwa 130 Gegenstände der Haushaltung unter die Anwesenden zu verloosen. Für das Concert war die gesetzliche Erlaubniß eingeholt worden, für die Berloosung dagegen war, weil man annahm, daß dieses nicht nöthig sei, von dem Arrangeur der Festlichkeit, dem Tpenglergehilfen Fei del, die Einholung der polizeilichen Erlaubniß unterblieben. Die Berloosung fand in der Weise statt, indem die auS einer Pfungstädter Emaillewaarenfabrik gekauften Gegenstände, ca. 130 au der Zahl, den Gewinnern für ihr Eintrittsgeld noch besonders zufieleu. Hierin erblickte nun die Pfungstädter Steuerbehörde eine Hinterziehung der Stempelgebühr und stellte demgemäß Straf- ankrag bet Großh. Staatsanwaltschaft. Außer dem Veranstalter der Feier, Felde!, sind auch diejenigen sieben Personen dieses DelictrS angeklagt, die die Eintrittskarten zu dieser Weihnachtsfeier verkauften. Nach einer umfangreichen Beweisaufnahme beantragte der Staatsanwalt gegen Felde! eine Strafe von 15 Mark eventuell fünf Tage Haft und Tragung der Kosten, gegen die anderen sieben Angeklagten je 3 Mk. event. 1 Tag Haft. Der Bertheidiger, Rechtsanwalt Metz III., beantragte Freisprechung. Der Gerichtshof dagegen verurtheilte Feidel zu 15 Mk. Geldstrafe wegen vergehens gegen § 286 und sprach dagegen die übrigen Angeklagten von Strafe und Kosten frei, weil er annahm, daß die Kartenverkäufer der Anficht gewesen seien, die Ber- loosung sei eine gesetzlich genehmigte. Eine Lehre für andere Vereine!
Dermifd?tes>
• Frankfurt a. M., 8. September. Gestern wurde einem von Friedberg kommenden zehnjährigen Knaben, der seinen Vater hier besuchen wollte, auf der Eisenbahn durch Zuschlägen der Eoupvethür das erste Glied des rechten Dau« mrnö a bgequ etscht.
• Frankfurt a. M., 9. September. Heute Morgen gegen 7 Uhr entgleisten auf dem Damm derMain-Weserbahn in der Nähe des HellerhoseS von einem Militärsonderzug, de: einen Thetl deS in Mainz liegenden 88. Jnfanterie- Re-imentS zu den Manövern in Thüringen führen sollte, drei Wagen von den letzten fünf Wagen, die beiden letzten waren auf den Schienen geblieben. Glücklicherweise gelang es, den nicht schnell fahrenden Zug zeitig zum Stehen zu
bringen, so daß, da die entgleisten Wagen neben den Schienen weiter liefen, kein Unfall weder an Menschen noch Material vorgrkommen ist. Bon den in nächster Nähe befindlichen Eisenbahnwerkstäiten war sofort eine genügende Menge Arbeiter zur Verfügung, die innerhalb zweier Stunden die Wagen wieder auf das Geleis hoben. Der Zug, der sofort weiter ging, war Über den StaatSgÜterbahnhof auf daS Geleis der MainWeserbahn geleitet worden, um von da auf daS Bebraer Gelets zu gelangen. Die Entgleisung erfolgte an drr Weiche, die fich nördlich vor dem Uebergang über die Mainzer Landstraße befindet.
* Köln, 7. September. In dem im Kreise Bergheim gelegenen Dorfe Grouven brach gestern, während fast die gesammte Einwohnerschaft sich in der Kirche befand, Feuer aus, bei welchem ein fünfjähriger Knabe vor den Augen seiner Mutter verbrannte. Die Frau erlitt gleichfalls schwere Brandwunden- außerdem kam eine Anzahl Bleh in den Flammen um.
♦ St. Goar, 7. September. Gegenüber der Loreley fand man am Sonntag Morgen am Rheinufer einen vollständigen Herrenanzug nebst Touristentasche. Unmittelbar am Rhein lag ein Stück Seife. ES gilt als sicher, daß ein Tourist, der hier ein Bad nahm, ertrunken ist. In der Rocktasche fand man Papiere auf den Namen des VolkSschullehrertz Otto Müller von Alsenz, s.Z. in Pirmasens wohnend.
* AIS Beispiel, welchen Druck daS Wasser in größeren Tiefen auf untergetauchte Hohlkörper auSübt, führen amerikanische Fachzettungen eine eigenartig construirte Taucherglocke an, welche in 60 Meter Tiefe vom Wasserdruck zerdrückt wurde- der Fall dürfte aber vielmehr ein Beispiel dafür abgeben, wie wenig die amerikanischen Constructeure zu rechnen gewohnt find. Die eigenartige Taucherglocke stellte einen Würfel aus PhoSphorbronce von zwei Meter Seitenfläche und % Zoll Wandstärke dar, dessen Flächen durch R'ppen verstärkt waren. Die Schaulöcher von 3" Durchmesser waren durch zollstarke Glasscheiben gebildet. Das ganze Gewicht des Körpers betrug etwa 11 000 Kilo, so daß im Wasser ein Uebergewicht von etwa 3000 Kilo verblieb - bei 60 Fuß Tiefe oder etwa sechs Atmosphären Ueber- drnck kam also auf jede Fläche von vier Quadratmeter eine Belastung von 240 000 Kilo, welchen Druck fich der Con- structeur der Glocke wohl kaum vorgestellt, noch weniger ihn nachgerechnet haben dürfte, der vielmehr von der hinreichenden Festigkeit des Würfels so überzeugt war, daß er gleich bet der ersten Versenkung in der Glocke Platz zu nehmen beabsichtigte und nur schwer bewogen werden konnte, erst einen provisorischen Versuch abzuwarten. Beim Herabsenken noch nicht auf dem Meeresboden angekommen, ließ plötzlich ein heftiger Ruck an dem Kabel der Winde erkennen, daß etwas passirt sei. Nach erfolgtem Auswinden zeigte dann der eiserne Korb, mit welchem man die Glocke vorsichtshalber umgeben, nichts wie die formlosen Trümmer derselben- die Glasscheiben waren in Atome zerdrückt. Jetzt liegen die Reste in einem Etsenbahnschuppen zu Pittsburg, wo den zahlreichen Neugierigen „die große Druckkraft des WasserS" an den Metallbrocken demonstrirt wird. (Mitgetheilt vom Internationalen Patentbureau von Carl Fr. Retchelt. Berlin NW. 6.)
Literatur unb Kauft
— »Der Gteirr der ötifttu* Das soeben erschienene 19. Heft der populärwissenschaftlichen Revue dieses NamenS (A. Hart- lebenS Verlag, Wien) enthält mehrere sehr bemerkenswerthe Abhand
lungen und eine Fälle interessanter Abbildungen. DieS gilt in erüer Linie von jenen, welche zur Erläuterung deS lefenSwerthen Aufsatzes „Die Photographie der Fixsterne" von Dr. Kurt Schmidt dienen. Wir erinnern uns nicht, dah jemals in einer deutschen Zeitschrift so ausgezeichnet schöne Fixftern-Photogramme publicirt worden wären, wie fie der „Stein der Weifen" seinen Lesern darbtetet. Weiter sind hervorzuheben deS Höhlenforschers RegierungSratheS Fr. Kraus Mitthetlungen über die Wasserbauten In Bosnien und in der Herzegowina mit mehreren AbbUdungen. Die Abhandlung „Mtkrofcopie der Fafernstoffe" wird durch nicht weniger als 14 Abbildungen erläutert. DaS Heft enthält ferner einen geophysikalischen Artikel, betitelt: „Schwankender Boden", ein Bild der Sternwarte zu Straßburg, Anordnung der Eisenbahn-Telegraphen, belehrende Abbildungen zu dem Aufsätze ,.Veränderungen deS Stärkemehles beim Dämpfen, Bildliche Darstellung der Erdoberfläche, Technische Mittheilungen, Notizen für Haus und Hof, Astronomischer Kalender nebst Sternkarte: kurz es ist ein so reicher Inhalt, daß sich kaum noch ein Wunsch stellen ließe.
— Die besten Romane der berühmten amerikanischm Romanschriftstellerin A K. Green find nemrdtngS in einer Gesammtaus- gabe bet Robert Lutz in Stuttgart erschienen, worauf wtrFieunde einer interessanten Crtminalltteratur besonders aufmerksam machen. Die Sammlung umfaht sieben sauber ausgestattete Bände zu dem geringen Preis von 10 Mk. (geb. 14 Mk ). Die deutsche Ueber- sehung ist vorzüglich.
Gottesdienst in der Synagoge.
SamStag den 12. September.
Vorabend 6" Ubr, Morgens 8» Uhr, Nachmittags 4 Uhr, SabbathauSgang T80 Uhr.
Vermehr, €aub* tmb Volkrrvirthschaft.
•Utttt, 10.September. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butler pr. Pfd. 1,05—1,10, Hühnerete« pr. St. 6-7 A. 2 St. 00 4b, Enteneier V A. 2 ®t. i (J 4b, Gänse- eter pr. St. 00—00 4s, Käse pr. St. 5-8 4k, Käsematte pr. St. 3 4s, Erbsen pr. Liter 16 A> Linsen pr. Liter 28 4b, Tauben pr. Paar X 0,60 bis 0,70, Hühner pr. Stück 0,90 bis 1,10, Hahnen pr. Stück X 0,50-0,70, Enten pr. Stück X 1,60—1,80. Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 64-68 4s, Schweinefleisch pr. Pfd. 56 bis 66 4b, Schweine- fleifch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4L Kalbfleisch pr. Pfd. 50—00 Ai Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 4,50 bi» 8,00 X, Weißkraut pr. Stück 0-00 4b, Zwiebeln pr. Centn« X 3,50—4,00, Milch pr. Liter 16 4b.
ttmbmes, 9. September. Frachtmarkt. Rother Weizen (alter) X 13.30, neuer Weizen X 12,90, Korn (neues) X 8.70, Gerste X 0.00, Hafer (alter) X 7.50, neuer X 5.15.
Witternrrgsbericht vom 9. September.
Im Westen der britischen Inseln ist das Barometer stark gefallen und liegt heute dortselbst das Centrum eines ziemlich tiefen Minimums, welches seinen Einfluß bis nach Nordwest Deutschland herein erstreckt, Relativ hoher Druck bedeckt die Osthälste und den Süden Europas, doch weist derselbe keinen eigentlichen Kern mehr auf.
VoR«,»stchUi-4 Bittrnmai
Im Norden meist trübes Wetter; im Süden zunächst noch wechselnde Bewölkung, dann gleichfalls wettere Zunahme derselben.
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 10.Septbr.,Mtttagszwtschenllund 12Uhr:
Wasser 13, Luft 16°.
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Bekanntmachung,
bett.: Die Wahl der Beisitzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen.
Für das Gewerbegericht der Stadt Gießen sind auf die Dauer von drei Jahren, beginnend mit dem 1. November 1896, 24 Beisitzer zu «Men und zwar die eine Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeitgeber von den wahlberechtigten Arbeitgebern und die andere Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeiter von den wahlberechtigten Arbeitern.
Zum Beisitzer eines Gewerbegerichts kann nur berufen werden, wer das 30. Lebensjahr vollendet, in dem der Wahl vorangegangenen Jahr für sich oder feine Fvmilie Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln sicht empfangen, oder die empfangene Unterstützung erstattet hat und in dem Bezirk des Gewerbegerichts seit mindestens zwei Jahren wohnt oder beschäftigt ist. Personen, welche zum Amt eines Schöffen unfähig sind, tonnen nicht berufen werden.
Die Wahl findet Samstag, 19. September 1896, von Mittags 158 bis Abends 6 Uhr, im Sitzungssaale des Bürger- »eisiereigebäudes statt.
Die wahlberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter werden daher ein- zeladen, in der angegebenen Abstimmungszeit sich persönlich einzufinden mb ihre Stimme abzugeben.
Gießen, den 10. September 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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Jagdverpachtung.
Montag den 14. Septbr., Nachmittags um 2 Uhr, soll die der Gemeinde Ruttershausen zustehende Jagd nochmals verpachtet werden.
Ruttershausen, 9. Septbr. 1896. Gr. Bürgermeisterei Ruttershausen.
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