Ausgabe 
11.1.1896 Erstes Blatt
 
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K. Lollar, 10. Januar. Der Bericht deS BorfiapdeS ic «der am 7. Januar stattgefundeneu Generalversammlung dcS Veteranen. und Krieg ^VereinsLudwig zur Treue" ergab einen derzeitigen Sekanb von 90 activen, ,8 Ehren« und 11 passiven Mitgliedern. Es harten im Laufe des Jahres zahl­reiche Vorstands« und Monatsversammlungeu stattgefuudeu und feierte der Verein in besonders festlicher Weise Kaisers Geburtstag, Großherzogs Geburtstag, Bismarcks Geburtstag unb Sedanfeft. Bei beiben letzteren Gelegenheiten wurden ErinnerungsLtnben gepflanzt. Die Gräber der Feldzugs- oldaten wurden würdig geschmückt. Außerdem betheiligte sich der Verein zahlreich an der Hassiafeier in Darmstadt unb war bei bem Besuch beS Großherzogl. Paares in Gießen vertreten. Der Verein beerdigte in feierlicher Weife zwei Kameraden, Veteranen Münch und Geißler, nahm an der Beerdigung des verstorbenen Herrn Georg Buderus theil. Der bisherige Vorsitzende, Herr Baumann, mußte, nachdem er lange Jahre den Verein geleitet hatte, wegen Umzugs nach Gießen den Vorsitz niederlegen. Wegen seiner außer­ordentlichen Bemühungen für den Verein bezw. für das Kriegervereinswesen wurde derselbe von der Versammlung zum Ehrenpräsident erwählt.

L. Lindheit», 9. Januar. Für unsere Haushal^ungS- schule, welche mit jedem Jahre schöner emporblüht, hat die oberste Verwaltungsbehörde den stattlichen Zuschuß von 1000 Mk. bewilligt. Gewiß ein schönes Zeichen dafür, wie jchr unsere Regierung für die landwirthschaftlichen BtldungS- anstalten sorgt.

W. Vilbel, 9. Januar. Wir meldeten seinerzeit den Raubmordverfuch in Petterweil, begangen an dem Rentner Pfeiffer, und die Verhaftung zweier der That

dringend verdächtiger Personen. Vor Kurzem find dieselben auS der Untersuchungshaft entlafsen. Wie man hört, soll daS Verfahren mangels Beweise gegen sie eingestellt fein.

W. An« der Wetterau, 9. Januar. Der ,Gieß. An« zeiger" bringt in feiner gestrigen Nr. 6 vom 8. d. MtS. eine Correspondeoz aufl demVogelsberge", worin mitgetheilt wird, ein Bauer habe einem jüdischen Handelsmanne einen Schuck für einen Ziegenbock geboten, der Handelsmann habe aber James (richtiger lamed) Schuck verstehen wollen und eS fei dadurch ein Proceß entstanden. Mit solchen hebräischen Ausdrücken muß man vorsichtig sein. Das Wort James lamed ist das hebräische 8 = 5 und bedeutet als Zahl 30. Schuck heißt Mark, Boscheth heißt Pfennig, lamed schuck heißt 30 Mk., wofür der Handelsmann feinen Ziegenbock jedenfalls gerne abgegeben hätte. Wer die hebräischen Aus- drücke nickt genau kennt, thut gut, wenn er sich davon läßt.

Der PostdampserWesternland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 8. Januar wohlbehalten in New Aart anqekommen.

Rirchttche Anzeigen der Statt Gietzen.

Eiaugelische Semeir.de.

Gottesdienst.

Sonntag, den 12. Januar. 1. nach Epiphanias. LandeSMtsfionSfekU I« der Lt-rdttteche.

Vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Beichte und heil. Abendmahl für die Matthäusgemeinde. An­meldungen im Pfarrhaus erbeten-

Eollecte -um Besten der Hetdenmtsston.

Rächstkünfttgen Sonntag, den 19. Januar, findet Beichte und hell. Abendmahl für die Marcusgemetnde im Abendgottesdienst start.

Donnerstag den 16. Januar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal der Stadtknabenschule: Btdelstunbe. Pfarrer Dr. Grein.

An der JohanneSkircha.

Vormittags 9>/« Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Vormittag« 11 Uhr: Kinderkirche für die LucaSgemeinde: Pfarrer Dingeldey.

Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

In allen Gottesdiensten Eollecte für die Heidenmisston.

Montag, den 13. Januar, Abend« 8 Uhr, Bibelst««d- im Confirmandensaal oer Johanm^kirche: 1. Brief an die Coiinther, Eapitel 6. Pfarrer Dingeldey

Die nächste Abeodmahlöseier für die JohanneSgemeinde wird am 26. Januar, diejenige für die Lucasgemeinde am 2. Februar, jedeSmal im Abendgottesdtenft gehalten werden.

Es gibt keine Toiletteseife,K brauch, welche die von lausenden deutschen Proftssorcn und prac. Aerzten anerkannten und gerühmten cosmettschen, hygienischen und sanitären Eigenschaften hat, wie die Patent-Myrrholin Seife. Die« dürfte Jedermann alS Beweis genug sein, um die Patent-Myrrholin Seife beim Waschen als Toilette GesundheitS-Seise zur Ge sundheitS- und Schönheitspflege der Haut anzuwenden.________405

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Satzungen,

betreffenb die Bildung und Verwaltung eines Stadterweiterungsfonds für die Provinzialhauptstadt Gießen.

Auf Beschluß der Stadtverordneten - Versammlung und mit Ge­nehmigung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 24. De- cember 1895 zu Nr. M. I 34 914 wird hierdurch in Gemäßheit des Art. 9 der Städte-Ordnung die Bildung und Verwaltung eines Stadterweiteruugsfonds für die Provinzialhauptstadt Gießen wie folgt geregelt:

§ 1.

Zur Erleichterung eines, zum Nutzen der Stadt Gießen erfolgenden, vorsorglichen Ankaufes von Grundeigenthum zu Zwecken der Stadterweite­rung, wie zur Vorbereitung von Straßenregulnunqen wird ein

Stadterweiterungsfond

gebildet und für denselben eine Nebenrechnung zur Stadtkasse eingerichtet. S 2.

Dem Stadterweiterungsfond ist zu Lasten der Vermögensrechnung der Stadt ein Grundvermögen von 150 000 Mk., in Worten Einhundert fünfzigtausend Mark (zunächst zwecks Ankaufs der vormals v. Rabenau- schen Besitzung) überwiesen worden; eine spätere Verstärkung dieses Grund­vermögens bleibt vorbehalten.

§ 3.

Der Stadterweiterungsfond hat dieses Grundvermögen (seine Kapital­schuld an die Stadt) mit jährlich 3*/, pCt., in Worten drei und einhalb Procent, zu verzinsen.

Kapitalien des Fonds, deren Anlage in Grundeigenthum vorüber­gehend unterbleibt, find bei der Stadtkasse verzinslich anzulegen; es werden dafür seitens der Stadtkasse dieselben Zinsen und Bedingungen gewährt, welche der Stadtkasse im Contocorrentoerkehr für ihre eigenen Gelder zukommen.

§ 4.

Die Verwaltung des Stadterweiterungsfonds ist der städtischen Baudeputation übertragen; dieselbe hat insbesondere über den Ankauf und Verkauf von Grundeigenthum des Fonds zu beschließen und ist berechtigt, innerhalb der verfügbaren Mittel des Fonds den Ankauf von Grund­stücken auch ohne Vorbehalt der Genehmigung der Stadtverordneten. Versammlung zu vollziehen, wenn außer dem Vorsitzenden mindestens zwei Drittheil der Mitglieder der Deputation für den Ankauf stimmen, wogegen für den Verkauf von Grundstücken in jedem Fall die Genehmigung ebenso der Stadtverordnetenversammlung wie der Aufsichtsbehörde vorzubehalten ist.

8- 5.

Auf 1. Januar jedes Jahres hat die Deputation den Voranschlag des Stadterweiterungsfonds für das kommende Rechnungsjahr der Bürger­meisterei zur budgetmäßigen Behandlung und Genehmigung durch die Stadtverordneten-Versammlung vorzulegen, etwaige Verstärkungen des Grundvermögens nicht minder wie eine etwaige dauernde Verminderung desselben durch Rückzahlung von Schuldbeträgen des Fonds sind im Vor­anschlag zu wahren.

S- 6.

Aus 1. October jedes Jahres ist sodann die von der Stadtkasse auf gestellte und von der Deputation gutgeheißene Rechnung des Fonds der Bürgermeisterei zur Prüfung und Genehmigung der Rechnung durch die Stadtverordneten-Verfammlung vorzulegen, begleitet von einem Vermögens- Nachweis, welcher insbesondere zu enthalten hat eine von der Baudeputation nach bestem Wessen und Gewissen aufgestellte und von den Mitgliedern derselben unterschriftlich anerkannte Werthschätzung des aus Mitteln des Fonds angefchafften GrundeiMlthums.

§ 7.

Insoweit danach einerseits im Vermögensnachweis das Vermögen .des Fonds dessen Kapitalschuld an die Stadt übersteigt und anderseits die laufenden Einnahmen des Fonds zur Verzinsung seiner Schuld nicht aus­reichen, dürfen die fehlenden Zinsbeträge auch aus dem Kapitalbestand Les Fonds entnommen werden; reichen dagegen die laufenden Einnahmen Les Fonds fammt dem Vermögensüberschuß nicht aus zur Bestreitung der Schuldzinsen, so hat die Stadtverordneten-Versammlung zu beschließen, »b vorübergehend auf die Abführung von Schuldzinsen an die Stadtkasse verzichtet, oder ob unter Aufhebung dieser Satzungen der Stadterweiterungs­fond aufgelost werden soll.

Gießen, den 7. Januar 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

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Sämmtliche

Artikel für die

Gbcrhesfil'ili-KelgisihkrH-tzvkrkrhr

Zu dem Ausnahmetartf vom 1. August 1891 ist am 1. d. M- der Nachtrag I in Kraft getreten

Nähere Auskunft über dessen Inhalt ertheilen die Güterabfertigungen-

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