tretuug-sachen 58056 Personen. Endlich fiad 43400 Ver- urrheiltev lediglich die Kosten des Verfahren» ganz oder theilweise erlassen worden.
*• Der «ehtibeearft (BerichtSwoche vom 2. bis 8. Mat.) Die Umsätze auf dem Getreidemarkte find in den letzten Tagen fast gleich Null gewesen, und die Tendenz war Stillstand und Preisrückgang. Die Berliner Börsenblätter find geneigt, diesen Zustand lediglich auf daS Conto des neuen Börsengesetzentwurfe», welcher den Terminhandel verbieten will, zu schreiben. DaS ist aber eine bodenlose Uebertreibuug, denn noch niemals haben die Börsenspeculanten lediglich nach dem Terminhandel als solchen, die Preise und Umsätze gemacht, sondern nach Nachfrage und Angebot, und in Erwartung einer guten Ernte ist eben daS Angebot an Getreide in letzter Zeit noch gewachsen. Daß aber ein gesetzliches Verbot des Terminhandels die Geschäfte an der Getreidebörse verringern wird, soweit solche nur der Sprculation entspringen, ist kein Zweifel. In Berlin und Leipzig wurde gekauft: Weizen (je nach Qualität und per 20 Centner) für 151 bis 166 Mk., Roggen für 113 bis 118 Mk., Gerste für 110 bis 170 Mk., Hafer für 120 bis 145 Mk. Mais 87 bis 96 Mk.
th. Lich, 8. Mat. Ein hoher Festtag war eS heute für unser freundliches Landstädtchen - LichS Bewohner wußten die hohe Ehre zu würdigen, die ihnen durch den gegen Abend bevorstehenden Besuch Sr. König!. Hoheit deS Großherzogs und dessen hoher Gemahlin bevorstand und prächtig hatten sie die Häuser und Straßen geschmückt. Den Glanzpunkt in dieser Decoration bildeten unstreitig daS RathhauS und da- fürstliche Schloß, welches brsttmmt war, die hohen Gäste aufzunehmen. Vom fürstlichen Schlöffe au» bildeten gegen 5 Uhr Nachmittags in langer Reihe bi» zum Oberthor Spalier: die Schuljugend, die Schüler der Präparanden-Anstalt, die Freiwillige Feuerwehr, der Cäcilienverein, der Gesangverein „Männerquartett", die Kampfgenoffenschaft, ferner die Kriegervereine Ltch, Ober- Bessingen, Nieder-Bessingen, Birklar, Nonnenrod, Müschen- heim, Hattenrod und Langsdorf, mit theilweise prachtvollen Fahnen. Kurz vor dem Thor standen in langer Reihe, sich dem Spalter anreihend, weißgekleidete Jungfrauen mit Schärpen in den hessischen und coburgtschen Farben. Am Thor selbst war aus Tannengrüu eine wappengeschmückte Ehrenpforte errichtet. Außerhalb der Ehrenpforte standen zur Begrüßung deS Landesherrn und seiner Gemahlin der Stadtvorstand, an dessen Sitze Bürgermeister Heller, die Mitglieder des KtrchenvorstandeS, die Beamten des Fürsten von SolmS - Ltch. Außerhalb des Thores hatte auch die Capelle des Kaiser Wilhelm-Regiment» Aufstellung genommen. Hinter dem Spalier standen die Bewohner von Ltch und die der umliegenden Dörfer und Orte, Kops an Kops gedrängt, um daS junge Fürstenpaar beim Borbetfahren zu sehen und zu begrüßen. Einige Minuten vor 6 Uhr ertönte daS Geläute der Glocken. Die hohen Gäste näherten sich in einer vierspännigen Equipage und brausender Jubel tönte denselben allseitig entgegen, die von der Musik intonirte Melodie deS „Heil Dir im Sieger- kranz" saft übertönend. Der Großherzog trug Uniform, seine Gemahlin eine graue einfache Reiserobe, um die Schultern ein helles Beige - Mantelett und einen dunkelrothen Retsehut. Als der Wagen vor der Ehrenpforte hielt, trat Bürgermeister Heller vor und richtete an Ihre Kgl. Hoheiten folgende Worte: „Die Stadt Ltch ist hochbeglückt und hocherfreut über den ersten Besuch Ihrer Kgl. Hoheiten und begrüße ich Namens derselben das Fürftenpaar aufs ehrfurchtsvollste." Darauf trat die Tochter des Hufschmiedes Mär le an den Wagen und sprach, sich an die Frau Großherzogin wendend und derselben ein prächtiges Bouquet einhändigend, Folgendes: „Eurer Kgl. Hoheit erlaube ich mir, im Namen dec Frauen und Jungfrauen der Stadt Ltch, als Zeichen unserer hohen Verehrung diesen Blumenstrauß zu überreichen."
Mit freundlichem Lächeln nahm die Großherzogin die Spende entgegen und unter dem brausenden Hoch der Menge setzte das Fürstenpaar den Weg am RathhauS vorbei nach dem Schlöffe fort. Am Portal zu demselben harrte freudig erregt der Fürst von SolmS-Lich mit seiner gesammtrn Familie, auch der Erbprinz und dessen Gemahlin waren von Potsdam eingetroffen. Die Begrüßung der Herrschaften war gegenseitig eine herzliche. Hierauf rückten mit Musik die Dercine heran. Se. Durchlaucht der Fürst nahm mit seinen Hoheit Gästen auf dem Balkon die Huldigung der defiliren- den Vereine entgegen. Der um 8 Uhr angesagte Hofball fand in dem im ersten Stock deS Schlaffes gelegenen Prunksaal statt. An demselben nahmen Theil außer der Fürstlichen Familie und dem GroßherzogUchru Paare: der Fürst von Isenburg »Bterftein mit Gemahlin, der Fürst von Büdingen mit Gemahlin, die Herrschaften von Laubach und Meerholz, Freiherr von Gageru nebst Gemahlin, Baron von Harnier nebst Gemahlin :c. Gleich nach 9 Uhr wurde der Ball unterbrochen durch die Ovation eines Fackelzuges, den die Licher Bevölkerung und die Mitglieder der aus der Umgebung rrschienenen Kriegervereine dem Großherzog und deffen Gemahlin brachten. Um 10 Uhr fand in dem Billard-Saal und einem sich daran anschließenden Nebensaal ein Souper statt. Nach den bis jetzt getroffenen Dispositionen wird der Großherzog- l'che Besuch morgen Vormittag um 10 Uhr 55 Minuten per Extrazug Ltch wieder verlaffen, um sich über Gelnhausen nach Darmstadt zu begeben.
Karbenteich, 9. Mat. Bei der Beigeordnetrnwahl wurde das GemetnderathSmltglted Heinrich Kissel II. gegen den seitherigen Beigeordneten Burk gewählt.
Lavierbach, 8. Mai. Bet der gestern ftattgefundenen Bürgermetsterwahl wurde unser setrhertger Bürgermeister Herr Alex. Sröpler unter recht starker Wahlberhetltgung mit 420 von 422 abgegebenen Stimmen wiedergewählt; eS babeu sich also zwei Drittel der Stimmberechtigten an der Wahl betheiligt. Die» ist ein sehr schönes Resultat, welches den Gewählten und die Bürgerschaft der Stadt Lauterbach in gleichem Maße ehrt.
Darm-adt, 7. Mat. Die Stadtverordneten bewilligten heute 275,000 Mk. für die Erweiterung der elecrrischen Centrale Durch die Umänderung, für die Siemen» u. Halske in Berlin die Maschinen liefern, soll die Kraftlieferung für die projecnrte eleerrtsche Bahn und die Herabsetzung de» seither sehr hohen LichtpreiseS ermöglicht werden.
Eine Idee zur Bekämpfung der Bakterien als Krankheits-Erreger.
Thalsachen sprechen.
Nachdem wiffenschaftliche Forschungen festgestellt haben, daß die mit den Namen „Bakterien", „Bacillen", „Spirillen", „Coccen", „Mikroben" u. s. w. bezeichneten Mikro Organismen vegetabilischen Ursprungs, nämlich Spaltpilze find, so muß zwischen diesen, nur mit bewaffnetem Auge — dem Mikroskope — erkennbaren und den dem freien Auge sichtbaren Pilzen in Bezug auf ihre Entstehung, Entwickelung, Vermehrung und ihren Verfall eine Analogie bestehen, weil die ewigen Gesetze der Natur einheitliche und unveränderliche find.
DaS Entstehen, die Existenz und Verbreitung der Pilze find durch Stickstoff, Ammoniak, Hydrogen, Wasserstoff- Sulphtd, Kohlen-Dioxyd, Wärme und Feuchtigkeit bedingt und durch den Mangel an Sauerstoff, Ozon, Licht und Reinlichkeit begünstigt. DaS Gleiche ist bei den Mtkropilzen der Fall.
E» ist nun Thatsache, daß die sogenannten eßbaren Schwämme, wie der Champignon (Agaricus edulis), die Morchel u. a., nur tnsolange vom Menschen als unschädlich genoffen werden können, als fie nicht völlig auSgereift find, da» heißt, ihr Hut aufgeschloffen und die Bildung der Sporen eingetreten ist. Werden sie in diesem letzteren Zustande verzehrt, so erzeugt ihr Genuß mehr oder minder heftige Ueb* lichkeiten und fie wirken wie Gifte. Derselbe Fall tritt bei den Mikropilzen ein, woraus sich erklären dürfte, daß Pro- feffor Peitenkofer in München und nach ihm Avdere Komma- bacillen frischer Culturen, welche noch keine Stoffwechsel- producte ausgeschieden hatten, ohne Störungen deS körperlichen Wohlbefindens io den Magen und Darmtract einführen konnten. ES ist ferner Thatsache, daß die Wirkung der Hefe (Bierhefe und Preßhefe), welche man zur Kuchen- und Brod- bereitong verwendet, sofort aufgehoben wird, wenn man die Hefe mit Chlornatrium (Kochsalz) vermengt.
ES ist ebenso Thatsache, daß die turbulente Bewegung einer GährungSflüsfigkeit augenblicklich aufhört und zum Stillstände kommt, wenn man die an die Oberfläche der gährenden Flüssigkeit tretenden Fermentptlze mit Kochsalz bestreut.
Noch eine Thatsache: Wenn man in ein Champignon- Cultur-Beet von etwa 2 Meter Länge die sogenannte Cham- pignonbrut gleichförmig vertheilt und die eine Hälfte deS Beetes sodann mit Kochsalz bestreut, so wird auf dieser keinerlei Entwickelung der Schwämme stattfinden, während auf der andern, nicht mit Kochsalz bestreuten Hälfte deS Beetes eine reichliche, sich stetig erneuernde Ernte erzielt wird.
DaS Kochsalz hat die Keimfähigkeit der Champignonbrut gänzlich gehemmt und zerstört.
ES ist weitere Thatsache, daß die Anwendung deS Kochsalzes Schimmelbildungen im Allgemeinen, sowie solche in dumpfen Wohnungen, an feuchten Mauern und Holzwerk und ebenso den sogenannten HauSschwamm vernichtet.
Allbekannt ist endlich die Thatsache, daß daS Kochsalz seit urdenklichen Zeiten zur Conservirung von Nahrungsmitteln, wie Fleisch (gesalzenes Rind- und Schweinefleisch), Gemüse, Sauerkraut, saure Rüben, Salzgurken und grünen Bohnen, Fischen (Häring und Sardellen), Saitlingen, Butter Eiern u. s. w., das heißt, zu dem Zwecke mit Erfolg verwendet wird, dieselben vor dem Verderben durch Bacillen zu schützen.
AuS den vorstehend angeführten Thatsachen ergibt sich die Folgerung, daß das Chlornatrium (Kochsalz) somit als ein wirksames Antibakterium betrachtet werden muß, welches die Bacillen, nicht aber den menschlichen Organismus angreift, wie dies bei dem Formalin, dem Phenol und anderen zur Bekämpfung der Bacillen in Vorschlag gebrachten Giften der Fall ist. Ich glaube demzufolge, daß dieses Mittel auch zur Bekämpfung der KrankheirS Erreger tn der Tuberculose, Cholera, Diphtherie, Typhus und anderen JnfectionSkraok- ketten therapeutisch verwendet werden sollte und zwar durch innerliche Gaben von Chlornatrium in lauwarmem Wasser gelöst und durch subcutane Injektionen und Infusionen solcher Lösungen, um daS Mittel rasch in die Blutbahn zu bringen. Bei weiterem Nachdenken drängte sich mir auch die Frage auf, ob nicht in dem Diphtherie Heilserum daS Chlornatrium eine Rolle spielt. Meines Wiffen» nach hat man bis heute dieses Heilserum noch keiner qualitativen und quantitativen chemischen Analyse unterzogen, sondern fich daraus beschränkt, daS „Antitoxin" als den eigentlich wirksamen Bestandtheil zu erklären.
DaS Heilserum enthält aber gewiß als nicht unwesent- lichen Bestandtheil auch Chlornatrium, welche« dem Blure der Pferde durch daS Futter und daS zum Lecken in die Krippe gelegte Steinsalz reichlich zugeführt wird.
Ich bin weder Arzt noch Bakteriologe, sondern nut ein «armer Freund der Fortschritte der Naturwiffenschafren, der e» für seine Pflicht erachtet, seine in vielseitigen Beobachtungen wurzelnde Idee der Anwendung de» Chlornatriums zur Bekämpfung der Bakterien als Krankheits-Erreger im Jntereffe der leidenden Menschheit hiermit der Oeffentlichkeit zu übergeben. Mögen die geehrten Herren Fachmänner fich geneigt sühlen, diese meine Anregung unbefangen und vor- urtheilSsrei zu prüfen und zu erproben und fich sodann über ihren Werth oder Unwrrth für Heilzwecke auszusprechen.
Am 1. Moi 1896.
Wien XI/1.
Wilhelm Freiherr v. Schwarz-Senborn.
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z. BadEalrfchlirf. Gegen Gicht und Rhen»,.,e wird eine solch große Anzahl Bäder aogeprieseo k.6 Leidenden die richtige Wahl oft recht schwer »kb Krankheiten beruhen ebenso wie Nieren-, Blasen v » und Magenleiden auf Stoffwechselstöruogeo. gLV:t' sawsteS Mittel, diese zu beseitigen, gelten die Mineralquellen und von solchen wieder biejenioen zufolge ihres Gehalts an Llthium die Fähigken dek, sich im Körper bildenden harnsauren Ablagerungen ( Sand und Stein) wieder aufzulösen und auSzuschetdeL allen bekannten Mineralquellen besitzt nur der Salzschf, BonifaciuSbruunen den höchsten Ltthtuwge wird er deshalb und wegen seiner thats Schlichs rascheudenHeilerfolge von allen ärztlichen deS In- und Auslandes empfohlen. — Al» weder ragende Cnrmittel kommen die hiesigen stark kohlen! Soolbäder und Moorbäder sowie die Schwefelquelle in Anwendung.
♦ Schwabach, 7. Mai. Der vom hiesige, - ö er ein Herbetgerufene Revisor ist abgereist, * • ständigen Abschluß erzielt zu haben, da die Ihn»../* den Büchern zu groß ist. Die Verwaltung beiJ^JV beim hiesigen Amt-gericht den ConcurS beaanazt, mittelbar bevorstehen dürfte.
• Heidelberg, 7. Mai. Ueber die Feuer»br„r-. .. in der vergangenen Nacht unsere Stadt heiwsvchtt ul >' vier Menschenleben zum Opfer gefallen sind, find f,^ Einzelheiten zu melden: DaS Feuer brach In mt® Ü des UniverfitätS-Reitinstitut- aus und wurde nh 'L* i/i3 Uhr bemerkt, al» eS schon große Ausdehnung cngmieu, und den zweiten Stock deS GebSu'eS, tn dem fich die Betz»» des UniverfitätS-ReitlehrerS Gau befand, ergriffenes Gellende Hülferufe drangen an daS Ohr der Feuerwehr. Sie kamen von Frau Gau, die unter Hh achtung der fie umzüngelnden Flammen von fbrn t Kindern drei aus den Betten gerissen und dadurch znc- hatte. ES wurden sofort Leitern angelegt unt : diesen die drei Kinder und die Frau herunter:)^ Die in einem anderen Zimmer schlafenden zwei im Alter von 4 und 8 Jahren, sowie die 23fährißt Ich der Frau Gau, Amalie Debert auS Karlsruhe, nal > 20jährige Dienstmädchen Katharina Kraft von ho konnten nicht mehr gerettet werden und kamen in den jf .tc um. Von den 33 Pferden tn den Ställen konnten nur i r rettet werden. Frau Gau schenkte etwa eine »tuut? n dem grauenvollen Ereigniß einem Kinde da» Vffctr [ Feuerwehrmann und Schieferdecker Miller hatte fich .o brennende Stube im zweiten Stockwerk gelchwiinz« unter ihm der Fußboden brach und er in da» bTo-n < untere stürzte. Glücklicherweise wurde der Unfall vßß rr.'en Feuerwehrleuten sofort bemerkt. Man warf bei • glückten ein Seil zu, da» dieser erfaßte, woran! emporzog. Müller kam mit einigen, jedoch nicht (dfa it Brandwunden davon. UniverfitätS - Reitlehrer Hau fich auf einer Reise nach Pest. Noch tn der Nach! ’iube der Telegraph nach verschiedenen an der Reisestrecke gt.t:^ Städten, um dem Ahnungslosen die Kunde von der -irr lichen Katastrophe, die über seine Familie hereingtbr:r zu übermitteln. Ueber die Entstehung de» Feuer» in » nichts Genaues bekannt. Das Gebäude ist vollstänti- gebrannt. Heute Abend wurden die Leichenreste tr. rrt verbrannten Personen auS dem Trümmerhaufen herccr:'.^
* LandwirthschafUicheS. ES ist jetzt an der y '■ Feldmäuse zu vertilgen. Ein Mäusepaar r heißt eine Feldmäusc-Armee vernichten. Die Ftünet fünfmal Junge und zwar die ersten so früh, bej fit ' • „Saison" noch Urgroßeltern werden. Also 5x8 fin: 40 Diese Paare werfen viermal, also 20 x 32 = 840 V'u Diese drei Generationen — 320 Paare ergeben 3 yt — 7680 Urenkel, und diese 3840 Paare mit 2 x 8 S i
Citcratur «nd A«nst.
— Alora «aß «nd van Hammerstetr».
avifirte Broschüre der einfttfltn Favoritin deS Fretherin o v1®* ist tn Leipzig durch den Verlag Th. Schröter baidblt zur AuSgate gebracht worden. Die mit dem neutfttn Versaffertn geichmückien fensationeüen Cnihüllungen nn j leiten stark und führen d<n Titel: „Maite« d«ritzai»te^., Sachen von Hammersteite von rylora «aß *• werten interessante Streiflichter au! gewisie.^ustandr un anschauungen berjentgen Kreise, in Denen die getauen -- Gröhe verkehrt hak. _____________
- Von MttkeldachS Verlag in Ltipziß «P Blatt 47 (Frankfurt a. M.) der anerkannt voiiügltchm Ltraßenprostlkarie für Radfahrer zur Veivrechunii ' 8
nach dem neuerten amtlichen Malertale und mit linier, Deutschen .Vadiahrerbunde« und der Lüge arbeitete Karte ist für jeden Radfahrer gerade^ un^ worden, enthält sie doch alle«», wa» für den ^iabtou» ’ _
werth ist. Nicht nur olle fahrbaren Dege, ©”J» • ,, Metern) alle Entfernungen (tn l^anzen- und vruL'v- , nur irgendwie nennensweithen Orte, die Ctfen avnen. r gst find auf ber Karte angegeben, sondern fie leifl' |
Blick das für den Radfahrer Wichtigste
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