MonatSver«
Als Hebungen wurden
früheren Jahren zurückzukehren.
gewählt: Stabhoch', Frethoch«, Fretweithoch-Sprung und Steiostoßen mit der 35 Pfund schweren Kugel, alle nach deutscher Wettturnorduung Für nächste» Jahr wurde Wett»
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sammlung de» nattonalliberalen Vereins findet erst morgen über acht Tage (Dienstag den 17. d. MiS.) bei „Andres" statt. Wir verfehlen nicht, unsere Leser schon jetzt aus daS bedeutsame Thema deS Vortrags aufmerksam zu machen, den Herr Prof. Dr. Schwartz über Stöcker, die Konservativen und die christlich.socialen Richtungen halten wird.
*♦ Zn der höheren und erweiterten Mädchenschule hat dieses Mal, entgegen der früheren Gepflogenheiten, keine öffentliche Prüfung stattgefunden. Wir wißen nicht, ob auch für die Folge die Oeffentlichkeit der Prüfung an diefer Schule in Fortfall kommen foö; zu wünschen wäre dies
des Großh. Ministeriums der Finanzen eire Eisenbahnbeiraths statt.
** Nationalliberaler Verein. Die nächste
Verspätete Anmeldung macht die verdoppelte Gebühr uoth« wendig, woraus wir besonders Hinweisen.
♦gSoIIlbeb. Morgen (Dienstag) Abend findet im Kass Leib eine Volksversammlung zur Beschlußfassung über eine Eingabe au die Stadtverordnetenversammlung im Jnterefie der Errichtung eine» VolkSdades start. Die Mit- glieder des Vereins „Bolttbad" find besonders eingeladen, doch hat Jedermann Zutritt zu deu Derhaudluugeu, die fich nach Allem, was wir gehört, sehr interefiant gestalten werden. Unseren Leiern brauchen wir nicht zu wiederholen, waS in mehreren Artikeln über die große Bedeutung eiueS solchen BadeS für die gesundheitlichen Verhältniffe unserer Bevölkerung gesagt worden ist. Der vorbereitende Ausschuß hat, soweit wir dies erfahren konnten, einen Weg gefunden, der nach unserer Ansicht sicher zum erstrebten Ziele führen wird. Nur eines ist nöthig, daß die gesammte Bevölkerung die warmen Sympathien, die in allen Kreisen derselben für daS Unternehmen — zur Ehre unserer Bevölkerung Annen wir das bestätigen — bestehen, auch nach Außen zu ernennen gtebt und dies zunächst dadurch, daß sie möglichst zahlreich die morgen (Dienstag) Abeud 8e/g Uhr in daS Cafe Leib ein» berufene Versammlung besucht und durch die Zahl der Stimmen dem Herbeizufuhrenden Beschluß der Versammlung den wünschenSwerthen Nachdruck verleiht! Wer nur irgend rS ermöglichen kann, erscheine darum in der Versammlung, ob Mitglied deS Vereins, oder nicht, damit er einst, wenn daS Bad zum Segen der ganzen Bevölkerung im Betriebe sich befindet, mit Stolz fich sagen kann, daß auch er sein Theil zum Zustandekommen der gemeinnützigen Anstalt beigetragen.
* Hochwasser. Lahn und Wieseck sind infolge heftiger Regengüße über die Ufer getreten; die Pumpstation wurde gestern in Betrieb gesetzt.
•• Jubiläum. Gestern waren eS 25 Jahre, daß der Destillateur Herr Philipp Wilhelm in die weithin be« kannte, schon seit vielen Jahren bestehende Liqueurfabrtk und Branntweingroßhandlung der Firma R. Oppenheimer Sohn hier eingetreten ist. Anläßlich dieses Ehrentages beglück« wünschten die beiden Inhaber der Firma, sowie Angestellte derselben den Jubilar Vormittags in seiner Wohnung, wo ihm Anerkennung für seine langjährigen treuen Dienste auS« gesprochen und Geschenke überreicht wurden. Möge der Jubilar noch recht lange seiner Familie und seinem Berufe erhalten bleiben. —
** Arbeits-Jubiläum. Am vorigen SamStag wurde in der Porzellan«Malerei des Herrn Hermann Metten«
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gegen Abend.
*• Feldbergfest. Gestern war in Homburg v. d. H. im Schützenhose der 5 6. Turntag für die Feldbergfeste versammelt. Anwesend waren 100 Abgeordnete, darunter 68 bevollmächtigte Vertreter. In Folge der vor« irrigen Erfahrungen wurde beschloßen, von dem Füns« kämpfe wieder abzusehen und zum Vierkampse wie in
UikchlicbeAnzeigen der evang.Gemeinde.
Montag.' den 9. MSr», Abend« 8 Ubr, BlKUhwM t« Confirmandensaal der Iobanneskirche: 1. PetruSbrtef Ciwitrl b- Mancherlei heilsame Mahnungen an Alt und Jun«. Pfarrer Dr. Naumann.
Pemifd)tci.
* Augsburg. 5. März. Der Assistenzarzt Dr. Mock« bauer an der KreiS«Irrenanstalt Jrrsee bei Kaufbeuren ist ermordet worden. Der Verdacht fällt auf einen entlaßenen Pfleger.
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zu Berlin. Die Kammer beschließt, von Entsendung eineeigenen Delegirten abzusehen, dagegen den Vertreter der Handelskammer Mainz, Herrn Geheimen Commerzienrath Michel, um Mitübernahme der Vertretung der diesseitigen Handelskammer zu ersuchen, mit dem Mandat, in dieser Eigenschaft gegen fämmtliche drei Entwürfe zu stimmen. — Eine an den Reichstag gerichtete Petition der Handels« kammer Frankfurt a. M. gegen baß M ar g ar i n e g e f etz ist durch Mitunterzeichnung von uns unterstützt worden. — Auf die Eingabe an die Kaiferl. Oberpostdirection wegen Einrichtung einer Perfonenpoft Ehringshausen«Groß- F-lba erwidert die Behörde, daß sie der Sache bereits näher getreten sei. — Laut einer Mittheilung deS hiesigen Postamts ist den in einer Eingabe der Kammer hervorgehobenen Wünschen bezüglich der Packet an nähme zum Theil ent« sprachen, indem schon fett 26. Februar zur Herbeiführung einer beschleunigten Abfertigung am Packetschalter in den Hauptverkehrsstunden ein zweiter Unterbeamte eingestellt ist- weiteren Anträgen wird bei dem voraussichtlich im nächsten Jahr stattfindenden Umbau des Postamtes I. Rechnung getrogen werden. — Auf eine Anfrage der Röntgt Eisenbahn- Direction in Frankfurt a. M. wird erwidert, daß die Kammer die Ausdehnung deS ermäßigten Frachttarifs für auf dem Landweg zu exportirendeS Getreide befürworte. — Ueber die bisherigen Erfolge und über die zukünftigen Aussichten deS deutschen Holzhandels in den Niederlanden, namentlich in Rücksicht auf die Eoncurrenz des schwedischen
20 Tage im Jahre gestatten. Diese Bestimmungen treten am 1. Juli 1896 in Kraft.
** Za Amerika verstorbene Hessen. Albar.y, N. U., Frau Maria Elisabeth Fieg, geb. Weber auS HergerS« dorf, Kreis Alsfeld. Detroit, Mich., G e o r g A p p e l, Üben« hausen, Kreis Alsfeld. PittSburg, Pa., Frau Charlotte Hoerr, Heffen Darmstadt. Washington, D. E., John B. Hessel auS Gau-AlgeSheim. Chicago, Jll., Carl Vander Heid aus Schwickartshausen. Kiel, Manitiwoc Co., WiS., Frau I. C. Müller geb. Weick aus Biebelnheim. Plymouth, WiS., John Frick auS SchwabSburg. Buffalo,
Eingesandt.
Gießen, 9. Mär, 1896.
(Unlieb verspätet.)
Verfloßenen Freitag feierte der rtolze'sche Lterrs-rOphen- Verein im Restaurant „Sum Andres" fein erstes EttNungStcst durch einen zahlreich besuchten Commers. Unter Gesang und Vorträgen gestaltete sich der Abend zu einem recht genutzretchen und wir können un6 nicht verhehlen, daß der „Stolze'sche Stenogrovbeu- Verein" neben einer äußerst wirksamen, mit bestem Erfolge gekräntm Tbätigkeit auch einen recht guten Humor entwickeln kann. Wir wünschen dem jungen Verein für sein fernere« Gedeihen alle« Gute.
Holzes, können Jntereßenten Auskunft erhalten. DaS Ber- zeichniß schwindelhafter Firmen im Ausland hat einige Ergänzungen erfahren. — Am 19. März findet auf Einladung Sitzung des
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•• Ter Setreibemarkt. Berichtswoche vom 28. Februar bis 5. März.) Berliner Börsenberichte rechnen mit Ernst und Elfer der Welt vor, baß die Weizen- und Roggenvor- räthe in Berlin, dem deutschen Hauptmarkt, von Woche zu Woche abnehmen, aber trotzdem habe wegen der scharfen An« feindungen der Börse dieselbe in Bezug auf eine Hauffe- bewegung im Getreide noch kein rechte« Vertrauen ,ju fich* wieder gewonnen. Sollten dabei nicht einige der beliebten „Börsenflunkereien" eine Rolle spielen? Nun wenn die großen Getreideoorräthe in Berlin wirklich abnehmen, und man fich nicht wieder, wie im vorigen Frühjahr, mit dem Ankäufe russischen Getreide« übernimmt, so können ja die niedrigen Preise langsam beffer werden. — In Berlin und Leipzig wurden notixt: Weizen (je nach Qualität und per 20 Centner) 151 bis 165 Mk., Roggen für 121 bi« 127 Mk., Gerste für 113 bi« 170 Mk., Hafer 115 bi« 145 Mk.
E. Echzell, 8. März. Gestern Nachmittag wurde unser Marktflecken plötzlich durch Feuer lärm erschreckt und gleich darauf sah man auf der nordöstlichen Seite de« Dorfes eine» starken Qualm mit Flammen untermischt aufsteigen. ES war ein mächiiger Strohhaufen in Brand gerathen, der durch Kinder, die Feldsalat suchten, angesteckt sein soll. Da die Feuerwehr alsbald zur Stelle war, wurde weitere« UnbtU verhütet, welche« bei dem herrschenden Sturme leicht häne entstehen können. — Der sürchterliche Sturm, der in der Nachwoche auch bei unß wüthete, hat Schaden an Bäumen, Dächern und Läden verursacht. In der Nacht wurden mehrsettig Blitzerscheinungen, aber ohne Donner, wahr« genommen.
Bad Nauheim, 5. März. Im Lause der vorigen Woche wurde die Dienstmagd L. St. von Rödgdn durch die Staat«« behörde in ihrem Heimathsdorse wegen Morde« ihre« neugeborenen KindeS verhaftet. Heute amtirte der Unter- fuchungSrichter vom Großh. Landgericht Gießen in Rödgen, und hatte die Mutter der Verhafteten, die Wittwe de« Zimmermann« H. St., zum Verhör laden laßen. Noch ehe der Beamte erschienen war, hatte sich die Wittwe vor da« Dorf begeben und sich in offenbar selbstmörderischer Absicht in den hochangeschwollenen Wetterdach gestürzt. Ihr Thun war nicht unbeobachtet geblieben. Man eilte ihr nach und sand den offenbar bereit« entseelten Körper der Unglücklichen am Ufergesträuch hangen. Ein Landwirth suchte die Leiche durch Anfaffen an einem HalStuche an« Ufer zu zieh«, ! doch daß Tuch löste fich, und der Körper der Selbstmörderin wurde von den rasch gehenden Wafferwogen eilig weiter getrieben. (D. Ztg.)
§§. IlbeShausen, 7. März. Der Schäfer eineß Orte« in hiesiger Gegend wollte kürzlich seine Schafe weiden und dann nach einem Nachbarort gehen, um Geld für gekaufte Schafe hinzutragen. Zu diesem Behufe nahm er seinen befferen Rock, worin sich seine Brieftasche befand, mit und hing denselben während de« Hüten- an eine Hecke. Nach kurzer Zeit gewahrte er, daß eine seiner Ziegen die B,ies« rasche au« dem Rocke gezogen hatte und an den Papierblätter» fraß. Zu seinem Schrecken bemerkte er j tzt, daß die Ziege einen in der Brieftasche befindlichen Hundertmarkschein mitgefressen hatte. Der Mann gerieth außer sich ob des Verluste«, denn er ist jedenfalls nicht in der glücklichen Lage, über eine Anzahl solcher „Lappen" zu verfügen.
Darmstadt, 5. März. Die Stadtverordnetrnversamm- ung bewilligte heute auf Grund eine« von Siemen« u. Halske I vorgelegten Kostenanschlags 650,000 Mk. für die Anlage I zweier Straßenbahnlinien mit elektrischem Betrieb und oberirdischer Stromzusührung. Stadtverordneter I Schupp interpellirte die Bürgermeisterei, welche Schritte unternommen feien, um einer etwaigen Verlegung der Dlrec« tion der Main Neckarbahn vorzubeugen und was gethan sei, um eine etwa geplante Generaldirection der Hessischen Staats- Eisenbahnen für Darmstadt zu erhalten. Die Frage soll in I der nächsten Sitzung besprochen werden._______________________
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Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loo« und I. M> Schulhof.
Bremen, 7.März. (Per transatlantischen relegrapb-j D« Postdampser Jlecfar, Cavitan SB. Kuhlmann, vom Nordd. Llovd in Sternen, ist gestern 11 Uhr Vormittags wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Bremen, 7. Mär». (Per transatlantischen Telearapb.) Der Postbampfer Stuttgart, Öapitln D. Köhlen deck, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist heute 1 Uhr Morgen« wohlbehalten in Newyork angdotmnen.
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Gießen abzuhalten. Hierbei haben die BezirkSturnwarte, heute Montag Abend im „Cafe Ebel^ seine Kunst Allen deren Stellvertreter, der Turn« und Gau-AuSschuß abwesend f^ dafür Jnteressirenden zeigen, lieber denselben schreibt zu sein. Der Antrag, in denjenigen Jahren, in welchen kein cfn auswärtiges Blatt: Mit besonderem Effect wußte der Kreisturnfest ftatlfindet, vier bis sechs Wochen nach dem Künstler die Billardbälle zu blrigiren, bald einen Bogen, Gaufest einen gemeinschaftlichen Turngang mit geeigneten einen Winkel, ober sogar einen Kreis beschreibend. Besonderes Turn- ic. Spielen zu veranstalten, wird vom Turn-AuSschuß Erstaunen rief daS Stillstehen der Bälle auf Commando zurückgezogen, nachdem Dr. Schreiber, Akad. Turnverein I hervor, ebenso daS Caramboliren um und unter einem Hut. Marburg, aus turnerischen Gründen hiergegen gesprochen. I jqo inbirecte Karambolagen innerhalb 8 Minuten zu machen, Es wurde ferner einstimmig beschlossen, am 7. Juni nach toar ebenfalls eine gute Leistung. DaS Programm zählt Alsfeld die diesjährige Gauturnfahrt zu unternehmen. Klein- I über 40 Nummern, die eine noch bester als die andere. Linden hatte seine Bewerbung für diese Veranstaltung zurück« I Inserat.) gezogen. AlS volksthümlichen Hebungen sollen in Alsfeld vor« Bow Backereigewerbe. Der Reichsanzeiger veröffent-
geführt werden: Steinstoß, Weithochsprung, Weitsprung, Stab« licht die Bekanntmachung, betreffend den Betrieb von Bücke«
Hochsprung und Stemmen. Als diesjähriger Festort für da« I te|en und Konditoreien vom 4. März 1896, die im Wesent« Gauturnfest wurde Bübingen bestimmt und die Feier aus 28. und lichen folgendes enthält: Die Arbeitsschicht jede» Gehilsen
29. Juni festgesetzt. AIS Festort für daß Jahr 1897 be- darf die Dauer von 12 Stunden nicht überschreiten- zwischen
stimmte der Turntag Biedenkopf. — Im Gau Heffen werden 8töei Arbeitßschichten muß den Gehilfen mindestens eine acht-
nvch in diesem Jahre drei Vereine ihr 50 jähriges Jubiläum stündige ununterbrochene Ruhe gewährt werden. Die zulässige
feiern, nämlich Butzbach am 14. Juni, Ufingen Ende Juli I Dauer der Arbeitsschicht bei Lehrlingen muß im ersten Lehr« ober Anfang August, und Gießen, wo der Tag noch nicht jghre zwei Stunden weniger und tm zweiten Lehrjahre eine
bestimmt ist. Damit war die Tagesordnung erschöpft. Ein Stunde weniger als bei Gehilfen betragen. Die untere
gemeinsame« Mittagsmahl vereinigte die Turner noch bis Verwaltungsbehörde darf eine Uebe.arbeit für höchstens
laufen in Aussicht genommen: eine Mahnung, diese Hebung N. 9)., Wilhelm Maurer auß Biebelsheim. Quincy, im kommenden Sommer nicht auß den Augen zu laßen. Jll., Johann Beith auß Dodenau. Alba h, N K., Frau Da« 43. Feldbergfest findet am 21. Juni 1896 statt, AppolloniaMarfch geb. Rißberger qhS XBorm«. Syra« 22 Punkte sind alß Mindestleistung festgefetzt. Turnverein cuje, N. A., Christian Free off auß Gimbsheim. Woo- Homburg v. d. Höhe wurde wieder als voran gewählt. ' dington, O., Iah. Prächter au« Obermoo«.
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allerdings, denn abgesehen davon, daß ein bei solchen Prüfungen , , - Mettenheimer & SckultbeiS
unvermeidliche« Paradestehen der Mädchen seine großen ai , X'
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** Einjährig Freiwilltgen Examen. In Abteilung 2 der Porzellan> Maler und Tagelöhner und gedachte in erhebenden am vergangenen Donnerstag in Darmstadt zu Ende ge« 3Borten ber treuen Dienste und deS emsigen Fleißes des gangenen Prüfung für Einlährig-Freiwtllige bestanden von 23 3ubi(arg unb überreichte ihm als Geschenk einen Regulator zugelaffenen Examinenten wiederum nur 8. I unb tfnc Sratulationßlarte, mit der nöihigen Spende.
** 64. ordeutlicher Ganlurntag. 9. Kreiß (Mittelrhein), Särnrntliche« Personal beglückwünschte den Gefeierten, und Gau Heffen. Gestern Vormittag um IO1/« Hhr eröffnete in I bfc Herren beß Komptoirß beschenkten den Jubilar mit Steinß Saalbau Hierselbst der Gauvertreter Helm-Gießen einem Sessel und einem Gedenkblatt. Die Arbeitsräume den 64. ordentlichen Gauturntag beß Gaueß Heffen, wurden geschloffen und dem Personal der Wochenlohn ohne 9. Kreiß (Mittelrhein) der deutschen Turnerschaft. Von den Kürzung außbezahlt. Nun begab fich der Prinzipal mit 46 zum Gau gehörigen Vereinen waren 45 vertreten. Helm- I seinem Personal in den Deutschen Hof, wo man eine gernein- Gießen unb ber Gauturnwart Schnei b e r-Marburg er« schaftliche Mahlzeit einnahm. Die schöne Feier ehrt Arbeitstatteten vorerst einen allgemeinen Bericht über den Gau rc., I gxber und Arbeitnehmer. Ein nachahmungswertheß Beispiel! worauf die Rechnungsablage für das Jahr 1895 erfolgte *♦ Zu bet Verhandlung gegen den Viehhändler Nathan und dem Rechner Entlastung ertheilt wurde. Es wurden I Sommer II. von Crainfeld vor dem Schwurgericht find über hierauf die Anträge beß Turnausschusseß zur Debatte gestellt 1000 Mk. an bie Zeugen unb Sachverständigen vergütet und über eine Anzahl turntechnischer Fragen Beschlüße gefaßt, worden. Wie wir hören, beabsichtigt ber Berurtheilte durch U. A. wurde beschlossen, im Herbst eines jeden Jahres [ feinen Vertreter bie Revision beim Reichsgericht zu verfolgen, (etwa September) eine Bezirksturnwartstunbe in I **T' Zs-Me-Edso, ein berühmter Billarbprofeßor, wird


