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Bufhtra hatten getroffen werden
Abend 91/4 Uhr Enorme Holz«
SB. tu ^irchnun 11 vb TwW bet
Sieße», den 8. Mat.
** DaS Großherzagliche Paar nebst Gefolge traf heute Dormittag mit dem fahrplanmäßigen Schnellzug 10 Uhr
3« der 3ohantu#rit**.
Vormittag- 9>/i Uhr: Pfarrer Dr. Raums na.
Vormittags 11 Uhr: KindergotteSdtenft ftr w gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann
Der NachmittagSgotteSdienst fällt aus.
Ms. Bon der Werra. 7. Mai. Wie au» BaLt y- meldet wird, herrschte in dem auf dem rechtsseitigen Uhr der Werra befindlichen Bohrwerke bei Dorndorf om Ä::::: großer Jubel. Schon seit Wochen hat man unumerh.ict gebohrt, ohne daß man, wie erwartet, aus dir y’-Vv Salzlager gestoßen wäre, obgleich man eine Tirir :u 400 Meter erreicht lat»e. Da endlich, al» der Vchrlna eine Tiefe von 420 Meter erreicht hatte, wurde bal Ui| ersehnte Salz gefunden. Die Feststellung de» Wrntroi» wurde durch Herrn Bergrath Franzen vorgenowmri-
* Frankfurt a. M., 7. Mai. Heute Vormittag vd« der Haufirer Geist, der im dritten Stock de» Hause» ?«'■ H der Schnurgasse wohnr, einen Mordversuch aus rsc Frau, auf die er einen Revolverschuß abgab D«e traf das rechte Ohr der Frau. Geist, der jedenfalls in Meinung war, er habe seine Frau erschaffen, schoß sich iui eine Kugel in die rechte Schläfe - der Tod trot sofort tu. Geist hinterläßt außer seiner Frau zwei Sühne tr von 14 und 16 Jahren. Der Grund zu der Thar ’ctt® Eifersucht und Nahrungssorgen sein. Die Frau wurde 's» Anlegung eines NothverbandeS in da» Hetltggctftt-^ gebracht.
Gottesdienst.
Sonntag, den 10. Mai Rogate. 3tt b<f
Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Schlosser
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Echlßsfrr Der NachmittagSgotteSdienst fällt oul.
Die für Sonntag den 10. Mat angekündiate S-..— - die Milttärgemetnde ist auf Sonntag den 17. Mai verles'
München. 7. Mat. Der Gemeine Franz Thalmeier vom 1. Jnf.'Regiment, welcher am23. October auf dem MarS- felde zwei Revolverschüffe auf etnen Sergeanten und vier Revolver- schüffe auf feinen Compagnie Chef abgab, wurde heute Nach, mittag vom hiesigen Militär Bezirksgericht wegen Mordversuch und thätlichem Angriff mit einer Waffe zu 11 Jahren Zucht- hauS, 10 Jahren Ehrverlust, Entfernung aus dem Heere und zur Stellung unter Polizeiaufsicht verurtheilt.
Budapest, 7. Mai. Anläßlich der Mi l e n ni u m S f ei er richteten der deutsche und russische Kaiser, die Königin von England, die Königin-Regentin von Spanien, die Könige von Sachsen und Italien und der Bundespräsident der Schweiz Glückwunschdepeschen an den Kaiser Franz Joseph. Der Wortlaut der Depesche des deutschen Kaisers ist folgen- der: „Zum heutigen festlichen Tage, an welchem Ungarn auf eine ruhmreiche tausendjährige Geschichte, und auf eine mehrhundertjährige, segensreiche staatliche Existenz unter dem glorreichen Szepter des Königshauses Habsburg zurückblickt, sende ich Dir in treuer Freundschaft meinen aufrichtigen Gruß und Glückwunsch. Möge Ungarns König und Volk in aller Zukunft vereint eine feste Stütze des Frieden» für die österreichisch-ungarische Monarchie und für deren treue BundeS- genoffen sein und bleiben."
Wien. 7. Mai. Auf den Namen de» BaronS Wilhelm KönigSwarter find viele falsche Wechsel, welche überhöhe Beträge lauten, im Umlauf. Die Polizei forscht eifrigst nach dem Fälscher.
Nom, 7. Mat. Cardinal Galtmberti ist heute Nach- « trog 1 Uhr 20 Mtn. gest0rben.
Vorkehrungen zur Erhaltung der Ruhe müffen.
Hamburg, 7. Mat. Seit gestern brennt die ZwilltngSsägemühle.
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vorräthe find verbrannt. Die ganze Anlage ist vernichtet. Der Schaden ist ein coloffaler.
Fraukfuri a. M.. 7. Mat. Der „Franks. Zig." zufolge wird den „Times" auS Teheran gemeldet, daß in Dehibtd Unruhen ausgebrochen seien, die jedoch nach Ankunft der Truppen aufhörten. Auch in
| gieruug und Delegirten der LudwigSbahn Gesellschaft statt- I gefunden, die indeß zu einem günstigen Ergebniß für den I >n der letzten Generalversammlung der Actionäre der Lud- I wigSbahn Gesellschaft gestellten Antrag auf Erhöhung deS I ftaatlichen kaufgebors nicht geführt haben sollen. ES I soll vielmehr seitens brr Vertreter der Regierungen jede Erörterung über die Erhöhung deS regierungsseitig gemachten
I Angebot» abgelehnt worden sein.
Berlin. 7. Mat. Der Senioreu-Couvent des Reichstages trat heute vor der Plenarsitzung zuiamweo, I um die Geschäftslage zu berathen. Die letzten Beschlüsse des Senioren ConoentS haben sich, wie Präsident v. Buol mit- theilte, als undurchführbar erwiesen, da die Regierung keine Neigung zeigt, den Reichstag zu vertagen, vielmehr der Ansicht sei, daß der Reichstag sehr wohl noch in der gegenwärtigen Tagung daS Bürgerliche Gesetzbuch fertigstellen könne. Demgegenüber sprachen sich die Vertreter der Parteien einmüthig dahin auS, daß die» unmöglich und der Bor- läge selbst unwürdig sei. Andererseit» war man der Ansicht, daß e» oöthig sei, nach den Pfingstferien noch zu etwa dreiwöchentlicher Arbeit zusammenzutreten. E» sollen alle bisher vorliegenden Arbeiten, einschließlich der Justiznovelle und der noch zu erwartenden Vorlage über die Umformung der 4. Bataillone und der Schutztruppe, ausschließlich deS Bürger- lichen Gesetzbuchs, fertiggestellt werden. Freitag ist Schwerins- I lag, SamStag fällt die Sitzung wegen der Sitzung der Commission für das Bürgerliche Gesetzbuch au». Die drei ersten Tage der nächsten Woche find für die zweite Lesung der Zuckerfteuer Vorlage bestimmt worden. Daran schließt sich die dritte Lesung der Gewerbeordnungsnovelle. In der Pfiugstwoche wird die dritte Lesung des Börsengesetzes erle- digt werden. Man hofft, daß der Reichstag am 19. d. M. in die Ferien gehen kann. Am 2. Juni würde er die Ar- betten wieder aufnehmen und zwar voraussichtlich mir der j dritten Lesung der Zuckerfteuer Vorlage. Die Vertagung de» Reichstages dürfte um den 20. Juni erfolgen. Bis dahin | hofft die Commission für das Bürgerliche Gesetzbuch die zweite Lesung beendet zu haben, so daß die zweite Lesung im Plenum sofort nach Wiederzusammentritt des Reichstages im Herbst beginnen kann. ES unterliegt keinem Zweifel, daß die verbündeten Regierungen diesem Arbeitspläne zu- stimmen werden.
Berlin, 7. Mai. Der in der Musikinstrumenten- Bronche auSgebrochene Strike hat bedeutende Dimensionen angenommen. Nur in 22 Betrieben mit etwa 1000 Ar- beitern sind die Forderungen bewilligt worden, während etwa 3000 Arbeiter ftriken. Zu unterstützen find, die Familien eingerechnet, rund 10,000 Personen.
Berlin, 7. Mai. In der heutigen Sitzung der Reichstag»-Commission für da» Bürgerliche Gesetzbuch wurden die Berathungen beim 4. Buch (Familienrecht), Titel 5 (Wirkungen der Ehe im Allgemeinen) fortgesetzt. Ein vom Abg. Gröber (Centr.) beantragter neuer § 1337 a wurde abgelehut, dagegen § 1338, welcher lautet: „Die Frau erhält den Familiennamen de» Mannes" nach Verwerfung ver- schtedener Abänderungsanträge unverändert angenommen.
Berlin. 7. Mai. Der BundeSrath hat in seiner heutigen Sitzung der Vorlage über die 4. Bataillone seine Zustimmung ertheilt.
Berlin. 7. Mai. Die Kaiserin, welche heute früh auS Plön im Neuen Palais wieder eingetroffen ist, wird morgen Vormittag der 25jährigen Gedenkfeier der Krieg»- thätigkeit de» Rothen Kreuze» im Weißen Saale de» hiesigen Schlöffe» beiwohnen.
1 Hammacher (ni.) beantragt, daß auch beimEinzelonkauf mit Wein in Flaschen die Angabe des Inhalts vorgeschrteben werde.
Geh. Rath Haus erblickt in den Anttärnn Röücke ;um S 5 Ewen zweckmäßigen Weg zu dem Ziele, welches ja auch die Regierung bei ihrer Vorlage im Auge gehabt habe. Für den Verkehr mit Wein liege ein so große» Bedürjniß vor. Aus die Anregung der Resolution sei die Regierung bereit, in geeignete Erwägungen einzutreten.
Abg. Schmidt-Elberfeld (frs. Vp.) warnt davor, die Angabe in Menge auf Flaschen auch auf den Verkehr mit Wein auSzudehnen, weil darunter unser Wetnervort leiden würde.
Abg. Gamp (Rp.) befürwortet den Antrag Hammer. Der Umitand, daß man in Hotel» :c. gar zu kleine Flaschen Wein verabreiche, sei ebenso groß wie die Uebelüände im Flaschenbierverkehr.
Abg Schmidt bestreitet, daß in Bezug auf die Größe der Weinflaschen Unfug getrieben werde. Am Rhein wenigstens feint die Flaschen bei den größeren Händlern alle gleich groß.
... Abgg. Dieken (Etr). v. Saltsch (cons), Müller-Sagan (srs. Vp.) und Görtz-Lübeck (frs. Vg.) erklären sich g-gen den Antrag Hammacher, Abg. Singer (Soc.) auch den Zusatz Rösicke.
Geh. Rath Hau»: Die Eonsumettten haben ein gutes Recht darauf, in den Flaschen für ihr Geld so viel zu bekommen, als sie zu fordern berechtigt find. Eine Uebergangszeit würde je den Flaschenbierhändlern gewährt werden müffen.
Nach Ablehnung des Antrags Hammacher wird $’5;mitjbem Zusatz Rösicke angenommen.
S 9 betrifft den Verrath von Geschäft»- oder Betriebsgeheimnissen.
Abg. Singer erklärt, die Socialdemokraten stimmten bei Annahme diese» Paragraphen gegen das ganze Gesetz. Derartige Bestimmungen zu Gunsten der Arbeitgeber seien umsoweniger angezeigt, Angesicht» der schamlosen Ausbeutung der Angestellten, besonders durch die Eoncurrenzklaufeln.
Unterstaatssecrelär Rothe weist den Vorwurf derKlaffengesetz- gebung zurück.
S 9 wird mit geringer Mehrheit angenommen.
S 10 bestraft den erfolglosen Versuch, Jemanden zu unbefugten Mlttheilunoen über Geschäftsgeheimnisse zu verleiten, mit höchsten» 3000 Mk. Geldstrafe oder Gefängniß bi» zu einem Jahre. ____ Auf Antrag de» Abg. Roer en wird das Strafmaximum auf 2000 Mk. ober 9 Monate herabgesetzt.
Der Rest des Gesetzes wird nach den Beschlüssen zweiter Lesung angenommen, ebenso die Resolution Rösicke betr. Faßaichung.
Zur dritten Berathung steht ferner die GenossenschäftS- novelle.
Abg. Schneider (frs. Vp.) bekämpft die den Consumoereinen zugedachten Beschränkungen bezw. die Bestrafung des Verkaufs an Nichtmitglieder. Man wolle damit wohl nur den Socialdemokraten eins auSwischen, weil man glaube, daß die Consumvereine so viele Socialdemokraten zu Mitgliedern zählten.
ui m®68' ”• Slumm weist diese Unterstellung zurück und ve'sichert, die Vorlage richte sich nur gegen Auswüchse deS ConsumvereinS- wetens.
Abg. Wurm (Soc.): Die Vorlage sei allerdings in erster Linie aegen die Arbeiter gerichtet. Auch sei es Tbatsache, daß gewtffe Leute Vie Consumvereine schon an sich als Auswüchse betrachten.
Das Gesetz wird definitiv angenommen, ebenso in zweiter Lesung noch die Vorlage betreffend den Abgabentarif für den Nord-Ostsee- Canal.
« oa?hiÖ0e betr. Impfzwang und preßgesetzliche
Verhältnisse in Elsaß-Lothringen. Schluß 6 Uhr.
ZIeueftc Nach-ichtE.
«olff« telegraphische» Korrespondenz-Bureau.
Berlin, 7. Mai. Die R eichstagScom Mission sür das Depotgesetz faßte nach Erledigung des Gesetze» den Beschluß, den Reichskanzler zu ersuchen, mir Rücksicht daraus, daß die gewerbsmäßige Verwendung fremden Geldes seitens der Banken und Kaufleute Sicherheitsmaßregeln für baß mit Einlagen betheiligte Publikum dringend erfordert, die Frage zu prüfen, wie solche Maßregeln zu treffen seien, um ein diesbezüglich Ges tz baldthunltchst vorzulegen.
Berlin, 7. Mat. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" meldet: Der bisherige LegatiouSsecretär in Bukarest, LegotionSrath Reichenau, ist zum ersten BotschaftSseeretär in Washington, und der bisherige LegationSsecretär in Ham- bürg, Hu mb recht, zum LegationSsecretär in Bukarest er- nannt worden.
Berlin, 7. Mai. Die Abendblätter bezeichnen daS Gerücht als grundlos, daß im Urlaubsgesuch v. Miß- manns hervorgehoben werde, daß im Falle der Nichtgewährung desselben die Enthebung von seinem Posten er- beten werden müsse. Wtßmann habe in seinem Urlaubsgesuch an daS auswärtige Amt überhaupt zum ersten Male von feinem leidenden Zustande berichtet. Nach Rücksprache mit dem Arzte ist die Hoffnung aus völlige Wiederherstellung seiner Gesundheit vorhanden, wenn derselbe nur einen kurzen Urlaub noch Europa antritt.
Berlin, 7. Mai. Die Conservativen und Frei- conservativen brachten im Abgeordnetenhause einen Antrag ein, die Regierung zu ersuchen, beim BundeSrathe dabin zu wirken, daß die Bestimmungen, betreffend die Bäckereien und Conditoreien, nicht in Wirksamkeit treten.
Berlin, 7. Mai. Die Commission de» Abgeordnetenhauses zur Vorberathung de» Gesetzentwurfes, bett, das Ancrbenrecht bei Renten- und AnfledlungSgütern, hat die zweite Lesung beendet und im Wesentlichen die Beschlüsse der ersten Lesung aufrecht erhalten.
Thorn, 7. Mai. Der Gouverneur von Thorn, General- kieutenant Bote, ist heute früh an Herzlähmung gestorben.
Dresden. 7. Mai. DaS Hochwasser hat im Elbthal vielfach die Saaten vernichtet und auch sonst großen Schaden ungerichtet. Da» Wasser erreichte heute den höchsten Stand mit 5 Meter über Null.
Wien, 7. Mai. Ein Artikel deS „Vaterland" betont den befriedigenden Verlauf der MillenniumSseier und hebt die unleugbare Bedeutung der Feier für die Monarchie dervor, wofür deutlich die corporative Vorstellung de» gelammten diplomatischen Corp» und die Aufnahme desselben von Setten de» Kaiser» und König» spreche. Der Artikel verurtheilt von diesem Gesichtspunkte auf» schärfste die Hetze eines Theile» der Presse gegen die Millenniumsfeier.
lxp<!*ai bei Bure« .Herold*
Berlin. 7. Mai. Der „Staatsbürger Zeitung" zufolge wird der bisherige Abgeordnete Köhler, dessen Mandat gestern für erloschen erklärt wurde, im 1. hessischen Reichs- tagSwahlkreise Gießen wieder candidircn.
Berlin, 7. Mai. Die „Nordd. Allgem. Ztg." meldete Dem Vernehmen nach haben in diesen Tagen Verhandlungen zwischen den Vertretern der preußischen und hessischen Re-
vom l. Fe mithin ei »ctioa.
Wrt iitcstrtl)
Wbetnyn
1 5 Minuten von Frankfurt kommend hier ein Ein fanfc nicht statt. Die Herrschaften verließen i mögen nicht. Der Hofzug wurde birect zur Cberh - ‘ Eisenbahn überführt und verließ al» ürtroino in 15 Minuten die Station. Herr ®erritb»infp7ctor Schoberth begleitete den Zug bi» Laubach^ Abend treffen die höchsten Herrschaften in Lich ein Schlöffe Hofball angesagt tft. Die Ballwnfik »h/ ’4i ’ Kapelle des Kaiser Wildelm Regiments gestellt. * "
** Parlamentarisches. Heber die Eingabe der Asfik, bet den Großherzogl. Sieuercotnmtiiar?2: :i u« Gehaltserhöhung hat das Ministerium der iU? sich wie folgt geäußert, „daß dem vorgedrachrev ®tii 1? w Großherzogl. Steuercommiffariat» - Assistenten um ihr» Gehalte zunächst eine Folge nicht zu geben f(m da für die laufende Finanzperwde Mittel hierzu ni Gebote stehen und sich die betreffenden Personen erä kurz in ihrer jetzigen Stellung befinden. Wir etl icdoch dabet anzufügeu, daß wir beabfichttgeo, bet d» Budgetausftellung dem Gegenstand näher zu treten mir der Ansicht find, daß eine Regelung ber ® Nisse der fraglichen Beamten mit Rücksicht bareif leiben für die Folge voraussichtlich längere ßeit ^L? in ihren betreffenden Stellungen zu verbleiben h-be,,.. ' ehe sie in eine andere Stelle vorrücken, durch höherer Gehaltssätze in der oberen Grenze, also m Höheren DurchschuittSgehaltS, Platz zu greifen haben ■»%..* Bei der nächsten Bubgetaufsiellung will hiernach Gro^-,.. Fioanzministerium cem Gegenstand näher treten. d,t ichuß beantragt, mit Rücksicht auf diele Erklärung dal tzn» der Assistenten bei den Großherzogl. Steuercomaisin.^, WormS, Darmstadt, Gießen, Mainz und Offenbach iUr S ! für erledigt zu erklären.
** Freisinniger Verein de» 1. hessischen B«bihnki , der vorgestern Abend stattgefundenen löorftanfc#fieatl| Freisinnigen Vereins wurde an Stelle de» au» dem Brn ausgetretenen Herrn Rechtsanwalt Grünewald der verordnete und Nähmaschinenhändler Theodor zum 2. Vorsitzenden gewählt.
** Friedens- und Jugendfep. Wir werden tarai? merksam gemacht, daß bei Ordnung deS Festzugt» u P Mitglieder beider Turnvereine Mitwirken, mt: 7. der Turnverein.
□ Ruppertenrod, 7. Mai. Wie gefährlich d°» ch, mein übliche Schleifen mit umgekehrter Egge, die Eggezinken nach oben stehen, werden ka n, lehrt folgt*» Dorkommniß Der Sohn eine» hiesigen Landwinh» ‘tri mit der Egge in angegebener Weise mit zwei Pferktv r^. Acker. Plötzlich riß die Koppelkette, da» eine Pferd intz, die Höhe und stürzte rückwärts in die scharfen Egge,ule die ihm handtief ins Fleisch de» linken Hinterschenkel» diar-u Das Pferd, ein werthvolleS Thier, da» sein vefcher n- kürzlich gekauft, erlitt so schwere Verletzungen, tag ‘n Davonkommen in Frage steht.
Friedberg, 7. Mai. DaS Hau» der Gebr. fftotr »- ehemaligen „Drei Schwerter", ging für den P.f :r. 50,000 Mk. an Kaufmann Stumpf in Gießeo übet tat in demselben eine Material- und GlaSwaarenhondlu: z n richten will. — Zu dem Ausflug der Bürgenntii!- deS Kreises Friedberg auf den Niederwald haben vt ti jetzt über 50 Theilnehmer angemeldet.
! Dßholzversteigei und 29. Ipril l.
3®iftruten Eidischmhaii Hri«b genehwigt.
'ßchtun lönttrn von s Hb. !Rai ab auf Fr« ilW* Üflnban in Empsg • wertet UebtTDeifnni Um 16. Mai.
„!_ Wpiermühle, den 7 ,-r'^!iche^berjbch _____schwöret
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Üteibon Heile und «o ^chsenst dchmemej
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SÄ:
-um Witgfieb Zugang Mitglied Vieleck, den
Hildebri kawstag, bi
Gene
bei Ztgti'Drbnun
Schiff» nach riebt en.
Der Postdampfer „Roordland" der „Red Star Ltnc* v V* werpen ist (aut Telegramm am 6. Mai wohlbtd»: New-Aork angekommen. .
Der Postdanipfer „9taberlanbe der ,Red Slm Lwc' v ■* werpen ifl laut Telegramm am 6. Mai rooblbeb«:* Philadelpbia angekommen. __
7Circblid?c Anzeigen Ser Stadt


