Ausgabe 
8.12.1896 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Hambnrg, 5. December. Die Truppen find tu den Kasernen consigntrt. Einer anderen Meldung nach wtrd daS 76. Infanterie-Regiment verlegt. Elf Schuten, welche tu der Nacht loSgeschuttten worden find, treiben ge- fahrdrohend im Hafen umher. Die innere Einrichtung eines Schleppers wurde demolirt. Eine Tuchfabrik, eine chemische Fabrik uud ein andere- Etablissement haben wegen Mangel an Kohlen den Betrieb eingestellt.

Hamburg, 5. Deeember. Die Haltung der Strikendeu ist forigesetzt ruhig. Trotz der Proclamatiou de- General« strikeS ist tm Hafen der Verkehr wenig schwächer, als an den Tagen vorher. Nur die Quais find vollständig ver­ödet. Heute Vormittag finden 10 von der Strike-Commission angesetzte Versammlungen der Ausständigen statt. Von Seiten der Arbeitgeber ist nicht die geringste Nachgiebigkeit zu er« warten. Deshalb find die Aufrufe und Flugblätter der Arbeiter in scharfer Sprache gehalten uud au heftigen Aus­fällen reich.

Ausland.

Wien, 5. Deeember. Von zuständiger Seite wird dem Neuen Wiener Tageblatt" mitgetheilt, Graf Eulenburg habe den Crimtnal-Commiffar v. Tausch in Berlin bei einem festlichen Anlaß kennen gelernt. Ein Verkehr zwischen dem Grafen uud Tausch habe niemals stattgefunden. Vor Ein­leitung des gegenwärtigen Proceffes wandte sich Tausch mit einem Briefe an Eulenburg, in welchem er diesen bittet, er möchte, wenn er nach Berlin käme, ihm eine Audienz gewähren, da er ihm wichtige Mittheilungen zu machen habe. Darauf antwortete Graf Eulenburg in einem höflichen Briefe, eS werde, wenn er nach Berlin komme, sich gewiß eine Ge­legenheit finden, Herrn v. Tausch zu empfangen. Dieser Empfang ist aber nicht erfolgt uud es fand weder ein dirccter noch ein tndirecter Verkehr zwischen dem Botschafter uud v. Tausch statt. Alles, was in dieser Beziehung sonst er­zählt werde, sei reiue Erfindung.

Paris, 5. Deeember. Hier ist daS Gerücht verbreitet, Prinz Heinrich von Orleans bereite eine Expedition nach Abesshnien vor und beabfichtigte, einen Monat bei König Menelik zu verweilen. Die Abreise erfolgt im Januar.

London, 5. Deeember. DemDaily Telegraph" wird aus Newyork gemeldet: Die Proclamatiou deS Präsidenten Clcveland, betreffend die Schiffahrtsabgaben der deutschen Schiffe rufe in dortigen deutschen SchifffahrtS- kreisen große Erbitterung hervor. Der Verlust infolge der Abgaben wtrd jährlich auf 500 000 Dollars geschätzt.

London, 5. Deeember. DerTimes" zu Folge ist die erste Geldsendung aus England zur Unterstützung der strtkenden Hafenarbeiter in Hamburg abgegangen. Eine weitere Sendung werde heute erfolgen.

London, 5. Deeember. Baronin Hirsch stiftete zur Gründung und Ausstattung eines Londoner Spitals für jüdische Kranke 15 0 0 0 0 Pfund Sterlin g.

Loudon, 5. Deeember. Der tm Kanal herrschende Sturm hat zahlreiche Schiffbrüche verursacht und auch mehrere Menschenleben gefordert.

Petersburg, 5. Deeember. Diejenigen Blätter, die die Dardanelleufrage aufwarfen, erhielten von der Re­gierung eine scharfe Rüge. Es wurde ihnen zugleich be­deutet , daß die Regierung nicht daran denke, diese Frage zur DiScusfion zu bringen, weil der Fortbestand des gegen­wärtigen VerhältniffeS der russischen Regierungspolittk voll­kommen entspreche.

Warschau, 5. Deeember. Infolge einer Erderschütt e« rung sind im Fanny-Schacht der gräfl. Renard'schen Kohlen­grube bei SoSnowice viele Bergarbeiter verschüttet. Bisher find zwei Leichen geborgen. Viele Arbeiter erlitten Ver­letzungen.

keit. Gewiß, eS war ein Wink des Himmels, der ihr durch di-seS Gesuch wurde eS war ihre Pflicht, sich von ihrem Kinde zu rrenneu, um eS zu bewahren vor einer ltebeleeren Jugend. Fast scheu flogen ihre Blicke nach dem Bettcheu der Kleinen hin; sie hatte nicht den Muth, das Kind anzusehen, fte dachte nur immer nach, ob eS möglich sei, ob sie die Pflicht habe, ihr Kind den fremden Leuten zu geben. Aber die wollten eS vielleicht gar nicht- da würden sich viele finden, viele arme Wittwen, die in ähnlicher Lage waren wie sie, oder gar Eltern, die so viele Kinder hatten, daß eS auf eins mehr oder weniger nicht ankam.

Warum also sollte die Wahl gerade auf ihr Mariechen fallen? Gewiß, sie mußte eS thuu, fie mußte das Ihrige dazu thun, aber damit war noch nicht gesagt, daß fie ihr Kind wirklich verlieren würde.

Bet diesem Gedankeu wurde fie etwas ruhiger und nach hartem Kampfe war ihr Entschluß gefaßt. AuS einem Fach der Commode suchte fie ein Blatt Papier hervor und begann zu schreiben. Nicht viel, nur die kurze Angabe ihre« NamenS, den Stand ihres verstorbenen Manne», ihre Adresse, und daß fie bereit sei, ihr kleines Mädchen, deffen Alter mit dem in dem Gesuche gewünschten Übereinstimme, abzugeben. Auch noch ein Briescouvert fand fich, aber im Befitze einer Frei­marke war fie nicht. Uud doch fühlte fie, daß der Brief noch heute Abend besorgt werden müsse, fie konnte ihn nicht eine ganze Nacht im Hause behalten, sie fürchtete fich förmlich vor dem Briefe. Also schnell ein Griff nach Hut und Tuch, noch ein Blick auf daS Ktnd, welche-ruhig schlummerte, dann eilte fie, io schnell eS ihre Kräfte gestatteten, in den nächsten Kaufladen, wo fie den Brief francirte. Gleich da­neben war ein Briefkasten, der ihn aufnahm. Langsam erstieg Frau Weruer dann die vielen Treppen zu ihrem Dachstübchen und suchte ihr einfache- Lager auf. Ob fie den Schlaf fand, ob dieser Tröster der Unglücklichen zu ihr kam in dieser Nacht?--

(Fortsetzung folgt.)

Warschau. 5. Deeember. Nach Privatwelduogeu au- Moskau kam eS dort anläßlich einer Trauerferer zum Gedächtuiß der Katastrophe auf dem ChodiuSkifelde zu großen Demonstrationen, weil die Geistlicheu auf Wunsch der Polizei, welche politische Demonstrationen befürchtete, fich weigerten, Gottesdienst abzuhalteu. Biele Tausende von Leid­tragenden, angeführt von Studenten, zogen vor den Fried­hof in die Stadt. Als der Zug immer mehr anwuchs und sich vor der Universität staute, schritt plötzlich die Polizei ein, um die Menschenmaffen auseinander zu sprengen. Hier­bei kam es zu Zusammenstößen, wobei viele Personen ver­haftet wurden. Der Polizeimintfter telegraphirte sofort nach Petersburg.

Kairo, 5. Deeember. Die Lage wird hier als Be« sorgntß erregend geschildert. Die Engländer suchen einen Conflict zwischen der Schuldevkaffe und den Gerichtshöfen heraufzubeschwöcen. Zu diesem Zweck behaupten dieselben, die Delegirten der Kaffe weigerten fich, den Urtheil-spruch auszusühren.

Steßdn, den 7. Deeember.

* Der 11. Deutsche Seographeutag in Bremen hat be- schloffen, die nächste Tagung in der Osterwoche vom 21. bis 23. April in Jena stattfinden zu laffen. Als Haupt- berathuugSgegenftävde sind in Aussicht genommen: 1) Be­richterstattung über den Stand der Arbeiten der vom 11. Deutschen Geographentag in Bremen gewählten deutschen Commisfiooen für Südpolar Forschung. 2) Polar Forschung (Nordpol, Südpol). 3) Geoplyfische Fragen (Erdbeben, Beziehungen zwischen Schwerkraftmeffungen, erdmagnetischen Aufnahmen und Geotekionik usw. 4) Biologische Geographie (Thier- uud Pflanzevgeographiej. 5) Thüringische Landes­kunde. 6) Schulgeographtsche Fragen.

In Betreff der Wirkungen der Declaration-Pflicht und Progression bei Veranlagung der Einkommen­steuer ist wiederholt in ter Preffe die Behauptung einer sehr erheblichen Mehreinnahme ausgestellt worden. Diese Angabe ist, wie die amtlicheDarmft. Ztg." schreibt, irrig und führt zu Mißverstandntffen und falschen Beuriheilungen der eingetretenen Gesetzesänderungen uud des Standes der Staatseinnahmen. Für die laufende Budgetpertode (1894/95, 1895/96 und 1896/97) war der jährliche Ertrag der sämmt« lichen directen Steuern mit 9,700,000 Mk. eingestellt worden. Ausweislich der im Regierungsblatt bekannt gemachten Steuer- auSschläze betrug nun derjenige

für 1894/95 9,292,758 für 1895/96 9,429,997 für 1896/97 9 951,810 sonach der Ausschlag aller directen

Steuern sür die dreijähr. Finanzperiode 28,674,565

Nach dem Budget find nach obi­gem für dieselbe Periode vorgesehen (3x9,700,000) 29,100,000

Der Gesammtausschlag (also das Einnahmesoll) hat hiernach ein Minus ergeben von 425,435

Hiervon find in den beiden ersten

Jahren durch Nachträge gedeckt worden tm Jahr 1894/95 . . 147,725 1895/96 . . 201,463

349,183 und verblieb ein Rest-MinuS für dieses

Jahr von ...... 76,247 Mk.

Dieser Betrag wird zwar durch die Steueruachträge pro 1896/97 zweifellos gedeckt, es geht aber aus der vor­stehenden Zusammeustelluug zur Genüge hervor, daß von einem erheblichen Ueberschuß des budgetmäßig vorgesehenen Ertrag- der directen Steuern für die gesammte jetzt zu Ende gehende Budgetperiode nicht die Rede sein kann. Die Einkommensteuer allein ergab in 15 von 31 Steuer- commtffartatSbezirken, also in der Hälfte derselben, ein MtouS gegen daS Vorjahr (hauptsächlich iu Folge der Herab­setzung der Einkommenfteuercapitalien der unteren Kiaff-u) uud in 16 Bezirken ein Plus. Unter den letzteren find die­jenigen der größeren Städte und ist der Mehrertrag sogar fast ausschließlich den letzteren zu verdanken, deren Erträge diejenigen des Vorjahres erheblich überstiegen und hierdurch zugleich das Minus der Landbeztrke aufwogen und den Minder­ertrag der beiden vorderen Jahre deckten. ES betrug nämlich

1. daS Plus an Einkommensteuer in

16 SieuercommiffariatSbezirken . + 478,385 Mk.

2. das MtuuS in 15 Bezirken . . 39,822 Verbleibt ein Plus von + 438,563 Mk.

u dieser ganze Mehrbetrag fällt auf die 5 größten Städte, nämlich

Mainz + 142,152 Mk.

Darmstadt . . . 88,877

Offenbach. . . '. 96,206

WormS . . . . w 76 831

Gießen .... . 20101 H

Von dem Mehrertrag an Einkommensteuer beS laufen­den Jahres in dem vorstehend bezeichneten ziffermäßigen Betrag von 438,563 Mk. muß etwa etu Drittel als regel- mäßige Steigerung, ein Betrag ober von etwa 280,000 Mk. als Folge der DeclarationSpflicht und hauptsächlich der Pro- greffton in den größeren Städten angesehen werden. Von einem erheblichen Gesammtüberschuß, wie solcher von manchen Setten erwartet und behauptet worden ist, kann also zweifel­los nicht gesprochen werden.

A Mainz, 6. Deeember. Für die hier geplante 500jährige Geburtstagsfeier Gutenbergs find auf eine Anfrage unseres Oberbürgermeisters von hervor­ragenden Kenueru der Gutenbergiauer die verschiedensten Meinungen über daS streitige Geburtsjahr des großen Ec-

fiaderS eingegangen, durch w:lche die schwebende Frage, ob die im großen Stile projectirte Feier im Jahre 1899 oder 1900 begangen werden soll, Linen Schritt ihrer Lösung näher gerückt ist. Mit Rücksicht hierauf wird da- seiner Zett au- einer Reihe von Gelehrten, Schriftstellern und Journalisten gebildete Comttö binnen Kurze« wieder zu- sammentreten, um selbstständig darüber zu entscheiden, tu welchem Jahr die Feier stattfinden soll. In vielen Kreisen ist man dafür, die Feier im Jahre 1900 zu begehen. 5 AuS der hiesigen Stadtbibliothek wurden im verflossenen Jahr nicht weniger al- 11000 Bände verlieh:». Der Zu­wachs der Bibliothek betrug 4000 Bände.

*Liebig Companys Fleisch Extrakt in der bürgerlichen Küche" betitelt sich die neueste Gabe, die diese Weltfirma ihrer Kundschaft überreicht, um sie die rationelle Anwendung ihres trefflichen Fleisch-Extractes zu lehren. Neben Recepten für Suppen, Fische, Fleischspeisen, Wild und Geflügel, Saucen, Salate, Gemüse, findet sich auch die Kost sür Shronfe und Genesende berücksichtigt, und zwar unter Verwendung des Fleisch-Peptons der Compagnie Liebig, das sich seines hohen Nährwerthes und der außerordentlich leichten Verdau­lichkeit wegen als unentbehrlich in der Krankenküche bewährt. Sehr practisch erscheint die Einrichtung, daß jedes Gericht der allgemeinen Küche für fünf Personen, jedes der Kranken­kost für eine Person berechnet ist und daß überall genau die Zeitdauer der Bereitung angegeben wird. Verfaßt wurde das kleine Werk von der Herausgeberin des bekannten Koch­buches von Henriette Davidis - die Ausstattung ist so künst­lerisch und hübsch, wie wir eS von sämmtlichen Gaben der Liebig-Compagnie gewohnt sind.

* Schlittschuhe vor Rost zu schützen. Sollen Schlittschuhe nicht rosteu, so säubere man fie nach jedem Gebrauche von anhaftendem Schnee, reibe sie zu Hause trocken ab uud hänge sie in die Nähe eines Ofens oder Herdes so lauge auf, bis sie vollständig trocken find- zeigen fich dennoch Rostflecken an deose ben, so bestreiche man ste zunächst mit Petroleum und reibe fie alsdann mit einem rouheu le'nenen Lappen oder, was noch bester ist, mit GlaS- oder Sandpapier tüchtig nach. Besondere Sorgfalt verwende man auf die Reinigung der Schlittschuhe, wenn die Eiszeit vorüber ist und mau fie außer Gebrauch setzt- alsdann bestreiche man sie mit Petroleum oder mit einem guten Putzpulver.

Httiverfifäis - Nachrichten.

Wie wir bereits gemeldet, jäh,t sich am 1. Mai kommenden JahreS zum 25. Mele der Tag, an dem die Universität Straß­burg eröffnet worden ist. Um diesen Tag festlich zu begehen, hat sich ein Festausschuß gebildet aus Mitgliedern deS Studenten- auSschustes und ehemaligen Studirenden der jüngsten Hochschule de» Deutschen Reiches. DaS nähere Programm ist noch nicht festgestellt, dock steht fest, daß daS Fe» in den Tagen vom 30 April bis 3. Mat 1897 stattfinden 'wird. Alle Diejenigen, welche der Wtlhelma ArgentinensiS angehört haben und die sich an der Feier, übet die s. Z. Näheres bekannt gegeben wird, bethrtligen wollen, werden freundlichst ersucht, ihre Adresse zu senden an ben Festausschuß der Studentenschaft und der ehemaligen Studirenden der Kaiser-WtlhelmS- Univerfität Straßburg.

5-ichln Irr «mW» Frmichntrr

Vpartrhau».

Dienstag den 9. December: Don Juan. Mittwoch ben 9. December: Violetta (Traoiata). Donnerstag den 10. December: Lohengrin. Freitag den 11. December geschloffen. SamStag den 12.Deember: Mignon. Sonntag den 13. December, Nachmittag- 37i Uhr: Fledermaus. Abends 7 Uhr: Armida.

Schauspielhaus.

Dienstag den 8. December: Pfarrer von Ktrchseld. Mittwoch den 9. December: Der Richter von 'Zalamea. Donnerstag den 10. December geschlossen. Freitag den 11. December: RoSmertzholm. Samstag den 12. December: Pfarrer von Ktrchseld Sonntag den 13. December, Nachmittag- 3'/, Uhr: Minna von Barnhelm AbendS7Uhr: Sein bester Freund. Montag den 14. December: Die offfictelle Frau.

Vevfetor, £a*6» «n6

tflnbete# 5. December. Fruchtpreise. Wetzend 16,10, Korn X 13,60, Gerste X 12,00, Hafer X 12,18, Erbsen X 18.00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00.00, Kartoffeln X 000, Samen X 00,00.

> * 1 2

WUa P mH r- H jlSJlan schreib« um Muster unta MP li wE niy E Nngab« d«a @«wfinf4t«i. von Elten & Keussen, Fabrik und Handlung, Crefeld.

10 Msllionen

Flaschen in den Markee der Gesellschaft bis jetet verkauft.

Marke Gloria, «°u> . . . fr 55 ?fg

Marke Gloria extra, roth . . ä 70 Pfg.

Perla dItalia, roth und «ei- . . . ä 85 Pfß

der Deutsch-Italien. Wein-Imp.-Gesellschafl eind allgemein anerkannt vorzügliche Tfachweine. Zu beziehen durch: , . ,

A. & 6 Wallenfels, Colonialwaaren; L Kalkhef, ColomaU waaren ; Eb. Dort, Kaufmann. 8965

Offene «Deine Laut" f° wird sicherlich die Gesundheit de« SörperS dm größten BoribeU davon haben. Ist voch vrc Haut daS große Thor, durch verbrauchte Stoffe nach außm befördert werden, dagegm Luft, vich» und Wärme InS Innere einziehm. Nach den Berichten von vielw taufend deutschen Profefforen und Aerstm hat sich zurVflUlpJ1£* die Patent-Myrrholtnseife, welch« überall auch in ben zu 50 Psg. erhältlich, besonders vorzüglich bewährt und wirb vo» den Aerztm wegen ihrer eigenarttgm Wirkung alS Special-Tourne- GesundheitSseise sür den täglichen Gebrauch s hr warm cmv'ohien. Als Weihnacht«- oder Gelegenhettsgeschenk für Damen eignet sich der hübsche Carton mie drei Stücken, welchem zur Ueberraschung ein reizendes Dtaphanta- tuen» Bildchen detgegeben ist, ganz besonders.

betreffend: S

zeige

Gießen,

wird.

i, be« 4.

Scoßö 3

gesteruerweg fc MnffeitH Anmh-

Gießen, den 5- Sladiist

Spar- tu

Im Monat Decei itbta DieoStag, Mi tage abge^alten. Die C Vorlage der ömlagebüche schreiben zu lassen. Zins oder beigeschrieben sind, zugeschrieben und von die diejenigen Einleger in Kosen beischreiben legentlich im Laufe des

Gießen, den 28.

W-gen $otM.£

****Sfi °bere° dem Riegelpfad, m Ludwig- und Ebelstraß'

10564

BehördlicheAn

Men, den 3. December

uBrtT

tzlMchWM

Die Lieferung van 800 »atzvschvtllen und Vs f»®eO<n (= 313 m) au soll vergeben werben Die tönnn btt unftrtr Mamini M btl bat Stationen M bad) und Hungen einMen w

11 Kirchenplatz

>C.W

i empfiehlt:

** Emmeuthaler L voll, j. »? w * «chweirerkäse ä 9

Pfund 75 j

Ȁ

«-KP L-W

»«fites