Ausgabe 
8.12.1896 Erstes Blatt
 
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Ehemannes vor fremden Leuten in Thränen auSgebrocheu und hat deshalb eia volles Jahr Traueekleidung getragen.

Der Wvuderdortor Schäfer Ast ist jetzt Ritter­gutsbesitzer geworden. Die Dummheit seiner Mit- menschen hatte ihn bereits zum reichsten Manne deS Kreises Winsen a. d. Luhe gemacht, so daß er bet Weitem der höchst Besteuerte dieses Kreises war. Jetzt hat er da» im dortigen Kreise belegene, 106 Hectar große, mit einem Grundsteuer- etnrrag von 4122 Mark verzeichnete Rittergut Wuhlenburg, bisher im Besttz der Familie de Dodbeler, käuflich erworben. S»afer Äst ist damit an die Seite der altadeligen Grund­besitzer des Fürstenthuws Lüneburg getreten, da m-r dem Rittergut Wuhlenburg Sitz und Slimme in der Ritterschaft deS Lünedurgischen Landtages verbunden ist.

München, 5. Decewber. Wenig, der Thetlhaber der falliten Tuchsi ma Reiß u. Wenig, tödtete sich durch Herab- stürzen vom 4. Stock auf die Straße.

Glücklicher Gewinner gesucht. Der 4. Haupttreffer von 10,000 Mk. in der Nürnberger LaadeS-Lottersie ist bis jetzt nicht abgeholt worden. ES ist die Nr. 299,259. Die Berfallsrist läuft am 30. Decewber ab.

Au8 dem Schwar-walde, 4. Decewber. In der Ge­meinde Todteamderg wurde erst jetzt die Hafer-Ernte etngebracht. Der Hafer hatte drei bis vier Wochen unter Schnee gestanden. Der Sonnenschein der letzten Woche hat die Körner etwa- getrocknet.

* Unsere Kraue» kouueu reichen Segen stiften, wenn sie ihren Beruf darin erkennen, die Güler deS Lebens wlt treuer Hand zu pflegen, den Frieden de» HaufeS zu erhalten und ihre Kinder nicht nur zu erziehen, sondern auch über ihr Körperwohl zu wachen. Im Kindrsalter, wo die Haut am empfi dltchsten ist, empfiehlt fich eine geregelte Hautpflege auf oaS Dringendste und Nichts ist geetgn ter, als das Lanolin, das die Haut kräftigt und auf der Höhe ihrer Widerstands­fähigkeit hält. Man wird so dem Kinde viele lästigen Un« annehmlichkeiteu ersparen. Aber n:djt nur in der Kinder­stube, auch auf dem Toilettentisch der Erwachsenen sollte da» Lanolin nicht fehlen, da ein unentbehrliches Schönheits­mittel ist. Man verwendet das Lanolin in der Form vou ^Lanolin-Toilette -Cream-Lanolin", da» in jeder Apotheke und Drogerie zu billigem Preise erhältlich ist. «r- sonders achte man darauf, daß jede Tube und jede Dose dir MarkePfeilring" trage, da nur hierdurch eine Garantie für die Reinheit gegeben wird.

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Bogena ihrem Mann in Verbindung mit einem gewiffen Büstmann aus RechrSupweg im Verlauf eines ehelichen Streite» einen Schlag mit einer Zange auf den Hinter- köpf verletzt haben, wodurch Bogena betäubt zusammen- sank. In dirskm Zustand haben die beiden Unmenschen den Verletzten in den nahen Brunnen geworfen, in welchem B. auch ertrank. Um da» schreckliche Verbrechen zu verheim­lichen, hat die Ehefrau die Leiche ihres Mannes später aus dem Brunnen gezogen und dann mit Hilfe ihres Geliebten in das Waffer geworfen, wo die Leiche nach einigen Wochen aufgefunden wurde. Frau B. ist stet» über den Tod ihres

Justizrath Baur von Bad-Nauheim.

Au» dem Zustizdieust. Seine Köntgl. Hoheit der Groß her zog haben Allergnädigft geruht, dem Amtsrichter bei dem Amtsgericht Seligenstadt Rudolf Keiber den Character alsAmtSgrrichtSrath" zu ertheilen, den Land- rtchter bei dem Landgericht der Provinz Starkenburg Dr. Friedrich Buff zum Landgertchtsrath bet diesem Gericht, den Amtsrichter bei dem Amtsgericht Pfeddersheim Dr. August Nagel zum Amtsrichter bei dem Amtsgericht Bingen und

Emden, 3. Decewber. Ein Verbrechen, daS vor ca. 4 I ihren verübt wurde, ist jetzt Dank der unermüdlichen Thätigkeit des Gendarmen Müller zu Marienhafe aufgeklärt worden. Damals verschwand plötzlich der allgemein geach­tete Landwirih Bogena aus Rechtsupweg, ohne daß es trotz aller Nachsor chuugen gelungen wäre, über seinen Verbleio etwas zu ermitteln. Später fand man die Le che des Der- mtfc'tn in einer mit Waffer gefüllten Niederung in der Nähe deS Dorfes. Obgleich schon damals der Verdacht geäußert wurde, daß B. nicht durch einen Unglücksfall zu Tode ge- kommen fei, so waren die angestellten Ermittelungen jedoch nicht derart, daß gerichtlich eingeschritten werden konnte.

Schwurgericht.

W Gießen, 7. Decewber.

Heute Vormittag um 9 Uhr wurde in die erste Der- Handlung deS diesmaligen Schwurgerichts eingetreten. Die Richterbank wird gebildet durch die Herren LandgerichtSräthe Müller als Vorsitzenden, Dr. Schäfer und Seeger als Beisitzer. Für die Staatsbehörde nimmt Herr Erster Staats- anwalt Dr. Güngerich Platz. Bei Verlesung der Namen der Geschworenen ergiebt fich, daß der Haüptgeschworene Philippi unentschuldigt auSgeblteben. Derselbe wird in eine Geldstrafe von 100 Mark genommen. Von den anwesenden 26 Geschworenen wird einer auf Grund eines ärztlichen AttesteS für die Dauer der Sesfion entlasten. Nach AuS- loosung der Geschworenenbank und Erledigung der sonstigen Formalitäten wird in die Verhandlung selbst eingetreten. ES find angeklagt der im October 1872 geborene Dienst« knecht Balser und der im September 1873 geborene Konrad Reitz, Beide noch unbestraft und von Steinsurt gebürtig, beschuldigt des wissentlich falschen Eides, den sie in einer Verhandlung vor dem Schöffengericht Bad-Nauheim tu der Sache gegen Johann Michel IV. von Steinfurt wegen Körperverletzung im Juli d. I. geleistet haben sollen. ES find 16 Zeugen zu vernehmen. Der Thatbestand, welcher der Anklage zu Grunde liegt, ist kurz der folgende. Himmel­fahrt dieses Jahres fand zwischen Bad-Nauheim und Stein- furt im Freien ein Volksfest statt. Der Angeklagte Balser gerteth mit Michel IV., seinem Landsmann, in Streit, der bald zu einer Rauferei auSartete, wobei Michel dem Balser einen Schlag mit einem Bierglase auf den Kopf versetzte. Michel hatte sich dieserhalb vor dem Schöffengericht zu Bad- Nauheim zu verantworten. Bei dieser Verhandlung beschwor der Verletzte, er sei zuerst angegriffen, denn sein Gegner habe ihm, als er fich gebückt, den verhängnißvollen Schlag versetzt. Konrad Reitz trat damals als Schutzzeuge des Der- letzten aus, stellte den Vorfall genau so dar wie dieser und wurde erst nachher vereidet. Die Entlastungszeugen behaup- teten aber, Balser habe den Michel zuerst angegriffen, indem er über den Tisch weg Jenen gepackt, so daß dieser sich in der Nothwehr befunden habe. DaS Schöffengericht glaubte im vorliegenden Fall den Entlastungszeugen und sprach den Michel IV. von Strafe und Kosten frei mit der Begründung, daß die unbetheiligten Zeugen vollen Glauben verdienen.

CoceUs «nd Provinzielles.

Gießen, den 7. Decewber 1896.

♦♦ Seine Majestät der Kaiser hatte die Gnade, dem Infanterie-Regiment Kaiser Wilhelm sein Bild über- reichen zu lasten. Dasselbe ist in Lebensgröße in Oel gemalt und wird im Offiziers-Casino aufgehängt. Das Bildntß ist für Dienstag und Mittwoch dieser Woche in dem Schau- fenster des Herrn Kunst- und HandelsgärtnerS Becker,

SelterSweg 44, ausgestellt.

♦♦ Empfang. Seine Königl. Hoheit der Großherzog , ------- --- » ~ . n

«mpfingcn am b" D-cemb-r u. A. den C°mmcr,iknrath n ° ch, Nach den litziaen Fchstellungen foH bt- Eh-sr°u V°rfitz-nd.n der Gratzh. Handettkammer in Sieben, den ' <" "»"' ndnna mit einem aemtfien

Gemrinderechner Wagner von Zeilhardt, den Geheimen

den Amtsrichter bei de« Amtsgericht Büdingen Ferdinand Schmidt zum Amtsrichter bet dem AmtSgertcht Gießen zu ernennen.

Bo» der Universität. Der am 2. December beendeten juristischen FaculrätSprüfung haben fich 29 Candidaten unterzogen. Von ihnen traten sechs Candidaten im Hinblick auf den Ausfall ihrer schriftlichen Arbeiten vor der münd- lieben Prüfung zurück. Don den verbleibenden 23 Candt- baten erhielten fünf die Notegut", sechSzehn die Note genügend-, zwei die Noteungenügend".

♦H. Stadttheater. ES ist eine angenehme Pflicht, über eine solche Vorstellung, wie fie gestern geboten wurde, zu re- fertren. Wenngleich daS aufgesührte LustspielRenaissance" seinkm Werthe nach alS Sonntagsstück ungeeignet erscheint, so wußte doch da» zahlreich erschienene Publikum eS in ge­bührender Weise zu würdigen. Da der Inhalt deS Stückes in voriger Nummer bereits bekannt gegeben, so erübrigt bloß noch, besten Wiedergabe mit einigen Zeilen zu beleuchten. Unsere heimischen Künstler wußten den richtigen Ton der Handlung in Spiel und Declamation mit Glück festzuhalten, besonders an dem tadellosen Zusammenspiel konnte man seine Freude haben. F'äaleiu Egger als Marchesa di Sansa- vrllt schuf eine prächtige, noch nach Weltlust fich sehnende Wiitwe. Fräulein v. Winterstein spielte deren Sohn Vittor'no ganz entzückend. Die ihr gerechterweise gezollte reiche Anerkennu. g, sogar bei offener Scene, bewies, wie sehr die richtige Auffastung und Natürlichkeit dieser Knaben- natur im Spiel Ausdruck gefunden. Wir gratuliren der strebsamen, befähigten Künstlerin zu dem schönen Erfolge. Den Maler Silvio wußte Herr Fritzschler auf'S An- sprechendste wiederzugeben,- in Haltung, Bewegung und Tonfall war die Rolle eifrig und sympathisch wirksam ausgearbeitet. Herr Kunert als Pater Bentivoglio bot in gewohnter Weise tine solch' charakteristisch, feinsinnig-vornehm durchgeführte Leistung, daß unS dieses Spiel sagen mußte, der Künstler vereinbart mit dem Denken auch daS Fühlen und seine dar­stellerischen Vorzüge begründen fich in dem richtigen Maß- Halten. Auch die wirkungsvolle Jnscenirung machte seiner Regie alle Ehre. Herr Schröder trug die Würde des MagisterthumS mit gebührendem Benehmen und wußte sich gleichfalls beifällige Kundgebung bei offener Scene zu er- ringen. Die Damen Kruse, Diener und Leno führten ihre Parthien lobenSwerth durch. Lebhafte Beifallsbezeugungen folgten jedem Actschluß. Alles in Allem war auch diese Vor- stellung der besten eine und der Direction gebührt Dank und Anerkennung für ihr Bemühen, Gießens kunstsinnigem Publt- kum dies in reizenden Versen verfaßte schöne Lustspiel vor- gesührt zu haben. Eine Wiederholung erscheint begehrenS- werth, möge sich an dieser alsdann ein volle» HauS erfreuen.

Stadttheater. In dieser Woche gasttrt die erste Soubrette des Frankfurter Stadttheaters, Frl. En riet, hier und zwar zunächst alsEm l" in Wilkens beliebter Poffe Kyritz-Pyritz", worauf wir die Theaterfreunde schon heute aufmerksam machen wollen.

8. TraiS-Horloff, 5. Decewber. Der hiesige Maurer und Kirchendiener Hirzinger verunglückte heute in be- dauernswerther Weise. Derselbe war nämlich auf einem Grundstück in der Gemarkung Inheiden für einen hiesigen I Landwirth mit Steinbrechen beschäftigt. Dabei wollte er I das feste Gestein mit Pulver sprengen, hatte auch bereits den Schuß geladen und wollte denselben festkeilen, al» sich derselbe aus unbekannte Weise entlud und dem genannten Hirzinger an Händen und Kopf sehr schwere Verletzungen beibrachte. Ein dabei mitbeschästtgteS junges Bürschchen von Utphe kam mit leichteren Verletzungen davon. Erst- genannter wurde, «chdem Herr Dr. Suffert von Hungen die nöthigen Verbände angelegt hatte, zur Klinik nach Gießen I verbracht.

Mainz, 3. Decewber. Auf Anordnung deS Ministeriums wurde die hiesige Gesängnißverwa'tung angewiesen, einen der Gefängnißwärter im Photographiren auSbtlden zu (affen. Sobald der Beamte die nothwendige Fertigkeit er­langt hat, sollen alle zu photographischen Aufnahmen be- I nöthigten Apparate angeschafft und jeder einzelne Unter- I suchungsgefangene sowohl, sowie alle zu Freiheitsstrafen Derurrheilte und dem Gefängniß zur Abbüßung überwiesene Personen photographirt werden. Nach Art der in Zucht­häusern schon eingeführten Verbrecher-AlbumS, werden dann später auch die Bilder der im Gefängniß Photographtrten I in einem Album vereinigt. N. H. W.

thee-messmer)

Am Morgen, nach dem Aufstehen, leiden die Me ften häufig an Verschleimung und schlechtem im Munde. Durch den Gebrauch von Fay» Mineral Pastille« (34 Pastillen im Munde sich eutlöfen Ufj SSS"b*erfolsreid, MdM®« ewm-hb rasch gelöst und der üble Geschmack im Munde, die Trockenheit o» Reizbarkeit der RachenschletmhSute wrrdm sofort vttschwstwco. hälUtch zum Preise von 85 Pig. per «schachtel In allen Apo Droguerteu und Mineral-Wafferhandlungen.

Strafbarkeit seiner eigenen Handlungsweise nichts zu ändern vermag.

Montpellier, 6. Decewber. Gelegentlich der gestrigen Eröffnung der Uaioersiiät demonstrirten die Studenten gegen die Stadtverwaltung, weil sie von dieser nicht zum Festbankett eingeladen wurden. Die Polizei mußte mit blanker Waffe gegen die Demonstranten vorgehen. Fünfzig Studenten wurden verhaftet, jedoch nach F'.stftellung ihrer Personalien bis auf einige Rädelsführer wieder entlasten. Die Bevölkerung sympathifirt mit den Studenten, weshalb die Demission deS Bürgermeisters unvermeidlich ist.

Brüx, 7. Decewber. Am SamStag fand im Bruch- gebiete der letzten großen Katastrophe eine Erdsenkung statt. Einige Häuser zeigen Riffe.

Antwerpen, 7. December. Die Hafenarbeiter beschlossen, von einem AuSstande vorläufig abzusehen, jedoch kein Hamburger Sch'ff zu löschen.

Pari», 7. December. In dem Tbeater Mont Parnaste wurden während der Vorstellung bei Abfeuern einer Kanone in Folge zu starker Puloerladnng zwei Statisten durch Propfen i ch r e ck l i ch z u g e r i ch t e t. Das Publikum werkte den Unfall nicht, da die Aufführung eine Gchlachtscene darstellte.

Ostende, 7. December. Der PostdampferRapide" wurde während des heftigen Sturme» gegen den Hafen­damm geschleudert. Die Passagiere konnten gerettet werben.

WB Berlin,7.December. Proeeß Leckertr Der Oberstaatsanwalt beantragte heute Bor­mittag die Verhaftung Tau sch s wegen Ver­dachts des Meineids. Der Gerichtshof beschloß demgemäß.

II. Berlin, 7 December. Proeeß Leckert. Anwesend Marschall Philipp Eulenburg und Windheim. Der Chesredaeteur des Tageblatts, Levysohn, als Zeuge, sagt aus, Tausch habe ihm erklärt, Leckert verkehre im Auswärtigen Amt, was Tausch bestreitet. Daraufhin wird Tausch wegen wissentlichen Meineids verhaftet.

UirchttcheAnrelgen der evang.Gemelude.

Montag, den 7. December, Abends 8Ubr: im

Confirmandensaal der Johannesktrche. Matth. Cap. 5, öerfl 20 u s. w.

reißen*Sonntag den 13. December, 3 Advent, Beichte und heil. Abendmahl tür die JohanneSgemetnde im AbendgotteSdtenst. (JnSbeson ere find auch die Neuconfirmtrten der letzten Jahre ein* geladen)

Wttternngsbericht vom «. December.

Der Lustdruck hat allenthalben noch abgenommen, seine Ver­theiluna bleibt jedoch im Großen und Ganzen diese'be. DaS baro­metrische Maximum behauptet seine Lage im Südosten de» Erd- theils und zicht sich von dort eine zungensörmige Zone relativ hohen Barometerstandes über die Alpen und an deren Südfuße entlang über die Po Ebene hin. DaS westliche DepresstonS-Centrum ist ostwärts nach England hereingedrunaen und breitet sich von ihm aus der niedere Druck weiter nach Central Europa auS. Die Ps.lz steht bereits unter seinem Einflüsse. Dortselbst hält da» trübe Wetter mit zeitweisen Niederschlägen an.

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Vorerst ohne wenig Aenderung, dann Eintritt von trübem Wett-r mit Niederschlägen.

Kunst-Ausstellung, Ä'Ä

nähme des Samstag», von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 biS 5 Uhr. EonutagS «nvnterdroche« von>11. W» 8 Uhr. Eintrittspreis für Nichtmitglieder an Werktagen 60 Ptg., an Sonntagen 20 Psg.

Die Rentabilität jeder maschinellen

Nu läge wird bedeutend erhSht durch Ausstellung eine» ökonomisch arbeitenden Betriebsmotors. AlS sparsamste Betriebsmaschinen find die Locomobilen mit ausziehbaren Rohrenkesseln von «. «-N in Maadedurg-Buckau bekannt u. zu Tausenden in allen Zweigen vec JndustrieundLandwirthschastverbrettet. GeringerBrennmateriai verbrauch, große Leistung»sähigkeit u. Dauerh.stigkeit find oit^upt Vorzüge dieser Maschinen, vermöge deren sie nicht nur aus allen beuNwen Locomobtl-Concurrenzen stet» den Sieg davongetragen haben, sondern auch aus zahlreichen Ausstellungen (u. a. in Chicago) mit den

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