Ausgabe 
8.9.1896 Erstes Blatt
 
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Gottesdienst in der Synagoge.

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Stöbt Schlachthaus. ^^ermiethungerL!

Freibank. 7895

BehördlicheAnzeigen

Nr.

641, 645, 715, 792 und 796 ä 500 Mk.

172, 174 und 296 ä 200 Mk.

L.

Nr.

M. Nr. 422 und 494 L 1000 Mk.

Lit. N. Nr. 807, 848, 871, 955, 1005 und 1064 ä 500 Mk.

Lit. N.

7981

0.

P.

Lit.

Lit.

Nr.

Nr.

Lit. 0.

Lit. P.

9. September.

730 Uhr, Nachmittag«

730 Uhr, Nachmittag«

dem 1894 er Anlehen: ä 2000 Mk.

b) von

303 und 358

Lit. M.

Lil. N.

Lit. N.

Lit. P.

Lit. L Lit. M. Lit. N. Lit. 0.

Lit.

Lit.

Dienstag den 8. und Mittwoch den ReuiahrAfeff.

1. Tag. Vorabend 6* Uhr, Morgens

a) von dem 1893 er Anleheu: Nr. 51 und 273 ä 500 Mk.

Nr. 174 und 318 ä 100 Mk.

b) von dem 1894er Anleheu: Nr. 1052 und 1099 ä. 500 Mk.

Nr. 325, 366 und 432 ä, 200 Mk.

Nr. 414, 449, 482 und 500 L 100 Mk.

c) von dem 1895 er Anleheu:

Nr. 405 über 2000 Mk.

Nr. 518 über 1000 Mk.

Nr. 1157 über 500 Mk.

Nr. 472 und 473 ä 200 Mk.

Lit. P. Nr. 640 über 100 Mk.

Es wird dies mit dem Anfügen zur Kenntniß der Besitzer der vor- bemerkten Schuldverschreibungen gebracht, daß die Einlösung derselben bei der Stadtkasse Gießen bei dem Bankhause Aron Heichelheim in Gießen und bei der Mitteldeutschen Creditbank in Frankfurt a. M.

erfolgen kann, sowie daß die Verzinsung mit dem 1. Januar 1897 aufhört.

Gleichzeitig wird bemerkt, daß die nachfolgenden im vorigen Jahr zur Rückzahlung ausgeloosten Obligationen bis jetzt zur Rückzahlung noch nicht präfentirt worden sind und zwar:

Lit. P. Nr. 473 über 100 Mk.

Gießen, den 5. September 1896. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

G n a u t h._____________

herzogthum Hessen 8; Königreich Preußen: Provinz Hessen« Nassau 9, Provinz Rheinlande 4, Provinz Hannover 1, Provinz Sachsen 3, Provinz Schlesien 2; Königreich Bayern 1, Königreich Sachsen 2, thüringische Staaten 1; Ausland: Schweiz 1. Hiervon waren: Arbeiter 12, Bäcker 2, Former 1, Gärtner 1, Kaufleute 3, Kellner 1, Kranken­wärter 1 , Kürschner und Kappenmacher 1, Landwirth 1, Portefeuillearbeiter 1, Photographen 1, Bau- und Maschinen- schlosser 3, Schneider 3, Schuhmacher 1. Gearbeitet wurde an 762 Tagen. VerpflegungStage 869. Im Monat August 1896 wurden entlassen 7 Mann, und zwar auf eigenen Wunsch 4, wegen Arbeitsscheu 1, wegen ContractbruchS 2. Seit Bestehen der Colonie sind ausgenommen worden im Ganzen 3088, dagegen abgegangen im Ganzen 3056 Mann, bleibt Bestand am 31. August 1896: 32 Mann.

Darmstadt, 6. September. Ztmmermeifter und Bau« Unternehmer Gg. Christ hat für sein im Bau befindliches großes RestaurationS> und ConcerthauS in der mittleren Grafenstraße, nächst der Rhetnstraße, also central gelegen, die Concession zur Einrichtung eines ständigen Barists«Theaters erhalten. DaS Etablissement, das wohl erst Anfangs nächsten Jahres fertig sein wird, enthält einen großen, mit Galerie versehenen Saal, beinahe so groß wie der große Saalbausaal, kleinen Saal und nöthige Neben­räume, ReftaurationSsaal, Billardzimmer, unterirdische heiz­bare Kegelbahn usw. In der Neckarstraße ist ein neues großes bayerisches Bierrestaurant erstanden.

nn. Darmstadt, 6. September. Am SamStag beging Herr Dr. Marx das Fest seines 25jährtgen AmtS- jubiläumS als Rabbiner der hiesigen israelitischen ReligionSgesellschaft. AuS diesem Anlaß wurden dem Jubilar zahlreiche Glückwünsche und Geschenke in seiner Wohnung überreicht, welche Zeugniß davon ablegten, in welch' hohem Ansehen der Jubilar in seiner Gemeinde steht. Auch der Vorstand der israelitischen Religionsgesellschaft hatte eS sich nicht nehmen lassen, durch seinen Vorsitzenden, Herrn Boden- Heimer, ebenfalls die Glückwünsche der Gemeinde über­mitteln zu lassen, wobei dem Jubilar ein größerer Fond zu wohlthätigeu Zwecken und zur Gründung einer Dr. Marx- Stiftung übergeben wurde. Namens eines Comites über­reichte Herr Max Jonas Meyer eine prachtvoll auSge- stattete und künstlerisch ausgeführte Adresse, in welcher die Glückwünsche der Gemeinde nochmals zum Ausdruck gebracht find. Ferner wurde dem Jubilar von zwei Herren aus dem Vorstand eine größere Summe zur Stiftung eines Gemeindefonds übermacht. Die ganze Feier zeigte, mit welcher Liebe die Gemeinde an ihrem Seelsorger hängt. Möge eS Herrn Dr. Marx noch recht lange vergönnt sein, zum Segen der israelitischen Religionsgcsellschast zu wirken.

Uhr.

2. Tag. Vorabend 715 Uhr, Morgens 4 Uhr, FesteSauSgang 730 Uhr.

gewachsen ist, wieder in eine verficherungSpflichtige Thätigkeit eintreten. Dann müssen fie erst wieder die Wartezeit von fünf Beitragsjahren re. zurücklegeo, ehe fie einen Renten« anfpruch erheben können. Die Verwendung der Doppelmarken gibt aber den weiblichen nicht mehr verficheruugSpflichtigen Personen auch nach ihrer Verheirathung Gelegenheit, die Versicherung fortzusetzeo, und den Renteuanspruch dadurch aufrecht zu erhalten. Allerdings kosten die Doppelmarken für Selbstverficherung 0,28 Mk., aber diese Marken brauchen nicht allwöchentlich etngeklebt zu werden, sondern eS genügt, wenn innerhalb von vier Kalenderjahren 47 solcher Doppel- marken eingeklebt werden. DaS kostet in vier Jahren = 208 Wochen 13,16 Mk. oder etwas über 6 Pfg. wöchentlich oder 3,29 Mk. jährlich. Diese Zahlung würde den Anspruch auf eine dauernde AlterS- oder Invalidenrente gewähren und auch bet mehr als einjähriger Krankheit den Anspruch auf vorübergehende Rente. Allerdings würde bei dieser Art der Beitragszahlung die Rente in je vier Jahren nur um 47 mal 6 Pfg. steigen, also um 2,82, während fie unter normalen Verhältnissen bei 47 Beitragswochen jährlich in einem Jahre um diesen Betrag steigen würde. Aber mit welcher kleinen Beitragsleistung wäre der Anspruch auf dauernde Reute er­kauft ! Die Arbeitgeber sollten die sich verheirathenden Dienst­boten und Arbeiterinnen auf diesen Punkt aufmerksam machen.

Butzbach, 5. September. Der durch ihre größeren Bau« Unternehmungen rühmlichst bekannten Baufirma Friedrich Rumpf in Hanau ist bet der engeren Submission aus die Rauhbauarbeiten des hiesigen Cavallerie-KasernementS, welches zu einerJnfauterie-Kaserne umgebaut wird, als Mindestfordernde die Ausführung deS Rauhbaues, wofür ca. 60000 Mk. vor­gesehen sind, übertragen worden. Zunächst wird der auf der nördlichen Seite gelegene sog. lange Stall umgebaut und auf dem­selben ein zweites Stockwerk errichtet. Dieser ganze Bau, welcher 70 Meter lang und 25 Meter breit ist, wird nach seiner Fertig« stellung mit 2 Compagnien Jnsanterie belegt, während die Übrigen 2 Compagnien in den seither von den Dragonern benutzten Zimmer untergebracht werden. Der Neu- resp. Umbau wird, den anderen Bauten entsprechend, in Rauh­mauerwerk ausgeführt und muß innerhalb 7 Wochen unter Dach gebracht sein. Mit den Bauarbeiten ist bereits am Donnerstag begonnen worden. Für die ganzen Umbau­arbeiten des KasernementS, einschließlich der Einrichtung von 5 Offizier«, sowie einer Anzahl UnteroffizierS-Wohnungen rc. rc. soll der Betrag von ca. 180,000 Mk. vorgesehen sein.

-e. Reu - Ulrichstein, 1. September. Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro August 1896. Ende August 1896 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 82 Mann. Dieselben Verthellen sich auf das Groß-

^4

* Berlin, 4. September. Ein Liebesdrama hat sich in Tegel abgespielt. Der 18jährtge Handlungsgehilfe Bruno Ebert auS Berlin hat seine um vier Jahre ältere Geliebte, die Blumenarbeiterin Clara Behren d, auf ihre» Wunsch durch zwei Schüsse zu tödteu versucht. Don dem Versuche, fich selbst zu entleiben, wurde der Thäter durch daS Jammern der auf den Tod verwundeten Geliebten ab­gehalten. Mitleidige Leute nahmen fich der Unglücklichen an, entwandten aber auch dem Liebhaber, der fich jetzt selbst zu erschießen versuchte, den Revolver. DaS Mädchen wurde nach Berlin Übergesührt- sein Zustand ist äußerst bedenklich. Der junge Mann wurde in Haft genommen.

Der in Kelbra am Kyffhäuser lebende 8 4jährige Veteran Fr. Wegner, der vor 61 Jahren beim Schlefi- scheu Grenadier-Regiment Nr. 10 die KönigSparade vor König Friedrich Wilhelm III. mitmachte, ist ausgefordert worden, nach BreSlau zu kommen, um dort der Parade vor Kaiser Wilhelm II. beizuwohnen.

Prag, 6. Septbr. Ein in CarlSbad aufgegebener Geld- brtes mit 200,000 fl. wurde hier bei Oeffnung deS Post- beutelS nicht vorgefunden. Untersuchung ist etngeleitet.

lippische §augewkrkschu!e zu Dktmold. 7312

Semester-Anfang 2. November. Progr. d. d. Dir. Heufsr.

ze;ogen worden:

a) von dem 1893 er Anlehen:

Lit. L. Nr. 23, 84, 117, 119, 245 und 297 ä. 2000 Mk.

Nr. 18, 45, 90, 96, 149, 283, 318 und 332 ä. 1000 Mk.

70, 76, 119, 168, 171, 371, 485, 561, 571, 580, 607,

la. holl. Vollheringe

per Stück S Pfennig.

7548 Robert Stuhl.

Bekamrtmachnng.

Bei der in der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vargenommenen planmäßigen Verloosung der Ende dieses Jahres zur Rückzahlung kommenden S^/oigen Obligationen der Anlehen der Stadt Gießen von den Jahren 1893, 1894 und 1895 sind folgende Stücke

42, 96, 135, 172, 174 und 296 ä 200 Mk.

15, 96, 133, 148, 237, 298, 330 und 374 ä 100 Mk.

Hans v. Bülow! fand, daß die Pianos von W. Arnold, Aschaffenburg 32, dem guten Flügel nichts nachstehen und wählte eins zu eigenem Gebrauch. Prsl.mit Bülow's Orig.-Dankschreiben gratis. Probez. Ratenzabl. Fabrikpr.

Steinkohlen Lieferung.

Die Lieferung der zur Heizung unserer Stadtkirche im nächsten Winter nöthigen Steinkohlen soll auf dem Weg der Submission vergeben werden. Angebote wolle man bis zum 12. ds. Ms. einschließlich in der Wohnung des mitunterzeichneten C. Schwan sen. (Seltersweg 64) abgeben, woselbst auch die Bedingungen zur Einsichtnahme offen liegen.

Gießen, den 7. September 1896.

Für den evangelischen Gesammt-Kirchenvorstand:

Der Vorsitzende: Das mitausführende weltliche Mitglied:

Dr. Naumann. C. Schwan sen. 7975

Vertrauliche Auskünfte über Vermögens-, Familien-, Ge­schäfts- u. Privat-Verhältnisse auf alle Plätze ertheilen gewissenhaft prompt und discret, auch über­nehmen diesbezügliche Recherchen

Greve & Klein

Internationales Auskunftsbureau in Berlin. 7734

OberMche Eisenbahnen.

Die Lieferung von 150 Radreifen aus Martinstahl ist zu vergeben. An, geböte find diS zum 14. d. M. dahier einzureichen. Bedingungen nebst Zeich­nung können durch unser Secretariat gegen frankilte Einsendung von 70 Pfg. bezogen werden.

Gießen, den 5. September 1896. 7971 Gr. Direktion.

Heute «ud morgen:

Ochsenfleisch

aicht ladenrein, pr. Pfd. 52 Pfg

Bekanntmachung.

Die Stelle eines Hilfstechnikers bei dem unterfertigten Amt ist zum 1. October d. I. mit einem jüngeren Techniker neu zu besetzen. Reflectanten wollen ihre Gesuche unter Angabe der Gehaltsansprüche fchriftlich und spätestens bis zum 16. d. Mts. bei uns einreichen.

Gießen, 7. September 1896.

Das Stadtbauamt.

Schm andt.7988

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"«hessischen mt l'l'fltn, mit dieser c ;tn "ach btm Schift Jöt die Lampens ' lasse». Auch anbir dlt innere Eiorichic Arbeiterschaar in a kavn. Nach M F erbaut, zeigt ' firnew in täumlit 'uflriezweig, der hin bedeutend, wie er: h 650 Quadrat-N oaiplex einnimmt, : inge. Es bildet, r en, das neue Bei-, i. Eo. den Anfang: Mde aus rothen; ib mit gelben ©teir der Gebäubereihe i

Rohbau sich bartzel mittels gelber Sir bäubt tottbtn ju ehe: haft finbin, ivtyni cher-WvhM^ Mw l sch t\n ;nb je einen Raum v le Maschinen theiir i itrieben werben. Dr jer dem Gießosen; tchtet werden. In' fich dir grohe SPwk m, welcher eine W dieses Gebäude ist: Maschinenraum ut der aus 8 Atmo'^ aadrat-Meter W Dawpsmaschint ist ' das Kesselhaus i Räume für daS n umschW- Dck »baut, ein großes L-s- ift Sämmtliche Rac

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7986] Im Neubau BtSmarckflr. 26 ist der mittlere Stock, 5 Zimmer mit Zubehör, zu vermietben..

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Vergebung.

Die Lieferung von ungefähr 62700 kg Roggen-. Weizen- und Eta«dmehl, 120000 kg Sveisekartoffel«, 800 kg Zwiebel«, 28 Tonne« Heringe« und 60 wollenen Beltteppiche« soll ver­geben werden. t fr

Kostenfreie, verschlossene und mit ent­sprechender Auffchrisi versehene Angebote werden 618 zur Eröffnungsstunde:

Freitag de« 25. WitmD" 18V6, Bormittags S'/r Uhr, erbeten. , ,

Bezüglich der Kartoffel« sind auch Angebote von Theilliefer««gen von nicht unter 2500 kg zulässig. Im An­gebot ist die «orte der zu liefernden Kartoffel« näher r« bezeichne«.

Die Bedingungen liegen wahrend der Dienststunden auf derGeschästsstube des Oeconomen offen, können auch gegen Zahlung von 70 Pfg. abschriftlich be­zogen werden.

Zuschlagsfrist: eine Woche.

Butzbach, den 4. September 1896.

Großh. Dtrectton der Zellenstrafanstalt Clement.7967

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 7. Septbr., Mittags zwischen Hund 12Uhl: Wasser 12, Luft 14°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Continental Pneumatik, bester Radreifen. 7885

Rindfleisch,

nicht ladenrein, per Pfd. 48 Pfg.

MM- Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.__________

Schellfische

per Pfund 18 Pfg Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag frische Zufuhr 7988 _______imRebstock.

Den geehrten Damen in Gießen und Umgegend zur gefälligen Nach­richt, daß ich wieder von der Reise zurück bin.

Alle Neuheiten in Wiuter- Putzartikeln. Die allerneueften Pariser Modellhüte in großer Aus- wähl. Auch gute und billige Corsets und Strickwolle in allen Farben.

Hochachtungsvoll

Frau Schepers,

7970 «rabenffratze 10.

Gottesdienst der israelitischen ReligionSgeseMchast.

Dienstag den 8. und Mittwoch den 9. September. sr«ttjahr«feff

1. Tag. Vorabend 6-» Uhr, Dienstag Vormittag 7 Uhr, U6r. Mittwoch «ormltt.« 7 Uhr.

Nachmittag 4 Uhr, Festesausgang 7«

Verkehr, Land- rrird VoUrrpirthschuft.

Gründer«, 5. September. Fruchtpreise. Weizen14,04, Korn X 13,00, Gerste X 00,00, Laser 1^, Erbsm X*00,00« Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0.00, Samen X 00,00. _____

Birnen

zu verkaufen- Selter-weg 86. [7967 fTersteigerungen^ Mittwoch den 9. Sepldr.i.I. werden versteigert:

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