ihrer weiteren Au-dehuung wird es denn auch abhängig sein, wie fich weiterhin die Lage der von uns vertretenen Industrie gestaltet. Erwartungen aber, welche auf eine durchgreifende Besserung gerichtet find, dürften fich selbst im günstigsten Falle nicht verwirklichen, denn dem steht entgegen ein überaus starker Wettbewerb, der fich auf eine große Ueberproduction stützt. — Ein weiterer Mißstand ist das Jnauspruchuehmen eine» CreditS von mindestens 6, 8, 9 und 10 Monaten, während der Zollcredit sich nur auf 3 Monate erstreckt. Soweit fich unsere Beobachtungen erstreckten, verfolgten die Löhne gegen Ende des Berichtsjahres eine steigende Richtung. Ebenso wird fich die Zahl der Arbeiter gegen die beiden vorauSgehenden Jahre etwa» erhöht haben.
Droguen und Farben. In Droguen und Material- waaren ist da» Geschäft fortgesetzt befriedigend, in Farben schlecht, aus den im vorigen Jahre angeführten Gründen. Geld geht immer noch schlecht ein, an ein stricteS Einhalten des Zieles ist io unserer Branche nicht zu denken. Zahlung durch Wechsel erfolgt immer häufiger und oft von Leuten, für welche dieser Zahlungsmodus, weil ohne Bankverbindung, ein sehr bedenklicher und geeignet ist, ganz solvente Leute, durch Wechselproteste, in ihrem Eredit zu schädigen.
Eisengießerei. Im Anfang deS Jahres waren die Aussichten für eine günstige Gestaltung der Geschäftslage wenig hoffnungsvoll. Erst io der zweiten Hälfte trat eine Wendung zum Bessern in der Gesammthaltung der Eisenindustrie ein, die, wie wir hier gleich bemerken möchten, auch bis jetzt angedauert hat. Zunächst machte fich eine lebhafte Nachfrage nach den Rohstoffen bemerkbar, die nach und nach durch die fast für alle diese Materialien bestehenden Syndikate noch weiter gefördert wurde. Insbesondere erfuhren die Preise der Eisenerze fortgesetzt eine Erhöhung, sodaß die PreiSausbesserung hierfür bi» heute je nach Umstanden auf 10 bis 20 Mk pro 10 Tonnen beziffert werden kann. Die EokSpretse find pro 1896 um 5 Mk. pro 10 Tonnen gestiegen und werden pro 1897 eine weitere Erhöhung von 6 Mk. pro 10 Tonnen erfahren. Die „Fabrikate" konnten den Preissteigerungen der Rohstoffe in gleicher Weise nicht folgen, wenn auch nicht verkannt werden darf, daß auch hier eine Besserung eiugetreten ist. Die Verhältnisse auf dem Roheisenmarkte werden dann erst eine dauernde Gesundung erfahren, wenn eS gelingt, die jetzt auf die Bildung eines Rohetsen-SyndikatS gerichteten Bestrebungen zu verwirklichen. Angesicht» der Thatsache, daß alle Rohmaterialien, welche die Hütten'Jndustrie verbraucht, syndicirt find, muß eS als ein Act der Selbsterhaltung angesehen werden, auch.dem „Fabrikat" durch ein Syndikat eine bessere Beherrschung des Markte» zu sichern. Wir lassen hier die Bemerkung eiufiteßen, daß wir grundsätzlich der Bildung von Syndikaten sympathisch gegenüber stehen, unter der bestimmten Voraussetzung, daß sie nicht dazu dienen, die Verbraucher rücksichtslos auszunutzen. Jo dieser Beziehung würde den Auswüchsen eines Roheisen- Syndikat» dadurch ein Gegengewicht geboten sein, daß diese» Syndikat mit dem Preis de» englischen Roheisens zu rechnen hat, wodurch e» fich von fti.bft verbietet, den Verbrauchern Preise auszuzwingen, die mA^ der Marktlage nicht im Einklang stehen. Im Uebrigen soll ylrr nicht unerwähnt bleiben, daß Kohlen- und CokS'Syndikate auch in der jetzigen Zett des Aufschwungs insofern von guter Wirkung sind, als sie verhinderten, daß die Preise unberechtigte Höhen erreichen- beim freien Wettbewerb wäre sicherlich eine größere Preissteigerung zu verzeichnen gewesen, die sich allerdings eines langen Bestandes nicht zu erfreuen gehabt hätte. Wir haben indessen seit Bestehen der Syndikate die unangenehme Wahrnehmung machen müssen, daß die beherrschende Stellung derselben, namentlich beim CokSsyndikat, von den einzelnen Zechen dadurch auS- genutzt wird, daß sie auf die Herstellung und Verladung ihrer Produkte nicht mehr diejenige Sorgfalt verwenden, welche beim freien Wettbewerb von selbst geboten wäre. Wir konnten feststellen, daß seit Bildung dieses Syndikat» nach und nach die Aschen- und Wassergehalte fast sämmtlicher rheinisch-westfälischen CokSsorten eine nicht unwesentliche Vermehrung erfahren haben. Auch will eS uns scheinen, daß da» CokS- Syndikat bei Reclamationen Seiten» der Verbraucher die einzelnen Zechen mehr in Schutz nimmt, als das berechtigt ist, und eö würde fich fraglos größerer Sympathien zu erfreuen haben, wenn es den Abnehmern gegenüber ein größere» Entgegenkommen zeigte und vor allen Dingen, wenn es berechtigte Klagen nicht stets kurzer Hand abwiese. — Wenn wir noch mit wenigen Worten auf die jetzige Geschäftslage etngehen, so möchten wir hervorheben, daß die befriedigende Gestaltung derselben wesentlich auf den vermehrten Verbrauch Deutschlands zurückzuführen ist. ES darf nicht verkannt werden, daß zur Zeit die Geschäftslage im AuSlande, namentlich in England und Amerika, eine keineswegs rosige ist. Die Dauer der jetzigen Verhältnisse wird also wesentlich davon abhängen, ob e» möglich ist, den eigenen Verbrauch im In- lande mindestens in der jetzigen Höhe betzubehalten und gleichzeitig die Ausfuhr zu steigern, denn, da die deutschen Werke über eine bedeutend größere Leistungsfähigkeit, als sie zur Zeit zur Geltung bringen, verfügen, so muß allmälig die vermehrte Erzeugung auf den Markt drücken, wenn eS nicht gelingt, wettere Absatzgebiete zu schaffen. Ueber die Arbeiter-Verhältnisse auf unseren Werken können wir unS nur durchaus günstig äußern. Arbeiterentlassungen sind nicht vorgrkommen, auch konnte von Lohnherabsetzungen abgesehen werden. Zum Schlüsse möchten wir noch darauf Hinweisen, daß Bestrebungen im Gange sind, die darauf hinzielen, die Frachten für Erze nach dem Rheinisch.Westfälischen Jndustrie- bezirk weiter zu ermäßigen. Wir haben gegen diese Herabsetzung nicht» einzuwenden, halten e» aber für ganz selbstverständlich, daß als Ausgleich auch eine Verminderung der EokSfrachten von Westfalen nach dem hiesigen Bezirke gleichzeitig zur Durchführung gelangt. Forts, folgt.
** Die Generalversammlung deS uatioualltberalen Vereins faßte am Samstag in Erledigung der ihr unterbreiteten Tagesordnung folgende Beschlüsse: 1. Der nationalliberale Verein Gießen verzichtet vorerst darauf, einen eigenen Candi-
baten für die bevorstehende Landtagswahl anfznftellen, I ausgestellte FntterhänSchen beschädigt, indem die Stange mit um die in Anregung gebrachte Aufstellnng de» Herrn Ober- der Wetterfahne heruntergeriffen wnrde. In derselben Rächt bürgermeister» Guanth al» Candidaten der gesammtev wurde einem Wirth in der Wallthorstraße eine Fensterscheibe Bürgerschaft zu ermöglichen. Mitglieder de» engeren vor- eingeschlagev.
stände» werden alsbald zunächst mit dem Borstande de» - Schlägerei. Gestern Abend fand itn Hofe einer freisinnigen Verein» über die Landidatur de» Herrn Ober- Wirthschaft in der Neustadt eine Seilerei zwischen junge, bürgermeifter» Gnauth in Verbindung treten. Wenn diese Leuten von hier und von Laubach statt, wobei c» auf beide,
Verhandlungen nicht zum Ziele führen sollten, wird Herr Seiten blutige Köpfe gab. Ein hinzukommender Schatz.
Commerzieurath Hehligenstaedt al» Parteicandidat auf- mann stellte den Frieden dadurch her, daß er alle Theil-
gestellt werden. 2. Die Partei wird in den Reichstag»- nehmer zur Strafanzeige nottrte.
Wahlkampf eintreten- der durch drei Mitglieder verstärkte "Diebstahl. Ein Fremder, anscheinend Handwerksburschr, engere Vorstand wird alsbald mit geeigneten Persönlichkeiten entwendete gestern Nachmittag in einer Wirthschaft an der wegen Uebernahme der Landidatur unterhandeln und noch Rodheimerstraße einen noch neuen Regenschirm und lieh vor dem 27. lfd. MtS. darüber berichten. 3. Der ans den seinen alten Schirm dafür zurück. Der Dieb wurde spät« 27. lfd. MtS einzuberufenden DertrauenSmännerversammlung noch in hiesiger Stadt im Besitze deS gestohlenen Schirms sollen die Herren Professor Dr. Gaffky und Rechtsanwalt betroffen und verhaftet.
Dr. Fuhr als Delegirte für den am 3. und 4. October " Sin unberufener Locomotioführer. In verflossener in Berlin stattfindenden Parteitag vorgeschlagen werden. Nacht gegen IV/e Uhr setzte ein bis jetzt noch Unbekannter Aus der Discussion fei Folgendes hervorgehoben: DaS auf dem Oberhess. Bahnhofe eine Maschine in Bewegun, Nächstliegende für den nationalliberalen Verein war, da ihm und fuhr damit bis zur Heyligenstaedt'schen Fabrik uni die Unterstützung des bisherigen Abgeordneten unmöglich ge- wieder zurück in den Bahnhof, woselbst er die Maschine ver. worden, die Aufstellung eines Parteigenossen als Candidaten ließ und fortsprang. Die Maschine fuhr weiter und prallte ür den Landtag- al» auS der Mitte der Partei jedoch in gegen eine andere im Geleise stehende Maschine, wobei letztere Anregung gebracht wurde, bei Herrn Oberbürgermeister I stark beschädigt wurde.
Gnauth anzufragen, ob er bereit sei, für den Landtag zu *• 3« bchlschthofe ereignete sich heute Morgen folgenbn candidiren, glaubte man, die Interessen der Partei hinter Unfall: Die Ehefrau eine» Schweinehändler» war ihre» den Interessen der Stadt, um welche efl sich bei dieser Wahl Mann beim Transport der Schweine behülflich gewesen uni in erster Linie handelt, zurücktretev lassen zu sollen. Durch befand sich in der Nähe eine« mit Fleisch beladenen Wagen», die Entwickelung, welche der Bau von Nebenbahnen in der al» dieser Wagen, jedenfalls durch unvorsichtige» Lenken, uw- Provinz Oberhessen genommen Hal, besteht die Gefahr, daß schlug und die Frau derart traf, daß sie einen doppelter der Verkehr großer Distrikte von Gießen abgelenkt wird Beinbruch erlitt.
und feinen Schwerpunkt nach Frankfurt verlegt. ES gilt, •• Fabrik Neubau. Gegenüber der oberhessischen neue, mit aller Energie dahin zu wirken, daß diese Gefahr, welche Werkstätte, nach dem Schiffenberg zu gelegen, mit dieser uni den Handel und Verkehr Gießens bedroht, abgewendet, daß dem Hehligenstädt'fchen Etablissement ein nach dem Schiffender Stadt Gießen rechtzeitig Ersatz geschaffen werde für diese bergerweg zu offenes Viereck bildend, hat die Lamperi'Fabrik ihr drohenden Nachtheile. Keiner unserer Mitbürger ist be- Kauffmann u.Co. Neubauten anfführen laffen. Auch andiesev rufener und befähigter, diese Interessen unserer Stadt zu Bauten wird noch fleißig geschafft, um die innere Einrichtun, erkennen, zu beurtheilen und mit Geschick, Energie und Geist zu vollenden, damit die Kaufmann'sche Arbeiterschaar in die erfolgreich zu vertreten, als unser Herr Oberbürgermeister! neuen Räume vor dem Winter einziehen kann. Nach Pläne, Nicht weniger wurde hervorgehoben, daß mit Herrn Gnauth I der Herren Architekten Stein u. Meyer erbaut, zeigt sich ein hervorragendes Verwaltungstalent, eine bedeutende Arbeit-- die bauliche Anlage de» ganzen Etablissements in räumlicher kraft in den Landtag gesandt werden würde, die fich mit Ausdehnung, in Rücksicht auf den Industriezweig, der hierin Eifer und Erfolg an den Arbeiten des Landtages betheiligen getrieben werden soll, als nicht fo unbedeutend, wie e» am und zum Segen des Landes arbeiten werde. Das Partei- den ersten Blick scheint, sind e» doch 650 Quadrat-Meter intertffe werde um so weniger verletzt, al» Herr Gnauth bebaute Fläche, welche der Gebäudecomplex einnimmt, nit | keiner Partei angehöre und erklärt habe, er werde ebenso- einer Front von etwa 60 Meter Länge. Es bildet, mit wenig eine freisinnige, wie eine nationalliberale Partei- der Giebelseite an der Straße gelegen, da» neue vermal- candidatur annehmen, da er eine solche mit seiner Stellung tungflgebäube der Firma Kauffmann u. Co. den Anfang der als Bürgermeister unvereinbar halte. Hoffen wir, daß eS Anlage. Straßenseitig wird deffen Fatzade aus rothen Bet- gelingt, die Angehörigen der verschiedenen Parteien zur ge- blenbern gebtlbet. Die Fenster find mit gelben Steinen meinfomen Aufstellung der Candidatur des Herrn Oder- umrahmt, während die LängSanficht der Gebäudereihe al» bürgermeifter« Gnauth zu bereinigen. Möchten die übrigen einfacher sauber gefugter Backstetn-Rohdau sich darstelli, Parteien in gleicher Weise wie der nationalliberale Verein dessen Fensterumrandungen ebenfalls mittel« gelber Steint das Wohl der Stadt im Auge halten und die Parteünter- gebildet find. In dem DerwaltungSgebäube werden zu ebener effen in den Hintergrund treten lassen! Erde die kaufmännifchen Bureau« Unterkunft finden, während i
♦ * Herr Oberbürgermeister Gnauth hat sich auf acht Tage die oberen Räume zu einer Werkmeister-Wohnung bienen , nach Kiel begeben zur Theilnahme an der dortigen Jahre»- sollen. An diesen Dorderbau schließt sich ein 2»/,-stückige» Versammlung deS Deutschen Vereins für öffentliche Gebäude, zu ebener Erde in sich fassend je einen Raum zur Gesundheitspflege. Dreherei und zur Presserei, worin die Mafchinen thells eit
• • TaunuS-Elub. In der gestern im „Römischen Kaiser" Dampf, theilS auch mit der Hand getrieben werden. Dann in Wetzlar stattgehabten ordentlichen General-Ver- folgt die Gießerei, in welcher außer dem Gießofen em fammlung des gesammtev TaunuS-Clubs, an der etwa Glühofen und eine Feueresse hergerlchtet werden. Inden 150 Vertreter der Zweigvereine theilnahmen, regten die Räumen über dem Parterre befindet fich die große Spengler Vereine der Lahnfection an, der Central-AnSschuß soll ver- Werkstatt und daneben der Lackierraum, welcher eine Trockensuchen, für die Stationen der Lahnthalbahn Wetzlar, ofen-Aulage erhält. Anschließend an dieses Gebäude ist da» BraunselS, Weilburg und Diez von Gießen aus Kesselhaus mit daran anstoßendem Maschmtnraum erbaut, billige SonntagSbllletS von der Elfenbahnverwaltung zu er* Der schon vermauerte Dampfkessel, der auf 8 Atmosphäre: langen. Der Präsident Kittel Frankfurt bat die Antragsteller, Druck geprüft ist, hat ca. 35 Quadrat-Meter Heizfläche ihre Wünsche schriftlich formulirt nach Frankfurt an ihn ein- Die zur Aufstellung kommende Dampfmaschine ist mit zureichen und werde er bann daS Weitere veranlassen. Er 15 Pferdekräften ausgerüstet. An das Kesselhaus schließt
wolle aber bemerken, sehr leicht sei daS Ziel nicht zu er- fich ein einstöckiger Bau, welcher zwei Räume für das ®aloo-
reichen. Interessant war die Mlttheilung, daß der Central- nlfiren und das Putzen der Maaren umschließt. Dahinten Kasse der Vereinigung aus dem Verkauf der Farbenkarte reiht fich, ebenfalls nur einstöckig gebaut, ein große» Lager
des östlichen TaunuS im Ganzen bis jetzt 2000 Mk., welche Haus, welches durch Oberlicht erhellt ist. Sämmtliche Räow-
an dieser Karte verdient find, abgeliefert wurden, und daß des Etablissements werden mittels Abdampf erwärmt. Di- ein weiterer Betrag von bis jetzt 800 Mk. als in diesem Beleuchtung der Anlage soll durch GaS geschehen. Da« Sommer verdient noch auSsteht. Der Gewinn aus diesem Gelände, welches der Firma Kauffmann u. Co. am Schien Kartengeschäft soll mit dazu verwendet werden, um in nicht bergerweg zur Verfügung steht, bietet noch Raum genug, an zu ferner Zeit einen monumentalen Thurm auf dem Feld- deren Etablissement mehr wie daS Doppelte zu vergrößern berg zu errichten. Als Vorort für die nächstjährige General- Im kommenden Jahre sind noch die Erbauung von Lager Versammlung wurde der Feldberg bestimmt, wobei der Stamm- I schuppen, sowie eines MagazingebäudeS geplant. Wünsche: Club Frankfurt die Kosten der Versammlung zu tragen sich wir, daß die hier errichtete Anlage sich in jeder Beziehnn. bereit erklärte. bewähren, daß die darin getriebene Industrie blühen mögt |
• » Musikalisch - theatralischer Sycln». Ein eigenartiger, damit die Firma bald in die Lage komme, weitere Rin«.'
höchst interessantes Unternehmen hat ein Frankfurter Jmpres- zu benöthigen, und Verdienst geschaffen wird für weiter,
sarto für die kommende Saison geplant. Der Betreffende hat für fleißige Arbeiter zum Segen und im Interesse der Fon
eine Reihe von Städten, zu denen auch Gießen zählt, eine An- entwickelung unserer Stadt.
zahl hervorragende r Kräfte verpflichtet und wird mit ** Weibliche Versicherte. Unter dieser Rubrik brin:
diesen in größeren Zwischenräumen künstlerisch abgerundete Dar- der deutsche Arbeiterfreund, Wochenblatt für Stadt und Lar stellungev veranstalten. Für jede Stadt find sechs Adeude geplant I des christlichen ZeitschrifteuvereinS, Berlin, einen Arttke - und zwar nicht nur theatralische, sondern diese werden mit welcher die weiteste Verbreitung verdient und den auch w: Covcerten und Recitationen abwechseln. Für Gießen I an dieser Stelle wiedergeben wollen. Genannte« Bla. find beispielsweise im November, Dtcember 1896, sowie I schreibt: Setten« der weiblichen versicherten, die eine E» Januar, Februar 1897 je ein bis zwei Abende vorgesehen, I eingehen, wird der gesetzlich zulässige Anspruch auf Rü.- und in Stein« Saalbau bereits vorgemerkt worden. Für erstattung der Hälfte der zur Invalidenversicherung geleisteta diesen Cyclu« von sechs Darstellungen werden Abonnements I Beiträge fast in allen Fällen geltend gemacht. Die biSha zu durchaus mäßigen Preisen auSgegeben werden- die Be- Versicherten verlieren hierdurch jeden Anspruch auf el:< dingungen, sowie ein genauer Gpielplan werden demnächst ver- Rente. Seit dem 1. Januar 1891 find bi« zum 1. Ivu öffentliche werden. d. I«. 287 Wochen verflossen. Da die Dienftbottn »
»• Die in den letzten Jahren fo beliebt gewordenen Pop- Berlin zur zweiten Beitrag«klasse gehören, so beträgt bk karten mit Ansichten haben durch eine Reihe im Verlage von Rückzahlung der geleiteten»elträge also höchsten« 29,70Dk Ernst Balser hier erschienene Vermehrung erfahren. Die I Würden die weiblichen Personen aber auch Vach ihrer 8er vier in diesen Tagen erschienenen Postkarten bieten die An- heirathung versichert bleiben, so hätten sie schon jetzt AnsprA« fichten von Schiffenberg, Annerod, Lich und Nordeck. Die auf eine Invalidenrente von rund 125 Mk. pro Jahr. N" hübschen Karten werden ohne Zweifel viele Liebhaber finden, mag e« ja vielfach Vorkommen, daß fich die jungen Frau«, 77: *• Rohheiten. In der Nacht vom SamStag auf Sonntag zunächst keiner verficherung«pflichtigen Beschäftigung hingeba wurden mehrfach Rohheiten in der Stadt verübt. Unter ) aber die Verhältnisse bringen e» doch meist mit fich, daß anderem wurde da« vom Thierschutzverein in der Südanlage I früher ober später, namentlich, nachdem die Kinderzahl »
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a) fit. L. Nr. 23, 84, fit. M. Nr. 18, 45, Sa. N. Nr. 70, 76, 641, 64!
Sa. 0 Nr. 42, 96, SH. k. Nr. 15, 96,
b)
Sn L Nr. 303 und Sü. M. Nr. 422 ur.l Nr. 807, 84 0. Nr. 325, 36i & P- Nr. 414,441
v 405 "ber ; M. Nr. 518 übei ? J H57 üb. H v 472 und * V'- 640 über l ” bie« mii
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