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8.5.1896 Erstes Blatt
 
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Znteriatioaale Ausstellung unb Weltßrett B*

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Ausstellung mit Wettstreit für die Gebiete der

Lussieuung mit iDcnjiicu

VolkSemährung, Armeeverpflegung, Sport uno ü

mit der Jagend.

*» Verkauft wurde das Weinhändler Weber sche Besitz- thum in der Bleichstraße für 40,000 Mk. an die Herren Wallenfels u. Sauer, Colonialwaaren-Großhhandlung dahier. Der Abschluß geschah durch Herrn Chr. Bieker.

»» Befitzwechsel. Herr Assistent Grieb vom forstwisien- schafllichen Institut kaufte baß Kaufmann Windecker'sche Hauß, Bergstraße 11, für den Preis von 28500 Mark.

Zur Beachtaug. In Ortenberg kam dieser Tage vor, daß Gänse, welche Blätter von dem Oleander-

Weisel marfchirteu auf, um Spalier zu bilden zum (Upfam beß zu erwartenden Herrenmeifterß, deß Prinzen Llbrr», von Preußen. Die Johanniter-Ritter sammel:^.

Am Festzug werden sich (in dieser Reihenfolge) betheiligen: der Stadt- und Schulvorstand, die Stadtmädchenschule, die Stadtknabenschule, die höhere und erweiterte Mädchenschule, die Realschule und daß Realgymnasium, daß Gymnasium (zusammen ca. 2500 Schüler und Schülerinnen.) Die Feier auf dem Trieb wird eingeleitet durch die vereinigten Männer­gesangvereine mit BeethovenßEhre Gottes auß der Natur", folgt eine Ansprache deß Herrn Prosesiors Stamm, danach, von allen Theilnehmern gemeinsam gesungen, der erste Berß von Deutschland, Deutschland über Alles", und zum SchlußDaß treue deutsche Herz" von Otto, vorgetragen von den ver- einigten Männergesangvereinen. Alle Knabenschulen spielen im Philosophenwald, die Stadtmädchenschule auf der Liebigß- höhe, die höhere und erweiterte Mädchenschule beim Schützen- hauß. Zur Begleitung deß Festzugß, sowie -um Loncert auf den vorgenannten Spielplätzen sind die Capelle deß 27. Feldartillerie - Regimentes in Mainz und die beiden hiesigen Civil-Capellen gewonnen. Mitglieder deß Turn- vereinß haben ihre Mitwirkung bei Bildung deß Festzuges

erstanden, welche der ganzen Gegend zum Segen uni ffl Der 69 Jahre alte hiesige I Heile gereichte. Der Redner dankte der StaatStezm^ 1 dem Hrrrenmeister, dem Commendator und ben Rittein für diefeß Werk der Menschenliebe, inber n Schlusie seiner Predigt daß Hauß aufß Reue weihen den im Hospital Berstorbenen alß Stätte biene, ' aus sie bestattet werden, den Rittern deß Ordens w

Liebigßhöhe und beim Schützenhauß- Nachmittags 6 7» biß 7 Uhr: Rückmarsch vom Trieb nach der Stadt.

unb Abhaltung der Spiele, die beiden freiwilligen Feuer­wehren die ihrige bei Sicherung deß Platzeß auf dem Trieb für die an der dortigen Feier theilnehmenden Schulen gütigst zugesagt. Wenn bei alledem der Aunorderung zu einer all- gemeinen Beflaggung der Stadt und zu einer regen Betheili- gung der ganzen Einwohnerschaft an den geplanten Beran- ftaltungen wie zu erwarten allseitig entsprochen wird, und der Himmel ein freundliches Gesicht macht, dann steht zu hoffen, daß das Ganze würdig der besonderen Bedeutung deß 25. Jahreßtageß deß Frankfurter Friedenßschluffeß ver- läuft, alß ein patriotischeß Fest gefeiert in dankbarer Würdigung der Segnungen deß Friedenß, von den Alten

w Die Einweihung der Comthurkirche zu Niederweisel

6. Mai 1896.

(Originalbericht für den »Gießener Anzeiger".)

Gleich nach Mittag herrschte auf dem Bahnhof zu Butzbach ein regeß, buvtbewegteß Leben. Die einlaufenden Züge brachten unserer flaggenden, mit Wappen, Guirlanden unb Tannengrün geschmückten alten Stadt hohe Gäste in Menge, welche von hier per Equipage in die freundlich gelegene Nachbargemeiude Nieder-Weisel weiter fuhren, um dem Weihe- act der alten, renovirten Comthurkirche beizuwohnen. Aber auch von Fußgängern wimmelte die Chauffee nach dem etwa 20 Minuten von Butzbach entfernten Dorfe, welches sich eben­falls herrlich geschmückt hatte. Der Krieger-Verein, der Gesang-Verein Liedetkranz, der Gesang-Verein Männerchor, die Freiwillige Feuerwehr, sowie die Schuljugend von Nieder-

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1896. In den Monaten August und September ß. in der Cur- und Badestadt Baden-Baden etne jn

dieser alte Bau dienen, wo sie zusammen toxnw, »l1 berathen. Nachdem hieraus der Gesang der n klungen, flebete Herr Pfarrer Bernhardt -- unb Segen herab auf ben Kaiser, den Schutz- uets -Herrn unserer Nation, auf den Herrcnmeister auf die versammelten Ritter und deren Gäste unb: Schwestern deß Hospitals. Gemeindegesarg biltct t Schluß der kirchlichen Feier. Nachdem die Gevf' e - die geladenen Gäste die Kirche verlaffen, fand in ein Rittertag statt, woran sich gegen 7 Uhr in ben st« hergerichteten oberen Räumen deß Hessischen Hosts bad) ein Diner anreihie. Gegen >/,9 Uhr breiten Vereine Batzbachß, die freiwillige Feuerwehr, l-« Kriegervereine der dortigen Umgegend dem Piioztn - einen Fackelzug, zu welchem die Regimentscaptut Kaiser-Wilhelm-Regimentß die Musik stellte.

Äretßamtmann Welker von Schotten, den Amtsrichter Gerlach von Ulrichstein, den LandgerichtSrath Tasche, den Landrichter Dr. Buff.

* Mllitarbienstnachricht. Prinz zu SolrnS-Hohen- folmS-Lich, Premierlieutenat vom Regiment der Gardeß- dn-CorpS, wurde zur Botschaft in St. Petersburg für die Dauer der in Moskau stattfindenden Krönungsfeierlichkeiten commandirt.

ParlameularifcheS. Rückäußerungen Erster Kammer, betreffend 1) den Antrag der Abgg. Köhler und Bähr, die Neuordnung der Gehalts-, PenfionS- und Wittwen-Verhältniffe der Unterförster und Forstschützen in Gemeinde-, Privat- unb Mark- genossensch asten- 2) den Antrag des Abg. Metz (Darm­stadt) wegen Verbesserung der Gehalte der Ge- meinde-Forst warte. Berichterstatter Abgeordneter Dr. Schröder. Die Zweite Kammer beschloß auf den Antrag sub. 2 hin,Großherzoglicher Regierung eine Summe bis zu 20,000 Mk. jährlich zur Befferung der Gehalte der Ge­meinde Forstwarte und zur Verwilligung von Ruhegehalten an dieselben zur Verfügung zu stellen". Erste Kammer trat diesem Beschluß nicht bei. Der Ausschuß der Zweiten Kammer nimmt hierzu seine frühere Stellung ein, und beantragt deffen Mehrheit: die Kammer wolle mit Bezug auf die in ben vorderen Verhandlungen abgegebene Erklärung Groß­herzoglichen Ministeriums deß Innern und der Justiz, wonach eine Uebernahme von Lasten des Gemeinde-ForstfchutzeS auf die Staatskasse nur dann rathsam ist, wenn hierdurch er- reicht wird, daß die vorhandenen überflüssigen Stellen unter Durchführung einer befferen Organisation eingezogen werden", dem Antrag Metz und Genossen keine Folge zu geben- die Minderheit (Haas und Vogt) hält ihre frühere Stellung fest und beantragt, die Kammer wolle bei ihrem Beschluffe be-

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Der glückliche Gewinner be8 ßtefeee bürget Gelblatterie im Betrage von 90000 INar Geschäftsmann in Lüneburg. Der zweite Höhe von 30000 Mark fiel zwei armen Leuten n zu, welche daß Looß gemeinsam spielten unb nun je $ ausgezahlt erhalten. Der eine der Vlückltch» '' Junggeselle, der andere ein Handwerkßbursche, der er

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unterbeß an der Freitreppe beß Hospitalß, beß früheren genannten Herrenhauseß, welckreß, beinahe am Ende beß Dorir» gelegen, einen vornehmen Eindruck macht. Gegen 4 fuhr Se. Durchl. der Fürst von SolmS-Lich 6qi Gebäude vor und kurze Zeit darauf ettönen sämmtliche Tlach», ein Zeichen, daß der Herrenmeister deß Ordens Ft Gemarkung näherte. Die Ritter und deren Gäste ortCRB1 sich in weitem Bogen am Fuße der Freitreppe; ans kn« selbst standen die Schwestern deß Krankenhauses, sowie die bett® Geistlichen, Dekan Pfarrer Meyer-Friedberg anb Bernhardt. Alß Vertreter der Staatßregiernng »Qt Provinzialdirector Freiherr v. Gageru erfchienw. g, unS fonft bekannten Persönlichkeiten fahen wir unter 4 Johanniter-Rittern ben Herrn Grafen Görtz. Landeßbirecter Freiherr v. Riebefel-Cassel, ttahi von Dörnberg > Caffel, Baron von Harnier Kreißrath von Grolmann- Alßfeld unb Geh. Äcgitn-girjq Dr. Brabcn-Friedberg. Auch die Armee war durch c *. ziere aller Waffengattungen stark vertreten. Dam...-,. ,, lich baß Hurrah der Scbuljugenb, die 13 jährige rochtet ta

Unfallverfichernng bet Stnbenten. In ber April- I Herrn Pfarrers Bernhaibt hatie bem einziehen^, Nummer derAkademischen Revue" macht deren Herauß- herzigen BegrühungSworien einen prächtigen «eher Dr. von SalvidSberg-München, einen Dor- überreicht. Kräftiger ertönte der Hurrahruf htr schlag, betreffend diegegenseitige Versicherung von ca. 25,000 zuletzt der beß KriegervereinS, unb bet Herrenme stcr. deutschen Hochschulangehörigen mit Rückversicherung beß Rein- von bem Commendator beß Ordens, dem öro|en zu ec;n ertrageß an die versicherten Hochschulen". handelt sich Laubach, entstieg der Equipage, welche ihn con bi fc. dabei um die Versicherung aller derjenigen Studenten und her gebracht. Prinz Albrecht von Preußen, ein echter Hochschulangehörigen, die durch ihre Thätigkeit in Anatomie zoller, überragte die hier versammelten Herren säwmtln;t und Spital, Laboratorium und Werkstätte, bei practischen Kopfeslänge, für jeden hatte er freundliche Worte, am Uebungen unb Excursionen verschiebenen Unfallgefahren auß. legentlichllen unterhielt er sich aber mit ben ebenen « gesetzt finb Da ca. 25,000 Angehörige der verschiebenen Krankenhauses. Nach beendeter Vorstellung begaben St Hochschulen beß Reicheß in dieser Lage sind, wird nach Muster vor dem Hospital Versammelten in langem Zuge zur

------ - - - ' 1 Kirche, an deren Portal von den beiden Geistlichen ewp)«P. Daß Mittelschiff war für die Genossenschaft ber Rum u

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" Parlameutarllchil. Der Abg. Köhlkr hatte s. Z. , --------------- . - . ....

beantragt, bah eine größere Reihe v°n Zeitlchristen und des Eldgenössischen Polytechnikum, in Zurich eine eiuheil- ionstioen Drucksachen allen Mitgliedern der Zweiten Kammer liche Unsallverficherung, und zwar im gegenseiltgen Mnver-

dauernd kosteniret geliesert würden. Da» Großh. Mini- nehmen und Zusammenwirken aller in Frage kommenden stimmt, wahrend in den beiden SettenIE-n dii Wu,l:i»l sterium hat flch daraus beschränkt, die Beurtheilung dieses Lehrinstitute, ins Auge gefaßt, wobei gegenüber einer mini- der Vereine von Nied-r-W-isel Plötz nah - . Dir Antrag« im W-s-nIlich-n der Ständekammer selbst zu über, malen Jahre-prami- von 3 Mk. Ersatzleistungen von minde- meister de« Orden« sah vorn m der ersten R-ih^, w nc lasten? Dem Ausschuß ist nicht bekannt, daß ein- derartig sten« 2000 SDiL aus Todesfall und 10,000 Mk. aus dauernde Rechten Gras Solm«. Laubach, zur Linken d « Prw,t-!e wettg-h-nd-Forderung zur directen Versorgung der einzelnen Invalidität statifinden. Bei der großen Zahl der zu Fürst zu Solm».^E'"be-Gesang '

Abgeordnet-n mit Tag-Slit-ratur zum Th-il je in irgend Versichernden ergiebt aber selbst die geringe J°hr"i°hbuug -w, woraus H-rr De an Psarr-r Meyer^dle W.lh nd, E einer varlamentarischen Körperschaft gestellt worden ist. Auch von 3 Mk. die erhebliche Summe von 75,000 Mk., und In derselben wie« dieser daraus hin, wie vor 600 3*n aus der Mitte der hesstschen Ständekammer ist ein solcher von dieser soll, nach Bildung eint« Reserve,ond« von -a. diese« GotteShau« gebaut wurde sür die N°>hle>d°° °t » Wunsch bi« dahin nicht laut geworden. Di- Mitglieder des 300,000 Mk., der g-sammte Prämienreinertrag, also Im mit Trübsal Beladenen und wie e« Jahrhundir,, iL, 6: AuSschuste« nun vermögen ein Bedürsniß in dieser Hinsicht günstigsten Falle die ganze Summ, von 75,000 M«. an die Gotte« diesem Zwecke_g'"'nt ha». Der 30^

und besonder« in diesem Umsang nicht anzcknehmen. Obgleich einzelnen Hochschulen im B-rhaltniß zu ihren Einzahlungen -viel Jammer und Glend Met anl

fast alle die von dem Antragsteller verlangten Drucksachen alsGewinnantheil" zur Rückzahlung gelangen, und von chworen, der 1° manche- Dors vom Er b° -

in der Bibliothek de« Hause« zum Theil in mehreren Exem- diesen gemeinnützigen Zwecken (Fr-,tischen, R-ü-sttpendien, ließ, er h^b- -n diesem B e 9

plaren flch vorfinden, und aus Verlangen den Abgeordneten Unterstützung unbemittelter Studenten), oder studentischm der Güte Gotte«, der di-sl« Hau« sürsorkchv . kostenlo«, auch in ihren betreffenden Wohnorten, überlaßen Einrichtungen (Au-schußkaff-, Krankenversicherung, studentt- vor der Z«stS-u°gb-wahrle^ Da kam u «ost, tu werden, so ist doch verhäl.nißmäßig sehr selten von diesem scheu L°I°jimm°rn u. dgl.) zugesühr. werden. Da« Pr°i.-t Jahrhundert« die b-r Schmach und diese« Rechte Gebrauch gemacht worden. Daß i- dahin zielenden sand schon bet den diesbezüglichen Borerhebungen an vielen ein h-rvorrag-nd-« Denkmal deutscher Baukunst,J» »rt

Wünschen einzelner Abgeordneten nicht hätte genügt werden Hochschulen de« Reiche« großen Anklang, und mau dars -ntw-'ht, für profane Z"«»f n>>tzb°, »«»acht

können, darüber ist nie, weder bei dem S-er-tariat, noch bet hoffen, daß e« der einhelligen Stellungnahme der akademi- beinahe der B'^ning anheim gegeben, fiI-, -

dem Burean de« Haufe« eine Beschwerde eingelaufen. E« fch-n Jugend und der fördernden Mitwirkung der Behörden der Bau und dadurch wurde | ,

ist auch nicht erfindlich, welche Vorkommniffe von Wichtigkeit gelingen möge, aus Grund diese« Vorschläge« ein zeitgemäße« seien 1-tzt 25 Jahre, daß,mar imalten 2°»°"" »'^7 '

in unserem Lande sich ereignen könnten, ohne daß sofort die Werk in« Leben zu rufen, da« nuferen Hochschulen w.e allen Lazare, einrtchte.e ,urPflege mlkiege gegen »mück Tagespresse aller Parleirichtungen, welche man doch Wohl in B-theiligt-n zu Nutz und Ehr gereichen kann. | verwundeter Krieger und au« diesem Lazarech fei W»

bem Besitze ber Abgeorbneten vermachen maß, bavvn Notiz ----

nähme. Ebenso wirb man wohl nicht behaupten können, baß Grafeuhanfen, 6. Mai.

mißstänbige Verhältnisse trgenb einer Art in unserem öffent- Zimmermann M. Nungesser fiel gestern Abenb bet ber lichen Leben nicht zeitig genug zur Kenntniß ber Abgeorb- herrschenben Dunkelheit in eine Dunggrube unb fanb bartn ncten gebracht würben, sei es in Folge ber stets vorhanbenen einen jämmerlichen Tob.

Führung mit bem eigenen Wahlbezirk, sei burch Beschwerben Darmstabt, 6. Mai. Eine Vereinigung von Bürgern ber Parteigenossen. Jnbem ber 1. Ausschuß von bem An- in bem 4 biß 5 Stunden von hier entfernten ehemaligen

erbieten Großh. Ministeriums, bie sämmtlichen gebrückten Gamisonstäbtchen Babenhausen hat baß ehemalige Schloß,

Jahresberichte ber Hanbelskammern ben Abgeorbneten zugehen zuletzt im Besitze beß Herrn Fabrikanten Hickler von Darm-

zu lassen, bantenb Kenntniß nimmt, beantragt ber Ausschuß stabt, vorbem Kaserne, an gekauft. Wie heißt, tragt

im Uebrigen: bie Kammer wolle bem Anträge beß Abg. man sich horten mit ber Hoffnung, baß bei ber ^^orstehen-

Köhler keine Folge geben. ben Vermehrung beß Trains ein Bataillon blefer Waffen-

Reichstagswahl. Die GeschäftSorbnungß-Commission gattung, für welche bie Nothwenbigkeit möglichster Concentrirung

beß ReichStageß beschloß gestern einstimmig, baß Manbat beß nicht in bem Maße wie bei ben anberen besteht, Babenhausen

Abgeorbneten Köhler (Antisemit) infolge Uebertragung ber alß Garnison erhalte. Man konnte bieß bem gewerbfleißigen

Post-Agentur in Langsborf für erloschen zu erklären, ba Stäbtchen, baß burch bie Wegnahme ber Garnison reichliche bie Uebernahme etneß Amteß im Sinne ber Verfassung Einbuße erlitten hat, nur wünschen. In bem Berichte vorliege. über bie Wasserwerks -Besichtigung beß Orts-

Friedens- unb Zngendfest. Daß Programm für gewerbevereinß sollte gemeint fein, baß bie bisherige das aus Sonntag, ben 10. b. Mtß. geplante Friebenß- Maximalleistung von 8600 Kubikmeter Waffer pro Tag bei unb Jugendfest ist nunmehr wie folgt endgültig festgestellt: aller Anstrengung ber vorhanbenen fünf Maschinen (auß- Nachmittags !'/, Uhr: Aufstellung bes Festzugeß auf Os- schließlich einer Reservemaschine) erreicht werbe, weiter walbsgarten- Nachmittags 2 Uhr pünktlich: Abmarsch beß- sollte von einem langen Wege vom WaffergewinnungSplatz selben über Neustabt, Marktstraße, Marktplatz. Schulstraße, im Griesheimer Eichw«Ubchen bißjum Hochreservo^r auf ber Neuen Dänen, Gartenstraße unb Gtünbergerstraße nach Mathilbenhöhe (ca. 2 Stunden) bie Rebe sein. '"dem bem Trieb - Nachmittags 23/4 Uhr: Feier auf bem noch zugefügt, baß mit Rücksicht auf bie stetig wachsenbe Trieb, barnach Jugenbspiele im Philosophenwalb, auf ber Bevölkerungßzahl ber Stabt unb bamit bedingten größeren - - 1 Wafferconsum im stäbtischen Voranschlag für 1896/97 ein

sehr beträchtlicher Posten (beinahe 290,000 Mk.) für bie weitere Vergrößerung beß Wasserwerks eingestellt ist.

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Volttervährung, Armeeverppegung, verkehr in Verbinbung mit einschlägigen In ' ______

Special-Concurrenzen für Bier, rjpiKtfWßJ 5> wthfhTTTTr Eognac unb sonstige magenftaihabe unb Schaumweine, natürliche unb künstliche '' hA

Rahrungs- unb Geuuhmittel für ©eerttfeo urn. Tj| (Dauerwaaren), «igarren unb Cigaretten. 9a Heiz Apparate :c. statt. Die 9ußfteüung ä

artige Unternehmen in Sübbeutschlanb und dürf im Jnlanbe alß auch im «uilanbe entge8engtbra*rin M Ä

«ach zu schließen sowohl für die Aussteller als