Ausgabe 
7.11.1896
 
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n Bescheid des Land, bürg) dürfir von ntiich btt zweite Sch Juni 1589 an die lchn hatte. Als na^ h bei dem ßanbgrajen >m Berkaus bei Brodet i diejenigen bet Stadl reiteten, ertheilte IHv« b und Gnade die e9lt int Folge zu geben und rs ihre- BrodeS auf btn SamSlag-Wocheumaikt, Dieser Bescheid enihäi! Städten dem gemeinen votthül bringen sollen, Zünfft mehr beschlverliit,

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Stengel 13, Köhler 0, Heiligung max 5t\ ta ^xichrrugr. 1, Wtt 32, Schelde.

bet heutigen Reich»' a 466 Wahlbertchtigt« auf die nachbenannten

»pachtet Meiner! (nll.) bl, Zh. Köhler (Sntis ) 42

während 5 StimmM« le gestern Abend lm SM Wählerversammlung dei lat! besucht. Al- ft* et Zimmermann M an Lang-dorf - «-s>"° % y, bäheren Schute ° Ui* h>.' **

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sentirt, für 60 Mk. von dem bis jetzt noch unbekannten Diebe erworben.

A Mainz, 5. November. Bei der heutigen ErgänzungS- wahl zum Reichstag haben in der Stadt Mainz über 70 P^ocent aller Wähler abgeftimmt, und zwar haben von 14,340 Stimmberechtigten 9483 Personen von ihrem Wahl­recht Gebrauch gemacht. Davon wurden abgegeben für den Kandidaten der Socialdemokraten Dr. David 4857, für den EentrumScandtdaten Dr. Schmitt 2901, für den Kandidaten der Nationalliberalen, Oberschulrath Soldan 1427 und für den Antisemiten, Geometer Wolf in Stadecken 298 Stimmen. Gegen die erste Wahl im Jahre 1893 hat bei einer Wähler­zunahme von 513 der Soctalist 854 und der nationallibe­rale Kandidat 459 Stimmen weniger, und der CentrumS- candidat 1078 Stimmen mehr erhalten, wobei zu berück- fichtigen ist, daß im Jahre 1893 die demokratische Partei einen eigenen Kandidaten aufgestellt hatte, der 1568 Stimmen auf fich vereinigte. Das Gesammtresultat auS den land- ltchen Bezirken läßt fich erst morgen feftstellen, doch läßt fich aus den bis jetzt eingelaufenen Resultaten schon mit Sicher- heit erkennen, daß zwischen dem Centrumscandidaten und dem sccialdemokratischen Kandidaten eine Stichwahl statt- zufinden hat. Die allgemeine Signatur der Wahl in den ländlichen Bezirken ist eine merkliche Abnahme der socalisti- scheu, und nennenswerthe Zunahme der Stimmen des Centrums.

AnS Rheinhessen, 5. November. Ueber das qualitative Ergebniß deS diesjährigen Herbstes in der Provinz Rhein- Hessen liegen jetzt einige zuverlässige Daten vor. Darnach darf von dem 96er Landwein nur ein ganz kleines Erzeugntß erwartet werden, das vorsichtigster Verbesserung bedarf. DaS Quantum ist überall sehr groß, so daß nicht nur reich­liche Auswahl für den Handel geschossen, sondern auch an Geldwerth dem Winzer einigermaßen Ersatz für die fehl­geschlagene Qualität gewährt sein wird.

Vermischte*.

* Auszeichnung. Herrn Geheimrath Professor Dr. M. von Petten kofer ist gelegentlich seiner Wtederernennung auf weitere drei Jahre zum Präsidenten der Akademie der Wissenschaften und zum Generalconservator der wissenschaft­lichen Sammlungen deS bayrischen Staates vom Prinzregenten das PrädikatExcellenz" verliehen worden. Die Kunde hiervon wird in den weitesten Kreisen gern vernommen werden, denn wer kennt Pettenkofer nicht? Wohl jede gute Hausfrau hat unzählige Male feinen Namen vor Augen gehabt, denn die in der ganzen Welt zu findenden Steingut- Töpfchen mit dem Fleisch Extract der Liebigs - Compagnie tragen bekanntlich den Vermerk, daß mit der Controlle dieses Extracts Herr Professor M. von Pettenkofer in Gemeinschaft mit Herrn Geheimrath Professor Dr. Carl von Voit betraut ist. Schon aus diesem Anlasse erfreut sich der vielverdiente Altmeister der Wissenschaft neben der hohen Verehrung, die ihm in der Gelehrtenwelt gezollt wird, zugleich der edelsten Popularität im besten Sinne des Wortes.

D. Frankfurt a M., 3. November. In dem Zoo­logischen Garten wird in einigen Wochen ein seltener Gast seinen Einzug halten. Ein junges Nilpferd, ein Geschenk im Werthe von ca. 10 000 Mark, wurde nämlich dem Garten von seinem langjährigen Gönner, Herrn Conrad Bindtng, zum Präsent gemacht.Behemot", so heißt der

junge Riese, ist 8/< Jahre alt, wiegt ungefähr 5 Gentner und sein Kops hat eine Länge von i/2 Meter. DaS Thier befindet sich noch in Pflege deS ThierhändlerS Herrn Reiche in Alfeld, während man in Frankfurt emsig bemüht ist, dem Ungeheuer-Baby eine Wohnstube zu schaffen. Seine Badewanne fürwarme" Väder wird sieben Meter lang. Wände müssen eingensseu und Teiche gegraben werden, denn Behemot^ verlangt viel Platz und viel Wasser. Wie im Frühling für das NaShorn, so müffen heute für das Fluß­pferd neue Einrichtungen getroffen werden, denn auf solch' feine Gäste" ist der Garten nicht eingerichtet; davon ließ man sich nichts träumen, als vor 24 Jahren das Dickhäuter­haus gebaut wurde, ober gar, als der Garten noch feine bescheidene Existenz amBockenheimer Thor" führte. Een anderes werthvolleS Geschenk dieser Woche ist ein Puma, baß schönste Stück dieser Art, das der Garten je deMen- eS wurde geschenkt von Herrn Gg. Horstmann.

* Berlin, 3. November. Für die Zwecke der von dem Verein zur Beförderung deS Gartenbaues" im Früh­jahr 1897 geplanten Gartenbau-AuS st ellung bleiben, wie nunmehr feststeht, die nachfolgenden Baulichkeiten im Treptower Park erhalten: das Chemie- und Flscherei- Gebäude, der Pavillon der Stadt Berlin, der Ka sersteg, sowie die AuSstellungsbauten von Hefter und der Victoria- Brauerei.

* Bonn, 5. November. Der Güterexpedient Schön­berger gerieth auf dem hiesigen Bahnhofe zwischen Wagen und Rampe. ES wurde ihm die Brust eingedrückt, wodurch sein Tod herbeigeführt wurde.

Trier, 5. November. Auf einer Treibjagd wurde der Gerichtsassessor Sartor-Hillesheim durch Unvorsichtigkeit g e t ö d t e t.

* Ein recht gesunder Ort scheint das preußische Dorf Witterda bet Erfurt zu fein. In dem dortigen Gasthaus finden fich allabendlich sechs Herren ein, von denen keiner unter 80 Iahte alt ist. Sie sind alle noch sehr rüstig- der 86 Iahte alte Böttcher Oxford geht noch seiner Beschäfti­gung nach. Der Schuhmacher Amseler feierte vor Kurzem seine goldene Hochzeit. Am rüstigsten ist jedoch der 90 Jahre alte Todtengräber Schmidthelm. Seine vierte Frau ist jetzt, nachdem er die silberne Hochzeit mit ihr gefeiert, 76 Jahre alt. Sein Großvater hat ein Alter von 115 Jahren erreicht.

* Bremen, 4. November. Ein Mordversuch wurde in letzter Nacht von den beiden Töchtern eines Stiften« machers im benachbarten Dorfe Woltmershausen gegen den eigenen Vater verübt. Der Vater ist Wittwer und be­absichtigte, sich seiner jüngeren Kinder wegen wieder zu ver- heirathen- dann hätten die beiden ältesten Töchter, 20 und 16 Jahre alt, das Haus verlassen müssen. Diese Voraus­sicht und sonstige Trübungen deS Familienv-rhältniffeS brachten die beiden Mädchen zu dem verbrecherischen Entschluß, den Vater zu ermorden. "Sie warfen dem Schlafenden eine aus einer Zeugleine gefertigte Schlinge um den Hals und ver­suchten ihn am Befpfosten zu erdrosseln. Glücklicherweise gelang eS dem Manne, seine Hand zwischen HalS und Schlinge zu bringen und um Hilfe zu rufen, wodurch die Haus­genossen geweckt wurden. Die beiden Thäterinnen ließen darauf vor Schrick von ihrem Opfer ab. Beide wurden heute verhaftet und haben ein Geständniß ihres Vorhabens abgelegt.

* Würzburg, 5. November. Heute Vormittag 9 Uhr

warf sich ein Studtrender der Pharmacie kurz vor de» von München kommenden Personenzuge auf das Schteneogeleife und ließ fich Überfahren,- obgleich der MaschinenfÜhrer den Zug zum Halten zu bringen suchte, wurde der junge Mann von den Rädern der Maschine ersaßt und getöbtet.

Schisfairachrichten*

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten Durch die Agenten Gerl LooS und I. M. ©cbulbof.

Bremen, 5. November. (Per transatlantischen Telegraph.! Der Schnelldampfer Trave, Capttä» C Thalenhoist, vom Nordd. Lloyd in Bremen, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

Bremen, 5. November. (Per transatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer München, Capiiän A. v Cöllen, vom Nordd. Lloyt in Bremen, nach Baltimore bestimmt, ist gestern 11 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.

kirchliche Anzeige« -er Stabt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sonntag, den 8. November. 23. Sonntag nach Trinitatis.

In der Stadtkirche.

Dormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser-

Vormittags 11 Uhr: MilitärgotteSdtenft. Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 2V> Uhr: Kmderkirche. Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 5 Uhr: siehe Johanneskirche.

Donnerstag den 12 November, Abends 8 Uhr: BibeiMunde im Confirmandensaal (Neustadt 61). Jac 5,16. Pfarrer Schlosser.

3» der Aohaaaebttrch«.

Vormittags 9*/s Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johann eS- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Montag, den 9. November, Abends 8 Uhr: Bibelst««de im Confirmandensaal der Jobanneskrrche. Matth b (Seligpreisungen. Fortsetzung). Pfarrer Dingeldey.

Katholische Gemeinde.

(Nachdruck ohne Genehmigung untersagt.)

SamStag den 7. November.

Nachmittags um b Uhr und Abends um 8 Uhr Gelegenheit (ui hl. Beichte

Sonntag den 8. November. 24. Sonntag nach Pfingsten, vormittags von 6'/> Uhr an Gelegenheit zur hl. Brich»;

, um 6V« Uhr erste hl. Messe;

um 7Vi Uhr AuStbeilung der hl. Communion;

um 8 Uhr zweit,- hl- Messe;

Vormittags um 9V, Ubr Hochamt mit Predigt;

Nachmittags um M/> Uhr Christenlehre; daraus Andacht für die Abgestorbenen.

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Bekanntmachung,

betreffend: Die Abhaltung der Biehmärkte iu Gießen.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am 17. und 18. November d. I. unter folgenden Bedingungen gestattet ist:

1. Für den Auf- und Abtrieb ist den Anordnungen des Kreisveterinär- amtes gemäß eine bestimmte Stelle zu schaffen.

2. Auf den Markt dürfen nur Thiere aus unverseuchten Orten des Großherzogthums Hessen, Thiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens sieben Tage in unverseuchten hessischen Orten in seuchenfreiem Zustande zugebracht haben, aufgetrieben werden.

3. Außer der Controls der Ursprungszeugnisse hat selbstverständlich auch die thierärztliche Besichtigung der Thiere vor dem Auftriebe zck erfolgen.

Gießen, den 31. October 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

G nauth. 9769

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.

Gartenftraße S.

Vom 2. -bis 4. November:

Angebot per Arbeitnehmer.

1 SBerffübrcr coent auch als Lagerist oder Büre au Gehilfe.

8 Taglöhner.

1 Krllner.

9836

Nachfrage der Arbeitgeber.

2 Dienstmädchen auf fofort.

t guter Pfirdtknecht auf sofort, 1 nach

1 Dienstmädchen für landwirth- f aus- ich -fit Slrbetten jum z7. SDecbr. ) märte.

1 Schlossergkselle auf fofort.

GekaanrMaGAag.

Der Voranschlag der Gemeinde Ober-Hörgern für 1897/98 liegt vom 9. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht 'der Betheiligten auf dem Bürgermeisterei-Büreau dahier offen.

Ober-Hörgern, den 5. November 1896.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Ober-Hörgern.

Alles. 9858

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Eberstadt sür 1897/98 Siegt vom 7. November d. I. an acht Tage lang auf hiesiger Bürger- meisteret zur Einsicht der Betheiligten offen.

Eberstadt, am 4. November 1896.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Eberstadt.

Görlach. 9861

| Behördliche Anzeigen |

Chausfirarbeit.

Die Befestigung der Fahrbahn der Landmannstraste mittelst Chaus- sirung aus Basalt, rd. 530 qm, einschließlich Lieferung der Mate­rialien, soll

Dienstag den 10. Nov. d. I., Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen liegen während bet Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Formulare, nach welchen die Angebote einzureichen, find auf Zimmer Nr. 7 erhältlich.

Zuschlagöfrist 14 Tage.

Gießen, den 3. November 1896.

Das Stadtbauamt.

Schm andt. 9793

Versteigerungen.

Samslag den 19 Dicember,

Nachmittags 2 Uhr,

soll auf dem btksigen Ortsg richi die den Wilhelm Steinbach Eheleuten in Gießen gehörige Hofratthe:

Flur 27 Nr. 19087/ioo 557 qm am kleinen Steinweg rechts öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, den 6. November 1896. Großh. Ortsgericht Gießen.

____________I. A.: Bogt. 9370

Ssmstsg den 21. November,

Nachmittags 2 Uhr, soll auf dem hiesigen OrtSgericht die dem IshanneS SchLfer in Gießen gehörige Hofratthe:

Flur 1 Nr. 1079 56 qm bei der Kirche öffentlich meistbietend versteiaert werden- Gießen, den 30. October 1896.

Großh. OrtSgericht Gießen.

I. A-: Vogt. 9642

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sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die dem «ilbelm Steinbach in Gießen

gehörigen Grundstücke:

Flur 27 Nr. 19i>87/100 _ 557 qm Hof- raithe am kleinen Steinweg rech s, Flur 27 Nr. 19ra3/10 108 qm Weg am alten Schlag,

Flur 27 Nr. 192«/io gA j qm Hofratthe am klein?« Steinweg rech'S.

Flur 27 Nr. 195/ioo - 43 qm Hofratthe am kleinen Steinweg links,

Flur 33 Nr. 35 475 qm Acker am Alten­feld auf ein Gäßchen

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 23 Oktober 1896.

Großh OrtSgericht Gießen

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