Rest der 43 Punkte umfassenden Tagesordnung erledigt. Die Anträge bezogen sich tu der Hauptsache auf die Hebung des Verbandes und die Verbesserung der socialen Lage im Fleischergewerbe. Der seitherige VerbandS-Vorstand wurde nach der „Renen Bad. LandeSztg." wiedergewählt. Der nächstjährige VerbaudStag soll in Leipzig, der im Jahre 1898 in Hannover abgehalten werden. Die Thetlnehmer an dem VerbaudStage beabsichtigen morgen Nachmittag eine Rhetufahrt und Besichtigung der hiesigen Hafeuanlageu zu veranstalten.
Rom, 5. August. Die Staatseinnahmen im Monat Juli d. I. übersteigen die des MonatS Juli 1895 um 9,751,465 Lire.
Paris, 5. August. Der Cou greß für angewandte Chemie hielt heute Nachmittag feine letzte Sitzung. Boucher als Vorsitzender hielt eine kurze Ansprache. Der nächste Congreß findet im Jahre 1898 in Wien statt.
Madrid, 5. August. Ein Haufen von etwa 50 mit Flinten bewaffaeten Individuen durchzogen in der letzten Nacht die Umgebung von Valenzta und schoß auf die Steuerbeamten. Die Polizei, welche gegen die Tumultuanten auSrückte, wurde mit Flintenschüssen empfangen. Vier Personen wurden verwundet, darunter eine Frau schwer. Andere bewaffnete Haufeu durchzogen in gleicher Weise verschiedene Dörfer. Cavallerie wurde gegen dieselben entsandt und zerstreute sie. Man glaubt, daß die Banden von Republikanern gebildet worden sind. Einige Verhaftungen wurden vorgenommen.
Petersburg, 5. August. Durch einen heute veröffentlichten kaiserlichen UkaS wird die Umbildung der administrativen und gerichtlichen Organisation deS Gebietes am Schwarzen Meere verfügt. Das Gebiet wird tu eine neue Provinz mit dem Namen „Provinz des Schwarzen Meeres" umgebildet. Diese Provinz soll, dem Ukas gemäß, nicht mehr von der Verwaltung deS Kuban-Territorium» abhäugeu, sondern wird einen Thetl Transkaukasiens bilden und eine Verwaltung, sowie einen Gouverneur wie die übrigen Provinzen Transkaukasiens erhalten.
TomSk (Sibirien), 5. August. Der erste Zug der transsibirischen Eisenbahn ist hier eingetroffen und von dem Gouverneur sowie anderen hervorragenden Persönlichkeiten feierlich empfangen worden.
Dapesch« bei B»rea» .Herold*.
Berlin, 5. August. Wie auS Kassel berichtet wird, reist daS Katserpaar morgen Abend 10 Uhr 30 Mtn. von WilhelmShöhe über Witteu—Oberhausen nach Wesel, wo die Ankunft Freitag Morgen 9 Uhr 15 Mtn. erfolgt, nachdem Ruhrort und Hügel besucht worden find, erfolgt die Rückkehr nach WilhelmShöhe am Sonntag Morgen.
Berlin, 5. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." bestätigt die Darstellung der „BreSl. Morgenzeitung" bezüglich des Vorfalles in der Mtlttär-Schwimmanstalt in BreSlau als im Wesentlichen richtig, jedoch könnte erst die eingeleitete Untersuchung Klarheit darüber schaffen, ob der Tod eingetreten ist, weil der Kürassier Walter vorschriftswidrig behandelt wurde oder aus anderen Gründen. ES könnte sehr wohl doch eine Plötzliche Erkrankung vorliegen. Wenn die „Breslauer Morgenzeituug" .meldet, der Unteroffizier sei verhaftet, so sei hiervon au hiesiger maßgebender Stelle nichts bekannt.
Berlin, 5. August. Zu der Thorner Landes- verrathS-Affaire erfahren wir weiter, daß außer den beiden verhafteten Unteroffizieren auch ein Wollmetster in Haft genommen worden ist.
Berlin, 5. August. Lt-HungTschang hat den Pro« feffor Schweuutuger, dessen ärztlichen Rath er bereits während feines Aufenthalts in Berlin in Anspruch genommen hatte, zu einer erneuten Consultatiou nach London gebeten.
Berlin, 5. August. Die „Post" schreibt: AuS allen polnisch gemischten LandeStheilev mehren sich die Meldungen über EinzelauSbrüche von polnisch em Fanatismus und polnischem Heberrnuth, zu einem Theile seitens der polnischen Geistlichkeit in solchem Maße, daß man die Annahme aufgeben muß, als handle es sich um vereinzelte Erscheinungen, sondern zu der Ueberzeugung gedrängt wird, daß man es mit Symptomen einer allgemeinen Bewegung innerhalb deS PoloniSmuS zu thuu hat. ES scheint, daß wieder eine grobpolnische AngrtffSbewegung auf der ganzen Linie in Aussicht steht oder wenigstens doch die Stimmung für eine solche in den polnischen Kreisen, insbesondere in der polnischen Geistlichkeit, vorhanden ist. Vergebens sucht man nach einem sachlichen Grunde für diese Erscheinung- nirgends ist ein sachlicher Grund zu Beschwerden, noch Veranlassung zu Hoffnungen auf die Verwirklichung großpolntscher Wünsche gegeben. Allem Anscheine nach find die jetzigen Vorstöße deS PolenthumS auf das Gefühl zurückzuführen, daß das Verhalten der Regierung nicht ausreichend kräftig und consequeut ist. Dieser Thatsache muß die Regierung ihre ganze Auf- merksamkeit schenken, wenn anders nicht die nationalen Gegensätze in den zweisprachigen LaudeStheileu sich in unheilvoller Weise zuspttzen sollen.
Berlin, 5. August. Zu der unbestimmten Andeutung der Chicagoer Zeitung „Der Westen", betreffend einen neuen Colontal-Scan dal, ist der „Volkszeitung" nach durch Erkundigungen an unterrichteter Stelle bestätigt worden, daß sich hier in der That ein Colonial-Scandal vorbereite, der alles bisher auf diesem Gebiete Dagewesene in den Schatten stellen wird und dessen Folgen für unser gesammteS Colonial- wesen äußerst weittragend sein werden.
Wiesbaden, 5. August. Der vierte Bundestag deutscher Gastwirthe, welcher heute hier bet zahlreicher Betheiligung von Delegirten anS allen Thetlen Deutschlands im Bürgersaale deS RathhauseS tagt, beschloß, gemeinsam mit den anderen Verbänden die Beseitigung der preußischen BetrtebSsteuer anzustreben und eine retchSgesetzltche Festsetzung der Feterabeudstuude auf mindestens 12 Uhr Abends auf
de« platten Laude herbeizuführeu, während eine Verlängerung derselben in den Städten den Bundesregierungen und Ort»- behörden Vorbehalten sein soll. Die bisherige BuudeSleituug wurde wiedergewählt, ebenso Leipzig als Borort. Der nächstjährige Bundestag wird tu Stuttgart abgehalteo.
Königsberg, 5. August. Heute find wiederum drei Personen an Hitz schlag gestorben.
Elbing, 5. August. Auf ZeherS vor der Lampen brannte der „Elbinger Zeitung" zufolge tu der Rächt das Anwesen deS KätnerS Gottschalk nieder, wobei der Einwohner SalewSkt, dessen Frau und vier Kinder, welche schliefen, verbrannten. Heber die EntstehungSursache de» BraudeS ist noch nichts bekannt.
Wie», 5. August. Der berühmte Kliniker Professor Dr. Schrötter ist tu der letzten Nacht von Strolchen an- gefallen worden. Der Kutscher seines Wagen» konnte die Angreifer durch Avtreiben der Pferde zurückdräugen. Man nimmt allgemein an, daß der Heberfall auf einen Racheact zurückzuführen sei.
Ischls 5. August. Der deutsche Botschafter Graf Eulenburg ist heute Mittag von Aussee hier eiogetroffen. Er wurde vom Kaiser Franz Joseph in halbstündiger Audienz empfangen. Man bringt diese Audienz mit der durch die Haltung England» in der Kretafrage hervorgerufene Verschiebung In der politischen Situation in Verbindung.
Rom, 5. August. Osficiell wird die Meldung de» Pariser „Memorial diplowatique", wonach bei der Anwesenheit Baldissera» in Rom die Wiedereröffnung der Feindseligkeiten gegen Meuelik im April 18 9 7 besprochen worden sei, als unrichtig bezeichnet.
Venedig, 5. August. Die „Gazetta di Venezia" spricht sich tu schärfster Weise gegen das Project der Heirath deS Kronprinzen von Italien mit der Prinzessin Helene von Montenegro auS.
Turin, 5. August. Nach der „Gazetta del Popolo" gilt es bereits als feststehend, daß Meneltk den Rest der italienischen Kriegsgefangenen nur gegen große Geldsummen sreigeben werde. Der italienische Regierungs- Bevollmächtigte Mazzarint habe dementsprechende Weisung auS Rom erhalten. Die nöthlge Geldsumme soll auS den noch zur Verfügung stehenden Beträgen der 140-Mtlltonen- Anleihe genommen werden.
Brussel, 5. August. Die belgische Regierung wird demnächst einen Credir von 10 Millionen Francs für die Verbesserung der Landwege und Landstraßen fordern.
Paris, 5. August. Bei der Ankunft des Präsidenten Faure in Saint Malo rief ein Individuum: „Rieder mit dem Präsidenten! Hoch daS Königthum! Hoch die Orleans!" Der Manifestant wurde verhaftet.
Paris, 5. August. In Vichy find zahlreiche russische Geheimpolizisten eiugetroffen, waS man mit der bevorstehenden Ankunft des Zarenpaares in Zusammenhang bringt.
Pari», 5. August. Der russische Botschafter Baron Mohrenheim ist gestern von Pan nach dem Kurorte Saltes abgeretst. Die Hnterhandlungen, betreffend den Besuch de» Zaren in Paris, sind jetzt beendet, jedoch deren Resultat noch unbekannt.
Madrid, 5. August. General Weyler soll, wie auS Havanna gemeldet wird, jedem Dampfer, bezw. Segelschiff, daS von den Flibustiern zu ihm übergeht, 24,000, bezw. 9000 Dollar versprochen haben.
Loudon, 5. August. Bei der Grubenexplosion in Reath find 25 Bergleute umS Leben gekommen.
Athen, 5. August. AuS Kandia tottb gemeldet, daß die Türken sich sämmtlicher umliegender Dörfer bemächtigt und die Einwohner daraus vertrieben haben. Die in Kandia einge^rungenen Türken nahmen ebenfalls von den Häusern der Christen mit Gewalt Besitz. Der Commandant von Kandia wurde provisorisch durch Haffan Pascha, dem früheren Stadt-Commandanten, ersetzt. Die Zahl der in Athen befindlichen Flüchtlinge wächst zu Tausenden an. — Weiter wird auS Kandia gemeldet, daß der Commandant der Stadt vor den Thoren von Türken angefallen und mißhandelt worden ist. Bewaffnete Türken sollen in großer Zahl in die Stadt eingedrungen sein.
Chicago, 5. August. Die Passiven der falliteu Handelsfirma G ebr. Moore betragen 20 Millionen Dollar.
Berlin, 6. August. Nunmehr ist auch in den Berliner Buchhandlungen die Friedmann'sche Broschüre über den Fall Kotze erschienen.
Berlin, 6. August. Wegen der Soldatenschlägerei in der Blücherstraße hat gestern in den Räumen des Militärgerichts vor einem Auditeur ein großes Verhör stattgefunden, zu dem zum ersten Male auch die drei bei der Schlägerei Verwundeten zugegen waren. Die Hntersuchung ist noch nicht abgeschlossen.
Berlin, 6. August. Der „Localanzeiger" meldet auS Hamburg: Die Rhederet des Schiffes „General Chanch" sandte an den Commandanten des „Gefion" 1 0000 FrcS. zur Dertheilung an die Mannschaften. Der Commandant sandte daS Geld zurück.
München, 6. August. Sin hochinteressantes Experiment wurde bet der anläßlich des internationalen Psychologen CongresseS veranstalteten Ausstellung wissenschaftlicher Apparate vor der Prinzessin Therese, dem Prinzen Ludwig, dem CultuSminister von Landmann sowie einem kleinen Kreise geladener Gäste auSgeführt. ES handelte sich um die Durchleuchtung de» menschlichen Körpers mittelst der von der allgemeinen ElectricitätS-Gesellschast Berlin con- struirten verbesserten Röntgen-Röhre. DaS Resultat war ein geradezu überraschende». ES wurden nicht blo» die Knochen deS ganzen Körper» sichtbar, sondern man konnte auch die weichen Organe, da» Zwerchfell, da» Herz, den Magen u. s. w. bet threr fortwährenden, dem Auge bisher noch nicht sichtbaren Thätig-
keit beobachten. Diese Entdeckung erregt in medtctnischnr Kreisen geradezu Sensation.
Pari», 6. August. Der Congreß der Chemiker wurde gestern unter Vorsitz de» Handelsminister» geschlossen
London, 6. August. AuS Southampton wird gemeldet: Der gestern von New York erwartete Lloyddampfer „Spree- ist bi» jetzt noch nicht signalisirt. Derselbe ist also 20 Stunden Überfällig.
Konstantinopel, 6. August. Wegen Bewilligung ber kretenfischen Forderungen sind innerhalb de» Kabinet» Meinungsverschiedenheiten entstanden. In einge- weihten Kreisen gilt ein Personenwechsel im Großvezierar fit nicht ausgeschlossen.
H. Darmstadt, 6. August. Die hessische Landes, synode tritt am 13. oder 14. October zu mehrtägigen An. Handlungen zusammen.
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Gieße«, den 6. August.
** Kirchliche Dienstnachrichlea. Se. Kgl. Hoheit dn Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 29. Juli de» Pfarrverwalter Ludwig Reeg zu Wimpfen, Decanat Zwingenberg, die zweite evangelische Pfarrstelle daselbst zu Übertragen.
** Erweiterung des Gaswerks. Gestern Nachmittag 5 Hhr fand im hiesigen Gaswerk eine einfache Feier statt, welche einem wichtigen Ereigutß galt, der Grundstein- legung deS in Ausführung begriffenen vierten Gasbehälters, dieses demnächsiigen Wahrzeichen» unserer in erfreulichem Aufblühen begriffenen Vaterstadt. — In Anwesenheit deS Herrn Beigeordneten Wolff, als Vertreter des in der Sommerfrische weilenden Oberbürgermeister» Gnauth, einiger Mitglieder der Deputation de» GaS- und Wasserwerks, der betr. Unternehmer und ihrer Arbeiter, sowie des gefammten verfügbaren Beamten- und Arbeiter- Personals des GaS- und Wasserwerks wurde eine Urkunde mit Schriftstücken und Münzen in daS auS Natur-Beton her- gestellte Fundament eingesenkt. Eingeleitet wurde die Feier durch folgenden, von dem Herrn Director Bergen gehaltenen Bauspruch:
Geehrte Anwesende, werthe Mitarbeiter!
Ein bedeutungsvoller Augenblick tu dem Bau unseres neuen Gasbehälters ist herangekommen: Die Gründung unb ein wichtiges Stück seines eisernen Aufbaues ist vollendet, der dicht befundene eiserne Boden nebst dem ersten Schuß deS Bassin-Mantels soll herabgelassen werden auf daS Fundament. — Da wollen wir, die ausführenden Beamten, einem schönen Brauche folgend, eint Urkunde und einige Schriftstücke einfügen über die Geschichte unseres Werkes und dieses in Ausführung begriffenen Gasbehälters |um Gedächtniß für ferne Nachkommen!
Dabei will die Verwaltung deS Werkes aber auch den Dank aussprechen unserem löblichen Stadtoorstand, unserer Deputation nnb insbesondere unserem verehrten Herrn Oberbürgermeister Gnauth, der die Erstehung auch dieses Baues aufS Thatkräftigste gefördert hat.
Indem wir diese Documente einfügen unter dem Pfeiler w* Sonnenaufgang, erbitten wir den Segen des Allerhöchsten zum y- lungenen Anfang dieses Baues, zu feiner meisterhaften Fortführung und glücklichen Vollendung!
Möge unser SaSbehLltew Nr. IV unserer lieben Vaterstadt Gießen und der gefammten Einwohnerschaft zum Segen gereichen bis in die fernsten Zeiten, möge derselbe eine immer mächtiger strömende Quelle werden von Nßid)t, Wärme und Kraft!" DaS walte Gott!
Hierauf verlas Herr Assistent Förtsch die nebst bezüglichen Druckschriften und Münzen einzulegende Urfunbe, welche insbesondere Notizen über den auszuführenden Bau, die Namen der Unternehmer, der Mitglieder de» Stadtvorstands, deS Beamten- unb Arbeiterpersonals des GaS- und Wasserwerks enthielt und mit den besten Wünschen für da» GaS- und Wasserwerk und seine Unternehmungen schloß. — Alsdann eröffnete Herr Beigeordneter Wolff unter ba wärmsten Glück- und Segenswünschen für daS Werk, dir Stadt und Einwohnerschaft, daS Ceremoniell der drei Hammer- fchläge, dem sich alle Beamten, Deputationsmitglieder, Fabrikanten u. f. w. anschlossen, durchgängig mit finnig angepaßtti Worten. — Hiermit schloß die einfache aber würdige Feier, welche zeigte, daß man auch in ernste, prosaische Arbett tu geeigneten Momenten ein Stückchen Poesie eivflechten kann, welches ficher allen Betheiligten unvergeßlich in Erinnerung bleibt. — Der neue Gasbehälter, welchen wir in einige» Wochen hier begrüßen werden, wird bet einem Glockendurchmesser von 22 Mtr. und einer Höhe von 6,8 Mtr. 2800 Cd«. Inhalt fassen. DaS Bassin hat einen Durchmesser von 23,3 Mtr. und eine Höhe von 8,5 Mtr.- durch TeleScopt- rung kann dieser Behälter, wenn in späteren Jahren der Bedarf eintreten wird, auf den doppelten Inhalt vergrößert werden, ohne an Durchmesser und Höhe der FührungSsäulea etwa» zu ändern.
** DaS Concerl der ungarischen Capelle Btl- mo» Budat gestern Abend in Steins Garten war gut besucht. Die Vorträge dieser Streichmusik, die durch da» freie Spiel ohne Roten lehr an Innigkeit und Feuer gewinnen, dazu die ungarischen Compofitionen und Melodie», Üben einen eigenartigen Reiz auf ba» musikalische Gehör au». Ohne auf Einzelheiten einzugehen, kann man nur gr stehen, daß Vorzügliche» geleistet würbe unb dürften wohl viele gerne öfter einen solchen seltenen musikalischen Genuß wünschen.
•* Der heutige Wochenmarkt, der erste, welcher Don« nerßtag» gehalten wurde, war nur schwach befahren. Der Hauptantheil an der Anfuhr bestand au» Gartengewächsen, besonders Gurken - Butter war fast gar nicht, Eier einige Körbe voll vorhanden. ES ist indeß nicht zweifelhaft, daß auch der DonnerStagSrnarkt in Zukunft stärker besucht wird, denn ba» BedÜrfniß nach einem britten Markttage ist vorhanden.
Radfahrt. Heute vormittag wurde zwischen zmee Mitgliedern unserer hiesigen Radfahrveretve ein Privat- rennen veranstaltet. Der Sieger legte die Strecke Gieße«
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