Ausgabe 
7.7.1896 Zweites Blatt
 
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Jnsolgt Vttfüguvg ( unb btt Wz vom 27. v Ita 13. unb 14. Jul oarltet zu UUichftet tej nur Thirrr an« nute1 Sießen, Alsfeld, MM m Händlern aber nur t k uuverfeuchten Orten zustande zugebracht Haber

Tchotten, den 1.

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Uebersicht

sind eingetroffen bei

3456.7 9

Summe der Einnahme

9.

v. Gagern.

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hBBMHMHHHdi beeren,

künstlichcn

Vermiethungen.

v. I

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Puffert.

Oelfarben Naancen,

Gustav Waller, MLusburg 13.

6084

8*ectten: 1. VcheHda.

214.77

2282.35

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648.22

237.68

33 40

100.

2339.20

361.17

8.20

Namm btr

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Lich. den 3. Juli 1896. Großherzogliches Amtsgericht.

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Elektrotechniker, 31 Seltersweg 31.

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1. Kaffevorrath

2. Aus Revisionsbemerkungen. . -

3. An Geschenken und Vermächtniffen

5612] Schöne Mansarden - Wohnung, 5 «Immer mit allem Zubehör, zu ver, mietben- Ludwigstratze 48.

10. Unterstützungen . . . .

11. Sonstige Ausgaben . . .

12. Auszuleihende Kapitalien .

13. Uneinbringliche Ausstände .

609u] Fein rnöbUrte Zimmer zu ver. mietben.L-verKratze 8.

6125] Möblirtes Zimmer zu vermiethen Revfiadt 2V.

welcher in baarem Vorrath besteht. 4.

Vorstehende Uebersicht wird in Gemäßheit bes § 14 der Satzungen zur öffentlichen Kenntniß gebracht.

Gießen, den 2 Juli 1896.

Der Vorstand des Armenvereins.

bester Fußbodenanstrich, per Pfund 90 H, dauerhaft über Nacht trocken höchster Glanz,

Prämiirt 189.3 94:

3 goldene Medaillen »nd 4 Ehren Diplome.

Verkauf in Apotheken und Troguerien per »lasche «. k.L»

611b] Familienlogis zu vermiethen.

Waltthorkh-atze 88.

Abschluß

Die Summe der Einnahme beträgt . .

Die Summe der Ausgabe beträgt. . .

Bekanntmachung.

In das seither von Hermann Goldschmidt zu Lich unter der Firma seines Namens betriebene kaufmännische Geschäft, das durch eine Manusacturwaarenhandlung er­weitert wurde, ist der Kaufmann Moritz Goldschmidt zu Lich als Theilhaber eingetreten. Das Geschäft wird seit 1. Juli b. I. als offene Handelsgesellschaft unter der FirmaGebr. Goldschmidt" betrieben. Jeder der beiden Theil­haber ist berechtigt, die Firma zu vertreten und zu zeichnen.

Die FirmaHermann Goldschmidt" ist erloschen. Eintrag im Firmen­register ist erfolgt.

Neue

Neue

Neue

billigst bei

frankfurter Brief.

(DriotaalberW für den .Gießener Anzeiger".)

' 8 (Nachdruck verboten.)

4. An Beiträgen der Mitglieder. .

5. Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien Besondere Einnahmen . . . Zurückzuempsangende Kapitalien . .

lk in b(t Semeinbe.

18.. ete

findet bestimmt statt.

6196 (Stiftler, Gerichtsvollzieher.

6.

7.

Eberhardt Metzger,

Frankfurterftraße 1 und Neustadt 8.

Bis zum 1. October geben wir unser

Ladengeschäft

auf und verkaufen deshalb sämmtliche

Kurz- und Wollcwaaren, Unterziehzeuge, Corsets, Kragen, Manschetten, «hlipse, Strümpfe, Handschuhe u. s. w.

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Rothamel & Petry,

Bahnhofstraße 31.

NB. »rachen »och besonders darauf aufmerksam, daß dieser ««»verkauf ei« reeller vvd «icht mit deutenige« der Wa«deriager r« verwechsel« ist. wir a«ch «temal» die soge«a«nte» Echleuderwaare« geführt, avch jetzt «icht -«gelegt Haden; e» ist de»hatd Aederma«« günstige »«- legenheit gedote«, wirklich gute Waare« ,» billige« Preise« z« ka«fe«. D1 Oe

^J^^Ängen^J @»6168] Eine tüchtige Büglerin cm. pfiehlt sich in und außer dem Hause.

Neustadt 49.

Summe der Ausgabe 2768.20

* 3456.79

. . 2768.20

Verglichen bleibt Rest 688.59

betreffend: Maßregeln in der Web

«dietzrobheWMrnBi veüeröheim, Bettenhause I»ien.8inden, Grüninge -leiU'Linden, Langd, La: Äh, Mschenheiln, Obbor Husen, Rodheün, Stein!

Cie werden, insoweit daibige Einsendung ber.inur 1880 - Anzeiger Nr. 20 ** unten ttbgebrudten Mi crepirten Thiere e spalteBemerkungen" bi Miere« und die Art der i ^rgessen ist.

sprechen außer ihrer Samoa- Sprache ein ganz leidliches Eagiisch, und die Frauen, welche thrilweisr ^losterziehnvg gen9offtn, toorauf auch ih--Na«,u wi-Marla , zuiückzuführ-n find, b-nutz-ll die Rahepauieo, um tri 8-tten - «tiefe zu fchreibeu, d.e, wie wir ieden k-°b» ein sehr accural-S «uSI-hen lrugen. Bau ,W>ld- richtigen Wortverfiande kann man also kaum sprechen, w avcr Sw Samoaner um nichts weniger intereffant erscheine läßt im Gegentheil! Mag daS Christenthum auch noch Nicht gerade tuf ihre Sitten und Gebrauche du-»d-u°g^ haben so hat eS ihnen doch vor allem die Gefühle f Schamhaftigkeit und Reinlichkeit be,gebracht. Die, täglich im Frankfurter Z°°i°»>--' Garten mit Sam zusammen kommen, stellen Ihnen gerade »ach dieser Richtu g daS beste Zeugniß aus 1 , . .

Im Schneider'schen Kunstsalon kann sich d Ange augenblicklich laben an einigen Pracht gen SeestUck. von Lüttcheroth, welche uns die kühle, al-ige Fluth Meeres und die märchenhafte Bäue der italienischer> S in all ihrem StimmungSglanz vorführen. Eine »nficht v Venedig des Prof. Schönleben, die an die correcte Durchführung LavalettoS gemahnt, gehört gleichfalls zu den besten Landschaftsstücken, die zur Zett den Salon zteren.

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L. 11 Strickmaschine«.

Die Versteigerung ber Strickmaschinen

Mittwoch den 8. Juli l. J, Wein, zu haben

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über die

(finnnljmtti nnb Ausgaben des Armfivkreins ?u Gieße» pro

Rubr. Beschreibung. Betrag

I. Einnahme.

Gr.OdethtWt Eisenbahnen

Am 1. August b. I. finbet bie Eröff­nung beS Betriebe« auf ber Nebenbahn GrünbergLonborf statt unb zwar nach Maßgabe be« bereit« veröffentlichten Fahr­planes vom 1. Mai b. I. Die Beförbe- runa von Personen unb Gütern, sowie Leichen, Fahrzeugen unb lebenben Thieren erfolgt auf Grunb ber VerkehrSorbnung für bie Eisenbahnen Deutschlanb« unb der Zusatzdestimmungen zu berselben (stehe Theil l der betr. Tarife), sowie ber Nachträge zum The« II ber einzelnen Localtarise, nämlich be« Nachtrags I zum Tarif für bie Beiörberung von Personen, Reisegepäck unb Expreßgut vom 1. April 1894, be« Nachtrag« IV zum Tarif für die Beförderung von Gütern vom Ib.MSrz 1893, unb be« Nachtrag« I zum Tarif fstr bie Beförberung von Leichen, Fahr­zeugen unb lebenben Thieren vom 1. Fe­bruar 1693.

Gießen, bat 3. Juli 1896.

62H __________Gr. Direktion.

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Dl- B-r-inigte» Sl°dtlheat-r si-td jetzt auf dl- kurze Z-l, °°° vier Wochen Stf<t)loffen. Da- Schaufpl-lh-u- hat mit dem großen Mkftü-kHotel zum F"'d°f-N noch 61« zuletzt gute «aff-ng-fchäft- g«uacht. Da« G-h->mnih d « erfolge« beruht auf sehr -tufacheu Mechani«m-n, für deren Zufammeafügung Herr George- Ftydeau nicht -inmol da- Berdienfi der Originalität in Änipruch n-hm-n kann. Denn der Truc, dah o-rfchi-den- P-rfon-n dnrch ein Sp -l d « Zufall» in ein und daffelbe Local gerathen, wobei -« in Namen und Z.mm-rn di- drolligsten V-rw-ch.- uag-n g b' bat sein Dafein-recht in der Schwank, und Poffenliteratur schon ziemlich lange. Ebenfowenlg neu ist die Gelchichte von d7m Ehemann, den f-ia G-fPon- daheim weid ich Plagt und ber flch al« Erholung von diefer Plage einmal einen flotten Tag und -in -xguifites Souper an der Seite emer charmanten kleinen Frau gönnen möchte, diese Gelüste aber theuer büßen muß durch all- möglichen B-rleg-nh-st-n, in welche er durch fein Abenteuer gerüth. Eigenthum de- Herrn F-Ydeau dürfte er» ä 1 »

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Gericht schmackhaft machen sollen. Lob verdient die flotte oder a., n A f ifl fi ötl 1 ltiblid)C 8

Art, mit welcher die Frankfurter Künstler die burl^ en Scenen tm ^Hotel zu» Freihafen" herunteispielren. Mehr als zwei Stunden Spielzeit nehmen die drei Acte des Stücke» eiaentltch nicht in Anspruch. Um den Abend za füllen, werdtn deshalb die Pausen etwas sehr io die Lange

DaS AnziehuogSstück deS Zoologischen ©arten» find gegenwärtig, von den jungen 14 Tage alten Lowchen, die eine große Hündin als Ziehmutter haben, abgesehen, eine Truppe Samoaner, 22 Frauen und 3 Manner. Bon allen wilden Völkerschaften, die in den letzten Jahren von findigen Unternehmern durch die Zoologischen ®aitcn un Panoptiken der Großstädte zur Schaustellung geführt wurden, haben die Samoaner den Vorzug der Intelligenz und Schon- beit, einer Schönheit, die auch nach unseren europa scheu Begriffen eine solche ist. In der That ein schöner Menschen­schlag. In einer exotischen Oper würden diese Frauen- und Männergestalten mit ihrer kastanienbraunen Hautfarbe, ihrer kräftigen Muskulatur und der natürlichen Graz'e ihrer Be­wegungen höchstes ästhetische« Wohlgefallen erregen.

Die Samoaner befinden sich bereits auf der Stufe, welche den Uebergang von der Barberei zur Civlisation bilden trotz ihrer wilden KriegStänze und sonstigen un« | unverständlichen Gebräuche und Gesäuge, mit welchen sie ftch I t.1 v fl>n*mittnnÄnnrfte(lunaen vroducireu. >vyr

6047] Ein LogiS ju vermiethen. re«fezsluü4ürt»ea 26.

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Sic macht Kuhmilch lcichtverdanlich unb ergänzt die in berselben fehlenden Mengen an Blut und Wärme bildenden Stoffen.

Sie wird von den Kindern gerne genommen unb ist auch ohne .usatt vollständige, an Nährwcrtst der Muttermilch gletchkommenr.c Kindernahrung, daher, wenn Milch nicht v,r.r°g,n «trd, °derzu Zeiten, wo dieselbe leicht in Gährung übergebt, al» bester und välltger »t

El..«, icnutzmarkc 6ct Muttermilch zu verwenden.