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7.1.1896 Erstes Blatt
 
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Zigarette zu erlauben. Ist er erst von seiner Maschine herabgestiegen, dann dars er natürlich daS Versäumte nach­holen.

Zum Schutz für unsere Stubenvogel. Beim abend, ltchen Durchwandern der Straßen steht man sehr häufig, wie Stubenvögel in ihren Käfigen ihren Platz auf der Fensterbank zwischen Fenster und Rouleaux angewiesen be» kommen, auf dem fie dann auch die ganze Nacht stehen müssen. Mag das auch nur aus (Äedankenlofigkeit und Achtlofigkeit geschehen, so ist und bleibt es doch eine Grausam­keit ohnegleichen. Wer sich davon überzeugen will, was diese armen Thiere die Nacht über aushalten wüsten, während ihr Herr oder ihre Herrin es sich unter der wärmenden Bettdecke wohl sein lasten, der halte nur einmal die Hand dahin, wo der Käfig steht, d. h. auf die Fensterbank, notabene hinter das die Stubenwärme von dem Vogel ab- haltende Rouleaux. Da wird er die kalte Luft wohl spüren, die von der großen Abkühlungsfläch: des Fensters, von den obersten Scheiben an nach unten fällt, und deren Strom Über das schutzlos ihm ausgesetzte Bögelchen sich ergießt, bei dem nachher die Folgen der unausbleiblichen Erkältung sich eben so schmerzhaft fühlbar machen, wie bet den Menschen auch, wenn sie nicht gar seinen qualvollen Tod yerbeiführen. Wer also seine kleinen, gefiederten Freunde lieb hat, der vermeide, sie nächtlicher Weile auf einen so bedenklichen Platz zu stellen oder decke wenigstens die Käfige von oben so zu, daß der Kälteftrom von ihnen abgehalten wird.

A. L. Sen bet Lahn, 6. Januar. DaS heutige altchristliche Fest (Epiphan., Fest der drei Könige) gibt uns willkommene Beranlastung, auf eine neue vorzügliche Missionspredigt über Ev. Lucä 17, 1117 von S. Georg Vogel in Beuern hiuzuweisen (Darmstadt, Joh. Waitz, 1896, 25 Pfg.). Sie trägt die Ueberschrift: Wo find die Neuen? Die ungemein anregende, zu Herzen sprechende, mit erwecklichen Geschichten fein durchwobene Predigt gibt auf die Frage:MisfionS- gemeinde, willst Du einen Segen haben von dem heutigen Tage?" die doppelte Antwort: 1) So denk an deines Jesu Huld, 2) Und geh und zahle deine Schuld! Wir wünschten diese sorgfältig durchgearbeitete Predigt in Bieler Händen. Auch dieliturgische Festandacht" für Beuern zum 26. De- cember 1895, Abends 7 Uhr, liegt uns vor. G. Vogel ist Meister in der feinen und reichen logischen Gliederung solcher liturgischen Feiern.

Friedberg, 2. Januar. Bekanntlich ist die Restau­ration unserer Stadtkirche auf 500,000 Mk. ver­anschlagt und hatten die Stände als erste Rate 150,000 Mk. bewilligt/ am 30. December war nun Geh. Staatsrath v. Knorr mit einigen Mitgliedern der Bauabtheilung des Finanzministeriums sowie Bauinspector Opfermann von Mainz zur Besichtigung der ReftaurationSarbeiten hier. In hiesiger Stadt wurden geschlachtet in 1895: 373 Ochsen gegen 392 in 1894, 17 Faselochsen gegen 13, 194 Kühe gegen 195, 296 Rinder gegen 321, 14 Stiere gegen 27, 889 Kälber gegen 1082, 3737 Schweine gegen 3529, 194 Hämmel gegen 246, 146 Schafe gegen 167, 47 Ziegen gegen 32; zusammen 6007 Stück Vieh in 1895 gegen 6004 in 1894. Bel der Fleischbeschau wurden beanstandet 4 Kühe, 3 Rinder, 1 Faselochs und 3 Schweine, dieselben wurden für genießbar, aber nicht ladenrein erklärt. O. Anz.

Mainz, 3. Januar. In dem benachbarten Engelstadt hat ein junger Landwirth hei dem Probireu eines Jagd­gewehres ein noch nicht 17jahrigeS Mädchen erschossen. Gestern Abend stürzte eine hiesige Wirthsfrau in den Keller ihres HauseS; fie starb, ohne wieder zum Bewußtsein zu gelangen, heute Nachmittag.

Mainz, 5. Januar. Eine für Weinbergsbesitzer

wichtige Neuerung strebt gegenwärtig der laudwirthschaftliche Bezirksverein Mainz an. Alljährlich werden nämlich in ver- schielmen Bezirken in schamloser Weise Weinberge auS- geplündert und nur in seltenen Fällen gelingt es, einen dieser Traubendiebe zu erwischen. Diese Diebstähle werden meistens nächtlicher Weile anSgesührt und alsdann die ge­stohlenen Trauben abwechselnd hier, in Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Bingen usw. zu Markt gebracht. Um dieser Gaunerei zu steuern, hat der laudwirthschaftliche Verein bei den Eommunalverwaltungen der umliegenden größeren Markt­plätze Schritte gethan, daß die Traubenverkäufer beim Besuchen von Märkten ortsbürgermeisterliche Bescheinigungen über Eigenthum und Erwerb der Trauben aufweisen müssen. Eine ähnliche Verordnung besteht hier beim Einbringen von Wild, wodurch der gewerbsmäßigen Wilderei in hiesiger Gegend viel entgegengesteuert wird.

Bingen, 3. Januar. Die aus den Neuwahlen hervor- gegangene Stadtverordneten-Versammlung hat gestern be» schloffen, die Stelle eines rechtskundigen besoldeten Bürgermeister« mit 6000 Mk. Gehalt zur Bewerbung auszuschreiben.

Marburg, 3. Januar. Gestern Nachmittag gegen l/z3 Uhr schoß sich der Hauptsteuerasfistent Knickmann in dem Dienstzimmer des Hauptsteueramts, in dem er sich ge­rade allein befand, eine Kugel in den Kopf. Der Schwer­verletzte wurde sofort in die chirurgische Klinik gebracht, wo er bald darauf starb. Knickmann, der Familienvater war, soll durch finanzielle Bedränguiffe zu der schrecklichen That veranlaßt worden fein.

* Chemnitz, 4. Januar. Wegen Majestätsbeleidigung ist der Redacteur desTextilarbeiter", Relchelt, zu acht Monaten Gefängniß verurthellt worden.

Graz, 4. Januar. Vorgestern ging eine BahnwächterS- frau in Marburg eintaufen, verschloß die Ofenklappe und sperrte ihre vier Kinder ein. Als fie nach Hause kam, fand fie die Kinder als Leichen erstickt nahe an der Thür mit schrecklichen Wunden an den Händen.

* 6ine Erinnerung an 1870. Bei einem vor Orleans erschossenen deutschen Retteroffizier fand man folgendes Gedichtchen, das eine Seelenstimmung aus der damaligen Zeit in rührender Weise widerspiegelt. Leider sind die darin ausgedrückte Hoffnung und Sehnsucht getäuscht worden, denn der, dem sie entgegengebracht wurden, lag tobt auf fremder, kalter Erbe:

Es liegt wohl eine weite Well Jetzt zwischen Dir und mir; Doch drüber ist ein Himmelszelt, Ein Gott wacht dort wie hier.

Der hat Dich bis zu dieser Stund' Behütet und bewacht, Und Dank aus tiefstem Herzensgrund Hab' ich ihm dargebracht.

Ost hab ich spät bei dunkler Nacht Zum Himmel aufgebltckt, Gern hält ich, wenn ich Dein gedacht, Dir trauten Gruß geschickt.

Wie oft drück ich Dein liebeS Bild So fest, so fest ans Herz!

Und fleh' zu Gott, er sei Dein Schild Wenn Dich der Feind bestürmt.

Und kehrest Du mir dann zurück Nach langer Trennungszelt, Wie groß, wie selig wär mein Glück, Vergessen all mein Leid.

Vergeffen wär der Sehnsucht Schmerz, Nur höchsten Glück's bewußt Ruht' ich an Dir, Du bestes Herz, Ruht' ich an Deiner Brust.

Die Hoffnung, die macht fluten Muth,

Lehrt mich geduldig sein

Mein Max et bleibt mein höchstes Gut, Er bleibt auf ewig mein.

Das ist's auch, was im Herzen tief, So tröstlich zu mir spricht;

Dir gern ich's in die Ferne rief:

Mein Max, vergiß mein nicht!"

* Wem Gott ein Amt gibt.Wenn ich Sie sehe, muft ich immer an daS Sprichwort denken: Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch den Verstand."Aber xdo habe gar kein Amt!"Nun sehen Sie, wie daS zutrifft!"

Verkehrt, Ccmb« unb Vott-wiethsckhaft-

FeuerverstcherungSdank für Deutschland 1« Gotha« Zum 1. Januar 1821 wurde die FeuerverstcherungSbank für Demsid- lanb durch den nach so vielen Beziehungen bochoerdienten Kaufmann E. W. Arnoldi in der Stadt Gotha ins Leben gerufen. Zunächst für den deutschen Handelsstand bestimmt, ließ die Anstalt schon nach wenigen Jahrm (1825) alle anderen Stände zu. Diese gemein­nützige, auf reiner Geatnseitigkeit beruhende Anstalt vollendete also am 31. December 1895 ihr 75. Geschäftsjahr. Welch große Bedeu­tung sie im Laufe dieser 75 Jahre für ihr Versicherungsgediel, ba« Deutsche Reich und die Schweiz, gewonnen hat, erhellt am besten aus dem Vergleiche der Versicherungssumme des ersten Geschäfts­jahres 1822 von rund 40,500,000 Mk. mit der Verstcherungssumme des 75. Geschäftsjahres 1895, welche, wie wir erfahren baden, nahezu 5000 Millionen Mk. beträgt. Im Jahre 1870, oem 50. Geschäfts­jahre der Anstalt, betrug die Versicherungssumme rund 1832 Mill. Mark; die Versicherungssumme hat sich also in den letzten 25 Jahrm um mehr als 3000 Millionen Mark erhöht. Diesm wichtigen Ab­schnitt in dem Geschäftsleben der Anstalt, der größten aller be- stehmden Feuerversicherungs-Anstalten auf Gegenseitigkeit, durch eine besondere Festfeier zu begehen, lag nahe. Der Vorstand (Auffichtc- rath) und die Direction der Anstalt haben jedoch, ebenso wie bet dem fünfzigjährigen Jubiläum der Anstalt am 1. Januar 1871, be­schlossen, von einer solchen besonderen officiellen Feier abzusehen. Dagegen ist für die seit dem Jahre 1879 bestehende Wittwen- und Watfenkaffe der Beamten der Bank eineJudtläumsgabe" von 30,000 Mk. bewilligt. Das dem verewigten E. W. Arnoldi, welcher auch die Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha inS Leben rief, im Jahre 1843 in Gotha errichtete Denkmal wurde am 1. Januar 1896 zum äußeren Zeichen der Jubelfeier seiner großm Schöpfung von Blumenschmuck umgeben. Der /«euerverstcherungs- bank für Deutschland zu Gotha, deren Mitgliederzahl rund 330,000 be­trägt, möge ferner eine glückliche und segensreiche Wirksamkeit be- schieden sein.

Aikchttche Anzeigen der evnng.Genreinde.

Montag, den 6. Januar, Abend« 8 Uhr, Bibelstnnde im Confirmandensaal der Johannesktrche: 1. Petrusbrief, Capitel 8. Des Hauses Segen und der gottgefällige Wandel in der Welt. Pfarrer Dr. Naumann.

Kaufen Sie: LnhnsWasch-Extract in Gart. L i/z Pfd. D. R. P. 82 424 Aag. t.ubn8 L vo . Barmen 138

Der Hufbeschlag für de« Winter hat durch die Er­findung des Patent «-Stollen eine vollständige Umwälzung erfahren. Die scharfen Kanten der rechtwtnklich zu einander stehenden drei Schneiden verhindern das Ausgletten des Pferdes nach jeder Richtung hin und da eine Abrundung der Kanten infolge des «-Profils unmöglich ist, fo Ueibt dieser Stollen bis zur voll­ständigen Abnutzung stets scharf, ohne daß Gefabr des Kronentritts wie bei anderen Stollen vorliegt. Der H - Stollen gewährt dem Pferde seine volle Leistungsfähigkeit auch bet Glatteis und ba derselbe bei seiner ausgezeichneten Stahlqualität sehr lange vorhälr, so ist er im Gebrauch nicht nur der beste, sondern auch der billigste Stollen. Es ist dies wohl die beste Erfindung, die je im Hufbcschlag aemacht worden ist und erklärt es sich daher, daß man die Vatenl- » Stollen jetzt in jeder besseren Etsenhandlung vorfindet; herg-stellt werden sie von den Patent-Inhabern Leonhardt & Eo. in Berlin. 265

Kunst-Ausstellung, geöffnet "täglich, °mtt^Au^ nähme des Samstags, von 11 bis 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntags während des Winters «nvnterbroche« von 11 bis 8 Uhr. Eintrittspreis für Nichtmttglieder an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.

BefNNNKK itchmug.

In Gemäßheit Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaiser Wilhelm I. und Ihrer Mäjestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben, errichtet worden ist, fordern wir alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der zu 150 Mark bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden. 284

Gießen, den 3. Januar 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

Der Voranschlag der Gemeinde Danbriugeu pro 1896/97 liegt vom 8. ds. Mts. an acht Tage lang auf dem Bureau der unterzeichneten Bürgermeisterei offen.

Daubringen, 4. Januar 1896.

Großherzogliche Bürgermeisterei Daubringen.

274 Walter.

W-2)en verehrlichen Mitgliedern zur Kenntniß, daß regelmäßige Turnen Dienstag, den Januar wieder beginnt und zwar:

Dienstag: Active Turner- und Zöglings-Riegen;

Donnerstag: Vorturner- und akademische Riege (nach Belieben auch Dienstag und Freitag);

Freitag: Männer-, active Turner- und Zöglings-Riegen.

Anfang der Turnstunden Abends 8 Uhr.

Anmeldungen nimmt entgegen

Der Vorstand.

k. 8. Semesterkarten für Studirende an den Turnabenden in der Turnhalle des Realgymnasiums. 257

Mittwoch den 8. l. Mts., Nachmittags 5 Uhr, wird Herr Landgerichtsrath Dr. Linkenheld die außeramtlichen Hebungen der Gerichtsaccessisten leiten, wozu die Letzteren eingeladen sind.

Gießen, den 6. Januar 1896.

Der Präsident Großh. Landgerichts der Provinz Oberheffen.

Freiherr von Ricou.

Freitag den 10. ds. Mts. kommen in hiesigen Waldungen zur Versteigerung:

1 eich. Stamm mit 0,42 fm Inhalt, 309 Kiefern-Stämme mit 137,12 fm

Inhalt, M UW UM

1 Birken - Stamm mit 0,80 fm Inhalt,

61 Kiesern-Derbstangen mit 3,74 fm Inhalt.

Anfang der Versteigerung präcis 10 Uhr. Zusammenkunft am Ein- gange des Waldes, am Münzen­bergerweg.

Vormittags kommt das Holz im District Pfingfthain, in der Nähe der Kreisstraße nach Münzenberg, und Nachmittags dasjenige im District Oberholz, sogenannten Hartforst, zur Versteigerung.

Es wird bemerkt, daß sich das Kiefern-Stammholz zum Theil als Schnittholz eignet und von schöner und guter Qualität ist.

Bellersheim, am 4. Januar 1896. Der Markmeister:

Bopp. 272

Mobiliar-Versteigerung.

Nächsten Freitag, den 10. ds. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, lassen die Konrad Meyer in. Ehel. Erben dahier, ihr sämmtliches Mobiliar, bestehend aus 3 Kühen, 2 Rinder», 3 Ferkeln, 10 Hühnern, 2 Gänsen, circa 60 Ctrn. Heu und Grummet, ca. 45 Ctrn Stroh, ca. 50 Ctrn. Kartoffeln, ca. 40 Ctrn. Dickwurz, 1 Oeconomie - Wagen,. 1 Pflug, 1 Egge, 1 Pfuhlfaß, 1 Quantität Mist, sowie sonstige Haus- und Thiergeräthschaften, in ihrer Wohnung freiwillig meistbietend gegen baare Zahlung versteigern.

Großen-Buseck, 6. Januar 1896.

Balth. Stephan L, 290 Vormund.

Wer sich seine

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nächst dem .Kaiserhof".

Dienstag Abend:

Metzelsuppe

im Löwen. 265

Wermietßungen.

276] Möbl. Stübchen zu vermiethen. _________________»irr enweg 19.

137J Zwei tnetnanbetfl. möbl. Zimmer im mittleren Stock zu vermiethen.

L. Petri I. Wwe., Neuenweg 39

35] Ein flut möblirteL Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße 18, 2 Tr. 187] Großer gewölbter Keller per 1. April ds. Js. zu vermiethen. Näheres Exped. d. Bl. unter Nr. 187.

Vermischte Anzeigen.

Damen-Turnverein Gießen.

Erster Turnabend Mittwoch den 8. Januar. 270] Sine Eisenwaaren Srvtztzand- lene sucht einen gewandten, tüchtigen Reifenden, der Hesse« und Walde« besucht und nicht unter 2 Jahren bereits gereist hat. Solche Bewerber erhalten Vorzug, welche im Eijenwaaren Detail­geschäft gelernt habtn. Antritt sofort. Off. unter « 9 an Haasenstei« & Boglee, ASasse».____________

Ein tüchtiger Schlosser

gesucht. 281

Hch. Schaffstaedt.