Ausgabe 
6.12.1896 Zweites Blatt
 
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zur Verwendung, aber auch Rosa umbellata, Rosa dametoriam u. A. Wahrscheinlich wird eS indessen daran hapern, datz nur einige Körbchen voll zusammengebracht werden.

Eine einfachere Verwendung der Hagebutte als zu Wein und Gelee ist das Trockne« und DSrre« dieser Frucht. Man durch­schneidet sie der Länge nach, besrett sie von den Kernen und Borsten und trocknet sie wie Zwelschen. In diesem getrockneten Zustande mischt man sie den getrockneten Zwelschen, Sirr- und AepfeNchnitzen bet und wird finden, daß diese Letzteren durch die Hagebutten ganz bedeutend an Feinheit und Wohlgeschmack gewinnen. Etwas Der­artige- dürfen sich die Vogelsberger auch zu Gute thun, besonders wenn es fast nichts kostet. Manche L ute sind aber so sparsam und practisch, daß sie sagen: Von der Feinheit und dem Wohlgeschmäcke will ich nicht« wissen, der ist nur für reiche Leute, denn wenn bei uns etwas fein und wohl schmeckt, wird noch einmal soviel davon gegesien und man hat nur Schaden davon. So geht «S auch mit der Süßrahmbutter! Sie schmeckt sehr gut, kostet darum 30 bis 40 Psg. mehr als die Landbutler, ißt sich sehr rasch hinweg und die Hausfrau spürt die Fetnigketten unliebsam im Geldbeutel. Die Leute haben nicht unrecht. Jedes Ding hat zwei Setten und seine Zett sagt der weise Salomo.

Ganz vortreffliche Dienste leisten die getrockneten Hagebutten im folgenden Jahre beim Latwergen- oder Qbsthonigkoche«. Man fetzt getrocknete Hagebutten, je nach Gutdünken, zu und wird die gute Wirkung sehr bald spüren. Auch zu Suppen lasten sich d>e Hagebutten verwenden, besonders zu solchen, die einen süßlichen Geschmack haben dürfen. In Norddeutschland sind derartige Suppen sehr beliebt, man hat dorten das Süße ungemein gern, z. B. auch süßen Salat: Schmalzkraut, Lattich u dgl. m., wofür man fich in Mittel- und Südbeutsch'and weniger begeistert. Endlich darf nicht

vergessen werden, daß die Hagebuttm ein hochfeines Eowpot und sehr gute Marmeladen li fern. DaS sind aber auch schon wieder Dinge, die sich für den Tisch der kleinen Leute nicht eignen. Haupt­sache bleibt, daß ein Stück Geld mit diesem Erzeugntffe verdient werden könnte.

Schließlich wollen wir die »Vogelsberger Trauben, die Schlehe«, (Prunus spinosus) noch mit einigen Worten erwähnen. Die Biülhen und die Wurzeln geben einen blutreintgenden Tbee. Die Früchte kann man »um Branntweinbrennen benutzen. Der Schlehengeist ist feiner und ki ästiger alS das Kirschwasser. Schlehen- blüth'n mit Wein oufgegoffen sind harntreibend und letten den Sand auS den Nieren. Rette Schlehen nach vorhergegangenem Froste zerstoßen und die K^rne darin gelasten, mit Zucker,usatz und Traubenmost vergähren lasten, giebt einen angenehmen Trank, der nach bitteren Mandeln schmeckt Die Engländer mischen zer­stoßene Schlehen mit Apfelmost und Branntwein und erhalten einen sehr beliebten Trank daraus, den sie Rumpunk nennen. Die Eng­länder wissen was gut ist. Wir find überzeugt, daß die Vogels­berger Schlehen in einigen Jahren auch noch zu Ansehen gelangen.

iLUetaiut uub Arrnst.

Die Weihnachtszeit naht, und ist es nun Zeit, an die Krone des ganzen Festes, den Weihnachtsbaum, zu denken. Klein stnd sie ja, die Ausgaben hierfür, aber wenn man die Summen derselben abbitt, so kommt man boch dahinter, daß auch der Ehrtst- baumschmuck einen ganz respectablen Werth hat, und man ist nicht immer mit dem zufrieden, was so viel Geld gekostet hat. Da tritt nun so recht zeitgemäß der Verlag von John Henry Schwerin

Die deutschen Lebensversicherungs-Anstalten im Jahre 1895»

Einer größeren statistischen Abhandlung, welche dieFrankfurter Zeitung" kürzlich hierüber ver- iffentlicht hat, entnehmen wir folgende interessante Angaben:

Die gefchäftlichen Erfolge Der deutschen Ltbensversicherungs-Gefillschaften im Jabre 1895 waren in mehrfacher Beziehung größer als in irgend einem Jahre zuvor. Dabei hat fich die deuische.LebenS- verstcherung ihre bewährten Eigenschaften ungeschmälert erhalten: sie ist an Solidität und Sparsamkeit unter allen Eulturländern nach wie vor urbestrttten die erste, und sie wird an Ausdehrung und energischer Entwicklung nur von bet englischen unb der nordamerikanischen Lebensversicherung über­troffen. Aus den Geiammtergebn'ssen her 43 deutschen Lebcnsverstcherungs Anstalten, von denen 21 auf Gegenseitigkeit beruhen und 22 auf Zetten gegründet sind, heben wir als die wichtigsten hervor:

bei den

21 Gegenseitig- 22 Actien- keits-Anstalten: Gesellschaften:

'bei allen 43 Gesellschaften:

Neu versichertes Capital (Brutto- i Zugang).......i in der

Vorzeitiger Abgang in % des f eigentl.

Zugangs......./ Lebens-

Reinzuwachs........\ Vers.

Versicherungs-Bestand . ... )

Verstcherung« Bestand in der Erlebensfall- und

Sterbekassen-Versicherung.......

Verwaltungs-Ausgaben (einschl. Tantiemen rc.) in Vo der Einnahmen........

lleberschuß.............

Gesammtoermögen (einschl. de« eingez. Actien- bezw. Garantie-Capitals.......

Hinsichtlich der Sterblichkeit verlief daS J-» Sterblichkeit hinter der rechnungsmäßigen Erwart

X

225,282,374

19 7 %

143 502 510 2,474 580,197

393,230,787

8.8o/o

25,097,635

878,930,206

hr 1895 sehr gün ung zurückdleb, b

X

222,789,022

29,4%

117,711,180

2,369,155,047

310,543,184

H »Vo

16,641,188

830.347,895

ttg. Es tombe ei allen Anstalten

448,071.396

24 5% 261,213,690 4,843.735,244

703,773,971

10,i %

41,738 823

1,709 xz Mill.

dadurch, daß die insgesammt eine

in Berlin W. 35 mit seinem .Selbstanfertigung de» Christ« baumschmvcke»^ hervor, welche« Büch lchrn durch Vorfü lung von ca. 100 Illustrationen und genau beschreibendem Text lehrt, wie man mit ganz minimalen Ausgaben den originellsten unb Herr- liebsten Christbaumschmuck sich selbst unfertigen kann. ES gibt kaum etwas Schöneres, Neueres unb Reichhaltigeres auf diesem Gebiete, als waS in dem bochoriginellen und reich tUuftrirtcn Büchelchen ©elbftanfertigung des Christbaumschmuckes" enthalten ist, dessen Ankauf durch alle Buchhandlungen für nur 50 Pfg. beziehbar wir aufs Wärmste allen denen empfehlen, welche ihren Chiistbaum aufS Beste und Billigste sich selbst auSzuschmücken wün chen.

Im »Magazi« für Sllteretut* veröffentlicht in der Nummer 47 (Preis p,o Nummer 40 Pfg., pro Quartal 4 Mark), Prof. Mähly einen höchst intereffanten Artikel über die Erstauf­führung der Kameliendame. Prof. Mähly war seinerzeit selbst ein Besucher dieser Pc»miete und er weiß viel Pikantes, bas sich damals vor unb hinter ben Coultssen adspielte, zu erzählen. Höchst be- merkenSwerth ist ferner ein Aufsatz von Dr. Dölken über Flechsig» Entbeckungen auf bem Gebiete der Gehirnanatomie. Auch in der neuesten Nummer dient daSMagazin für Lttteralur" in vielseitiger Weise den Jntereffen seiner Leser.

Kunst-Ausstellung,

nähme des SamstagS, von 11 ins 1 Uhr, am Mittwoch auch noch von 3 bis 5 Uhr. Sonntag» unanterbrochen von 11 bi» 8 Uhr. Eintrittspreis für NichtmitgUedet an Werktagen 50 Pfg., an Sonntagen 20 Pfg.

Ersparniß von Mk. 14 Millionen erzielt, von denen Mk. 8.4 Millionen auf die Gegenseitigkeit* Anstalten und Mk. 5.6 Millionen auf die Actien-Gesellschaften entfielen.

Den in der erwähnten Abhandlung enthaltenen Angaben über t ie Resultate der einzelnen Anstalten entnehmen wir für die 6 größten deutschen Lebensversicherungs-Institute folgende Zahlen:

Name

der Anstalt

Jicu vernchrrle Summe einschließlich Wieder­herstellungen X

1 Vorzeit. Ab- gang °/, bes \ Zuganges

Rein­zuwachs

X

Versicherungs-

Bestand

Velwaliungekotten '/ der JahreS- Einnahme

a) eigentliche LedenS- v-rsicherung

X

b)ErlebenS- . fall und Sterbekasse- Dersich

in ber eigentlichen Lebensoers.

(Stuttgart, LedenS-Verficherungs- iinb Et sparniß Bank . . .

Ko'.haer.........

V-ctoiia.........

Alte Leipziger......gtz.

Germania-Stettin......v

Karlsruhe, Versorgungs-Anstalt.

39.882.280 38 863 000 37,963,405 37.311,200 33 010,671

26,775.980

11,7 13.8

2 ,6 129 19,5

15.5

28.635 916 19 280,800 25,460851 26,702,850 17 073,172 18,612,123

428 308 658

691 689 800 284,389,095 429,849,150 467,364723 347,584.312

18085.611

55,498 831

27 988 400

56 580 922

1,247,653

5.9

4.9

11,7 60 9.4

6,9

Bei der Beurtheilung der Erfolge einer Gesellschaft muß man die Höhe be8 Zugang«, die Qualität desselbm, auf welche sich aus dem vorzeitigen Verfall schließen läßt, und die aus- gewandten Kosten gleichzeitig ins Auge fasten. Ein hoher Neuzugang ist nur bann ein wirklicher Fortschritt, wenn der vorzeittge Abgang unb bte Verwalt ngSkosten geringe sind; denn nur bann fann bas erzielte WachSthum als ein dauerhaftes und nicht zu iheuer erkauftes gelten. Vergleicht man diese Ergebniffe mit den ZugangSziffern der größten Gesellschaften unserer Nachbarstaaten Oesterreich unb Frankreich ( in den übrigen Staaten des conttncntalen Europa bestehen nur kleinere Anstalten), so ergibt sich die erfreuliche Thatlache, daß die Fortschritte bet großen deutschen Lebensversicherung«' Anstalten auf dem europäischen Festlande nicht ihresgleichen finden.

Spar- und Leihkasie Gietzen.

Im Monat December l. I. werben bei der unterzeichneten Kasse jede» Dienstag, Mittwoch, Donnerstag unb Samstag Zahl­tage abgehalten. Die Einleger werben ersucht, an diesen Tagen unter Vorlage ber Einlagebücher ihre Zinsen in Empfang zu nehmen ober bei­schreiben zu lassen. Zinsen, welche bi» zum 1. Januar b. I. nicht erhoben ober beigeschrieben sind, werden in den Büchern der Kasse ohne Weiteres zugeschrieben und von diesem Tage an verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger im December nicht zu erscheinen, welche nur Zinsen beischreibeu lassen wollen, dies kann vielmehr ganz ge­legentlich im Lause de» nächsten Jahres geschehen.

Gießen, den 28. November 1896.

Spar- und Leihkaffe Gietzen. 10664 Doering.

Evangelischer Zünglingsverein

Dieser Verein, der im October d. I. sein 9. Jahressest gefeiert hat, hält seine regelmäßigen Zusammenkünfte an jedem Sonntag, Diens­tag, Mreitag und Samstag, Abends zwischen 8 und halb 11 Uhr, im Vereinslocal in derHerberge zur Heimath".

Wir laden junge Leute zum Beitritt freuudlrchst ein und bitten, zu­nächst gastweise den Verein an den Vereinsabenden zu besuchen.

Gießen, im November 1896.

Mür den Vorstand:

9904 Dr. Naumann, Pfarrer.

Sonntagsverein für Mädchen.

Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag »wischen 2 und 7 Uhr Nachmittags im Saale der Kleiukinder- schulc; die Mädchen können nach Belieben zu jeder Zeit kommen und gehen; von s/i4 Uhr bis 9/<5 Uhr findet gemeinsame Unterhaltung statt mit Gesang, Ansprache, Vorträgen.

Gute unterhaltende Bücher und Spiele sind in großer Zahl vorhanden.

Für den Vorstand:

9905 _______________________Dr. Naumann, Pfarrer._____

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Unterricht für Schülerinnen jeden Alters vom 8. Jahre an «nd Damen aus Stadt und Umgegend in Sprachen, Mufik, Malen (be­sonders auch die berühmte Dresdener und Meißener Porzellanmalerei), Brandmalerei, Kerbschnitt, Handarbeiten rc.

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Die Füllung des Eiskellers unserer Kliniken soll auf dem Wege der Submission vergeben werden.

Offerten, mit entsprechender Auf schrift versehen, sind bis zum 7. d. Mts., Vormittags 12 Uhr, auf dem Verwaltungsbüreau ab­zugeben. 10653

Die Bedingungen liegen auf letz terem offen.

Die Zuschlagsfrist beträgt einen Tag.

Gießen, den 3. December 1896. Großh. Verwaltung- - Direction der chirurg. und ophthalm. Univ.-Klinik.

Bsse. Vossius.

Großh. Aesstschk Ataatskiskllbahlltll.

Verdingung der Li»fer««g von 770 Stück Bahngrenzffeinen «nd 4B0 Stück Weggrenzsteine« ein» schließlich deren vertheiluag an die Reobavlinte SMlzschlirf-Schlttz.

Die obigen Lieferungen sollen im Ganzen ober nach Gemarkungen getrennt öffentlich verdungen werden-

Die Verdingungsunterlagen können bei ber unterzeichneten Behörde in Gießen (Frankfurterstraße 64) ober bei der Neu­bau- Abtheilung II in Lauterbach (Gast­haus zur Traube) eingesehen, jedoch nur von der erstgenannten Behörde gegen postfreie Einsendung von 70 Pfennig be­zogen werden.

Angebote stnd postfrei und unter ent­sprechender Aufschrift an die unterzeichnete Behörde bis zum Eröffnungs-Termin Samttag den 12. December d. I., Vormittags 11 Uhr, einzureichen.

Zuschlag«frist zwei Wochen.

Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberheffen. 10502

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Flur 32 Nr- 92 1725 qm Wiese am Hegstrauch, bei der Roden- hsusischen Wiese,

Flur 39 Nr. 63 2431 qm Acker hinter bem Waldbrunnen,

Flur 39 Nr. 64 2425 qm Acker daselbst, Flur 39 Nr. 65 2431 qm Acker daselbst, zum g-ößeren Theil Wiese,

Flur 41 Nr. 189 4'06 qm Acker am Rain, hinter der Warte zum letzten Mal freiwillig meistbietend versteigert.

Gießen, den 24. November 1896.

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