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6.11.1896 Erstes Blatt
 
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Hot sich der Preis für das Kilometer Radfahrer-Trottoir auf 1750 Francs gestellt.

Wie Schiller sprach. Diese Frage wird mancher Leser schr leicht beantworten zu können glauben: Schiller sprach eben, w e er schrieb, das ist doch selbstverständlich. Das ist nun fre lich keineswegs selbstverständlich, und eS trifft aucy bei Schiller gar nicht zu, ebensowenig wie bei irgend einem anderen Dichter. Zu Schillers und Goethes Zett war der Schau pieler Anton Genast Regiffeur am Weimarischen Hof- theater. Sein Sohn Eduard Genast, gleichfalls Schauspieler, berichtet in seinen Memoiren auch über die Thätigkeit seines Vaters in dieser Stellung. Als in Weimar erzählt er am 14. Mai 1800 zum erstenmale ShakespearesMac beth" in Schillers Bearbeitung gegeben wurde, steigerte sich der Beifall von Act zu Act, und namentlich war es der Darsteller der Titelrolle, der Schauspieler Voß, der das Publikum begeisterte. Nach dem zweiten Acte eilte Schiller auf die Bühne.Wo ifcht der Voß?" fragte er, und dann, als dieser ihm entgegenkam, umarmte er ihn und sagte: Nein Voß! Ich muß Ihne sage, metschterhaft! meischter« haft! Aber nun ziehen Sie sich zum dritten Acte um!" Baß dankte dem Dichter, worauf dieser sich an den Regiffeur Genast wandte:Skhe Sie, Gnascht, wir habbe Recht ge« habt! Er hat zwar ganz andere Bersch gesproche, als ich fh geschriebe hab, aber er ifcht trefflich!" Em andermal, eia ein Schauspieler Haide, der trotz mehrfacher Mahnungen Goethe'S immer wieder in den höchsten Töaen declamirte und heftig mit den Armen gestikulirte, Schiller bei einer Probe seine Gründe dafür auSetnandersetzen wollte, rief dieser zornig:Et waS! Mache Sie'S wie ich'S Ihne sage unb wte'S der Goethe habbe will. Und er hat Recht, es ischt ä Graus, das ewige Vagtre mit bene Hänb unb baS HinauSpfeife bet Recitaiton."

Proceß. Um 10 Pfennig 979 Mark Proceß- rosten! Ein langwieriger Proceß zwischen ber Stabt« gemeinde Eoerswalbe unb bem Gutsbesitzer Schmibt in MacherSlust bei Eberswalde ist jetzt, wie dieVoff. Ztg." berichtet, endlich zum Abschluß gekommen. Es handelte sich dabei um den Schützenfestplatz in Eberswalde, den die Stadt vor langer Zeit an die Schützengildefür 10 Pfg. jährlich" verpachtet hat. Das neben dem Plötze telegene Schützen« haus ist vor mehreren Jahren in den Besitz des Guts« besttzerS Schmidt übergegangen und bei der tnfolgedeffen der« anlaßten Änderung im Grundbuch find nun die auf dem Schützrnhause ruhenden Hypotheken versehentlich auch auf dem Schützenfestplatz mit ltngttragen worden. Es haben sich daraus dann vielerlei Streitigkeiten über das EigenthumS- recht an dem Festplatze und über das Zurechtbestehen der Hypothekenverbindlichkeiten entwickelt. Durch alle möglichen Instanzen ist der Prozeß von beiden Seiten verfolgt, lange Debatten find in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat zu vielen Malen gepflogen worden und erst jetzt ist die Sache bis zur letzten möglichen Instanz durchgefochten. Der Stadt »st das EigenthumSrecht an dem Festplatze zu« gesprochen, aber die Verbindlichkeit für die eine der auf dem Platz mit eingetragenen Hypotheken in Höhe von 10,000 Mk. als zu Recht bestehend erklärt worden. Die Prozehkosten belaufen sich auf 979 Mk., von denen der Kläger Schmidt 397 Mk., die Stadt Eberswalde 582 Mk. zu zahlen hat.

* Dameuhute uub Stadtverwaltung. Eine intereffante Frage beschäftigt zur Zeit den Stadtrath von Biüffel: die Frage der Damenhüte im Theater. In der letzten Stadtrathssttzung wurde der Antrag gestellt, daß in sämmt- lichen Theatern von Brüffel, in welchen die HauSpoOzei in Händen der Stadtverwaltung ruht, den Damen untersagt sein soll, auf den Plätzen des Parketts, sowie in den vorderen Logenreihen die Hüte auf den Köpfen zu behalten. Dieser Antrag, der im Publikum und in der Presse ungeteilten Beifall findet, wurde an eine besondere Comm sston verwiesen. Die größte Schwierigkeit, die sich nach der Meinung der Theater Dirrctionen für eine solche durchgreifende Neuerung ergeben würde, bestände in der Beschaffarg von Garderobe«

räumen, in welchen die gewöhnlich sehr theuren und sehr eleganten Damenhüte, ohne Schaden zu leiden, das Ende der Vorstellungen erwarten müßten. Es werden aber auch Ge- werbSintereffen ins Feld geführt. Gerade für die Theater­toilette pflegen die Damen besonders reich garnirte Hüte zu tragen, die also eine bedeutende Brüsseler Specialindustrie, die Federn- unb Blumengeschäfte, sehr nahe angehen. Diese zahlreichen und größtentheilS bedeutenden Geschäfte haben sich nun in einer Petition an den Stadtrath gewandt und um die Verwerfung jenes hutfeinblichen Antrages gebeten, weil berselbe für ihren Industriezweig von unberechenbarem Nachtheil fei. Tatsächlich hat sich denn auch in den Brüsseler Blättern eine rege Fehde um die Hüte im Theater ent­spannen, die selbstverständlich zunächst das weibliche Lese- publikam aufregt.

* Variirte Redensart. ParvenüSgattin (in ihrer neuen Villa):Siegfried, das mußt Du selber sagen: in seinen 48 Wänden fühlt man sich doch am behaglichsten!"

Citeratur unb liunft

Unlauterer Wettbewerb. B-karmtlich hat die altbewährte »IRobetlttXlt* Nachahmer ihres Titels gesunden, unter dem jte zu so weiter Verbie lung gelangt ist. Es sind dies dieGroße Modenwelt" und dieKleine Modenwel Wie wir vernehmen, wird dem Unternehmer der beiden letzteren auf Grund des neuen Gesetzes nun ber Proceß gemacht. Aus derInternationalen Mode-Ausstellung zu Berlin" Hst auch unter den deutschen Moden- Zettungm alleinDie Modenwelt" und ihre Ausgabe mit Unter hallungSblatt, dieJllustr. Fronen - Zeituna", den ersten Preis, nämlich den Ehrenpreis und die Goldene M.daille, erhalten.

Die Radlerin Sportblatt für radsahrende Damen Deutschlands und Oesterreich Ungarns. Diese im Verlage von Josa Matzner Edle von Hetlwerth in Berlin herausgegedene schön ausgestatle'e, mit Bildern versehene Zeitschrift ei scheint am 10. und 25. jeden Monats zum vierte jährlichen Abonnementspreise von 2 Mk Wer mit ber Thalsache rechnet, daß der Radsport unter den grauen immer mehr Anhänger findet (ein in der uns vor­liegenden Nr. 4 enthaltenes Bild stellt die Königin Margherita von Italien zu Rade dar), wild es begreiflich finden, daß mtt dem Er­scheinen berRadlerin" nur einem Bedürfniß entsprochen wird. Der Stoff ist reichhaltig unb anziehend und verbreitet sich über alle einschlägigen Fragen in gesundheitlicher und sportlicher Hinsicht, über die Kleidungsfrage und dient dem Meinungsaustausch über alles W.ssenswerthe.

Die Verlagshandlung von Ferdinand Schöningh in Paderborn kündigt soeben eine große illustrirte Prachtausgabe von Webers Dreizehniinde« an, die mit 12 Heliogravüren und zahl­reichen Vollbilvern unb Text Illustrationen in Holzschnitt aus der Künstlerhand des Malers Carl Rickelt in München versehen, in Foltoformat in vornehmer Ausstattung binnen Kurzem erscheinen wirb. Der uns vorgelegte, mit großen Holzschnitt Illustrationen ausgestattete Prospect läßt auf eine gediegene, wahrhaft künstlerische Darstellung von tiefer Auffassung des Web rschen Meisterwerkes schließen, und können wir nicht unterlassen, unsere Leser aus diese bedeutende Erscheinung besonders ausmeikfam zu machen, die für die diesjährige Weihnachtefestzett wohl das hervorragendste Geschenk­werk zu werden verspricht.

DaS felbftstLrrdige Erlerne« fremder Sprachen wird wesentlich gefördert durch drei bet Rosenbaum & Hari in Berlin erscheinende ZeitschriftenLe R6p6titeur,The Repeater unbII ripetitore. Die Methobe bettelten ist insbesondere geeignet, den Lesern in leichter Weise die Kenntniß der französischen, englischen resp. italienischen Sprache zu erschließen. Jedes fremde Wort hat unter sich das entsprechende deutsche, so daß das Unbekannte sofort auffällt unb bei Wiederholung in Erinnerung gebracht wird, wo­durch d.r Wortschatz sich vermehrt. Dieses ebenso einfache wie pracltsche System wird glücklich unterstützt durch den fesselnden In­halt dieser Blätter, ber stets unterhaltend, anregenb und belehrend !? ?ie ?4Egig erscheinenden Untdrrichlsblält r sorgen außerdem für die schon fortgeschrittenen Leser dadurch, daß sie allmonatlich eine Beilage mit nur fremdsprachlichem Text bringen, der behusS besseren Verständnisses Fußnoten erhält. Da bei diesen Vorzügen der Abonnementöpreis ein überaus billiger ist, indem er pro Quartal für jede der drei Zetschrislen nur 1 Mk. beträgt, so seien diele allen Freunden fremder Sprachen aufs Beste empiohlen. Abonnements werden zu jeder Zeit bei allen Postanstalten unb Buchhandlungen entgegengenommen.

Wieder find die Tage gekommen, wo der Herbst ^mordend htnsanst in de« Wälder«", wo ber längere Aufent­halt im Freien nicht mehr erquicklich ist und man gern im eigenen Heim sich ein behagliches Plätzchen auswählt. Das ist die Zeit, in

ber man mit froher Erwartung die in schönen Sommertagen etwa« vernachlässigte Leclüre wieder aufnimmt, unb ein gutes Buch, eine gediegene Zeitschrift, man lernt sie wieder schätzen. Unter jenen Blättern nun, welche vornehme Unte Haltung, reiche Anregung unb geistige Erholung bieten, nimmt dieDeutsche Roman Biblio­thek (Stuttgart, Deutiche Verlaasanftalt) eine hervorragende Stelle ein. D'eselbe hat soeben ihren 25. Iah'gong begonnen, der gleich seinen Vorgängern des Fesselnden ung mein viel in Aussicht stellt. Eröffnet wird ber neue Jahrgang durch einen Berliner Roman von reichbewepter Handlung unb packender Schilderung:Die Familie Rizzoni" von Annie Bock. Ferner rn hält das Heft die roman­tische Erzählung:Der König von Ruritanien". An diese beiden, den neuen Jahrgang eröffnenden Werke wird sich eine weitere Reihe von f.sselnden Romanen und Novellen anschließen. W'r heben aus dem Prospect nur das Folgende h.rvor: Fürst Friedrich Wrede, ber in kurzer Zeit sich ifmn hoch angesehenen Namen in der ßitteralur errungen bat, bietet eine Novelle aus dem österrei­chischen H'ahlife:Durchlaucht Jff"; dem norddeutschen Gesell clurss- leben entlehnt Heinz Tooote den Stoff seiner Erzählung?)ap", und einen märkrschen Bauernroman gibt Fedor von Zobeltitz in seinem WerkeDer gemordete Wald". Als ein Neuling in ber Deutschen Roman Bibliothek" wird Johannes Richard zur Megede erscheinen, aber fein Name hat bereits guten Klang, denn mit seiner NovelleKismet" that er jüngst inILber Land und Meer" einen glücklichen Wurf, und eS ist anzunebm-n, daß er auch mit seinem ersten größern Werke, dem RomanEnterbte", sichern Erfolg hat. Diesen Werken werden sich ferner Romane und Novellen anreiben von Anton Freiherrn von Perfall, Jan Brun, Fr. Jacobsen, A. Osterloh u. A.

Schistsnach rechten.

Der PostdampserNoordland" berRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 3. November wohlbehalten in New'D^rk ängekomrnen.

Gottesdienst in der Syuago«?.

Samstag ben 7. November.

Vorabend 480 Uhr, Morgens 9 Uhr, Nachmittags 3 Uhr, Sabbathaus gang 5<° Uhr.

Gottesdienst der israelittschm Religionsgesellschaft.

Freitag Abend A^o Uhr, Samstag Vormittag S8« Uhr, Nach­mittag 3 Uhr, Sabbathausgang 5i0 Ubr.

Nachmittag 2« Uhr SchrifterklLrrrrrg. Wetzsteingafse 8.

Wochengottesdienst Morgens 7 Uhr, Abends 43° Uhr.

Verkehr, Canb* unb VolLsLvirthfchast-

Siwvrrr-, 4. Dioöember. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 14,10, weißer Weizen X 14.00, Korn X 10 15, Gerste X 7.50, Hafer X 5.60.

Witteruugsbericht vom 4. November.

Das barometrische Maximum im Nordwesten hat an Intensität gewonnen und hat sich von ihm aus hoher Druck in südöstlicher Richtung ziemlich weit in den Continent herein auSgebreittt. Das Maximum, welches gestern über der Ostsee lag, zieht in das Innere von Rußland ab. Der Osten Deutschlands wird noch von dem niederen Drucke beeinflußt. Daselbst ist die Witterung trüb unb stellenweise regnerisch, während über West- unb Süddeutschland unter der Einwirkung des hohen Barometerstandes thetlweises Ausklaren eingetr len ist. Relativ niederer Druck hat sich noch über dem west­lichen Theile des Mittelmeer-Beckens erhalten.

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Der Voranschlag der Gemeinde Heuchelheim für 1897/98 liegt vom 7. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten auf dem Bürgermeister-Büreau dahier offen.

Heuchelheim, den 4. November 1896.

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