Ausgabe 
6.6.1896 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

des Zieles der gemeinsame Weg beschritten werde, io einigen Jahren Oberheffen diejenige Provinz sein werde, auf welche Deutschland blicke. Die Bestrebungen der hessischen Land- wirrhschasr gingen dahin, möglichst dem Großherzogthum die Ausgaben für Vieh, welche in den letzten Jahren in der Höhe von durchschnittlich 2i/2 Mill. Mark nach dem AuSlande gingen, zu erhalten, damit würde nicht nur der Landwirth- schäft tu baarer Münze gedient, auch die größtentheilS auf Conto der ausländischen Einfuhr zu setzenden Viehseuchen würden schwinden, wenn erst die drei Provinzen deS ®ro§» herzogthumS ihr Vieh auStauschten, wenn die Laodwirthe sich unabhängig vom AuSlande machten. DaS Ziel, welches der LandeSauSschuß gesteckt, berücksichtige jede Provinz, nur zwei Zuchtziele sollten hinfort in Oberheffen gestellt werden: der Vogelsberger und der Simmenthaler Schlag. Zunächst sei der Zusammenschluß der Gemeinden und Vieh­züchter zu Zuchtbezirken nothwendig- die Einrichtung von Herdbüchern werde Aufgabe der Provinzialvereine sein. Nöthig seien ferner Zuchtvereine,- es seien deren allerdings in Oberheffen schon vorhanden, eS sei aber ihr Anschluß an den Provinzialverein wüuschenSwerth. WaS zur Verfolgung der auf Zucht reinrassigen Viehes gerichteten Be­strebungen bisher noch gefehlt, sei das Institut der Zucht- Inspektoren- sie hätten das vermittelnde Glied zwischen Züchtern, Vereinen und den Provinzialvereinen abzugeben, und sich anderwärts gut bewährt,- eS solle für jede Provinz ein Zuchtinspector bestellt und diesem die Controlle, ob auch überall den Zuchtzielen entsprechend vorgegangrn werde, über­tragen werden. Die ebenfalls in dem Grundplan berücksich­tigten Thterschauen zu organisiren, werde nicht schwer sein, eS bestehen bereits Orts-, Bezirks- und Provinzial- schauen- den grundlegenden Principien würden ferner die AuSstelluugSbestimmungen anzupaffen, und besonders auch Gewicht auf örtliche Schauen, bezw. Ausstellungen zu legen fein, weil auch die kleinsten Züchter, die große und entfernte Ausstellungen der hohen Kosten wegen nicht be­schicken könnten, berücksichtigt werden müßten. Ein neues Glied der Organisation der Rindviehzuckt würden die Bullen­schauen fein; hier müßte neben die Körung auch die Prämtirung treten und zwar mit möglichst hohen Preisen, womit die zur Bullenhaltung Verpflichteten für ihre Auf­wendungen entschädigt werden könnten,- die Bullenschaueu wirkten in hohem Grade erzieherisch zum Besten der Land» wirthschast. Das seit 1887 geltende Körgesetz bedürfe der Ergänzung, weil inzwischen Erfahrungen und Fortschritte gemacht, die erhöhte Anforderungen und Einrichtungen ver­langten,- so verlange der vom LandeSauSschuß ausgearbeitete Entwurf eines KörgesetzeS, daß nur unter ganz besonderen Verhältnissen von einzelnen, auf die Erreichung bestimmter Zuchtziele gerichteten Bestimmungen abgesehen werden soll- eS habe sich ergeben, daß z. B. im Kreise Gießen 43 Ge­meinden einheitliche, 19 verschiedene Zuchtziele verfolgten, der Grundsatz, daß jede Gemeinde nur ein Zuchtziel haben solle, sei im Körgesetz-Entwurf enthalten- die Ankörung eines Bullen soll nur Giltigkeit haben für einen bestimmten Bezirk, nicht wie bisher für daS ganze Land. Auf ordnungsmäßig ge­führte, vom Bürgermeister zu controlirende Sprungregister sei besonderer Werth zu legen. Dem Institut der Zucht­viehhöfe, welche bereits in verschiedenen LandeStheilen bestehen, müsse Sorgfalt zugewendet werden, sie seien nöthig zur Erhaltung eines bestimmten VtehschlageS. Der Endpunkt der Reorganisation aber solle sein der Ver­dienst, ohne welchen der Landwirth ebenso wenig bestehen könne, wie jeder andere Gewerbetreibende, deshalb müßten Einrichtungen geschaffen werden, durch welche der Landwirth das, waS er an Vieh ziehe, auch nutzbringend verwerthen könne, d. h. Stellen, die den Au- und Verkauf von Vieh vermittelten. Der Ausdehnung des FutterbaueS, der Anlage von Hutweideu und Tummelplätzen für daS Jung­vieh müffe Aufmerksamkeit zugewendet werden. Zur Durch­führung aller dieser Maßregeln aber bedürfe die Landwirth- schäft der StaatShülfe und sei deshalb an die Stände daS Ersuchen um Bewilligung von 160,000 Mk. gerichtet worden - die Zusammensetzung deS LandeSauSschuffeS biete die Gewähr, daß die geforderte UnterstützungSfumme richtige Verwendung finde- in richtiger Würdigung deS WertheS der Selbsthilfe könne indeß die Landwirthschaft der Staat-Hilfe nicht ent- rathen- nicht ein Almosen fordere sie vom Staate, sondern nur Unterstützung ehrlicher Arbeit, die zu bewilligende Summe würde gut angewendet nicht nur im Jutereffe der Land» wirthschaft, sondern der ganzen Landes und deshalb sei die Forderung berechtigt. Es sei zu hoffen, daß die angebahnte neue Entwickelung der landwirthschaftltchen Verhältniffe den Anlaß zum engen genoffenschaftlichen Zusammenschließen der hessischen Landwirthschaft geben werde, daß Alle Freude daran haben (Bravo). In der folgenden, lebhaften Debatte sprach man sich im Allgemeinen für die vom LandeSauSschuffe empfohlenen Mittel und Wege zur Erreichung des auf Züch­tung reinrassigen Viehes gestellten Zieles aus, doch wurde mehrfach dem Bedenken Ausdruck gegeben, daß mit dem empfohlenen schärferen Vorgehen in der ersten Zeit tief in die verschiedenartigen Verhältniffe der Züchter wie Gemeinden eingegriffen werde, da ein Theil dieser, der andere jener Zuchtrichtung den Vorzug gebe- anderentheilS war man auch der Zuversicht, daß für die anfänglich gebrachten Opfer später reichlich Ersatz geschaffen werde, wenn daS Ziel erreicht sei und die Provinz Oberheffen der ohne Zweifel reger werden­den Nachfrage nach reinem Vogelsberger Vieh entsprechen könne- man war schließlich einig in dem Beschluffe, den LandeSauSschuß zu ersuchen, daß vor der durch die Ge- meinderäthe zu fällenden Entscheidung über eine innerhalb der Gemeinde einzuschlagende Zuchtrichtung die Viehzüchter gehört werden. Auch die Zucht von KreuzungSthieren kam zur Sprache, doch wurde vor dieser Zuchtrichtung gewarnt, da durch fortgesetzte Kreuzung nur werihlose Thiere erzeugt würden, daS Ziel der Züchter Oberheffen- solle sein entweder rein Vogelsberger oder rein Simmenthaler Vieh. Der Vor­sitzende, Herr RegierungSrath a. D. Jost, ersuchte schließlich

Die», 5. Juni. Erzherzog Franz Ferdinand hat sich gestern nach seiner Besitzung Sonogischt begeben.

Rom, 5. Juni. Ernesto Rossi ist gestern Abend in Peokara gestorben.

Rom, 5. Juni. Die Leiche deS Generals Dabormida ist jetzt von dem Obersten Arimondi gefunden und bestattet worden.

Rom, 5. Juni. Bei den Demonstrationen am Denkmal Garibaldi- anläßlich deffen Todestages kam eS zu einem Kampf zwischen derPoltzei und denSocialtsten, welche mit einer rothen Fahne die Stadt durchziehen wollten.

Brussel, 5. Juni. In der gestrigen Kammersitzung ver­ursachten die Socialisten einen großen Scandal. Demblon nannte die Rechte eine Mörderbavde und bedrohte mehrere Deputirte thätlich. In Folge deffen kündigte der Präsident eine Verschärfung der Geschäftsordnung an.

Brussel, 5. Juni. DemSotr" zu Folge wurden in Antwerpen während eines Gewitters fünf Personen vom Blitz get ödt et.

Loudon, 5. Juni. Bei der gestrigen Regatta in Gravesand siegte die KaiseryachtMeteor". Zweite war die Macht de- Prinzen von Wales,Britania."

CoceUs unfc protHttjiclkfr

Gießen, den 5. Juni.

* Kunstausstellung. Die vor ungefähr 14 Tagen ein­getroffene Serie neuer Bilder in der Kunstausstellung am Brand wird nach Ablauf dieser Woche weiter versandt. ES ist Allen, welche die Bilder noch nicht besichtigt haben, noch Gelegenheit geboten, das Versäumte in den nächsten Tagen nachzuholen. Wir möchten den Besuch der Ausstellung bestens empfehlen.

** Rohheit. In vergangener Nacht wurde an der Seite des Wetterhäuschens in der Südanlage, welche sich nach der Johanueskirche hin befindet und daS Barometer birgt, jeden­falls durch einen Schuß, wie die Besichtigung ergab, die Scheibe, sowie die Höhentafel zertrümmert. Man sollte es nicht für möglich halten, daß derartige Rohheiten an einer gemeinnützigen Anstalt immer wieder vorkommen. Das Publikum sollte die öffentlichen Anlagen dadurch wirksam mitschützen helfen, daß es die Thäter unnachsichtlich zur An­zeige bringt.

* Die MonatS Bersammluug (Juni) der Sektion Gießen de8 deutschen nnd österreichischen Alpeuvereius fand Donnerstag den 4. Juni auf dem Gleiberg unter reger Betheiligung statt. Nach dem regnerisch-schwülen Tage war eine erfrischende Kühle am Abend für den Aufstieg äußerst willkommen und machte zumal bei der trefflichen Fernsicht den Aufenthalt zu einem äußerst angenehmen und behaglichen, so daß allgemein der Wunsch geäußert wurde, noch öfter tm Laufe des Sommers die Vereinsabende auf dem Gletberge abzuhalten. Wegen vorgerückter Stunde wurde der angekün­digte Vortrag auf den nächsten Versammlungsabend verlegt und nach Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten be­sonders die unmittelbar bevorstehende Feldberg- und TaunuS- Tour eingehend besprochen. Mit Rücksicht darauf, daß manche Herren verhindert find, schon am SamStag Mittag die größere auf V/2 Tage berechnete Tour mit anzutreten, einigte sich ein Theil der anwesenden Mitglieder dahin, dqß sie am Sonntag früh 4 Uhr 53 Min. von Gießen ab btS Butzbach fahren wollten, um von dort zu Fuß über den Hausberg zu wandern und dann der Marktrung (2 rothe Punkte) folgend und immer auf der Höhe bleibend über Michelbach, Eschbach, Ufingen (kurze Rast in derSonne)", von hier der Marktrung mit dem schwarzen Punkte folgend über Merz­hausen, Alt- und Neuweilnau zu erreichen. An diesem präch­tigen Punkte werden dann die Herren, die schon am Samstag aufgebrochen sind, gegen Mittag eintreffen, um nach gemein­schaftlichem Mahle in derSchönen Aussicht" von dort nach Camberg am Nachmittag zu wandern. Von dort Rückfahrt nach Gießen via Limburg. Wie aus dem aufgestellten Pro­gramm ersichtlich, bietet diese kürzere SonntagStour eine prächtige Entschädigung für die Herren, welche nicht schon am SamStag sich bethetligen können. Der Verlauf der größeren Tour, zu der auch schon eine gute Betheiligung angekündigt ist, ist, kurz sktzzirt, folgende: SamStag den 6. Abfahrt 12 Uhr 6 Minuten Mittags von Gießen. Fahrt bis Eschersheim, dann zu Fuß über Oberursel, Hohe Mark Maßbornweg auf den Feldberg. Hier Nachtlager und Sonntag Früh Weiterwanderung über Schmitten, Pferds­kopf nach Alt- und Neuweilnau. Der übrige Theil der Tour ist ja bekannt. Also auf in den Taunus! Gäste willkommen!

Landwirthschaftlicher BezirkSvereiu Gießen. (Wegen Raummangel verspätet). In der am DienStag abgehaltenen Generalversammlung hielt Herr Generalsecretär Dr. Rode­wald einen Vortrag über die Organisation der LandeS- rindviehzucht. Diese Angelegenheit wurde bereits in der Generalversammlung der drei landwirthschaftlichen Pro­vinzialvereine tm vorigen Jahre behandelt und die Aus­führung der damals gefaßten Beschlüffe dem LandeSauSschuß überwiesen. Redner behandelte an Hand des vom Landes- ausschuß entworfenen GrundplaneS eingehend daS Thema und bemerkte im Allgemeinen, daß in dieser Richtung bereits anderwärts große Erfolge erzielt wurden und zwar gerade in den für die Landwirthschaft kritischsten Zeilen. In den Gegenden, in denen bereits Schritte gethan, herrsche der kleine Bauernstand vor, eS sei ein Beweis, daß der kleine Bauer der beste Mitarbeiter an Reformen sei, die auf dem Gebiete der Viehzucht nöthig seien ; in diesen fortgeschrittenen Gegenden zeige sich auch die Stärke deS Zusammenschluffes der kleinen und mittleren Landwirthe. Heffen, besonders die Provinz Oberheffen, weise die für die Viehzucht nothwendigen verhältniffe auf, letztere lägen günstig, man wisse hier be­reits waS man wolle: Wahl eines bestimmten ZuchtzieleS zur Hebung der Viehzucht. Bereits fei hierin Großes ge­leistet worden, er fei überzeugt, daß, wenn zur Erreichung

die Herren Bürgermeister, auf Errichtung 6eB . htvzuwirken und schloß nach Erstattung der 1895/96 und Vorlage des Voranschlags für cl Versammlung. M m 189e '< j

** LaudSmauuschasterFest. Das Fest ut > gehörigen des Coburger L. C. am Sonntag *?. ' an der Bergstraße begingen, nahm bei prachrv°n^^ und überaus starker Betheiligung einen benlit Aus Hessen, Baden, Bayern und der Pfal. fai2? »N. Hess. volkSbl." alte und junge Lank-waowr ' ' ihren Damen vormittags in Zwingenberg "

Landsmannschaften von Gießen, Freiburg. Vünk ' von Tübingen und Bonn hatten besondere Cemm/ M sodaß sich Mitglieder von 20 verschiedenen VanbuJ? imGoldenen Löwen" zu Zwingenberg, der r Coburger L. C., zum üblichen A. H.-Godd* fanden. Ganz besonders stark war die stadtia" durch junge und alte Mitglieder rtnr-V'11 dem Frühschoppen ging eS unter den Klängen bc: 5 langem Zuge nach Auerbach in dieKrone" fernen Mittagsmahl, und Nachmittags io den an den neun Aussichten beim fchäumendeo ÖtiitgL? 1 frohen Burfcheuliedern ein echt ftudeottfche« Lru wickelte. Der Abend wurde bei Musik und derKrone" verbracht, und nur zu früh schlag hr t des Abschieds. Bei Tisch war an Ee. Rg|. Lc* Großherzog ein HuldiguogStelegramm abgrsard:" *7- wofür durch Vermittlung deS Großh. foohnars./ anderen Tages ein huldvoller telegraphilchrr

vurfcheufchaftliche-. Auf dem in der zu Eisenach von 48 Vertretern Deutscher 87 3 schäften beschickten Burschentage kam, wie h u. bürger Ztg." mitrheilt, folgender Beschluß zo 6taah Burschentag äußert den dringenden Wunsch, L; - > Reihen der Deutschen Burschenschaften keine y glieder mehr gesehen werden."

* Katholikentag. DaS Lande--Cowite hu dri. . den vierten hessischen Katholikentag am 28. Jom m C t bad) und zwar in der Schlosser'scheo Liegenschaft Da man annimmt, daß ein einziger Saal zur , zu erwartenden Teilnehmer nicht au-reicht, io hfa Versammlungen mit der gleichen Tagesordnung in getrennten Localen tagen. Als Vorfitzende dtt brtr * sammlungeo wurden ernannt die Rechtsanwälte !>-. :

Mainz und von Brentano-Offenbach. $0^*0* Gegenstände werden sein: 1. die Stellung bei irr» und der Socialdemokratie zur Arbeiterfrage, al- Ergänzung der elterlichen Erziehung, 3. h nw und politische Lage in Heffen.

* Zum doppelten Briefporto. Im Publikv»- häufig im Zweifel, ob ein Brief, der getobt 15 wiegt, noch einfaches oder schon doppelte- fort» u: r r Eine neue Verfügung de- Reich-postamles M: Wi Zweifel ein Ende, indem fie bestimmt, daß bei trete 8: t überschteßende Gewtcht-tbeile von weniger ill . - k nicht berechnet werden sollen. ES kann alfc ttr rs-.ti Brief bi- zu 151/» Gramm wiegen.

Au- dem Lamdathale, 4. Juni, vrt tt® : jr Mittag durch unsere Gegend ziehenden starker Ger- Hat der Blitz mehrfach eingeschlagen. Slütküchn vr e r aber kein beträchtlicher Schaden entstanden. Io fln,; gab eS dreikalte Schläge" in ein Wobohac? * Scheuern, und in der Nähe von Allendors a. 6. t.: * ü eine Pappel zerschmettert. Der erwünschte Starr r längeren Anhaltens nur mäßig und hatte dir ahmtt t Erde nur etwa 3 Etm. tief angefeuchtet- aber itur i';r^. fand eine weitere Befeuchtung statt. flr 1

haben sich in diesem Jahre bet un- Wirkert/ c

gezeigt. Ein stattgehabtes Fangen von 2>W80000 innerhalb einer Gemarkung während einiger der großen Menge gegenüber ziemlich belanglos, -t:-: 5 mäßig nur wenig kleinere Bäume geschüttelt »nttr t:ne und doch auch große Bäume, besonders (Siebt e Maikäfern besäet dastanden.An den Obstbäomir v» in letzter Zeit allerlei schädliche Jnsecten bebeuurb! r- 3 angertchtet. Dagegen müßte viel energischer werden. Leider aber fehlt vielen Leuten, obgleich * meist in der freien Natur beschäftigt sind, die reMr W*" und daS richtige verständniß in da- Leben unt Natur; denn sonst könnten fie nicht äußerst nützliche 1 al- schädlich bezeichnen und wirklich schädliche |am lasten, wie das bei einem Landwirth sicher der 1 kürzlich die fixe Idee aussprach, die Biene^ Obstbäumen ungemein schaden, ohne daß er die Jnsecten beachtet halte und ohne zu bedenken, Biene daS gerade Gegentheil anerkannt werden

F. Bon der Feldkrücker Hohe, 4. (Juni. , zu vervollständigen, welches kürzlich \\

Brennholzv ersteigerungen au- der * Grebenhain in dieser Zeitung gegeben wurde, M einige Notizen aus der Gegend von Ulrichstein und gp . wohin Frühling und Sommer viel später kommen, V * Bei der letzten Versteigerung erhielten Buchen' 1. Klass- 5 Mk. 10 Psg., 2. Klaff. 4 '>

Knüppel 2 Mk. 80 Pfg.- Stockholz 1 Ml. 90 11 25 Pfg. Bau- und Nutzholz wurden bester bqa<iL

n St-mmhei«, 3. Juni, von einem -chwere^ fall wurde die Familie deS Ztmmergesellen St'M R durch heimgesucht, daß dieser von emem Ättcao 2- lieber Höhe abstürzte. Er brach dabei d-.e un.m, lade und da- Nasenbein. Auch scheint er inne". davongetragen zu haben, denn e- drang '9® ® ,

Halse. Seitz hat eine starke Familie mit meh wachsenen Kindern. , ,;nC S

Butzbach, 4. Juni. Wegen der Verlegung * f taillonS Infanterie nach hier har sich ber im - wald belegene, seither von den Dragonern

der

n-eX Sk'

Xr- »* "

| rrrueo l» Ehre

1«

Sn^en ietit f yt< r;r fie h ^4 tzt» 11.

*n ®cl«n hm gemk l«

Vta»-°l>ch>« tr-gerisch! iichun;thasl

er

Eee daierno boot IT nicht weit! Rohn unb j b brrbficht sprengen, Herrn, .'erijmi

Nächsten ie. d. Dt 10 llhi ob, Gras- unb um 6ute bi Hard Lemw tzchdngm Eii

^lecheüig

iM ben bett. ( ttd« ur Hai Beemer ftat , 2« Sebmgl

wir: y 7 N

M, ütl Stute

-^enrem,

UriiiT»