L-rrx
S%;:
>°htt.“’S«-.
* L “l! k. ^d°°d»Ä>
«n Stliobh r5 \l ’ °°id! $],[
J” «t<Wm $
1 UAtt S1*« fehlt
»«leiten; ft #£*•«** "T recht 'b»pliester die L -s stand.-Devid- e'6on dm ntobmmi Mülkznkehren, oittfc nb die Vollenduaz t.i1 ®QnÖ ei°mJedenhV '9en ^?olge dars ic- AozengrubnS ,6g.' dchsten ErwarlunM l:: ° Schlazaasall i*. de Herr UnivnsM^ Aula bettoffen. $:■'
nun8- Hoffentlich isl: sk Herrn Felchnn.
>m. Jm Laufe deN.ür nachstehende
lt und hiernach die itv- ne ermächtigt tooita nen Kausmannr Khiid he Kirche daselbst }u ■. io, im Betrage boa Hn Hehl Eheleute iötcn für die Kleloli MM.-, VnwWvij
i mi bU mansche fc 1} Schminag eine/ - ! zu Dortelweil W von 800 Mi, Seer -
er zu Darmstad. u ihauseS zu Dame : I g der Freifrau W'v nan§ der Barmhchn. ge von 5000 M,» in die evangeW M aselbst zu mW* t 200 Mk., Schellc an die evangelische en der Anbringu°S I rche zu Erbach sm: •le. welche die Felij- t haben, in W;
st*
g, «n die
Schenfm» deiDi. n die let«ll<! f•
ttel bei etffen J* ,um- I-' * S
fftSfc TSSs- SÄ** XtißX- t»6P*ftell‘P;
let««»«1" el°-«
tndkll «
BO
5*
«ei»"?. »ip.V
M I vorkommenden Blumen ist ja ganz nett, und vermag iid noch zu Hause angenehm an den vollendeten Spazier- gßq erinnern. Solche harmlose Sträußchen sollen heute i h!r; nicht gemeint sein, obwohl das Pflücken solcher Blumen, Hetti auch mit mildernden Umständen zu verurtheilen ist.
W heute gemeint sein soll, ist da» ganz planlose Abreißen !.»: Sträuchern, Stauden, blühenden Hecken u. s. w., denn gpri!»! diese stad nicht zu häufig und geeignet, schon auf ».«ihm Herze und Auge zu erfreuen. Gerade diese Sachen f t« <3 aber auch, welche schon einige Minuten nach ihrer (Mseinung vom Mutterstamme welken und unansehnlich Y «len. Die Folge davon ist, daß solche Zweige und Dolden II»l' Schritte wett mitgenommen und dann als Schmutz und IJjiitrte zum Aerger der Nachkommenden wieder auf den 8Dz geworfen werden. Schlimmer aber noch als die Be- ri«^ng solcher Sträucher ist die Zerstörung. Das sinnlose, affst wir Gewalt ausgeführte Abreißen verletzt die Sträucher t'i W empfindlicher Weise, und nicht selten find dieselben f!» alle Zetten verstümmelt und zerstört. ES ist, gelinde gpstgi, eine Rücksichtslosigkeit den übrigen Spaziergängern giqmllfctr, in solcher Weise seine Liebe zur Natur zu Schau $i|il(aaen. Besonders schwer unter dieser Unsitte zu leiden **■ die Anlagen von BergnügungS- und Ausflugsorten vir ihrrnd des Frühjahr- und Sommers. — Der Wirth in dtttt 6 labt schmückt sein Local durch Bilder, Spiegel und EÄvsttfleS, der Wirth an einem Ausflugsort ziert sein An- w« dtn mit Sträuchern und Stauden. WaS würde man von ölten Besucher eine- LocaleS in der Stadt halten, wenn der- sii lik Bilder und Spiegel beschädigen und zerstören wollte? m'CM »in gelinderes Unheil kann über den Besucher einer
Ämlnerfrische gesällt werden, der Sträucher und Bäume b'Litaö gt und zerstört. In beiden Fällen verfällt der Uebel- tlhiber dem Strafgesetz. Nun noch die Frage: „Wer thut bi tl?" Da heißt es nun zunächst: „Die Kinder!" Ja, Mvier sinb es, bie daS thun, manchmal recht große! Auf- giwlr brr Lehrerinnen unb Lehrer aller Schulen ist eS, diese . iBhtte bei ihren Zöglingen immer unb immer wieber zu d «rotiiin. Wenn dies theoretisch nur in der Schule geschehen '■ton, fw ist eS in der Praxis, bei den Spaziergängen Auf- tnlt brr Ellern unb eines jeben gesetzten Menschen, diesem 2 ^on jiu wehren unb so tansenb Augen bie Frenbe an ben EL-siadm der Natur zu erhalten.
" Lebensmittel-Preise Ende März 1896. Nach einer ZMwmenstcllung ber Großh. Centralstelle für bie LandeS- ftiidiidr kosteten:
Ochsenfletsch per Pfund
Rindfleisch per Pfund
Kalbfleisch per Pfund
iS'x» c X E
Gemischtes Brov
Roggen- Brod
Butter per Pfund
Milch 1 Liter
Eier
1 Stück II
Schwein per Pfu
Hammelfl per Pfu
: TI ,tt
Dikoi
DlÜMst^t
76
70
70
60
70
11,5
10
90-100
18
5-7
Jitalr.
72
60
70
60
65
12
11
89- 98
18
CD
1
lO
OsHnbvch
70
60
60
60
60
12
10
106-118
21
5-9
Wdmi--
74
70
71
66
68
10,5
9,5
84- 98
17
5-8
G V «ftn
72
67
60
60
65
11
10,5
76- 84
17
5-6
Stellt cchne : Zittol
tii ‘nsm
75
65
60
70
70
11
10
94-104
19
5-7
70
60
60
50
60
12
9,5
80- 90
17
7-8
Äi h°
68
64
64
60
60
16
10
86- 95
17
7-8
Fr ritibr.-j
70
64
64
44
65
11,5
10
120
18
6
AOUAd
70
60
60
50
—
12,5
10
90- 95
14
5-8
Vaiiiutffbail)
60
60
50
55
55
13
10
80
16
5
§ Ruppertenrod, 4. Mai. In ber Nacht vom SamStag auf hn Sonntag versuchte ein Spitzbube in die Wirth- sch>üu|l „Zum Reichsadler" hier e inzu brechen. Er hatte bevlMi vaS Fenster eingedrückt, und vermuthete jedenfalls in derm In der Gaststube stehenden Schranke einen größeren Beding Geld von dem vorausgegangenen F'ühjahrSmarkt. 8nii Idntm Borhaben wurde er durch den im Hause wüthrnd ansnWgeinden Hunde gehindert. Hoffentlich bewährt sich von
dem Spitzbuben da- Sprüchwort: „Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis ihm ein Ohr abgeht."
Geiß-Nidda. 3. Mai. Bei der gestern dahier vorgenommenen Wahl eines Bürgermeisters siegte Herr Adolf Lind mit 66 Stimmen über den Gegencandidaten Ludwig Lind von hier.
*,• Darmstadl. 3. Mai. lieber 300 alte und junge Corpsstudenten hatten sich gestern im großen Saale des SaalbaueS dahier znsammengefunden, um, tote vor 10 unb 20 Jahren, einen großen A.H-Commers in Darmstadt zu feiern, zu welchem alle A.H. A.H. des Cösener 8.0- BerbandeS generell, die im Großherzogthum Heffen wohnenden, soweit ihre Adreffen bekannt waren, noch specirll eingrlaben waren, wie auch alle activen Korpsstudenten von Gießen unb Heidelberg. Leider waren bie Heibelberger durch den am gleichen Abend daselbst stattfindevden AntrittScommerS am Erscheinen verhindert. Außer dem Präsidialtische, an welchem der Festausschuß unb als Ehrengast Se. Großh. Hoheit Prinz Wilhelm von Hessen Platz genommen hatten, durchzogen vier Tafeln die ganze Länge des mit Fahnen, Wappen, Schlägern rc. festlich decorirlen Saals, von welchen Tafeln drei für die Angehörigen der drei Gießener unb die vierte für die anderen Corps bestimmt waren- eS erwies sich jedoch noch ein fünfter LängStisch unter der linken Seitengallerie für nothwendig, da jedes der Gießener Corps an seinem Tisch nicht genügenden Platz fand. Die Gallerten waren für die Damen der Thetlnehmer reservirt worden und wurden ebenfalls vollständig von denselben .besetzt. Um 8 Uhr Abends begann der CommerS mit einem einfachen Abendessen, auS zwei Gängen bestehend, während dessen der Vorsitzende, Herr Gehetmerath Küchler (Teutonia Gießen, Saxo • Borussia Heidelberg) die Versammlung mit einer Ansprache begrüßte, die mit einem kräftigen Salamander auf Seine Majestät den Kaiser und Se. Königl. Hoheit den Großherzog schloß. Als bald nach 8 Uhr die Tafel abgeräumt war, ertönte das erste Lied „Wo zur frohen Feierstunde" rc., bet welchem wie auch bei den folgenden an jedem Tisch von vier Chargirten mit Schärpen, Handschuhen und Schlägern präfidirt wurde. Bald folgte die eigentliche Festrede, von Herrn Rechtsanwalt Metz I. (Starkenburgta), in welcher derselbe der verschiedenen Stellungen, Verhältnisse unb Altersstufnn ber versammelten A.H A.H gedachte, die aber alle durch die auf der Hochschule im CorpS empfangenen gleichen Grundsätze zu tüchtigen deutschen Männern erzogen worden seien. Die Rede schloß mit einem von dem Senior der Starkenburgta commandirten Salamander auf die Alten Herren der deutschen Corps. Nach dem zweiten Lied: „Stoßt an Landesfürst lebe rc." folgte die Rede des Herrn Dr. Habicht (Hassia) auf die activen CorpS, in welchen er anerkennt, daß sie die Haupttugenden, welche die CorpS zu üben berufen find: Muth, Ehrenhaftigkeit und Freundschaft hoch halten, sie auffordert darin fortzufahren und nicht etwa Politik hineinzuziehen, für deren Verständniß der Student erst vorbereitet werden solle. Hieran schloß fich daS dritte Lied: „O alte Burschenherrlichkeit rc.", bei welchem die ältesten Thetlnehmer präsidtrten und welches stets mit besonderer Thetlnahme gesungen zu werden Pflegt. Bald nach 12 Uhr stieg der „LandeSvater" und dann folgte daS Initium fidelitatis, welches größere Theilnehmergruppen noch bis weit in die TageShelle hinein zusammenhielt, sodaß viele benachbarte Auswärtige direct vom CommerSlocal aus dem Bahnhof zustrebten, um mit dem ersten Frühzug nach Hause zu reisen. So verles die schöne Feier ohne einen Mißton ober ftörenben Zwischenfall irgend welcher Art unb zu ben lieben Erinnerungen an den 1876er unb 1886er AH 8.0.- Commers zu Darmstabt werden sich nicht minder freundliche Erinnerungen an ben 1896er Commers daselbst reihen. Für Sonntag war noch ein Frühschoppen und Nachmittags ein Ausflug in die nahe Bergstraße in Aussicht genommen, woran Einsender dieses leider nicht theilnehmen konnte.
□ Darmstadt. 4. Mai. Vor vier Jahren besichtigte der Ortsgewerbeverein die damals in Aussührung
begriffenen hundert neuen Brunnen deS städtischen Wasserwerkes bei Griesheim, heute galt sein Besuch der vorläufigen Vollendung der ganzen Erweiterungsbauten daselbst. Die Anlage ist mustergiltig auSgeführt und bildet nicht dageringste Denkmal, das sich der Initiator desselben, der unvergeßliche Oberbürgermeister Ohly, in seinem Wirken zum Wohle der Stadt selbst gesetzt hat. Bei aller Anstrengung der vorhandenen großen Maschinen (namentlich auch für Reservezwecke dienenden) können 8600 Cubikmeter Wasser pro Tag in daS Hochreservoir befördert werden, dessen jeweiliger Wasserstand fich auf einem Wasserstandanzeiger tm Maschineohaus ablesen läßt- die durchschnittlicye Leistung ist 6000 Cubikmeter. Die Maschinen arbeiten Tag und Nacht ober, tote der Techniker sagt, ihre Betriebszeit ist 23,45 Stunden. Bei der Vergrößerung hat man zum ersten Mal kleinere Röhren-Brunnen al- früher (innerer Durchmesser 50 Millimeter) gewählt, daS andere Mal einen Sammelbrunnen neu angelegt, in dem daS Wasser mittelst eines HeberohreS gesaugt, unb von da in das Hoch-Reservoir direct gepumpt wird. Bei ber Maximalfürderung von 8600 Cubikmeter pro Tag senkte sich der Wasserspiegel der Brunnen um beinahe 3 Meter. Einzelne Brunnen find bis zu 60 Meter tief. DaS System der kleineren Brunnen soll auch bei einer eventl. weiteren Vergrößerung wieder beibehalten werden. Da der Weg zum Haupt-Reservoir auf ber Mathildenhöhe lag (ca. 2 Stunben) unb die Höhendifferenz nicht unbeträchtlich, bedarf eS starker Pumpen unb ebensolcher AntriebS-Dampsmaschinen, die größten Maschinen (doppelt wirkende Verbund-Maschinen) haben je 73 Pferdestärken und können jede 4500 Cubikmeter pro Tag fördern. Die Baugruppe deS Werkes ist electrif* beleuchtet.
S-ik!p1au brr wrrhtigtrn «frankfurter Stabtthrikr. operndavS.
Mittwoch ben 6. Mai: HanS Heiling. Donnerstag ben 7. Mai: Hochzeit deS Figaro. Freitagben 8. Mai und Samstag ben 9. Mai geschlossen. Sonntaa den 10. Mai: Festoorstellung. Erste Adtheilung: Ouvertüre. Friedenshymne und Einleitung von Emil Elaar. Die Meistersinger (letzte Verwandlung der Oper). Zweite Adtheilung: Lebende Bilder (auS ber deutschen Geschichte) mit verbindendem Gedicht von Emil Elaar. Epilog von Wilhelm Jordan. Schlußbild.
SchauspieUraus.
Mittwoch den 6. Mai: Biel Lärm um dlichts. Donnerstag den 7. Mai: Madame Sans-Güne. Freitag den 8. Mai: Götz von Berlichingen. SamStag den 9. Mai und Sonntag den 10. Mai geschlossen.
Witterungsbericht vom 4. Mai.
Für die Wetterlage ist zwar noch immer die bisherige Luft- druck-Vertheilung maßgebend. Doch rückt das Depressionsgebiet im Süden auf nordöstlicher Bahn langsam ab und gleichen sich dir Dluckunterschiede über Central-Europa allmälig aus, demnach dürften die Niederschläge, welche im Süden unseres Gebietes in den letzten Tagen in erheblicher Menge gefallen sind, aufhören, lieber Ober- ttalien ist heute ein kleiner Rest des Minimums vorhanden.
8oian*Mili4t tBittmmgt
Von Westen nach Osten langsam fortschreitrndc Besserung.?!
Oerkehr, €aub* tntö Votkrwirthschäft.
Sietzm, 5. Mai. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. JL 0,80—0,90, Hühnereier pr. St. 0 2 St. 9-11 X Enteneier 6 2 St. 0 Gänse,
eiec pr. St. 14—00 Käse pr.St.b—11 H, jtäfematte pr. 6t. 3
Erbsen pr. Liter 17 Linsen pr. Liter 30 Tauben pr. Paar JL 0,80 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,30 bis 1,50, Hahnen pr. Stück JL 1,40-1,80, Enten pr. Stück JL 1,80-2,00, Gänse pr. Pfund JL 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 70-74 H, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 66—68 Schweinefleisch pr. Pfd. 50 bis 66 H, Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 70 4, Kalbfleisch pr Pfd. 54-56 H, Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 Kartoffeln pr. 100 Kilo 4 00 bis 4,50 JL, Weißkraut pr. Stück 0—00 4» Zwiebeln pr. Centn er Jt 6,00-8 00, MU» pr. Liter 16 H_________________________
I. Wickersheimers,
Präparator der Kgl. Universität zu Berlin, Motte«-BarlUgnngA- «fsenz ä Fl. 50 Pfg. und 1 Mk., «/- Liter 2.75 Mk., */i Liter 5 Mk., Wanzen-BerlilgungS-Essenz ä Fl. 50 Pfg. und 1 Mk., '/» Liter 2 25 Mk.. i/i Ltt r 4 Mk. «st zu beziehen durch die Königl. Hofl. .1. F. Schwarzlose Söhne, Berlin SW., Markgrafen straße 29.
In Gießen zu habm bei «. Welz, Lindrnplatz. 3950
8par- und Jeihkaße Gießen.
Ausschuß-Sitzung Firreitag, den 8. Mai I. J., Nachmittags 4 Uhr, im Sitzungszimmer der Stadtverordneten dahier.
lZießen, am 28. April 1896.
Die Direction des Spar- und Leihkassevereins Gießen.
I. E.: W i e n e r.
43753
Gncursverfahren.
1 Bitte das Vermögen des ver- storktzeii, Müllers Friedrich Frey z« -Ällar wird heute am 4. Mai 18936, Nachmittags 4J/2 Uhr, das EonMbDerfahren eröffnet.
2 d>e.^!ausmann Jean Böck von ®ie!<SD wird zum Concursverwalter rrnomi.
e üLESsorderungen sind bis zum
Dlai 1896 bei dem Ge- richiÄt:Mmelden.
C^ohb zur Beschlußfassung über die Midechaltung des ernannten oder die »Ihl eines anderen Verwalters, foroiuüer die Bestellung eines Gläu- bigeMch husses und eintretenden Falls übevk he in § 120 der ConcurSord- nun-cy deveichneten Gegenstände und zur tchüsting der angemeldeten For- derm^-n auf
Donnerstag den 4.Junil896, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt.
Allen Personen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Concursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Concursverwalter bis zum 26. Mai 1896 Anzeige zu machen.
Großherzogl. Amtsgericht zu Gießen, gez. Langermann.
Bekannt gemacht:
Orth, 4407 Gerichtsschreiber.
tKnaßen;
Musen
in Woll- unb Waschstoffen, in großer Auswahl, in solider Ausführung und billiger wie selbst angefertigt, empfiehlt
Robert Haas,
4153 Seltersweg 18.
Gehr. Röhrle’s -
PILSENER
von auserlesenem Material gebraut, gut abgelagert und sehr fein gehopst, hält jeden Vergleich mit achtem
Pilsener aus. 3804
18 1 ober 36 2 Flaschen für 3 Mark frei ins Haus.
■ Telephon Nr. 47. ■
Schürzen
für Damen und Kinder in den neuesten Fatous,
HaushaltungsschürM aller Art, in großer Auswahl, empfiehlt billigst
J. H. Fuhr,
4137 Sonnenstraße 25.
Reisszeuge
▼on 2 bis 50 Mk. empfehlen LieörictisssSLGebr. Schmidt ;Neuenweg 16. 787
Gebr. Kaffee per Pfd. Mk. 2, 1.80, 1.70, 1.60, liefert in vorzügl. Qualitäten Robert Stuhl, 4143 Neustadt 23.
Schellfisch u. Cabliau, garaniirt frisch, im »Srebssock^. (353 SitpPepot sudmgstrüßk Ur. 2V.
Culmbacher Bier
Brauerei Mönchshof, 4388
Erlanger Bier Brauerei Fran, Erich, in Flaschen u. Faß, empfiehlt die Niederlage H. Kempf, Ludloigstr. 26.
Gartensand oorräthig. — Lagerplatz Rodberg. Anfuhr wird bestens besorgt. Bestellungen werden angenommen Lahnstraße Nr. 11. 4222
L. Chr. Rübsamen Wwe.


