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«trchltche Anzeigen Ser evang.Gen,einde.
Donnerstag den 6. Februar, Abends 8 Uhr, im Turnsaal
Locale» «nS provinzielle». '
Siehe», 5. Februar 1896.
zuqelaffen werden. ,
8 Grebenhain, 31. Januar. Heute wurde die htefige Gemeindejagd auf »eitere fett« Jahre verpachtet. ES hatten sich viele Pachtliebhaber eingefunden, w-Shald auch durch die bedeutende Concurrenz ein hoher Pachtpreis, nämlich 585 Mark jährlich, erlöst wurde. Die beiden Pachter find zwei reiche Engländer, beide bei London wohnend. Früher , kostete diese Jagd nur 231 Mark jährlich, wobei als Pachter waren Oberförster Weber hier und Bürgermeister Schmalbach in Crainfeld. , . f (
§£ Bom oberen Vogettberg, 1. Februar. Seit den letzten Jahren werden bei den meisten Gemein de-Jagd en in unserem höheren Gebirge bedeutend höhere Pachtpreise erzielt als in srüheren Jahren, welche Einnahmen den betreffenden Gemeinden sehr zu Statten kommen. Die Ursache dieser bedeutend höheren Preise ist zweifellos lediglich darauf zurück ' iu führen, daß unser oberer Vogelsberg allmählich dem | Verkehr wehr aufgeschlossen wird. ES kommen jährlich immer
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für Darleben nehmen können, waS sie wollen, m Preuvc» * . fie 24 St' Aus die Stellung der Frauen wird mein Freunv gUme näher elng-b-n, wie ühniaupt auf PwU ^' ^b Eherecht. ° Weiterberathung morgen. Augerdem Inter pettar o TranfiULger.===-————==■
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»erlitt. 04? Februar. Die Justiz.Eommiffion de« Reichs^ tage« nahm heute § 414 der Novelle »ur Strafproceßvrd. nung, welcher die Fälle anführt, die im Wege der Privat- klage verfolgt werden können, ohne vorherige Anrufung der Staatsanwaltschaft, mit einem vom Aög. Schwarze (Et.) beantragten Zusatze an, wonach der gesammte Hausfriedensbruch der Privatklage überwiesen wird.
Berlin, 4. Februar. Der Versuch, eine freie Commission für die Borberathung deS bürgerlichen Gesetzbuches zu bilden, ist gescheitert. Bet der Besprechung, welche heute zwischen den Vertrauensmännern der großen Parteien des Reichstags ftattfand, hat daS Centrum es abgelehnt, auf einen solchen Vorschlag einzugehen.
Berlin, 4. Februar. Der Bureau-Vorsteher deS Süchtigen Rechtsanwalts Friedmann, Ramin, der auf den Namen Friedmann verschiedene Betrügereien verübte, ist verhaftet wordeu.
Berlin, 4. Februar. In dem Margarine°Aus- schusse wurde heute der Antrag Klose, den Ausführungen der Regierungsvertreter entgegen, mit zehn gegen vier Stimmen angenommen, wonach käfeartige Zubereitungen aus Margarine oder sonstigen nicht ausschließlich der Milch entstammenden Fetten, sowie der Vertrieb von solchen im In- lande verboten sind. Die §§ 8 bis 11 wurden dann nach der Vorlage angenommen.
Berlin, 4. Februar. Die Reichstagsabgeordneten Gras Mirbach und v. Kardorff haben in den letzten Tagen zum Besuch deS Fürsten Bismarck in FriedrichSruh
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Hessenbrü Uonatns frennho] kpkehlt »Mit!
Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Groß- Her zo g habeu dem Großh. Bürgermeister Hch. SchmidtIII. zu Oppershofen da« Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift »Für langjährige treue Dienste" verliehen.
•* Theater. DaS morgen Donuersrag Abend statt- findende Gastspiel des beliebten Schauspielers Herrn Strohecker aus Frankfurt a. M. bietet die Gewahr eines unvergleichlich großen Kunstgenusses auf dem Gebiete des Humors und guten Komik in der Localposie. Die drei zur Aufführung gewählten Frankfurter Dialectstücke räumen denselben ein großes Feld ein, sodaß Niemand unbefriedigt und ohne viel und herzlich gelacht zu haben, den Saal ver- läßt. (S. Inserat.) £m„,, , .
•* Borträge. Herr Dr. Johannes Muller hat in seinem letzten Dortrag den Darwinismus behandelt. Für daS nächftemal kündigt er das Thema an: „Don Dar- I win biSzu Bebel und Nietzsche". Bekanntlich bezeichnet Bebel seinen soctalistischen ZukanftSstaat als ein Ergebniß der darwiniftischen Naturforschung. Anderseits aber kommt Nietzsche von demselben Boden deS Darwinismus auS zu einem vollkommen annsocialtftischen System mit „liebet* I menscheu", für die eine Moral nicht exifttrt. Bebel und Nietzsche zugleich können nicht recht haben. Wie ist die eine und wie ist die andere Utopie von dem Standpunkt der
I Wissenschaft aus zu beurtheilen? Bei der Erörterung da- rüber kommen gerade die Fragen in Betracht, welche heute die Geister vorzugsweise bewegen: Ist daS Privateigenthum nothwendig? Wie weit darf die freie Verfügung über das Eiaenthum beschränkt werden? Sind die Menschen wirklich gleich? Wie weit läßt sich die Gleichheit äußerlich verwirk- Uchen? WaS ist von der Freiheit zu halten? Ist die gegenwärtige Eheordnung einer radicalen Aenderung bedürftig :c. ? Nach den Erfahrungen der letzten Vortragsabende dürfen wir wohl erwarten, daß die Besprechung | solcher Fragen zahlreiche Zuhörer herbetzieht.
*♦ Im Verein der freifianigeu Volkspartei sprach gestern Abend Herr Rechtsanwalt Dr. Jung über den Gesetz- Entwurf, betreffend Aenderung und Ergänzung deS Gerichtsverfassungs-Gesetzes und der Strafprozeßordnung. Redner vertrat die Meinung, daß dieser Entwurf für die Gesetzesänderung ein hervorragendes politisches Interesse habe und dadurch berührt werden nicht nur die Interessen der bürgerlichen, sondern auch tm hohen Grade die idealen Jntereffen der politischen Frechett.
I Redner übte an Hand ergangener Strafurtheile eine sehr eingehende Kritik über die bisherige Auslegung besonders der I StrafrechtSgefetzgebung, bemerkend, daß hierfür nicht Personen, sondern daS System als verantwortlich zu betrachten sei. — An den Vortrag schloß sich eine lebhafte DiScufsion.
** Neue Guterverladestelle. Bei der Zweiten Kammer I ist ein Antrag deS Abgeordneten Psannsttel etngelaufen, die Kammer wolle der Errichtung einer Güterverladestelle bei der Station Nieder - Ohmen der Oberhessischen I Eisenbahnen nunmehr ihre Genehmigung ertheilen.
Bterstattstisches. Im verflossenen EtatSjahr gab eS in Hessen 218 Bierbrauerei», von welchen aber nur 180 I in Betrieb gewesen sind. Es wurden 1 045 155 Hectoliter Bier gebraut (gegen 1 053 696 Hectoliter im Vorjahre).
erschlagen worden.
» Straßburg L S , 3. Februar. DaS von dem verstorbenen früheren Generalsekretär Straßburgs, Spach, der Stadt vermachte Vermögen beträgt nach dem Ergebniß der Inventur über eine Million Mark.
» Pari«, 3. Februar. In Maulevzier in der Nahe von Angers stürzte gestern während der Meffe ein Theil des KtrchengewölbeS ein. Vier Personen wurden getödtet, sechzig verletzt, darunter fünf schwer.
• Zu der kalte» Jahreszeit tritt an die Hausfrauen bu Anforderung heran, ihre Wohnungen nicht nur zweckmäßig und in der Gesundheit dienlicher Weise zu erwärmen, sondern auch mit dem vorhandenen FeueruagSmaterwl oconomtsch umzugehen. Ein bestes HeizungSfystem, eine billigste Feuerung und einen besten Ofen anzugeben, ist aber ebensowenig möglich wie eine Art Ventilation für alle Fälle vorzuschretbeu. Die Wahl aber in jedem einzelnen Falle thunlichst zweckmäßig zu treffen, ist der mit den allgemeinen Grundsätzen der Heizung und Lüftung vertrauten Person sehr leicht möglich. Unter i dem Titel „Etwas vom Heizen und Lüften" fanden wir tn der illustrirten Familienzeitschrift „Universum" (Dresden, einen Artikel, in welchem die bekannten Hetzungsmethoden auf ihren Werth hin dargelegt find und deffen Lectüre allen wahren Hausfrauen der darin enthaltenen beherzigenSwerthen Rathschläge wegen warm empfohlen werden kann.
* DaS Ausbringen von HochS auf die Socialdemokratie wird jetzt ScttenS der Behörden als grober Unfug angesehen, wie eine Verhandlung lehrte, die in Berlin vor dem Schöffengericht ftattfand. In einer socialdemokratischen Der- sammlung hatte der Cigarrenfabnkant Karl Antrick nach Schluß derselben ein Hoch auf die internationale Socialdemokratie ausgebracht. Die Polizei stellte ihm deshalb ein Strafmandat in Höhe von 14 Tagen Haft wegen groben Unfugs zu. Hiergegen beantragte der Gemaßregelte richterliche Entscheidung. Der Amtsanwalt beantragte im Termin, den Einspruch zu verwerfen, indem er auSsührte, daß ein großer Theil der Staatsbürger sich durch die Bestrebungen der Socialdemokratie beunruhige, und wenn Jemand auf das Gelingen dieser Bestrebungen ein Hoch ausbringe, )o muffe dies vom Gesichtspunkte deS groben Unfugs auS betrachtet werden. Der Vertheidiger, Rechtsanwalt Herzfeld, hatte mehrere »erfonen ausfindig gemacht, weiche der B-rsammlung dei> gewohnt hatten, ohne gocial6emotraten zu fein. Sr beantragte, dieselben zn vernehmen. Sie würden bekunden, daß sie durch das Hoch weder beunruhigt noch belästigt worden feien, noch fonst irgendwie ein Aergermß daran ge- nommen hätten. Die« fei doch nüthtg, wenn der Paragraph deS groben Unfug» zur Anwendung Spracht werden tolle^ Diefe „Hochs" feien ja feit langer al« 10
Schluß von allen fociaUemo!raiif»en Berfammluogen üblich, ohne daß sie je bei der Polizei Anstoß erregt Hütten Der Gerichtshof verurtheilte den Angeklagten zu einer Haststrase von drei Tagen. Schon wenn eine Handlung ^eignet sei, andere Leute zu beunruhigen, werde damit der Begriff des groben Unfugs erfüllt. Daß das AuSbrtngen vori HochS auf die internationale Socialdemokratie unter diesen Begriff : falle, sei vom Gerichtshöfe angenommen worden. ES fet [ deshalb von einer Vernehmung der Entlastungszeugen Ab- i I stond genommen worden.
mehr Fremde hierher, besonders im Sommer. So ha: sich seit den letzten Jahren ein wohlhabender Engländer bei Altenschlirf angefiedelt, indem er sich daselbst eine schöne Villa erbaut hat. E'.u anderer Engländer hat sich ebensallö feit zwei Jahren eine Sommer * Wohnung in der Nähe von Grebenhain erbaut. ___
Vermischte-
♦ Aachen. 3. Februar. Auf Grube Laurweg bei Kohlscheid sind drei Bergleute durch fallendes Gestein
4. Februar. Der „Retchsanz." pu&lMrt die Verleihung der großen goldenen Medaille für Wissenschaft an den ordentlichen Profcffor an der Friedrich- Wilhelm Universität zu Berlin, Dr. Friedrich Albert Weber. Stettin. 4. Februar. DaS Organ der pommerschen Conservativen, die „Pommersche Reichspost" p r o t e st t r t gegen den Ausschluß Stöckers aus der conservativen Partei. DaS Blatt prophezeiet eine schwere CnsiS innerhalb der con- fervativen Partei und fordert zu scharfen Protestversamm- lungen gegen den Elfer-AuSschuß auf.
Stettin, 4. Februar. Eine Versammlung von 2- btS 3000 Schneidern hat in der vergangenen Nacht beschloffcn, sofort tn den Generalstrike einzutreten.
Frankfurt a. M-, 4. Februar. AuS Rom wird der s^rkf. Ztg." telegraphirt: Der König verschob den auf morgen festgesetzten Hosball. Man sagt, heute oder morgen beginnt der Zusammenstoß in Afrika.
Wien, 4. Februar. Wie auS Temesvur gemeldet wird, verhaftete die Polizei eine meistens auS wohlhabenden Bauern und Gewerbsleuten bestehende Räuberbande, welche seit Jahren ihr Unwesen getrieben, indem sie Bauern* Höfe ausraubte, die Leute auf der Landstraße überfiel, und die Grmeindekaffen plünderte.
Pari«. 4. Februar. Wir die „Petite Republigue' mtt- theilt, har man auf einer Insel der Levante durch Reserve- Geschwader Versuche anstellen laffen, um den Stand der Befestigungen zu prüfen. Diese Versuche sollen den Beweis geliefert haben, daß die auf dem Ufer aufgestellten Batterien sich nicht gegen die Marine Artillerie holten können. Der Kreuzer vernichtete auf eine Entfernung von 3500 Meter feie Straudbatterirn vollständig. Der Bericht hat bei der Regierung eine große Erregung hervorgerufen. ES sollen gavz besondere Maßregeln ergriffen werden.
Literatur und Aunst.
- Emile Zola: Rom. Im vorigen Jahre hat die Reise (Smlle Rolad nach Rom, sein Aufenthalt dort und sein, wie man ^t oera?bUche? Versuch, vom Papst eine Audiem zu -r angen nÄ' von üch redkN g-maLt. Die Frucht dieser Romsahrt, bat neueste Werk des gewaltigen Stttenschilderers «Rom , «st S zu gleicher Zeit in französischer und deutscher Sprache im E°iä>än'n b-grist.n Die ll^una w'^oon der de-
kannten Halbmonatsschrift »AoS fremde« 3««-en t 8 Deutsche Verlags-Anstalt) veroMMUcht.
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Madrid. 4. Februar. Marschall Martinez Sampo« erklärte in einer Unterredung in Sorunna, es ^ bringend nothwendig, den Feldzug in Cuba durch °ll- müglichen Mittel zu beendigen, leibst durch da» Zugestan niß der autonom», wenn dieses nothwendig wäre- die Htis-quellen der Colonie, fügte der Marschall hinzu, feien erschöpft.
Loudon, 4. Februar. Die kgl. Yacht „Victoria and Albert" mit der Prinzessin von Battenbergstraf heute Nachmittag l3/< Uhr in Portsmouth ein. Die Prinzessin wurde von den See* und Militärbehörden und dem Bürgermeister von PorthSmouth empfangen. Der Prinz von Wales und der Herzog von Connaught erschienen mit der Prinzessin von Battenberg und begleiteten dieselbe an I Bord des „Blenheim", wo sie sich sofort in die CaMe begaben, in der die sterblichen Ueberreste oeS verstorbenen Prinzen lagen. Hierauf wurde ein kurzer geistlicher Trauer- act abgehaUen, und die Leiche auf die königliche Yacht gebracht. Um 3 Uhr lichtete die Yacht zur Fahrt nach CoweS die Anker. DaS Wachschiff „Inflexible" und die GarnisonS- batterkn gaben den Trauersalut und in gleicher Weise wurde die Yacht von dem bei Cowes ankernden fliegenden Geschwader empfangen. ..Clnn . .
Berlin. 4. Februar. Die Budg etcommisi io n deS Reichstages beendigte heute den Militäretat und genehmigte alle Ansätze, nachdem im sächsischen Etat bet „Artillerieschießplatz Zeithain" die zweite Rate von 2500 000 Mk. um 400000 Mk. verkürzt und im wurttem- bergischen Etat die erste Rate zum „Neubau deS Garnison- lazaretheS in Weingarten" von 50 000 Mk. abgelehnt wordeu war.
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Berlin, 4. Februar. Der Kaiser empfing heute Mittag den veuernannten türkischen Botschafter Galib Bei in Antritts-Audienz, und nahm deffen BeglaubigungS-
tz Hungen, 4. Februar. Die Arbeiten an der Bahnlinie Hungen—Friedberg nehmen auch hier durch die guten WitterungSverhältniffe dieses WmterS einen steten Fortgang. Die Erdarbeiten bei unserer Stadt find soweit vollendet. Die Hauptarbeiten und Schwierigkeiten haben sich zwischen hier und Inheiden, namentlich bei dem Durchbruch des der Gemeinde Inheiden, sowie dem Hessischen Staate gehörigen Steinbruchrs ergeben, wo ein überaus fester Basalt zum fortgesetzten Sprengen des Gesteins mit Pulver und Dynamit nöthigte. — Der Ankauf des Bahn^ geländeS ist bis auf wenige Grundbesitzer, gegen welche daS Enteignungsverfahren eingeleitet werden wird, in den be- theiligten Ortschaften beendigt.
n. Rieder Wöllstadt, 4. Februar. Bei der Verpachtung unserer Gemetndejagd wurden von den seitherigen Pächtern 2700 Mk. fürs Jahr geboten. Der seitherige Pachtpreis betrug etwa den vierten Theil. Unter diesen Umständen wurde die Genehmigung ertheilt. Eine Frankfurter Jagdgesellschaft hat den Preis so in die Höhe getrieben.
n. Friedberg, 4. Februar. Die EntlassungS- Iprüfung am hiesigen Schullehrerseminar findet vom 11. biS 14. März statt und schließt am letztgenannten Tag mit einer öffentlichen Prüfung und der üblichen Feier. Die aufnaDmtprüfung ist am 30. März. - In "-I-m Früh,ahr hält der hiesige OrtSgewerbeverein zum ersten Male ewe freiwillige Gesellenprüfung ab, wozu alle Hand- werkSlehrliuge auS Friedberg und Umgegend, die ihre Lehr- zeit beendet und eine gewerbliche Schule besucht haben,
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