Ausgabe 
5.5.1896 Erstes Blatt
 
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«acht, daß keine wesentlichen Abänderungen «ehr vorgenommeu würden. Daher bliebe eS zweifelhaft, ob sich eine Mehrheit de- Reichstags noch bei der dritten Lesnvg entschließen würde, eine prinzipielle Aenderung in Erwägung zu ziehen.

Berlin, 2. Mai. Verschiedene Blätter enthalten Mit» theilungeu, wonach die Absendung einer großen Verstärkung der Schutztruppe für Südweftafrtka bereits be- schlossen und Ende Mai von Hamburg auS erfolgen soll. Wie dieNat.-Ztg." von zuverlässiger Seite erfährt, find eudgiltige Beschlüsse noch nicht gefaßt.

Berlin, 2. Mai. Die Beisetzung deS Professor« v. Trei t schke hat heute Mittag unter großer Betheiligung stattgefunden. Anwesend waren n. A. CultuSminister Dr. Bosse, der frühere EultuSmiuifter v. Goßler, der badische Gesandte v. Jagemanu. Zahlreiche kostbare Blumempeudeu waren eiugegaugen.

Berlin, 2. Mat. DiePost" schreibt, es bestehe kaum ein Zweifel, daß der Bundesrath dem Verbot des Termingeschäftes in Getreide und Mühle n- producten seine Zustimmung ertheilen werde. Mau rechne bestimmt darauf, daß die preußischen Vertreter für da« verbot eintreten und ebenso die bayerischen. Dagegen dürfe e- al« zweifellos betrachtet werden, daß sowohl Baden wie die drei Hansestädte auf ihrem bisherigen Standpunkt ver« harren und gegen das Verbot stimmen werden. UebrigenS sei nicht ausgeschlossen, daß da« Börseugesetz noch in letzter Stunde eine neue Aenderung erfährt, indem man das Börsenregister fallen läßt- denn eS dürfte sich in wetteren «kreisen die Ueberzengung auSbilden, daß man ohne ein vörsenregister auskommen kann.

Frankfurt a. M., 2. Mat. Wie dieFrkf. Ztg." auS Karlsruhe meldet, wurde bet der gestrigen Bürger« außschuß-Ersatzwahl der dritten Klaffe der social- demokratische Candtdat mit 1300 gegen 700 nationalliberale Stimmen gewählt. Damit ist daS Dutzend der social- demokratischen Stadtverordneten voll.

Köln, 2. Mai. DieKöln. Ztg." wendet sich erneut in scharfer Weise gegen diejenigen Hofkreise, welche den verantwortlichen Rathgebern der Krone in politischen Fragen Widerstand und Htnderniffe entgegenstellen. Fürst B i S- marck habe derartige Einmischungen auf daS Schärfste unterdrückt nicht aus Herrschsucht, sondern weil eine einheit­liche zielbewußte Regierung unmöglich sei, wenn dritte Kräfte sich zwischen die Krone und deren verantwortliche Rathgeber drängen. Gerade für den Hof sei eS mit Rücksicht auf die persönlichen Beziehungen zur throne doppelt nothweudig, daß er sich von jeder Politik mit Strenge zurückhalte. Wollten solche Hofherren Politik treiben, so mögen sie den König bitten, sie an Stelle der bisherigen Minister zu ver­antwortlichen Rathgebern zu berufen. Die Zustimmung des Königs zu RegterungShandlungen müffe im engsten und regsten politischen Gedankenaustausch zwischen den maßgebenden Factoren den durch die Verfassung verbürgten Gang gehen. Werde dieser Gang unterbrochen, so schade dies der Krone und dem Staate, weil selten ein von unverantwortlicher Seite gegebener Rath auf Grund zuverlässiger Kenntniß von Acten ertheilt wird. Zur Zeit des alten Kaisers hätten in dieser Hinsicht musterhafte Zustände geherrscht. Die Krone und das Vaterland habe aber daß größte Interesse daran, daß diese alterprobten Zustände ntdjt verändert werden.

Dresden, 2. Mat. Die zweite internationale Gartenbauausstellung ist heute Vormittags 10 Uhr durch den König nach einer Rede des Oberbürgermeisters für eröffnet erklärt worden. ES folgte ein Rundgang der Fürstlichkeiten und Ehrengäste. Beim Berlaffeu der Halle wurde auf den König ein Hoch ausgebracht.

Arrsland.

Budapest, 2. Mai. Heute erfolgte die Eröffnung der MilleuiumSauSstellung. Die Feier verlies programmgemäß. In Erwiderung aus die Ansprache des HandelSmintsterS be­zeichnete der Kaiser Franz Joses die Ausstellung als ein eminentes FrtedenSwerk. Heule findet am Abend eine große allgemeine Illumination statt.

vrüffel. 2. Mat. Die deutsche ReichSregierung hat die amtliche Theilnahme Deutschlands an der nächstjährigen Brüsseler Weltausstellung angezeigt.

Athen, 2. Mai. Die Kronprinzessin von Griechen­land (Schwester deß deutschen Kaisers) ist heute von einer Prinzessin glücklich entbunden worden.

Teheran, 2. Mai. Ueber daß Attentat ans den Schah werden folgende Einzelheiten gemeldet: Der Schah hatte in Begleitung des Großoeztrs und mehrerer Personen seine« Gefolge- den äußeren Hof beß Wallfahrtßorteß, wo er einem Araber ein Almosen gereicht und an einen Wasser- träger einige wohlwollende Worte gerichtet hatte, durchschritten und auch die ersten der beiden Ketten, mit denen der innere Hof abgeschloffen ist, passirt, als der Mörder stch ihm näherte und ans einer Entfernung von einigen Fuß einen Revolver- schuß auf ihn abgab. Der Schah sank in dte Knie, erhob stch wieder, machte einige Schritte und fiel wiederum hin. Der Mörder wurde verhaftet. Der Schah wurde bewußtlos hi feinen Wagen getragen und nach dem Palaste tu Teheran gebracht, wo die Aerzte den inzwischen eingetretenen Tod feststellten. Nach dem ärztlichen Leichenbefund ist der Tod de« Umstande zuzuschretbeu, daß die Kugel in die Herz­beutelgegend zwischen der sechsten und fiedenten Rippe ein- gedrungen war.

Neueste

Wolff» telegraphische« Lorrespondenpvurean

Berlin, 3. Mai. Zur dritten Berathuug deß Börsen- g es etze« ist dem Reichstage nachstehender Antrag des Grafen v. Sanitz zugegangen: Der Reichstag wolle beschließen, die folgende Resolution anzuuehmen: Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, mit denjenigen Staaten, in denen ein dörsen- mäßiger Terminhandel in Getreide und Mühlensabrikaten be­

steht, wegen Untersagung dieses Handel« in Verhandlung zu treten und über daß Ergebniß dem Reichstage Mittheilung zu machen.

Depefch« da« vnrea» »Ocrrib*.

Berlin, 3. Mai. Anläßlich beß 200jährigen Be- stehens der königlichen Akademie der Künste begannen gestern die auf sechß Tage berechneten Festlichkeiten. Nachmittags um 4 Uhr fand in der Rotunde beß alten Museumß der Festact statt, an welchem der Kaiser per­sönlich theilnahm. Etwa 80 Deputationen waren erschienen. Dte Schüler und SchÜlerinnnen aller akademischen Lehr­anstalten hatten tn der Säulenhalle deß Museums Aufstellung genommen, dte Kuppelhalle war reich außgeschmückr. Gegen­über dem Eingänge stand die Büste deß Großen Kurfürsten. Der Kaiser hielt an die Festversammlung eine Ansprache, in der er zunächst feinen kaiserlichen Dank außsprach. ge­reiche ihm zur Herzensfreude, baß 200jährige Bestehen feiern zu können unb er fei dem Senat bankbar für die Entwikelung der Akademie. Er hoffe, daß die vaterländische Kunst sich gedeihlich weiter entwickeln werde und er vertraue dem hohen Kunstfinn der gegenwärtigen Leiter, daß baß heilige Feuer echt künstlerischer Begeisterung genährt unb bewahrt werbe. Halten Sie fest an ben überlieferten Idealen der Kunst/ fuhr der Kaiser mit erhobener Stimme fort,unb meine Gunst wirb Ihnen stet« erhalten bleiben. Ich hoffe halb ben Akabemien weitere unb bequeme Räumlichkeiten zuweisen zu können." Cultußmtnister Dr. Bosse verlaß bann eine lange Reihe von Orbenßverleihungen an Mttglieber her Aka­demie. Hierauf hielt der Kaiser Cercle ab.

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Gießen, ben 4. Mai.

* ProvinzialanSschußfitzung. SamStag ben 9. b. Mts., Vormittags 9 Uhr, ftnbet im Regierungsgebäube dahier eine öffentliche Sitzung des Proviuzlalaußschuffeß der Provinz Ober- heffen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Recurß deß Dienst- mannß Wilhelm Stein von Gießen gegen ben bie Unter­sagung feineß Gewerbeß verfügenden Bescheid beß Großh. Polizeiarntß Gießen. 2. Klage beß Ortßarrnenverbanbeß Schwarz gegen ben Drtßarmentierbanb Renzenborf wegen Unterstützung ber Katharine Alle« von Schwarz. 3. Ent­eignung von Gelänbe der Eheleute Heinrich Hansel IX. zu Dirlamen behufß Verlegung eineß Feldwegs. 4. Gesuch beß Heinrich Bernharb VI. zu Angenrod um Erlaubniß zur Errichtung einer Gastwirthschaft. 5. Recurß beß Georg Hofmann zu Linbheim gegen einen Polizeibefehl beß Großh. Kreißamtß Büdingen wegen Nlederlegung einer Mauer. 6. Recurß beß Johann Georg Hartmann Heß zu Altenstabt gegen einen Polizeibefehl beß Großh. Kreißamtß Büdingen wegen Niederlegung eineß Schornsteins. 7. Gesuch deß F. K. Bereßheim zu Merkenfritz um Erlaubniß zur Anlage einer Schutzschwelle in einem von dem Mühlgraben abzweigenden Bewäfferungßgraben. 8. Errichtung eineß Provinzial-Siechen- Hauses.

* * Ernennung. Se. Kgl. Hoheit der Großherzog haben ttllergnäbigst geruht, am 2. Mai dem Ministerialrath im Ministerium beß Innern unb ber Justiz Dr. Emil Dittmar ben Charakter alßGeheimerath" zu ertheilen.

* AuS dem Zustizdienst. Se. Kgl. Hoheit ber Groß- Herzog haben Allerguäbigst geruht, am 2. Mai ben Ober- laudeßgerichtSrath bei bem Oberlandesgericht Karl Pückel zum Ministerialrath in dem Ministerium beß Innern unb der Justiz, ben Lanbgerichtßrath bei bem Landgericht der Provinz Starkenburg Dr. Karl Zimmermann zum Oberlandeßgerichtsrath bei dem Oberlandeßgericht, ben Staatsanwalt bei dem Landgericht ber Provinz Starkenburg Dr. Friedrich Buff zum Lanbrichter, ben Amtsrichter bei bem Amtsgericht Lorsch Dr. Ferbinanb Stein zum Staatsanwalt bet bem genannten Gericht, ben Gerichtßasftssor Berthold Rausch aus Lauterbach zum Amtsrichter bei bem Amtsgericht Lorsch zu ernennen.

* * Theater Verein. Zu ber heute Abenb im Feftsaal Cafö Leib stattfindenben Vorstellung werden bet Schluß der­selben Omnibusse bereitftehen, welche, wie folgt, fahren werben: Markt BahnhofstraßeLiebigstraße. Markt Selterßweg Franksurterftraße. Markt LubwigSplatz LubwigstraßeBleichstraße.

Dem Kaufmännischen Verein hier würben burch Aller- höchste Entschließung vom 23. April b. I. KorporationS- rechte verliehen.

** Ktiegerkameradschaft Hasfia. In sehr aniprechenber Weise hat auch bteSmal (auf 50 Seiten guten lesbaren Druckes) ber erste Schriftführer der Kriegerkameradschaft Hasfia" Dr. Emil Vogt in Butzbach den neuesten Bericht erstattet,- es ist das 21. BerbandSjahr 1895, welches nach den verschiedensten Seiten hin, zur Schilderung kommt, sowohl was die neueste Geschichte derHqssia" betrifft, wie auch betr. bie statistischen Ueberblicke, Zahl ber Vereine unb Mitglieber ber Einzelvereine, Namen ber Vorsitzenben, ber Ehrenmitglieder unb sofort. Für alle, welche an bem Ge­deihen derHasfia" toarmeß Interesse nehmen, ist ber Jahre«- bericht sehr instructiv, unb er ist so klar und übersichtlich verfaßt, baß bie Kameradschaft aufß Neue ihrem Schrift­führer Dr. Bogt für seine neueste Leistung zu lebhaftem Danke verpflichtet ist.

* 8ener. In ber Nacht vom SamStag auf Sonntag gegen V/2 Uhr brach in bem an ben Tiefenweg stoßenden Nebengebäude beß Hauseß Nenstabt Nr. 11 Feuer auß, inb griff fo heftig um sich, baß bie Bewohner desselben (2 Familien) sich in größter Lebensgefahr befanden. Die­selben mußten theilß unbekleidet durch die Fenster gerettet werben, ba ber Treppenbau in Flammen stand. Die Feuer­wehr war verhältnißwäßig rasch zur Stelle, allein es er­forderte viel Arbeit unb große Waffermengen, um be- Feuer« in bem alten Holzgebäude Herr zu werben. Schon war bie Feuerwehr abgerückt, al« sich baß Gebälk unb baß Dachwerk be« Hauptgebäude« infolge beß starken Luftzug« wieder ent-

iLudete, und mußte dieselbe nochmal« zur Vrandtzev» Den Umständen nach liegt Brandstiftung vor, die bi« jetzt gemachten Erhebungen ein befummel ! a bezüglich de« Brandstifters nicht ergeben. Die ein» hat ihr Mobiliar versichert, während die verfichtruo.a-* der anderen am 1. April abgelaufen war, and eine rung bi« jetzt nicht stattgefunden hat. Es tftul ob eine Vergütung stattfinden muß.

Erinnert,rrgkcommerS. Am vorigen Sonnta, i. großen Saale de« Saalbaue« zu Darmstadt der Jahre stattfindende ErinuerungScommer« alter ttorpi statt, welcher einen brillanten Verlauf nahm. Nähere» M wir in unserer nächsten Nummer bringen.

PC. 16. Berbanblschießen deS Badischen Verein», bei Pfälzischen und MittelrhelNifchen in Mannheim vom 21. bi« 28. Juni 1896. Das Comtl6 erläßt an die bei dem Feste in Betracht Stützengesellschasteu nachstehenden Aufruf: a*1 brüder? Unserem Aufruf vom 10. April ijabt * nommen, daß wir zur Abhaltung be« 15. Serbtih* ' die Tage vom 21. dl« 28. Juul b. I. gewählt luden wir Euch damit zu recht zahlreicher freundlichst ein. Seitdem haben wir auch bieJi# WormS s. Zt. ernannten Ausschuß geprüfte utt ->1 Schießordnung an sämmtliche Gesellschaften halten unS versichert, daß deren Inhalt auch (hy ' mung gefunden unb zum Besuche be« Feste« neae V,* gegeben hat, so baß wir hoffen bürfen, eine rech. Schaar zu brüberlichem Kampfspiel hier vereinigt p Altem Brauche gemäß haben wir aber auch die tzsich di« Sieger Preise zu 'beschaffen unb müssen baba r* Eure thatkrästige Unterstützung in Anspruch retjme-, ' bitten deshalb zum Schmucke unsere« ©abenunpu , Spendung von Ehrengaben nach Kräften deizanrzs damit zu beweisen, wie sehr un« Allen bie Err' \

vorgestreckten Ziele am Herzen liegt. Diese Bitte, möge günstige Aufnahme finden. Anmelbuogen unb von Ehrengaben wollen an unser Finanzcomits z> des Herrn Consul Heinrich Nauen gerichtet werben Ihnen von ba gebührenb uuittirt. Mit Schützengruß: Da« Centralcomite."

m. Bad Nauheim, 2. Mai. Unsere in voriger tin gebrachte Mittheilung über bie Generalversammün,, Lanbeßlehrerverein S in Bad-Nauheim ist dchu. berichtigen, baß Herr Schulinspector Scherer tn Sm überhaupt bei bem Festessen nicht gesprochei, also auch nicht in kurzen, kräftigen Worten Pefiaußii, dachte, fonbern Herr Lehrer Wagner von 8abM den mit großem Beifall aufgenommenen Toast auf teil mann beß LandeSlehrervereinß, Herrn Lehrer 8adiii Darmstadt ausgebracht hat. Zugleich fei bemerkt, von Herrn Lehrer Wagner verfaßte Festschrift «ipch Beifall von der Versammlung ausgenommen wurde

W. Aus der Wetteran. 3. Mai. Unsere Metzge» Lande wissen in geschickter Weise den großen Meolchw* im Bade Nauheim, dessen Saison jetzt wieder bej»:, verwerthen, indem sie alle werthvollen Fleischparthitli^ » unb Bratenstücke, nach Nauheim liefern, wo gtr* feineren Stücke gut bezahlt werben. Auf dem i man tn der arbeitsreichen Sommerzeit nicht bie Muse, solche feinere Fleischtheile herzurichten, arl macht sich ber Bauer aber zu Hause nicht viel, erii Bäuerinnen bie Zubereitung nicht verstehen. IN * Molker eien fangen an, bie Nauheimer Absafukün L zunützen. Die Genossenschafts-Molkerei Reichtlsp» v* einen nach allen Regeln der Kunst hergerichteteo K-N stellen, mit welchem täglich frische süße Milch, W* saurer Rahm und Buttermilch nach Nauheim MH®* ben kann, so baß bie Badegäste diese öortr<ffli(iM® producte frisch unb zu billigem Preise erhalte» - Einem Lanbwirthe au« Heuchelh-.im ist eine är|td* ** täuschung bereitet worben Einige Spaßvögel b® hören, in ber alten baufälligen Scheuer beß gatlw^X welche au« Gichtbrüchigkelt niedergelegt werden muyt * einDippe" voller Geld gefunden worben. Dicst verursachte bem Besitzer eine große Freude unb n '»>' nach allen Seiten und bei vielen Leuten nach bm der sich aber als eine Seifenblase heranSstellte.

PI Bad Salzschlirf, 2. Mai. In unserem benk^ legenen Badeort trafen bereit« die ersten Kurgäftr en. der Herr Bürgermeister von Bad @m«; berfelbc J nung in dem bekannten und beliebten Hotel Iller, » jetzt durch einen prg(fctpo[kn 9?<ubauDeTgröBntjgph^.

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tünXt«, 2 Mai. Fruchtpreise West" -J , Korn X 14.86. Gerste X 15.7". H-ser X 14.16.

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