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Blutverfltstung Wundrose Acuter Tuberkulose Lungentuberkulose Krebs Schlagfluß Lungenerweiterung Folgend. Wochenbetts Nterenkrankheit Brechrubr Lungenentzündung Unbekannte Krankb.
•) Wu verweisen hier auf unsere Anmerkung auf der vorigen Sette. Red.
I. Lebensjahr: 2.—16 3<|t- 1
Sonach durfte ich mit Recht Herrn Grünewald Vorhalten, daß er, wie es scheint tm Interesse rcnommnender Bezirk; Vereins ; tbättgkett, uns unmittelbar oder mittelbar d«n Vorwurf v-r pflichtwidrigen Versumpfung einer nicht unwichtigen stüdlt'chen Angelegenheit gemacht und städtische Verhandlungen tndiscret ohne unsere tzrlaubnih der Oeffentltchkeit preisgegeben tat. : <JSnmj* welb dars sich nicht wundern, wenn man nicht Doraueicgt, cay feine Handlungsweise von guten Absichten gegen unsere S'adtverlretung beherrscht war. Hat er doch in derselben Versammlung betont, es feien Volksversammlungen nöthig, wo der S-adtoerordnete die Meinung der Bargeschäft ungeschminkt ho en könne; de^n darüber solle man sich keiner Täuschung hingeben, »die heutige« StadtratWS' beschlüsse hängen do» mehr oder weniger »•» 3»f*W Mim ab.* Daß tn dieser Weise von einem ©labtD.iorbnet.n unsere Beschlüsse dtScredttirt werden, ist eine unerhörte ur.d luietrtteBte Kränkung der städtischen Vertretung, die sicherlich nicht mt ehibar ist, aber doch stets ihre gewissenhafte Sorg', für das städtische Wohl pfH$tmafei8 A^'zu gegebener Stunde in unserer Stadtverordnetm- versammlung zu erwähnen und zu rügen habe «6 ml» für oer. pflichtet gehalten im Interesse deS Ansehen« unterer städtischen V r- tretung. Der Umstand, daß Herr Stadtverordneter Grünewald zu meinen politischen Freunden gehört, hat n.dre Psticht verschärft, ich darf dem Freunde nicht billigen, was bei jcbem Andern, ich ernstlich zu tadeln hätte. Ich würde mich freuen, nxnn ber @t|o g unterer Discussion darin restünde, daß Herr College Grünewald künftiger vorsichtiger tn seinen Aeußerungen und viilletcht auch häufiger bei uns tm Stadtvorstande zu sehen ist.
Herr Stadtverordneter Grünewald erwiderte auf diese Darlegungen etwa Folgendes:
Herr Dr. Gutfleisch sei wohl der Einzige gewesen, der sein, deS «rgeirisfenen Stadtverordneten, Erscheinen in der Sitzung vorn 12 l. Mls. erwariei habe; es hätte nicht Unterlasten werden dürfen, ihm von den bevorstehenden Angriffen Kenntntß zu geben, ©egen I einen Abwesmden könne man alles Mögliche sagen. UebrtgenS hatte Herr Dr. Gutfletsch io doch gesehen, daß er nicht dagewescn sei — warum habe er denn trotzdem gesprochen? Die Sache sei bet den ^MrCffitnn6e|nr1Dr. Gutfleisch ihm die Versäumung der Sitzung vom 29. October 1895 zum Vorwurf mache, so halte er daran denken sollen, daß er kurz vor dieser Sitzung Herrn vr. Gutfletsch persönlich mitgetheilt h.be, er fühle sich sehr krank und komme d-s°ald rE zur Sitzung. Er habe — und dies hätte Herr Dr. Gutfleisch ««ter I keinen Umständen unterdrücken dürfen — t awalS Herrn Dr Gutfleisch gefragt, ob ei Urlaub für zulässig halte uno dtrscr habe ihm empfohlen, einen solchen von 5 Monaten zu beantragen! Derselbe Ma.m, der binterbei die Versäumung jener Sitzung tadle! ®9 ßcbe Leute, die e8 tt agticher aufnehmen, wenn sie sich einmal krank fühlen, er, Redner, habe davo>« abgesehen, sein Stadtverordnetenmandal niederzulegen, weil er gehofft habe, einige Reduclion der geistigen Arbeit werde genügen. . . A
Zum allerwenigsten habe er erwartet, dar; gerade «err Or. «ntfleis» ihm seine Thetlnahme an politische« Dersamm- | lungen zum Vorwurf machen werde!
Wenn Herr Dr. Gutfletsch sage, er habe die Sache nicht | persönlich behandelt und die Erklärung nach der Stadtverordneten^ sitzung tm Gießener Anzeiger sei nicht nöthig gewesen, so bekunde dies eine sonderbare Auffastung. Der Eindruck, den die Gutsletsch- schen Ausführungen im Publikum gemacht hätten, sei der geroeien, daß Redner - wie einige Leute gesagt hätten - »heruntergeristen , „mit ihm umgegangen worden sei" ustd bergt, mehr. ®r, Stebner, habe, um den Eindruck dieser feindieligen Aeußerungen sich nicht festietz'n zu lassen und zunächst wenigstens einen Schritt )ur Gegen- wehr zu thun, rasch eine kurze Erwiderung veröffentlicht. Mittlerweile seien 3 Wochen verflossen. .
Schon die bloße Thalsache, daß ein Angehöriger des Stadtt verordnetencollegtums in Frage stehe, hätte Herrn Dr Gutfleisch adhalten sollen, gegen diesen Eollegen seine Pfeile zu entsenden; von anderen Beziehungen, die zwischen Beiden beständen, wolle er ganz schweigen. Wenn nicht die planmäßige Absicht, eine Gelegenheit zu einem Ueberfall abzupassen, bestanden, ötnn auch nur eine Spur von Wohlwollen die Gesinnung und die Handlungen des Herrn Dr Gutfletsch beeinflußt bitte, dann würde er in den 2>/r Monaten, während welcher er seit jener BeztrkSversammlung unverändert mit ihm verkehrt habe, Gelegenheit zu einer Rücksprache genommen, bann würde zum allermindesten aber er stch dester informiri, er wurde Umfrage gehalten haben bet den Tvetlnehmern an jener Versammlung. er würde nicht auf der schwachen Grundlage eines lüden» hafte«, «nzuverlüsfige«, «neonirolirien Zeitungsreferats seine «»griffe aufgebaut haben.*)
Wie wenig Herr Dr. Gutfleisch selbst von derartigen Zeitungsreferaten halte, zeige der Umstand, daß er selbst seine Ausführungen in ber letzten Sitzung redigirt und nicht der Berichterstattung eines Zeitungsmann«« das Referat überlasten habe.
Herr Dr Gutfleisch gehe bet seinen sämmtlichen Darlegungen von der Grundlage aus, er, Redner, habe einen Angriff gegen bte juristische Commission und gegen die Stadtverwaltung unternommen. Diese Grundlage sei in der Welt der Thatsache« nicht vorhanden, sie sei künstlich constrvirt von Herrn Dr. Gutfleisch, ber mit Eifer gesucht und „zwischen den Selten" des Zeitungüreferats einen solchen Angriff gefunden zu haben behaupte.
Wer hat — außer Herrn Dr. Gutfleisch und vielleicht Herrn Oberbürgermeister Gnauth - in dm 2'/, Monaten die Stadtverwaltung für ang?grlff-n und im Stande der Rothwehr befindlich gehalten? E« möge sich ein Jeder an« Her, fassen — er glaube, kein Mens» habe bi» zu de« Aeußerungen des Herrn Dr. Gutfleisch von einem solchen Angriff etwas gewußt. Kern Wort sei in jener Bezirksversamrnlung gefallen, das die Stadtverwaltung berührte, von „Bkrsumpfenlassen" und ähnlichen Ausdrücken, tn denen Herr Dr. Gutfleisch stch bewege, sei nicht» gesprochen und nicht» an- gedentet.
Summa: 17 (5) 12 (5) 5
Anm. Die tn Klammern gesetzten Ziffern geben an, rote viel« der Todesfälle In der betreffenden Krankheit auf von auswärit nt» Gießen gebrachte Kranke kommen.
zur Sprache gebracht. , 2
Zum Schluß ergriff Herr Oberbürgermeister GnUuth O das Wort und führt im Wesentlichen das Folgende aus:
üutf) die heutig: Verhandlung sei nicht ausreichend gewesen, um Herrn Stadtverordneten Grünewald zu entlasten; in der An- gelegrnbett der Besteuerung des Fernte'schrn Bergwerk« bleibe aus ihm lasten ber Mißbrauch diskreter städtischer Acten, zunächst bei der Erstattung jenes Referates in dem Bezirksver ein, dest.n fachlichen Inhalt ber Berichterstatter de« Gießener Anzeigers doch wohl nicht aus den Fingern gesogen baten könne, ganz besonder« aber tn der Veröffentlichung des, aus das oorauSgegangene Gutachten le« Dr Gutfleisch wiederholt Bczug r.cbmcnben, Grünewald'tchen Gutachtens; die Dertraucnsscltgkeit, mit welcher Herr Stadtverordneter Grünewald jene« Gutachten in die Hand eines Dritten, — wie man beute gehört — auch noch est.es R poriers „zum Lesen gegeben, wrderipreche ebenso der sonstigen Lebenserfahrung des Herrn Grünewald wie seinen Pflichten als Stadtverordneter.
Roch weniger zu entschuldigen aber sei dessen Verhalten in der, hier erst heule zur Erörterung gebrachten, vorausgegangenen Verhandlung jenes BezirkSvereins: Herr Stadtverordneter Grünewald habe da nach dem Bericht des Gstßcner Anzeigers u.A. auSgeführt:
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«haraeterikttsch für die Gulfl ilch ich« Kampfweises sei, daß er ihm zum Vorwurf mache, einem Antrag- ,«g«fltmmt zu haben, den Herr Dr. Lchckfer geflellt batte - roäorenb mr bref.n Herrn Herr Dr. Guifl "ch kein Wort de» Lad«»», ionbern tm @ejen< lheil nur freundliche «orte bei Eutschutdigu«, gefunden habe. Er über!affe die «eurthcilung dieses GedahrenS der öffentlichen ^^Schon der bloße Umstand, daß Herr Dr. Schäfer feinen, des R-dners, Bemerkungen, zugeflimmr habe, daß dieser den Antrag geftefli habe, der die Sache tn F uß bringen sollte, zeige, daß er nichts Unechte« gesagt haben kS««e. H-rr vr. Schäfer habe ihm zugeruien: .Las ist richtig'.'' als er seine kurzen Bernerk- un0tn^l°3iitung6nDtlien über jene Bezirksvirsammlm g habe er, Redner, ntol gelesen und et habe deßhalb zu eurer Berichtigung, au, deren Unterlassen man sich auf der angreifenden Sette irtzt zurück- zieh-, keinen An'aß gehabt. . . , ..
Daß die Ramen der Juristen ni«t genannt werden durften, die eine Frage begutachtet batten, sei eine übertriebene Gehclrnnttz, trämerti und W-chitgthurni. Es h-ndle sich um eine allgemein in- teressireude Frage des öffentlichen Rechts und um die Auslegung von Steuergesktzen, die Jedem zur Verfügung ständen. Man solle sich doch nicht einb.lden, daß in einem etwaigen Streit der Gemeinde (Sufeer ur.b Großen-Lmden die Jurist«', welche der letzteren zur I Sette ftänbrn, nicht auch auf bte Gebanken kämen, bte in der jurist.schen Commission erwogen worden seien! C« gehe viel zu weit, zu verlangen, daß man nicht einmal seine Ansicht äußern, sondern diese und ihre Darlegung in einer städtischen Deputa'ton v.r- heimlichen müsse. Tie Steuerfrage, um die e sich handle, könne nur bessere Klärung erfahren, wenn man über sie discuttre.
Daß das — übrigens der Stadt günstige — Gutachten ver- i offentlicht worden sei, b.dauere er trotzdem; übrigens sei eS sei« Gutachten, über das er verfügen könne.
Was die reu in die Discussion gezogene Bemerkung über bte Ausgabe b.r Bezirksoereine anlangt, so bade er wörtlich geäußert: Die Ansicht, daß die Bezirksvereine ein Bollwerk deS Burgerlhums pegen die Soc'aldemokratie fein sollen, mutz ich bekämpfen. Die Berirksvereinc haben bte Aufgabe — und nur in Erfüllung dieser können sie nützen — auf Mißstände und Schäden die städtische Verwaltung aufmerksam zu machen und w.chtlge Ftagm, welche das Interesse der Stadt berühren, zu besprechen. Das ist auch den Stadtverordneten nützlich, weil sie bann ubtr wichtigere Dinge schon I instruiri sind vor der maßgebenden Stadtverordnetensitzung. Ohne solche Information werde der Stadtverordnete oft vor Fragen gestellt über die ihm die nöthige Krnnlr.itz der Verhältnisse mangele.
So werde b.ispielsweise die CanalisationSsrage zweckmäßig in breiter Orffentitchk-ti erörtert.
I In diesem Sinne halte ich bte Tbätigkeit ber Bezirksvereme I für nutzbringend; ich würde ihnen den Rücken kehren, wenn sie Sonberpolttlt .h er Stadttheils trieben."
dr versteh-, so fuhr Redner fort, bte Anfeindung nicht, mit der Herr Dr. Gutfleisch die Beztrksvereine oerfo'ge — für(bte man etwa, daß von dort aus die Alleinherrschaft gewißer Einfluffe tn I der Stadtverordnetenversammlung bedroht sei?
Hr schließe damit, daß das gegen ihn eingeschlagene Verfahren «r.zulässig giwesin sei, tn der Iuseenesttzung, daß ol< unbe I gründet erwiesen seien bte erhobenen Borwürsc durch die Borges legten Bescheinigungen:
Hocherhobenen Hauptes, unberührt von den Feindseligkeiten, gehe er aus dtes-r Discussion.
Hieraus erwiderte Herr Dr. Gutfleisch:
Gr dürfe getrost das Urthetl aller Anwesenden darüber anrufen, I ob er mit irgenv einem Worte Herrn Grünewald perförtlich „herunter- I gerlfien" habe. ES werde Herrn Grünewald nicht gelingen, diese Sacke auf das persönliche Gebiet zu bringen; er, Redner h«be sich nur pflichtmäßig der Aufgabe entledigt, in gerechter Rothwehr und dem (Mote ber Selbstachtung folgend, 9tamen6 der Stadtverordneten und ihrer Commission schwere öffentliche Angriff- der verdienten Erwiderung zu unterziehen.
Dann bemerkt Herr Stadtverordneter Grünewald noch: EL gehöre die ganze Subtilität, der ganze Eifer, das ganze Interesse des Herrn Dr. Gutflelsck dazu, um auch nur to Den ^ctiung§referaten die Merkmale eines Angriffs gegen die ^tabt Verwaltung zu entdecken. Und Überdies seien diese R-serate incorrect, von ihm übrigens auch nicht gelesen und schon deshalb nicht berichtigt.
Herr Dr. Schäfer erklärt, sich über die Einzelheiten jener Sitzung des BezirkSvereins nicht wehr erinnern zu können - er selbst habe es für richtig bezeichnet, daß in der da« Bergwerk btt essenden Steuerfroge nicht vorgegangen werden solle. Herr Grünewald habe nur seinen, von dem- jerigcn der juristischen Commission abweichenden Standpunkt
»Die beut’gen StadtrathSbeschlüffe HLngm doch mehr ober »enijer von Zu'Llltgkeiten ab, wie es auch gar nicht anbafl sei» kann, wenn man bedenkt, daß sehr häufig die wichtigst« Dinge an die Stadtvero dneten bcrantretcD, ohne tag dl-fe sich erst über die einfchiäaigen Verhältmsie haben orienhren können wozu noch kommt, dag man meistens schon vor von den 6om- Missionen beschlossenen Dingen stcht und bann unter dem Zwange ber Abstimmung nicht gut ntin sagen kann, weil man eben nicht besser über diese Dinge ortentlrt ist"'.
Wenn Herr Stadtverordneter Grünewald heute die Richtigkeit jenes Referates auch in dieser Beziehung in Zweifel liebe, so müsi« man doch auch hier fragen, woher ander« denn diese Worte in ,ene> Bericht gekommen seim, und weßhalb der sonst so berichtiguna^ eifrige Herr Grünewald hier einen fo schweren und — wie er wisse» müßte - falschen Vorwurf gegen die städtische Verwaltung unk Vertretung ruhig unter seinem Namen habe stehen lasten. Niemand werde ihm, dem Oberbürgermeister, bafl Zeugniß versagen, daß er sich gerade ganz besondere Mühe gebe, bte einzelnen Fragen auf« Beste cor bereitet mit eingehenden Erläuterungen in« Plenum z> bringen, und hier wiederum sei man gewohnt, Anträgen einic va Mitglieder, welche etwa eine Frage noch nicht für spruchreif bielta, auf Vertagung der Entscheidung ober auf Verweisung an eine (3otn Mission gerne zu entsprechen, da sein aber m ßten bte Muglietza allerdings, wenn sie sich ortentiren und Mitarbeiten wollten. - Die bezüglichen Aeußerungen seien mit Recht von ber 6tabi verordneten-Versammlung empfunden als ein f^w/rcr und im= gerechtfertigter Angriff auf da« Ansehen der stSdti'chen t-o* tretung, geeignet, bas Vertrauen zu derselben zu erschüttern, zai D rhatten be« Herrn Stabtvermbneten Grünewald in dieser v» I ziehung aber sei um so bedauerlicher, al« sein Auftreten in der der fammlung b<9 BezirkSvereins — wie in gleichzeitigen.anderen Ben I lemmlurgm verschiedener Art — gefallen sei in eine Zen, in welcher die Stadtoerordneten-Versammlung zur Vermeidung »der ihm ärztlich verbotenen langen Sitzungen" den Herrn Grünewald al« -ntschiüdiat habe gelten losten, als er sich der Erfüllung seimr Pflicht'n all Stadtverordneter enttogen habe: dem Mißbrauch städtischer ^ten habe Herr Stabtoerorbneter Grünewald damit auch noch den Ritz brauch der ihm gewährten "Nachsicht hinzugefügl."
Damit schloß dieie Verhandlung, ohne daß Herr Grüne- tu alb die von ihm Eingang» gefortertc Genugthuung SInni ber Stadtverordneten Versammlung erhalten hätte.
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Laut Anmeldung de« Vorstände« vom 23. März resp. 2. April l.J. hat die Erhöhung des Grund capitals um 2,600,000 Mark durch Einzahlung dieser Betrags ftattgesunden.
Gießen, den 2. April 1896. Großh. Amtsgericht Gießen.
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